Technik im Alltag Es werde Sparlicht!Seite 2/2

Mit Glühbirnen können aber auch die noch nicht mithalten. Nach dem Anschalten leuchten sie noch etwa 30 Sekunden nur mittelhell, um dann einigermaßen akzeptables Licht zu spenden. Darum soll künftig ein integrierter Chip Sparlampen noch schneller und schonender zünden. Heute erhellt schon Osrams Schnellstart-Lampe Dulux El Facility das Treppenhaus fast sofort. Mit rund 20 Euro ist sie allerdings eher für den professionellen Einsatz gedacht, selbst Osram-Sprecher Lars Stühlen sagt: »Der Preisunterschied lohnt sich für den Privatanwender nicht wirklich.« Für den scheint einstweilen eine schlichte Faustregel zu gelten. »Wenn Sie schnelles Licht wollen, nehmen Sie so eine Hässliche in Stabform«, rät Roland Heinz, Licht-Experte bei Philips Lighting Academy, »dicke Rohre sind toll dafür.« Der Umkehrschluss: Schöne Lampen gehen langsamer an – wie unbefriedigend.

Nicht nur deswegen wird als eigentliche Zukunft der Beleuchtung die LED gehandelt. Das steht für Licht-emittierende Diode. Schon jetzt hat Philips eine Lampe aus LEDs als Ersatz für eine 40-Watt-Birne im Programm (Master LED, 7 Watt, rund 55 Euro). Im Herbst soll das 60-Watt-Pendant folgen. »Die Effizienzsteigerung bei LEDs geht sprunghaft«, sagt Philips-Sprecher Bernd-Heinrich Glaser. Osram will bald nachziehen.

Die LED-Lampen haben fast nur Vorteile. Noch drei- bis viermal länger als Energiesparlampen sollen sie halten, sie enthalten kein umweltschädliches Quecksilber, sie erreichen leichter als Energiesparlampen ein angenehmes Lichtspektrum und sind jetzt schon energieeffizienter als Sparlampen. Dabei ist ihr Sparpotenzial noch gar nicht ausgeschöpft.

Einen Vorgeschmack bietet die E-Bulb des Nischenanbieters Pur-Led, die man im Internet bestellen kann (etwa 40 Euro). Sie enthält fünf LED-Lämpchen, verbraucht sechs Watt und hat einen Farbwiedergabeindex von 85 – besser als viele Sparlampen.

Meine alte Schreibtischleuchte kippt nach dem Einsetzen der schweren silbrigen LED-Birne zwar erst einmal um. Aber dann ist es wie Weihnachten: Schönes, warmes Licht strahlt, und zwar sofort, ganz ohne Quecksilber – meine persönliche Siegerlampe. Wenn nur der Preis nicht wäre! LEDs werden vielleicht erst erschwinglich, wenn dereinst die OLEDs (Organic LED) marktreif sind. Sie bestehen statt aus anorganischen Kristallen aus billigeren organischen Kunststoffen. Die OLED-Technik verspricht schier unbegrenzte Anwendungsmöglichkeiten wie zum Beispiel großflächig leuchtende Lichtscheiben – für auf Knopfdruck leuchtendes Fensterglas. Vielleicht haben wir uns bis dann an die verwirrende Vielfalt gewöhnt.

 
Leser-Kommentare
  1. Die Teile gibts seit 20 Jahren; so richtig durchgesetzt haben sie sich nicht(*). Die Lobby-EU kann das natürlich nicht akzeptieren und trägt zur weiteren Infantilisierung der Bürger bei. Bei dieser Entmündigung helfen Lobby-Journalisten tatkräftig mit.
    Mir ist das egal: Die EU hat in wenigen Monaten nicht mehr viel zu melden; das Spiel ist aus.

    (*)Das heißt nicht, dass sie keine Berechtigung haben für best. Anwendungen.

  2. die Preise bald mal zurück, an das nostalgische 50ger-Jahre-25-Watt-Schummerlicht könnte man sich ja noch gewöhnen, nur bei 40 EUR für eine Glühbirne bei 1 EUR für eine kWh Strom gehen in weniger gutsituierten Haushalten die Lichter aus.

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    Ich habe da eine Idee nur noch Kezen benutzen ging doch frühe auch!

    Ich habe da eine Idee nur noch Kezen benutzen ging doch frühe auch!

  3. sicher ganz interessant, solange es nur um reine Helligkeit geht und das Geldeinsparen bei der Nutzung im Vordergrund steht. Als Effektbeleuchtung? No go. Nichts warmes, anheimelndes, romantische Atmosphäre erzeugendes, ist diesen kalten Dingern abzugewinnen. (Vielleicht als Innenbeleuchtung für Kühlschränke!?)
    Umweltbilanz? Der Aufwand an Energie bei der Herstellung dieser Produkte und der Gehalt an wenig gesunden Materialien sowie die aufwendige Entsorgung dieser Teile, sprechen da eine eigentlich recht deutliche Sprache.
    Da wurde einfach etwas am Markt mit geballter EU-Power durchgedrückt, was gerade im Interesse der Wirtschaft, "En Vogue" ist!

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    ...wuerde ich zum guten Teil zustimmen (wobei ich noch keine der teuren Birnen getestet habe - ich muss aber auch zugeben, dass meine Bereitschaft nicht so furchtbar hoch ist, fuer eine Einsparung von 2/3 des Stromverbrauchs erst einmal das 100-Fache beim Kauf der Birne auszugeben).

    Bloss bei dem Rumgehaue auf der EU wird's wieder etwas undifferenziert (wie auch bei Kommentar 1). Erst einmal gibt's auch ausserhalb der EU Staaten mit entsprechenden Regelungen (Australien als Beispiel). Dazu kommt, dass solche Regelungen ja nicht aus der duennen Luft kommen - sie werden von den Politikern im EU-Parlament eingebracht und/oder abgesegnet. Und dort sitzen Vertreter derselben Parteien, die in Berlin, Dublin, London, Rom, Paris usw. sitzen - wenn einem da etwas nicht passt, sollte man also bei den EU-Wahlen wie auch bei den Bundestagswahlen anders waehlen.

    Vor allem aber: die EU-Regelung sagt ja nichts darueber, welche Technik genutzt werden soll, um die alte Gluehbirne zu ersetzen. Letztlich sagt sie nur "tschuess, Gluehbirne". Ob man Energiesparlampen, LED-Lampen, Kerzen, oder Fusionsreaktorstrahlung als Ersatz nimmt, ist m.W. nicht festgelegt - d.h. nun zu unterstellen, die EU wolle der Industrie helfen, Dinge zu verkaufen, die sich seit 20 Jahren (nicht ganz zu Unrecht, wenn man sich Preis und Farbwaerme der Dinge mal anschaut) nicht durchgesetzt haben, greift m.E. etwas kurz.

    Generell bin ich auch dafuer, die Energiesparlampe mit ihrem Quecksilber, lahmarschigem Start und unangenehmer Farbwaerme direkt zu ueberspringen und die Entwicklung an guenstigeren und farbechten LEDs - oder etwas ganz anderem - voran zu treiben.

    ---
    StGB §328, Absatz 2.3:
    Mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer eine nukleare Explosion verursacht.

    ...wuerde ich zum guten Teil zustimmen (wobei ich noch keine der teuren Birnen getestet habe - ich muss aber auch zugeben, dass meine Bereitschaft nicht so furchtbar hoch ist, fuer eine Einsparung von 2/3 des Stromverbrauchs erst einmal das 100-Fache beim Kauf der Birne auszugeben).

    Bloss bei dem Rumgehaue auf der EU wird's wieder etwas undifferenziert (wie auch bei Kommentar 1). Erst einmal gibt's auch ausserhalb der EU Staaten mit entsprechenden Regelungen (Australien als Beispiel). Dazu kommt, dass solche Regelungen ja nicht aus der duennen Luft kommen - sie werden von den Politikern im EU-Parlament eingebracht und/oder abgesegnet. Und dort sitzen Vertreter derselben Parteien, die in Berlin, Dublin, London, Rom, Paris usw. sitzen - wenn einem da etwas nicht passt, sollte man also bei den EU-Wahlen wie auch bei den Bundestagswahlen anders waehlen.

    Vor allem aber: die EU-Regelung sagt ja nichts darueber, welche Technik genutzt werden soll, um die alte Gluehbirne zu ersetzen. Letztlich sagt sie nur "tschuess, Gluehbirne". Ob man Energiesparlampen, LED-Lampen, Kerzen, oder Fusionsreaktorstrahlung als Ersatz nimmt, ist m.W. nicht festgelegt - d.h. nun zu unterstellen, die EU wolle der Industrie helfen, Dinge zu verkaufen, die sich seit 20 Jahren (nicht ganz zu Unrecht, wenn man sich Preis und Farbwaerme der Dinge mal anschaut) nicht durchgesetzt haben, greift m.E. etwas kurz.

    Generell bin ich auch dafuer, die Energiesparlampe mit ihrem Quecksilber, lahmarschigem Start und unangenehmer Farbwaerme direkt zu ueberspringen und die Entwicklung an guenstigeren und farbechten LEDs - oder etwas ganz anderem - voran zu treiben.

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    StGB §328, Absatz 2.3:
    Mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer eine nukleare Explosion verursacht.

  4. ...wuerde ich zum guten Teil zustimmen (wobei ich noch keine der teuren Birnen getestet habe - ich muss aber auch zugeben, dass meine Bereitschaft nicht so furchtbar hoch ist, fuer eine Einsparung von 2/3 des Stromverbrauchs erst einmal das 100-Fache beim Kauf der Birne auszugeben).

    Bloss bei dem Rumgehaue auf der EU wird's wieder etwas undifferenziert (wie auch bei Kommentar 1). Erst einmal gibt's auch ausserhalb der EU Staaten mit entsprechenden Regelungen (Australien als Beispiel). Dazu kommt, dass solche Regelungen ja nicht aus der duennen Luft kommen - sie werden von den Politikern im EU-Parlament eingebracht und/oder abgesegnet. Und dort sitzen Vertreter derselben Parteien, die in Berlin, Dublin, London, Rom, Paris usw. sitzen - wenn einem da etwas nicht passt, sollte man also bei den EU-Wahlen wie auch bei den Bundestagswahlen anders waehlen.

    Vor allem aber: die EU-Regelung sagt ja nichts darueber, welche Technik genutzt werden soll, um die alte Gluehbirne zu ersetzen. Letztlich sagt sie nur "tschuess, Gluehbirne". Ob man Energiesparlampen, LED-Lampen, Kerzen, oder Fusionsreaktorstrahlung als Ersatz nimmt, ist m.W. nicht festgelegt - d.h. nun zu unterstellen, die EU wolle der Industrie helfen, Dinge zu verkaufen, die sich seit 20 Jahren (nicht ganz zu Unrecht, wenn man sich Preis und Farbwaerme der Dinge mal anschaut) nicht durchgesetzt haben, greift m.E. etwas kurz.

    Generell bin ich auch dafuer, die Energiesparlampe mit ihrem Quecksilber, lahmarschigem Start und unangenehmer Farbwaerme direkt zu ueberspringen und die Entwicklung an guenstigeren und farbechten LEDs - oder etwas ganz anderem - voran zu treiben.

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    StGB §328, Absatz 2.3:
    Mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer eine nukleare Explosion verursacht.

    Antwort auf "Als Dauerbeleuchtung"
    • Zel
    • 17.05.2009 um 15:12 Uhr

    Die Farbendarstellung der Leuchtstofflampen ist eine reine Gewöhnungssache. Es beschwert sich ja auch keiner mehr, dass Laptops bzw. Flachbildschirme ebenfalls nicht vermögen, Farben so brilliant und korrekt darzustellen, wie es die Röhrenmonitore können.

    Hier haben die E-Smog Paniker ganze Lobbyarbeit geleistet, da ist viel hängengeblieben. Nein, man bekommt von dem Licht keine Kopfschmerzen! Die Leute, die das behaupten können stundenlang im Biosupermarkt unter brachial nicht sichtbar flimmernder Supermarktbeleuchtung stehen und in der Denkmurmel schmerzt es nicht. Aber wehe man hält ihnen eine Energiesparlampe vors Auge, da folgt sofort der gefühlte Hirnschlag.

    Und auch das die Dinger nicht sofort hell werden ist eigentlich ein Vorteil. Dieses anfängliche schumerige Licht ähnlich der Lichtausbeute einer Kerze bietet einen kurzen Moment zum Innehalten und Nachdenken. Sofort Licht braucht man im Leben so gut wie nie und auch im Treppenhaus wird man nicht stürzen, es reicht durchaus aus, um die Umgebung klar zu erkennen. Man wird vielleicht nicht feine Details wie die Zacken einer Briefmarke erkennen, aber für die Treppenstufen und das Geländer reicht es alle mal.

    Lediglich die Quecksilberproblemtik ist ein Problem. Aber ist auch wurscht, wenn bald die LEDs günstiger werden. Bis dahin sollte einem der Geldbeutel näher sein und man hat dazu noch einen Komfortgewinn. Man kann nun die ganze Wohnung beleuchten und zahlt nicht mehr als früher, als man nur im benutzten Wohnraum Licht gemacht hat. Einfach mal ausprobieren, es lebt sich viel entspannter, als dauernd Licht an-Licht aus zu spielen und sich nervige Gedanken über Energieverschwendung und -Preise zu machen.

    Ich finde Energiesparlampen mittlerweile richtig toll und ich habe nicht mal Luxuslampen, sondern die billigen von Aldi. Und an den Tageslichtlampen habe ich auch Interesse, muss ich mal gucken, ob Aldi die auch hat. Am Schreibtisch oder in der Küche macht das nämlich durchaus Sinn.

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    Das stimmt so nicht. Wo es auf gute Farbwiedergabe ankommt will keiner einen LCD-Bildschirm (einige haben zwar so etwas andrehen lassen). Da ist "Plasma" der Weg zur Erfüllung. Energiesparen tritt da auch beim Öko/Walddeutschen etc. in den Hintergrund.

    Das man sich von guter Widergabe entwöhnen kann bestreite ich nicht. Man sollte das aber nicht mit Lichtqualität verwechseln.

    Der Farbwidergabe-Index ist sowieso ziemlicher Schwachsinn. Der gute Wert von insbesondere LEDs hat nicht viel mit der tatsächlichen Lichtqualität zu tun. Evtl. optimieren die Hersteller die Lichtquellen sogar um möglichst nahe an die "CRI 100" zu kommen, wobei sie natürlich Lichtqualität opfern müssen.

    Jede Glübirne (unabh. von der Wendel-Temp.) schafft immer fast "CRI 100", was den Wert sowieso disqualifiziert.

    Das stimmt so nicht. Wo es auf gute Farbwiedergabe ankommt will keiner einen LCD-Bildschirm (einige haben zwar so etwas andrehen lassen). Da ist "Plasma" der Weg zur Erfüllung. Energiesparen tritt da auch beim Öko/Walddeutschen etc. in den Hintergrund.

    Das man sich von guter Widergabe entwöhnen kann bestreite ich nicht. Man sollte das aber nicht mit Lichtqualität verwechseln.

    Der Farbwidergabe-Index ist sowieso ziemlicher Schwachsinn. Der gute Wert von insbesondere LEDs hat nicht viel mit der tatsächlichen Lichtqualität zu tun. Evtl. optimieren die Hersteller die Lichtquellen sogar um möglichst nahe an die "CRI 100" zu kommen, wobei sie natürlich Lichtqualität opfern müssen.

    Jede Glübirne (unabh. von der Wendel-Temp.) schafft immer fast "CRI 100", was den Wert sowieso disqualifiziert.

  5. Wenn man wirklich den gesamten Lebenszyklus miteinrechnet sind Glühbirnen nach wie vor das Mittel der Wahl, ganz unaufgeregt gesagt. Mir persönlich ist das mit der Lichtfarbe immer schon egal gewesen, ich bin da unempfindlich.
    Es gibt von diversen Umweltschutzorganisationen in den USA Studien die alles miteinbeziehen, von den recht hohen Entwicklungs- und Weiterentwicklungskosten der Energiesparlampen im Vergleich zu den schon lange ausgereiften und billig zu produzierenden Glühbirnen, über den Rohstoff- und Energieeinsatz bei deren jeweiliger Herstellung, über Ausschuss bei der Produktion aufgrund der höheren Komplexität der Energiesparlampen, die mittlere Lebensdauer der jeweiligen Lampen - bis hin zu der Tatsache dass schon die alten Glühbirnen rein technisch seit Jahrzehnten 5x so lange halten könnten. Seit dem Glühbirnenkartell was es schon zu Urgroßvaters Zeiten gab werden im Westen aber nur Glühbirnen mit einer Lebensdauer um die 1.000 Stunden verkauft. Sonst kommen die Hersteller einfach nicht auf ihre Kosten, wenn ohne jegliche Weiterentwicklung oder höhere Kosten die Produktion von 5x so langlebigen Lampen möglich wäre und damit der Jahresumsatz auf 1/5 des heutigen Umsatzes schrumpfen würde. Dies macht man bei Energiesparlampen nicht da diese teuer "genug" für die Industrie sind.
    Bezieht man dies alles und auch die Entsorgungsproblematik mit ein dann sind Energiesparlampen in der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung kostspieliger (es muss mehr Wohlstand in eine Stunde Beleuchtung investiert werden) als Glühbirnen.

    Ganz abgesehen davon dass ich das vermeintliche Argument dass ein Großteil der Energie als Wärme "verloren" ginge schon immer absurd fand. Das Sonnenlicht besteht ebenfalls zum allergrößten Teil aus Wärmestrahlung, ist ähnlich "ineffizient" wie die Glühbirne. Darum fühlen sich viele Menschen bei diesem Licht wohler vermute ich, es kommt natürlichen Lichtquellen wie Sonne und Feuer einfach am nächsten.
    Berücksichtigt man welch ein geringer Anteil des Energieverbrauches eigentlich überhaupt auf die Beleuchtung entfällt dann muss man sagen, lasst den Leuten doch einfach dieses Licht wenn sie sich damit wohler fühlen. In letzter Zeit wird mir zu sehr in die persönliche Lebensführung eingemischt.

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    fließt in Energiebilanz von Gebäuden ein.

    Michel Katzentisch

    Es mag sein, dass die Sonne sehr viel Energie im Infrarotbereich aussendet (der Bereich ist das Intensitätsmaximum liegt aber bei etwa 500nm ... also gelbem sichtbarem Licht.

    fließt in Energiebilanz von Gebäuden ein.

    Michel Katzentisch

    Es mag sein, dass die Sonne sehr viel Energie im Infrarotbereich aussendet (der Bereich ist das Intensitätsmaximum liegt aber bei etwa 500nm ... also gelbem sichtbarem Licht.

  6. fließt in Energiebilanz von Gebäuden ein.

    Michel Katzentisch

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    • carol
    • 18.05.2009 um 19:05 Uhr

    aber genauso nützlich wie die dinger im winter wärme produzieren, ist es im sommer sinnlos.

    ausserdem ist mit strom heizen wesentlich teurer als mit gas.

    __________________________________________________
    Christdemokraten: Für Alles zu haben, zu Nichts zu gebrauchen.

    • carol
    • 18.05.2009 um 19:05 Uhr

    aber genauso nützlich wie die dinger im winter wärme produzieren, ist es im sommer sinnlos.

    ausserdem ist mit strom heizen wesentlich teurer als mit gas.

    __________________________________________________
    Christdemokraten: Für Alles zu haben, zu Nichts zu gebrauchen.

  7. also ich finde, dass in dem artikel die nachteile dieser Lampen viel zu kurz kommen. Wie im Artikel erwähnt, ist in den Lampen Quecksilber enthalten, was
    1. die Umwelt schädigt und
    2. unter erbärmlichen bedingungen größtenteils in dritte-welt-ländern abgebaut wird. Die arbeiter sind dem quecksilber staub schutzlos ausgeliefert und werden davon natüröich schwer krank!

    hier ist ein noch interessanter artikel darüber:

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