Fortbewegung Die Evolution des Fahrrads

An diesem Wochenende starten zur Tour de France die besten Radler auf ultraleichten Rennmaschinen. Vom ersten Laufrad im Jahr 1817 bis zur Hightech von heute war es ein weiter Weg

Im Jahr 1817 baute Freiherr Karl Friedrich Drais seone "Draissienne", eine lenkbare Laufmaschine.

Er träumte von einem Massenverkehrsmittel, aber die Laufmaschinen blieben reine Spielzeuge für Reiche.

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Vier Jahre später stattete der Engländer Lewis Gompertz ein Laufrad mit einem zusätzlichen Handantreib aus.

Und der fränkische Instrumentenbauer Philipp Moritz Fischer kam 1853 auf die Idee, Pedale an der Vorderachse eines solchen Laufrades zu montieren.

So entwickelte sich die Geschichte des Fahrrades weiter, 1903 fand die erste Tour de France statt, 1974 erfanden drei Kalifornier das Montainbike – und 2008 brach der Slowene Damjan Zabovnik den Weltrekord für muskelkraftbetriebene Fahrzeuge mit einem Liegerad, das er auf 87 Kilometer die Stunde beschleunigte.

Die Etappen des Fahrradbaus zeigt die Grafik, die hier als PDF heruntergeladen werden kann: Die Evolution des Fahrrads

 
Leser-Kommentare
    • cmaul
    • 09.07.2009 um 3:01 Uhr

    Seit 1928 (abgesehen vom BMX) nichts mehr passiert? Felgenbremse, Nabenschaltung, Federung, Klapprad sind so drei Sachen die spontan einfallen.

    Zurueck ans Zeichenbrett bitte.

    Christian Maul

    • cmaul
    • 09.07.2009 um 3:03 Uhr

    Seit 1928 (abgesehen vom BMX) nichts mehr passiert? Felgenbremse, Nabenschaltung, Federung, Klapprad sind so drei Sachen die spontan einfallen.

    Zurueck ans Zeichenbrett bitte.

    Christian Maul

    O.k. warn schon vier

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  • Serie Wissen in Bildern
  • Quelle DIE ZEIT, 02.07.2009 Nr. 28
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  • Schlagworte Evolution | Radsport | Weltrekord | Fahrrad | Spielzeug
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