Partnerschaft Die Berliner FrauSeite 2/2
Diese Mädchen sind der Gegenentwurf zur Hotpants-Frau, aber sie sind nicht besser, sondern genauso unfähig, diese Stadt interessanter zu machen. Die Berliner Mädchen – ist es da noch ein Wunder, dass Jungs, die nach Berlin kommen, Schluffis werden?
In diesem Text ging es übrigens nicht um Frauen, die in Berlin geboren wurden. Die sind anders. Die flippen nicht sofort aus, wenn es irgendwo neue Schuhe, neues Bier oder neue S-Bahn-Fahrpläne gibt. Die ertragen das Leben in dieser Stadt mit Anstand und Würde und Lässigkeit. Da kann man nicht meckern.
- Datum 01.09.2009 - 12:38 Uhr
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- Quelle DIE ZEIT, 13.08.2009 Nr. 34
- Kommentare 19
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ohne den bezug auf den artikel über berliner schluffi-männer wäre der artikel wirklich gelungen.
so hat er aber leider den beigeschmack nach beleidigtem würstchen. ;-)
Beide Artikel sind ein bisschen richtig, ein bisschen komisch und biedern sich beide bei Eingeborenen an. Ich frag mich nur, warum das in der Zeit steht.
ein fettes Schmunzeln in mein Gesicht.
Volltreffer!
Diese Art von Artikel erinnert mich an: "blablablablawirsindschlaublablablablablawirsinddiebestenblablablablablaanderesinddoofblablablablahachwassindwirnichttollblablablablabla....."
*Da kann man gar nicht richtig meckern*
Soviel Zeit muß sein...;-)...
man hätte auch statt der beiden artikel "berliner mann/frau" einfach schreiben können: "berlin den berlinern!!!!"
mal ehrlich "zeit", solche artikel sind doch sinnlos, damit kann man maximal die letzte seite eines berliner szene- oder veranstaltungsmagazins füllen....
Ich kann mich den obigen Kommentaren nur anschließen: Diese Artikel mögen in Berliner Lokal-Szene-Blättchen passen, aber bitte, wen außerhalb Berlins interessiert die Befindlichkeiten der Berliner Frau, bzw. des Berliner Manns? Man gewinnt den Eindruck, Berlin wird bevölkert von ein paar prätentiösen Wichtigtuern, die sich so erfolgreich einbilden, großstädtisch zu sein, dass ihnen gar nicht auffällt wie ihre Kleinberliner Nabelschau sie als lächerlich parochial enttarnt. Hat die Zeit eigentlich gar keine Qualitätskontrolle mehr?? Mir war der Eindruck vermittelt worden, es sei Aufgabe von Redakteuren, soetwas zu unterbinden bzw. Schreiberlinge wie den Autor diesen famosen Artikels dahin zu schicken, wo er hingehört, nämlich günstigstenfalls zu einem Blättchen der Berliner Lokalpresse, eventuell (wir wollen großzügig sein) mit überörtlichem, d.h. über den Herkunftsstrassenblock des Schreiberlings herausgehendem, Verbreitungsgebiet.
Von wem wird hier gesprochen: Berliner oder Landeier?
p.b.
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