Wahlkampf Draußen im LandeSeite 5/5
Solarpower statt Autobahn, kein typisches Porsche-Fahrer-Statement. Aber eins, das plötzlich klarmacht, weshalb sich die Welt drinnen und die Welt draußen so fremd geworden sind: Es fehlt ein Projekt, eine Grundsatzidee. Das Große, das alles Kleine bündelt. Es fehlt das Positive.
Früher erschien den Menschen die Gegenwart als Ausgangspunkt für mehr Wohlstand und mehr Sicherheit, sie war die Startrampe ins Glück. Die Politik benannte große Ziele, die Emotionen freisetzten, mit Begriffen, die glänzten. Westbindung und Wirtschaftswunder, Ostverträge und Bildung für alle, Europäische Union und deutsche Einheit.
Heute erscheint den Menschen die Gegenwart als die Absturzkante vor dem sozialen Verfall. Retten, was zu retten ist. Selbst wenn es so wäre – muss die Politik diesen Eindruck noch verstärken? Kleine Ziele, matte Begriffe. Vorsorgender Sozialstaat und Gesundheitsfonds, Haushaltskonsolidierung und Rentensicherungsgesetz. Wer immer nur Kleines hört, wird irgendwann kleingeistig. Und auch der, dem es eigentlich gut geht, schreitet schließlich durch ein Jammertal.
Bei den Porsche-Fahrern in Mannheim gibt es an diesem Abend kein Lager mehr und keine Ideologie. Einig sind sich alle nur in ihrer Unzufriedenheit. Sogar hier, wo der gehobene Stammtisch sitzt und zum abschließenden Espresso der Satz fällt: »Eigentlich geht es uns ja nicht schlecht.«
Das ist überall so. In jedem Gasthof, an jedem Tisch: Der Bürger sagt, ihm gehe es nicht schlecht – doch wird er Wähler, meckert er. Wenn man halbwegs zufrieden ist mit seinem Leben, muss man dann nicht auch halbwegs zufrieden sein mit der Politik?
Ist der Stammtisch also auch ein wenig schizophren?
Da erhebt sich ein unschlüssiges »Ja … nein … jein … schon irgendwie … doch nicht«. Komplizierte Sache jetzt. Viel einerseits und andererseits. Ungerecht ist er, der Stammtisch, aber auch gnadenlos in seinem Gerechtigkeitsempfinden. Und seiner Selbstgerechtigkeit. Der Stammtisch kennt keine Sachzwänge und keine Detailfragen – aber auch nichts, was den Blick auf die naheliegende Lösung verstellt. Der Stammtisch ist derb, direkt, aber zuweilen leuchten hier Wahrheiten auf, die nicht falsch sind, nur weil sie so einfach klingen.
Der Berliner Hof in Göttingen, unweit der Uni. »Hotel und Pilsstube« steht draußen auf dem Schild. Drinnen das vergilbte Flair der siebziger Jahre: Holztische, Holzbänke, Sitzkissen, Spitzwegs Armer Poet an der Wand, Kaffeekannen auf einem Regal, eine Magnumflasche Ferrari Brut daneben, darunter Sprüchepostkarten. »Lehrer haben vormittags recht und nachmittags frei«, steht auf einer.
Hier trifft sich der Politikwissenschaftler Franz Walter jeden Dienstagabend mit seinen Studenten. Nach dem Kolloquium der AG Parteienforschung. Zum Stammtisch.
Tische werden zusammengeschoben, 35 Leute finden Platz. Walter, 53, in Jeans und T-Shirt, ist schon beim ersten Bier in seinem Element, dem Dozieren: Die Volksparteien seien am stärksten gewesen, als das Fernsehen noch als Lagerfeuer gedient habe, um das sich allabendlich die Nation versammelte, sagt er. Zu Beginn der siebziger Jahre. Karl-Heinz Köpcke, Peter Frankenfeld, der Internationale Frühschoppen und zu den Wahlen die Elefantenrunde der Spitzenkandidaten. Strauß. Brandt. Barzel. Klare Fronten, klare Worte, Streit, Beleidigungen. Vielleicht war Politik damals einfacher, waren die Wahrheiten klarer. Mehr Ideologie im Spiel um die Macht. Jedenfalls: höchstes Stammtischniveau!
Heute gibt es für jeden Lebensstil eine Partei. In den individualisierten Lebenswelten der Moderne fehlten kollektive Erfahrungen, fehle das eine große Thema für den einen großen Streit, sagt Walter. Das sei zunächst nicht die Schuld der Politik.
Mitten hinein ins große »Aber!« schmeißt Walter eine Runde Wodka. Dann nimmt er sich Gerhard Schröder zur Brust. Und Matthias Machnig, dessen einstigen Wahlkampfmanager. Was hätten die beiden 1998 alles für unwichtig erklärt! Den Kontakt zur eigenen Parteibasis. Die direkten Gespräche mit den Menschen. Die Verbindung zur realen Welt. Die Medienkommunikation hätten sie zum Wundermittel erhoben: Lufthoheit in Bild, BamS, Glotze – und man herrsche, solange man wolle. »Was für ein Blödsinn!«, sagt Walter. »Der Zauber der Medienkommunikation ist weg.«
Bei der nächsten Runde kommt Walter bei den Medienagenten an. Auf den Mond schießen sollte sie die Politik. Die Parteien müssten weg von ihrer Selbstveredelung, von ihrer Inszenierung als Hort des Zeitgeistes, und, ja: wieder volkstümlicher werden! An Parteiabenden, sagt Walter, habe früher eine Blaskapelle gespielt. »Heute hört man Jazz…«
Irgendwann verabschiedet sich Walter, doch die Debatte wogt weiter durch den Berliner Hof in Göttingen. Bis halb vier morgens.
Auf der Rückfahrt nach Berlin melden die Radionachrichten, dass SPD-Kanzlerkandidat Steinmeier Gesundheitsministerin Schmidt »vorläufig« nicht für sein Kompetenzteam nominiert habe. Und eine Prüfung von Bundesrechnungshof und Haushaltsausschuss des Bundestages abwarte.
Rauswerfen, aber nur ein bisschen. Nicht ins Kompetenzteam aufnehmen, aber Ministerin bleiben lassen. Dem Bundesrechnungshof die Sache übergeben. So handelt die Welt drinnen.
In der Welt draußen wirft man jemanden raus oder stellt sich vor ihn. In der Welt draußen müssen hin und wieder harte Entscheidungen getroffen werden, ungerecht, unpopulär, damit es weitergeht. In der Welt draußen, am Stammtisch, werden sich die Leute jetzt das Maul zerreißen: Ein Mann, der Kanzler werden will und nicht entscheidet!
In der Welt drinnen wird man über diesen Moment wahrscheinlich einmal sagen: Da wurde die Wahl endgültig entschieden. Da hätte der Politiker mehr Klarheit wagen müssen. Mehr Stammtisch.
- Datum 10.08.2009 - 17:01 Uhr
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- Serie wahlen
- Quelle DIE ZEIT, 06.08.2009 Nr. 33
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Zitat: "Bei StudiVZ und Facebook, an den Stammtischen der Moderne, fließe nun der Wärmestrom der Demokratie."
Klug beobachtet.
Was fällt unserer Politik dazu ein ? Zensur, Verbote, Überwachung.
Und nun der CDU Kanzleramts-Chef mit neuen Verbots-Ideen.
Klar. Logisch.
und kann Entwarnung geben. Begründung:"Ähnlich wie auf den Finanzmärkten brauchen wir mittelfristig Verkehrsregeln im Internet“. Der Finanzmarkt hat keine Regeln und wird auch keine Bekommen. Wer was anderes glaubt, ist ein Schelm.
und kann Entwarnung geben. Begründung:"Ähnlich wie auf den Finanzmärkten brauchen wir mittelfristig Verkehrsregeln im Internet“. Der Finanzmarkt hat keine Regeln und wird auch keine Bekommen. Wer was anderes glaubt, ist ein Schelm.
Mein Vorredner bringt es auf dem Punkt.
Das Parteiensprektrum differenziert sich gerade aus, stärker als jemals zuvor in der Nachkriegsgeschichte. Nur das gut situierte "bürgerliche Lager", also CDU / CSU bleibt stabil.
Das Leben der anderen Menschen spielt sich zunehmend auch online ab, nichts mit "Second Life" - es ist Teil ihres ganz realen "first life". Interessanter Weise sind auch bildungsferne Schichten online aktiv, vielleicht nicht ihrem Anteil an der Bevölkerung entsprechend, aber immerhin. Und wie gesagt - unsere Politikern macht diese unüberschaubare, schnelle Welt Angst. Internetsperren, Vorratsdatenspeicherung - alles Angst-Aktionen.
Das sind Entscheidungen über eine Zukunftstechnologie, die gleichzeitig direkten Einfluss auf unsere demokratische oder bald nicht mehr ganz so demokratische Gesellschaft haben werden. Getroffen von Leuten, die sich ihre E-Mails ausdrucken lassen müssen, weil sie nichtmal einen Computer bedienen können. Umlagert von Lobbyisten, die weidlich die Lebensfremde dieser "Volksvertreter" ausnutzen, um privatwirtschaftliche Interessen durchzusetzen.
Diese Entfremdung wird so lange weitergehen, wie die Menschen ausserhalb der "bürgerlichen Mitte" nicht eingebunden und vor allem ernstgenommen werden, ansonsten sind wir bald wieder stramm auf dem Weg in ein System der "bürerlichen Mitte" - die hat es vor 75 Jahren nämlich auch toll gefunden, dass da endlich mal wieder jemand Ordnung und Sicherheit in eine sich schnell ändernde Welt bringt.
Und, nun ja, ein bisschen Schwund ist ja immer.
Eine alte Weisheit aus der Statistik. Die politischen Parteien haben sich unnötigerweise zu Sklaven von dubiosen Umfragewerten gemacht. Die Zahlen werden beim politischen Götzendienst auf einen Altar gestellt un niemand fragt nach Zustandekommen und statistischer Relevanz. Kein Wort von der verfahrensbedingten Fehlerquote, die das Ganze sofort als Hokuspokus entlarven würde.
Die pseudoreligiöse Verehrung der Trends, Hochrechnungen und Umfragewerte ist ein eindeutiges Zeichen für Ignoranz und schlechte Bildung in diesem Land. Ansich müßte Frau Schavan als Ministerin für Bildung und Wissenschaft mit dem Unsinn aufräumen. aber Frau Schavan ist Theologin.
Die Parteien verhalten sich wie ein Segler, der nach jeder Welle den Kurs ändert und landen in der Beliebigkeit. Ein Segler würde irgendwann auf dem Ozean verhungern. Für die Parteipolitiker, die Spin-Doktoren und all die falschen Propheten ist gesorgt.
Die große Zahl der Nichtwähler sorgt dafür, daß die Parteien trotzdem nicht in die Bedeutungslosigkeit entschwinden. Wenn man die Wahlrgebnisse auf die Wahlbeteiligung umlegt, werden die Umfragewerte noch fragwürdiger als sie es schon sind.
die LINKE kriegt nicht 99% wie einst bei Honi !
**************
"Kommunisten sind in Wirklichkeit nur rotlackierte Doppelausgaben der Nationalsozialisten. Beiden ist gemeinsam der Haß gegen die Demokratie und die Vorliebe für Gewalt."
Kurt Schumacher (SPD)
Die Politiker (gleich welcher Partei) fürchten die Nichtwähler wie der Teufel das Weihwasser, weil es sie direkt an ihrer Machtbasis trifft. Daher wird das Thema Wahlenthaltung (wie bei anderen Wahlen möglich) todgeschwiegen. Ich bin sicher, wenn es dem Wähler möglich wäre ein "Kreuz" bei "Ich wähle keine der zur Wahl stehenden Parteien", wäre die Wahlbeteiligung schlagartig größer. Die bestehenden Parteien sähen sich dann aber Wahlenthaltungen von 40%+x gegenüber und müssten sich endlich (weil dokumentiert) eingestehen, dass sie offensichtlich nicht Politik für die Bürger machen. Solange wir uns politisch für Akteure im "Circus Maximus" entscheiden müssen, bekommen wir auch nur "Brot und Spiele für's Volk".
Ich fordere daher mein Recht auf (dokumentierte) Enthaltung.
So kann die geringe Wahlbeteiligung nicht mit dem jeweiligen Wetter von den Politikern begründet werden.
In der Hoffnung das dies noch für September möglich gemacht wird
Viele Güße
Drachentöter
die LINKE kriegt nicht 99% wie einst bei Honi !
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"Kommunisten sind in Wirklichkeit nur rotlackierte Doppelausgaben der Nationalsozialisten. Beiden ist gemeinsam der Haß gegen die Demokratie und die Vorliebe für Gewalt."
Kurt Schumacher (SPD)
Die Politiker (gleich welcher Partei) fürchten die Nichtwähler wie der Teufel das Weihwasser, weil es sie direkt an ihrer Machtbasis trifft. Daher wird das Thema Wahlenthaltung (wie bei anderen Wahlen möglich) todgeschwiegen. Ich bin sicher, wenn es dem Wähler möglich wäre ein "Kreuz" bei "Ich wähle keine der zur Wahl stehenden Parteien", wäre die Wahlbeteiligung schlagartig größer. Die bestehenden Parteien sähen sich dann aber Wahlenthaltungen von 40%+x gegenüber und müssten sich endlich (weil dokumentiert) eingestehen, dass sie offensichtlich nicht Politik für die Bürger machen. Solange wir uns politisch für Akteure im "Circus Maximus" entscheiden müssen, bekommen wir auch nur "Brot und Spiele für's Volk".
Ich fordere daher mein Recht auf (dokumentierte) Enthaltung.
So kann die geringe Wahlbeteiligung nicht mit dem jeweiligen Wetter von den Politikern begründet werden.
In der Hoffnung das dies noch für September möglich gemacht wird
Viele Güße
Drachentöter
Erstmal sollte man schleunigst mit diesem Modewort "Provinz" aufhören, das ist für mich ähnlich nervig wie die Modephrase "Am Ende des Tages". Das erinnert mich frappierend an knurrige Berliner die sich über die "Schwaben in Prenzlauer Berg" echauffieren und dabei ihre letzte Currywurst runterrülpsen - sehr weltmännisch, in der Tat.
Daran wird es wohl schon scheitern. Denn im Grunde unterscheiden sich Berlin und die Bundesrepublik dadurch dass die angebliche berliner Toleranz vor allem aus größtmöglicher Gleichgültigkeit besteht. Darum stört es auch keine breite Öffentlichkeit dass die berliner "Landes"politik eine Posse nach der anderen produziert.
Leute die sich hingegen keiner "creative class" zurechnen können, die sich als "provinziell" bezeichnen lassen müssen und die jeden Morgen aufstehen und versuchen gute Arbeit zu leisten, dabei ihre Kinder gut zu erziehen und überdies noch ehrlich und rechtschaffend zu bleiben sind diejenigen die sich ganz zurecht aufregen und unverstanden fühlen. Da kann man demoskopieren wie man will. Marketingkniffe wie "Du bist Deutschland" verstehen diese Menschen, die eben nicht so einfältig sind für wie man sie offensichtlich hält, als puren Hohn. Die wollen keine Emotion sondern Kompetenz in der Politik.
Mir ist Bonn wie Berlin gleichermaßen fremd und insofern ist es mir auch egal wo der Bundestag den Sitz hat aber inzwischen denke ich dass der Umzug aus Bonn allein darum ein Fehler war. Seitdem fehlt der Kontakt mit der Realität und dem Alltag. Bonn war zu klein um ein "Band des Bundes" zu planen und die Leute für's Zigarettenholen mit der Fahrbereitschaft des Bundestages rumzukutschieren. Diese abgeschlossene Biosphäre aus riesigen modernen nagelneuen Bundesgebäuden, einer Armada aus Lakaien und einer Horde Lobbyisten und Journalisten die die Politiker belauern und umwerben und dazu ein stets gut gefülltes Bankkonto (>die Diäten sind und bleiben nun einmal sehr auskömlich) muss zu Realitätsverlust führen. Das kann man einem normalen Menschen gar nicht wirklich vorwerfen, das ginge fast jedem so.
In Bonn war der "Stammtisch" in einer Kneipe direkt gegenüber vom Kanzleramt.
Die berliner Republik baut das Preußenschloß alias "Humboldtforum" auf, baut sich die U55 für paar hundert Millionen hin um den ebenfalls überflüssigen neuen Hauptbahnhof (natürlich ein Milliardenprojekt) direkt neben dem (natürlich milliardenteuren) "Band des Bundes" mit selbigem und dem Brandenburger Tor zu verbinden.
Diese autistische U-Bahn "Strecke" die komplett abgeschlossen vom restlichen Berlin nur das Regierungsviertel bedient ist ein unfreiwillig pikantes Symbol für die heutige Bundespolitik.
Die beste Lösung wäre wohl den ach so kleinstaaterischen und provinziellen (noch paar diffamierende Adjektive parat? Mir fallen gerade keine mehr ein) zu stärken. In Wiesbaden gibt es diese Mechanismen halt weit weniger. Und diese Uneinheitlichkeit ist ja gleich aus mehreren Gründen toll. Zum einen sind die Gemüter, Traditionen und Erwartungen regional sehr verschieden, es gibt eben kein homogenes "Deutsches Volk". Und dann ist ein Föderalismus des Wettbewerbes ja das einzige was uns z.B. in der Bildungspolitik gerettet hat. Es gibt ja kein "deutsches" Schulsystem, sondern 16 verschiedene - und manche davon schneiden bei PISA eben durchaus gut ab. Die restlichen "PISA Verlierer" könnten also davon "lernen" (sprich: kopieren). Aber oh, das hamburger Abitur nach dem Vorbild der "Bazis" reformieren? Die Realschule in NRW nach dem Vorbild der Sachsen? ... Ich würd kein Politiker sein wollen.
und kann Entwarnung geben. Begründung:"Ähnlich wie auf den Finanzmärkten brauchen wir mittelfristig Verkehrsregeln im Internet“. Der Finanzmarkt hat keine Regeln und wird auch keine Bekommen. Wer was anderes glaubt, ist ein Schelm.
"Hol' mir mal 'ne Flasche Bier!" *g*
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"Dubito, ergo sum."
Ich zitiere:
"Junge, schicke Stadtmenschen telefonieren, konferieren, delegieren, werten "
Diese Leute werden der Wahlwahrheit niemals näher kommen.
Die Stadtmenschen sind doch die, zu denen sich die Stammtisch-Leute evolutionsbiologisch hinentwickeln.:)
Die Stadtmenschen sind doch die, zu denen sich die Stammtisch-Leute evolutionsbiologisch hinentwickeln.:)
die LINKE kriegt nicht 99% wie einst bei Honi !
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"Kommunisten sind in Wirklichkeit nur rotlackierte Doppelausgaben der Nationalsozialisten. Beiden ist gemeinsam der Haß gegen die Demokratie und die Vorliebe für Gewalt."
Kurt Schumacher (SPD)
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