Ausbildung Bildung bleibt für Migranten Glückssache

Deutschland tut nichts, um Migrantenkinder zu fördern. Ihre Bildungschancen hängen vom puren Zufall ab. Dabei stellen sie einen immer größeren Teil der Berufsanfänger. Und von deren Qualifikation lebt die Wirtschaft

Ein Leben wie im Rausch. »Was ich in den letzten Jahren erlebt habe, ist phänomenal«, sagt Gülsah Keles. Erst das Gymnasium, auf dem sie eine Klasse übersprang und doch ein Einser-Abitur schaffte. Dann das Studium an der Elite-Uni inklusive Auslandssemester in Frankreich. Jetzt noch fünf Monate Kanada bei der Spedition Kühne & Nagel. Mit gerade 22 Jahren hat die junge Türkin den Bachelor der European Business School in der Tasche.

Die Erfolgsgeschichte von Gülsah Keles beruht auf nichts als Zufall. Gülsah hat einfach Glück gehabt. Und das dreimal im Leben. Sie hatte eine Mutter, die intuitiv wusste, was im deutschen Schulsystem wichtig ist. Sie hatte Lehrer, die sie am Gymnasium sehr unterstützten. Und just als sie 2006 das Abitur in der Tasche hatte, legte die Vodafone-Stiftung ein Programm für begabte junge Migranten auf. »Ohne das Stipendium hätte ich es nicht geschafft«, sagt Gülsah. »Meine Eltern hätten das Studium nicht bezahlen können.« Sie zählt nun zum besonders qualifizierten Nachwuchs hierzulande – in dem Kinder von Migranten eine Seltenheit sind.

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Deutschland braucht dringend junge Menschen wie Gülsah, die sehr gut ausgebildet sind. Dafür, sie zu bekommen, tut das Land aber nichts. Im Gegenteil: Wer hier in eine Migrantenfamilie geboren wird, dessen Chancen auf Bildung stehen schlecht. Das ist eine Katastrophe für die betroffenen Kinder – und für die ganze Republik.

Zwischen 2020 und 2030 werden die Babyboomer-Jahrgänge in Rente gehen. Sie sind sehr gut ausgebildet, im Schnitt sogar besser als die heutige Jugend. Der Nachwuchs wird sie bald ersetzen müssen. Aber einerseits sinkt die Zahl junger Menschen. Und andererseits stammt ein immer höherer Anteil aus zugewanderten Familien. Jeder vierte Berufsanfänger hat heute einen Migrationshintergrund. 2020 werden es 30 Prozent sein und 2032 sogar 40 Prozent.

»Damit bestimmt die Qualifikation junger Migranten künftig entscheidend das Qualifikationsniveau der Berufseinsteiger«, heißt es in einer Studie der Boston Consulting Group (BCG), die der ZEIT exklusiv vorliegt (siehe unten). Christian Veith, der BCG-Deutschlandchef, sagt: »Es kann nicht sein, dass wir das Potenzial von Migrantenkindern nicht nutzen. Wir entlassen sie aus der Schule in die Perspektivlosigkeit, während Fachkräfte händeringend gesucht werden. So werden wir trotz schrumpfender Bevölkerung bald mehr gering qualifizierte Arbeitslose haben, und gleichzeitig können offene Stellen für Hochqualifizierte nicht besetzt werden.« Höchste Zeit also, dass der Staat die Bildung junger Migranten nicht mehr dem Zufall überlässt: Die Berufseinsteiger von 2020 gehen heute bereits zur Schule.

Gül Keles, die Mutter der Elitestudentin Gülsah, hat kein Glück gehabt, was ihre Bildung anbetraf. Sie durfte ihr Potenzial nicht nutzen. In der Türkei war Gül eine gute Schülerin, das Lernen machte ihr Spaß. Als sie mit 13 nach Düren im Rheinland umsiedelte, kam sie in die achte Klasse einer Hauptschule; sie sprach kein Wort Deutsch. »Ich habe viele Nächte nur drei Stunden geschlafen, weil ich mit dem Wörterbuch über den Hausaufgaben saß«, sagt die schlanke 42-Jährige, die keine Berufsausbildung hat.

Ihr Lebenslauf ist typisch für Migranten in Deutschland. Die neue Heimat ignorierte Güls Existenz. Kein Sprachunterricht; keine Förderung für sie, die erst spät ins deutsche Schulsystem wechselte; kein Blick der Lehrer auf die Talente, die hinter den mangelnden Deutschkenntnissen verborgen waren. Nach nur zwei Jahren in Deutschland gelang ihr dennoch der Hauptschulabschluss. »Ich wäre sehr gern weiter zur Schule gegangen«, sagt sie heute. Aber wie wechselt man so spät noch auf die Realschule, gar aufs Gymnasium?

Leser-Kommentare
  1. Das ist aber wirklich dumm. Als ich fünf Jahre lang mal berufsbedingt im fernen Ausland gelebt habe, haben die auch nichts getan, um meine Integration zu fördern.

  2. Aufs Gymnasium kam Gülsah Kelek nicht durch Zufall, sondern weil wir Deutschen zu wenig Kinder haben und diese unerfreuliche und kränkende Realität endlich anerkannt haben. Gülsahs Mutter Gül hätte auch aufs Gymnasium gehört, aber damals wollten die meisten Deutschen noch nicht wahrhaben, dass es demographisch mit uns bergab geht. Solche Türkinnen und Türken fehlen uns heute als Ärzte, Lehrer usw - wer zu spät einsichtig wird, den bestraft das Leben (Es soll auch heute noch Gutmenschen geben, die meinen, das Gerede von der demographischen Katastrophe sie nur Alarmismus).

    Aber noch ein anderer Aspekt:
    Auch in der Spätzeit des Römischen Reiches, als die Römer immer weniger Kinder bekamen, hatten junge Menschen mit germanischem Migrationshintergrund gute Aufstiegschancen. Viele von ihnen wurden Offiziere, ja sogar Generäle und hohe Politiker. Voraussetzung dazu war die Integration, was vor allem bedeutete: gut Latein sprechen!

    Ja, die Integration! Viele Germanen verweigerten sie, weil sie fürchteten, von dem dekadenten roman way of life verdorben zu werden. Und ich fürchte, viele Muslime wollen sich deshalb intuitiv nicht bei uns integrieren, weshalb es auf der Schule auch nicht so klappt, wie wir das gerne hätten.

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    ... meinen letzten Kommentar nicht als Zustimmung.

    Es schwingt der Unterton mit, sie seien der Meinung, dass Migrantinnen und Migranten nur dort aufs Gymnasium kommen könnten, wo die - gleichsam von Natur aus - besseren deutschen Kinder fehlten. Wenn dieser Unterton der Tenor sein soll, dann gute Nacht.

    Geht es darum, dass aufgrund deutscher Fehler in der Politik schon die Elterngeneration hierzulande einen falschen Integrationsweg gegangen wurde - aktiv und passiv -, dann stimme ich zu. Daran zu erinnern gilt aber, das liest sich leider auch in Ihrem Beitrag, allzu oft als utopistisches Gutmenschentum und das ist es nicht.

    ... meinen letzten Kommentar nicht als Zustimmung.

    Es schwingt der Unterton mit, sie seien der Meinung, dass Migrantinnen und Migranten nur dort aufs Gymnasium kommen könnten, wo die - gleichsam von Natur aus - besseren deutschen Kinder fehlten. Wenn dieser Unterton der Tenor sein soll, dann gute Nacht.

    Geht es darum, dass aufgrund deutscher Fehler in der Politik schon die Elterngeneration hierzulande einen falschen Integrationsweg gegangen wurde - aktiv und passiv -, dann stimme ich zu. Daran zu erinnern gilt aber, das liest sich leider auch in Ihrem Beitrag, allzu oft als utopistisches Gutmenschentum und das ist es nicht.

  3. dass man bis vor kurzem faktisch ignoriert hat, dass Deutschland ein Einwanderungsland ist.

    Doch dass "Bildungschancen vom puren Zufall abhängen" ist mehr als übertrieben:
    die Deutsch-Türken haben noch in der dritten und vierten Generation signifikant schlechtere Ausbildungsniveaus als Einheimische UND andere Immigrantengruppen
    (z.B. Spätaussiedler).
    Und das hat auch auf ihrer Seite viele Gründe: schlechtes Deutsch auch nach 30 Jahren, keine Kenntnisse über das deutsche Ausbildungssystem und keine Initiative, daran etwas zu ändern, Selbstisolation etc. -- und das belegen nicht nur z.B. die Immigrationsstudie, sondern sehen viele gebildetete "Ausländer" so.

    Im übrigen haben deutsche Arbeiterkinder STATISTISCH ebenfalls schlechtere Chancen auf ein Studium- ein quasi allgemeingültiger Vererbungseffekt.

    Was bleibt ist die Tatsache, dass Kinder nicht so unterschiedlich sind, und eine
    bildungsfördernde Erziehung deshalb oft ausschlaggebend ist.
    Die Entwicklung hin zu Ganztagsschule ist deshalb überfällig, um die Betreungsdichte zu verbessern und individuellere Lernangebote bereitstellen zu können.
    Das Paradigma, dass die Eltern zuhause alles tun, um ihre Kinder zu fördern,
    ist eben lange überholt (falls es jemals realistisch war).

    Nach 40 jahren quasi nicht vorhandener Integrationspolitik ist es wichtig, den Blickwinkel endlich zu ändern: aber dass es eine Bringschuld des Bildungssystems gegenüber Migranten gibt, halte ich für realtätsfern.

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    • Loki45
    • 30.06.2009 um 14:58 Uhr

    Nach 40 jahren quasi nicht vorhandener Integrationspolitik ist es wichtig, den Blickwinkel endlich zu ändern: aber dass es eine Bringschuld des Bildungssystems gegenüber Migranten gibt, halte ich für realtätsfern.

    Ich denke, das ist der Kasus Knackibus - man kann Bildung nicht anordnen! Wer von sich aus nicht nach Bildung sucht, oktroyiren kann man sie nicht. Wer schwimmen lernen will, darf nicht wasserscheu sein.

    Dazu ein Gedicht von Johann Wolfgang von Goethe
    Geh! gehorche meinen Winken,
    Nutze deine jungen Tage,
    Lerne zeitig klüger sein:
    Auf des Glückes großer Wage
    Steht die Zunge selten ein;
    Du mußt steigen oder sinken,
    Du mußt herrschen und gewinnen,
    Oder dienen und verlieren,
    Leiden oder triumphieren,
    Amboß oder Hammer sein.

    Dem ist nichts hinzuzufügen!

    "Ich habe keine Angst vor der globalen Erwärmung, aber vor der globalen Verblödung!" (Lisa Fitz - bayr. Kabarettistin)

    • Loki45
    • 30.06.2009 um 14:58 Uhr

    Nach 40 jahren quasi nicht vorhandener Integrationspolitik ist es wichtig, den Blickwinkel endlich zu ändern: aber dass es eine Bringschuld des Bildungssystems gegenüber Migranten gibt, halte ich für realtätsfern.

    Ich denke, das ist der Kasus Knackibus - man kann Bildung nicht anordnen! Wer von sich aus nicht nach Bildung sucht, oktroyiren kann man sie nicht. Wer schwimmen lernen will, darf nicht wasserscheu sein.

    Dazu ein Gedicht von Johann Wolfgang von Goethe
    Geh! gehorche meinen Winken,
    Nutze deine jungen Tage,
    Lerne zeitig klüger sein:
    Auf des Glückes großer Wage
    Steht die Zunge selten ein;
    Du mußt steigen oder sinken,
    Du mußt herrschen und gewinnen,
    Oder dienen und verlieren,
    Leiden oder triumphieren,
    Amboß oder Hammer sein.

    Dem ist nichts hinzuzufügen!

    "Ich habe keine Angst vor der globalen Erwärmung, aber vor der globalen Verblödung!" (Lisa Fitz - bayr. Kabarettistin)

  4. denn wenn ihre Eltern sich nicht dafuer interessiert haetten wie es in der Schule mit ihrer Tochter weiter geht dann waere sie heute nicht da wo sie sich bildungsmaessig befindet. Zuwanderer muessen einfach mehr tun um sich fuer Bildung und das Leben in Deutschland interessieren.
    Aber wenn auch heute immer noch viele junge Tuerken ihre Braut aus Anatolien holen dann wird sich dieser Kreis nie schliessen weil man immer wieder von vorne anfangen muss.

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    Wir brauchen die gut ausgebildeten jungen Leute mehr als der Einzelne uns braucht. Es sei denn Sie glauben, daß Hartz4ler und Hilfsarbeiter mal die Renten bezahlen. Und wer einmal gut ausgebildet ist, lässt auch seine Kinder gut ausbilden. Nix mit immer wieder von vorne anfangen, selbst wenn die Braut aus Anatolien kommt (dieser Anteil wird dann übrigens auch kleiner oder denken Sie ein Ingenieur hätte am liebsten eine Bäuerin?). Dieser Stammtischglaube man leiste damit Almosenentwicklungshilfe für andere führt ja erst zu der Abwärtsspirale. Da können Sie gleich Schulen ganz abschaffen, oder können Sie einen Grund nennen warum wir denn überhaupt Kinder ausbilden sollen und dies auf deutsche Kinder beschränkt zu sein habe?

    Wir brauchen die gut ausgebildeten jungen Leute mehr als der Einzelne uns braucht. Es sei denn Sie glauben, daß Hartz4ler und Hilfsarbeiter mal die Renten bezahlen. Und wer einmal gut ausgebildet ist, lässt auch seine Kinder gut ausbilden. Nix mit immer wieder von vorne anfangen, selbst wenn die Braut aus Anatolien kommt (dieser Anteil wird dann übrigens auch kleiner oder denken Sie ein Ingenieur hätte am liebsten eine Bäuerin?). Dieser Stammtischglaube man leiste damit Almosenentwicklungshilfe für andere führt ja erst zu der Abwärtsspirale. Da können Sie gleich Schulen ganz abschaffen, oder können Sie einen Grund nennen warum wir denn überhaupt Kinder ausbilden sollen und dies auf deutsche Kinder beschränkt zu sein habe?

  5. Die Barrieren sind überall
    - im Wohnviertel
    - im Kindergarten
    - in der Grundschule
    - in der Mittelstufe
    - in der Oberstufe
    - im Studium o. in der Ausbildung
    - bei der Jobsuche
    - im ganzen restlichen Leben
    Ich habe wirklich nie verstanden, warum die Deutschen es uns so schwer machen. Ich kann aber sehr gut verstehen, warum türkische Akademiker es lieber im Ausland versuchen.

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    Ja, Barrieren sind viele da! Wir Deutschen haben zu lange nicht wahrhaben wollen, dass wir uns demographisch im Niedergang befinden und deshalb ein Einwanderungsland geworden sind.

    Barrieren gibt es aber auch von türkischer Seite: Die Abneigung der Eltern, ihre Tochter am Schwimmunterricht oder an der Klassenfahrt teilnehmen zu lassen - Abschottung, die Integration verhindert.

    so saekulaeres,demokratisches Land ueberhaupt um dann im Ausland ueber Diskriminierung zu klagen?

    Ja, Barrieren sind viele da! Wir Deutschen haben zu lange nicht wahrhaben wollen, dass wir uns demographisch im Niedergang befinden und deshalb ein Einwanderungsland geworden sind.

    Barrieren gibt es aber auch von türkischer Seite: Die Abneigung der Eltern, ihre Tochter am Schwimmunterricht oder an der Klassenfahrt teilnehmen zu lassen - Abschottung, die Integration verhindert.

    so saekulaeres,demokratisches Land ueberhaupt um dann im Ausland ueber Diskriminierung zu klagen?

  6. "Wenn Roman heute seine alten Freunde trifft, die Klempner lernen oder einfach rumhängen, dann sagt er sich: »So würde ich auch dastehen, wenn ich nicht ein bisschen Glück gehabt hätte im Leben.«"
    Ich bin mir durchaus bewusst darüber, dass sich eine sogenannte Wissensgesellschaft nicht durch Klempner definiert, nur halte ich es für fatal, mit solchen Handwerkerberufen herablassend umzugehen. Und diese Lektion gehört in jeden Lehrplan.

    Des Weiteren wird in Deutschland das Wort "Elite" inflationär gebraucht, leider auch in diesem Artikel. Das soll die Leistungen von Studierenden wie Frau Keles in keinster Weise diskreditieren, im Gegenteil - die Dame imponiert durch und durch, ihre Mutter auch - nur gehört eine Menge mehr dazu als ein Stipendium und ein Studienplatz an der EBS oder WHU, um zur "Leistungselite" zu gehören. Nur weil sich das Ausbildungsniveau der breiten Bevölkerung verbessert, gibt es nicht automatisch eine "größere" Elite, denn auch deren Grenze verschiebt sich demzufolge, sofern man Elite mit Ausgelesene übersetzt.

    Mir fehlt auch das Verständnis für Stipendien mit ethnischen und religiösen Ausschlussprinzipien, die sich dann auch noch erdreisten zu behaupten, ihr Ziel sei es zu integrieren. Bedürftigkeit und Leistungsfähigkeit allein sollten zählen. Leider erreichen solche Sitpendien das Gegenteil von dem, was sie wollen. Sie desintegrieren die Chancenlosen ohne Migrationshintergrund, von denen es mehr als genug gibt.

    Außerdem gefällt mir die künstliche Dichotomie zwischen den Schulen in Problembezirken und angeblichen Problemlosbezirken. Das gesamte Bildungssystem braucht eine Generalüberholung.

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    als so mancher Akademiker... Ausserdem ist nicht jeder Akademiker Material sondern hat andere Faehigkeiten.

    als so mancher Akademiker... Ausserdem ist nicht jeder Akademiker Material sondern hat andere Faehigkeiten.

  7. schon in der Grundschule an. Meine kleine Schwester kommt in eine Klasse, wo alle ausländischen Kids untergebracht werden (Gezielt? Wenn ich bedenke, dass in den Nebenklassen nicht mal eine Hand voll Ausländer zu treffen sind).

    Und dann nicht wundern, wenn die Lehrer, die ja mittlerweile über die weitere Laufbahn des Kindes ENTSCHEIDEN (nicht mehr nur noch empfehlen), ebenfalls mit Ausländern befüllte Gesamtsschulen empfehlen.

    Ich zu meiner Zeit hatte das Glück in einem weitaus deutsch dominierten Jahrgang zu sein und konnte trotz meiner nur Gesamtschule-Empfehlung (eindeutig rassistische Lehrerin) die RealSchule besuchen und daraufhin mein Abitur erfolgreich absolvieren.

    Aber natürlich liegt es auch daran, dass die Deutschen keine Nachkommen mehr zeugen und somit die Zahl der ausländischen Kinder deutlich dominiert.

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    • E.A.
    • 27.06.2009 um 15:06 Uhr

    Sie haben leider recht.
    Mich wollte die Behörde damals auch in eine Grundschule schicken, wo fast nur Ausländer waren, obwohl es viele andere Schulen für mich zur Auswahl gab. EIn Glück konnten das meine ELtern verhindern und jetzt besuche ich ein Gymnasium.

    dann muß das ja an der rassistischen Lehrerin gelegen haben. Auf keinen Fall kann es mit ihrem Verhalten und ihren schulischen Leistungen zu tun haben. Wo kämen wir auch hin, wenn wir für unser Tun auch noch Verantwortung übernehmen müßten.

    • E.A.
    • 27.06.2009 um 15:06 Uhr

    Sie haben leider recht.
    Mich wollte die Behörde damals auch in eine Grundschule schicken, wo fast nur Ausländer waren, obwohl es viele andere Schulen für mich zur Auswahl gab. EIn Glück konnten das meine ELtern verhindern und jetzt besuche ich ein Gymnasium.

    dann muß das ja an der rassistischen Lehrerin gelegen haben. Auf keinen Fall kann es mit ihrem Verhalten und ihren schulischen Leistungen zu tun haben. Wo kämen wir auch hin, wenn wir für unser Tun auch noch Verantwortung übernehmen müßten.

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