Dänemark Mehr Haus als Boot

Das erste dänische Ferienhaus, das durch die Wellen pflügt: So hieß es über die »Casa Fluentis«. Bei der Testfahrt zeigt sich: Weit kommt man mit ihr nicht. Am schönsten ist ohnehin das sachte Schaukeln im Hafen.

Hausboot

Der Heimathafen der Casa Fluentis ist Hvide Sande

Der Mann, schwer beeindruckt: »Ein riesiger Kalksandstein, der schwimmen kann!« Das Kind, hocherfreut: »Drei Fernseher!« Die Frau, mit dem Blick fürs Wesentliche: »Können wir verlängern?«

Hinter einem Werftgelände haben wir sie neben frisch herbeigebaggerten und eilig bepflanzten Dünen endlich gefunden: die Casa Fluentis . Das schneeweiße Hausboot, das da leise an einem neuen Holzsteg schaukelt, haut uns alle um. Mich allein wegen der Größe: 15 Meter lang, 4,50 Meter breit, zwei Decks, 55 Quadratmeter Wohnfläche – ein Trumm! Die Raumhöhe gestattet selbst einem Zweimetermann den aufrechten Gang. Laura hat es das Interieur angetan. Alles weiß, rundum große Fenster, heller Holzfußboden, die Einrichtung modern, dänisch. Graublauer Flokati. Zeitgenössische Kunst an den Wänden. Das Gegenteil von muffiger Seefahrerromantik in Mahagoni. Während die Eltern das Gepäck an Bord schleppen, testet das Kind die Möbel. »Toll!«, ruft Lilli (acht). »Man kann fast überall sitzen!« Es gibt sieben Sitzecken und Lümmellager! Das Kind verzieht sich umgehend aufs Kinderzimmer, wo es die kommenden drei Tage dänisches Fernsehen konsumieren wird. Auf dem Oberdeck aber sitzen die Eltern an einem Gartentisch und rätseln. Ist dieses Hausboot mehr Haus oder doch eher Boot? Wenn das Ding ein Haus wäre, wofür die Geranientöpfe auf dem Oberdeck sprechen, wären wir jetzt fertig. Mit einem Boot aber sollten wir sofort in See stechen. Was tun? Wir kippen erst mal einen Aquavit.

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Die Antwort weiß Henning. Knallrotes Sweatshirt, weißer Schopf, runder Bauch: ein Mann, der immer, wenn es eng wird, »Alles kein Problem« sagt. Er kommt an Bord, um das Ritual der »Einweisung« vorzunehmen. Henning Davidsen ist der Chef der Tourismusorganisation Feriepartner im jütländischen Hvide Sande. Der kleine Fischerort liegt an der Westküste Dänemarks, nördlich von Esbjerg, in der Mitte einer Nehrung, die den Ringkøbing-Fjord von der Nordsee abschneidet.

Henning vermarktet gemeinsam mit dem Eigentümer, einer Werft namens Hvide Sande Skibs- & Baadebyggeri, die Casa Fluentis . Sie ist das erste dänische Hausboot, mit dem Touristen herumschippern können. Bewohnte Schiffe gibt es reichlich im Land. Auch Ferienhäuser, die auf einer schwimmenden Plattform schaukeln, liegen in vielen dänischen Häfen an der Kette. Doch auf die Idee, mit dem Ferienhaus durch Wind und Wellen zu pflügen, ist hier noch niemand gekommen.

Meine Blicke in die Ferne versteht der Tourismusexperte auf Anhieb richtig. Und stellt gleich klar: Heute überwiegt bei der Casa Fluentis ganz der häusliche Charakter. Er deutet auf die Wellen und die nahe Bucht, in der Kitesurfer das Fliegen üben, und sagt: »Bei Windgeschwindigkeiten von über zehn Metern pro Sekunde darf die Casa Fluentis nicht raus.« Das bedeutet: Bei Windstärke fünf ist Schluss. Da muss der Hobbysegler schlucken, schließlich fängt bei Wind fünf (»frische Brise«) der Spaß erst richtig an. Und die frische Brise ist doch typisch für die Nordseeküste! So was soll ein Schiff sein?

Im Prospekt heißt es: Voraussetzung für die Anmietung ist ein »Sportbootführerschein oder ein anderer Eignungsnachweis«. Zum Glück will Henning keinen Schein sehen – den habe ich nämlich nicht – und stellt auch keine Testfragen zu Fahrwasserbetonnung oder Vorfahrtsregeln. Die Einweisung ist kurz und theoretisch: »Du musst die Leitungen für Strom und Abwasser trennen. Der Dieseltank ist voll. Frischwasser auch.« Wir entern das Oberdeck, wo sich der Steuerstand befindet. Ein Knopf für »Maschine an«, ein Hebel für Gas, ein Rad zum Steuern. Ein Knopf startet das »Bugstrahlruder«, eine Manövrierhilfe für den Hafen, von der ich zum Glück schon mal gehört habe. Sehr wichtig, betont Henning, ist das Echolot. Mindestens 80 Zentimeter Wasser unterm Kiel sollten es sein. Das ist nicht selbstverständlich, sondern im zulässigen Fahrrevier eher die Ausnahme.

Zulässig für die Casa Fluentis , erfahren wir hier zum ersten Mal, ist nämlich ausschließlich die gut 30 Kilometer lange Pfütze Ringkøbing-Fjord, die aber – so viel Respekt muss sein – das größte dänische Binnengewässer darstellt. Ein wenig irritiert schlucke ich auch diese zweite Kröte: Die Nordsee ist verboten. Aus der Traum von der Freiheit der Meere. »An der Schleuse sitzen meine Freunde und passen auf!«, sagt Henning und lacht. 

Da heute wegen des Windes auch die Pfütze tabu und das Schönste an der Seefahrt ohnehin der Landgang ist, nutzen wir die frische Brise, um Hvide Sande zu erkunden. Das Thema des Ortes, in zahlreichen Varianten angeboten, lautet: Fisch. Essen kann man ihn gut und billig in der Røgeri (Räucherei). Im Aquarium des Fischereimuseums lernt man, dass die hiesige Fischwelt zwar abwechslungs-, aber nicht farbenreich ist. Der Besucher kann in einem offenen Becken versuchen, Schollen und Krebse zu fangen oder zu streicheln. Zufällig endet heute das größte touristische Event des Ortes: das Sildefestival. Ende April/Anfang Mai zieht es den Hering (sild) mit Macht aus dem Fjord ins Meer, und da bei Hvide Sande der einzige Durchlass ist, wandern alle sild- Schwärme hier durch. In langen Reihen stehen deutsche und dänische Powerangler an der Schleuse und in den nahen Häfen. Sie halten Angeln mit bis zu fünf Haken ins Brackwasser – und ziehen nicht selten drei zappelnde Fische gleichzeitig heraus. »Mr. Hering 2009« schaffte in einer Stunde 133 Fische.

Abends zu Hause. Als Ferienhaus ist die Casa Fluentis klasse. Die Frau bereitet in der gut ausgestatteten Wohnküche Nudeln mit roter Sauce und Salat zu. Gasherd, großer Kühlschrank, Geschirrspüler – alles ist vorhanden, dazu rieselt aus vier Deckenlautsprechern Vivaldi. Das Kind verschwindet in Richtung Strand. Ich sitze eine Etage höher auf dem Steuermannsplatz, rauche und träume von der Seefahrt. Am Ufer steht, wie vom Tourismusverein aufgepumpt, ein Kormoran und trocknet seine Federn. Der Wind hat sich gelegt, der Fjord liegt grau und glatt da, grau und glatt wie der Himmel, von dem ihn nur ein dünner dunkelgrauer Landstreifen trennt. Dann bricht aus Richtung Nordsee die Abendsonne durch. Wasser, Vögel, Schiffe und das Gesicht der Frau werden verzaubert – und auch die Flaschen mit Øl von Tuborg in der Hand. Abends im Bett fehlt dann etwas: das Meeresrauschen. Zu still die See. Zu schallisoliert das Ferienhaus.

Der erste Blick am Morgen gilt dem Wasser. Keine Welle! »Navigare necesse est!«, ruft der Seemann und jagt Frau und Kind aus den Federn. Nach schier endloser Toilette und viel zu ausgiebigem Frühstück ordnet der Skipper erstmals an: »Leinen los!« Ich muss dann aber erst noch erklären, was Leinen sind, biete an, zunächst das Ab- und Anlegen zu üben (»Ach, lass uns fahren!«), dann werden die Versorgungsleitungen gekappt. Ich starte die Maschine, Laura löst die hinteren Leinen. Vorsichtig versuche ich, an die Pfähle ranzufahren, wo die Vorleinen festgemacht sind. Plötzlich kommt Wind auf. Das Schiff, das dem Wind viel Angriffsfläche bietet, legt sich quer. Ich fahre vorwärts, rückwärts, drücke mit dem Bugstrahlruder den Bug in den Wind. Dann versuche ich, den Kahn mit dem langen Piekhaken zu bewegen – vergebens. Dieses Schiff manövriert man nicht allein mit Manneskraft. Nach endlosen Versuchen schafft es Laura, uns von den Pfählen frei zu bekommen. Meine Deckhand ohne maritime Erfahrung lernt an diesem Morgen einen seemännischen Grundsatz: Tun ist hilfreicher als Schreien.

Die zahllosen flachen Stellen des Fjordes erfordern eine peinliche Beachtung der betonnten und ausgebaggerten Fahrrinnen. Henning hatte uns eingeschärft: immer luvwärts halten, dann drückt einen der Wind, so man auf Grund sitzt, vielleicht wieder frei. Ansonsten Telefon 0045-97/311144, da meldet sich der Abschlepper, der einen für 166 Euro die Stunde freischleppt. Plus Mehrwertsteuer. Doch wo war noch mal Luv? »Pisst du nach Lee, geht’s in die See«, fällt mir das traditionelle Testverfahren ein. Und: »Pisst du nach Luv, kommt’s wieder ruff.«

Wir bummeln mit 1500 Umdrehungen los. 6,5 Knoten gibt der Kahn her, das sind knapp 12 Stundenkilometer, aber uns jagt ja niemand. Lilli, die sich nur unter Protest dem Kommando des Skippers gebeugt und eine Schwimmweste angelegt hat, steuert engagiert um schwarze Fähnchen herum, die Fischernetze markieren. Laura sonnt sich auf einer Liege. Wir spüren, dass wir friedlich werden. Urlaub, Sonne, ein Schiff – was will man mehr. Ach ja: ein Ziel! So ganz tief drin wurmt es mich doch: Ich habe mit der Casa Fluentis nur genau drei Optionen. Nach Ringkøbing kann ich dampfen, das dauert eine Stunde. Nach Bork sind es drei Stunden. Oder ich kann mitten auf dem Fjord ankern und ein Sonnenbad nehmen. Wir entscheiden uns für Ringkøbing.

Mit ordentlich Rückenwind fahren wir in den Hafen ein. Routiniert lasse ich die Schiffsschraube rückwärts drehen, was eigentlich Bremsen zur Folge haben sollte. Dann werfe ich das Bugstrahlruder an, um seitlich vor einem Fischerboot an die Kaimauer zu kommen. Doch nichts passiert. Unbeirrbar bewegt sich der Pott aufs Ende des Hafenbeckens zu. Erst kurz vor dem großen Crash dreht er bei. Achtern scheppert es, ein kleines blau-grünes Plastikboot namens Gilla überlebt die Kollision, dann knirscht es vorn und rumpelt hinten, und Laura schimpft, und ich überlege kurz, ob man das nicht besser hätte üben sollen. Das Kind hat sich längst in seiner Kabine versteckt und hält sich die Ohren zu. Doch am Ende finden sich Helfer an Land, die Leinen übernehmen und die ärgsten Stöße mit dicken Fendern abfangen. Endlich sind wir fest. Maschine aus. Zigarette an. Aquavit ex. Überlebt!

Über Ringkøbing kann man einiges sagen, muss aber nicht sein. Nett. In der Nebensaison, wie ganz Dänemark, voller »Emptynesters«, also Urlaubern, deren Kinder aus dem Haus sind. In den Sommerferien ist hier alles Kinderparadies. Lecker Fast Food und Spielzeug für die Kleinen, wetterfeste Mode und Schuhe für die Mütter, für die Väter Banken. Am Hafen ragt eine Skulptur des dänischen Politkünstlers Jens Galschiot in die Höhe: Survival of the Fattest. Ein sehr dünner Mann trägt eine unglaublich dicke Frau auf den Schultern. Manche lachen, wenn sie das Kunstwerk betrachten. Manche seufzen.

Wir kehren bald um, auch weil der Wind weiter zulegt. Das Schiff stampft, die Panoramascheiben vorn werden nass. Wahrscheinlich bläst es schon wieder mit mehr als zehn Metern pro Sekunde. Zurück in Hvide Sande, versuche ich erst gar nicht das komplizierte Fahrmanöver rückwärts um die Ecke an den Steg. Wir legen vorsichtig im Fischerhafen an und holen telefonisch Henning herbei. »Alles kein Problem«, sagt der, springt an Bord und tuckert in Richtung Steg. Doch obwohl Laura, Lilli und ich ziehen, drücken und Leinen schwingen – auch Henning braucht fast eine Viertelstunde, bis wir festgemacht haben. Was ihm ziemlich peinlich ist.

Dritter Tag. Zu viel Wind. Unser Hausboot wird wieder zum Haus. Ein Bummel verschlägt uns in den Tyskerhavn, den »Deutschenhafen«. Kleine bunte Fischerbötchen, hölzerne Fischerhäuschen, und hier begegnen wir auch der anderen, der gängigen Form des dänischen Ferienhausbootes: Häusern, die auf fest vertäuten Pontons gebaut sind. Sie haben zwei Etagen, 105 Quadratmeter Wohnfläche, zwei Terrassen und eine Sauna. Diese Urlaubsform ist sehr begehrt. Feste Hausboote sind ganzjährig gut gebucht.

Eine Frage drängt sich immer stärker auf: Es gibt hier keine Kanäle wie in Frankreich. Es gibt auch keine zusammenhängenden Binnengewässer wie in Mecklenburg. Warum um alle Welt werden trotz der klaren Einschränkungen durch Wind und Wetter und trotz des beschränkten Reviers Wasserimmobilien plötzlich auch in Dänemark mobil? Vom Typ Casa Fluentis sind fünf Schwesterschiffe in Planung, ein noch schickeres fahrbares Hausboot mit Whirlpool auf dem Oberdeck baut gerade eine deutsche Werft für Hvide Sande.

Besuch beim Manager der Hvide-Sande-Werft. Carl Eric Kristensen ist jung, drahtig und selbstbewusst. Die Werft ist ein Familienbetrieb, Carl Erics Großvater hat 1950 mit dem Bau von Fischerbooten begonnen. Der Markt ist hin, Überfischung und EU-Fangquoten haben dazu geführt, dass in Hvide Sande heute statt 200 nur noch 80 Fischer existieren können. Seit 1990 bauen die Kristensens Versorgungsschiffe und kleine Fähren. Wir kriegen einen Helm auf den Kopf gedrückt. Stolz zeigt uns der Manager den Rohbau eines Schiffes, ganz aus Aluminium, der Versorger für einen Windpark soll das mal werden. Im Hafenbecken wiegen sich zwei Trainingssegler der Staatsmarine. Vorbei geht es an riesigen Holzsegelschiffen, die hier restauriert werden.

In seinem Büro erzählt uns Carl Eric von der Angst vor steigenden Meeresspiegeln und den sogenannten Floating Homes. Die sind derzeit in Mode, weltweit entwerfen Architekten solche schwimmenden Häuser. Carl Eric aber dachte weiter. Wie wäre es mit einem »Floating Summerhouse«. Er entwarf und baute feste, aber schaukelnde Ferienhäuser für die Häfen in Dänemark. Mit einigem Erfolg. Dummerweise machte ihm die Politik einen Strich durch die Rechnung. Man befürchtete eine Verhunzung der schmucken dänischen Häfen – und verbot die Installation weiterer fester Hausboote kurzerhand.

Mir schwant Übles. Könnte es sein, dass sich der Verdacht, der mich von Anfang an begleitete, bestätigt: dass unsere Casa Fluentis zutiefst und zuinnerst ein Ferienhaus ist, das symbolisch motorisiert wurde? Carl Eric gibt es offen zu: Weil die Geschäftsgrundlage für seine schwimmenden Ferienhäuser futsch war, machte er sie eben mobil. Denn Schiffe in Häfen kann keiner verbieten. Und einen zweiten Hintergedanken will er ebenfalls nicht verbergen: Viele Deutsche würden zu gern in Dänemark eine Ferienimmobilie kaufen, doch das ist nicht erlaubt. Ein Schiff aber darf jeder kaufen, auch wenn es als Ferienhaus genutzt wird.

Also doch. Unser Schiff ist das Kind einer Gesetzeslücke! Ein Haus mit Hilfsmotor!

Am Ende sind wir nur einmal ausgelaufen. Das Haus haben wir genossen, den kleinen Luxus, die großartige Lage am Fjord, das sachte Schaukeln. Henning erzählt beim Abschied, dass wir erst der zweite Kunde auf der Casa Fluentis waren. Jedes Mal lernt er etwas Neues. Nach dem ersten Kunden schrieb er »Eignungsnachweis« in die Bedingungen. Wenn wir von Bord sind, verändert er den Steg, damit man vorwärts einparken kann. Und wer sich dennoch nicht zutraut, das Trumm zu bewegen, dem besorgt »Ist doch kein Problem«-Henning künftig auch noch einen pensionierten Fischer. »Für 500 Kronen (67 Euro) und eine Flasche Rotwein am Tag macht der gern den Skipper!«

INFORMATION

Hausboot
Der Heimathafen der Casa Fluentis ist Hvide Sande

Der Heimathafen der Casa Fluentis ist Hvide Sande

Anreise: Hvide Sande liegt in Westjütland zwischen Nordsee und Ringkøbing-Fjord. Autoanreise aus Richtung Hamburg (rund 360 Kilometer) über die A7 bis Flensburg, die E45 nach Kolding, an der Ausfahrt E20 abbiegen in Richtung Esbjerg und weiter über Varde nach Hvide Sande

Casa Fluentis: Das Hausboot wurde 2008 gebaut und bietet mit zwei Schlafräumen sowie Extrabett im Aufenthaltsraum Platz für bis zu sechs Personen. Die Wochenmiete liegt in der Vorsaison bei 830 Euro, in der Hauptsaison bei 2000 Euro plus Zusatzkosten für Treibstoff, Strom und Wasser. Bei der Buchung wird eine nicht rückzahlbare Kaskoversicherung von 148 Euro fällig. Die vor Ort zu zahlende Kaution beträgt circa 805 Euro, Endreinigung (auf Wunsch) 114 Euro

Auskunft und Buchung: Feriepartner Hvide Sande, Tel. 0045-96/593593, www.feriepartner-hvidesande.dk

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Leser-Kommentare
  1. Auf der großen Dänemarkkarte wird der Kartenausschnitt falsch lokalisert (Nissum Fjord statt Ringköbing Fjord).

    JoshWolf, SLDD

  2. Dieser Artikel lässt mich an der Qualität der "Zeit"-Redaktion zweifeln.
    Herr Strassmann kokettiert in diesem Artikel doch tatsächlich damit, ohne vorgeschriebenem Sportbootführerschein - aber dafür mit reichlich Halbwissen ausgestattet - fremdes Eigentum zu beschädigen.
    Frei nach dem Motto: "Ist doch nicht so schlimm, Gilla hat schließlich 'überlebt'".
    Verantwortungslose Freizeitkapitäne gibt es bereits mehr als genug. Der Artikel verharmlost auf unverschämte Weise diese Art der Respektlosigkeit und lädt vermutlich weitere einfache Gemüter zum Nachahmen ein.
    Was kommt als nächstes? Vielleicht ein Bericht, wie man ohne Autoführerschein unterwegs im Audi R8 möglichst viel Spaß in einer Fußgängerzone haben kann?
    Na, darauf kippen wir schon mal einen Aquavit.

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