Autoindustrie Dallas im Dax
Der Kampf um VW und Porsche ist effektvoll, aber nicht skandalös. Am Ende könnte für beide eine gute Lösung stehen
Welch ein Drama! Welche Paarungen! Ferdinand Piëch gegen Wendelin Wiedeking – der asketische, misanthropische Milliardär und der lebenslustige, bisweilen großspurige Managerstar. Piëch gegen Wolfgang Porsche – Cousins, Konkurrenten, Charakterantipoden. Christian Wulff gegen Wiedeking, der geduldig taktierende Ministerpräsident im Clinch mit dem Marschall Vorwärts der deutschen Industrie, Betablocker gegen Alphatier. Schließlich Uwe Hück gegen Wulff, der Boxerbetriebsrat im Schlagabtausch mit dem Schwiegersohnpolitiker. Das Ganze ergibt eine Mischung aus Ultimate Fighting und Dallas im Dax. Eine Industriesoap mit immer neuen Wendungen.
Die jüngste ist nicht nun allerdings nicht ganz so überraschend: Porsche-Chef Wiedeking und sein Finanzchef Holger Härter treten mit sofortiger Wirkung von der Unternehmensspitze ab. Sie geben auch ihre Mandate im Aufsichtsrat von VW zurück. Zwei der wichtigsten Akteure sind damit raus aus dem Spiel.
Was zuvor geschah: Porsche hat mit angesparten Gewinnen und relativ geringen Bankkrediten mehr als die Hälfte von VW gekauft und besitzt die Option auf eine Dreiviertelmehrheit. Dann kam das große Finanzgewitter, und nun wollen die Banken einen Teil ihres Geldes zurück. Porsche ist in Verdrückung.
Jetzt will VW seinerseits den Sportwagenbauer kaufen, der mit dem Geld seine Schulden senken könnte. Überdies soll das Ölemirat Qatar mit neuem Kapital als Aktionär hinzukommen, wobei noch nicht klar ist, ob sich die Araber bei Porsche, bei VW oder bei beiden beteiligen. Der Ausgang des Schauspiels ist offen, zumal schwierige Steuerfragen zu klären sind.
Piëch und Wiedeking stehen für unterschiedliche Ideen und Werte
Es führt in die Irre, wenn man die Auseinandersetzung als einen Familienstreit begreift. Das ist sie allenfalls am Rande. Der Plan, Volkswagen zu einem Familienunternehmen der Extraklasse zu machen, ist von den Porsches und Piëchs gemeinsam ausgeheckt und ausgeführt worden. Auch Ferdinand Piëch, Porsche-Großaktionär und VW-Aufsichtsratschef zugleich, hat das Vorhaben gebilligt, der Sportwagenfirma durch eine Dreiviertelmehrheit den Zugriff auf die VW-Kasse zu ermöglichen. Er hatte keine Skrupel, einen Teil der Kosten für die Übernahme Volkswagen aufzubürden und den Konzern dabei finanziell zu schwächen. Das war dreist und ist zum Glück schiefgegangen – Wulff sei Dank.
Ist Wiedeking gescheitert? Die Antwort lautet Ja, wenn man das an dem Vorhaben misst, VW ganz unter seine Kontrolle zu bekommen und das Land Niedersachsen auszubooten. Die Antwort lautet wohl auch Ja, wenn es sein Ziel war, Porsche als unabhängiges Unternehmen zu erhalten. Die Antwort lautet Nein, wenn es um die von ihm gewünschte und herbeigeführte Allianz zwischen den beiden Unternehmen geht. Ohne Zweifel braucht Porsche die Kooperation mit VW.
Dagegen braucht Volkswagen Porsche überhaupt nicht, und ein Kauf würde für den Wolfsburger Konzern ein Risiko bedeuten. Er wäre nur dann vertretbar, wenn Qatar mehr Geld mitbrächte, als VW für Porsche bezahlen müsste. Denn während Porsche die VW-Aktien in den vergangenen Jahren billig eingesammelt hat, wird VW jetzt aller Voraussicht nach teuer für Porsche bezahlen. Wulff und der VW-Betriebsrat scheinen das auszublenden. Für Porsche und seine Beschäftigten wäre es hingegen nicht von Nachteil, unter das Konzerndach von VW zu kommen. Das Beispiel Audi zeigt, dass das gut geht.

So soll der neue Volkswagen-Porsche-Konzern aussehen. Klicken sie bitte auf das Bild, um die Grafik zu öffnen
Ohne Zweifel spielt sich da ein Machtkampf ab, es ist aber auch eine Auseinandersetzung um unterschiedliche, sich teils überschneidende Konzepte. Wiedeking stand für die Idee, den Volkswagenkonzern zu entpolitisieren und zu entbürokratisieren, er wollte den Einfluss der deutschen Gewerkschaften auf das weltweit operierende Unternehmen beschneiden, die industrielle Führerschaft erreichen und die Rendite maximieren.
- Datum 23.07.2009 - 15:05 Uhr
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- Quelle DIE ZEIT, 23.07.2009 Nr. 31
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In der gesamten Diskussion - die angesichts der Erinnerungskürze der Berichterstatter manchmal an Parteiabrechnungen nach verlorenen Wahlen erinnert - wird nicht mehr erwähnt, dass noch vor ca. drei Jahren VW als wackliger Übernahmekandidat dastand! Auch diese Zeitung debattierte darüber. Und man malte sich schon Horrorszenarien aus, wie es mit VW weltweit weiterginge - nach einer Übernahme durch Finanzjongleure.
Wie froh war man damals, dass Porsche große Aktienpakete von VW erworben hatte!
So viel auch zu den Führungskunststücken von Herrn Piech.
Tatsächlich war Herr Piech ja an der Einsetzung von Wiedeking bei Porsche beteiligt und hatte grundsätzlich auch nichts dagegen, aus beiden Firmen einen Gesamtkonzern zu schmieden.
Wiedeking ist aber spätestens dann auf das falsche Gleis geraten, als er verkündete, er wolle bei VW mal so richtig aufräumen. Von Stuttgart aus, sowie mit den bei Porsche üblichen Mangementmethoden und den dort angesetzten Renditezielen.
Das hätte in letzter Konsequenz zu der Einsicht führen müssen, dass man Kompakt- und Mittelklassemodelle, welche die Masse des VW-Absatzes ausmachen, zu diesen Konditionen gar nicht mehr in Deutschland produzieren kann. Ergo: weg mit den Fabriken ins Ausland. Das Herr Wulff hier alle Hebel in Bewegung gesetzt hat, kann man ihm wohl kaum verdenken. Er musste sogar tun, wenn er einen Totalschaden der niedersächsischen Wirtschaft verhindern wollte.
Tatsächlich war Herr Piech ja an der Einsetzung von Wiedeking bei Porsche beteiligt und hatte grundsätzlich auch nichts dagegen, aus beiden Firmen einen Gesamtkonzern zu schmieden.
Wiedeking ist aber spätestens dann auf das falsche Gleis geraten, als er verkündete, er wolle bei VW mal so richtig aufräumen. Von Stuttgart aus, sowie mit den bei Porsche üblichen Mangementmethoden und den dort angesetzten Renditezielen.
Das hätte in letzter Konsequenz zu der Einsicht führen müssen, dass man Kompakt- und Mittelklassemodelle, welche die Masse des VW-Absatzes ausmachen, zu diesen Konditionen gar nicht mehr in Deutschland produzieren kann. Ergo: weg mit den Fabriken ins Ausland. Das Herr Wulff hier alle Hebel in Bewegung gesetzt hat, kann man ihm wohl kaum verdenken. Er musste sogar tun, wenn er einen Totalschaden der niedersächsischen Wirtschaft verhindern wollte.
Daß Macht käuflich ist, war ja bekannt. Jetzt weiß man auch den Preis in Euro dafür.
Ob es ein preiswerter Deal war, hängt entscheidend davon ab, ob die Ware Porsche mit seinen Mitarbeitern es ähnlich sieht.
Porsche hat mit angesparten Gewinnen und relativ geringen Bankkrediten mehr als die Hälfte von VW gekauft und besitzt die Option auf eine Dreiviertelmehrheit. Dann kam das große Finanzgewitter, und nun wollen die Banken einen Teil ihres Geldes zurück. Porsche ist in Verdrückung.
Das große Finanzgewitter ist weder allein noch primär ursächlich für die gescheiterte Übernahme, sondern die politische Einflussnahme im Brüsseler Verfahren gegen das VW-Gesetz. Nachdem Frau Merkel Herrn Piech dortselbst die Steigbügel gehalten hat, kann man wohl davon ausgehen, dass das VW-Gesetz (dem shareholder) seinen Dienst getan hat und die längste Zeit Bestand hatte (was gut so ist und schon längst der Fall sein könnte).
Sowohl Finanzkrise als auch unverhoffte Substitution des VW-Gesetzes brachen Porsche respektive Wiedeking das Genick.
Allerdings war das VW-Gesetz der stärkere Faktor, denn ohne selbiges hätte Piëch auch nach Porsches Liquiditätsproblemen die Übernahme weiter forciert.
Hier haben die kompetenten Macher à la Wiedeking und Härter die Rechnung ohne den sämigen Schleim der Politik gemacht. Und Piëch war mal wieder janusköpfig und hat Hüh und Hott zugleich gerufen!
Sowohl Finanzkrise als auch unverhoffte Substitution des VW-Gesetzes brachen Porsche respektive Wiedeking das Genick.
Allerdings war das VW-Gesetz der stärkere Faktor, denn ohne selbiges hätte Piëch auch nach Porsches Liquiditätsproblemen die Übernahme weiter forciert.
Hier haben die kompetenten Macher à la Wiedeking und Härter die Rechnung ohne den sämigen Schleim der Politik gemacht. Und Piëch war mal wieder janusköpfig und hat Hüh und Hott zugleich gerufen!
Eines sollte man bei all der Aufregung nicht vergessen. Wiedeking ist ein Angestellter, der nach ueberaus erfolgreicher Zeit jedes Masz verloren hat. Wiedeking spielt mit Geld anderer Leute und wird im Schadensfall keine finanziellen Konsequenzen im Sinne von Eigentumsverlust erfahren. Die vergangenen Monate zeigen, dass Wiedeking bisher von reichlich Glueck verfolgt war, letzendlich aber dann doch ein typischer Vertreter seiner Klasse bleibt und der Gier alles opfert. Gleiches gilt fuer die meisten Beteiligten an diesem Spiel. Was da vor sich geht hat mit den realen Beduerfnissen des Gemeinwesens und der Volkswirtschaft wenig zu tun.
Die Kugelt rollt. Rien ne va plus!
Wiedeking ist eine Ausnahme bei dieser im Grunde berechtigten Kretik an den Managern generell.
Soweit ich informiert bin hat Wiedeking mit seinem Privatvermögen gehaftet, als er bei Porsche anfing. Der Autobauer stand damals kurz vor der Insolvenz.
Bei dieser Diskussion gegenüber den "Managern" wird auch immer gerne vergessen, dass deren Gehälter Peanuts sind im Vergleich zu den "Werten" die einige gegenüber ihren Shareholdern geschaffen haben.
Diese Phrase hat man zwar oft gehört und meist ist Sie einfach nur Unsinn (weil die Werte höchstens kurzfristig erzielt werden) aber in diesem konkreten Fall hat der Manager Wiedeking und sein Finanzvorstand dem P & P Clan einen massiven Vermögensschub verpasst. Aus Anteilseignern eines maroden Autoherstellers wurden die Mehrheitsaktionäre des wohl bald größten Autobauers der Welt.
Wenn Wiedking an diesem Erfolg mitverdient ist es kein Geld, dass er der Belegschaft entwendet, sondern ein "Zückerli" der Herren die durch seine Hilfe sehr viel reicher geworden sind. Wie es anders gehen kann, kann man bei der Frau Schickedanz und dem Herrn Middelhoff erleben.
Diese Diskussion über horende Managergehälter ist eine Scheindiskussion und wenn wir uns über soziale Gerechtigkeit unterhalten wollen, sollten wir viel mehr über die Vermögenseinkommen diskutieren und nicht die Arbeitseinkommen bzw. über die Vermögenskonzentration und staatliche Aufgaben.
Wiedeking ist eine Ausnahme bei dieser im Grunde berechtigten Kretik an den Managern generell.
Soweit ich informiert bin hat Wiedeking mit seinem Privatvermögen gehaftet, als er bei Porsche anfing. Der Autobauer stand damals kurz vor der Insolvenz.
Bei dieser Diskussion gegenüber den "Managern" wird auch immer gerne vergessen, dass deren Gehälter Peanuts sind im Vergleich zu den "Werten" die einige gegenüber ihren Shareholdern geschaffen haben.
Diese Phrase hat man zwar oft gehört und meist ist Sie einfach nur Unsinn (weil die Werte höchstens kurzfristig erzielt werden) aber in diesem konkreten Fall hat der Manager Wiedeking und sein Finanzvorstand dem P & P Clan einen massiven Vermögensschub verpasst. Aus Anteilseignern eines maroden Autoherstellers wurden die Mehrheitsaktionäre des wohl bald größten Autobauers der Welt.
Wenn Wiedking an diesem Erfolg mitverdient ist es kein Geld, dass er der Belegschaft entwendet, sondern ein "Zückerli" der Herren die durch seine Hilfe sehr viel reicher geworden sind. Wie es anders gehen kann, kann man bei der Frau Schickedanz und dem Herrn Middelhoff erleben.
Diese Diskussion über horende Managergehälter ist eine Scheindiskussion und wenn wir uns über soziale Gerechtigkeit unterhalten wollen, sollten wir viel mehr über die Vermögenseinkommen diskutieren und nicht die Arbeitseinkommen bzw. über die Vermögenskonzentration und staatliche Aufgaben.
Wiedeking ist eine Ausnahme bei dieser im Grunde berechtigten Kretik an den Managern generell.
Soweit ich informiert bin hat Wiedeking mit seinem Privatvermögen gehaftet, als er bei Porsche anfing. Der Autobauer stand damals kurz vor der Insolvenz.
Bei dieser Diskussion gegenüber den "Managern" wird auch immer gerne vergessen, dass deren Gehälter Peanuts sind im Vergleich zu den "Werten" die einige gegenüber ihren Shareholdern geschaffen haben.
Diese Phrase hat man zwar oft gehört und meist ist Sie einfach nur Unsinn (weil die Werte höchstens kurzfristig erzielt werden) aber in diesem konkreten Fall hat der Manager Wiedeking und sein Finanzvorstand dem P & P Clan einen massiven Vermögensschub verpasst. Aus Anteilseignern eines maroden Autoherstellers wurden die Mehrheitsaktionäre des wohl bald größten Autobauers der Welt.
Wenn Wiedking an diesem Erfolg mitverdient ist es kein Geld, dass er der Belegschaft entwendet, sondern ein "Zückerli" der Herren die durch seine Hilfe sehr viel reicher geworden sind. Wie es anders gehen kann, kann man bei der Frau Schickedanz und dem Herrn Middelhoff erleben.
Diese Diskussion über horende Managergehälter ist eine Scheindiskussion und wenn wir uns über soziale Gerechtigkeit unterhalten wollen, sollten wir viel mehr über die Vermögenseinkommen diskutieren und nicht die Arbeitseinkommen bzw. über die Vermögenskonzentration und staatliche Aufgaben.
...womit wir wieder bei der Indispensabilität einer adäquaten Vermögenssteuer für unsere Geldelite mit vornehmlich leistungslosen Einkommen sind.
Und bei der korrumpierten Politik, die genau das Gegenteil macht: Eine Madeleine Schickedanz zahlt weniger Steuern als ich!
...womit wir wieder bei der Indispensabilität einer adäquaten Vermögenssteuer für unsere Geldelite mit vornehmlich leistungslosen Einkommen sind.
Und bei der korrumpierten Politik, die genau das Gegenteil macht: Eine Madeleine Schickedanz zahlt weniger Steuern als ich!
Tatsächlich war Herr Piech ja an der Einsetzung von Wiedeking bei Porsche beteiligt und hatte grundsätzlich auch nichts dagegen, aus beiden Firmen einen Gesamtkonzern zu schmieden.
Wiedeking ist aber spätestens dann auf das falsche Gleis geraten, als er verkündete, er wolle bei VW mal so richtig aufräumen. Von Stuttgart aus, sowie mit den bei Porsche üblichen Mangementmethoden und den dort angesetzten Renditezielen.
Das hätte in letzter Konsequenz zu der Einsicht führen müssen, dass man Kompakt- und Mittelklassemodelle, welche die Masse des VW-Absatzes ausmachen, zu diesen Konditionen gar nicht mehr in Deutschland produzieren kann. Ergo: weg mit den Fabriken ins Ausland. Das Herr Wulff hier alle Hebel in Bewegung gesetzt hat, kann man ihm wohl kaum verdenken. Er musste sogar tun, wenn er einen Totalschaden der niedersächsischen Wirtschaft verhindern wollte.
Pro:
Die Kooperation hilft Porsche, weil Plattformen multipliziert und Fixkosten gesenkt werden können.
Eine Refinanzierung der Übernahme qua VW-Kasse hätte VW geschwächt.
Contra:
Der fähigste und kompetenteste Automanager geht dem Konzern verloren. Porsche beseitigt Fehler in wenigen Tagen (ein für allemal!), VW braucht Wochen dazu (und viele Worte!)
Piëch steht für alles und nix. Er steht für Liebe zur Technik wie für sinnlose Kostenexplosion. Als W. Bernhard VW sanierte, kam heraus, dass im VW Golf irrelevante Einzelteile und unsichtbare Komponenten viel zu teuer waren.
Als das VW-Gesetz zu kippen drohte, wollte Piëch die Übernhame durch Porsche. Als es in abgeschwächter Form zurückkehrte (dank Wulff, Osterloh und Merkel), machte er eine Kehrtwendung.
Piëch ist eine Sphinx, die sich allzu meist selbst rätselhaft bleibt. Er steht für den Porsche 917, für Audis Aufstieg in die Oberklasse, für das Millionärsspielzeug Veyron wie für horrende Kostenineffizienz.
Wiedeking ist geradlinig und sucht den direkten Weg zum Erfolg. Was er nicht kann: Politik und Diplomatie. Dass er ausgerechnet hieran gescheitert ist, ist eine übler Treppenwitz!
Sowohl Finanzkrise als auch unverhoffte Substitution des VW-Gesetzes brachen Porsche respektive Wiedeking das Genick.
Allerdings war das VW-Gesetz der stärkere Faktor, denn ohne selbiges hätte Piëch auch nach Porsches Liquiditätsproblemen die Übernahme weiter forciert.
Hier haben die kompetenten Macher à la Wiedeking und Härter die Rechnung ohne den sämigen Schleim der Politik gemacht. Und Piëch war mal wieder janusköpfig und hat Hüh und Hott zugleich gerufen!
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