Umwelt "Zu früh gefreut"
Felix Matthes, Energieexperte des Öko-Instituts, über das gescheiterte Gesetz für die Kohlendioxid-Bunkerung und das Versagen der Umweltschützer
DIE ZEIT: Kann sich Deutschland noch den Neubau von Kohlekraftwerken leisten?
Felix Matthes: Ambitionierter Klimaschutz erfordert für Industriestaaten eine vollständige Dekarbonisierung der Wirtschaft bis Mitte des Jahrhunderts. Kohlekraftwerke mit ihrer langen Lebensdauer und mit ihren hohen CO₂-Emissionen haben da keinen Platz mehr.
ZEIT: Kohle ist definitiv out?
Matthes: Ja, es sei denn, die CCS-Technik, die die Abscheidung von klimaschädlichem Kohlendioxid im Kraftwerk und seine unterirdische Lagerung sicherstellen soll, eröffnet der Kohle vorübergehend eine Perspektive.
ZEIT: Aber das Gesetzesvorhaben, mit dem diese Technik in Deutschland geregelt werden sollte, ist gerade gescheitert. Was bedeutet das?
Matthes: Erstens kostet es den Steuerzahler eine Milliarde Euro, weil so keine europäischen Fördergelder für die notwendigen Demonstrationsvorhaben fließen. Und zweitens wird nach der Bundestagswahl ein neuer Anlauf gemacht. Ob der die kritischen Punkte besser löst, mag man bezweifeln.
ZEIT: Die kritischen Punkte…
Matthes: …sind Sicherheitsstandards, Bürgerbeteiligung und Nutzungskonkurrenzen. Die potenziellen CO₂-Lagerstätten können ja unterschiedlich genutzt werden, für Gasspeicher, Geothermie oder auch für die Bunkerung von CO₂ aus Biomasse-Kraftwerken. Welche Nutzung Vorrang hat, das muss man regeln.
- Datum 31.07.2009 - 15:17 Uhr
- Seite 1 | 2 | Auf einer Seite lesen
- Serie Energie
- Quelle DIE ZEIT, 02.07.2009 Nr. 28
- Kommentare 9
- Versenden E-Mail verschicken
- Empfehlen Facebook, Twitter, Google+
- Artikel Drucken Druckversion | PDF
-
Artikel-Tools präsentiert von:




Herr Vorholz und Herr Mathes sollten sich einmal den Zwischenbericht von Kirby von CERN gründlich durchlesen, dann werden auch Sie einsehen müssen, dass die
bisherige Taktik der Umweltschützer, den Politiker und den Global Warmers, die globalen Temperaturveränderungen alleine den Menschen als Verursacher zuzuschreiben, schlicht falsch ist und mit den Veränderungen des Klimas nicht in Übereinstimmung zubringen ist.
http://indico.cern.ch/getFile.py/access?resId=0&materialId=slides&confId=52576
Sie werden das zwar nicht zugeben, denn in Wirklichkeit geht es um Energieeinsparung, die sich global jedoch mit rationalen Argumenten nicht durchsetzen lässt. Also muss ein Weltuntergangsszenarium herhalten, was für die Energieverbrauchen teuer bezahlt werden muss, aber für die Industrien, siehe Vorholz, riesige Umsätze verspricht.
Und Herr Mathes vom Ökoinstitut wird schon gar keine Konzessionen machen, selbst dann, wenn er zugeben muss, dass die Klimarechenmodelle, auf deren Ergebnisse sich die Szenarien aufbauen, die Sonne gar nicht berücksichtigen bei ihren Simulationen. Von 21 Rechenmodelle haben 20 die Sonne als Einflussgröße auf globale Temperaturänderungen als nicht existent angenommen
Möglicherweise ist, unbenommen der Zielsetzung, nicht nur die Modellgläubigkeit ein grundsätzliches Problem.
Allein die Tatsache das es bisher keine gemessenen, verlässlich exakten Angaben für die geogene CO2-Freisetzung gibt stellt Sparmaßnahmen hinsichtlich der Wirksamkeit in Frage.
Sachverhaltseinschätzungen auf Modellbasis im Umweltsektor sind erfahrungsgemäß desaströs sobald das reale Messen und Prüfen vernachlässigt wird.
Eine Diskussion über angenommene Einflüssgrößen verschleiert nur den mangelhaften Realitätsbezug.
Karl Müller
PS: Klimaveränderung ist eine Tatsache, nur bestehe ich bei der Behauptung von Wechselwirkungen auch auf dem messtechnischen Beleg.
und die dazugehoerige Presentation sind ja ganz nett kommen aber zu folgendem Schluss:
The question of whether - and to what extent - the climate is
influenced by solar/cosmic ray variability remains central to
our understanding of anthropogenic climate change
Kurzum ... das Klima aendert sich und man weiss einfach nicht OB - und wenn ja welchen - Einfluss "Solar/Cosmic Rays" darauf haben ... das ist genau die Wissenschaftliche "Unsauberkeit" die mich an Leugnern des antropogenen Klimawandels so stoert!
Aus Nicht-Wissen wird bei Ihnen Gewissheit, die alle wirklichen Indizien ignoriert.
Möglicherweise ist, unbenommen der Zielsetzung, nicht nur die Modellgläubigkeit ein grundsätzliches Problem.
Allein die Tatsache das es bisher keine gemessenen, verlässlich exakten Angaben für die geogene CO2-Freisetzung gibt stellt Sparmaßnahmen hinsichtlich der Wirksamkeit in Frage.
Sachverhaltseinschätzungen auf Modellbasis im Umweltsektor sind erfahrungsgemäß desaströs sobald das reale Messen und Prüfen vernachlässigt wird.
Eine Diskussion über angenommene Einflüssgrößen verschleiert nur den mangelhaften Realitätsbezug.
Karl Müller
PS: Klimaveränderung ist eine Tatsache, nur bestehe ich bei der Behauptung von Wechselwirkungen auch auf dem messtechnischen Beleg.
und die dazugehoerige Presentation sind ja ganz nett kommen aber zu folgendem Schluss:
The question of whether - and to what extent - the climate is
influenced by solar/cosmic ray variability remains central to
our understanding of anthropogenic climate change
Kurzum ... das Klima aendert sich und man weiss einfach nicht OB - und wenn ja welchen - Einfluss "Solar/Cosmic Rays" darauf haben ... das ist genau die Wissenschaftliche "Unsauberkeit" die mich an Leugnern des antropogenen Klimawandels so stoert!
Aus Nicht-Wissen wird bei Ihnen Gewissheit, die alle wirklichen Indizien ignoriert.
Möglicherweise ist, unbenommen der Zielsetzung, nicht nur die Modellgläubigkeit ein grundsätzliches Problem.
Allein die Tatsache das es bisher keine gemessenen, verlässlich exakten Angaben für die geogene CO2-Freisetzung gibt stellt Sparmaßnahmen hinsichtlich der Wirksamkeit in Frage.
Sachverhaltseinschätzungen auf Modellbasis im Umweltsektor sind erfahrungsgemäß desaströs sobald das reale Messen und Prüfen vernachlässigt wird.
Eine Diskussion über angenommene Einflüssgrößen verschleiert nur den mangelhaften Realitätsbezug.
Karl Müller
PS: Klimaveränderung ist eine Tatsache, nur bestehe ich bei der Behauptung von Wechselwirkungen auch auf dem messtechnischen Beleg.
Meine Meinung ist, dass jeder Euro, der in die CCS-Technik zur Kohlendioxid-Bunkerung gesteckt wird, ein vergeudeter Euro ist.
Stattdessen sollten wir uns ein Beispiel an der neuen US-Umweltpolitik der Obama-Administration nehmen und unsere Anstrengungen in den zukunftsträchtigen Bereichen der regenerativen Energien (insbesondere Windkraft, Photovoltaik, Solarthermie) massiv ausbauen, um nicht in wenigen Jahren unseren technologischen Vorsprung dort einzubüßen (oder gar komplett abgehängt zu werden).
und die dazugehoerige Presentation sind ja ganz nett kommen aber zu folgendem Schluss:
The question of whether - and to what extent - the climate is
influenced by solar/cosmic ray variability remains central to
our understanding of anthropogenic climate change
Kurzum ... das Klima aendert sich und man weiss einfach nicht OB - und wenn ja welchen - Einfluss "Solar/Cosmic Rays" darauf haben ... das ist genau die Wissenschaftliche "Unsauberkeit" die mich an Leugnern des antropogenen Klimawandels so stoert!
Aus Nicht-Wissen wird bei Ihnen Gewissheit, die alle wirklichen Indizien ignoriert.
Das CERN Experiment besagt nicht, dass die Cosmic-Strahlen allein verantwortlich sind für globale Temperaturänderungen, sondern besagt lediglich die Möglichkeit mit einer Präferenz, dass es diese Wahrscheinlichkeit gibt.
Dies ist nun viel ehrlicher als was die Global Warmers mit IPCC und den Umweltpoltiker behaupten, dass es diese Möglichkeit gar nicht gibt und dass Klimaänderungen allein von den Menschen per CO2 erfolgen.
Und damit dies nun auch die Bevölkerung glaubt, werden schwere Geschütze in Form von Computerberechnungen aufgefahren, die außer dem Autor niemand versteht oder vielleicht auch nicht verstehen soll.
Das CERN Experiment besagt nicht, dass die Cosmic-Strahlen allein verantwortlich sind für globale Temperaturänderungen, sondern besagt lediglich die Möglichkeit mit einer Präferenz, dass es diese Wahrscheinlichkeit gibt.
Dies ist nun viel ehrlicher als was die Global Warmers mit IPCC und den Umweltpoltiker behaupten, dass es diese Möglichkeit gar nicht gibt und dass Klimaänderungen allein von den Menschen per CO2 erfolgen.
Und damit dies nun auch die Bevölkerung glaubt, werden schwere Geschütze in Form von Computerberechnungen aufgefahren, die außer dem Autor niemand versteht oder vielleicht auch nicht verstehen soll.
Das CERN Experiment besagt nicht, dass die Cosmic-Strahlen allein verantwortlich sind für globale Temperaturänderungen, sondern besagt lediglich die Möglichkeit mit einer Präferenz, dass es diese Wahrscheinlichkeit gibt.
Dies ist nun viel ehrlicher als was die Global Warmers mit IPCC und den Umweltpoltiker behaupten, dass es diese Möglichkeit gar nicht gibt und dass Klimaänderungen allein von den Menschen per CO2 erfolgen.
Und damit dies nun auch die Bevölkerung glaubt, werden schwere Geschütze in Form von Computerberechnungen aufgefahren, die außer dem Autor niemand versteht oder vielleicht auch nicht verstehen soll.
dass Kohlekraftwerke CO2-"Schleudern" sind. Autos, Flugzeuge und Schiffe aber auch ... trotzdem will niemand die Schwerölstinker abschaffen und zur Segelschiffahrt übergehen. Oder wieder mit Ballons und Zeppelinen fliegen. Nicht einmal ein allgemeines Tempolimit ist durchsetzbar. Warum eigentlich nicht?
Dann eben Wind- und Solarkraft, am besten mit riesigen Batterien - aber was für Stoffe enthalten die eigentlich, und was setzen sie frei? Schon mal drüber nachgedacht?
Den Bauern in Nordfriesland kann man nur raten, vermehrt Pferdegespanne oder Ochsen einzusetzen, und ihre Trecker (CO2-"Schleudern") im Stall zu lassen.
Aber halt: die Rindviecher produzieren ja Methan ...
Ach was - die Lebensmittel kaufen wir halt im Supermarkt, und der Strom kommt aus der Steckdose. So wird alles wieder gut!
Da bräuchten Sie nämlich Holz – Stahl und Kunststoff sind ja in der „dekarbonierten“ (?) Wirtschaft sowieso verboten.
Am besten würde sich dafür Holz eignen, welches eine natürliche Resistenz gegen Schädlinge besitzt (Lackanstriche und Imprägnierungen sind dann längst verboten) und wechselnden Feuchtegraden widersteht. Dafür eignen sich z.B. Teak, Bongossi oder Afrormosia. Leider können Sie diese Hölzer auch nicht nutzen, da sie alle für die Einfuhr und die Verarbeitung verboten sind.
Was Sie aber machen können, ist, sich Gartenmöbel aus Teak mit einem Öko-Label kaufen, sich diese in den Garten stellen und sich bei einem gegrillten Steak von einem südamerikanischem Rind überlegen, wo eigentlich das ganze Holz geblieben ist, das vormals auf der dem Rind zugedachten Weidefläche stand und, wie viel Gartenstühlchen Sie brauchen, um das Oberdeck einer Viermastbark zu belegen. Beim nochmaligen Blick auf die Verpackung Ihres Stückchens Rind werden Sie jedoch lesen, dass alles ökologisch völlig in Ordnung ist und es sich bei dem Rind um ein Biorind gehandelt hat.
Alsdann kreisen Ihre Gedanken um die Zertifizierung und die Labelkleberei und Sie denken sich: Mensch, wer denkt sich nur all diese tollen Unbedenklichkeitszettelchen aus? Dann fangen Sie an zu suchen und zu studieren und irgendwann läuft Ihnen der Name Öko-Institut über den Weg. Sie merken dann, dass das Öko-Institut eine ziemlich clevere Geschäftsidee ist, die im Umfeld der politischen Gemengelage Gutachten erstellt - die zwar in der Sache selten Detailwissen vermitteln - aber zur politischen Interessensvertretung gut taugen.
Und noch etwas wird Ihnen auffallen, wenn sich die Kopfschmerzen nach dem Lesen der diversen Lektüre mit solchen Worten wie governance, sustainability, stakeholder usw. verflüchtigt haben. Sie werden feststellen, dass die Welt gefährlich ist, so gefährlich, dass dem nur durch eine Reihe von Maßnahmen zur Besteuerung, Regulierung und Zertifikatehandel begegnet werden kann. Und dann werden Sie feststellen, dass das Öko-Institut bereits auch das Modell für einen solche Zertifiziererei und solchen Ablasshandel bereithält.
Ein Besuch der Internetpräsenz ist lehrreich.
Da bräuchten Sie nämlich Holz – Stahl und Kunststoff sind ja in der „dekarbonierten“ (?) Wirtschaft sowieso verboten.
Am besten würde sich dafür Holz eignen, welches eine natürliche Resistenz gegen Schädlinge besitzt (Lackanstriche und Imprägnierungen sind dann längst verboten) und wechselnden Feuchtegraden widersteht. Dafür eignen sich z.B. Teak, Bongossi oder Afrormosia. Leider können Sie diese Hölzer auch nicht nutzen, da sie alle für die Einfuhr und die Verarbeitung verboten sind.
Was Sie aber machen können, ist, sich Gartenmöbel aus Teak mit einem Öko-Label kaufen, sich diese in den Garten stellen und sich bei einem gegrillten Steak von einem südamerikanischem Rind überlegen, wo eigentlich das ganze Holz geblieben ist, das vormals auf der dem Rind zugedachten Weidefläche stand und, wie viel Gartenstühlchen Sie brauchen, um das Oberdeck einer Viermastbark zu belegen. Beim nochmaligen Blick auf die Verpackung Ihres Stückchens Rind werden Sie jedoch lesen, dass alles ökologisch völlig in Ordnung ist und es sich bei dem Rind um ein Biorind gehandelt hat.
Alsdann kreisen Ihre Gedanken um die Zertifizierung und die Labelkleberei und Sie denken sich: Mensch, wer denkt sich nur all diese tollen Unbedenklichkeitszettelchen aus? Dann fangen Sie an zu suchen und zu studieren und irgendwann läuft Ihnen der Name Öko-Institut über den Weg. Sie merken dann, dass das Öko-Institut eine ziemlich clevere Geschäftsidee ist, die im Umfeld der politischen Gemengelage Gutachten erstellt - die zwar in der Sache selten Detailwissen vermitteln - aber zur politischen Interessensvertretung gut taugen.
Und noch etwas wird Ihnen auffallen, wenn sich die Kopfschmerzen nach dem Lesen der diversen Lektüre mit solchen Worten wie governance, sustainability, stakeholder usw. verflüchtigt haben. Sie werden feststellen, dass die Welt gefährlich ist, so gefährlich, dass dem nur durch eine Reihe von Maßnahmen zur Besteuerung, Regulierung und Zertifikatehandel begegnet werden kann. Und dann werden Sie feststellen, dass das Öko-Institut bereits auch das Modell für einen solche Zertifiziererei und solchen Ablasshandel bereithält.
Ein Besuch der Internetpräsenz ist lehrreich.
Es ist doch die Frage, ob die CO2-Speicher auf Dauer sicher dicht sind.
Der Salzstock Asse sollte auch auf Dauer dicht sein. Deshalb wurde dort seit ca. 1970 Atom-Müll eingelagert. Jetzt säuft die Asse ab. Die Dichtigkeit hat nicht einmal 30 Jahre gehalten.
Mit ähnlichen Schwierigkeiten muss man auch bei den CO2-Lagerstätten rechnen. Außerdem ist das CO2 damit nicht weg, sondern nur gespeichert. Mit dieser Technik belastet man nur nachfolgende Generationen.
Da bräuchten Sie nämlich Holz – Stahl und Kunststoff sind ja in der „dekarbonierten“ (?) Wirtschaft sowieso verboten.
Am besten würde sich dafür Holz eignen, welches eine natürliche Resistenz gegen Schädlinge besitzt (Lackanstriche und Imprägnierungen sind dann längst verboten) und wechselnden Feuchtegraden widersteht. Dafür eignen sich z.B. Teak, Bongossi oder Afrormosia. Leider können Sie diese Hölzer auch nicht nutzen, da sie alle für die Einfuhr und die Verarbeitung verboten sind.
Was Sie aber machen können, ist, sich Gartenmöbel aus Teak mit einem Öko-Label kaufen, sich diese in den Garten stellen und sich bei einem gegrillten Steak von einem südamerikanischem Rind überlegen, wo eigentlich das ganze Holz geblieben ist, das vormals auf der dem Rind zugedachten Weidefläche stand und, wie viel Gartenstühlchen Sie brauchen, um das Oberdeck einer Viermastbark zu belegen. Beim nochmaligen Blick auf die Verpackung Ihres Stückchens Rind werden Sie jedoch lesen, dass alles ökologisch völlig in Ordnung ist und es sich bei dem Rind um ein Biorind gehandelt hat.
Alsdann kreisen Ihre Gedanken um die Zertifizierung und die Labelkleberei und Sie denken sich: Mensch, wer denkt sich nur all diese tollen Unbedenklichkeitszettelchen aus? Dann fangen Sie an zu suchen und zu studieren und irgendwann läuft Ihnen der Name Öko-Institut über den Weg. Sie merken dann, dass das Öko-Institut eine ziemlich clevere Geschäftsidee ist, die im Umfeld der politischen Gemengelage Gutachten erstellt - die zwar in der Sache selten Detailwissen vermitteln - aber zur politischen Interessensvertretung gut taugen.
Und noch etwas wird Ihnen auffallen, wenn sich die Kopfschmerzen nach dem Lesen der diversen Lektüre mit solchen Worten wie governance, sustainability, stakeholder usw. verflüchtigt haben. Sie werden feststellen, dass die Welt gefährlich ist, so gefährlich, dass dem nur durch eine Reihe von Maßnahmen zur Besteuerung, Regulierung und Zertifikatehandel begegnet werden kann. Und dann werden Sie feststellen, dass das Öko-Institut bereits auch das Modell für einen solche Zertifiziererei und solchen Ablasshandel bereithält.
Ein Besuch der Internetpräsenz ist lehrreich.
Bitte melden Sie sich an, um zu kommentieren