Nordsee Wind von vorn

In Niedersachsen kämpfen Krabbenfischer gegen riesige Mühlen, die vor der Küste bald Strom erzeugen sollen

Diese Windmühlen stehen in Schottland, in Eaglesham

Diese Windmühlen stehen in Schottland, in Eaglesham

Im Hafen von Fedderwardersiel liegen Anita, Venus, Heide und Hermann auf dem Trockenen. Sie sind dem Krabbenfang verpflichtet, er der Seenotrettung. Die Nordsee ist hier meist ein Rinnsal. Nur die drei Stunden rund um Hochwasser können die Kutter ein- und auslaufen. Die übrige Zeit stapfen Urlauber durch das Watt vorm Deich.

Wir sind auf Butjadingen, einer Halbinsel, die sich wie ein Stiefel zwischen Jade und Weser in die Nordsee streckt. Die höchsten Erhebungen ringsum sind die Windräder. Sie stehen, wohin man schaut, jeder Milchbauer ein Windmüller.

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Seit bald hundert Jahren ist Fedderwardersiel Fischereihafen, und die Frage ist jetzt: Wie lange noch? Die Antwort kennt nur der Wind.

Acht Kutter laufen regelmäßig aus und durchkämmen die Küstengewässer nachts nach der Nordseegarnele, landläufig bekannt als Granat oder Krabbe. Ansonsten lebt das Dorf vom Tourismus: Fischimbiss, Edeka, Souvenirladen, Campingplatz. Am Nationalparkhaus beworben wird die freitägliche Erlebnisführung »Granat: Der Edelstein der Nordsee – der Weg der Nordseegarnele auf unseren Teller«. Mit Verkostung! Im Laden der Fischerei-Genossenschaft kostet ein Kilo Edelsteine fünfneunzig, für das Kilo in Polen handgepulter Krabben muss man das Fünffache hinlegen. Die Urlauber pulen und genießen.

Das Ferienidyll wäre perfekt, flatterte da nicht dieses Transparent am Dieseltank: »Wenn in Nordergründe Räder drehen, wo sollen wir dann fischen gehen?« Das habe wohl mit Windenergie zu tun, vermutet ein Urlauber in breitem Westfälisch. Um Krabben ginge es, wirft seine Frau ein, das seien ja streng genommen gar keine Fische. Keine weiteren Fragen, bitte, sie seien hier schließlich im Urlaub.

Nordergründe liegt vor dem Deich, an die 30 Kilometer vor der Butjadinger Küste, auf die Insel Wangerooge zu. Und Nordergründe sei ein wichtiges Revier, sagt der Fischer Söhnke Thaden aus Fedderwardersiel. Mancher Kollege hole dort die Hälfte seines angelandeten Fangs. Hier tummelten sich die Garnelen nur so, in Nordergründe sei die Natur noch in Ordnung. Damit das so bleibt, sind er und sieben Kollegen vor das Oldenburger Verwaltungsgericht gezogen und haben gegen die Errichtung eines Windparks inmitten ihres Fischgrunds geklagt.

In Nordergründe Räder sich drehen sehen möchte die Energiekontor AG. Seit ihr vor einigen Monaten der Bau eines der ersten Offshorewindparks in der deutschen Nordsee genehmigt wurde, geht’s hoch her am Deich. Fischer zwischen Cuxhaven und Wilhelmshaven, Naturschutzvereine und Bürgermeister mehrerer Inseln bestürmen dieser Tage die Öffentlichkeit mit etlichen Gutachten und Gerichtsverfahren.

Die Energiekontor AG sitzt in Bremen, von Fedderwardersiel eine Stunde mit dem Auto.Auf halber Strecke passiert man das Atomkraftwerk Unterweser, es sieht alt aus zwischen all den Windrädern. Während die Kutter Frauennamen und die Seenotretter Männernamen tragen, schmückt der hiesige Technologiepark seine Häuser mit den Namen eleganter Städte. Die Energiekontor AG hat ihre Büros im gezackten Haus Mailand, die Front schimmert investitionsfreundlich, der dreieckige Vorhof ist sorgsam gepflegt und lichtdurchflutet. Die Universität liegt nebenan, ein Umfeld, geschaffen für Innovation. Die meisten Firmen tragen mindestens ein X im Namen.

Wie ästhetisch die Windenergie in den ausliegenden Broschüren wirkt! Moderne Industriefotografie und Werbetexte über die Energie der Zukunft glänzen vom Papier aus vorbildlich bewirtschafteten Wäldern. Großformatige Bilder zeigen Windräder auf Bergkuppen, auf Feldern und Wiesen, Rotoren über den Wolken und umgeben von Wellen. Und die monströsen Maschinen, mit deren Hilfe die Anlagen errichtet werden, die tapferen Kletterer, die sie warten. Wildromantisch. Nutzungskonflikt? Ach was, die Früchte des Windes werden dort geerntet, wo ohnehin keine Menschen sind. Energie sei die erste und einzige Tugend des Menschen – Wilhelm von Humboldt! Beim Blättern vergisst man das Geldverdienen glatt.

Die sechzig Mitarbeiter der Energiekontor AG blicken versonnen vom Rückumschlag der Broschüre, auch Susanne Liesen und Cerstin Kratzsch. Bei sich haben sie Visitenkarten, einen dicken Jahresfinanzbericht und viel Verständnis für die Ängste der Menschen an der Küste. Die Angst um die wirtschaftliche Existenz, die Angst um den Tourismus, die Angst um bestimmte Vogelarten. Die Argumente der gegen den Windpark Kämpfenden unterschieden sich, sagt Susanne Liesen, ihr gemeinsames Ziel aber sei es, den Bau zu verhindern. Dafür habe sie nun kein Verständnis. Schließlich unterstütze Energiekontor das Ziel der Bundesrepublik, die nicht klimaschädliche Energiegewinnung zu fördern – und habe hier schon zehn Millionen Euro investiert.

Die Lösung des Konfliktes sei eine Frage der Zeit. Die klassischen Windmühlen seien als Landschaftsbestandteil akzeptiert, die Leuchttürme und auch die Windräder an Land. Profitieren werde die Küste von dem Windpark, welch ein interessantes Ausflugsziel! Das böte den Fischern doch ein Geschäft.

Die Fischer teilen diese Zuversicht nicht. Sie fordern ihr Recht, den Respekt vor der traditionellen Nutzung der Nordsee. Sie fühlen sich verdrängt. Einen Kompromiss kann es nicht geben, mit dem Windpark käme ein Befahrensverbot. Und so groß die Nordsee auch sei, sagt Cerstin Kratzsch von der Energiekontor AG, dies sei eine der raren Flächen, auf denen sich ein Windpark lohne.

Vor dem Verwaltungsgericht Oldenburg sind Anfang Juni beide Welten aufeinander getroffen. Drei Kläger sind anwesend, die anderen sind auf ihren Kuttern. Die Fischer wirken verunsichert, sie betonen die Natürlichkeit ihrer Tätigkeit und des umstrittenen Gebiets. Die Beklagten erwidern kühl.

Das Gericht weist die Klage ab, weil es die Existenz der Fischer nicht bedroht sieht. Ob es sich lohnt, in die Berufung beim Oberlandesgericht zu gehen, wollen die Fischer nun erst einmal durchrechnen. Bis zu 100.000 Euro an Fang gingen ihnen mit Nordergründe jährlich verloren, sagen sie.

Auch anderswo an der Küste produzieren die ungebauten Windmühlen Reibungsenergie. Wangerooge sorgt sich um die Aussicht von der Strandpromenade. »Horizontverschmutzung« nennt der Inselbürgermeister Holger Kohls die Windräder. Er fürchtet um den Tourismus. 3000 Unterschriften von Urlaubern und Einwohnern hat die Gemeinde gesammelt, eine Klage gegen den Windpark liegt beim Oberverwaltungsgericht Lüneburg.

Der unverbrauchte Horizont – es geht um das Gefühl von Freiheit. Erstaunlich sei die Argumentation Wangerooges, sagt dazu Cerstin Kratzsch. Die Windräder stünden wie zwischen Autobahnen auf See, man könne sie nur sehen, wenn man an Hunderten von Schiffen vorbeischaue. In der Tat, heutige Containerschiffe ragen bis zu 50 Meter auf, wenige Kilometer vor Wangerooge fahren sie in Richtung Wilhelmshaven und Bremerhaven, dahinter in Richtung Cuxhaven, Brunsbüttel und Hamburg.

Auch Naturschützer melden sich zu Wort. Der WWF hat nichts gegen Windenergie, hält diesen Standort jedoch für ungeeignet. Vogelrastgebiete würden zerstört, nicht auszudenken sei, welche Folgen die Havarie eines Öltankers an einem der Betonpylone habe. Alle 25 Jahre drohe eine Kollision, das habe ein Gutachten ergeben. Die Betreiberseite verweist auf ein Gegengutachten. – So wogen die Argumente hin und her wie die Gezeiten.

 
Leser-Kommentare
  1. Hallo Herr Kühnemund, hatten Sie in Deutsch eine 5 ?
    Das liest sich ja wie eine Gebrauchsanweisung aus Taiwan, die per B-Software ins Deutsche übersetzt wurde. ;-)
    Wenn ich die drei Seiten richtig interpretiere, wollten Sie uns mitteilen dass der gemeine Deutsche vor`s Gericht zieht, wenn überhaupt irgendwas in seiner näheren Umgebung gebaut werden soll.

    Diese Erkenntnis ist nicht neu, aber warum in so einer schweren Sprache?
    Vielleicht liegt`s aber auch nur dran das es schon spät ist und die 50-ziger Feier bei meinem Schwager etwas länger dauerte...,-)

    [Anm.: Bitte formulieren Sie Kritik sachlich. Danke. /Die Redaktion pt.]

    • lispm
    • 21.06.2009 um 11:04 Uhr

    ...das sind doch die, die den Meeresboden mit Grundschleppnetzen verschönern?

    In welchem Zusammenhang steht denn die Krabbenfischerei im Wattenmeer oder der Nordsee zum Naturschutz? Ich vermute mal negativ korreliert?

  2. Das was in diesem Artikel als Quasi-Zitat behauptet wird, ist eine Lüge:

    "... Die Lösung des Konfliktes sei eine Frage der Zeit. Die klassischen Windmühlen seien als Landschaftsbestandteil akzeptiert, die Leuchttürme und auch die Windräder an Land. ..."

    Im Gegenteil: Es gibt mittlerweile massiven Widerstand gegen weitere WKAs oder "Repowering" bestehender Anlagen. Und der Widerstand wächst in dem Maße, wie unser schönes Norddeutschland mit riesigen Anlagen zubaut wird. Das wirkt sich auch sehr negativ auf den Tourismus aus. Insofern kann ich auch die Inselgemeinden verstehen; die leben nämlich ausschließlich vom Tourismus.
    Man muß sich nur einmal die ehemals schöne Insel Fehmarn anschauen, sie wurde landschaftlich total verschandelt.

    Und dann wird hier noch eine weitere Legende gepflegt: Nämlich das es den Betreibern und Landwirten um Umweltschutz geht! Nein, diesen Leuten geht es nur um das eigene Portemonnaie, der Umweltschutz ist lediglich ein schönklingendes Alibi.

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    • junkie
    • 22.06.2009 um 14:12 Uhr

    Hier scheint mir doch die grundsätzliche Ursache zu liegen. Ist es aber die mangelnde Akzeptanz oder schlichtweg der Konflikt zwischen wirtschaftlichen Interessen einerseits und dem erwarteten Bild einer Landschaft andererseits.
    Landwirte, die ihr eigenes Windrad bauen, haben sicher wirtschaftliche Interessen, oft aber auch kaum eine Alternative die eher kargen Erträge Ihres Hofes aufzubessern und sei es erstmal nur, um Kosten für die selbst benötigte Energie einzusparen.
    Bei großen Windparks, die natürlich wirtschaftlichen Interessen folgen, verhält es sich grundsätzlich anders. Hier versucht kein Einheimischer seine eigene Existenz zu sichern, sondern da kommt ein Unternehmen, das Geld verdienen will. Natürlich prallen dann Interessen aufeinander, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Mir stellt sich die Frage, ob im Sinne der Umwelt, solche Anlagen in Gebieten geplant und gebaut werden dürfen, die als Naturschutzgebiet ausgewiesen sind und somit eigentlich einem besonderen Schutz unterliegen sollten.
    Die einen wollen Geld verdienen, die anderen verdienen bereits ihr Geld mit ihrer Umgebung und den jeweils "günstigen Standortvorteilen". Ist das eine dann schützenswert, das andere nicht? Den Vorteil, den die eine Seite sieht, sieht die andere Seite als Nachteil. Das alte Spiel, nichts Neues.
    Doch in dieser strukturschwachen Region doch wieder anders, vor allem auch, weil es eine Ferienregion ist und viele ihr Geld mit dem Tourismus verdienen. Eine Windkraftanlage schafft da keine Besserung. Im Gegenteil - wenig Arbeitsplätze, weithin sichtbar. Aber stört das den gemeinen Touristen?? Also die, die mit ihrem eigenen PKW anreisen, auf nichts verzichten möchten, was sie zuhause auch haben? Wegen der schlecht vorhersagbaren Wetterverhältnisse werden Spaßbäder und diverse andere Unterhaltungs- und Vergnügungmöglichkeiten mit entsprechender Infrastruktur in die Landschaft gehämmert, Autobahnen oder wenigstens ausgebaute Schnellstraßen durch die Landschaft gefräst und der Parkplatz muss natürlich in Strandnähe sein, damit man das ganze Gedöns nicht so weit schleppen muss.
    Alles dann bei halbwegs genauerem Hinsehen dann doch nicht so einfach und klar.

    • junkie
    • 22.06.2009 um 14:12 Uhr

    Hier scheint mir doch die grundsätzliche Ursache zu liegen. Ist es aber die mangelnde Akzeptanz oder schlichtweg der Konflikt zwischen wirtschaftlichen Interessen einerseits und dem erwarteten Bild einer Landschaft andererseits.
    Landwirte, die ihr eigenes Windrad bauen, haben sicher wirtschaftliche Interessen, oft aber auch kaum eine Alternative die eher kargen Erträge Ihres Hofes aufzubessern und sei es erstmal nur, um Kosten für die selbst benötigte Energie einzusparen.
    Bei großen Windparks, die natürlich wirtschaftlichen Interessen folgen, verhält es sich grundsätzlich anders. Hier versucht kein Einheimischer seine eigene Existenz zu sichern, sondern da kommt ein Unternehmen, das Geld verdienen will. Natürlich prallen dann Interessen aufeinander, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Mir stellt sich die Frage, ob im Sinne der Umwelt, solche Anlagen in Gebieten geplant und gebaut werden dürfen, die als Naturschutzgebiet ausgewiesen sind und somit eigentlich einem besonderen Schutz unterliegen sollten.
    Die einen wollen Geld verdienen, die anderen verdienen bereits ihr Geld mit ihrer Umgebung und den jeweils "günstigen Standortvorteilen". Ist das eine dann schützenswert, das andere nicht? Den Vorteil, den die eine Seite sieht, sieht die andere Seite als Nachteil. Das alte Spiel, nichts Neues.
    Doch in dieser strukturschwachen Region doch wieder anders, vor allem auch, weil es eine Ferienregion ist und viele ihr Geld mit dem Tourismus verdienen. Eine Windkraftanlage schafft da keine Besserung. Im Gegenteil - wenig Arbeitsplätze, weithin sichtbar. Aber stört das den gemeinen Touristen?? Also die, die mit ihrem eigenen PKW anreisen, auf nichts verzichten möchten, was sie zuhause auch haben? Wegen der schlecht vorhersagbaren Wetterverhältnisse werden Spaßbäder und diverse andere Unterhaltungs- und Vergnügungmöglichkeiten mit entsprechender Infrastruktur in die Landschaft gehämmert, Autobahnen oder wenigstens ausgebaute Schnellstraßen durch die Landschaft gefräst und der Parkplatz muss natürlich in Strandnähe sein, damit man das ganze Gedöns nicht so weit schleppen muss.
    Alles dann bei halbwegs genauerem Hinsehen dann doch nicht so einfach und klar.

    • junkie
    • 22.06.2009 um 14:12 Uhr

    Hier scheint mir doch die grundsätzliche Ursache zu liegen. Ist es aber die mangelnde Akzeptanz oder schlichtweg der Konflikt zwischen wirtschaftlichen Interessen einerseits und dem erwarteten Bild einer Landschaft andererseits.
    Landwirte, die ihr eigenes Windrad bauen, haben sicher wirtschaftliche Interessen, oft aber auch kaum eine Alternative die eher kargen Erträge Ihres Hofes aufzubessern und sei es erstmal nur, um Kosten für die selbst benötigte Energie einzusparen.
    Bei großen Windparks, die natürlich wirtschaftlichen Interessen folgen, verhält es sich grundsätzlich anders. Hier versucht kein Einheimischer seine eigene Existenz zu sichern, sondern da kommt ein Unternehmen, das Geld verdienen will. Natürlich prallen dann Interessen aufeinander, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Mir stellt sich die Frage, ob im Sinne der Umwelt, solche Anlagen in Gebieten geplant und gebaut werden dürfen, die als Naturschutzgebiet ausgewiesen sind und somit eigentlich einem besonderen Schutz unterliegen sollten.
    Die einen wollen Geld verdienen, die anderen verdienen bereits ihr Geld mit ihrer Umgebung und den jeweils "günstigen Standortvorteilen". Ist das eine dann schützenswert, das andere nicht? Den Vorteil, den die eine Seite sieht, sieht die andere Seite als Nachteil. Das alte Spiel, nichts Neues.
    Doch in dieser strukturschwachen Region doch wieder anders, vor allem auch, weil es eine Ferienregion ist und viele ihr Geld mit dem Tourismus verdienen. Eine Windkraftanlage schafft da keine Besserung. Im Gegenteil - wenig Arbeitsplätze, weithin sichtbar. Aber stört das den gemeinen Touristen?? Also die, die mit ihrem eigenen PKW anreisen, auf nichts verzichten möchten, was sie zuhause auch haben? Wegen der schlecht vorhersagbaren Wetterverhältnisse werden Spaßbäder und diverse andere Unterhaltungs- und Vergnügungmöglichkeiten mit entsprechender Infrastruktur in die Landschaft gehämmert, Autobahnen oder wenigstens ausgebaute Schnellstraßen durch die Landschaft gefräst und der Parkplatz muss natürlich in Strandnähe sein, damit man das ganze Gedöns nicht so weit schleppen muss.
    Alles dann bei halbwegs genauerem Hinsehen dann doch nicht so einfach und klar.

    Antwort auf "Fehlende Akzeptanz"

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