Amerikagrippe: Gestärkte Abwehr
Die Angst vor der Schweinegrippe lässt nach. Die Welt hat Glück gehabt – aber sie war auch gut vorbereitet

© Alfredo Estrella/AFP/Getty Images
Wiedersehen am Flughafen von Mexiko-Stadt: Gretta Alejandra Solis (rechts) ist gerade aus den USA zurückgekehrt
Die Restaurants in Mexiko-Stadt dürfen im Lauf der Woche wieder öffnen, nachdem sie ihre Gäste tagelang aussperren mussten. So hat es der mexikanische Gesundheitsminister in Aussicht gestellt. Burritos und Salsa im gemütlichen Gedränge, das passt zu der vorsichtigen Entspannung, die sich nun ebenso rasch ausbreitet wie zuvor die Furcht vor AH1N1, der Schweinegrippe, die viele Forscher mittlerweile »Amerikanische Grippe« nennen. Hat die rasche Reaktion einer gut vernetzten Welt uns vor einem Seuchenzug bewahrt?
Gewiss ist, nie waren wir besser vorbereitet als heute. Die Millionen Opfer vergangener Seuchenzüge haben das Bewusstsein von Forschern und Gesundheitspolitikern geschärft. Anders als bei der verheerenden Spanischen Grippe von 1918/19 verfügen wir heute über antivirale Medikamente und können prinzipiell auch massenhaft Impfstoffe produzieren.
Noch ist die Seuche nicht besiegt. Noch stecken sich Menschen weltweit mit dem neuartigen Virus an. Aber die Zahl der Infizierten ist deutlich geringer als befürchtet. Zudem verläuft die Krankheit in den meisten Fällen milde. Die Weltgesundheitsorganisation hofft, die Ansteckungswelle werde nun abebben.
Die Welt hat erfolgreich in Wachsamkeit investiert. Europa gründete ein neues Zentrum für Seuchenkontrolle in Stockholm, in Deutschland regelt ein penibler Plan den Pandemiefall. Vor allem jedoch haben Regierungen und Bevölkerung diesmal diszipliniert reagiert, statt sich leichtsinnig über Warnungen hinwegzusetzen oder aber hysterisch zu werden.
Noch bei der Lungenkrankheit Sars, ebenfalls durch ein Virus hervorgerufen, war das ganz anders. Im Frühjahr vor sechs Jahren ängstigte Sars die Welt. Das am schwersten betroffene Land, die Volksrepublik China, vertuschte das Ausmaß der Epidemie, verzögerte Schutz- und Hilfsmaßnahmen. Später konnten Forscher den Erreger bis in die südchinesische Provinz Guangdong zurückverfolgen, wo er bereits Monate zuvor aufgetreten war – und womöglich hätte eingedämmt werden können.
Transparenz und Schnelligkeit sind die wichtigsten Tugenden der Seuchenhygiene. Zwischen einem und anderthalb Monaten hat es bei der Schweinegrippe von der ersten Infektion eines Menschen bis zur globalen Sensibilisierung gedauert. Diesmal tat sich China als besonders eifriger Virenwächter hervor. Von Anzeichen einer Panik indes wird weder aus der Volksrepublik noch aus anderen Teilen der Welt berichtet. In den Wind geschlagen haben die Bürger die Informationen von Gesundheitsämtern, Reiseveranstaltern und Fluglinien aber ebenso wenig.






Erstens gab es nicht so eine Pandemie wie in der Presse dargestellt und zweitens hatte die Schweinegrippe nichts mit Schweinen zu tun. Man kann immer erst dann von einem Erfolg sprechen wenn etwas wirklich zu einer Gefahr wurde und erfolgreich verhindert wurde. Bei der Amerikagrippe gab es weniger Infizierte als bei einer stinknormalen Influenza die mehr Todesopfer und auch mehr Kranke hinterlaesst. Die sogenannte Schweinegrippe als Katastrophenmeldung um von der Finanzkrise abzulenken hat nicht funktioniert da die meisten Menschen nach einigen Tagen erkannt haben das uns die Medienwelt einen Baeren aufbinden will.
Sehr richtig. Die täglich weltweiten 3000 Malariatoten zu erwähnen, würde der sog. Schweinegrippe schließlich die Show stehlen. Uns kümmert, was uns juckt, und der Rest ist uns scheinbar egal. Dass die öffentliche Aufmerksamkeit derart zielgerichtet abgelenkt wird, ist ein Skandal.
Sehr richtig. Die täglich weltweiten 3000 Malariatoten zu erwähnen, würde der sog. Schweinegrippe schließlich die Show stehlen. Uns kümmert, was uns juckt, und der Rest ist uns scheinbar egal. Dass die öffentliche Aufmerksamkeit derart zielgerichtet abgelenkt wird, ist ein Skandal.
Das ist ja das Schöne an unserem Land: "Penible Pläne" existieren für fast alle Katastrophen - außer eben jenen, die wirklich eintreten. Deutschlands Kassandras warnen vor Husten, Schnupfen, Heiserkeit, während ganz andere Gefahren ante portas stehen.
Überall heisst es Schweinegrippe.
Nur bei der ZEIT Amerikagrippe.
Warum ?
Leute verwirren ?
Lieber blurred, weshalb wir diese Grippe "Amerikanische Grippe" nennen, erklärt unsere Redakteurin Dagny Lüdemann hier.
Freundliche Grüße,
Atila Altun, Redaktion ZEIT ONLINE
Lieber blurred, weshalb wir diese Grippe "Amerikanische Grippe" nennen, erklärt unsere Redakteurin Dagny Lüdemann hier.
Freundliche Grüße,
Atila Altun, Redaktion ZEIT ONLINE
Lieber blurred, weshalb wir diese Grippe "Amerikanische Grippe" nennen, erklärt unsere Redakteurin Dagny Lüdemann hier.
Freundliche Grüße,
Atila Altun, Redaktion ZEIT ONLINE
http://www.avaaz.org/de/s...
http://www.scribd.com/doc...
http://www.warum-krank.de...
http://www.philognosie.ne...
http://www.spiegel.de/wis...
Die Forschungsergebnisse sind eindeutig ! Ein Prophet wie
Prof Dr.Lothar Wendt aus Frankfurt am Main gilt wenig in seinem Heimatland.
Vielleicht wird das besser,wenn es eine riesige Feldstudie aus Chicago
gibt,die im Wesentlichen die Ergebnisse von Dr.Hindhede und Prof Lothar Wendt bestätigen.
Mit wie einfachen Methoden man Medikamente und Krankheiten
reduzieren könnte! Es gäbe ein wahres Schatzkästchen an Gesundheit
und ersparten Kosten für die öffentliche Hand !Die neben den
Spritzmitteln für die Landwirtschaft eben auch die Gesundheit
finanzieren soll ! http://www.mgda.de/conten...
Das heißt,die öffentliche Hand subventioniert über die Spritzmittel und den Kunstdünger
der Landwirtschaft auch die Abwehrschwäche und Krebshäufigkeit der Bevölkerung.
Warum brauchen wir so große Flächen? Weil wir so viel Fleisch essen !
Tut uns das gut ? Nein ! Die ausufernden Staatsschulden bringen
leider immer (laut Globalisierungsfalle von Hans Peter Martin nur einigen wenigen
riesige Profite )
Das Problem bei diesen Ideen:Sie kosten nichts. Und was nichts kostet
ist nichts wert.Damit unterscheidet sich der "Weiße Riese" als
Symbol für die Weisse Rasse um nichts gegenüber der dritten
Welt ?Es wird so werden wie beim Rauchen : Die Wahrheit wissen
wir seit über 30 Jahren! Bis etwas getan wird ? Und da war es wieder
die USA die Vorreiter war !
Sehr richtig. Die täglich weltweiten 3000 Malariatoten zu erwähnen, würde der sog. Schweinegrippe schließlich die Show stehlen. Uns kümmert, was uns juckt, und der Rest ist uns scheinbar egal. Dass die öffentliche Aufmerksamkeit derart zielgerichtet abgelenkt wird, ist ein Skandal.
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