Klonfleisch-Debatte Falscher Feind

Statt über "Klonfleisch" sollten wir über industrielle Tierhaltung streiten

Noch ein Siegel im Supermarkt. Vielleicht mit dem Symbol des Tierkreiszeichens Zwilling: ein Aufkleber mit einer stilisierten römischen Zwei auf jeder Portion Fleisch, in der Nachkommen von geklonten Tieren stecken. Was wäre falsch daran?

Wir erinnern uns: 1996 kam in Schottland das Schaf Dolly zur Welt. Es war ein genetischer Zwilling seiner leiblichen Mutter, aus deren Erbgut es geklont war. Die Technik hat im vergangenen Jahrzehnt rasante Fortschritte gemacht. Nach dem Dolly-Prinzip können Züchter längst Zwillinge besonders wertvoller Zuchtbullen erzeugen, deren Sperma sich teuer verkaufen lässt. Damit gezeugte Nachfahren waren diese Woche das Thema der EU-Landwirtschaftsminister. Nach ihrem Willen sollen Fleisch- und Milchprodukte aus Nachfahren geklonter Nutztiere künftig zulassungspflichtig sein.

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Die Bundesministerin für Landwirtschaft, Ilse Aigner, spricht von der »Verschärfung gegenwärtigen Rechts« und biedert sich damit dem Unbehagen an, das viele Bürger gegenüber »Klonfleisch« hegen. Dabei lautet der gegenwärtige Erkenntnisstand: Klonen ist vor allem gefährlich für die Klone. Der Verzehr ihrer Nachkommen hingegen macht Menschen nicht kränker als der Verzehr von (zu viel) normalem Fleisch.

Bereits im vergangenen Jahr hat die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit grünes Licht gegeben: »Klonfleisch« und Fleisch von Klon-Nachfahren seien gesundheitlich unbedenklich. Das US-Pendant der Behörde sieht das ebenso. Im Prinzip dürften entsprechende Produkte also sofort in die Regale. Allerdings hat dies noch kein Hersteller beantragt. Warum fordern dennoch 23 von 27 EU-Staaten, darunter Deutschland: Man müsse »Tierschutz, Tiergesundheit und Ethik« besser berücksichtigen?

Tatsächlich hat bisher der Großteil der Klone Missbildungen. Das klingt schrecklich, aber taugt es auch als Argument gegen eine neue Technik der züchterischen Auswahl? Der Vorbehalt mag empfindsam scheinen, ist aber naiv. Denn auch ohne Klonen ist das Leiden seit Jahrzehnten ein ständiger Begleiter der Agroindustrie: Kühe sind längst zu Milch-Reaktoren, Schweine zu eingepferchten Muskelmasse-Maximierern optimiert worden. Das ist kein Geheimnis, sondern gesellschaftliche Realität. Mit jedem Fleischkauf beim Discounter wird sie legitimiert und gefördert. So zynisch es klingt, ein paar behinderte Kälbchen mehr oder weniger fallen da kaum ins Gewicht.

Natürlich kann jeder Verbraucher etwas für bessere Bedingungen tun. Und die Erfolgsgeschichte des sechseckigen EU-Biosiegels oder der Siegel von (deutlich strengeren) Erzeugergemeinschaften wie Bioland dokumentiert eine wachsende Bereitschaft dazu. Nur damit lässt sich eine Industrie reformieren, zu deren Logik neben vielen altbekannten Übeln künftig auch Zuchtklone zählen.

Und wer – aus welchen Gründen auch immer – partout das Klonen selbst ablehnt, soll darüber gleich an der Kasse abstimmen können. Um so viel kritischen Konsum zu ermöglichen, müsste die EU nicht mehr tun, als rasch eine Kennzeichnung vorschreiben. Wenn schon nicht als Siegel, dann wenigstens im Kleingedruckten. 

 
Leser-Kommentare
  1. Im großen und ganzen kann ich dem Artikel nur zustimmen.
    Im Zusammenhang mit Nutztierhaltung von Ethik zu sprechen ist ohnehin schlichtweg lächerlich. Klonen hin oder her.
    Ich frage mich ernsthaft, warum man denn Schweinen zwar zusätzliche Rippen züchtet, jedoch den Viechern in unzähligen Jahren nicht das Gehirn weggezüchtet hat. Muss wohl zu "teuer" sein...

  2. Stefan Schmitt trifft den Nagel auf den Kopf:

    Wer gegen Genfood ist, sollte sich zuerst Gedanken über seine Prioritäten machen: Massentierhaltung und Fleischkonsum im besonderen haben einen schlimmeren Einfluss auf die Gesundheit von Mensch und Umwelt als alle Gennahrung zusammen.

    Allein die Produktion von 1 kg Rindfleisch benötigt mehr als 10 kg Pflanzenfutter und verursacht soviel CO2 wie 30 km autofahren (und da ist die Fahrt des Fleischessers zum Supermarkt noch gar nicht eingerechnet), abgesehen vom Landverbrauch durch den Anbau von Futterpflanzen und den unethischen Haltungsbedingungen (s.a. Fiala, Sci. Am., Feb. 2009).

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    • lef
    • 24.06.2009 um 19:08 Uhr

    "Allein die Produktion von 1 kg Rindfleisch benötigt mehr als 10 kg Pflanzenfutter ",
    mag stimmen, aber theoretisch könnten Rinder auch von Gras leben.
    natürlich wäre Rindfleisch dann Weit teurer (und dann auch gesunder).

    Zum Klonen:

    prinzipiell richtig ist, dass heutige Tierhaltung unethisch ist.
    Aber warum wird dann ausgerechnet DAMIT andere Unethik entschuldigt??

    Schon seit "Dolly" ist bekannt, dass geklonte Tiere sehr schnell alt werden bzw. an typischen Alterskrankheiten leiden.

    Ist wirklich ausgeschlossen, dass das Verspeisen solcher Tiere auch auf den "Esser" Auswirkungen hat? Das zeigt sich beim Menschen dann ja eventuell nur viel später - die Auswirkungen von Fleischessen sind noch lange nicht erforscht.
    Zumindest gelten Fleischesser auch als eher aggressiv.

    • lef
    • 24.06.2009 um 19:08 Uhr

    "Allein die Produktion von 1 kg Rindfleisch benötigt mehr als 10 kg Pflanzenfutter ",
    mag stimmen, aber theoretisch könnten Rinder auch von Gras leben.
    natürlich wäre Rindfleisch dann Weit teurer (und dann auch gesunder).

    Zum Klonen:

    prinzipiell richtig ist, dass heutige Tierhaltung unethisch ist.
    Aber warum wird dann ausgerechnet DAMIT andere Unethik entschuldigt??

    Schon seit "Dolly" ist bekannt, dass geklonte Tiere sehr schnell alt werden bzw. an typischen Alterskrankheiten leiden.

    Ist wirklich ausgeschlossen, dass das Verspeisen solcher Tiere auch auf den "Esser" Auswirkungen hat? Das zeigt sich beim Menschen dann ja eventuell nur viel später - die Auswirkungen von Fleischessen sind noch lange nicht erforscht.
    Zumindest gelten Fleischesser auch als eher aggressiv.

    • lef
    • 24.06.2009 um 19:08 Uhr

    "Allein die Produktion von 1 kg Rindfleisch benötigt mehr als 10 kg Pflanzenfutter ",
    mag stimmen, aber theoretisch könnten Rinder auch von Gras leben.
    natürlich wäre Rindfleisch dann Weit teurer (und dann auch gesunder).

    Zum Klonen:

    prinzipiell richtig ist, dass heutige Tierhaltung unethisch ist.
    Aber warum wird dann ausgerechnet DAMIT andere Unethik entschuldigt??

    Schon seit "Dolly" ist bekannt, dass geklonte Tiere sehr schnell alt werden bzw. an typischen Alterskrankheiten leiden.

    Ist wirklich ausgeschlossen, dass das Verspeisen solcher Tiere auch auf den "Esser" Auswirkungen hat? Das zeigt sich beim Menschen dann ja eventuell nur viel später - die Auswirkungen von Fleischessen sind noch lange nicht erforscht.
    Zumindest gelten Fleischesser auch als eher aggressiv.

    Antwort auf "Genfood und Ethik"
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    "Zumindest gelten Fleischesser auch als eher aggressiv." Deswegen war Adolf I. auch Vegetarier... (Ich weiß, der Witz ist alt, stimmt aber immer noch.)

    "Zumindest gelten Fleischesser auch als eher aggressiv." Deswegen war Adolf I. auch Vegetarier... (Ich weiß, der Witz ist alt, stimmt aber immer noch.)

  3. 4. hehe,

    ich glaube, nirgendwo ist die schizophrenie der breiten masse größer als beim fleischkonsum.

    und nirgendwo ist bei der breiten masse weniger wissen um produktionszusammenhänge vorhanden als im lebensmittelbereich.

    diese tatsache wird unserer gesellschaft womöglich erst dann wieder bewusst, wenn sämtliche supermarktregale geplündert wurden.

    also 2011 oder so.

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    ich glaube, nirgendwo ist die schizophrenie der breiten masse größer als beim fleischkonsum.

    Da hat der Mitdiskutant bzw. die Mitdiskutantin wohl recht, ebenso stimmt auch die weiter oben getroffene Aussage, dass jedes Reden von Ethik im Zusammenhang mit der Nutztierwirtschaft blanker Hohn ist.
    Natürlich kommen jetzt wieder alle hervorgekrochen und heulen über das böse böse Klonfleisch. Oder sind entsetzt bei solchen Meldungen.
    Wie gut, dass sich wenigstens herausgestellt hat, dass es doch keine "grausamen Tierquäler" waren. Und wie gut, dass die Klonfleisch-Geschichte in zwei Wochen ohnehin wieder vergessen sein wird und alle das Zeug weiter in sich hineinstopfen.

    ich glaube, nirgendwo ist die schizophrenie der breiten masse größer als beim fleischkonsum.

    Da hat der Mitdiskutant bzw. die Mitdiskutantin wohl recht, ebenso stimmt auch die weiter oben getroffene Aussage, dass jedes Reden von Ethik im Zusammenhang mit der Nutztierwirtschaft blanker Hohn ist.
    Natürlich kommen jetzt wieder alle hervorgekrochen und heulen über das böse böse Klonfleisch. Oder sind entsetzt bei solchen Meldungen.
    Wie gut, dass sich wenigstens herausgestellt hat, dass es doch keine "grausamen Tierquäler" waren. Und wie gut, dass die Klonfleisch-Geschichte in zwei Wochen ohnehin wieder vergessen sein wird und alle das Zeug weiter in sich hineinstopfen.

  4. der kartoffelanbau ist eine schlüsselqualifikation des 21. jahrhunderts.

    • Manu84
    • 25.06.2009 um 0:10 Uhr

    Fleischesser gelten als eher aggressiv???

    Klar, und alle Vegetarier sind spargeldürre Müsli und Körner-Beisser, die keine körperliche Kraft haben wegen der fehlenden Eiweisse? Was für ein Stuss!

    Und wenn ich jetzt auf dem von ihnen gewählten Argumentationsniveau weitermache muss ich vielleicht sogar noch dazu kommen, dass A.H: Vegetarier gewesen sein soll ( der ja auserdem für seinen friedliebenden Charakter bekannt war...)

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    • lef
    • 25.06.2009 um 10:22 Uhr

    Ich wollte ja auch nur ausdrücken, dass die These, dass vererbbare Eigenschaften (Gene?) beim Verzehr keine Auswirkungen haben, vielleicht doch falsch sein könnte.

    So unmäßiger Fleischkonsum wie jetzt ist ja historisch recht neu,
    und auf der anderen Seite werden auch immer neue und überraschende Erkenntnisse zur Vererbung gefunden, z.B. die Epigenetik.

    Früher (vor der Fleischkonsumwelle) waren es Reiche und natürlich Schlachter, die so viel Fleisch aßen - das meinte ich.

    Zum Klonen:

    Prinzipiell sind geklonte Tiere ja nicht anders, als eineiige Zwillinge.
    Aber eben nur prinzipiell!

    Bei "Dolly" war es eben DOCH anders - das Schaf litt sehr früh an typischen Alterserkrankungen.

    Aber auch Klonen von Nutztieren wird bald zu teuer sein,
    wie ich hörte, wird Fleischersatz per Stammzellenvermehrung erforscht,
    das wird wohl das "Fleisch" der Zukunft sein,

    zumindest fallen da die meisten Gegenargumente weg (Ethik bei der Aufzucht usw., Verbrauch von Nahrung ff)

    • lef
    • 25.06.2009 um 10:22 Uhr

    Ich wollte ja auch nur ausdrücken, dass die These, dass vererbbare Eigenschaften (Gene?) beim Verzehr keine Auswirkungen haben, vielleicht doch falsch sein könnte.

    So unmäßiger Fleischkonsum wie jetzt ist ja historisch recht neu,
    und auf der anderen Seite werden auch immer neue und überraschende Erkenntnisse zur Vererbung gefunden, z.B. die Epigenetik.

    Früher (vor der Fleischkonsumwelle) waren es Reiche und natürlich Schlachter, die so viel Fleisch aßen - das meinte ich.

    Zum Klonen:

    Prinzipiell sind geklonte Tiere ja nicht anders, als eineiige Zwillinge.
    Aber eben nur prinzipiell!

    Bei "Dolly" war es eben DOCH anders - das Schaf litt sehr früh an typischen Alterserkrankungen.

    Aber auch Klonen von Nutztieren wird bald zu teuer sein,
    wie ich hörte, wird Fleischersatz per Stammzellenvermehrung erforscht,
    das wird wohl das "Fleisch" der Zukunft sein,

    zumindest fallen da die meisten Gegenargumente weg (Ethik bei der Aufzucht usw., Verbrauch von Nahrung ff)

  5. "Denn auch ohne Klonen ist das Leiden seit Jahrzehnten ein ständiger Begleiter der Agroindustrie: Kühe sind längst zu Milch-Reaktoren, Schweine zu eingepferchten Muskelmasse-Maximierern optimiert worden."

    Merkwürdig- der Autor hält das für ein Argument klonen nicht so schlimm zu finden, ich halte es für das ganze Gegenteil.

    Weil man sich bisher aufgeführt hat wie A... und Friedrich kann es nicht so schlimm sein das auch künftig so zu halten? Erstaunliche Logik.

    Ich gehe auch nicht davon aus daß mir der Verzehr von Klonfleisch schadet. Ich will aber nicht für die Viecher verantwortlich sein. Es ist dasselbe mit Meeresfisch - esse ich furchtbar gerne. Aber nicht mit schlechtem Gewissen.

    Kein Geld für (Lebensmittel-) Konzerne, keins für Überfischer, keins für Starbucks - ist nicht soo schwer.

    • Colón
    • 25.06.2009 um 1:00 Uhr

    Ebersperma, Bullensamen, industrielle Schweine- und Rinderzucht

    Über die "Erfolge" der nunmehr vollständig wissenschaftlich und industriell gesteuerten "künstlichen" Evolution der Nutztiere, ließe sich trefflich schreiben. Sie läuft teilweise der industriellen und ebenfalls patentierbaren Pflanzensaat-Produktion sogar voraus.

    Sie, lieber Herr Schmitt, schreiben völlig zu Recht, die Gefahr läge nicht im derzeit produzierten Fleisch der Klon-Nachkommen, sondern in dieser besonderen, sozusagen auf die Spitze getriebenen Form der Industrie-Landwirtschaft.

    Schon nach der alten Zuchtmethode, mit künstlicher Besamung der Zuchtsauen, durch die in Stickstoff praktisch ewig haltbaren Spermien der Hochleistungs-Zuchteber, entstanden Schweinerassen, die auf die Fleischproduktion gezüchtet, äußerst anspruchvolle und empfindliche Tiere hervorbrachte. Sprichwörtlich alles muss stimmen: Die Futtermischung, die Hygiene, das Stallklima, die "Stallmusik" (kleiner Scherz) und die laufende veterinärmedizinische Kontrolle. Viele Zuchtbetriebe beziehen ihren Samen von den gleichen Hochleistungsstammvätern. Die in Stäbchenform eingefrorenen Samenpakete weniger Eber reichten theoretisch aus, alle Sauen Deutschlands fast auf ewige Zeiten zu befruchten.

    Das neue Verfahren, aus dieser relativ ausgedünnten Schicht der Zuchteber durch Klonierung der Allerbesten, nur noch die Spitzen der Leistungskriterienträger als Samenträger bereit zu stellen, verringert nochmals die genetische Vielfalt und schränkt die Entwicklungsrichtung der züchterischen Evolution weiter ein.

    Auf die daraus erwachsenden Jung- und Masttiere muss noch mehr aufgepasst werden, und noch sorgfältiger sind Futtergaben, Vitamine und Medikamente einzusetzen. Die Anforderungen an die Hygiene wachsen weiter. Kommt es so, wie es mittlerweile bei der Milchviehwirtschaft üblich ist, dann stammen die gesamten Massenproduktionstiere ganzer Regionen über nur noch wenige Erblinien von den gleichen Vätern und Müttern ab. Eine Zeit lang klappt das, wie in der Industrie üblich, indem der missgebildete "Ausschuss", so drastisch muss man das ja beim Namen nennen, sofort beseitigt wird. Aber, an der zunehmenden Anfälligkeit der Gesamt-bestände ändert das nichts.

    Bei Milchvieh muss die Hochleistungsrasse Holstein- Frisian (schwarzbunt), deren Zucht-Samen fast vollständig aus USA-Stammlinien kommt, bereits mit stabileren Rassen eingekreuzt werden. Derzeit erfolgt das noch aus reinen Kosten-Nutzen Erwägungen. In Zukunft dürften tiermedizinische, landwirtschaftliche und genetische Erfordernisse ein solches Vorgehen erzwingen, weil sonst ganze Bestände gefährdet sind.

    Ganz wesentlich an dem neuen Verfahren ist. Die Anbieter der Samen können über die von ihnen angebotenen und patentierten Zuchtlinien, genau wie die Fabrikanten der "grünen" Gentechnik, die Schweineklonnachkommen wären am Besten unter dem Begriff "rohe Gentechnik" abgehandelt, Marktmacht erlangen und sie werden sich wegen der viel billigeren Herstellung von Zuchtebern mit höchsten Leistungswerten durchsetzen.

    Die Frage ist, wie lange sich Staaten und Bürger auf der Nase herumtrampeln lassen von Abzockern, die mit der Tier- und Pflanzenproduktion genau so unverantwortlich umgehen, wie die Banker mit "Derivaten".

    Schön, dass Sie so sparsam wie sinnvoll verlinken! Der gut geschriebene Artikel ihrer Kollegen zur Milch verdient es erneut gelesen zu werden. Gut, in den Inserts
    wichtige Hintergründe erklärt zu bekommen.

    So wünscht man sich Online-Journalismus.

    Grüße

    Christoph Leusch

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