Wer denkt für morgen (6)Das Prinzip »Dreimal null«

Werner Sobek baut für die Zukunft: Seine Häuser sollen Energie sparen, keinen Müll erzeugen und das Klima retten von 

Wer das Prinzip Werner Sobek verstehen will, sollte sich von dem Schwaben sein Eigenheim zeigen lassen. Mit einem kleinen, verbrauchsarmen Smart Diesel fährt der Architekt und Ingenieur den Besucher von seinem Büro in Stuttgart-Degerloch ein paar Kurven weiter zu einem unscheinbaren Tor, das sich per Fernbedienung öffnen lässt. Dahinter wird man vom Bellen eines großen Hundes und vom lauten Geschnatter zweier ausgewachsener Gänse begrüßt.

Vom Parkplatz führt der Architekt auf einem Steg, der im sorgsam gepflegten Bambusgarten über dem Rasen schwebt, hinab zum Haus: Es ist ein ebenso schlichter wie eleganter dreistöckiger Kubus aus Glas, der einem Steilhang entspringt. Von hier aus hat man einen überwältigenden Blick über Stuttgart – und wer nur ein wenig von der Imaginationskraft des Erfinders Sobek hat, der kann sich hier ganz leicht in die Hollywood Hills träumen.

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Drinnen ist vieles von Computern gesteuert, das Haus kann weit mehr, als Jacques Tati in seinem Film Mon Oncle zu fürchten wagte: Die Kühlschranktür öffnet sich auf eine Winkbewegung hin, die Wassertemperatur im Badezimmer wird über Sensoren gesteuert, das Klima in diesem luftigen, an Wänden armen Haus kann je nach Etage kühler oder wärmer eingestellt werden – und das lässt sich sogar vom Computer im Gästehaus aus steuern, in das sich Sobeks erwachsener Sohn dauerhaft zurückgezogen hat.

Architekt

Werner Sobek
Gebäude sind die größten Klimasünder der Welt. Ihr Bau, ihr Betrieb und Abriss sorgen für mehr Emissionen als der gesamte Transport und Verkehr. Daher hat sich Werner Sobek einer klima- und ressourcenschonenden Bauweise verschrieben.  Ein Grüner sei er aber nicht, sagt der 1953 geborene Schwabe, der heute  Professuren in Stuttgart und Chicago innehat und Büros in New York, Moskau und Dubai unterhält.

Vordenker

Frei Otto (* 1925)
Mit ihm zog die Natur in die Architektur ein: Frei Otto (oben links) wurde weltweit bekannt für Bauten, die fast schwerelos erscheinen und an organischen Strukturen orientiert sind. Zu seinen  berühmtesten Entwürfen zählt das zeltartige Dach des Münchner Olympiageländes. Werner Sobek ist Ottos Nachfolger am Institut für Leichtbau in Stuttgart.

Gegendenker

Hans Stimmann (* 1941)
Von 1991 bis 2006 prägte Hans Stimmann (unten links) das Erscheinungsbild der deutschen Hauptstadt. Als Senatsbaudirektor und Staatssekretär in Berlin  propagierte Stimmann die »kritische Rekonstruktion« und verordnete Sandstein- statt Glasfassaden. Auch der von ihm befürwortete  Wiederaufbau des Berliner Schlosses steht Sobeks  Denken diametral entgegen.

Mitdenker

Michael Braungart
    »Cradle to Cradle« heißt  das Konzept von Michael  Braungart, von der Wiege bis zur Wiege. Es steht für eine Produktionsweise, in der es keinen Abfall, sondern nur einen Kreislauf von Stoffen gibt. Der 1958 geborene Braungart (unten rechts) ist Gründer des EPEA-Instituts in Hamburg und begeistert mit seiner ökologischen  Vision Umweltschützer  ebenso wie Unternehmer.>

Die technischen Spielereien seien allerdings nur Beiwerk, sagt der Architekt und wischt ein paar unsichtbare Krümel von der Arbeitsplatte in der Küche. Das Hauptanliegen bei der Planung und dem Bau vor gut einem Jahrzehnt war ein anderes. Das Eigenheim führt den ganzen Ehrgeiz dieses international erfolgreichen Architekten vor, sein Prinzip des Bauens, das er einmal »Triple Zero« genannt hat, dreimal null: Das Haus darf aufs Jahr verteilt null Energie mehr verschwenden, als es selbst durch die Photovoltaikanlage auf dem Dach und den Wärmetauscher am Boden erzeugen kann. Es soll null Kohlendioxid emittieren.

Und es muss vollständig demontierbar und recyclingfähig sein, sodass irgendwann einmal annähernd null Müll übrig bleibt. Wobei sich die Frage stellt, wer dieses Haus, das von Dutzenden Architekturzeitschriften als ikonisches Wohnhaus des 21. Jahrhunderts gefeiert wurde, je wird demontieren wollen.

Gebäude sind die größten Klimasünder der Welt. Ihr Bau und Abriss, ihr Betrieb und ihre Instandhaltung verbrauchen mehr Ressourcen und sorgen für mehr Emissionen als zum Beispiel der gesamte Transport und Verkehr. Die Gebäude versiegeln die Böden und hinterlassen Unmengen von Schutt und Sondermüll. Wer also den Wunsch verspürt, die Welt vor der Klimakatastrophe zu retten, der ist mit einem Architektur- oder Bauingenieurstudium nicht schlecht beraten. Die Frage, die immer mehr Vertreter dieser Zünfte umtreibt, lautet: Wie können wir die schmutzigen Gebäude an die Leine nehmen?

Im vergangenen Herbst unterzeichneten mehrere international bekannte Architekten auf der Biennale in Venedig ein Manifest für eine »Dritte Industrielle Revolution«. Ende März haben die deutschen Architektenverbände ein eigenes Manifest nachgelegt, ihre Parole lautet: »Vernunft für die Welt!« Die Baumeister, Stadtplaner und Ingenieure verpflichten sich darin, durch einen gezielten Umbau aus Energiekonsumenten Energieproduzenten zu machen, durch eine sinnvolle Verdichtung von Baukörpern Flächen zu schonen, dem öffentlichen Nahverkehr Priorität gegenüber dem motorisierten Individualverkehr zu verschaffen und den Wasserverbrauch zu reduzieren.

Die Verbände, könnte man einwenden, kümmern sich reichlich spät um ihre Vernunft. Seit Jahrzehnten warnen Klimaforscher vor dem Wandel, und seit den Anfängen der Ökologiebewegung haben sich einzelne Architekten wie Thomas Herzog, Rolf Disch und Stefan Behling für die Solararchitektur engagiert.

Vor knapp zwanzig Jahren hielt Werner Sobek erste Vorlesungen zum Thema Recycling am Bau. Doch er ist, wie er selbst betont, kein klassischer »Müsli« oder Grüner – das würde man ihm auch gar nicht abnehmen. Neben seinem umweltfreundlichen Smart fährt er im Sommer auch noch ein großes, böses Cabrio, andauernd pendelt er mit dem Flugzeug zwischen seinen Büros in Stuttgart, New York, Frankfurt, Moskau, Dubai und seiner zweiten Professur in Chicago . Und zusammen mit dem Architekten Helmut Jahn hat er auch einen der größten Flughäfen der Welt gebaut, den in Bangkok . Wahrlich kein Triple-Zero-Gebäude.

Aber Sobek ist ein fleißiger, erfindungsreicher Ingenieur, der sich vom Klimawandel herausgefordert fühlt: Er will sich seine schöne Welt – etwa das von ihm geliebte und oft bereiste Patagonien – nicht kaputt machen lassen. Der modische Wortschwamm »Nachhaltigkeit« wird bei Sobek sehr konkret, benennt ein Prinzip, das schon dem Nachkriegskind vom Land mitgegeben wurde.

»Das Nachhaltige ist etwas zutiefst Schwäbisches«, sagt er: »Die extreme Armut, die über Jahrhunderte in der Region herrschte, aus der ich komme, hat in der Bevölkerung zu Sparsamkeit und Sorgfältigkeit geführt. Hier wurde traditionell nichts weggeworfen, man verwendete es anders weiter.« Eine von Menschenhand gemachte Katastrophe muss man auch durch Menschenhand abwenden können, das scheint seine Devise zu sein. Dabei setzt er vor allem auf bessere Technologien.

Und die müssen laufend weiterentwickelt werden. Also gibt es zwei Sobeks, einen Fundi-Sobek, der weit in die Zukunft denkt, der Wohnblasen entwickeln will und zusammen mit Raumfahrtingenieuren oder dem Philosophen Peter Sloterdijk über Gebäude aus Schäumen oder Stoffen nachdenkt.

Und andererseits ist da der Realo-Sobek, der die Konstruktion des Flughafens in Bangkok oder des spektakulären Mercedes-Benz-Museums entwickelt und mit seiner eigens gegründeten Unterfirma WS Green Technologies für diverse Auftraggeber die Nachhaltigkeit von einzelnen Bürotürmen oder ganzen Stadtteilen prüft.

Der Realo-Sobek gehörte vor zwei Jahren auch zu den Gründern der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB), eines Vereins, in den Architekten, Ingenieure, die Bauindustrie und wichtige Immobilienfirmen einbezogen wurden. Als Präsident der Gesellschaft hat Sobek einen Kriterienkatalog mit erarbeitet, nach dem seit Anfang dieses Jahres Zertifikate für besonders nachhaltige Bauten verliehen werden – etwa an das von den Architekten Sauerbruch Hutton in Dessau neu gebaute Bundesumweltamt.

Sobek und seine Mitstreiter wollten ein System schaffen, mit dem man die ökologische Qualität eines Gebäudes genau beziffern kann – und zwar nach strengeren Kriterien als das konkurrierende Klassifizierungssystem aus den USA namens LEED (Leadership in Energy and Environmental Design). Die Deutschen bewerten nicht nur Energiebedarf, Treibhauspotenzial und Flächeninanspruchnahme, sondern etwa auch die Innenraum-Luftqualität, den akustischen Komfort und die Umnutzungsfähigkeit. Mit dem DGNB-Zertifikat verbindet sich allerdings für viele nicht nur der Wunsch, die Welt zu retten, sie wollen auch Profit machen: Nachhaltige Gebäude können schon heute teurer verkauft und vermietet werden als »emittierende« Gebäude.

Die Baukosten eines ökologisch integren Hauses sind zwar um ein paar Prozent höher als bei einem konventionell gebauten Haus, dafür sinken dauerhaft die Unterhaltskosten. So könne, sagt Sobek, ein wirklich nachhaltiger Bau schon nach zehn bis zwanzig Jahren seine kompletten Baukosten amortisieren.

Das Zertifikat ist jedoch bisher nur auf Neubauten ausgerichtet. Problematisch bleibt die Sanierung und Bewertung des Bestands. Man müsse die alten Häuser einerseits dämmen, andererseits dürften durch die Dämmstoffe auch keine Komplikationen beim Recyceln entstehen, sagt Sobek. Gleichzeitig müssten Altbauten so hochgerüstet werden, dass sie aus Erdwärme oder Sonnenlicht aktiv Energie erzeugen können – ohne dass darunter ihre ästhetische Anmutung leide. Wie man das konkret bewerkstelligen soll und wie man das Nachhaltigkeits-Zertifikat auf den Bestand anwendbar machen kann, darüber grübelt der Realo-Sobek noch an seinem Schreibtisch in einem nicht von ihm entworfenen, langweilig-hässlichen Bürobau in der Stuttgarter Albstraße, wo auf drei Etagen etwa zweihundert Menschen für ihn arbeiten.

Der Fundi-Sobek hingegen hat seinen Schreibtisch in einem Zelt ein paar Kilometer entfernt. Hier träumt er davon, dass er irgendwann einmal in einer mobilen Glasblase leben kann, deren sogenannter ökologischer Fußabdruck noch kleiner ist als der seines jetzigen Eigenheims. Das Zelt steht auf dem Campus der Stuttgarter Universität, es beherbergt das von Sobek geleitete Institut für Leichtbau, Entwerfen und Konstruieren (ILEK).

Frei Otto, der Konstrukteur des Münchner Olympiazeltes und Vorgänger von Werner Sobek am Institut für Leichtbau, hatte dieses Gebäude 1964 als Test für den deutschen Expo-Pavillon in Montreal errichtet. Es ist 500 Quadratmeter groß, wurde innerhalb eines Tages aufgebaut, ein Metallmast steht in der Mitte, Stahlseile halten die Konstruktion. Zur Dämmung hat man das Zelt mit Schindeln versehen, von innen auch mit Holz ausgekleidet. Es ist ein schöner, offener Raum, in dessen Mitte eine erhöhte Bibliothek und eine kleine Teeküche thronen. An den verglasten Rändern des Rundbaus stehen die Schreibtische der gut zwei Dutzend Assistenten, die hier forschen. In den Regalen und an den Zeltwänden finden sich alte Modelle und Messinstrumente, darunter etwa auch eine Seifenblasenmaschine, mit der früher komplizierte Oberflächenkonstruktionen veranschaulicht wurden. Heute erledigt so etwas der Computer mit seinen 3-D-Programmen.

»Hier forschen wir für übermorgen, nicht für heute Nachmittag«, sagt Sobek, der den Stolz über seine Leistungen selten verbergen kann. Wie einst schon unter Frei Otto lernen die Schüler Sobeks von den Strukturen der Natur. Sie forschen etwa nach einem Beton, der wie ein Knochen aufgebaut ist: außen je nach Belastung stabil, innen aber porös. Die Luftbläschen im Inneren sorgen für die Wärmedämmung. Dieser wandlungsfähige Beton wäre also nicht nur leichter, man würde auch am Material sparen und müsste keine weiteren Dämmstoffe mehr aufkleben – ein sortenreiner, wiederverwendbarer Werkstoff.

Mehrere Forschungsteams arbeiten hier an vergleichbaren Projekten, aus manchen werden wohl schon bald neue Baustoffe und Patente hervorgehen oder Häuserfassaden, die noch mehr Energie sparen. Die Industrie ist an solchen womöglich sehr profitablen Baustoffen interessiert und unterstützt Sobeks Forschung mit Drittmitteln.

Andere Projekte scheinen noch weit entfernt von der Realisierung. Eine Studentin hat Glas aufgeschäumt, ein Doktorand forscht an adaptiven Tragwerken, an Gebäuden mit Muskeln also, die außergewöhnlich hohe Belastungen etwa durch Erdbeben oder Schnee ausgleichen können. Und Timo Schmidt, der inzwischen als Projektingenieur für den Realo-Sobek arbeitet, hat für seine Doktorarbeit zusammen mit Medizinern von der Universität Tübingen geforscht. Er arbeitet am sogenannten Tissue Engineering, an Technologien, die aus Zellkulturen dreidimensionale Gebilde wachsen lassen. Vielleicht wird Timo Schmidt Wege finden, wie wir unsere Häuser ganz einfach von Bakterien und Pilzen bauen lassen.

Bis dahin werden allerdings Jahre oder Jahrzehnte vergehen. Das Fundi-Projekt, das der Realo-Sobek dagegen noch dieses Jahr umsetzen will, ist ein Eigenheim aus Stoff. Ein Haus aus einem Tuch, das man vielleicht auf japanische Art faltet, damit es zugleich stabil und flexibel ist. »Ein Haus aus Stoff«, glaubt Werner Sobek, der gern gut geschneiderte schwarze Anzüge und weiße Hemden trägt und Yves Saint Laurent zu seinen wichtigsten Vordenkern zählt, »könnte noch leichter und nachhaltiger sein als ein Haus aus Glas.« Und vielleicht auch noch eleganter.

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Leserkommentare
    • ADoria
    • 10. Mai 2009 21:54 Uhr

    Ein Blick auf seine Internet-Präsenz lässt dann aber doch mehr den geschäftstüchtigen Unternehmer vermuten, der mit dem Label Greentech die Zeichen der Zeit gut erkannt hat. Aber wer soll es ihm übel nehmen, er hat die Möglichkeiten, also muss und soll er sie nutzen. Aber nach Öko sieht nicht wirklich eines seiner Projekte aus.
    Beim Namen Frei Otto denke ich an die Stadthäuser am Tiergarten. Das war eine richtig gute Idee - für den Normalverdiener allerdings utopisch.

    P.S. Irgendjemand müsste diesen Stararchitekten einmal sagen, dass sie aufhören sollen, Menschen wie Schuhschachteln übereinander zu stapeln und wie Ameisen zu betrachten.

    • df
    • 11. Mai 2009 13:29 Uhr

    das Thema Energiewende unter dem einseitigen Blickwinkel des Klimawandels betrachtet. Wie Amory Lovins in seiner Studie für das Pentagon ausgeführt hat, ist der Umstieg auf eine dezentrale regenerative Energieversorgung eine Frage der nationalen Sicherheit und ein zwingender Schritt um den wirtschaftlichen Wohlstand einer Nation zu sichern.
    "Winning the Oil Endgame: Innovation for Profit, Jobs and Security. (2005)"
    In 40 Jahren werden Erdöl und Erdgas erschöpft sein. In 20 Jahren wird ein Barrel Öl 300$ kosten. Nicht weil in 100 Jahren die Jahresdurchschnittstemperatur um 3 Grad höher sein könnte müssen wir jetzt auf andere Techniken umsteigen, sondern weil wir sonnst alle in spätestens 20 Jahren eine Energie und Wirtschaftskrise ungeahnten Ausmaßes erleben werden. Jedem der heute ein Haus baut sollte klar sein, dass ein Nullenergiehaus keine Ökospinnerei ist, sondern die einzig richtige Reaktion auf einen dramatisch steigenden Ölpreis. Ansonsten werden in 20 Jahren, im Winter, nur noch die Reichen in einer warmen Stube sitzen und der Rest wird frieren.

    • Mocaer
    • 11. Mai 2009 15:54 Uhr

    An der Zukunft wird in einem Zelt geplant: es wurde von Frei Otto erfunden. Die Formsprache derer die zukünftiges Plan(t)en passt aber nicht zum alten Denken der "Modernen", es bleibt alles beim Alten: eine Kiste ist eine Kiste bleibt ein Kiste, nur werden sie jetzt grün übergetüncht. Himmelsrichtungen kennt die Moderne nicht, überall Glas lautet das Motto. Die Probleme, die man sich dadurch einfängt "löst" man durch aufwendige anfällige und teure Technik.

    Fragen Sie den erwachsenen Sohn von Herrn Sobek, weshalb er "dauerhaft" im Gästehaus untergebracht ist und ob er das Leben im Glashaus nicht ertragen hat.

    Schade liebe Zeit - bei allem Respekt für die Leistungen von Herrn Sobek -: bisher haben Sie glänzende Denker vorgestellt, die halten was sie versprechen und die eines auszeichnet: Glaubwürdigkeit und Bescheidenheit: Beides wichtige Voraussetzungen wirklicher Nachhaltigkeit. Ich sehe sie an dieser Stelle nicht erfüllt. Da haben wir bessere im Lande.

    "Schwaben" waren früher mal arm. Heute sind sie reich, überaus geschäftstüchtig und z.T. unerhört selbsttgefällig.

  1. zu einem gerechten sozialen Ziel fuehren wenn das Wissen geteilt wird, wenn es jedem offen steht.
    Eine solche Offenheit ist nur moeglich wenn die Gesellschaft auf Wertschaetzung beruht wie Sikantis.

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