Arbeitsmarkt Längst über vier Millionen
Die offizielle Arbeitslosenzahl gibt in diesem Jahr besonders wenig Aufschluss. Die wahre Beschäftigungsmisere ist schlimmer
Niemand soll behaupten, die Bundesagentur für Arbeit (BA) bemühe sich nicht, die Bürger umfassend zu informieren. Wer wissen will, wie es um den Arbeitsmarkt steht, bekommt von ihr jeden Monat einen 90 Seiten dicken Bericht, gespickt mit Zahlen, ergänzt durch 50 Blatt methodische Erläuterungen. Zusammen also 140 Seiten.
Doch die Öffentlichkeit will vor allem eine einzige Zahl verlässlich genannt bekommen, die hochpolitisch ist, manchmal Wahlen entscheidet und leider manipuliert werden kann: die Zahl der Arbeitslosen. Sie geht als Erstes über die Nachrichtenticker, wenn Nürnberg so wie Anfang dieser Woche neue Monatswerte verkündet. Und viel mehr als diese eine Zahl hört man am Abend nicht in der Tagesschau. Doch derzeit verrät diese Kennziffer noch weniger als sonst über die wahre Misere am Arbeitsmarkt.
Offiziell sind im Augenblick 3,4 Millionen Bundesbürger arbeitslos, wie BA-Chef Frank-Jürgen Weise am Dienstag bekannt gab. Das ist nur die halbe Wahrheit. Rund eine Million Menschen ohne regulären Job werden dabei nicht mitgezählt. Sie nehmen zum Beispiel gerade an einem vom Arbeitsamt organisierten Bewerbertraining teil oder sind vorübergehend mit einem sogenannten Ein-Euro-Job beschäftigt, einer behördlich organisierten Hilfstätigkeit (das betraf im Juni 330.000 Menschen). Ebenso wenig taucht in der Statistik auf, wer mit Geld aus der Arbeitslosenkasse in eine Art Vorruhestand versetzt wurde (150.000 Menschen).

So hoch ist der Unterschied zwischen offizieller (grau) und tatsächlicher Arbeitslosigkeit (rot). Die schwarze Kurve entsteht, wenn die Zahl der Kurzarbeiter hinzugerechnet wird
Im Prinzip ist das alles nicht neu. Aber statt die Statistik durchschaubarer zu gestalten, hat die schwarz-rote Bundesregierung in jüngster Zeit weitere Regeln eingeführt, die die Arbeitslosenzahl nur rechnerisch senken. Seit Anfang dieses Jahres etwa gelten Erwerbslose, die die Bundesagentur zu privaten Vermittlern schickt, nicht mehr als arbeitslos. Bisher fielen dadurch nach BA-Angaben rund 60000 Arbeitslosengeld-Empfänger aus der Statistik. Die Zahl dürfte bis zum Jahresende noch weiter steigen. »Das ist eine hochproblematische Regelung«, warnt Annelie Buntenbach, DGB-Vertreterin im Verwaltungsrat der Bundesagentur für Arbeit. »Dadurch werden die Arbeitslosenzahlen verzerrt.«
Immerhin: Ende 2007 schaffte die Große Koalition eine Art Vorruhestandsregel ab, durch die zuvor ein Großteil der Arbeitslosen nach dem 58. Geburtstag aus der Zählung verschwand. Allerdings schuf die Bundesregierung gleich eine neue Regelung für ältere Hartz-IV-Empfänger, die seit diesem Jahr greift: Wer 58 Jahre alt wird und binnen zwölf Monaten keine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung angeboten bekommt, wird aus der Arbeitslosigkeit herausdefiniert. Im Juni betraf das schon knapp 30.000 Menschen – die Zahl verdoppelte sich in nur drei Monaten.
Inzwischen gibt es so viele Sonderregeln, die von verschiedenen Bundesregierungen eingeführt wurden, dass die Verwalter der Arbeitslosenstatistik in Nürnberg neuerdings mit einer eigenen Zählweise dagegenhalten. Seit Mai weisen sie in ihren Monatsberichten zusätzlich aus, wie viel ihrer Meinung nach die »Arbeitslosigkeit im weiteren Sinne« oder die gesamte »Unterbeschäftigung« ausmacht. Dazu addieren sie all diejenigen wieder zu den offiziell Arbeitslosen, die aus den verschiedensten Gründen eigentlich nicht dazuzählen dürften. In Berlin, heißt es aus Kreisen der BA, sei man über diese neue Praxis nicht sehr erfreut. Denn aus Nürnberger Sicht summiert sich die Gesamtzahl der Erwerbslosen beziehungsweise nur mit BA-Geldern Beschäftigten auf rund 4,5 statt 3,4 Millionen.
Darin sind Kurzarbeiter noch nicht berücksichtigt. Ihre Situation entspricht auch nicht der eines Arbeitslosen. Dennoch sind sie von einem zumindest vorübergehenden Beschäftigungsmangel betroffen, der bis zur sogenannten Kurzarbeit Null (keine Arbeitsstunde mehr im Monat) reichen kann. Und je großzügiger die Bedingungen werden – die Bundesagentur zahlt inzwischen bis zu zwei Jahre lang Kurzarbeitergeld, dessen Höhe dem Arbeitslosengeld entspricht –, desto kleiner werden die Unterschiede zur Arbeitslosigkeit. Es sei fraglich, »ob ein Arbeitsausfall von zweijähriger Dauer tatsächlich noch als ›vorübergehend‹ bezeichnet werden kann«, heißt es denn auch in einer Expertise des BA-eigenen Forschungsinstituts.
Experten rechnen seit jeher die Kurzarbeit anteilig in Arbeitslosigkeit um, wenn sie die Unterbeschäftigung vollständig erfassen wollen. In den vergangenen Jahren änderte sich dadurch wenig an den Gesamtzahlen, in diesem Jahr verbirgt sich dagegen ein extrem großer Teil der Misere in der Kurzarbeit. Die zuletzt im März erhobene Zahl der Kurzarbeiter von 1,3 Millionen entsprach rechnerisch 430.000 fehlenden Vollzeitarbeitsplätzen. Rechnet man sie hinzu, ergibt sich bereits eine Beschäftigungslücke von fast fünf Millionen Jobs.
Wie viele Arbeitsplätze die Wirtschaftskrise noch kosten wird, vermag niemand zu prognostizieren. Häufig wird jedoch vermutet, dass die Kurzarbeit nicht reicht, um die Rezession zu überbrücken, und spätestens im Winter eine Entlassungswelle droht. Frühere Erfahrungen deuten in eine ähnliche Richtung: Zweimal versuchte das Land in den vergangenen Jahren, eine Krise mithilfe von Kurzarbeit zu meistern. 1991, nach dem Ende des Vereinigungsbooms, waren zwei Millionen in Kurzarbeit. Während der Rezession 1993 war es eine Million. In den Jahren danach stieg auch die Zahl der – offiziell – Arbeitslosen auf Rekordhöhen.
- Datum 27.08.2009 - 11:57 Uhr
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- Quelle DIE ZEIT, 02.07.2009 Nr. 28
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Das Fälscherwesen wird die kommende Boombranche! Der ganze Wirtschaftssektor ist derzeit dringend auf die Einführung neuer Messmethoden und Maßeinheiten angewiesen, wenn den Bürgern weiterhin erfolgreich das Ausmaß der kommenden Krise verschleiert werden soll. Und apropos Arbeitslose: Die Sektion der "Existenzgründer" (zwinker, zwinker) ist natürlich auch noch hinzuzurechnen!
ich bin seit einem Jahr Existenzgründer (Gefördert von der Agentur für Arbeit) und meine Frau seit dem 1.9.09. Ich verdiene sehr gut und mein Unternehmen läuft auch sehr gut. Warum wollen Sie Schlaumeier mich ("zwinker, zwinker) zu dem Arbeitslosen zählen?
ich bin seit einem Jahr Existenzgründer (Gefördert von der Agentur für Arbeit) und meine Frau seit dem 1.9.09. Ich verdiene sehr gut und mein Unternehmen läuft auch sehr gut. Warum wollen Sie Schlaumeier mich ("zwinker, zwinker) zu dem Arbeitslosen zählen?
... seit geraumer Zeit eine gut entwickelte Roßtäuscherkultur in diversen gesellschaftlichen Bereichen. Wir haben Verkäufer, die ihre vollmundigen Versprechungen im Kleingedruckten relativieren. Wir haben Bankberater, die sich bei Vertragsabschluß über ihre AGB für jedes Beratungsverschulden vom Kunden vorab Absolution erteilen lassen. Wir haben Internetdienstleister, die nach einem unbedachten Mausclick versuchen, Minderjährigen das Taschengeld via Inkassounternehmen aus der Tasche zu ziehen. Wir haben Politiker, die sich unfair behandelt fühlen, wenn der Wähler sie nach der Wahl an das erinnert, was sie im Wahlkampf versprochen haben. Von daher tut man letztlich beim Frisieren der Arbeitslosenzahlen nur eins: Man erfüllt, was wir berechtigt erwarten dürfen.
jede Menge Schönschreiber sind seit Jahr und Tag unterwegs. Sie haben von Anbeginn jahrzehntelang üben dürfen. Und was lange ... wird, falls man es nicht in den Griff bekommt, immer ärger.
Und viel mehr als diese eine Zahl hört man am Abend nicht in der Tagesschau.
Das stimmt, ist aber nicht die alleinige Schuld der Regierung, denn die sitzt nicht in der tagesschau-Redaktion (oder?). Die geradezu kriminellen Ansätze der BA, etwa krankgeschriebene Arbeitslose aus der Statistik zu nehmen (weil "arbeitslos" ja dasselbe ist wie "vermittelbar", haha), werden vom Artikel noch nicht mal erwähnt.
Es wäre so einfach: Die Medien müssten einfach mal mit gutem Denk-Beispiel vorangehen und ab sofort die Erwerbsquote (unbezuschusst und bezuschusst) veröffentlichen. Das ist nämlich die spannende Zahl. Die ist schon deshalb viel wichtiger, weil die Erwerbstätigen alles bezahlen, aber auch unabhängig von der Krise anteilig immer weniger werden (demografische Entwicklung). Der kontinuierliche Abfall dieses Wertes wäre daher ein wichtiges Signal. Das wäre auch das Ende aller Rechentricks, da die dann nichts mehr brächten.
Um mal einen Spruch der Controller aus der Uni aufzugreifen: Arbeitslosigkeit is an opinion, Erwerbsquote is a fact.
Recherche freudige Journalisten werden geradezu totgeschwiegen. Es erinnert an andere Staaten in der Welt, die sich hier und da ebenfalls das Zertifkat DEMOKRATIE auf die Fahne geschrieben.
"Und viel mehr als diese eine Zahl hört man am Abend nicht in der Tagesschau."
Seit der Gründung der INSM genießt der Goebbels in der Hölle Hafterleichterung.
(Anmerkung: Bitte bleiben Sie im Rahmen des guten Geschmacks. Die Redaktion/jk)
Ich denke, die Wirkung dieser manipulativ propagandistischen, neoliberalen "Untergrundorganisation" kann man gar nicht hoch genug einschätzen. Sie hat bereits viele wichtige gesellschaftliche Bereiche unterwandert.
Erste Infos gibt es wie immer bei WIKIPEDIA. Oder man blättere mal in dem Buch "Die verblödete Republik" von T. Wieczorek.
Recherche freudige Journalisten werden geradezu totgeschwiegen. Es erinnert an andere Staaten in der Welt, die sich hier und da ebenfalls das Zertifkat DEMOKRATIE auf die Fahne geschrieben.
"Und viel mehr als diese eine Zahl hört man am Abend nicht in der Tagesschau."
Seit der Gründung der INSM genießt der Goebbels in der Hölle Hafterleichterung.
(Anmerkung: Bitte bleiben Sie im Rahmen des guten Geschmacks. Die Redaktion/jk)
Ich denke, die Wirkung dieser manipulativ propagandistischen, neoliberalen "Untergrundorganisation" kann man gar nicht hoch genug einschätzen. Sie hat bereits viele wichtige gesellschaftliche Bereiche unterwandert.
Erste Infos gibt es wie immer bei WIKIPEDIA. Oder man blättere mal in dem Buch "Die verblödete Republik" von T. Wieczorek.
Recherche freudige Journalisten werden geradezu totgeschwiegen. Es erinnert an andere Staaten in der Welt, die sich hier und da ebenfalls das Zertifkat DEMOKRATIE auf die Fahne geschrieben.
Die Absicht machts.
Schlimmer finde ich dass jetzt die Investitionen unterbleiben, damit mehr Menschen einen sozíalversicherungspflichtigen Arbeitsplatz haben.
Sprechen wir also lieber darüber, dass die bisherige Wirtschaftspolitik gescheitert ist.
Deshalb werden Statistiken manipuliert.
BITTE WÄHLT DIESE POLITIKER NICHT NOCH EINMAL!!!
"Und viel mehr als diese eine Zahl hört man am Abend nicht in der Tagesschau."
Seit der Gründung der INSM genießt der Goebbels in der Hölle Hafterleichterung.
(Anmerkung: Bitte bleiben Sie im Rahmen des guten Geschmacks. Die Redaktion/jk)
Ich denke, die Wirkung dieser manipulativ propagandistischen, neoliberalen "Untergrundorganisation" kann man gar nicht hoch genug einschätzen. Sie hat bereits viele wichtige gesellschaftliche Bereiche unterwandert.
Erste Infos gibt es wie immer bei WIKIPEDIA. Oder man blättere mal in dem Buch "Die verblödete Republik" von T. Wieczorek.
Liebe/r Thrudheim,
so wie in vielen Online-Kommentaren, auch Ihrem, auf die INSM eingedroschen wird, muss man sich ja langsam zum Verteidiger dieses Lobbyvereins machen. Dass Sie einen Vergleich zu Goebbels wählen und damit indirekt unterstellen, die Leute von der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft seien so schlimm oder sogar noch schlimmer als der Nazi-Propagandachef, das finde ich ehrlich gesagt unterirdisch. Ich kann das nicht verstehen, wie sie einfach die propagandistische Begleitung millionenfachen Massenmords mit der Lobbyarbeit einer Interessenorganisationen (von vielen) auf eine Stufe stellen.
Ich glaube auch, man macht es sich zu einfach, wenn man - wie immer wieder in einigen Kommentaren - die INSM als den großen Dämon darstellt, der für alles Übel in der Gesellschaft verantwortlich ist. Tatsächlich gibt es ja einen ganzen Haufen von Parteien, Parteistiftungen und sonstigen Stiftungen, Gewerkschaften und anderen Lobbyverbänden, die alle versuchen, auf die öffentliche Meinung Einfluss zu nehmen (und zwar auch mit allen möglichen Tricks und Kniffen).
Und letzter Hinweis noch: Ausgerechnet Wikipedia als verlässlichere Informationsquelle anzugeben, kann ich auch nicht nachvollziehen. Wikipedia ist eine prima Quelle für viele Dinge, aber gerade bei politischen Themen wäre ich vorsichtig bei einem Lexikon, in dessen vielen Seiten eben auch mal der eine oder andere versuchen kann, seine persönliche Weltsicht als Faktum darzustellen.
Sorry für den etwas genervten Ton, von einem, der sich wirklich um Aufklärung bemüht.
Kolja Rudzio
Liebe/r Thrudheim,
so wie in vielen Online-Kommentaren, auch Ihrem, auf die INSM eingedroschen wird, muss man sich ja langsam zum Verteidiger dieses Lobbyvereins machen. Dass Sie einen Vergleich zu Goebbels wählen und damit indirekt unterstellen, die Leute von der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft seien so schlimm oder sogar noch schlimmer als der Nazi-Propagandachef, das finde ich ehrlich gesagt unterirdisch. Ich kann das nicht verstehen, wie sie einfach die propagandistische Begleitung millionenfachen Massenmords mit der Lobbyarbeit einer Interessenorganisationen (von vielen) auf eine Stufe stellen.
Ich glaube auch, man macht es sich zu einfach, wenn man - wie immer wieder in einigen Kommentaren - die INSM als den großen Dämon darstellt, der für alles Übel in der Gesellschaft verantwortlich ist. Tatsächlich gibt es ja einen ganzen Haufen von Parteien, Parteistiftungen und sonstigen Stiftungen, Gewerkschaften und anderen Lobbyverbänden, die alle versuchen, auf die öffentliche Meinung Einfluss zu nehmen (und zwar auch mit allen möglichen Tricks und Kniffen).
Und letzter Hinweis noch: Ausgerechnet Wikipedia als verlässlichere Informationsquelle anzugeben, kann ich auch nicht nachvollziehen. Wikipedia ist eine prima Quelle für viele Dinge, aber gerade bei politischen Themen wäre ich vorsichtig bei einem Lexikon, in dessen vielen Seiten eben auch mal der eine oder andere versuchen kann, seine persönliche Weltsicht als Faktum darzustellen.
Sorry für den etwas genervten Ton, von einem, der sich wirklich um Aufklärung bemüht.
Kolja Rudzio
Liebe/r Thrudheim,
so wie in vielen Online-Kommentaren, auch Ihrem, auf die INSM eingedroschen wird, muss man sich ja langsam zum Verteidiger dieses Lobbyvereins machen. Dass Sie einen Vergleich zu Goebbels wählen und damit indirekt unterstellen, die Leute von der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft seien so schlimm oder sogar noch schlimmer als der Nazi-Propagandachef, das finde ich ehrlich gesagt unterirdisch. Ich kann das nicht verstehen, wie sie einfach die propagandistische Begleitung millionenfachen Massenmords mit der Lobbyarbeit einer Interessenorganisationen (von vielen) auf eine Stufe stellen.
Ich glaube auch, man macht es sich zu einfach, wenn man - wie immer wieder in einigen Kommentaren - die INSM als den großen Dämon darstellt, der für alles Übel in der Gesellschaft verantwortlich ist. Tatsächlich gibt es ja einen ganzen Haufen von Parteien, Parteistiftungen und sonstigen Stiftungen, Gewerkschaften und anderen Lobbyverbänden, die alle versuchen, auf die öffentliche Meinung Einfluss zu nehmen (und zwar auch mit allen möglichen Tricks und Kniffen).
Und letzter Hinweis noch: Ausgerechnet Wikipedia als verlässlichere Informationsquelle anzugeben, kann ich auch nicht nachvollziehen. Wikipedia ist eine prima Quelle für viele Dinge, aber gerade bei politischen Themen wäre ich vorsichtig bei einem Lexikon, in dessen vielen Seiten eben auch mal der eine oder andere versuchen kann, seine persönliche Weltsicht als Faktum darzustellen.
Sorry für den etwas genervten Ton, von einem, der sich wirklich um Aufklärung bemüht.
Kolja Rudzio
Das stimmt, nur: www.insm.de .
Ja was wollen die???
Nicht viel mehr als einen "unpolitischen" Gesellschaftsneuentwurf.
Sponsored by Arbeitgeberverband Metall- und Elektroindustrie.
@Thema, irgendwoher weiß es doch jede/r, daß die offiziellen Arbeitslosenzahlen Makulatur sind. Meines Erachtens läßt sich da auch keine/r "Normalsterbliche/r" mehr von veralbern.
Wir müssen uns langsam von der "Industriegesellschaft" lösen und ne Gesellschaft werden, welche den Namen auch verdient.
Ob da die INSM und andere incl. der Politik viel dafür tun, sei dahingestellt, zur Zeit siehts eher so aus, als ob die jetzigen Verhältnisse zementiert werden sollen. Beton hält aber auch nicht ewig, am leichtesten geht der kaputt, wenn sich was Organisches durchsetzt!
bezieht sich nicht auf die Inhalte, sondern auf die deutlich subtileren Methoden der Manipulation durch die INSM. Eine inhaltliche Nähe habe ich nie behauptet. Man darf doch wohl noch die Technik der Massenmanipulationen vergleichen.
Das sollten Sie und die Redaktion der Zeit doch erkennen Können. Warum liegen hier die Nerven immer so blank?
Ich finde es schon empörend, dass in Talkshows gleich mehrere verdeckte Diskutanten der INSM eingeschleust werden, die den Zuschauern dann Theater vorspielen. Und für eine solch unglaubliche Verdummung zahlen wir dann Rundfunkgebühren. Wie nennen Sie denn eine solche Farce? Das nenne ich unterirdisch.
Ich weiß, dass WIKIPEDIA politisch nicht so objektiv ist, wie viele Menschen es annehmen. Auch bei Wikipedia ziehen die Neocons und oder Neoliberalen teilweise die Strippen. Siehe Artikel in Telepolis.
Das stimmt, nur: www.insm.de .
Ja was wollen die???
Nicht viel mehr als einen "unpolitischen" Gesellschaftsneuentwurf.
Sponsored by Arbeitgeberverband Metall- und Elektroindustrie.
@Thema, irgendwoher weiß es doch jede/r, daß die offiziellen Arbeitslosenzahlen Makulatur sind. Meines Erachtens läßt sich da auch keine/r "Normalsterbliche/r" mehr von veralbern.
Wir müssen uns langsam von der "Industriegesellschaft" lösen und ne Gesellschaft werden, welche den Namen auch verdient.
Ob da die INSM und andere incl. der Politik viel dafür tun, sei dahingestellt, zur Zeit siehts eher so aus, als ob die jetzigen Verhältnisse zementiert werden sollen. Beton hält aber auch nicht ewig, am leichtesten geht der kaputt, wenn sich was Organisches durchsetzt!
bezieht sich nicht auf die Inhalte, sondern auf die deutlich subtileren Methoden der Manipulation durch die INSM. Eine inhaltliche Nähe habe ich nie behauptet. Man darf doch wohl noch die Technik der Massenmanipulationen vergleichen.
Das sollten Sie und die Redaktion der Zeit doch erkennen Können. Warum liegen hier die Nerven immer so blank?
Ich finde es schon empörend, dass in Talkshows gleich mehrere verdeckte Diskutanten der INSM eingeschleust werden, die den Zuschauern dann Theater vorspielen. Und für eine solch unglaubliche Verdummung zahlen wir dann Rundfunkgebühren. Wie nennen Sie denn eine solche Farce? Das nenne ich unterirdisch.
Ich weiß, dass WIKIPEDIA politisch nicht so objektiv ist, wie viele Menschen es annehmen. Auch bei Wikipedia ziehen die Neocons und oder Neoliberalen teilweise die Strippen. Siehe Artikel in Telepolis.
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