Heiratsvermittlung Jeder Mann ein Star
"Willst du mich heiraten?" In der Ukraine gibt es keine Zeit zu verlieren. Schon gar nicht auf einer Brautschau, die eine amerikanische Heiratsagentur organisiert hat
Pünktlich um sechs Uhr abends melde ich mich in einem kleinen Saal im vierten Stock des Hotels Odessa. Entgegen meiner Gewohnheit setze ich mich in die erste Reihe. Endlich einmal will ich mir beim Suchen nach meiner Braut richtig Mühe geben. Neben mir sitzt Pete, ungefähr in meinem Alter, Ende dreißig, ein Mann mit Brille und dünnem Haar. Er war Mathematiklehrer in der Sekundarstufe, hat sich aber zum Krankenpfleger umschulen lassen. Jetzt arbeitet er in einem Zentrum für Brandverletzte in North Carolina. Er redet mit leiser, ernsthafter Stimme, der Stimme eines Mannes, der viele Brandwunden gesehen hat. Genau wie ich hat er ein Notizbuch dabei.
Später werden mir ein paar Frauen erzählen, dass Pete beim ersten social, einem Kennenlernabend in Odessa, jede Frau mit "Willst du mich heiraten?" begrüßte. Das Umgekehrte jedoch kommt ebenso vor. Frauen, die auf socials ohne Umschweife ein Gespräch mit "I love you« beginnen oder: "Darf ich dir übers Haar streicheln?" In der Ukraine gibt es keine Zeit zu verlieren. Außerdem fehlt oft die gemeinsame Sprache.
Dennoch wäre es eine Lüge, zu behaupten, die Männer, die an dieser Tour teilnehmen, seien schon auf den ersten Blick Verlierer. Sie sind weniger alt und hässlich, als ich erwartet hatte. Das Durchschnittsalter in unserer Gruppe liegt meiner Einschätzung nach knapp unter fünfzig. Viele Männer haben schon Kinder sowie eine oder mehrere Ehen hinter sich. Nach Kleidung, Gesprächen und den Berufen zu urteilen, entstammt ein Großteil der unteren Mittelschicht. Doch Mangel an Geld, höherer Bildung und Status allein machen noch niemanden zum Loser. Später wird eine ukrainische Dame, die Erfahrung mit dieser Art Reisen besitzt, mir allerdings sagen: "Von den ungefähr fünfundzwanzig Männern auf jeder Tour sind nur so rund vier bis fünf normal. Der Rest ist ein bisschen bis hundertprozentig plemplem."
Kurz nach sechs ergreift unser Reiseleiter John Adams das Wort. Er erklärt, dass viele Frauen, die wir treffen werden, kein oder kaum Englisch sprechen. Wer ein Date hat, kann für zehn Dollar pro Stunde eine Dolmetscherin mieten. "Sie braucht kein volles Menü mitzuessen", sagt John. "Bestellt ihr einen Salat. Wenn ihr die Dolmetscherin netter findet als das Date, so was kommt vor, schickt das Date dann nach Hause und verabredet euch mit der Dolmetscherin."
Wie auch ich machen einige Männer sich eifrig Notizen.
"Wenn die Frau schon beim ersten Date sagt: ›Los, kauf mir Stiefel‹", meint John, "ist das ein Zeichen, dass vielleicht irgendwas nicht ganz stimmt."
Er macht eine kurze Pause. "Dann zum Sex", sagt er. "Jungs, das hier ist keine Sextour. Eine Sextour könnt ihr anderswo billiger kriegen. Aber irgendwann werden verliebte Leute natürlich tun, was verliebte Leute so tun. Wenn ihr jemanden mit aufs Zimmer nehmt, und sie bleibt über Nacht, meldet sie dann an der Rezeption an. Das kostet zwanzig Dollar extra. Und merkt euch eins: Ihr seid nicht hier, um jemanden zu retten. Ihr seid hier, um eine Frau zu finden. Seid egoistisch. Noch Fragen?"
Ein hoch aufgeschossener Mann bittet ums Wort. Er sagt, dass er frisch aus dem Irak kommt. Ein Irakveteran. Ich kann mir seine Frage nicht merken. Später wird sich herausstellen, dass wir gleichzeitig in der Grünen Zone von Bagdad gewesen sind. Er spricht lieber über Frauen als vom Irak. Dann sagt John zu seinem Assistenten: "Hol die Dolmetscher rein."
Die Dolmetscher sind ausnahmslos Frauen. Es sind auch einige ältere dabei, doch das Durchschnittsalter liegt um die zwanzig oder etwas darunter. Sie stellen sich in einer Reihe auf. Offenbar haben sie für diese Gelegenheit ihre schönsten Kleider aus dem Schrank geholt. Eine nach der anderen stellen sie sich vor. Jede sagt mehr oder weniger das Gleiche: "Hi, ich bin Anja. Ich bin hier, um euch zu helfen, das große Glück zu finden."
Ich muss an die Geschichte eines Freundes und Asienkenners über ein Bordell in Ostasien denken, in dem auf dem Boden eine dicke Linie gezogen war. Auf der einen Seite standen die Frauen, die ausschließlich orale und vaginale Freuden versprachen, auf der anderen jene, die Männer auch über den Hintereingang in den siebenten Himmel einließen.
Die meisten Dolmetscherinnen sind nicht nur Dolmetscherinnen. Sie sind "zu haben". Auch sie stehen fast ausnahmslos auf der Website von "A Foreign Affair", der amerikanischen Heiratsagentur, die diese romance tour organisiert. Auch sie suchen einen ausländischen Bräutigam. Etwas, das mir in dem Moment noch nicht bewusst ist, mir etwas später jedoch unmissverständlich vor Augen geführt wird.
John Adams klatscht in die Hände. "Los, Jungs", sagt er. "Lernt unsere Dolmetscherinnen kennen."
- Datum 31.07.2009 - 15:31 Uhr
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- Quelle DIE ZEIT, 30.07.2009 Nr. 32
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Wie die Beatles schon in den 60er Jahren gesungen haben:
"The Ukraine girls make you scream and shout, and Jo Jo is always on your mmm mind! .... Back in the USSR!"
Das einzige was mich hier nervt ist der bloede Irak-Veteran.
Sonst habe ich als gebuertiger Ukrainer nicht viel hinzuzufuegen oder auszusetzen!
Was ist Dein Problem mit dem Irakveteran? Er hat schließlich Kondome benutzt und Geld dagelassen. Und in den Irak ist er bestimmt nicht gegangen, weil er einen anderen guten Job hätte finden können.
Was ist Dein Problem mit dem Irakveteran? Er hat schließlich Kondome benutzt und Geld dagelassen. Und in den Irak ist er bestimmt nicht gegangen, weil er einen anderen guten Job hätte finden können.
Stichworte zu diesem Artikel: "Frau, Heirat, Partnerschaft". Das ganze klingt für mich eher nach Werbung, denn nach kritischer Berichterstattung...
Davon kommt doch nichts. Man bekommt ein wenig Präsenz und Sex, aber niemanden, der einen mag geschweige den liebt.
Und irgendwann geht man sich noch auf die Nerven und der Sex ist widerwillig.
Das hat alles keinen Sinn.
...Ich tue nichts als meine journalistische Pflicht.
;)
Die armen Männer und Frauen in der Ukraine, denen die Frauen weggekauft werden.
Widerlich.
Die armen Männer und Frauen in der Ukraine, denen die Frauen weggekauft werden.
Na, ja, eine quantitative Rolle spielt das wohl kaum. So ganz im Gegensatz zu Dunkeldeutschland, vor allem im Norden, wo die jungen Frauen derart Scharenweise die Flucht ergreifen, dass das Verhältnis Männer zu Frauen irgendwo bei 5:4 liegt. Frank Schirrmacher sieht Parallelen zur Verbreitung rechten Gedankenguts und nennt die Restbewohner dort "Triebwähler".
Aber zurück zur Ukraine: Entweder haben die amerikanischen Frauen es nicht so nötig, oder es entsteht irgendwann ein Markt für ukrainische Männer, wenn die wohlalimentierten Ex-Frauen auf Bräutigamschau gehen.
Ich kann die Frauen verstehen. Man ist ja nicht schuld daran, am Arsch der Welt geboren zu sein. Warum soll man sein Leben wegwerfen, indem man da bleibt? Wie liebevoll mögen Ehen dort sein, unter permanentem Existenzdauerstress? Sicher vielfach nicht besser als eine mit einem Ausländer, mit dem man sich halbwegs versteht. Ich las mal den vielleicht nicht mal zynisch gemeinten Spruch eines älteren Herrn, dass nicht so wichtig sei, ob man einander (OK, hier würde man wohl sagen: sich) bei der Heirat liebe, weil man das nach 20 Jahren sowieso nicht mehr tue. Aber jemanden, den man nicht geliebt habe, könne man nach 20 Jahren ganz gut leiden.
Die echten Probleme liegen übrigens ganz woanders: In Asien, vor allem China und Indien, "fehlen" etwa einhundert Millionen Frauen. Da findet man als Mann keine Frau, weil so viele Eltern ihren weiblichen Nachwuchs - je nach Möglichkeit - abtreiben oder nach der Geburt umbringen. Töchter kosten ja nur. Und diesen kranken Wahnsinn schauen wir uns untätig an. Wir wollen uns ja nicht in anderer Leute innere Angelegenheiten einmischen. Nur bei passenden Nichtigkeiten, ein paar Ausländern auf Brautsuche in der Ukraine, fällt uns unser humanistischer Primat wieder ein und wir erheben die Stimme... Ich bin beeindruckt.
Die armen Männer und Frauen in der Ukraine, denen die Frauen weggekauft werden.
Na, ja, eine quantitative Rolle spielt das wohl kaum. So ganz im Gegensatz zu Dunkeldeutschland, vor allem im Norden, wo die jungen Frauen derart Scharenweise die Flucht ergreifen, dass das Verhältnis Männer zu Frauen irgendwo bei 5:4 liegt. Frank Schirrmacher sieht Parallelen zur Verbreitung rechten Gedankenguts und nennt die Restbewohner dort "Triebwähler".
Aber zurück zur Ukraine: Entweder haben die amerikanischen Frauen es nicht so nötig, oder es entsteht irgendwann ein Markt für ukrainische Männer, wenn die wohlalimentierten Ex-Frauen auf Bräutigamschau gehen.
Ich kann die Frauen verstehen. Man ist ja nicht schuld daran, am Arsch der Welt geboren zu sein. Warum soll man sein Leben wegwerfen, indem man da bleibt? Wie liebevoll mögen Ehen dort sein, unter permanentem Existenzdauerstress? Sicher vielfach nicht besser als eine mit einem Ausländer, mit dem man sich halbwegs versteht. Ich las mal den vielleicht nicht mal zynisch gemeinten Spruch eines älteren Herrn, dass nicht so wichtig sei, ob man einander (OK, hier würde man wohl sagen: sich) bei der Heirat liebe, weil man das nach 20 Jahren sowieso nicht mehr tue. Aber jemanden, den man nicht geliebt habe, könne man nach 20 Jahren ganz gut leiden.
Die echten Probleme liegen übrigens ganz woanders: In Asien, vor allem China und Indien, "fehlen" etwa einhundert Millionen Frauen. Da findet man als Mann keine Frau, weil so viele Eltern ihren weiblichen Nachwuchs - je nach Möglichkeit - abtreiben oder nach der Geburt umbringen. Töchter kosten ja nur. Und diesen kranken Wahnsinn schauen wir uns untätig an. Wir wollen uns ja nicht in anderer Leute innere Angelegenheiten einmischen. Nur bei passenden Nichtigkeiten, ein paar Ausländern auf Brautsuche in der Ukraine, fällt uns unser humanistischer Primat wieder ein und wir erheben die Stimme... Ich bin beeindruckt.
[Entfernt. Bitte formulieren Sie Kritik sachlich und verzichten Sie auf Pauschalisierungen. Vielen Dank. / Die Redaktion as]
Kommentar von Ihnen. Es ist eine Beldeidigung. Ich habe selber holländische Familienmitglieder und die würden stilistisch bestimmt besser schreiben (auch wenn sie in der Fahrzeugbranche tätig sind). Diese Pauschalisirungen und Beleidigungen sisnd gegen das ZEIT Forums. Ich hoffe, dass man Sie auf das Hausrecht verweist.
Kommentar von Ihnen. Es ist eine Beldeidigung. Ich habe selber holländische Familienmitglieder und die würden stilistisch bestimmt besser schreiben (auch wenn sie in der Fahrzeugbranche tätig sind). Diese Pauschalisirungen und Beleidigungen sisnd gegen das ZEIT Forums. Ich hoffe, dass man Sie auf das Hausrecht verweist.
Die armen Männer und Frauen in der Ukraine, denen die Frauen weggekauft werden.
Na, ja, eine quantitative Rolle spielt das wohl kaum. So ganz im Gegensatz zu Dunkeldeutschland, vor allem im Norden, wo die jungen Frauen derart Scharenweise die Flucht ergreifen, dass das Verhältnis Männer zu Frauen irgendwo bei 5:4 liegt. Frank Schirrmacher sieht Parallelen zur Verbreitung rechten Gedankenguts und nennt die Restbewohner dort "Triebwähler".
Aber zurück zur Ukraine: Entweder haben die amerikanischen Frauen es nicht so nötig, oder es entsteht irgendwann ein Markt für ukrainische Männer, wenn die wohlalimentierten Ex-Frauen auf Bräutigamschau gehen.
Ich kann die Frauen verstehen. Man ist ja nicht schuld daran, am Arsch der Welt geboren zu sein. Warum soll man sein Leben wegwerfen, indem man da bleibt? Wie liebevoll mögen Ehen dort sein, unter permanentem Existenzdauerstress? Sicher vielfach nicht besser als eine mit einem Ausländer, mit dem man sich halbwegs versteht. Ich las mal den vielleicht nicht mal zynisch gemeinten Spruch eines älteren Herrn, dass nicht so wichtig sei, ob man einander (OK, hier würde man wohl sagen: sich) bei der Heirat liebe, weil man das nach 20 Jahren sowieso nicht mehr tue. Aber jemanden, den man nicht geliebt habe, könne man nach 20 Jahren ganz gut leiden.
Die echten Probleme liegen übrigens ganz woanders: In Asien, vor allem China und Indien, "fehlen" etwa einhundert Millionen Frauen. Da findet man als Mann keine Frau, weil so viele Eltern ihren weiblichen Nachwuchs - je nach Möglichkeit - abtreiben oder nach der Geburt umbringen. Töchter kosten ja nur. Und diesen kranken Wahnsinn schauen wir uns untätig an. Wir wollen uns ja nicht in anderer Leute innere Angelegenheiten einmischen. Nur bei passenden Nichtigkeiten, ein paar Ausländern auf Brautsuche in der Ukraine, fällt uns unser humanistischer Primat wieder ein und wir erheben die Stimme... Ich bin beeindruckt.
Was soll das heissen, "am Arsch dr Welt? Die Geschichte ist noch lange nicht am Ende der Zeit angelangt, und ganz schnell können sich die Verhältnisse auch wieder ändern. Was meinen Sie wohl wieviele solcher arrnagierten Ausländer Ehen es wohl in Deutschland gäbe, wenn der deutsche Staat aufhören würde sich weiter und immer tiefer zu verschulden indem alle Sozialleistungen einstellt, wenn es keinen Aufbau Ost mehr gäbe usw. Wieviele Frauen in Deutschland wären dann wohl in der gleichen Lage. Aber hier muss ja der Starke den Schwachen mittragen und sehr viele wären am Arsch wenn das nicht mehr so wäre! Aber wenn es nicht mehr so wäre, und es nur noch wie z.B. in den USA und nicht einmal wie in der Ukraine zugehen würde, und in den USA "liebt" man den Partner des Geldes wegen wirklich, und der Sozialrassismus ist noch um ein Vielfaches ausgeprägter als in Deutschland, dann gäbe es in DE für viele Frauen auch nur noch eine Möglichkeit, sich die wirtschalftliche Existenz zu sichern. Enweder jede nacht oder mit einem reichen!
Haben sie schon mal nachgezählt, bei wievielen Ehen die wirtshaftlche Absicherung die entscheidende Rolle gespielt hat? Ich würde diese Zahl selbst bei in DE geschlossenen Ehen nicht unterschätzen.
'Mensch, ich wusste ja gar nicht, dass es zwischen Aschaffenburg und Hof so schlimm aussieht!'
Nur so, um dazu anzuregen, nicht undifferenziert verbal auf bestimmte Gegenden in Deutschland einzuprügeln.
Obwohl, Bayern ...
JoshWolf, SLDD
Was soll das heissen, "am Arsch dr Welt? Die Geschichte ist noch lange nicht am Ende der Zeit angelangt, und ganz schnell können sich die Verhältnisse auch wieder ändern. Was meinen Sie wohl wieviele solcher arrnagierten Ausländer Ehen es wohl in Deutschland gäbe, wenn der deutsche Staat aufhören würde sich weiter und immer tiefer zu verschulden indem alle Sozialleistungen einstellt, wenn es keinen Aufbau Ost mehr gäbe usw. Wieviele Frauen in Deutschland wären dann wohl in der gleichen Lage. Aber hier muss ja der Starke den Schwachen mittragen und sehr viele wären am Arsch wenn das nicht mehr so wäre! Aber wenn es nicht mehr so wäre, und es nur noch wie z.B. in den USA und nicht einmal wie in der Ukraine zugehen würde, und in den USA "liebt" man den Partner des Geldes wegen wirklich, und der Sozialrassismus ist noch um ein Vielfaches ausgeprägter als in Deutschland, dann gäbe es in DE für viele Frauen auch nur noch eine Möglichkeit, sich die wirtschalftliche Existenz zu sichern. Enweder jede nacht oder mit einem reichen!
Haben sie schon mal nachgezählt, bei wievielen Ehen die wirtshaftlche Absicherung die entscheidende Rolle gespielt hat? Ich würde diese Zahl selbst bei in DE geschlossenen Ehen nicht unterschätzen.
'Mensch, ich wusste ja gar nicht, dass es zwischen Aschaffenburg und Hof so schlimm aussieht!'
Nur so, um dazu anzuregen, nicht undifferenziert verbal auf bestimmte Gegenden in Deutschland einzuprügeln.
Obwohl, Bayern ...
JoshWolf, SLDD
Was ist Dein Problem mit dem Irakveteran? Er hat schließlich Kondome benutzt und Geld dagelassen. Und in den Irak ist er bestimmt nicht gegangen, weil er einen anderen guten Job hätte finden können.
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