Tiananmen Die zensierte Trauer
Vor 20 Jahren überrollten Panzer demonstrierende Studenten in Peking. Wer an die Opfer erinnern will, muss eine Geheimsprache beherrschen

© Catherine Henriette/AFP/Getty Images
Peking, 3. Juni 1989 auf dem Tiananmen-Platz: Ein Student versucht mit den Soldaten zu sprechen. Wenig später schlug die Armee gegen die Studenten zu, es kam zum Blutbad
Manchmal streicht Xue mit den Fingern über die Einschusslöcher in der Außenwand ihres Hauses, kleine Wunden auf der weißen Haut der Wand. In dem Moment, da Xue sie berührt, ist jene Nacht wieder da. Die Schüsse, die Schreie, die Familie, die sich im Wohnzimmer zusammendrängt. Der Schreck, als Querschläger ihr Haus treffen. Es war die Nacht vom 3. auf den 4. Juni 1989, als Panzer zum Tiananmen-Platz fuhren, den Studenten seit Wochen besetzt hielten – vorbei an Xues Haus in der Changan-Straße. Die Nacht, in der die Staatsmacht das Feuer aufs eigene Volk eröffnen ließ. Ein Video ging um die Welt: Ein Student stellt sich einem Panzer entgegen, der Panzer weicht aus, der Student stellt sich ihm erneut in den Weg, ein absurder, todtrauriger Tanz.
Xue brachte den protestierenden Studenten Wasser und Essen auf den Platz, sie war 13 Jahre alt, zu jung, um wirklich mitzumachen, zu alt, um jemals vergessen zu können. Manchmal spricht sie mit Freunden über die Hoffnungen von damals, über den Traum von einem freieren China und jene Nacht, die ihn zerstörte. Sie nennen sie nur zhe ge shijing, »diese Sache«; mehr könnte Ärger bringen. Sie reden nicht oft darüber, die Erinnerung tut weh, und manchmal kommt es ihr vor, als löse sie sich einfach auf. Denn fast niemand spricht darüber. Viele Junge wissen nicht mehr, was damals geschehen ist. Nichts erinnert an den 4. Juni, keine Plakate, kein Bild, kein Gedenktag. Manchmal kommt es Xue vor, als sei nichts davon geblieben außer ein paar Löchern in ihrer Wand.
Und tatsächlich: Wer in China 6/4 (also den 4. Juni) in eine Suchmaschine eingibt, findet nichts. Als habe es jene Nacht nie gegeben. Es ist nicht das erste Mal, dass dem Volk kollektive Amnesie verschrieben wird. Der »Große Sprung nach vorn« im Jahr 1958, der nach dem Willen Maos das Land über Nacht in eine Industriemacht verwandeln sollte und stattdessen mehr als 20 Millionen Hungertote forderte, ist ebenfalls zwangsvergessen. Die offizielle Geschichtsschreibung will aufbauen, den Weg zur Großmacht ebnen.
Vielen Chinesen kommt das entgegen. Sie wollen Armut und schmerzliche Erinnerungen hinter sich lassen und den Aufstieg bedingungslos in die Arme schließen. Zudem begannen die Wirtschaftsreformen erst von 1991 an mit ganzer Wucht zu wirken. Deng Xiaoping, der Vater der Unterdrückung von 89 sowie der Reformen, verstand, dass er den Wunsch seines Volkes nach mehr politischen Freiheiten am besten mit wachsendem Wohlstand besänftigen konnte. Tatsächlich sagen heute viele: Geht es uns nicht besser als der ehemaligen Sowjetunion, die den Weg der Reformen wählte? Ist die Sowjetunion nicht zusammengebrochen, während wir auf dem Weg zur Weltmacht sind?
Und doch gibt es Chinesen, die sich erinnern wollen. Aber wie erinnert man an eine Sache, deren offiziell nicht gedacht werden darf? Wer es offen tut, riskiert, ins Gefängnis oder in die politische Psychiatrie eingewiesen zu werden. Wer erinnern will, muss es im Verborgenen tun. In der Hoffnung, dass jene verstehen, die gelernt haben, die Zeichen zu lesen.
So alt wie die Zensur ist der Versuch, sie zu umgehen. Und eine Kultur, in der Zensur immer eine Rolle spielte, entwickelt feine Mechanismen bei dem Versuch, sich ihr zu entziehen. Gemeint ist die Kunst, zwischen den Zeilen zu lesen, das Unausgesprochene mitzuhören, einen Text zu drehen und zu wenden, bis er seine geheime Botschaft offenbart. Theaterstücke, die sich einem historischen Thema widmen, können unausgesprochen Kritik an den herrschenden Verhältnissen üben. Ein paar Wörter eines Sprichworts auszulassen, um so eine neue Bedeutung zu erzeugen, gilt als kunstvolles Spiel; manche nennen es cangci, »versteckte Wörter«. Ein anderes Spiel ruft eine Metapher hervor, ohne sie ganz aufzulösen, das Geheimnis liegt darin, die Vieldeutigkeit des Bildes zu erkennen.
Manchmal ist die Ironie offensichtlich, ohne so weit zu gehen, den Kritisierenden zu gefährden. Ein Restaurantbesitzer in Jiangsu etwa, der sich über die Funktionäre ärgerte, die es sich in seinem Etablissement auf seine Kosten gut gehen ließen, heftete folgenden Neujahrsspruch an seine Tür: »Ganz egal, ob dein Geschäft läuft oder nicht, trink aus. Ganz egal, ob du reich bist oder arm, betrink dich« – Spott über die Unverschämtheit seiner Gäste.
- Datum 04.06.2009 - 10:02 Uhr
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- Quelle DIE ZEIT, 04.06.2009 Nr. 24
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welches seine Vergangenheit nicht aufarbeitet hat weder wirtschaftlich noch kulturell eine Zukunft, dies lehrt uns die Geschichte. Jedoch in China ist es sehr schwer ist die Wahrheit zu sagen, hier waeren die Auslandschinesen gefordert zu reden. Jedoch leider scheinen zuviele dem Mainstream der CCP zu folgen oder sie legen sich die Buerde der Zensur selbst auf.
Dann waere daran zu erinnern das unsere Politiker klare Worte finden und sich fuer die Aufklaerung einsetzen. Aber auch dort findet man viel zuwenige Aktionen. Der Tag des Tiananmenmassakers wird im Ausland nicht vergessen und egal wie fantasiereich die Geschichtsbuecher in China gestaltet werden um die Wahrheit zu vertuschen, auf diesem Planeten leben noch andere Voelker und Kulturen die immer wieder an dieses Verbrechen erinnern werden.
welches seine Vergangenheit nicht aufarbeitet hat weder wirtschaftlich noch kulturell eine Zukunft, dies lehrt uns die Geschichte.
Können Sie das belegen? Es gibt auch im "Westen" noch eine Menge unaufgearbeitetes, und wir fahren ganz erfolgreich damit. Ohne ein deutliches Scheitern wie in Deutschland und Japan nach dem 2. Weltkrieg und der damit verbundenen Umkehr und Aufarbeitung ist es immer leichter zu verdrängen.
Außerdem muß man ein bißchen mit dem erhobenen Zeigefinger aufpassen.
Man möge sich mal folgenden Wikipediaartikel zum ersten Opiumkrieg auf der Zunge zergehen lassen:
http://de.wikipedia.org/w...
Massiver Opiumimport von England ruiniert eine Generation Chinesen und schwächt das Land deutlich. Als diese sich wehren, wird Krieg geführt und für den Verlust aus dem Opiumgeschäft Reparationen kassiert. Das sind die Fakten, die der Artikel nennt, aber eine Bewertung, die der geschehenen Ungerechtigkeit auch nur ansatzweise gerecht wird, fehlt.
So viel zum Thema Vergangenheitsbewältigung.
welches seine Vergangenheit nicht aufarbeitet hat weder wirtschaftlich noch kulturell eine Zukunft, dies lehrt uns die Geschichte.
Können Sie das belegen? Es gibt auch im "Westen" noch eine Menge unaufgearbeitetes, und wir fahren ganz erfolgreich damit. Ohne ein deutliches Scheitern wie in Deutschland und Japan nach dem 2. Weltkrieg und der damit verbundenen Umkehr und Aufarbeitung ist es immer leichter zu verdrängen.
Außerdem muß man ein bißchen mit dem erhobenen Zeigefinger aufpassen.
Man möge sich mal folgenden Wikipediaartikel zum ersten Opiumkrieg auf der Zunge zergehen lassen:
http://de.wikipedia.org/w...
Massiver Opiumimport von England ruiniert eine Generation Chinesen und schwächt das Land deutlich. Als diese sich wehren, wird Krieg geführt und für den Verlust aus dem Opiumgeschäft Reparationen kassiert. Das sind die Fakten, die der Artikel nennt, aber eine Bewertung, die der geschehenen Ungerechtigkeit auch nur ansatzweise gerecht wird, fehlt.
So viel zum Thema Vergangenheitsbewältigung.
Ein verantwortliche und serioese Aufarbeitung der Geschicht fordert Seriositaet. Man soll auf Faktoren analysieren und dann Schlussfolge daraus ziehen.
Uebertreiben, Untertreiben und Unterlassung jeder Arten sind nicht verantwortlich gegenueber Opfer.
"Vor 20 Jahren überrollten Panzer demonstrierende Studenten in Peking." widerspricht
"Ein Student stellt sich einem Panzer entgegen, der Panzer weicht aus, der Student stellt sich ihm erneut in den Weg,"
Am 04. Juni 1989 auf dem Tiaanmenplatz fielen Schuesse, es war klar. Aber keiner Student wurde von Panzer ueberrollt.
"Wer in China 6/4 (also den 4. Juni) in eine Suchmaschine eingibt, findet nichts,"
Die Zeit ist noch nicht reif fuer eine grundliche Untersuchung dieses Ereignises.
Schauen Sie bitte mal Webseite von Bundesarchiv.
Da kann man Bestaende von jeder historischen Phase von Deutschland finden, ausgerechnet nicht die wichtigste Bestaende von 1932 bis 1945.
64 Jahre danach laesst Deutsche die Dokumente immer noch unter Verschluss.
http://kommentare.zeit.de...
Anwaerter "Bundespreis fuer Online Literatur"
Runzheim in Google
Das Bundesarchiv bietet kein Material über die Zeit von 1933 bis 1945?
Dann wird Sie dies interessieren:
Eine Inhaltsangabe von den im Bundesarchiv gesammelten Schwerpunkten:
http://www.bundesarchiv.d...
Eine etwas detalliertere Auflistung der Abteilung R, unter deren Bereich auch der Nationalsozialismus fällt:
http://www.bundesarchiv.d...
Und vielleicht auch noch die Anmeldung für einen privaten Archivbesuch?:
http://www.bundesarchiv.d...
Das Bundesarchiv bietet kein Material über die Zeit von 1933 bis 1945?
Dann wird Sie dies interessieren:
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Eine etwas detalliertere Auflistung der Abteilung R, unter deren Bereich auch der Nationalsozialismus fällt:
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Und vielleicht auch noch die Anmeldung für einen privaten Archivbesuch?:
http://www.bundesarchiv.d...
Wenn Erinnerung verboten und Geschichte verbogen wird, handelt es sich um die perfideste Form von Gewalt: Eine Vergewaltigung des Rechts auf Wahrheit. Eine Enteignung der Menschen von ihrer Wahrheit.
Es ist dies die hoheitliche Aufgabe des Wahrheitsministeriums.
Das Bundesarchiv bietet kein Material über die Zeit von 1933 bis 1945?
Dann wird Sie dies interessieren:
Eine Inhaltsangabe von den im Bundesarchiv gesammelten Schwerpunkten:
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Eine etwas detalliertere Auflistung der Abteilung R, unter deren Bereich auch der Nationalsozialismus fällt:
http://www.bundesarchiv.d...
Und vielleicht auch noch die Anmeldung für einen privaten Archivbesuch?:
http://www.bundesarchiv.d...
welches seine Vergangenheit nicht aufarbeitet hat weder wirtschaftlich noch kulturell eine Zukunft, dies lehrt uns die Geschichte.
Können Sie das belegen? Es gibt auch im "Westen" noch eine Menge unaufgearbeitetes, und wir fahren ganz erfolgreich damit. Ohne ein deutliches Scheitern wie in Deutschland und Japan nach dem 2. Weltkrieg und der damit verbundenen Umkehr und Aufarbeitung ist es immer leichter zu verdrängen.
Außerdem muß man ein bißchen mit dem erhobenen Zeigefinger aufpassen.
Man möge sich mal folgenden Wikipediaartikel zum ersten Opiumkrieg auf der Zunge zergehen lassen:
http://de.wikipedia.org/w...
Massiver Opiumimport von England ruiniert eine Generation Chinesen und schwächt das Land deutlich. Als diese sich wehren, wird Krieg geführt und für den Verlust aus dem Opiumgeschäft Reparationen kassiert. Das sind die Fakten, die der Artikel nennt, aber eine Bewertung, die der geschehenen Ungerechtigkeit auch nur ansatzweise gerecht wird, fehlt.
So viel zum Thema Vergangenheitsbewältigung.
Vollkommen richtig, das gleiche werfe ich dem Homo Sapiens für die Verdrängung des Neanderthalers vor!
Wikepedia in China auf, oder AI Seiten. So ein pech die sind gesperrt. Geben sie mal den 4. Juni oder Tiananmenmassaker ein, oh da kommt direkt die polizei vorbei um sie einzusperren. Der Opiumkrieg ist ueber 100 Jahre vorbei und in dem Fall wo der boese Westen wieder China zerspalten wollte wurde, da ist dann durchaus wenn auch nicht 100 % richtig aufgeklaert worden. Hier geht es jedoch um die Aufarbeitung der eigenen geschichte zum beispiel die Kulturrevolution und das Tiananmenmassaker. Beides wird geleugnet und verneint, die geschichte verfaelscht wie damals in deutschland unter den Nazis. Nennen Sie mir solche Luecken der Vergangenheit (sagen wir mal 50 Jahre) wo dieses hier verdeckt und verneint wird wo mehrere tausend Tote zu beklagen sind und die Regierung blutige Haende hat.
Vollkommen richtig, das gleiche werfe ich dem Homo Sapiens für die Verdrängung des Neanderthalers vor!
Wikepedia in China auf, oder AI Seiten. So ein pech die sind gesperrt. Geben sie mal den 4. Juni oder Tiananmenmassaker ein, oh da kommt direkt die polizei vorbei um sie einzusperren. Der Opiumkrieg ist ueber 100 Jahre vorbei und in dem Fall wo der boese Westen wieder China zerspalten wollte wurde, da ist dann durchaus wenn auch nicht 100 % richtig aufgeklaert worden. Hier geht es jedoch um die Aufarbeitung der eigenen geschichte zum beispiel die Kulturrevolution und das Tiananmenmassaker. Beides wird geleugnet und verneint, die geschichte verfaelscht wie damals in deutschland unter den Nazis. Nennen Sie mir solche Luecken der Vergangenheit (sagen wir mal 50 Jahre) wo dieses hier verdeckt und verneint wird wo mehrere tausend Tote zu beklagen sind und die Regierung blutige Haende hat.
Vollkommen richtig, das gleiche werfe ich dem Homo Sapiens für die Verdrängung des Neanderthalers vor!
Nur zur Information, Lexika (und Wikipedia gehört beschämenderweise dazu) sind nicht unbedingt der angemessene Gradmesser für geleistete Vergangenheitsbewältigung. Aber wir können froh sein, dass solche Kapitel in unseren Geschichtsbüchern Erwähnung finden, weil jeder minderbemittelte Trottel in der Lage sein sollte, das damalige Unrecht von alleine zu erkennen. Und wer Deutschland mangelnde Vergangenheitsbewältigung angesichts des Zweiten Weltkriegs vorwirft, am besten noch mit Chinas Art und Weise Geschichte zu schreiben vergleicht, gibt nur seine eigene Beschränktheit preis. Wer Einzelfälle wie Kurras mit einer Anordnung von oben zur Hinrichtung friedlich demonstrierender Studenten vergleicht; wer nicht in der Lage ist Polizei und Volksarmee zu trennen, der sollte sich nicht allzu weit aus dem Fenster lehnen und vor allem nicht diesen pseudo-intellektuellen Ton anschlagen, da der Fall unglaublich tief sein kann. Jaja, die Fallhöhe. Würden unsere Polizisten auf Demonstrationen friedlicher Natur so reagieren wie damals in China, dann wäre die Durchsetzung der Studiengebühren sicherlich schneller verlaufen, ob das allerdings wünschenswert ist, bleibt jedem selbst zu beurteilen.
Der Vorfall am Tiananmen wurde vor allem durch den Gesichtsverlust der chinesischen Regierung gegenüber Gorbatschow und den Russen ausgelöst. Dieser sah sich bei seinem Staatsbesuch bestätigt, dass Chinas Weg der falsche wäre, als er aufgrund der Proteste durch den Hintereingang eintreten musste und dies sofort an die heimischen Medien weitergab. China war gezwungen zu handeln, erneut unsicher auf internationalem Parkett, wie es bis heute der Fall ist. Wäre nicht gerade der Staatsbesuch Gorbatschows gewesen, wäre auch der Aufschrei aus dem Ausland nicht so groß gewesen, da die Medienpräsenz vor allem auf dem Staatsbesuch basierte und dementsprechend viele Bilder den Weg in die Welt hinter der großen Mauer fanden.
Wikepedia in China auf, oder AI Seiten. So ein pech die sind gesperrt. Geben sie mal den 4. Juni oder Tiananmenmassaker ein, oh da kommt direkt die polizei vorbei um sie einzusperren. Der Opiumkrieg ist ueber 100 Jahre vorbei und in dem Fall wo der boese Westen wieder China zerspalten wollte wurde, da ist dann durchaus wenn auch nicht 100 % richtig aufgeklaert worden. Hier geht es jedoch um die Aufarbeitung der eigenen geschichte zum beispiel die Kulturrevolution und das Tiananmenmassaker. Beides wird geleugnet und verneint, die geschichte verfaelscht wie damals in deutschland unter den Nazis. Nennen Sie mir solche Luecken der Vergangenheit (sagen wir mal 50 Jahre) wo dieses hier verdeckt und verneint wird wo mehrere tausend Tote zu beklagen sind und die Regierung blutige Haende hat.
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