Wie geht´s Deutschland? (3) Die Milliarden-Lücke
Die Rezession wird Beitragserhöhungen unvermeidlich machen.
Noch spüren viele Menschen die Krise nicht. Doch das könnte sich bald ändern. Denn die Rezession wird Milliardenlöcher in die Sozialkassen reißen – und Beitragserhöhungen damit wohl unvermeidlich machen. Am schlimmsten trifft es nach Berechnungen des Kieler Instituts für Weltwirtschaft die Bundesagentur für Arbeit (BA). Ihr fehlen nicht nur Beitragseinnahmen, sie muss auch die steigende Arbeitslosigkeit finanzieren. Die Forscher erwarten deshalb für ihren Etat in diesem Jahr ein Minus von 15 Milliarden Euro. Bei konstantem Beitragssatz würde sich die Lücke im Haushalt der BA 2010 auf 17 Milliarden ausweiten. Spätestens dann sind nach Einschätzung der Ökonomen Beitragserhöhungen fällig.
Doch auch an den anderen Zweigen der Sozialversicherung geht die Krise nicht spurlos vorüber. Die Kranken- und Pflegeversicherung wird laut Kieler Prognose im kommenden Jahr ein Defizit von vier Milliarden Euro erwirtschaften, bei der Rentenversicherung könnte es sogar fünf Milliarden betragen. Die Schätzungen beruhen auf der Wachstumsprognose der Bundesregierung. Diese geht für 2009 von einer Schrumpfung der Wirtschaft um sechs Prozent aus. Für 2010 erwartet sie ein leichtes Wachstum von 0,5 Prozent. Würde man die pessimistischeren Prognosen einiger Wirtschaftsinstitute für 2010 zugrunde legen, fielen die Defizite noch deutlicher aus.
- Datum 07.05.2009 - 06:57 Uhr
- Quelle DIE ZEIT, 07.05.2009 Nr. 20
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Und wieviele Milliarden wurden ohne Gegenleistung in die Bayern-, Sachsen- und Nord-LB gesteckt, wieviel soll nun an Opel fließen. Ach ja, und und unsere bad bank formally known as Hypo Real Estate (bitte ja nicht verwechseln mit der HypoVereinsbank, die hat damit garantiert überhaupt wirklich gar nichts zu tun..), die unser Sozialstaat gerade heldenhaft üernommen hat (und damit die Betrüger aus aller Welt raus gehauen hat).
Tja - und nun kommt die Rechnung: Die Terroristen in den Vorstandsetagen der Finanzinstitute bleiben verschont, während der Michel den Gürtel enger schnallen muss. Die fetten Sä***, die sich seit Jahren auf der Basis erstunkener und erlogener Gewinne (nämlich der Betrugsanleihen aus den USA) die fetten Gehälter genehmigen und die auch jetzt noch in verantwortlichen Positionen unverantwortliche Politik betreiben, indem sie die Politik beraten/bestechen, eben diese kriminellen Subjekte sollen nun damit durchkommen und der Bürger soll nun deren saturierte Wohlfahrt und überzogene Pensionen und goldenen Handschläge akzeptieren.
Ich denke, die ehemals Verantwortlichen sollten arm wie Kirchenmäuse aus diesem Verfahren gehen. Bevor der Staat den Leistungsträgern Mehrlasten und Sozialkürzungen auferlegen darf, muss er eben diese Betrüger zur Rechenschaft ziehen.
Sollte die Politik aber nun tatsächlich ohne eine Art Wahrheitskommission (mit vorheriger robuster Rückholung der Verbrecher aus dem Ausland) zur Tagesordnung übergehen wollen, dann wird es Aufgrund solcher erpresserischer Kürzungen zum Aufstand kommen. Zu offensichtlich ist, dass die Umverteilung von unten nach oben und jenseits unserer Gesetze und der Marktwirtschaft - weit im Bereich der Illegalität - stattgefunden haben. Da wird und wurde vertuscht, da werden Bonzen, Seilschaften und Verbrecher geschont während die realisierten Verluste auf die abgewälzt werden, die ihren Lebensmittelpunkt eben nicht nach Monaco verlagern können.
Jeder Taschendieb wird wegen 500 oder 1000 € hart bestraft. Aber wenn Manager wissentlich Milliarden in den Sand setzen um sich Jahresgehlter im sechs- oder siebenstelligen Bereich zu sichern, und die verzockten Milliarden nun der Bürger mit schlechten Kranken- und Arbeitslosen-Leistungen, mit inflationären Sozialabgaben bezahlen soll, dann müssen zunächst die Verursacher ihr Hab und Gut bis zur Pfändungsgrenze abgeben - keine Frage!
Kein normaler Bürger wird für Lau arbeiten, wenn der Staat so klar signalisiert, dass Recht und Gesetz aufgehört haben zu existieren.
F. Mayer
P.S.:
Es scheint mir in der Tat nicht mehr all zu abwegig, dass die ganzen Überwachungs-, Polizeistaats- und BigBroher-Gesetze und Gesetzesvorhaben von Schäuble, Leyen & Co. tatsächlich dazu dienen, die Macht der Bürger zu beschneiden. Wenn zu offensichtlich wird, dass der Mob dem Geldadel auch weiter Frohndienste zu erbringen hat und der Mob dagegen aufbegehrt, dann ist es schon gut, wenn der Staat jedem Bürger quasi ins Hirn schauen kann. Was das dann noch mit Demokratie zu tun haben wird steht freilich auf einem anderen Blatt ..
das sind meine Gedanken!
Was ist mit dem Mittelstand, der das eigentliche Rückrat der Bananenrepublik ist und noch Steuern zahlt? Was ist mit den Kleinuntenehmen, Freiberuflern ... Kein Volksver(t)räter interessiert sich dafür. Brav Steuern zahlen und Klappe halten.
Aber eines ist gewiss, wenn erst die, die noch Steuern zahlen, krachen gehen oder aufgeben und AHilfe/H'IV' nehmen, dann bricht das Kartenhausmodell Bundesrepublik über Nacht zusammen.
das sind meine Gedanken!
Was ist mit dem Mittelstand, der das eigentliche Rückrat der Bananenrepublik ist und noch Steuern zahlt? Was ist mit den Kleinuntenehmen, Freiberuflern ... Kein Volksver(t)räter interessiert sich dafür. Brav Steuern zahlen und Klappe halten.
Aber eines ist gewiss, wenn erst die, die noch Steuern zahlen, krachen gehen oder aufgeben und AHilfe/H'IV' nehmen, dann bricht das Kartenhausmodell Bundesrepublik über Nacht zusammen.
das sind meine Gedanken!
Was ist mit dem Mittelstand, der das eigentliche Rückrat der Bananenrepublik ist und noch Steuern zahlt? Was ist mit den Kleinuntenehmen, Freiberuflern ... Kein Volksver(t)räter interessiert sich dafür. Brav Steuern zahlen und Klappe halten.
Aber eines ist gewiss, wenn erst die, die noch Steuern zahlen, krachen gehen oder aufgeben und AHilfe/H'IV' nehmen, dann bricht das Kartenhausmodell Bundesrepublik über Nacht zusammen.
Das Weltwirtschafts- und Finanzsystem sind nichtlineare Systeme. Volkswirtschaften sind somit vielerlei Einflüssen ausgesetzt. Missernten zum Beispiel oder unvorhergesehene Produktionsausfälle, aber auch Seuchen, Epidemien oder Pandemien, Dürren, Überschwemmungen und dergleichen mehr können ein solches System ins Wanken bringen, aber auch einzelne Personen oder Gruppen. Statistisch kann u. U. das wirtschaftliche Verhalten von Massen berechnet werden, nicht jedoch das Verhalten einzelner Personen. Gefährlich wird es, wenn es sich hierbei um finanziell gut ausgestattete Personen (oder Gruppen) mit Drang zu Macht und Einflussnahme handelt, die ihre egoistische Gier nach immer mehr durch politische Einflussnahme zu befriedigen suchen. Da solche Personen (mit viel Geld und Einfluss) im Vergleich zu den Massen eher dünn gesät sind, entziehen sie sich auch jeder statistischen Berechnung. Im Grunde handeln sie also unberechenbar, wie jede andere Einzelperson auch. Allerdings ist ihr Einfluss so groß, dass jede ihrer Einzelentscheidungen (auch verbrecherische) sehr große Wirkung auf das Wohl und Wehe einer Volkswirtschaft und somit auch auf die in ihr lebenden Menschen haben kann. Das Ergebnis sehen wir in der derzeitigen Finanz- und Wirtschaftskrise. Nicht umsonst haben wir im Grundgesetz den Artikel 14 Abs. 2:
Art 14 (Auszug):
(2) Eigentum verpflichtet. Sein Gebrauch soll zugleich dem Wohle der Allgemeinheit dienen.
Aus dem oben Gesagten ziehe ich den Schluss, dass eine Volkswirtschaft und deren Politik, die es zulässt und fördert, dass das meiste Geld in den Händen einiger weniger Personen konzentriert ist, grob fahrlässig und illegal handelt und sich und seine Bürger der Unberechenbarkeit und somit auch verbrecherischer Machenschaften ausliefert. Wer also sein Eigentum gegen das Wohl der Allgemeinheit einsetzt (z. B. auch durch Lobbyismus zur Durchsetzung egoistischer Interessen), hat m. E. sein Recht auf Eigentum verwirkt und muss zwingend zumindest für den von ihm verursachten Schaden zur Rechenschaft gezogen werden.
Das Weltwirtschafts- und Finanzsystem sind nichtlineare Systeme. Volkswirtschaften sind somit vielerlei Einflüssen ausgesetzt. Missernten zum Beispiel oder unvorhergesehene Produktionsausfälle, aber auch Seuchen, Epidemien oder Pandemien, Dürren, Überschwemmungen und dergleichen mehr können ein solches System ins Wanken bringen, aber auch einzelne Personen oder Gruppen. Statistisch kann u. U. das wirtschaftliche Verhalten von Massen berechnet werden, nicht jedoch das Verhalten einzelner Personen. Gefährlich wird es, wenn es sich hierbei um finanziell gut ausgestattete Personen (oder Gruppen) mit Drang zu Macht und Einflussnahme handelt, die ihre egoistische Gier nach immer mehr durch politische Einflussnahme zu befriedigen suchen. Da solche Personen (mit viel Geld und Einfluss) im Vergleich zu den Massen eher dünn gesät sind, entziehen sie sich auch jeder statistischen Berechnung. Im Grunde handeln sie also unberechenbar, wie jede andere Einzelperson auch. Allerdings ist ihr Einfluss so groß, dass jede ihrer Einzelentscheidungen (auch verbrecherische) sehr große Wirkung auf das Wohl und Wehe einer Volkswirtschaft und somit auch auf die in ihr lebenden Menschen haben kann. Das Ergebnis sehen wir in der derzeitigen Finanz- und Wirtschaftskrise. Nicht umsonst haben wir im Grundgesetz den Artikel 14 Abs. 2:
Art 14 (Auszug):
(2) Eigentum verpflichtet. Sein Gebrauch soll zugleich dem Wohle der Allgemeinheit dienen.
Aus dem oben Gesagten ziehe ich den Schluss, dass eine Volkswirtschaft und deren Politik, die es zulässt und fördert, dass das meiste Geld in den Händen einiger weniger Personen konzentriert ist, grob fahrlässig und illegal handelt und sich und seine Bürger der Unberechenbarkeit und somit auch verbrecherischer Machenschaften ausliefert. Wer also sein Eigentum gegen das Wohl der Allgemeinheit einsetzt (z. B. auch durch Lobbyismus zur Durchsetzung egoistischer Interessen), hat m. E. sein Recht auf Eigentum verwirkt und muss zwingend zumindest für den von ihm verursachten Schaden zur Rechenschaft gezogen werden.
Beim diesem Artikel kann einem ganz Angst und Bange werden.
Wäre da eine Umstellung hin zum Bürgergeld eine Alternative?
Siehe www.buergergeld-portal.de
Das Weltwirtschafts- und Finanzsystem sind nichtlineare Systeme. Volkswirtschaften sind somit vielerlei Einflüssen ausgesetzt. Missernten zum Beispiel oder unvorhergesehene Produktionsausfälle, aber auch Seuchen, Epidemien oder Pandemien, Dürren, Überschwemmungen und dergleichen mehr können ein solches System ins Wanken bringen, aber auch einzelne Personen oder Gruppen. Statistisch kann u. U. das wirtschaftliche Verhalten von Massen berechnet werden, nicht jedoch das Verhalten einzelner Personen. Gefährlich wird es, wenn es sich hierbei um finanziell gut ausgestattete Personen (oder Gruppen) mit Drang zu Macht und Einflussnahme handelt, die ihre egoistische Gier nach immer mehr durch politische Einflussnahme zu befriedigen suchen. Da solche Personen (mit viel Geld und Einfluss) im Vergleich zu den Massen eher dünn gesät sind, entziehen sie sich auch jeder statistischen Berechnung. Im Grunde handeln sie also unberechenbar, wie jede andere Einzelperson auch. Allerdings ist ihr Einfluss so groß, dass jede ihrer Einzelentscheidungen (auch verbrecherische) sehr große Wirkung auf das Wohl und Wehe einer Volkswirtschaft und somit auch auf die in ihr lebenden Menschen haben kann. Das Ergebnis sehen wir in der derzeitigen Finanz- und Wirtschaftskrise. Nicht umsonst haben wir im Grundgesetz den Artikel 14 Abs. 2:
Art 14 (Auszug):
(2) Eigentum verpflichtet. Sein Gebrauch soll zugleich dem Wohle der Allgemeinheit dienen.
Aus dem oben Gesagten ziehe ich den Schluss, dass eine Volkswirtschaft und deren Politik, die es zulässt und fördert, dass das meiste Geld in den Händen einiger weniger Personen konzentriert ist, grob fahrlässig und illegal handelt und sich und seine Bürger der Unberechenbarkeit und somit auch verbrecherischer Machenschaften ausliefert. Wer also sein Eigentum gegen das Wohl der Allgemeinheit einsetzt (z. B. auch durch Lobbyismus zur Durchsetzung egoistischer Interessen), hat m. E. sein Recht auf Eigentum verwirkt und muss zwingend zumindest für den von ihm verursachten Schaden zur Rechenschaft gezogen werden.
Genau so stellt es sich dar, man muss keine Computeranimation machen, um die momentane Lage des Sozialsystems zu beschreiben, dass kann man mit einem Stift und einem Blatt Papier aufzeichnen, so einfach ist die Situation (und dramatisch) Das versteht jeder ohne Kommentare und aufwändige Interpretationsversuche, wie es unsere Politiker gerne machen. Die Fakten sprechen für sich und sind eindeutig
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