Stammzellforschung Operation Unsterblichkeit
Die Stammzellforscher feiern sensationelle Fortschritte – aber die Öffentlichkeit schaut nicht mehr hin
© Sandy Huffaker/Getty Images

Liberale Labore: Vor allem in den USA und in Japan feiern Stammzellforscher Erfolge. Dort sind die Gesetze zum Embryonenschutz lockerer als hierzulande
Erinnert sich noch jemand an die Stammzelldebatte? Den erbitterten Streit um die Deutungshoheit, den Grundwertediskurs in den Feuilletons, als Philosophen, Kirchenfürsten, Ethiker mit Juristen und Wissenschaftlern rangen? An eine Bundestagsdebatte, die als Sternstunde des Parlaments gefeiert wurde?
Gleich nach der Jahrtausendwende ging es um große Fragen: Wie viel Menschenwürde können die weniger als 300 Zellen eines frühen Embryos beanspruchen? Darf man diese für Zellzüchtungen benutzen, für die Forschung, für Therapien? Ist es wenigstens statthaft, solche »embryonalen Stammzellen« (von den Kombattanten bald nur noch als »ES-Zellen« abgekürzt) aus dem Ausland zu importieren? Oder verstößt die Embryonenforschung gegen ein menschliches Sittengesetz, ist ein Frevel wider die Schöpfungsordnung? Manche Kommentatoren sahen die Fundamente des christlichen Abendlandes wanken. 2001 musste der Bonner Stammzellforscher Oliver Brüstle samt Familie sogar unter Polizeischutz gestellt werden – nachdem eine Zeitung seine Privatadresse abgedruckt hatte.
Die Empörung ist verrauscht; den Erkenntnisprozess hat sie ohnehin nicht aufgehalten. Die professionellen Wertewahrer unter den Kritikern sind längst weitergezogen, um andere Missstände zu geißeln – so wie im Moment, angesichts des Fiaskos der Finanzmärkte, der Auswüchse des Rendite-Kapitalismus. Und die beteiligten Wissenschaftler? Verhandeln längst andere Dinge, denn ES-Zellen – das scheint inzwischen ziemlich sicher – werden künftig kaum noch gebraucht. Sie haben ihren Dienst getan, mit Erfolg.
Die Erforschung von ES-Zellen hat eins der letzten fundamentalen Rätsel der Biologie gelöst: das Rezept ewiger Jugend (Zellbiologen sprechen von »Pluripotenz«). Denn ES-Zellen sind gleichsam ein Schnappschuss aus dem frühen Embryo, just in jenem Moment, in dem aus ihm noch alle Gewebearten des Körpers entstehen können. Jenem Augenblick, an dem die Zellen noch unbegrenzt teilungsfähig sind – prinzipiell also unsterblich. Nach nur einem Jahrzehnt heiß umstrittener Forschung haben die ES-Zellen ihr Geheimnis preisgegeben. Es schlummerte in den biochemischen Signalen.
Die Formel ist überraschend einfach. Im Sommer 2006 entdeckten japanische Forscher das entscheidende Elixier: Vier Anlagen im Menschenerbgut werfen eine biochemische Maschinerie an, die die Zellen im Prinzip unsterblich macht.
Doch ES-Zellen sind Retortenwesen, sie leben nur in den Kulturschalen der zellbiologischen Labors. Im entstehenden Menschen endet die Unsterblichkeit schon bald nach der Zeugung. Die Zellen des frühen Embryos müssen sich verwandeln, bilden schließlich die unterschiedlichen Zelltypen für rund 240 verschiedene Gewebearten. In denen ist das Quartett fürs Jugendelixier längst verstummt.
Was aber würde passieren, wenn man die vier wieder weckte? Kehrte dann auch die Pluripotenz zurück? Die Japaner machten das entscheidende Experiment, schlossen die schlummernde Maschinerie einfach kurz: Mithilfe von Viren verfrachteten sie ein zweites Quartett in erwachsene Zellen. Der Effekt war dramatisch – nach kurzer Zeit wuchs in den Kulturschalen ein Zelltyp heran, den es noch nie gegeben hatte, genannt »induzierte pluripotente Stammzellen« (iPS), von herkömmlichen ES-Zellen praktisch nicht zu unterscheiden. Der Trick funktionierte mit Zellen von Mäusen – und auch von Menschen.
Er lüftete nicht nur das Jungbrunnen-Geheimnis, sondern überwand zugleich jene Hürde, an der der Koreaner Hwang Woo-suk so lange gescheitert war, bis er sein Heil in der Fälschung suchte: das Klonen von ES-Zellen. Es wurde durch die iPS-Technik überflüssig. Denn plötzlich konnten pluripotente Zellen von jedem beliebigen Menschen hergestellt werden. Abstoßungsprobleme sind bei Material aus solchen persönlichen iPS-Kulturen nicht zu befürchten.
Noch barg das Kurzschlussverfahren Risiken: Der Einschleusung des Genquartetts mit viralen Vehikeln beschwört die Gefahr einer Entgleisung im Erbgut der Zielzelle herauf – mit Krebs als möglicher Folge. Just dieser genetischen Manipulation bedarf es jetzt aber nicht mehr. Für die Rückverwandlung zur jugendlich-vielseitigen Embryonalzelle genügt seit 2009 ein kurzes Bad in einem Eiweißcocktail.
Dieser Jugendtrunk besteht aus jenen Proteinen, deren Bau das Quartett beschreibt. In der Logik der Fachterminologie spricht man hier von piPS (protein-induced pluripotent stem cells). Ihr Erbgut bleibt bei der wundersamen Verwandlung unangetastet. Gerade erst gelang einem US-koreanischen Team dieses Kunststück auch mit Menschenzellen. In rasanter Geschwindigkeit veröffentlichen die führenden Forscherteams neue Aufsätze: 2009 – das Jahr des Durchbruchs?
Bislang belegen die Experimente die Machbarkeit der Strategie, sie verwandeln piPS in das heißeste Akronym der biomedizinischen Grundlagenforschung. Wie eines Tages der Weg in die Kliniken aussehen könnte, demonstrierten kalifornische Forscher am vergangenen Sonntag: Sie verwandelten Zellen von Patienten mit einer erblichen Knochenmarkserkrankung in iPS-Kulturen (allerdings noch nicht per Proteincocktail). In diesen wurde der krankmachende Gendefekt behoben, und aus ihnen wurden Vorläuferzellen gezüchtet, wie sie im Knochenmark für die Neubildung von Blut- und Immunzellen zuständig sind. Heilung aus dem körpereigenen Jungbrunnen.
Erlangte dieses Verfahren Anwendungsreife, böte es Therapien für erbliche Leiden und könnte auch den chronischen Mangel bei Knochenmarkspenden beenden. Natürlich betonen Grundlagenforscher, dass bis zur Therapie noch viele Detailfragen zu klären seien.
Aber schon heute zeichnet sich ab, dass es eben nicht aus Embryonen gewonnene Zellen, sondern durch Rückverwandlung gewonnene Stammzellen sein werden, die bald als neuartige Behandlungen in die Kliniken Einzug halten werden.
Auch vor zehn Jahren befanden schon alle Fachleute, dass eine Technik zur Reprogrammierung von Körperzellen die beste Lösung darstellen würde. Nur erschien das utopisch. ES-Zellen galten daher als die einzige realistische Option für künftige Zellersatz-Therapien. Darum – und um die Akzeptanz der Bürger, ihre Unterstützung in Form von Steuergeldern – tobte damals der erbitterte Streit um die Embryonenforschung. Haben die Wissenschaftler und die Verteidiger ihrer Freiheit sich damals umsonst in die aufgeheizte Debatte geworfen? Waren die ES-Experimente vergeblich oder gar unnötig?
Nein. Der Durchbruch zur iPS- und piPS-Technik wurde durch die Erkenntnisse aus der ES-Zellforschung erst ermöglicht. Und paradoxerweise machen sie diese dadurch nun überflüssig.
Was heute in den Labors passiert, wird in der Öffentlichkeit kaum wahrgenommen. Das könnte sich bald rächen. Die neuen Erkenntnisse bedeuten Macht. Sie werden der Spezies Mensch Kontrolle über seine eigene Biologie verschaffen – und weit mehr Hoffnung, aber auch Missbrauchspotenzial, als man vor zehn Jahren der Erforschung der Embryonalen Stammzellen zuwies. Ein Punktsieg im ewigen Ringen mit den Zwängen, die manche »Schicksal« nennen und die andere nicht akzeptieren wollen.
- Datum 01.10.2009 - 11:33 Uhr
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- Serie erde
- Quelle DIE ZEIT, 04.06.2009 Nr. 24
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Nun, ist doch super, die Christen in Amerika muessen nun nicht zusehen wie Embryonen dafuer herhalten muessen, dank George W. Bush!
Was den letzten Satz mit der Ethik soll verstehe ich nicht? Wer Geld hat andere Menschen umzubringen hat auch Geld Experimente an Menschen durchzufuehren!
Ich als zukuenftige Wissenschaftlerin kann mir durchaus vorstellen in einen Land wie Nordkorea zu arbeiten, wenn dort die entsprechenden Gesetze meine Arbeit unterstuetzen!
Wird bestimmt noch viel mehr in Zukunft aus diesem Sektor auf uns zukommen!
S.H.
Ich muss gestehen ich bin einigermaßen verstört über diesen Satz:
"Ich als zukuenftige Wissenschaftlerin kann mir durchaus vorstellen in einen Land wie Nordkorea zu arbeiten, wenn dort die entsprechenden Gesetze meine Arbeit unterstuetzen!"
Wollen Sie damit wirklich behaupten, dass Sie für einen Diktator der seine eigene Bevölkerung hungern lässt, arbeiten würden, wenn er Ihnen angenehme Arbeitsbedingungen und ein grosszügiges Budget zusichern würde?
Ich muss sagen, etwas zynischeres hab ich selten gehört (obwohl es natürlich schöne Präzedänzfälle gibt, Wernher von Braun z.B., ich glaube allerdings nicht das der gute Mann dies so öffentlich gesagt hat wie Sie).
Ich weiss nicht in welcher Wissenschaft Sie "angehend" sind, aber ich hoffe sehr, nicht in Kernphysik, Gentik o.Ä. .
Und zum Unsterblichkeits-Thema hätte ich eine Frage:
Zahlt das die gesetzliche Krankenkasse?
Ich muss gestehen ich bin einigermaßen verstört über diesen Satz:
"Ich als zukuenftige Wissenschaftlerin kann mir durchaus vorstellen in einen Land wie Nordkorea zu arbeiten, wenn dort die entsprechenden Gesetze meine Arbeit unterstuetzen!"
Wollen Sie damit wirklich behaupten, dass Sie für einen Diktator der seine eigene Bevölkerung hungern lässt, arbeiten würden, wenn er Ihnen angenehme Arbeitsbedingungen und ein grosszügiges Budget zusichern würde?
Ich muss sagen, etwas zynischeres hab ich selten gehört (obwohl es natürlich schöne Präzedänzfälle gibt, Wernher von Braun z.B., ich glaube allerdings nicht das der gute Mann dies so öffentlich gesagt hat wie Sie).
Ich weiss nicht in welcher Wissenschaft Sie "angehend" sind, aber ich hoffe sehr, nicht in Kernphysik, Gentik o.Ä. .
Und zum Unsterblichkeits-Thema hätte ich eine Frage:
Zahlt das die gesetzliche Krankenkasse?
Die gesamte Debatte über Genforschung und genetische Experimente verweist immer wieder auf die positiven Elemente dieses Forschungsgebietes. Das mögliche Missbrauchspotential findet selten bis gar nicht den Weg in die Presseveröffentlichungen.
Unsterblichkeit, der Menschheitstraum schlechthin! Welch ein Wahnsinn, angesichts von 6,5 Milliarden Menschen, weltweit steigender Arbeitslosigkeit, zunehmender Verarmung. Wer würde wohl daran partizipieren?
Die Gesundheitsreformen von Ulla Schmidt haben zu immer weiteren Einschränkungen der medizinischen Versorgung bei steigenden Beitragszahlungen geführt. Wer glaubt ernsthaft, dass auf der Basis von dieser Form der Zellregeneration eine Welt voll Gesunder entstehen würde?
Gesunde bringen der Pharmaindustrie keine Profitraten!
Es ist wohl ziemlich sicher, dass Erfolge in diesem Bereich der Medizin nur wenigen Mitgliedern der so genannten Elite zugute kämen, Zeit und Gelegenheit für diese Elite, noch mehr Unheil zu stiften, als sie es heute bereits tut.
Es gibt Aussagen, dass die Weltbevölkerung bis ca. 9 bzw. 9,5 Milliarden ansteigen würde. Dann würde der Vorgang gestoppt und allmählich ins Gegenteil verkehrt. Warum das so sein soll, sagen die "Experten" nicht. Seit beginn des vorigen Jahrhunderts hat sich die Weltbevölkerung trotz verheerender Kriege exponentiell vermehrt. Wie sollte diesem Vorgang Einhalt geboten werden? Auf natürlichem Wege wird das sicherlich nicht geschehen. Ob nicht bereits in den entscheidenden Köpfen die Ideen schlummern, wie man diesen Prozess genetisch herbeiführen kann? Mir fallen da auf Anhieb etliche Möglichkeiten ein, z. B. durch genetisch manipulierte Viren und Bakterien, künstlich hervorgerufene Pandemien, Hungersnöte wegen plötzlicher Unfruchtbarkeit des genetisch manipulierten Saatguts usw.
Ethik und Moral haben bei Anwendungen mit Gewinnerwartung noch nie eine Rolle gespielt. Was sollte sich an diesem Umstand ändern?
Genau:D Es gibt zu viele Arbeitslose und mindere Menschen auf der Welt. Aber die Elite braucht auch Menschen wie mich, welche diesen Todbringer erstmal in die Welt setzen:D
Ich werde bestimmt nicht sterben oder artbeitslos werden:D
S.H.
...und wenn man nur negativ denkt (und die positiven chancen und möglichkeiten dadurch nicht sieht und nicht ergreift) dann ist sowieso alles zu spät, dann braucht man auch die gentechnik nicht mehr fürchten, weil 12000 atomwaffen weltweit oder die umweltzerstörung alleine schon reichen um unsere spezies zu eliminieren
wenn der mensch ethisch, mental und logisch die kurve nicht kriegt, dann ist sowieso alles aus.
wenn der mensch vernünftig werden würde, dann könnte er in vielleicht 20 jahren schon unsterblich werden. (ein vernünftiger mensch könnte die forschung verzigfachen und dafür die rüstung umbauen)
und zwar nicht nur die oberen 10000 hätten etwas davon (das wäre er ja nicht vernünftig, sodern das tierische angst-gewalt system bestünde weiter und werkelt am globalsuizid)sondern letztlich alle
unsterblich zu werden, für sagen wir mal alle von uns unter 55, wäre doch ein toller anreiz das ende dieser idiotischen gewalttätigen geschichte einzuleiten und eine neue geschichte zu beginnen.
fortpflanzung im herkömmlichen sinne muss dann anders geregelt werden, der sex kann aber erhalten bleiben
;-)
übrigens wenn ich vor 20 jahren vom internet, google earth, youtube & co erzählt hätte, dann hätten auch fast alle gelacht
Genau:D Es gibt zu viele Arbeitslose und mindere Menschen auf der Welt. Aber die Elite braucht auch Menschen wie mich, welche diesen Todbringer erstmal in die Welt setzen:D
Ich werde bestimmt nicht sterben oder artbeitslos werden:D
S.H.
...und wenn man nur negativ denkt (und die positiven chancen und möglichkeiten dadurch nicht sieht und nicht ergreift) dann ist sowieso alles zu spät, dann braucht man auch die gentechnik nicht mehr fürchten, weil 12000 atomwaffen weltweit oder die umweltzerstörung alleine schon reichen um unsere spezies zu eliminieren
wenn der mensch ethisch, mental und logisch die kurve nicht kriegt, dann ist sowieso alles aus.
wenn der mensch vernünftig werden würde, dann könnte er in vielleicht 20 jahren schon unsterblich werden. (ein vernünftiger mensch könnte die forschung verzigfachen und dafür die rüstung umbauen)
und zwar nicht nur die oberen 10000 hätten etwas davon (das wäre er ja nicht vernünftig, sodern das tierische angst-gewalt system bestünde weiter und werkelt am globalsuizid)sondern letztlich alle
unsterblich zu werden, für sagen wir mal alle von uns unter 55, wäre doch ein toller anreiz das ende dieser idiotischen gewalttätigen geschichte einzuleiten und eine neue geschichte zu beginnen.
fortpflanzung im herkömmlichen sinne muss dann anders geregelt werden, der sex kann aber erhalten bleiben
;-)
übrigens wenn ich vor 20 jahren vom internet, google earth, youtube & co erzählt hätte, dann hätten auch fast alle gelacht
Genau:D Es gibt zu viele Arbeitslose und mindere Menschen auf der Welt. Aber die Elite braucht auch Menschen wie mich, welche diesen Todbringer erstmal in die Welt setzen:D
Ich werde bestimmt nicht sterben oder artbeitslos werden:D
S.H.
Sie bewegen sich auf sehr dünnem Eis...;o)
Sie bewegen sich auf sehr dünnem Eis...;o)
Aber ich denke das die Elite auch was davon haette, wenn sie sich ein neues Herz oder eine neue Lunge oder eine neue Leber aus meinem Labor bestehlen koennte?
@gflegels
Aber sie haben vollkommen recht, es leben zu viele Menschen!
S.H.
Wenn wir alle immer länger leben und mit viel mehr Lebensqualität, dann wird die Erde und die ganze Finanzwelt nicht mehr ausreichen, um nachhaltig allen den Traum von Kindern (und Kindeskindern) zu ermöglichen, womöglich noch mit Rentenalter 60. Wären Sie bereit, auf Kinder zu verzichten, wenn Sie dafür 200 Jahre alt werden können ? Oder mehr abstrakt die Frage: Welche Menschen werden dann "überflüssig" sein (da nicht nachhaltig erhaltbar).
Tja wer denn ?? Ab 200 000 Euro/Jahr ?
Ich will sowieso keine Kinder haben! Ich will Geld.....schlicht und ergreifend einfach den Mammon:D
S.H.
Tja wer denn ?? Ab 200 000 Euro/Jahr ?
Ich will sowieso keine Kinder haben! Ich will Geld.....schlicht und ergreifend einfach den Mammon:D
S.H.
Tja wer denn ?? Ab 200 000 Euro/Jahr ?
Ich will sowieso keine Kinder haben! Ich will Geld.....schlicht und ergreifend einfach den Mammon:D
S.H.
Sie bewegen sich auf sehr dünnem Eis...;o)
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