Bachmann-Preis Im philologischen Härtetest

Was taugt der Siegertext des diesjährigen Bachmann-Wettbewerbs, Jens Petersens Romanauszug »Bis dass der Tod«? Eine literaturwissenschaftliche Analyse

Da wurde Gerichtstag über Autoren gehalten und ein Autor preisgekrönt. Dieser Autor las seinen Text Zuhörern vor, die im Gelesenen zugleich den Autor als Person wahrnahmen. Wie bei allen »Dichterlesungen« geht einem danach nicht mehr das Persönliche aus dem Kopf: die Selbstrepräsentation, die Gestik, der Tonfall. Hält man dagegen einen gerade erst bekannt gemachten Text eines vielleicht sogar unbekannten Autors in Händen, dann ist man frei, sich ihm allein zuzuwenden.

Man sollte auch sonst den Autor als Person zeitweilig außer Acht lassen. Wir gehen ohnehin davon aus, dass jeder Autor uns auf seine Weise erreichen will, und interessieren uns für die Machart seines Textes, für die rhetorischen Mittel und die Erzählstrategie. Wir wollen uns nicht übertölpeln lassen! Zugleich kontrollieren wir unsere Suchbilder. Leser haben einen Blick für Signale.

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Der Gewinnertext »Bis dass der Tod« des diesjährigen Bachmann-Preises stammt von Jens Petersen. Er handelt von einem jungen Mann, der seine sterbenskranke Frau in den Tod begleitet, um ihr zuletzt Sterbehilfe zukommen zu lassen, was ihn selbst in einen Konflikt stürzt. Die beiden werden in einer assoziationsreichen postapokalyptischen Szenerie zwischen Campingplatz und Autobahn gezeigt.

Die Herausforderung des Textes steckt bereits im Titel. Er setzt die Kenntnis der christlichen Formel für die Unverbrüchlichkeit der Ehe voraus: »Bis dass der Tod euch scheidet«, auch deren theologische Begründung im Matthäus- Evangelium, Kapitel 19. Dort stellen die Pharisäer Jesus eine Fangfrage: »Ist’s auch recht, dass sich ein Mann scheide von seinem Weibe um irgend eine Ursache?« Und Jesus fordert: »Was nun Gott zusammen gefügt hat, das soll der Mensch nicht scheiden« (Matth. 19, 6). Der Titel signalisiert eine Norm und lässt Reflexionen über Normverhalten erwarten. Am Ende des Textes aber steht ein Normbruch: Alex, der Protagonist, erschießt seine kranke Frau Nana.

Der Erzähler hat sich damit als Erzählinstanz eingeführt. Nach der gängigen kategorialen Unterscheidung zwischen Icherzähler, auktorialem und personalem Erzähler manifestiert sich hier ein personaler, sogenannter allwissender Erzähler, doch kommt man dem Text damit noch nicht auf die Spur. Es geht um ein phänomenologisches Erzählen, das uns erstmals in Georg Büchners Lenz begegnet. In diesem Erzählen tritt die genaue Beobachtung an die Stelle des rhetorischen Prinzips der zielsicheren Verkettung von Erzählung, Beweis und Argument. Wer also eine Stellungnahme, etwa zur Sterbehilfe, erwartet, wird allein mit einem Konflikt konfrontiert, über den er sich am Schluss selbst ein Urteil bilden kann. Die Aussagekraft des phänomenologischen Erzählens liegt in der intensiven Vergegenwärtigung des Konflikts, die den Leser stimuliert, sich ganz in die erzählte Situation hineinzuversetzen.

Thematisiert wird eine stark affektbesetzte Entscheidung

Fragen nach der Gattung des Textes stehen nicht zur Debatte. Novellen-Kenner können sich auf die »unerhörte Begebenheit« als zentrales Merkmal berufen, Wortführer der strukturalen Textanalyse auf die Sujet-Theorie Jurij M. Lotmans und das »zentrale Ereignis« als entscheidende Grenzüberschreitung in der Raumordnung des Textes. Thematisiert wird eine stark affektbesetzte, ungewöhnliche Entscheidung. Der Text erweist sich damit als Beispielgeschichte.

Die Darlegungen bieten keine medizinische »Fallstudie«, keine Anamnese. Es kommt darauf an, dem Leser die quälend lange Zeit des Krankseins bewusst zu machen und ihm angesichts der Aussichtslosigkeit einer Heilung die unausgesprochene Frage nahezulegen: »Ist dieses Leben noch lebenswürdig?« Alex nimmt die Symptome ihres Körperverfalls wahr, und Nana nutzt die ihr verbliebenen Möglichkeiten, sich ihm verständlich zu machen: ihr Blinzeln, ihr »Blick, dass es ihr schmeckt«. »Nana kneift die Augen zusammen und nickt, zumindest glaubt er das.« Zuletzt hört er sie »atmen, minutenlang«. Alex liebt Nana nach wie vor. Er hat sie nicht, wie von seinen Eltern gefordert, in ein Heim gegeben.

Leser-Kommentare
  1. Wann versteht man in der deutschen Literaturlandschaft endlich das nicht alles was gut ist auch grau, schmerzhaft und langatmig sein muss. Ich flüchte mich seit geraumer Zeit in die amerikanische Literatur nur um dieser Lob der Depression zu entkommen.

  2. Es kann doch nicht die Frage sein, was Literatur, insofern sie Literatur ist, tauge. Hat Literatur schon jemals zu irgendetwas getaugt? Ein pornographisches Hochglanzmagazin taugt möglicherweise dazu, eine halbwegs befriedigende Masturbations-Vorlage abzugeben, das gleiche kann man von einem gefühllosen pornographischen Kurzfilm sagen, dass er eine halbwegs befriedigende Unterlage eines gefälligen Onanie-Versuchs abgebe. Aber Literatur? Will man allen Ernstes diese Frage der Literatur stellen, wird ihr gleichzeitig bescheinigt, dass sie Pornographie ist. Ich finde, diese Fragestellung erhellt den eigentlichen Charakter dessen, was in dem diesjährigen Klagenfurt veranstaltet wurde. Ich will es besser nicht aussprechen ....

    Dass allerdings ein so genannter Gebildeter, ein so genannter Wissender, eine so genannte eminente Stütze einer wissenschaftlich sein wollenden universitären Gesellschaft, die vor kurzem ein für alle Male aus ihrem hochseligen Humboldt-Schlafe gerissen wurde, sich in diesem Zusammenhange publizistisch zu Worte meldet, lässt aufhorchen. Bisher haben sich nur Analphabeten, den Verfasser dieser Zeilen eingeschlossen, unerlaubter Weise, wiederum den Verfasser dieser Zeilen eingeschlossen, zu Worte gemeldet, so genannte selbsternannte Lektoren, so genannte sich selber ermächtigende Juroren, und was noch alles an Unkraut aufzuzählen wäre, aber dieses Mal ..., heute ..., oh là là ....

    Da muss man schon genauer hinsehen. Da heißt es dann, wenn man sich die Mühe macht, genauer hinzusehen, „bis dass der Tod euch scheide“ (richtigerweise Konjunktiv, aber diese gelehrten Feinheiten kann man einem universitären System, das der Staat vor kurzer Zeit totgeschlagen hat, nicht mehr abverlangen), „setzt die Kenntnis der christlichen Formel für die Unverbrüchlichkeit der Ehe voraus“. Wie? Der Ausdruck, bis dass der Tod euch scheide, soll eine christliche Formel sein? Sie mag eine kirchliche sein, das kann ich nicht beurteilen, damit, dass sie möglicherweise eine kirchliche ist, hört sie aber bestimmtester Weise auf, eine christliche zu sein. Denn etwas bestimmt Christliches findet sich nur und ausschließlich in dem Neuen Testament. Oder wollen wir Luther und Calvin und alle anderen sehr ehrenwerten Reformatoren Lügen strafen, die diesen reformatorischen Grundsatz, der das bestimmteste Todesurteil über die römisch-katholische Kirche und über den römisch-katholischen Afterglauben und Irrglauben ist, aufgestellt haben? Das wollen wir nun wirklich nicht.

    Es kommt aber weitaus schlimmer. Da heißt es nämlich, „auch deren theologische Begründung durch das Matthäus-Evangelium“. Was kann der hochehrenwerte Denker jener Zeilen mit dem Wörtchen „deren“ gemeint haben? Formel oder Unverbrüchlichkeit? Oder gar beides? Soll die, möglicher Weise kirchlich motivierte, Wendung oder Formel, bis dass der Tod euch scheide, die mit Sicherheit keine christliche sein kann, eine theologische Begründung durch das Matthäus-Evangelium erfahren, oder soll die Unverbrüchlichkeit jener kirchlichen Formel durch das erste synoptische Evangelium eine Begründung erfahren?

    Der Titel, Bis dass der Tod, setze die Kenntnis der christlichen Formel für die Unverbrüchlichkeit der Ehe voraus, auch deren theologische Begründung im Matthäus- Evangelium, Kapitel 19, lesen wir. Wie schön! Ich nehme einmal in dem Sinne des hochgeehrten und hochgelehrten Verfassers jener Zeilen, dem ich jegliches geringstes und allergeringstes Verständnis für Christliches abspreche, an, dass er eine Unverbrüchlichkeit einer Ehe meint. Demnach begründen die entsprechenden Worte Jesu in dem Evangelium des Matthäus in theologischer Weise eine Unverbrüchlickeit einer Ehe.

    An jener Aussage ist alles, was falsch sein kann, falsch. Es ist falsch, dass das Matthäus-Evangelium irgendetwas in „theologischer“ Weise „begründen“ will. Das will es mit Sicherheit nicht, weil es das gar nicht wollen kann. Erstens will es nicht wissenschaftlich begründen, es will nur und ausschließlich nichtwissenschaftlich und unwissenschaftlich ad hominem verkündigen und predigen, und zwar will es den Tod und die Auferstehung des Gottes- und des Menschensohnes verkündigen und predigen, es will Gott in Jesu Christo verkündigen und predigen, der weder wissenschaftlich noch sonst irgendwie begründet werden kann.

    Die drei synoptischen Evangelien erheben an keiner einzigen ihrer Stellen den Anspruch, Wissenschaft sein zu wollen, Theologie sein zu wollen. Sie wollen nur und ausschließlich Christen, Menschen, die bereits zu dem christlichen Glauben gefunden haben, begegnen, um ihnen das Evangelium oder Jesum Christum, der das Evangelium ist, zu verkündigen. Nichts anderes wollen sie. Sie wollen zu Mensch sprechen, die bereits, aus Juden und aus Heiden, Christen geworden sind. Den Evangelien Wissenschaftlichkeit unterstellen zu wollen, ist eine Todsünde gegen die christliche Theologie, deren Begründer Paulus ist.

    Insofern das Matthäus-Evangelim überhaupt nichts begründen oder gar wissenschaftlich begründen will, wie der gelehrte Verfasser jener Zeilen uns Glauben machen will, insoweit will es erst recht nicht igendeine Art von Ehe begründen. Ich darf daran erinnern, dass die bürgerliche Ehe eine Munt-Ehe ist und dass das Wort ‚Ehe’ nichts anderes als ‚Gesetz’ bedeutet. Es ist das mittelhochdeutsche Äquivalent für ‚Gesetz’. In einem völlig anderen als einem bürgerlich ehelichen Zusammenhange spricht Paulus von einem „Gesetz des Mannes“(sic), welchem eine verheiratete Frau bis zu dem Tode ihres Mannes unterstehe. Wort und Begriff ‚Ehe’ erscheinen in dem gesamten Alten und Neuen Testament (gamos heißt Hochzeit) nicht ein einziges Mal. Erst das moderne Hebräisch kennt den Begriff der Ehe, für das Wort ‚Ehe’ gibt es in dem gesamten Alten Testament kein Äquivalent.

    Insofern das Matthäus-Evangelium weder irgendeine Art der Ehe begründen, noch irgendeine Art der Ehe wissenschaftlich begründen will, insoweit kann es auch überhaupt nicht irgendeine Art ehelicher Unverbrüchlichkeit begründen wollen. Was soll auch der Begriff einer Unverbrüchlichkeit der Ehe besagen? Dass das menschliche Zusammensein beider Geschlechter äußerst zerbrechlich, äußert brüchig, äußerst nichtdauerhaft ist, ist eine Erfahrung, die jeder machen wird, der sich mit einem anderen Menschen einlässt. Der gelehrte Verfasser jener verlogenen Zeilen hat nicht verstanden, was Jesus den Pharisäern geantwortet hat. Jesus hat geantwortet, was nun Gott zusammengefügt hat, soll der Mensch nicht scheiden. Eine Zusammenfügung ist keine Ehe. Und diese alleine durch Gott gemachte Zusammenfügung zweier Menschen verschiedenen(!) Geschlechts kann und darf auch nicht durch die Ausstellung eines mosaisch verordneten widergöttlichen Scheidebriefes auseinandergerissen werden.

    Ich wünschte mir, ich lebte vor einhundertundfünzig Jahren. Zu jener Zeit war es unmöglich, dass die universiär gebildete Dummheit so hoch ihr Haupt erhebt.

  3. Leider gerät diese "literaturwissenschaftliche" Analyse zu einem beinahe ebenso anstrengenden Härtetest wie der Text, mit dem sie sich zu befassen vorgibt. Leider ist hier im Großen und Ganzen außer nett gemeinten Verweisen auf die Intertextualität des Sieger-Werks nicht viel zu holen. Das aber darf gar nicht wundern.

    Zu Beginn bittet uns der Fachmann, von der Person Petersen Abstand zu nehmen. Warum nur? - Sicher, jeder Autor verdient das principle of charity und sicher, der Text sollte für sich stehen können, auch wenn der Bachmannpreis sicher nicht irgendein Lesewettbewerb, sondern vor allem eine Messe ist - womit keine religionsphilosophischen Assoziationen evoziert seien.

    Ich bin nicht bereit, vom Autor Abstand zu nehmen. Nicht in diesem Fall, nicht in diesem Jahr des Bachmannpreises, indem ich mich ganz besonders ärgern musste. Petersens Text hat den Preis nicht verdient, sein Autor noch weniger.
    Wer das Portrait betrachtet, das Petersen vor dessen Lesung vorstellte, der sieht nichts anderes, als einen Snob. Der fährt Saab, der ist Jungarzt, der bedient sich zum Schreiben des sleeken Macbook Air und der weiß, wie er sich vor Kulisse zu inszenieren hat. Keine Sekunde, nicht einmal die Anamnese-Szene zu Beginn, wirkt an dieser Selbstvorstellung frei von theatralischer Selbstdarstellung.

    Dann der Text: liest man ihn zum ersten Mal, ist man geschockt. Die größte Stärke kommt zum Schluss: Alex bringt es nicht fertig, sich selbst nach Erschießung seiner Freundin auch das Leben zu nehmen.
    Nach kurzem Schock erwächst ein Fragezeichen: Da war doch vorher einiges, was Dir nicht gefallen hat... Was war denn da?

    Da waren schwülstig übertriebene Absatzenden:

    "Die Musik spielt weiter;
    Mendelssohn-Bartholdy, denkt Alex. Früher mochte er Mendelssohn nicht.
    Heute ist er froh, dass Mendelssohn diese Leere füllt."

    - Als hätte der Verweis auf Mendelssohn dem selbstverliebten Wunschautoren nicht gereicht. Nein, der Autor braucht es butterweich, dick aufgetragen.

    "Schließlich nimmt er die
    Batterien aus dem gelben Plastikgehäuse, schüttelt sie und gewinnt dadurch
    ein paar Minuten. Eine Terz, eine Quint: Das Motiv fliegt an sein Ohr und
    durch ihn hindurch."

    - Alex, als Dorfjunge simpler Herkunft skizziert, sinniert über Terz und Quint, während das Leben, so tragisch ins Bild gerückt, neben ihm zerrinnt.

    Wer so etwas mit Büchner oder gar mit Döblin vergleicht, der macht sich an beiden Autorengenies bitter schuldig.

    Die Rückschau in die eigne Jugend lässt ebenfalls nichts aus. Die Mutter muss an Alkoholismus leiden, Hitler muss erscheinen, die Fische, die einst im Restaurant der Eltern gebrutzelt wurden, müssen nun im Fluss des Nirgendwos treiben. Und wozu?

    Damit am Ende die moralische Emanzipation, der Mut zur Brutal-Euthanasie der eigenen Freundin literarisch wirksam wird. Hier ist der Punkt erreicht, wo alle Verteidigung des Textes als eines zutiefst politischen, der den Mut aufbringe, ein Thema anzusprechen, das allgemeinen Tabus unterliege, ins Leere läuft.

    Dieser Text spricht es nicht, er benutzt das Thema. Und nicht nur das: er benutzt auch alle Personen. Er benutzt Alex, er benutzt Nana (deren Name so großmütterlich klingt, das er Mitleid erzeugen muss beim ersten Lesen), er benutzt die Eltern (klar sind sie für Abschiebung der Kranken - der Konflikt selbst ist sonst nicht literarisch genug), er benutzt die Pfadfinder (lässt sich militärisch grüßen und schließt so den Kreis zu den Dorfjungen, die "Hitler" schmierten) und er benutzt vor allem: die Jury.

    Hier nun fällt der Text auf den Autor selbst zurück und es gibt keine Alternative, als den Rahmen einzubeziehen und darauf aufmerksam zu werden, dass es schlicht das Schock-Moment gewesen ist, das diesen Text hat gewinnen lassen.

    Traurig, dass sich dieser "Autor", der sich selbst in einem Atemzug mit Brecht zu nennen wagt, nun damit schmücken kann. Traurig, dass ein Stück provokativen Stoffs aus der Schreibwerkstatt vor Texten ausgezeichnet wurde, die in ruhiger, einfühlsamer Sprache nicht weniger bedeutsame Themen anschnitten (etwa "fifty fifty" oder "Auszeit") und deren Schöpfer dabei auftraten - naja, wie wirkliche Autoren.

  4. Wenngleich ich vor dem akademischen Werdegang des Autors großen Respekt habe, möchte ich doch auf folgende zumindest missverständliche Kategorisierung eingehen:

    „Der Erzähler hat sich damit als Erzählinstanz eingeführt. Nach der gängigen kategorialen Unterscheidung zwischen Icherzähler, auktorialem und personalem Erzähler manifestiert sich hier ein personaler, sogenannter allwissender Erzähler“

    Der auktoriale wird auch als allwissender Erzähler bezeichnet. Der personale jedoch erzählt eben aus der Sicht einer im Text vorkommenden Figur, mit den entsprechenden Einschränkungen in Wissen und Wahrnehmung im Vergleich zum auktorialen Erzähler.
    So eindeutig lässt sich die Erzählinstanz zwar nicht immer einordnen, wenn dies geschieht sollte die Kategorisierung gleichwohl klar formuliert sein.

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