Deutschlandkarte Rechte Gewalt
In welchen deutschen Städten kamen Menschen durch rechtsextreme Gewalttäter zu Tode?

© Jörg Block
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Wenn Menschen durch rechte Gewalttäter zu Tode kommen, speichert das kollektive Gedächtnis eher den Ort des Mordes als den Namen des Opfers. Ganz so, als wollten sich alle, die nicht dort wohnen, vergewissern: Es geschah anderswo. Ein Beispiel ist Hoyerswerda. Die Stadt in Sachsen wurde zum Symbol, als der rechte Mob 1991 ein Asylbewerberheim belagerte und 1993 einen Mann namens Mike Zerna umbrachte, der als Linker galt. Schon der Klang des Städtenamens machte jedem klar, dass Hoyerswerda nur im Osten liegen konnte. Tatsächlich starben die meisten der gezählten 140 Todesopfer rechter Gewalt in Ostdeutschland.
Das jüngste Kreuz steht in Dresden, wo Anfang Juli ein Russlanddeutscher die Ägypterin Marwa al-Scherbiny im Gerichtssaal erstach. Aber auch der Westen hat zahlreiche Tote zu beklagen. Auffällig häufig waren Gewalttaten im hohen Norden, und im Ruhrgebiet stehen die Kreuze dichter als in Sachsen. Aber Marl oder Buxtehude hatten nie einen ähnlich schlechten Ruf, wie ihn Hoyerswerda bis heute hat.
Quelle: Leibniz-Institut für Länderkunde
- Datum 29.07.2009 - 17:21 Uhr
- Quelle DIE ZEIT, 30.07.2009 Nr. 32
- Kommentare 3
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(entfernt. Bitte verzichten Sie auf Polemik und Relativierungen dieser Art. Die Redaktion/jk)
Mein Eindruck ist, daß Sie Migranten dafür verantwortlichg machen möchten, daß sie von Rechtsextremen umgebracht werden.
Zu den Todesopfern rechter Gewalt seit der Wiedervereinigung:
Bundeszentrale für politische Bildung
Wikipedia
CURA
Mut gegen rechte Gewalt
Wanderausstellung Opfer rechter Gewalt seit 1990 in Deutschland
Wenn Sie andere Erkenntnisse haben, so belegen Sie die bitte mit aussagekräftigen Zahlen, z.B. von Polizei und Bundesregierung.
Mein Eindruck ist, daß Sie Migranten dafür verantwortlichg machen möchten, daß sie von Rechtsextremen umgebracht werden.
Zu den Todesopfern rechter Gewalt seit der Wiedervereinigung:
Bundeszentrale für politische Bildung
Wikipedia
CURA
Mut gegen rechte Gewalt
Wanderausstellung Opfer rechter Gewalt seit 1990 in Deutschland
Wenn Sie andere Erkenntnisse haben, so belegen Sie die bitte mit aussagekräftigen Zahlen, z.B. von Polizei und Bundesregierung.
Mein Eindruck ist, daß Sie Migranten dafür verantwortlichg machen möchten, daß sie von Rechtsextremen umgebracht werden.
Zu den Todesopfern rechter Gewalt seit der Wiedervereinigung:
Bundeszentrale für politische Bildung
Wikipedia
CURA
Mut gegen rechte Gewalt
Wanderausstellung Opfer rechter Gewalt seit 1990 in Deutschland
Wenn Sie andere Erkenntnisse haben, so belegen Sie die bitte mit aussagekräftigen Zahlen, z.B. von Polizei und Bundesregierung.
denn laut Bundesregierung und Polizei sind es "nur" 40 Todesopfer. Das ist eine erklärungsbedürftige Differenz von 100 Opfern! Irgendwelche Organisationen "gegen Rechts", haben ein Interesse daran, die Zahlen möglichst hoch anzugeben. Belege sind keinesfalls immer vorhanden. Wikipedia ist nun gar keine brauchbare Quelle.
Zur Realität:
Der deutsche Migrations-Skandal
von Hans-Olaf Henkel
(...) Nicht verschweigen möchte ich, dass der von
den Grünen so leidenschaftlich geforderte Nachzug halbwüchsiger
Türken sowohl für diese selbst als auch für die Gesellschaft
unangenehme Folgen zeitigt. Aus politischer Korrektheit wird darüber
nicht geredet, und auch die Kriminalstatistiken, denen mehr an der
„Nichtdiskriminierung“ als an der Wahrheit gelegen ist, verschleiern
mehr als sie offenlegen. Ganz anders sieht es bei den Statistiken
über rechtsextreme Straftaten aus. (...)
Als Wolfgang Schäuble im Mai 2007 den Verfassungsschutzbericht für
das vergangene Jahr vorstellte, malte er zwar die Gefahr des
Rechtsextremismus in schwärzesten Farben aus, musste dann aber
einräumen, dass es mehr links- als rechtsextreme Gewalttaten gegeben
habe. (...)
http://www.cicero.de/page...
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