Elektro-Fahrrad Mit Strom zur Arbeit
Neue Idee für Fitness, Straßenverkehr und Klima: Elektro-Dienstfahrräder im Leasing. Stuttgart macht es vor

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Hilfreiches Kistchen. In der kleinen Box im Rahmen stecken Teile des Elektroantriebs, der den Radfahrer unterstützt
Als Reinhard Schlossnikel vor einiger Zeit mit dem Auto auf der Schwäbischen Alb unterwegs war, traute er seinen Augen kaum. »Vor mir fuhren zwei ältere Leute, bestimmt zwischen 70 und 80, eine steile Straße hoch – auf dem Fahrrad und auch noch mit mehreren Einkaufstaschen am Lenker. Und sie fuhren gar nicht langsam.« Schlossnikel dachte: »Wie kann das sein, dass die so fit sind?«
Es stellte sich heraus: Die zwei Senioren fuhren Hybridräder, auch Pedelecs genannt, Fahrräder mit elektrischer Antriebshilfe. Auf einem solchen Gefährt kann man ohne große Anstrengung Tempo 25 erreichen, und bergauf fährt man fast so, als fahre man bergab.
Die Begegnung Schlossnikels, Leiter der Stabsstelle des Stuttgarter Oberbürgermeisters, gab den letzten Anstoß zu einem Projekt, das dessen Chef OB Wolfgang Schuster schon länger plante und das weit über Stuttgart hinaus Folgen haben könnte.
Denn die schwäbische Metropole hat zwei Probleme: Der schlechten Luft wegen möchte man den Anteil des Fahrrads am Straßenverkehr von sieben auf 20 Prozent steigern. Zugleich aber ist Fahrradfahren eine Zumutung, denn innerhalb des Stadtgebiets gibt es Höhenunterschiede von bis zu 300 Metern. Wer sich nicht immerfort duschen und umziehen will, nimmt also doch lieber das Auto.
Anders 20 Mitarbeiter der Stadt: Sie fahren von sofort an mit Dienst-Pedelecs. 110 der Elektrofahrräder will sich Stuttgart insgesamt zulegen, »auch um anderen Anreize für diese gesunde, schnelle und ökologische Art der Fortbewegung zu geben«, sagt Schlossnikel.
Die Pedelecs sind nicht gekauft, sie sind geleast. 60 Euro bezahlt die Stadt pro Elektrofahrrad und Monat, Versicherung gegen Vandalismus und Diebstahl inklusive. »Und das«, sagt Reinhard Schlossnikel, »ist doch deutlich günstiger als ein Dienstwagen, und sei er auch noch so klein.«
Stuttgarts Partner bei diesem Geschäft ist ein Pionier aus dem badischen Gundelfingen, Ulrich Prediger. In seinem früheren Berufsleben hatte der studierte Physiker selber einen geleasten Dienstwagen. Doch der stand meist herum, weil er lieber das Fahrrad nahm – das man nirgendwo leasen konnte. So wurde Prediger zu einem Mann mit einer Mission. »In Amsterdam werden mehr Wege mit dem Fahrrad zurückgelegt als mit dem Auto«, sagt er, »in Münster, Deutschlands Fahrradstadt Nummer eins, sind es erst 30 Prozent. Das reicht nicht!« Für Geschäftsleute in London oder Paris sei es selbstverständlich, sich mit dem Fahrrad fortzubewegen. »In Deutschland fehlen radelnde Leute im Anzug. Hier ist Fahrradfahren noch zu sehr freizeitverhaftet!« Mit seiner Firma LeaseRad will Prediger das nun ändern.
Gut hundert Fahrräder hat er in den vergangenen drei Monaten verleast, an eine Druckerei, einen Pflegedienst, an Hotels, an die Grünen im Bayerischen Landtag. Ein normales Rad inklusive Diebstahl- und Vandalismusversicherung kostet meist unter 44 Euro im Monat, dadurch muss der Dienstradfahrer keinen geldwerten Vorteil versteuern. Gegen Aufpreis gibt es auch Rundumvollkasko: neue Reifen bei Bedarf und alle während des Leasingzeitraums von drei Jahren anfallenden Reparaturen, beim Händler oder sogar durch einen mobilen Werkstattservice – ein Radlertraum. Zusätzlicher Anreiz für den Dienstherrn: Das Rad lässt sich im Firmendesign gestalten.
»Leuchtende Augen«, sagt Prediger, bekämen seine Gesprächspartner aber vor allem, »wenn ich erzähle, dass ich auch Pedelecs verlease«.
Demnächst liefert er welche in den Naturpark Schwarzwald Mitte-Nord. Dort will die Gemeinde Bad Wildbad Touristen dazu bringen, vom Auto aufs Rad umzusteigen. Um die 30 Kilometer halten die Akkus in dem bergigen Terrain; wenn mehr Orte mitmachen, will Prediger in Hotels Akkuwechselstationen aufstellen.
Den Trend zum Pedelec will sich auch der zweite deutsche Leasinganbieter nicht entgehen lassen: Der Darmstädter Radhersteller Riese und Müller visiert Steuerberater, Anwälte oder Ärzte an, die bislang davor zurückscheuten, teure Elektroräder zu kaufen. Statt für das Modell Jetstream mit 250-Watt-Motor 3500 Euro hinzulegen, können sie es nun für 87 Euro im Monat leasen. Das neue Delite wird sogar einen 500-Watt-Antrieb haben und Tempo 50 erreichen – zumindest in der Stadt ist man damit der Schnellste weit und breit. Bleibt nur noch der Punkt, dass beim Dienstradler der Anzug auch ganz ohne Schwitzen nass werden kann, von oben nämlich. Selbst dafür, glaubt Leasingpionier Prediger, wird es eine Lösung geben. »Ich wollte schon immer fahrrad- und wettertaugliche Businesskleidung entwickeln.«
- Datum 31.07.2009 - 12:22 Uhr
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- Quelle DIE ZEIT, 30.07.2009 Nr. 32
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"'In Amsterdam werden mehr Wege mit dem Fahrrad zurückgelegt als mit dem Auto', sagt er, »in Münster, Deutschlands Fahrradstadt Nummer eins, sind es erst 30 Prozent."
Wenn man bedenkt dass man ja nicht nur Auto oder Fahrrad fahren kann sondern auch zu Fuß gehen oder mit dem Bus fahren kann stellt sich die Frage wie der Modal Split in den genannten Städten wirklich aussieht?
Werden in Amsterdam nun 51% der Wege mit dem Fahrrad und 49% mit dem Auto zurückgelegt oder 41% mit dem Fahrrad, 39% mit dem Auto und 20% mit dem Bus/der Tram/zu Fuß?
In Münster könnten theoretisch 30% der Wege mit dem Fahrrad, 29% mit dem Auto und 21% mit dem Bus etc sowie 20% zu Fuß zurückgelegt werden - somit betrüge der Fahrradanteil am Modal Split zwar nur 30%, trotzdem würden mehr Wege mit dem Rad als mit Auto zurückgelegt werden...
Irgendwie ein netter Satz der aber viele Fragen offen lässt.
Zahlen: Quelle: http://www.ac2s.nl/pagina...
"Modal split 2007: 37% cycling, 22% public transport, 41% car"
Da auch ich gelesen habe dass dieses Jahr erstmals derAnteil der Radfahrer in Amsterdam höher sei als der Anteil der Autofahrer sieht der Modal Split 2008 wahrscheinlich so aus: 39% Fahrrad, 23% ÖPNV, 38% Auto.
Fußgänger wurden in beiden Fällen nicht mitgezählt.
M. E. könnte es sowas schon länger geben. Mal abwarten bis diese tolle Idee für Fitness, Klima und Strassenverkehr auch für die erschwinglich ist, die weder im öffentlichen Dienst beschäftigt sind, noch ein Jobticket ihr eigen nennen können. Aber Bus und zu Fuß geht ja auch, dauert nur viel länger und das preiswerte bis qualitativ miese Schuhwerk werden einem die Füsse sicher später danken.
Wie hängt eine Beschäftigung im öffentlichen Dienst mit dem Elektro-Fahrrad zusammen?
Die Autoindustrie und die Vertreter des Wachstumszwang-Regimes kämpfen um jeden Auto-Bus-Kilometer. Das wichtigste Mittel ist das Denk- und Planverbot der Stadtverwaltungen bezogen auf radlerzentrierte, endausbau-orientierte Stadtverkehrssysteme, die die autozentrierten ablösen werden.
Die Stadt Erlangen ging in die Geschichte ein, weil dort im Jahr 1985 eine solche Studie durch die Auto-Industrie-IGMetall-ADAC-Clan-Deutschland-Übermacht (=AIACD), vertreten durch den Siemens- und IGMetall-Vorstand mit allen Erpressungs- und Machtmitteln (= Aufkauf der Erlanger Nachrichten durch Siemens) verhindert wurde. Wegen des Modellstadtcharakters dieser Studie für alle Städte ging es um rd. 100 Milliarden Autokilometer p.a. in Deutschland, die das Auto- und 2%-Wachstumszwang-Regime verloren hätte. Es ging sogar um nochmehr: um das Überleben des dominanten, mit allen Werbemitteln gepowerten auto- und fremdtransport-zentrierten Lebensstil von Jung und Alt. Diese Wachstums- und Profitpfründe wollten sich der gewachsene AIACD-Machtclan nicht von einer Modellstadt- S t u d i e in einer 'verrückten' Stadtverwaltung nicht infrage stellen lassen. Und der Clan hatte Erfolg mit seiner Erpressungsstrategie gegenüber dem SPD-Radler-OB Dr. Hahlweg. Seine Nachfolge und die Ablösung des rot-grünen Stadtkoalition durch ein rot-schwarzes Bündnis wurde mit Siemens- und IGM-Hiwis auf Seiten der CSU (Dr. Balleis und Joachim Herrmann, jetzt bayer. Innenminister) und SPD (Fr. Niclas) generalstabsmäßig geplant. So betreibt man Auto-Industrie- und Gesellschafts-Absturz-Politik in Bayern und anderswo.
Das zum Thema: Warum nicht früher ???
Wie hängt eine Beschäftigung im öffentlichen Dienst mit dem Elektro-Fahrrad zusammen?
Die Autoindustrie und die Vertreter des Wachstumszwang-Regimes kämpfen um jeden Auto-Bus-Kilometer. Das wichtigste Mittel ist das Denk- und Planverbot der Stadtverwaltungen bezogen auf radlerzentrierte, endausbau-orientierte Stadtverkehrssysteme, die die autozentrierten ablösen werden.
Die Stadt Erlangen ging in die Geschichte ein, weil dort im Jahr 1985 eine solche Studie durch die Auto-Industrie-IGMetall-ADAC-Clan-Deutschland-Übermacht (=AIACD), vertreten durch den Siemens- und IGMetall-Vorstand mit allen Erpressungs- und Machtmitteln (= Aufkauf der Erlanger Nachrichten durch Siemens) verhindert wurde. Wegen des Modellstadtcharakters dieser Studie für alle Städte ging es um rd. 100 Milliarden Autokilometer p.a. in Deutschland, die das Auto- und 2%-Wachstumszwang-Regime verloren hätte. Es ging sogar um nochmehr: um das Überleben des dominanten, mit allen Werbemitteln gepowerten auto- und fremdtransport-zentrierten Lebensstil von Jung und Alt. Diese Wachstums- und Profitpfründe wollten sich der gewachsene AIACD-Machtclan nicht von einer Modellstadt- S t u d i e in einer 'verrückten' Stadtverwaltung nicht infrage stellen lassen. Und der Clan hatte Erfolg mit seiner Erpressungsstrategie gegenüber dem SPD-Radler-OB Dr. Hahlweg. Seine Nachfolge und die Ablösung des rot-grünen Stadtkoalition durch ein rot-schwarzes Bündnis wurde mit Siemens- und IGM-Hiwis auf Seiten der CSU (Dr. Balleis und Joachim Herrmann, jetzt bayer. Innenminister) und SPD (Fr. Niclas) generalstabsmäßig geplant. So betreibt man Auto-Industrie- und Gesellschafts-Absturz-Politik in Bayern und anderswo.
Das zum Thema: Warum nicht früher ???
Wie hängt eine Beschäftigung im öffentlichen Dienst mit dem Elektro-Fahrrad zusammen?
Dann stehen sie wenigstens auf dem Hin - und - Rückweg einmal unter Strom.
Dann stehen sie wenigstens auf dem Hin - und - Rückweg einmal unter Strom.
Dann stehen sie wenigstens auf dem Hin - und - Rückweg einmal unter Strom.
Die Autoindustrie und die Vertreter des Wachstumszwang-Regimes kämpfen um jeden Auto-Bus-Kilometer. Das wichtigste Mittel ist das Denk- und Planverbot der Stadtverwaltungen bezogen auf radlerzentrierte, endausbau-orientierte Stadtverkehrssysteme, die die autozentrierten ablösen werden.
Die Stadt Erlangen ging in die Geschichte ein, weil dort im Jahr 1985 eine solche Studie durch die Auto-Industrie-IGMetall-ADAC-Clan-Deutschland-Übermacht (=AIACD), vertreten durch den Siemens- und IGMetall-Vorstand mit allen Erpressungs- und Machtmitteln (= Aufkauf der Erlanger Nachrichten durch Siemens) verhindert wurde. Wegen des Modellstadtcharakters dieser Studie für alle Städte ging es um rd. 100 Milliarden Autokilometer p.a. in Deutschland, die das Auto- und 2%-Wachstumszwang-Regime verloren hätte. Es ging sogar um nochmehr: um das Überleben des dominanten, mit allen Werbemitteln gepowerten auto- und fremdtransport-zentrierten Lebensstil von Jung und Alt. Diese Wachstums- und Profitpfründe wollten sich der gewachsene AIACD-Machtclan nicht von einer Modellstadt- S t u d i e in einer 'verrückten' Stadtverwaltung nicht infrage stellen lassen. Und der Clan hatte Erfolg mit seiner Erpressungsstrategie gegenüber dem SPD-Radler-OB Dr. Hahlweg. Seine Nachfolge und die Ablösung des rot-grünen Stadtkoalition durch ein rot-schwarzes Bündnis wurde mit Siemens- und IGM-Hiwis auf Seiten der CSU (Dr. Balleis und Joachim Herrmann, jetzt bayer. Innenminister) und SPD (Fr. Niclas) generalstabsmäßig geplant. So betreibt man Auto-Industrie- und Gesellschafts-Absturz-Politik in Bayern und anderswo.
Das zum Thema: Warum nicht früher ???
Da muss man als Stuttgarter und Radrennfahrer doch sehr schmunzeln.
In Stuttgart seien zu 7% Radfahrer unterwegs. Und es sollen doch tatsächlich mal 20% werden. Nur: Wo verstecken die sich? Klar, auf der Straße sieht man sie nicht. Dafür sorgen schon die Autofahrer. Über die man getrost sagen kann, dass es die Rücksichtslosesten in Deutschland (oder auf dem ganzen Planeten?) sind. Ein wenig muss ich die Stuttgarter aber in Schutz nehmen: In BB/ES ist es ja auch nicht besser. Aber wo sind dann die Radfahrer? Genau - Auf den Gehwegen. Denn Radwege, die länger als 10m-50m sind, findet man ja in Stuttgart so gut wie gar nicht. Und da gibts dann wieder Konfikte mit den Fußgängern (Radfahrer:"Obacht" - Fußgänger: "Ja hosch koi Klingl dbei???" - ...).
Und wenn man sich dies vor Augen führt, wird klar, dass ein Höhenunterschied von 300m (den man übrigens nur zu bewältigen hat, wenn man Höhenmeter wirklich sucht) nicht das entscheidende Kriterium ist.
Dazu noch eine Anekdote:
Ein Arbeitskollege fuhr bis vor einigen Monaten mit dem Auto zur Arbeit. Er musste immer schmunzeln, wenn ich auf die Rücksichtslosigkeit von Autofahrern in der Region zu sprechen kam. Seit er nun die 14km regelmäßig mit dem Fahrrad zurücklegt, setzte abrupt ein radikaler Sinneswandel ein. Er sagte schon nach wenigen Tagen, dass er bereits zweimal Todesangst verspührte.
Aus alledem folgere ich, dass die 20%-Marke nur auf einem Wege erreicht werden kann: Durch noch mehr unverblümte Statistiktrickserei.
Michael P., Stuttgart
PS: Entschuldigt bitte den leichten Sarkasmus an der ein oder anderen Stelle. ;-)
...der Kommentar spricht mir aus der Seele!
Wer schon mal im Stuttgarter Verkehr unterwegs war, ob mit Auto oder Fahrrad, weiß, dass hier doch ein eher archaischer Umgang gepflegt wird - "Mir müsset vor dem an der Ampel stehe, dem müsset mer's zeige!" ist hier das Motto. Ich habe selten irgendwo eine ähnlich rechthaberische und aggressive Fahrweise erlebt. Dass man dies dann auf dem Fahrrad als bedrohlich empfindet, ist kein Wunder - zumal die Stadt absolut nichts dafür tut, um Radfahrer in Sicherheit zu bringen und irgendwie vom Autoverkehr zu trennen. Wenn es mal einen Radweg gibt, dann ist dieser entweder zugeparkt, deckt nur ein kurzes Stückchen des Weges ab, oder so schmal, dass man sofort von den daneben fahrenden Fahrzeugen überrollt wird, wenn man mal ausweichen muss. So lange sich Stuttgart keine Mühe gibt, durch Aufklärung bei den Autofahrern und Ausbau der Radwege die Verhältnisse für Radfahrers zu verbessern, so lange wird sich auch nicht bei der Radfahrquote tun.
...der Kommentar spricht mir aus der Seele!
Wer schon mal im Stuttgarter Verkehr unterwegs war, ob mit Auto oder Fahrrad, weiß, dass hier doch ein eher archaischer Umgang gepflegt wird - "Mir müsset vor dem an der Ampel stehe, dem müsset mer's zeige!" ist hier das Motto. Ich habe selten irgendwo eine ähnlich rechthaberische und aggressive Fahrweise erlebt. Dass man dies dann auf dem Fahrrad als bedrohlich empfindet, ist kein Wunder - zumal die Stadt absolut nichts dafür tut, um Radfahrer in Sicherheit zu bringen und irgendwie vom Autoverkehr zu trennen. Wenn es mal einen Radweg gibt, dann ist dieser entweder zugeparkt, deckt nur ein kurzes Stückchen des Weges ab, oder so schmal, dass man sofort von den daneben fahrenden Fahrzeugen überrollt wird, wenn man mal ausweichen muss. So lange sich Stuttgart keine Mühe gibt, durch Aufklärung bei den Autofahrern und Ausbau der Radwege die Verhältnisse für Radfahrers zu verbessern, so lange wird sich auch nicht bei der Radfahrquote tun.
bin ich der Ansicht, dass bzgl. des Radfahrens mal ganzschön was gemacht werden sollte. Nicht nur die Infrastruktur an sich sollte wachsen, sonder auch die Art des Fortkommens verdient neuerungen. Ich überlege mir ein Liegetrike anzuschaffen. Ich fänd es toll, wenn Deutschland noch radfreundlicher würde. (Ein deutschlandweiter Radroutenplaner wäre auch mal ne dolle Sache)
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