Familie Rosenkranz (5) Fast wie Urlaub
Papa weckt morgens die Tochter, er verlegt Fliesen und hilft im Garten: Familie Rosenkranz genießt die Arbeitslosigkeit – noch

© Irina Ruppert für DIE ZEIT
Manuel Rosenkranz hat endlich Zeit zum Renovieren
Wrist
Ein Mann verliert seine Arbeit, mitten in der Wirtschaftskrise. Er weiß, nun muss er kämpfen, er will kämpfen, und er ist zu vielem bereit: Fortbildung, Umschulung, pendeln, zur Not sogar ins Ausland. Und dann? Der Mann bekommt einen Brief: »Für alle Maßnahmen erhalten Sie eine schriftliche Einladung von uns, so dass Sie sich nicht vor Erhalt der ersten Einladung bei uns melden bzw. am ersten Tag erscheinen müssen.«
Das schreibt, am 30. März dieses Jahres, die Transfergesellschaft, die dem arbeitslosen Werkzeugmacher Manuel Rosenkranz aus Wrist in Schleswig-Holstein unter Einsatz öffentlicher und privater Mittel möglichst schnell zu einem neuen Job verhelfen soll. Seitdem hat er nichts von ihr gehört. Und dass er sich trotz dieser eindeutigen Anweisung natürlich trotzdem gemeldet hat, mehrfach, hat ihm nicht das Mindeste genützt.
Willkommen in der Welt der Arbeitslosigkeit! Es ist eine Welt mit eigenen Gesetzen und Werten, und sie hat ihr eigenes Tempo. Zu viel Hoffnung schadet, eine zu starre Fixierung auf die Arbeitssuche rächt sich. Psychologen empfehlen eine »mittlere Joborientierung« und Gelassenheit im Umgang mit Enttäuschungen. Arbeitslosigkeit ist ein Marathon, wer zu schnell startet, kommt womöglich nicht an.
Ein Besuch bei Familie Rosenkranz, noch sind die vier guter Dinge. »Es ist ein bisschen wie – nein, nicht Urlaub – aber ein bisschen wie freihaben«, sagt Manuel Rosenkranz. Seine Frau genießt es, dass ihr Mann viel zu Hause ist – »noch«, sagt sie und korrigiert sich gleich: »Ach, was sage ich, ich genieße diese Zeit, jetzt, so wie sie ist.« Josephine, die 13-Jährige, versteht sich besser denn je mit ihrem großen Bruder und findet es schön, dass Papa sie morgens weckt, zu einer Uhrzeit, da er früher längst an seiner Werkbank stand. Und Jonathan hat andere Sorgen als die Arbeitslosigkeit seines Vaters; der 19-jährige Schüler bereitet sich auf die mündliche Abiturprüfung vor.
Manuel Rosenkranz sieht gut aus; er hat Farbe bekommen. Die Energie, die er für seine Jobsuche nicht nutzen kann, steckt er in Gartenarbeit und in das Eigenheim der Familie. Er streicht, er verlegt Fliesen, er verputzt schadhafte Wände. »Ich sehe zu, dass ich fertig werde«, sagt er, »denn es könnte ja bald vorbei sein.« Zugleich ahnt er, dass das so schnell nicht gehen wird. Ende Oktober, als sein Arbeitgeber Insolvenz anmeldete, stritten die Experten noch darum, ob die Wirtschaft wachse oder schrumpfe; inzwischen scheinen minus sechs Prozent im laufenden Jahr realistisch zu sein. Vor Jahresende, fürchtet Manuel Rosenkranz, werde er keine Arbeit finden, und gelegentlich beschleicht ihn die Sorge, auch im eigenen Haushalt arbeitslos zu werden. »Ich stelle mir vor, wie die Zeit wird, wenn es hier nichts mehr zu tun gibt.«
Dank der Forschung »zur Verlaufsstruktur der psychischen Folgen von Arbeitslosigkeit« lässt sich dazu einiges sagen. Die Urlaubsstimmung im Hause Rosenkranz ist demnach nicht ungewöhnlich. Viele Arbeitslose in europäischen Sozialstaaten genießen ihre neue Lebenslage eine Zeit lang. Zermürbend wird das Leben ohne Arbeit erst auf Dauer, und da unterscheiden sich die deutschen Verhältnisse nicht von denen in Schweden und den USA. Nur eine Minderheit der Langzeitarbeitslosen übersteht eine ständig aufs Neue scheiternde Jobsuche ohne mehr oder minder ausgeprägte Depression. Ehen, die vorher schon brüchig waren, zerfallen dann unter Umständen schnell. Wer ohnehin zu viel trinkt, trinkt eher noch mehr.
In dieser Hinsicht muss man sich um Manuel Rosenkranz wenig Sorgen machen. Nach seiner Hochzeit brachte er zum Entsetzen der Kollegen Schokolade statt Schnaps mit in die Firma, und in seiner Ehe kriselt nichts, soweit ein Außenstehender das beurteilen kann. Wer Christina und Manuel Rosenkranz zuhört, dem fällt allenfalls ein winziger Spannungsriss auf. Sie ist die Zuversichtlichere der beiden, aber auch die weniger Geduldige. Im Februar prophezeite sie ihrem Mann einen neuen Job binnen weniger Wochen; wenn er Ende Juni noch immer ohne Arbeit sei, sagt sie nun, könne es sein, dass sie »in Panik gerate«. Er dagegen verfolgt die Krisennachrichten und stellt sich auf eine lange Arbeitssuche ein. Sie sagt: »Hör nicht drauf, was bringt dir das!« Er liegt nachts wach und rechnet: der leere Tank, eine neue Brille für Josephine, demnächst eine Zahnspange… Sie findet, es fehle ihm an Zuversicht und Selbstvertrauen. Das ist eine Meinungsverschiedenheit in der Sache, aber es schwingt auch ein wenig Kritik mit, wenn sie sagt: »Er könnte ein bisschen mehr von sich überzeugt sein.«
Objektiv läuft seine Arbeitssuche nicht schlecht. Manuel Rosenkranz hat sich bei einer Zeitarbeitsfirma vorgestellt, in einer Werkstätte für Behinderte und bei einem kleinen Fachbetrieb für Maschinenbau; alle drei haben seine Unterlagen dabehalten. Der Dänischkurs der Volkshochschule andererseits, für den er sich angemeldet hatte, fällt mangels Teilnehmern aus. Aber lohnt es sich für einen deutschen Werkzeugmacher überhaupt, Dänisch zu lernen? Die Transfergesellschaft sollte ihren Klienten genaue Arbeitsmarktanalysen anbieten, davon hatte er sich Antworten auf solche Fragen versprochen. Nun muss er sich mit einer Auskunft aus dem örtlichen Malergeschäft begnügen: Jedenfalls für Tapezierer aus Deutschland gebe es gegenwärtig auch in Dänemark nichts zu tun.
Packt Manuel Rosenkranz nicht manchmal die Wut angesichts der Lage, in die er ohne eigenes Verschulden geraten ist? Für seine Verhältnisse kann er ziemlich böse werden, wenn er an die Verantwortlichen für diese Krise denkt. »Junge Banker ohne Familie, die überhaupt keinen Plan vom Leben haben«, so stellt er sie sich vor. »Die denken sich irgendwas aus, und meine Familie und ich müssen darunter leiden.«
Lust zum Aufstand gegen Regierung und Kapital erwächst in ihm aus solchen Gedanken allerdings nicht, im Gegenteil: Er sorgt sich um die Stabilität des Sozialstaats, dessen Konjunkturprogramme auf Pump ihm wenig nachhaltig zu sein scheinen. Da »wird irgendwas gebastelt, was nicht von langer Dauer ist«, fürchtet er. So viel aus dem Mund eines langjährigen Betriebsrats und IG-Metall-Mitglieds zur neuerdings populären These von den sozialen Unruhen.
- Datum 03.05.2009 - 17:26 Uhr
- Serie Familie Rosenkranz
- Quelle DIE ZEIT, 30.04.2009 Nr. 19
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So viel aus dem Mund eines langjährigen Betriebsrats und IG-Metall-Mitglieds zur neuerdings populären These von den sozialen Unruhen.
Oha, wusste gar nicht, dass ALG2 Bezug automatisch zu harmonischen Langzeitbeziehungen führt?
Die Realität ist doch, dass nahezu alle Beziehungen darunter leiden. Sieht man ja auch im Artikel, wenn er nicht bald was an Land zieht, dann schießt seine Alte ihn ab.
Und das Kind wird noch früh genug drunter leiden und weit mehr als die Eltern, die ihre Jugend schon hinter sich haben.
Das Problem ist, dass man (auch bei der Zeit) immer meint, es ginge alles immer so weiter, wie es ist-man kennt echte Armut ja nicht.
Aber der Druck von ALG2 ist so immens, dass vieles innerhalb weniger Monate drastische Änderungen erfährt. Und auch wenn der Papi heute noch fröhlich die Wand streicht, wenn er den nächsten Farbeimer nicht mehr zahlen kann und die halbfertige Wand jeden Tag anstarren muss und so nicht mehr darüber wegmalen kann, dass er ganz unten (drunter kommt nur noch Obdachlosigkeit) angekommen ist-dann sind Unruhen plötzlich durchaus vorstellbar.
Und Farbeimer sind mit Hartz schon Luxusgüter, da sollte sich keiner Illusionen machen. Einfach mal drüber nachdenken, wenn man mal wieder im Straßencafe einfach so nen Latte Machiato schlürft. Von einem Latte Machiato, den man in 10 Minuten runter kippt, muss ein ALG2 Empfänger einen halben Tag lang leben.
10 Minuten Vs. 12 Stunden!
Es gibt Wettercomputer, die aus enorm großen Datenmengen das Wetter der nächsten Tage und die Trends der nächsten Wochen berechnen. Gibt es denn keine Wirtschaftscomputer, die ausrechnen, wieviel man den Menschen, die wegrationalisiert werden, geben muss, damit sie die Produkte noch kaufen können, die sie vorher selber hergestellt haben? Gibt es denn keine Witschaftskybernetik, die den Firmen sagt, was sie mit dem Geld, das sie durch Rationalisierung einsparen, machen sollen? Andere Firmen kaufen? Oder in Innovationen investieren? Oder in die Gemeinschaft investieren, d.h. Steuern zahlen?
Diese Wirtschaftkybernetik müsste auch den Klimawandel und globale Programme der Beschäftigung in diesem Bereich einbeziehen. Wenn wir Exportweltmeister sind, dann muss es doch auch Leute und Länder geben, die unsere Produkte kaufen können? Das Wachstum muss ein qualitatives sein und ein globales "Fließgleichgewicht" ermöglichen, das Wirtschaft, Soziales, Kultur und Umwelt einbezieht. Und die Innenwelt, die "andere Dimension".
Die sogenannten Experten erwecken kein Vertrauen mehr, seit die Krise eingesetzt hat - vielleicht kann's der Computer besser?
Die Fakten sind so klar, dass man keinen Computer braucht, um sie auszurechnen.
Weltweit geht den Menschen die Erwerbsarbeit aus. Maschinen übernehmen die Arbeit der Menschen und produzieren Massenarbeitslosigkeit. Arbeitslose sind nicht deshalb arbeitslos, weil sie faul sind, sondern weil Maschinen all diese größtenteils
völlig unsinnigen Konsumartikel produzieren. Doch die Machthaber, die die Innovationen und die Automatisierung fördern, geben den Systemopfern die Schuld, statt die Verantwortung für die Arbeitslosen zu übernehmen.
Der Arbeitsgesellschaft geht die Arbeit aus. Diese Tatsache wurde lange Zeit kaschiert, mit Hilfe fauler Finanzierungen, die nun zusammen gebrochen sind. Die
meisten Jobs fallen für immer weg, deswegen ist kein Ende der Massenarbeitslosigkeit in Sicht.
Die Fakten sind so klar, dass man keinen Computer braucht, um sie auszurechnen.
Weltweit geht den Menschen die Erwerbsarbeit aus. Maschinen übernehmen die Arbeit der Menschen und produzieren Massenarbeitslosigkeit. Arbeitslose sind nicht deshalb arbeitslos, weil sie faul sind, sondern weil Maschinen all diese größtenteils
völlig unsinnigen Konsumartikel produzieren. Doch die Machthaber, die die Innovationen und die Automatisierung fördern, geben den Systemopfern die Schuld, statt die Verantwortung für die Arbeitslosen zu übernehmen.
Der Arbeitsgesellschaft geht die Arbeit aus. Diese Tatsache wurde lange Zeit kaschiert, mit Hilfe fauler Finanzierungen, die nun zusammen gebrochen sind. Die
meisten Jobs fallen für immer weg, deswegen ist kein Ende der Massenarbeitslosigkeit in Sicht.
Ich hatte meinen Job am 30.09.2008 verloren!
Da mir in der Hotelindustrie friedliche Weihnachten seit 1989 verwehrt waren dachte ich mir s.... drauf, ich bleib bis zum Neujahr zu Hause.
Habs auch genossen und fing am 11.02.2009 wonanders wieder an.
Schlecht wurde mir erst als ich erfuhr das ich aus 231(!!!) Bewerbern ausgewaehlt wurde.
Die sitzen vielleicht immer noch daheim und fuer die ist das ganz bestimmt nicht fast wie Urlaub!!
Das Alter dieses Mannes wird nicht genannt, aber es dürfte sich in Bezug zum Alter der Kinder auf mindestens Mitte 40 belaufen. Wekzeugmacher und Mitte 40. Dieses Familie sollte schon mal üben, mit den ALG II Regelsätzen auszukommen. Mit dieser Ausbildung und diesem Alter wird ihn künftig kein AG mehr benötigen. Zumindest nicht in Deutschland und schon gar nicht zu einem existenzsichernden Lohn.
Die Fakten sind so klar, dass man keinen Computer braucht, um sie auszurechnen.
Weltweit geht den Menschen die Erwerbsarbeit aus. Maschinen übernehmen die Arbeit der Menschen und produzieren Massenarbeitslosigkeit. Arbeitslose sind nicht deshalb arbeitslos, weil sie faul sind, sondern weil Maschinen all diese größtenteils
völlig unsinnigen Konsumartikel produzieren. Doch die Machthaber, die die Innovationen und die Automatisierung fördern, geben den Systemopfern die Schuld, statt die Verantwortung für die Arbeitslosen zu übernehmen.
Der Arbeitsgesellschaft geht die Arbeit aus. Diese Tatsache wurde lange Zeit kaschiert, mit Hilfe fauler Finanzierungen, die nun zusammen gebrochen sind. Die
meisten Jobs fallen für immer weg, deswegen ist kein Ende der Massenarbeitslosigkeit in Sicht.
im Dienstleistungbereich geschaffen werden. Dienstleistungen können noch nicht von Computern übernommen werden. Es müßte sich nur der Grundtenor ändern, dass Dienstleistungen möglichst billig sein müssen, am besten zum 0-Tarif.
Gerade in einer Gesellschaft die immer älter wird, müssten ettliche Arbeitsplätze (und ich meine jetzt nicht nur pflegende Berufe, sondern auch Fahrdienste, Haushaltshilfen etc.) neu entstehen. Allesdings dann für Löhne, mit denen der Betreffende auch leben kann. Jeder beklagt die Servicewüste Deutschland, aber keiner möchte für Serviceleistungen Geld ausgeben. Das Geld, das der Staat für jeden Arbeitslosen ausgibt könnte er als Grundverdienst bezahlen und die Nutzer der Dienstleistungen zahlen soviel dazu, dass für den Dienstleister ein normales Einkommen entsteht. Dadurch wird er auch wieder Konsument......
Beispiel München: sowohl Touristen als auch Einheimische verzweifeln an den Fahrkartenautomaten des MVV. Wieso gibt es niemand mehr den man fragen kann.
Das wären alles Arbeitsplätze für die man auch nicht unbedingt ein Hochschulstudium braucht. Diese Liste kann man beliebig fortsetzen.
Die gesellschaftliche Anerkennung für diese Berufe müsste eben steigen, das hängt aber wiederum mit dem Verdienst zusammen.
im Dienstleistungbereich geschaffen werden. Dienstleistungen können noch nicht von Computern übernommen werden. Es müßte sich nur der Grundtenor ändern, dass Dienstleistungen möglichst billig sein müssen, am besten zum 0-Tarif.
Gerade in einer Gesellschaft die immer älter wird, müssten ettliche Arbeitsplätze (und ich meine jetzt nicht nur pflegende Berufe, sondern auch Fahrdienste, Haushaltshilfen etc.) neu entstehen. Allesdings dann für Löhne, mit denen der Betreffende auch leben kann. Jeder beklagt die Servicewüste Deutschland, aber keiner möchte für Serviceleistungen Geld ausgeben. Das Geld, das der Staat für jeden Arbeitslosen ausgibt könnte er als Grundverdienst bezahlen und die Nutzer der Dienstleistungen zahlen soviel dazu, dass für den Dienstleister ein normales Einkommen entsteht. Dadurch wird er auch wieder Konsument......
Beispiel München: sowohl Touristen als auch Einheimische verzweifeln an den Fahrkartenautomaten des MVV. Wieso gibt es niemand mehr den man fragen kann.
Das wären alles Arbeitsplätze für die man auch nicht unbedingt ein Hochschulstudium braucht. Diese Liste kann man beliebig fortsetzen.
Die gesellschaftliche Anerkennung für diese Berufe müsste eben steigen, das hängt aber wiederum mit dem Verdienst zusammen.
im Dienstleistungbereich geschaffen werden. Dienstleistungen können noch nicht von Computern übernommen werden. Es müßte sich nur der Grundtenor ändern, dass Dienstleistungen möglichst billig sein müssen, am besten zum 0-Tarif.
Gerade in einer Gesellschaft die immer älter wird, müssten ettliche Arbeitsplätze (und ich meine jetzt nicht nur pflegende Berufe, sondern auch Fahrdienste, Haushaltshilfen etc.) neu entstehen. Allesdings dann für Löhne, mit denen der Betreffende auch leben kann. Jeder beklagt die Servicewüste Deutschland, aber keiner möchte für Serviceleistungen Geld ausgeben. Das Geld, das der Staat für jeden Arbeitslosen ausgibt könnte er als Grundverdienst bezahlen und die Nutzer der Dienstleistungen zahlen soviel dazu, dass für den Dienstleister ein normales Einkommen entsteht. Dadurch wird er auch wieder Konsument......
Beispiel München: sowohl Touristen als auch Einheimische verzweifeln an den Fahrkartenautomaten des MVV. Wieso gibt es niemand mehr den man fragen kann.
Das wären alles Arbeitsplätze für die man auch nicht unbedingt ein Hochschulstudium braucht. Diese Liste kann man beliebig fortsetzen.
Die gesellschaftliche Anerkennung für diese Berufe müsste eben steigen, das hängt aber wiederum mit dem Verdienst zusammen.
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