65 Jahre nach dem Hitler-Attentat Lyrik und Moral
Viele behaupten, Stefan George habe Claus Schenk Graf von Stauffenberg zum Attentat auf Hitler ermutigt. Das ist ein Irrtum

© John MacDougall/AFP/Getty Images
Eine Besucherin in der Gedenkstätte Deutscher Widerstand in Berlin: Vor 65 Jahren misslang Graf von Stauffenbergs (im Bild links) Attentatsversuch auf Hitler
Ein Gespenst geht um in den deutschen Feuilletons – das Gespenst von Stefan George. Vor Kurzem noch hätte es niemand für möglich gehalten, dass der Meister eine so brausend gefeierte Auferstehung jemals erleben könnte. Nachdem ich mich 1994 anschickte, die erste, nicht von einem Adepten verfasste Biografie über George zu schreiben, bin ich immer wieder misstrauisch gefragt worden: »Warum?«
Es bleibt eine gute Frage. Warum schreibt man über den Dichter, der wie kein anderer eben dasjenige so furchtbar vorzuzeichnen schien, was Deutschland in den Abgrund trieb? »Euch all trifft tod«, hat er eisig gepredigt. »Schon eure zahl ist frevel« lautet die wenig Trost spendende Begründung. Allzu oft begegnet man bei George Versen, die einem blutigen Strafgericht gleichen: »Zehntausend muss der heilige wahnsinn schlagen«, verkündet die zischende poetische Stimme. »Zehntausend muss die heilige seuche raffen / Zehntausende der heilige krieg.« Auch das »ärgste«, was es gäbe – die »Blutschmach« –, soll mit ärgsten Mitteln bekämpft werden: »Stämme / Die sie begehn sind wahllos auszurotten.«
Das sind bekannte, berüchtigte Zeilen. Doch was sie genau bedeuten, scheint sich nach wie vor eines weniger geläufigen Einvernehmens zu erfreuen. Die alte Gewissheit, dass George und seine Ideologie maßgebliche Wegbereiter waren für genau das Verhängnis, das er vorauszuahnen vorgab, weicht einer neuen Nachsicht. Heute werden seine düsteren Beschwörungen von Totschlag und Zerfall eher als warnender Mahnruf verstanden. Und doch: Die Unsicherheit, ob George eine gefährliche Verherrlichung der skrupellosesten Machtausübung lieferte oder nur kalten Auges das Teuflische an die Wand malte, ändert nichts an der Tatsache, dass seine Gedichte einige der schrecklichsten Visionen von Grausamkeit und Vernichtung bergen, die die abendländische Literatur aufzubieten hat.
Der jüngste Versuch, George wieder salonfähig zu machen, wenn nicht als Leitfigur einer untergegangenen Kultur, so doch als Beihelfer einer bewundernswerten Tat, kommt aus der Feder seines neuesten Biografen Thomas Karlauf. Die These lautet: George und seine Ideale hätten Claus Schenk Graf von Stauffenberg am 20. Juli 1944 zum Attentat auf Hitler angespornt und ermutigt.
Die Indizien scheinen auf der Hand zu liegen. War es doch George, der seit ihrer Begegnung im Jahre 1923 das geistige Zentrum in Stauffenbergs Leben bildete; George, dessen Gedichte, auf Drängen Stauffenbergs, unter den Verschwörern als Kennworte aufgesagt wurden; George, um den sich jenes »geheime Deutschland« ehemals gruppierte, worauf sich Stauffenberg mit seinen letzten Worten angeblich berief. Der große Dichter, so drängt sich die fast unwiderstehliche Folgerung auf, muss also den entscheidenden Impuls gegeben haben, damit Stauffenberg als Einziger das riskieren konnte, was alle anderen zu tun unterließen. »Verschwörung, Umsturz, Staatsstreich gehörten zu den zentralen Vorstellungen seines Weltbildes«, schrieb Karlauf über George in der FAZ anlässlich des hundertsten Geburtstages von Stauffenberg. »In diesem Ethos hatte George seine jungen Freunde erzogen.«
Das klingt so weit beruhigend, ja beachtenswert. Doch bei näherem Hinsehen gerät das erbauliche Bild erheblich ins Wanken. Schaut man zum Beispiel in die Wortkonkordanz zur Dichtung Stefan Georges, die die 18-bändige Gesamtausgabe seiner Werke erfasst, so sucht man vergebens nach den Stichwörtern »Verschwörung«, »Umsturz« oder »Staatsstreich«. Keines taucht auch nur ein einziges Mal auf. Ebenso fehlen »Aufstand«, »Putsch« und »Komplott«; nirgends findet man »Attentat«, »Revolution«, »Umwälzung« oder dergleichen.
Das sollte aber kaum wundernehmen. Denn tatsächlich hatten solche Begriffe keinen Platz in dem Wertesystem Georges, weder im politischen noch im persönlichen Bereich. Genauer: Sie stellten ausschließlich negative Werte dar. Als oberstes Prinzip in Georges Ethik galt vielmehr die absolute Treue; umgekehrt war der Verrat das schlimmste Vergehen. Zeitlebens bestand George auf der bedingungslosen Gefolgschaft und forderte die vollkommene Anerkennung seiner Rolle als Herrscher und Meister. »Ich bin freund und führer dir und ferge« heißt es programmatisch in einem Gedicht. Wichtiger noch, einmal geschlossen, blieb der Bund lebenslänglich verbindlich: »Wer je die flamme umschritt / Bleibe der flamme trabant!«
Sich zu entfernen bedeutete nicht bloß eine Verirrung; es wies auf einen wesentlichen, irreparablen Charakterdefekt hin, auf eine fundamentale Unfähigkeit, sich unterzuordnen. In dem Gedicht Zweifel der Jünger aus dem Stern des Bundes wird rhetorisch gefragt: »Wer je ging in deiner mitte / Wie ist möglich dass er weicht?« Worauf die erbarmungslose Antwort folgt: »Krankes blut schafft den verrat.« Da hilft nur ewige Verbannung oder Selbstmord. Immer wieder kehrt die gleiche Szene mit gleichem Ausgang in Georges Werk und Weltbild wieder. Einen Verehrer Nietzsche wies George einmal barsch mit den Worten zurück: »Nietzsche hat Wagner verraten. Wollen Sie diesen Treubruch rechtfertigen?« Gewiss, George kritisierte auch Wagner. »Trauen Sie mir zu«, fuhr er fort, »dass ich etwas für diesen schlechten Mimen und seinen Walhall-Schwindel sage? (…) Hier geht es um Anderes. Wagner, der auf dem Theater scheußlich verlogene Wagner, hat in seiner Jugend ehrlich den Kampf gegen das 19. Jahrhundert aufgenommen, Nietzsche war nur sein Gefährte. Und Wagner war Nietzsches Meister! Keine Geburt der Tragödie, kein Nietzsche ohne die Erweckung durch Wagner! Nein, nein – Nietzsche hat Wagner verraten!«
In dem wohl spektakulärsten Bruch in seinem privaten Leben, nämlich der Entfernung von seinem früheren Liebling Friedrich Gundolf, ging es auch um gebrochene Treue und schnöden Verrat. Aber entgegen der landläufigen Meinung war der Grund der Trennung nicht die Tatsache, dass Gundolf seine Geliebte, Elisabeth Salomon, heiraten wollte, sondern dass Gundolf sein Kleist-Buch unerlaubterweise mit einer Widmung an Salomon bei Georges Verleger, Georg Bondi, samt der offiziellen »Blättermarke« mit kreisender Swastika ohne Georges Wissen und also ohne seine Erlaubnis veröffentlichen ließ. In einem bisher unveröffentlichten Brief von dem hierfür beauftragten Friedrich Wolters an Gundolf aus dem Jahr 1923 heißt es unzweideutig: »Hier liegt, wenn ich recht sehe, der wirkliche Grund für den Zorn des Meisters gegen Sie: Sie betrachten die Widmung an E. als eine Privatsache oder begründen sie mit Ihrem Trotz oder mit dem Zwang eines unbedingten Müssens oder mit dem Glauben, es würde nicht so schlimm wirken, während der Meister nur die bewusste Verheimlichung einer Handlung in Staatsdingen darin sehen kann, eine absichtliche Täuschung des Führers und eine offne Treulosigkeit gegen den Freund.«
Schließlich sei noch ein letzter Fall erwähnt, der ein besonders erhellendes Licht auf unsere Frage wirft. Gegen Ende des Ersten Weltkrieges hatten zwei jüngere Freunde Georges, Adalbert Cohrs und Bernhard von Uxkull, die an der Westfront gedient hatten, genug gesehen von dem sinnlosen Gemetzel und darauf beschlossen, zu desertieren. Darauf angesprochen, hatte George nur »unmutige und widerspenstige Worte« für diesen vorsätzlichen Verrat gefunden. »Ein entrinnen gibt es jezt nicht – für keinen«, schrieb er Cohrs, »am wenigsten eines auf das Du anspielst.« Verzweifelt und wohl wissend, dass sie ohne Genehmigung, ja gegen den Willen des Meisters handelten, versuchten die beiden, die Grenze nach den Niederlanden zu überqueren, wo sie festgenommen wurden. Bevor es zu einem Verfahren kam, gelang es Cohrs und Uxkull, sich selber zu erschießen. Und was macht George daraus? Er dichtete das Geschehen um, damit es so aussah, als hätten die Freunde sich aus Liebe zueinander – aus Treue – umgebracht, damit der eine nicht ohne den anderen weiterleben müsste.
Was also berechtigt uns zu der Annahme, der Geist Georges habe irgendeinen Anteil an Stauffenbergs Entschluss, Hitler zu töten? Nach alledem, was wir von George wissen, ist die wahrscheinlichste Antwort: nichts. Im Gegenteil, die Vermutung liegt viel näher, dass George Stauffenberg eher von dem Attentat abgeraten, ja es sogar zutiefst missbilligt hätte. Nicht weil er den Nationalsozialismus, und schon gar nicht im Jahr 1944, befürwortet hätte, sondern weil eine solche Tat für ihn eindeutig einen Hochverrat darstellte. Und das war in Georges Welt, egal unter welchen Umständen, schlicht unzulässig.
Stauffenberg war sich im Klaren darüber, wie seine Tat im Nachhinein beurteilt werden würde. Daraus erwuchsen seine wohl berühmtesten Worte: »Es ist Zeit, daß jetzt etwas getan wird. Derjenige allerdings, der etwas zu tun wagt, muß sich bewußt sein, daß er wohl als Verräter in die deutsche Geschichte eingehen wird. Unterläßt er jedoch die Tat, dann wäre er ein Verräter vor seinem eigenen Gewissen.« Damit hat Stauffenberg lange Zeit recht gehabt. Wie der Historiker Johannes Tuchel richtig anmerkt (ZEIT Nr. 3/09), galt Stauffenberg in der Bevölkerung bis weit in die sechziger Jahre als »Feigling« und »Verräter«.
Da George das zuteil wurde, was wir vielleicht die Gnade des frühen Todes nennen dürfen, können wir nicht mit völliger Sicherheit wissen, wie er auf die Pläne Stauffenbergs reagiert hätte. Aber eines scheint unbestreitbar zu sein: Als Stauffenberg seinen unvorstellbar mutigen und einsamen Versuch unternahm, hat er sich von zentralen Idealen und Werten Georges losgesagt. Stauffenberg hat die Achtung, die man ihm jetzt zuerkennt, auf schwerste Weise verdient. Dafür verdient aber Stefan George keine.
Robert E. Norton ist Professor am Institut für deutsche und russische Literaturen und Sprachen an der University of Notre Dame, Illinois, USA
- Datum 20.07.2009 - 14:36 Uhr
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- Quelle DIE ZEIT, 16.07.2009 Nr. 30
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George persönlich kann Stauffenberg gar nicht zum Attentat ermuntert haben, da er 1933 gestorben ist - und damals stand ein Attentat auf Hitler noch gar nicht zur Diskussion. Man erwartete, dass die Hitler-Regierung sich auch nicht länger an der Macht halten würde als die Schleichers und Papens.
Doch aus dem Werk des Meisters schöpfte Stauffenberg Inspiration zu seiner Tat. So rezitierte er im Kreis der Widerständler gerne Georges Gedicht "Der Widerchrist", welches Hitler vorauswusste und als Inkarnation des Bösen, als Verführer anprangerte, daraus einige Strophen:
O könntet ihr hören mein lachen bei nacht:
Nun schlug meine stunde · nun füllt sich das garn.
Nun strömen die fische zum hamen.
...
Kein werk ist des himmels das ich euch nicht tu.
Ein haarbreit nur fehlt – und ihr merkt nicht den trug
Mit euren geschlagenen sinnen.
...
Ihr jauchzet · entzückt von dem teuflischen schein ·
Verprasset was blieb von dem früheren seim
Und fühlt erst die not vor dem ende.
Die Hauptperson ist 1933 gestorben und hat somit nicht gerade viel von der Naziherrschaft mitbekommen und genausowenig vom Krieg, also wofür diesen Artikel???? Man kann ja alle die vor 1933 gestorben sind als überzeugte Nazis darstellen, da sie ja nicht im Widerstand waren!!!! (tut mit leid, aber da hat sich unser Prof. einen gewaltigen Fehlgriff geleistet!!!)
"Da George das zuteil wurde, was wir vielleicht die Gnade des frühen Todes nennen dürfen, können wir nicht mit völliger Sicherheit wissen, wie er auf die Pläne Stauffenbergs reagiert hätte. "
steht im Artikel ... und das
"George ist auf dem Friedhof von Minusio bestattet worden. An seinem Begräbnis nahmen auch die Brüder Berthold und Claus Graf Schenk von Stauffenberg teil."
steht bei Wikipedia.
http://de.wikipedia.org/w...
Also ist klar:
a) die Gnade des fühen Todes zeigt, dass der Autor des Artikels sich sehr wohl über das Dahinscheiden des Dichters 1933 klar war,
b) dass es wohl irgendeine Beziehung zwischen George und Stauffenberg gab.
Und nun möge man den Artikel vielleicht noch mal neu lesen und bewerten.
Frdl. Gruß
Pf.
Ich zweifle natürlich nicht daran, dass der Autor des Artikels von Georges Tod im Dezember 1933 weiß (die Machtergreifung der Nazis war am 30. Jan. 1933), wollte aber diesen wichtigen Fakt unterstreichen. Stefan George hat keine Gegenhaltung zu den Nazis eingenommen, sich aber auch nicht von ihnen vereinnahmen lassen. Im Gegenteil: Überliefert ist, dass er sich abfällig über sie äußerte: "Henkersknechte sind nun mal keine sehr angenehmen Leute", und schon 1931 oder 1932: Wenn die Nationalsozialisten in Deutschland an die Macht kämen, müsse in Deutschland jeder mit einer Schlinge um den Hals herumlaufen, damit man ihn jederzeit aufhängen könne. (Quelle: Peter Hoffmanns Stauffenberg-Biographie von 1992, S. 118.
Was mich an Nortons Artikel besonders geärgert hat, war die Bemerkung, man versuche George, wieder "salonfähig" zu machen. Also ist er nicht "salonfähig". Das klingt doch zumindest ein bisschen so, wie: Unperson. Geht zumindest in die Richtung. Wenn man George einen Strick daraus drehen will, dass er damals Antidemokrat war und vom Mittelalter schwärmte, dann wäre auch Thomas Mann als Verfasser von "Betrachtungen eines Unpolitischen" nicht "salonfähig". Solche Ideen lagen aber damals in der Luft. Ich mag es nicht, wenn selbsternannte Volkspädagogen und Richter jemanden als nicht salonfähig erklären!
Ich zweifle natürlich nicht daran, dass der Autor des Artikels von Georges Tod im Dezember 1933 weiß (die Machtergreifung der Nazis war am 30. Jan. 1933), wollte aber diesen wichtigen Fakt unterstreichen. Stefan George hat keine Gegenhaltung zu den Nazis eingenommen, sich aber auch nicht von ihnen vereinnahmen lassen. Im Gegenteil: Überliefert ist, dass er sich abfällig über sie äußerte: "Henkersknechte sind nun mal keine sehr angenehmen Leute", und schon 1931 oder 1932: Wenn die Nationalsozialisten in Deutschland an die Macht kämen, müsse in Deutschland jeder mit einer Schlinge um den Hals herumlaufen, damit man ihn jederzeit aufhängen könne. (Quelle: Peter Hoffmanns Stauffenberg-Biographie von 1992, S. 118.
Was mich an Nortons Artikel besonders geärgert hat, war die Bemerkung, man versuche George, wieder "salonfähig" zu machen. Also ist er nicht "salonfähig". Das klingt doch zumindest ein bisschen so, wie: Unperson. Geht zumindest in die Richtung. Wenn man George einen Strick daraus drehen will, dass er damals Antidemokrat war und vom Mittelalter schwärmte, dann wäre auch Thomas Mann als Verfasser von "Betrachtungen eines Unpolitischen" nicht "salonfähig". Solche Ideen lagen aber damals in der Luft. Ich mag es nicht, wenn selbsternannte Volkspädagogen und Richter jemanden als nicht salonfähig erklären!
Ich zweifle natürlich nicht daran, dass der Autor des Artikels von Georges Tod im Dezember 1933 weiß (die Machtergreifung der Nazis war am 30. Jan. 1933), wollte aber diesen wichtigen Fakt unterstreichen. Stefan George hat keine Gegenhaltung zu den Nazis eingenommen, sich aber auch nicht von ihnen vereinnahmen lassen. Im Gegenteil: Überliefert ist, dass er sich abfällig über sie äußerte: "Henkersknechte sind nun mal keine sehr angenehmen Leute", und schon 1931 oder 1932: Wenn die Nationalsozialisten in Deutschland an die Macht kämen, müsse in Deutschland jeder mit einer Schlinge um den Hals herumlaufen, damit man ihn jederzeit aufhängen könne. (Quelle: Peter Hoffmanns Stauffenberg-Biographie von 1992, S. 118.
Was mich an Nortons Artikel besonders geärgert hat, war die Bemerkung, man versuche George, wieder "salonfähig" zu machen. Also ist er nicht "salonfähig". Das klingt doch zumindest ein bisschen so, wie: Unperson. Geht zumindest in die Richtung. Wenn man George einen Strick daraus drehen will, dass er damals Antidemokrat war und vom Mittelalter schwärmte, dann wäre auch Thomas Mann als Verfasser von "Betrachtungen eines Unpolitischen" nicht "salonfähig". Solche Ideen lagen aber damals in der Luft. Ich mag es nicht, wenn selbsternannte Volkspädagogen und Richter jemanden als nicht salonfähig erklären!
Ich war von ihrem Kommentar positiv beeindruckt, da er auf die Metamorphose zur kritikgetarnten Polemik verzichtet und stattdessen grob den betreffenden Sachverhalt umreißt und die knappe Stellungnahme nicht, wie gewohnt ausartet.
PS: Salonfähig muss nur sein, wer Geld mit dem Gesagten verdienen will...
Ich war von ihrem Kommentar positiv beeindruckt, da er auf die Metamorphose zur kritikgetarnten Polemik verzichtet und stattdessen grob den betreffenden Sachverhalt umreißt und die knappe Stellungnahme nicht, wie gewohnt ausartet.
PS: Salonfähig muss nur sein, wer Geld mit dem Gesagten verdienen will...
Ich war von ihrem Kommentar positiv beeindruckt, da er auf die Metamorphose zur kritikgetarnten Polemik verzichtet und stattdessen grob den betreffenden Sachverhalt umreißt und die knappe Stellungnahme nicht, wie gewohnt ausartet.
PS: Salonfähig muss nur sein, wer Geld mit dem Gesagten verdienen will...
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