Michael Herbig sitzt vor einem Fisch. Kopf und Schwanz ragen über den Tellerrand. Über den Bavaria Filmstudios im Süden Münchens scheint die Sonne. An einem Gartentisch isst Michael Herbig zu Mittag. Im Grunde isst er gar nicht, er seziert nur den Fisch und fragt leise: "Ist der Saibling ein fetter Fisch?" Er achtet offenbar auf sein Gewicht oder sein Cholesterin, und der Fisch glänzt verdächtig. Er schiebt die Stücke auf dem Teller hin und her. Er scheint den Fisch nicht zu mögen. Doch als die Wirtin der kleinen Cafeteria an den Tisch kommt, sagt er höflich: "Ich wusste ja gar nicht, dass der Saibling so ein großer Fisch ist." – "Ich habe extra für dich einen besonders großen gekauft", antwortet sie. Michael Herbig bedankt sich, lächelt, wie fast immer. Er ist gar nicht dick, eher dünn, nicht besonders groß: knapp über 1,70 Meter. Er hat freundliche braune Augen, mit denen er sich aufmerksam umschaut. Nur wenn er auf den Fisch hinabsieht, versteinert sich seine Miene für einen Moment.

Das ist die negativste Gefühlsregung, die man an ihm bemerkt. Nur ein Hauch von Widerwillen, und doch für Bully, wie ihn alle hier nennen, der Ausnahmezustand. Schließlich faltet er den Fisch möglichst unauffällig zu einem kleinen Päckchen zusammen. Keiner soll sehen, wie wenig er davon gegessen hat.

Ansonsten vermeidet Michael Herbig, der die kleinen menschlichen Misstöne und Unrundheiten zu Hunderten Pointen verarbeitet hat, jede pointierte Situation. In seiner Comedyshow Bullyparade, die ihn bekannt machte, hat er sanfte, eitle, bräsige, schwule Männer gespielt, verschiedenste Typen. An sich selbst hat er jedoch alles Typische abgeschliffen. Dabei wirkt er nicht glatt, sondern sympathisch. "Den nicht zu mögen ist ganz schwer", sagt Helmut Dietl, der Herbig die Hauptrolle in der geplanten Kino-Fortschreibung seiner Achtziger-Jahre-Serie Kir Royal gegeben hat. Doch irgendwie perlt man an seiner Persönlichkeit ab, wie die Filmkritik an seinen Filmen abperlt. "Man findet beim besten Willen keine Maßstäbe, von welchen man aufs Scheitern oder Gelingen schließen könnte", schreibt ein Kritiker der FAZ über Herbigs Star Trek- Persiflage (T)Raumschiff Surprise. Es sei nicht einmal klar, "ob es ein Film ist oder überhaupt ein Film sein will".

Es sind die Gags, gute und weniger gute, in jedem Fall viele, die seine Filme ausmachen. "Er nimmt einen Ort, um dann dort möglichst viele Lacher zu erzeugen", sagt Dietl. Mal ist es der Wilde Westen, mal ein Raumschiff.

Und es sind vor allem die Zuschauerzahlen, die ihn zur Ausnahmefigur in der deutschen Filmbranche machen. Kein Film unter einer Million. Dafür zwei Filme über zehn Millionen. Seine Winnetou-Parodie Der Schuh des Manitu aus dem Jahr 2001 ist der kommerziell erfolgreichste deutsche Film aller Zeiten. Doch fast noch mehr als sein Regietalent findet seine Marketingbegabung Anerkennung, wenn auch zwiespältige: Nach dem Schuh des Manitu hat er im Internet darüber abstimmen lassen, ob er einen zweiten Teil drehen soll. Für Wickie, der im September ins Kino kommt, castete er die Schauspieler über eine sechsteilige Fernsehshow. Das sind unorthodoxe, wirksame Wege, Interessierte so an ein Projekt zu binden, dass sie später auch eine Kinokarte kaufen. Gleichzeitig ist es eine Entgrenzung des Kommerziellen, auf die Filmkritiker misstrauisch reagieren. Diese Entgrenzung lässt Herbig unseriös erscheinen, und so verstärkt sich für ihn das Grundproblem, das alle deutschen Humoristen haben: Wer in Deutschland lustig genommen werden will, wird nur schwerlich ernst genommen. Herbig dominiert den deutschen Humor wie zuletzt Loriot. Doch keiner merkt es – als wäre es den Deutschen fast ein wenig unangenehm, dass sie sich von Bully so sehr zum Lachen verführen lassen.

Herbigs Humor wirkt unbekümmert, unerwachsen: Drei Männer – an Herbigs Seite spielen Rick Kavanian und Christian Tramitz – führen mit Perücken, falschen Busen und Bärten ein manchmal albernes Verkleidungstheater auf. Oder ein nostalgisches Cowboy-und-Indianer-Spiel. Doch gerade der Schuh des Manitu ist ein selten stimmiger Film: Geschichte, Besetzung, Gags, alles passt. Und die furiosen Schnittfolgen im Finale zeugen von viel Gespür für Film. "Er ist genau, bis zur Pedanterie", sagt Helmut Dietl. "Ein Komiker ist wie ein Seiltänzer. Ein falscher Schritt, und die Leute lachen nicht mehr."

In diesen Sommerwochen sitzt Michael Herbig am Feinschliff seines neuen Films Wickie und die starken Männer. Die Trickfilmserie aus den Siebzigern hat er fürs Kino inszeniert. Herbig erklärt sich bereit, dass man ihn bei der Arbeit begleiten darf. Er bestimmt drei Termine von drei Stunden. In die Tonmischung darf man nur, wenn der Trailer gemischt wird. Man soll die spektakulärsten Szenen sehen. Die pedantische Planung seiner Filme schließt die Berichterstattung darüber ein.

Dafür empfängt er einen im Synchronstudio mit entgegengestrecktem Manuskript und erklärt, was es mit den Anmerkungen in den verschiedenen Farben auf sich hat. Herbig trägt Turnschuhe, Jeans, Poloshirt. Seit Jahren hat er eine ähnliche Kombination an. Hinter einer Glasscheibe steht Günther Kaufmann, der Fassbinder-Schauspieler. Kaufmann, erzählt Herbig, habe sich bei einem der Fernsehshow vorausgehenden Casting für jedermann einfach angestellt. Weil der farbige Kaufmann beim besten Willen nicht wie ein Wikinger aussieht, gab Herbig ihm die Rolle eines Seeräubers. Im Sinne des Filmmarketings eine sinnvolle Sache: Kaufmann, der zweieinhalb Jahre unschuldig im Gefängnis und im Winter im Dschungelcamp saß, ist sehr bekannt. Und er beherrscht ein beeindruckendes Repertoire an Urviechlauten, das man für die Seeräuberrolle braucht. Jetzt stöhnt er, nicht laut genug, Herbig sagt: "Das Stöhnen brauchen wir ein bisschen lauter, bitte ein bisschen mit Grunzen." Kaufmann grunzt, Herbig feuert ihn an: "Noch ein bisschen dümmlicher – wie eine Dogge." Herbig ist gut gelaunt.

Herbig ist, wenn überhaupt, ein gelassener Pedant, was erstaunlich ist, denn er ist mit dem Film so sehr in Zeitverzug, dass die Pressevorführungen schließlich einen Monat verschoben werden müssen. Herbert Feuerstein, der auch in Wickie eine kleine Rolle hat, nennt ihn einen "gemütlichen Besessenen – der zieht einfach sein Ding durch".

Jetzt setzt sich Herbig in einen leeren Konferenzraum. "Es liegt oft an Details", sagt er, "auch technischen Details, ob eine Komödie letztlich bei den Zuschauern ankommt." Humor habe eine handwerkliche Seite. "Im Tonstudio bei der Mischung einzuschlafen, wie von manchem Kollegen erzählt wird, das könnte mir nicht passieren." Er fühlt sich unbehaglich im Gespräch, was man daran merkt, dass er noch mehr lacht als sonst und dabei die Nase kraus zieht. So hat man ihn noch nie gesehen. Er ist ein Mann der kurzen Form: drei Minuten plus Pointe. So lange waren die Sketche der Bullyparade. Und jetzt soll er ausführlich seine Komik analysieren. "Wenn ich spontan über etwas lachen muss, finde ich das eben lustig", sagt er. "Eine reine Bauchentscheidung. Ich kalkuliere da nichts. Ich frage mich: Wem könnte das gefallen? Meine Trefferquote liegt bei 80 Prozent." Von den deutschen Witzheften lese er lieber Mad als Titanic, sagt er: "Titanic ist mir zu böse." Eckhard Henscheid, Robert Gernhardt – die Neue Frankfurter Schule sei ihm "zu besserwisserisch. Belehrend sollte Humor nicht sein."

Manchmal verfällt Herbig in den Tonfall seiner Beckenbauer-Persiflagen. So als komme er sich selbst unterbewusst schwadronierend vor. Er scheint mit seiner Haltung im Gespräch zu hadern. Zu banal will er nicht sein. Doch wenn er sich zu nachdenklich gibt, könnte das sein Publikum abschrecken. "Ich bin kein Weltverbesserer", sagt er. "Wenn ich den Menschen ein, zwei Stunden Spaß biete, bin ich glücklich." Genauso sagt das Florian Silbereisen immer, der Volksmusikmoderator. Hat Herbig wirklich so wenig Ambition? "Wenn man spürt, da ist einer verbissen ambitioniert und will sich nur selbst verwirklichen, finde ich das egoistisch und falsch", sagt er. In dem Punkt ist er ungewohnt streng, fast ideologisch. So als habe er häufig die Überheblichkeit vermeintlich ernsthafterer Kollegen erlebt. Er möge einfach keine Filme, die "permanent die Abgründe der Menschheit" zeigten. Welche Regisseure er damit meint, will er nicht sagen. Erst als man ihm anbietet, dass er auch Tote nennen dürfe, sagt er: "Mit Fassbinder-Filmen kann ich wenig anfangen."

Es werde einfach unterschätzt, wie schwer es sei, einen leichten Film zu drehen, sagt Rick Kavanian, Herbigs häufigster Sketchpartner. Schon beim Drehbuch fange das an: eine ernsthafte, endlose Arbeit. Vom Schuh des Manitu gab es neun Drehbuchfassungen. Für die erste mieteten sich Herbig, Kavanian, Christian Tramitz und Alfons Biedermann, der Autor der Bullyparade, in einem Wellnesshotel in Österreich ein. Herbig saß am Computer, die anderen hockten auf dem Boden. Herbigs Humor entsteht in Teamarbeit. Nur die Regie, sagt Kavanian, habe Herbig sich nie nehmen lassen. "Immer war es Bully, der die Anweisungen gab: 'Mach mal leiser, Rick, mach mal schwäbisch, mach mal blöder!' So lange, bis es saß. Da muss man sich drauf einlassen."

Diese "Pingeligkeit", wie Kavanian es nennt, präge Herbigs Persönlichkeit. Als er vor Kurzem bei Herbig zum Essen war, lagen Untersetzer unter den Gläsern. Er lacht: "Das kannte ich nur von meiner Großmutter."

Seit zwanzig Jahren schon sind Kavanian und Herbig befreundet. Sie haben gemeinsam beim Radio begonnen: Anfang der neunziger Jahre waren sie beim Münchner Radiosender Gong die sogenannte Morgencrew. Die biedere Seite seines Freundes erklärt Kavanian so: "Im kreativen Prozess herrscht eine extreme Unordnung. Man lässt alles zu. Ein Laut, eine Geschichte – alles kann komisch sein. Im Gegensatz dazu braucht man eine enorme Verlässlichkeit. Für mich sind das meine Hausschuhe. Wenn ich die anhabe, weiß ich, ich brauche nicht mehr lustig zu sein."

Ein Café am Englischen Garten in München. Thomas Fendel, ein großer, freundlicher Mann, Personalreferent bei der Erzdiözese München-Freising, verstaut seine langen Beine unter dem Tisch. Auch er gehörte zur Morgencrew, als Dritter. Fendel erinnert sich an Herbigs ansteckende Lache und die Zahnspange, die Bully damals trug und die ihn nervte, weil sie beim Stimmenimitieren störte. Herbig machte Boris Becker nach, Fendel Kohl, Kavanian Brandt. Jeden Sonntag, erzählt Fendel, hätten sich die drei in Herbigs Büro in Schwabing getroffen. Dort hätten unzählige Witzbücher gelegen. Die plünderten sie für ihre Sketche. "Bully wollte am Ende jedes Sketches einen Lacher haben. Wir haben die Witze verändert, ausgeschmückt", sagt Fendel. Kann das wahr sein: Kommt der erfolgreichste deutsche Humor letztlich aus Witzbüchern?

Doch mehr noch als von den Lachern leben Herbigs Komödien von den präzise gezeichneten Figuren, die zwar lächerlich sind, aber immer auch liebenswürdig. Die kann man aus keinem Witzbuch abschreiben. Früher setzten sich Herbig, Kavanian und Fendel häufig in Cafés: Leute beobachten. So holten sie sich Inspirationen für neue Charaktere.

Kavanian ist Herbig vom Radio übers Fernsehen zum Kino gefolgt. Christian Tramitz stieß bei einer Sketchreihe bei TV München dazu und wurde zum festen Ensemblemitglied der Bullyparade und später der Komödien. Alfons Biedermann schrieb bei der Bullyparade die Sketche und anschließend die Drehbücher für die Filme. Michael Herbig lässt seine alten Kollegen nicht fallen. Fendel ist auf eigenen Wunsch ausgestiegen. Er kam mit den paar Hundert Mark, die sie damals beim Radio verdienten, nicht aus und bewarb sich auf eine Zeitungsanzeige der katholischen Kirche. "Bully konnte mich nicht verstehen", sagt er. Er habe Herbig daraufhin gefragt, was er denn mache, wenn er mit Comedy keinen Erfolg mehr habe. "Dann mache ich eben Tierfilme", habe der geantwortet.

Mit der Alternativlosigkeit seines Wegs wird häufig Michael Herbigs Aufstieg vom abgelehnten Bewerber der Münchner Filmhochschule zum erfolgreichsten Regisseur des deutschen Kinos erklärt. Den Erfolg vom Schuh des Manitu hätten sie erst gar nicht fassen können, sagt Kavanian. Damals habe er zu Herbig gesagt: "Tja, jetzt stehst du ganz oben und kannst dich auf einen gemütlichen Abstieg einrichten." Über 10 Millionen Zuschauer – wie sollte man das wiederholen? Es gibt ja nur 80 Millionen Deutsche.

Aber Herbig stieg nicht ab. Mit seinem darauffolgenden Film (T)Raumschiff Surprise, den 10,3 Millionen Zuschauer sahen, hat er die Marke noch mal übertroffen.

Wenn man Herbig in diesen Wochen erlebt, glaubt man zu spüren, dass es ihn beschäftigt, wie das Leben weitergehen kann, wenn man schon für eine Weile ganz oben ist. Oliver Kahn, der achtmal Deutscher Meister war und dreimal Welttorhüter des Jahres, hat in einem Dokumentarfilm erzählt, dass er nach Literatur gesucht habe, wie man, wenn man lange mit dem Kopf an der Decke ist, den Kopf durch die Decke hindurchbekommt.

Herbig würde so einen Satz niemals sagen. Dazu gibt er sich viel zu bescheiden. Und als Schauspieler bekommt er auch viele Angebote, die ihm neue Perspektiven, Herausforderungen eröffnen, die Kahn suchte: In Joseph Vilsmaiers Geschichte vom Brandner Kaspar gab er den Tod und bekam dafür einen Bambi. In Helmut Dietls neuem Film soll er die Rolle von Franz Xaver Kroetz spielen, der ausgestiegen ist. Bully aus Trudering, Münchens Reihenhausvorort, als Nachfolger von Kroetz, dem großen Schauspielertier. In Trudering wohnt Herbig nicht mehr: Er ist mit seiner Frau aus der Stadt hinausgezogen, irgendwohin südlich, er will nicht sagen, wohin.

Als Schauspieler findet er also die ernsthafte Anerkennung, die er aber, wie er versichert, gar nicht sucht. "Für mich als jemanden, der mit Komödien bekannt geworden ist, ist es ein Risiko, eine ernste Rolle zu spielen", sagt er. "Ich reiße mich nicht drum."

Lieber pflegt er neuerdings die Bekanntschaft zu Otto. Otto ist der Einzige, der in Deutschland einen noch erfolgreicheren Film gemacht hat als Michael Herbig, wenn man nicht das Einspielergebnis, sondern die Besucherzahl als Maßstab nimmt: Über 14 Millionen sahen Otto – der Film. Otto wollte trotzdem nie mit dem Kopf durch die Decke. Kürzlich haben sich die beiden zum Essen getroffen. Wie Herbig Otto beschreibt, klingt Sympathie für dessen Weg heraus: "Otto kommt auf die Bühne, zum Beispiel beim Bürgerfest in Berlin, und sagt: 'Hallo, Echo!' Und dann schreien Hunderttausende: 'Hallo, Otto!' Seit 30 Jahren macht er das so. Das muss man erst mal fertigbringen. Find ich super. Otto ist ’ne Marke."

Eine Marke sein – das ist für Herbig erstrebenswert. Einmal, erklärt er, habe eine Zeitung geschrieben: Wann kommt der nächste Bully? "Mein Name als Gattungsbegriff für einen sehr erfolgreichen Film – das hat mir schon gefallen."

Nur, wie macht man immer neue sehr erfolgreiche Filme? Ein Muster ist zu erkennen. Herbig überführt in die Jahre gekommene Fernsehfiguren parodistisch ins moderne Kino: Winnetou, die Raumschiff Enterprise- Crew, Sissi. Jetzt also Wickie.

Wickie sei keine Parodie mehr, sagt Herbig, höchstens eine Abenteuerkomödie. "Neudeutsch: Family-Entertainment." Ein Kinderfilm, der zum Kultfilm werden soll: Wickie zielt auf ein noch breiteres Publikum als Herbigs frühere Filme. Außerdem sollen Zuschauer in anderen Ländern hinzukommen, in die sich Family-Entertainment exportieren lässt, anders als deutsche Komödien.

Von Herbigs klassischem Ensemble ist diesmal keiner dabei. Nur Alfons Biedermann hat am Drehbuch mitgeschrieben. Er sagt: "Wir haben extra Szenen reingeschrieben, damit der Film erst ab sechs Jahren freigegeben wird und nicht ab null." Denn eine Altersfreigabe ab null brandmarke einen Film als harmlos. So zielt Michael Herbig mit Wickie wieder auf die 10-Millionen-Marke.

Die alten Kollegen suchen dagegen das kleinere Format. Biedermann sitzt an drei Drehbüchern, sie seien nicht für Michael Herbig, er will sie nur so weit beschreiben, als dass sie das Gegenteil von Wickie seien. Und Kavanian bereitet ein Comedyprogramm vor, mit dem er im Herbst über deutsche Bühnen zieht.

Michael Herbig ist allein mit dem Kopf an der Decke.