Blutrache in Albanien Im Wendekreis der Angst
In Albanien herrschen Demokratie, Rechtsstaat – und Blutrache. Tausende von Männern leben seit Jahren eingesperrt in ihren Häusern weil ihre Familien sich befehden. Ein Besuch bei den Gefangenen
Was wirklich geschehen ist, kann keiner mehr beschreiben. Es gibt nur noch lose Bruchstücke der Ereignisse, die sich nicht ineinanderfügen wollen, wie lange man sie auch hin und her wendet. Was genau den Streit ausgelöst, wer zuerst wen verwundet hat und vor allem warum, das hat sich über die Jahre in Unschärfe verloren. Scham und Furcht der Erzähler haben die Konturen des Verbrechens aus der Geschichte gewaschen.
Es habe mit einem Fußballspiel begonnen, das in Gerangel überging, »eine Kinderei«, erinnert sich Mojo Moriqi, 21, aber wie die ausarten konnte, das weiß er nicht zu erklären. Vielleicht erinnert er sich heute nicht mehr an Details. Vielleicht sind Details immer die ersten Opfer des Affekts. Am Ende war der Cousin Samet Moriqi verletzt und musste ins Krankenhaus.
»Wir haben reagiert«, behauptet Mojo, als wenn darin eine Rechtfertigung läge. Mit dem »Wir« sind alle Männer der Familie gemeint, der Vater, die Onkel und Cousins von Samet: Sieben Männer der Moriqis machten sich auf die Suche nach dem Täter, einem Angehörigen der Mirashi-Familie aus dem wenige Kilometer entfernten Dorf. Doch sie fanden nur Taulant Mirashi, den 14-jährigen Sohn, der gerade die Ziegen hütete. Taulant war unbewaffnet, und er hatte auch Samet nicht verwundet, das gibt Mojo zu. Trotzdem wurde er erschossen von Mojos Onkel. Das ist jetzt fünf Jahre her.
Seitdem leben die Männer der Moriqis im Wendekreis der Angst, seit fünf Jahren »stehen sie im Blut« mit der Familie Mirashi, bestimmt die Furcht vor Rache das Leben der Brüder Mojo, Eduard und Mirsad. Ihre Welt besteht aus den beiden Sofas im dunklen Flur, der ihr karges Haus in dem kleinen Dorf Melgush im Nordwesten Albaniens in zwei Hälften schneidet und von dem aus sie die Tür im Auge behalten können. Da sitzen sie dann und schauen auf diesen sonnigen Spalt. Das ist das Einzige, was geblieben ist von der Außenwelt. »Ich wollte einfach ein normales Leben«, sagt Eduard Moriqi, 27, der älteste der Söhne, »aber das ist unmöglich geworden.«
Seit fünf Jahren leben die Brüder Eduard, Mojo und Mirsad Moriqi zurückgezogen in diesem Haus, sie können nicht studieren, nicht arbeiten, nicht über die Straße gehen, ohne zu fürchten, ermordet zu werden. Mirsad war ein exzellenter Schüler, doch aus Angst vor der Vergeltung hat er die Schule aufgegeben. Sie leben in Albanien, mitten in Europa, in einem säkularisierten Land, das religiöse Freiheit nicht nur toleriert, sondern religiöse Unterschiede kaum wahrnimmt, und sie können aus Furcht ihr Haus nicht verlassen. Sie leben in einer jungen, aber stabilen Demokratie, und doch bieten deren Gesetze ihnen keinen Schutz, weil sie nicht wissen, wer an sie glaubt.
Sechzig weitere Jungen und Männer des Clans halten sich versteckt, der jüngste verborgene Moriqi ist 19 Monate alt. Sie leben im Stillstand, eingeschlossen und ausgeschlossen zugleich, und warten auf den Tod, denn nur der Tod, so glauben sie, könnte befreien von dem Fluch einer Tat, die sie gar nicht begangen haben. »Das ist das Gesetz«, erklärt Mojo die Logik der Gewalt, »Auge um Auge, Blut um Blut.«
Im Namen des »Kanun« wurden 9500 Menschen ermordet
Sie mögen seit fünf Jahren leblos am Leben sein, aber das ändert nichts an ihren Vorstellungen von Schuld und Sühne, die den Norden Albaniens geprägt haben und die sie Kanun (griech. Kanon: Regel, Maß) nennen. »Blut bleibt niemals ungerächt«, so heißt es da. »Wir glauben an den Kanun«, sagt Mojo, »wir haben ihn gelernt von unseren Vätern.« Das Nationale Versöhnungskomitee, eine albanische Nichtregierungsorganisation, hat ermittelt, dass seit dem Ende der kommunistischen Diktatur von Enver Hodscha 1991 schätzungsweise 20000 Menschen in Blutfehden verwickelt wurden, 9500 wurden demnach seither im Namen des Kanun getötet. Rund 1200 Kinder wachsen ohne Schulausbildung auf, weil sie zu Hause eingeschlossen leben aus Angst vor dem Kanun. »Den echten Kanun kennt niemand mehr«, sagt Ismat Elezi, Professor für Strafrecht an der Universität in Tirana, und holt aus seiner Aktentasche die Originalausgabe des ersten verschriftlichten Kanun des Lek Dukajin aus dem Jahr 1933 hervor.
Der Lek Dukajin handelt keineswegs nur von der Blutrache. In 24 Kapiteln werden über 1200 Paragrafen entwickelt, dazu gehören Fragen wie die der Strafe bei Diebstahl des Leithammels einer Herde (Paragraf 154), oder die der Gleichwertigkeit von hässlichen und hübschen Männern (Paragraf 594). Vor allem aber kreist der Lek Dukajin um zwei zentrale Werte, die alle anderen bedingen: den besa, das Versprechen, und die mikpritje, die Gastfreundschaft. Die Vorstellung von Ehre beruht auf diesen beiden ethischen Verhaltensformen: Individuelle Ehre ist abhängig davon, ob eine Person ihre Versprechen hält, die soziale Ehre wiederum davon, ob Gäste zuvorkommend behandelt werden.
Über fünf Jahrhunderte wurde dieser soziale Code mündlich überliefert, von Vater zu Sohn, ob katholisch oder muslimisch, und bildete die moralische Grammatik einer Gesellschaft aus, die sich in der Regelung von Konflikten auf sich selbst gestellt sah. In der wechselvollen albanischen Geschichte des Widerstands gegen Eroberer und Besatzer formulierten sich im Kanun all jene Werte, die das Zusammenleben stabilisieren sollten. Der Kanun sollte die Fugen des gesellschaftlichen Alltags ausfüllen, wo keine staatliche oder religiöse Autorität Stabilität herstellen konnte.
Das moderne, demokratische Albanien hat längst eine eigene Verfassung und seit 1995 auch ein Strafgesetzbuch, das vorsätzlichen Mord mit einer Freiheitsstrafe von mindestens 20 Jahren ahndet, 2001 wurde das Gesetz um einen Paragrafen ergänzt, in dem »Mord aus Rache« ausdrücklich erwähnt und mit 20 Jahren bis lebenslänglich belegt wird.
Albanien hat eine neue moderne Gestalt angenommen, die Diktatur von Enver Hodscha ist überwunden. Vierzig Jahre lang lag das Land im toten Winkel Europas, erst mit dem Tod Hodschas und der demokratischen Wende von 1991 entkam es der Isolation. Alle Krisen, die die junge Demokratie zu zerreißen drohten, hat Albanien überlebt: den Zusammenbruch des Finanzsektors 1997 nach den Pyramiden-Spekulationen und auch die Kosovo-Krise, als hunderttausend kosovarische Flüchtlinge in den verarmten Norden strömten. Albanien ist gerade in die Nato aufgenommen worden und sehnt sich in die EU – doch trägt das Land noch immer die Narben der Vergangenheit.
So stehen im neuen Albanien die steinernen Ruinen ehemaliger Kupferminen und Gießereien wie Gerippe herum, an den Stadträndern verrotten leere Fabriken früherer Chemiekombinate. Die 700000 pilzähnlichen Ein-Mann-Bunker, die der paranoide Hodscha überall in Albanien hatte aufstellen lassen – für den Partisanenkampf gegen eingebildete Feinde –, wirken hilflos. Bauern stellen ihr Vieh darin unter, Jugendliche lieben sich darin, Badende trocknen am Strand auf ihren Dächern ihre Handtücher.
Auch der Kanun ist eine Narbe der Vergangenheit, ein Relikt inmitten der ungleichzeitigen Modernisierung Albaniens. Das Gewohnheitsrecht ist keineswegs ein altes, sondern ein neues Phänomen, das vor seinem endgültigen Aussterben noch einmal auflebt. »Der Kanun war unter Hodscha schon verschwunden«, erklärt Ismat Elezi die dialektische Ironie, »erst in der rechtlichen Unsicherheit der Wende zur Demokratie haben sich die Menschen wieder dem vordemokratischen Lek Dukajin zugewandt.« Die Eingeschlossenen, die sich vor dem Lek Dukajin fürchten, sind keine archaische Erscheinung, sondern paradoxerweise ein Ausdruck der Modernisierung.
Das Gewohnheitsrecht wird verschwinden, da ist sich Elezi sicher, die Flucht der jungen Generation aus dem bitterarmen Norden in den Süden Albaniens wird die Praxis verwässern. »Nicht die Sühnemorde selbst sind das Problem«, sagt Elezi, »sondern ihre Folgen für die Familien, die nicht mehr sicher sind, ob sie noch mit einer Vergeltung rechnen müssen oder nicht.«
Mojo und Eduard Moriqi haben den Lek Dukajin nie gelesen. Der Kanun sah vor, dass der Mörder sich bei der Familie des Opfers zu erkennen gebe solle. Damit es eindeutig sei, wer die Blutrache auf sich gezogen hat. Aber das wissen sie nicht. Sie wissen auch nicht, dass es eigentlich einen gemeinschaftlichen Rat geben sollte, der über die Strafe befindet. Der Kanun, an den sie hier glauben, ist eine Erfindung, ist das, was Jahrhunderte später übrig geblieben ist – so wie die sinnfreien Wortfetzen bei dem alten Kinderspiel der Stillen Post.
»Wir wissen nicht viel«, sagt Eduard Moriqi, »aber wir wissen, dass wir jungen Männer zur Unwissenheit verdammt sind.« Er pausiert und sagt: »Glücklicherweise haben wir unsere Frauen. Ohne sie wären wir verloren.« Das archaische Gesetz trägt unarchaische Früchte: Während die Männer aus Angst vor der Blutrache vom sozialen Leben ausgeschlossen sind, haben die Frauen deren Rollen übernommen. Die Mädchen gehen zur Schule, die Frauen erledigen die Männerarbeit auf dem Hof.
Ein Schlichter soll die Familien befrieden, die in Blutfehde liegen
»Die Zeiten haben sich geändert«, sagt Avdi Cena und faltet die Hände vor seiner eleganten, beigefarbenen Weste. »Viele Regeln des Kanun sind verschwunden, nur noch einige wenige haben sich gehalten.« Cena ist »Mittler« in Kukës, der 82-Jährige ist aufgewachsen mit der Tradition des Kanun, er kennt die Normen und Rituale. Die Rolle des »Schlichters« ist im Lek Dukajin selbst vorgesehen, er soll im Namen des Täters bei der Familie des Opfers um Vergebung bitten. Er holt einen kleinen Zettel aus der Innentasche seines Jacketts: In kleinen Tabellen hat Cena darin verzeichnet, in welchem Ort der Provinz wie viele Familien als Eingeschlossene leben, aus Furcht vor Vergeltung für eine Tat, die oft Jahre, manchmal Jahrzehnte zurückliegt. 64 Familien in der Gegend von Tropoje hat er notiert, 13 Familien in der Region von Has, 16 Familien hier in Kukes, an der Grenze zum Kosovo – sie alle hoffen, dass es Cena gelingt, einen Vertrag abzuschließen mit der gegnerischen Familie. »Es ist einfacher, eine Autobahn zu bauen«, sagt Cena ernst, »als Frieden zwischen zwei Familien zu stiften, die im Blut stehen.« Die Staatsanwaltschaft hat im Fall des Mordes an Taulant Mirashi ermittelt, der Täter wurde verurteilt, aber das ändert nichts an der Gefahr für die Moriqis. »Der Kanun ist stärker als die Polizei«, sagt Mojo.
Das Haus der Eltern von Taulant Mirashi ist abgedunkelt. Sonnengebleichte Tücher hängen vor den Fenstern des flachen Hofs, nur wenige Kilometer von den Moriqis entfernt. Ein Wachhund reißt kläffend an der Kette und bellt die Familie aus dem Innern hervor. Sie sehen müde aus, Vater und Mutter Mirashi, und abweisend. Zu oft schon sind Besucher gekommen, die um Vergebung bitten wollten im Namen der Moriqis. Sie sind katholisch, aber vergeben, den Mord an ihrem geliebten Sohn, das wollen sie nicht. Sie zeigen ein Fotoalbum mit Bildern von Taulant als Messdiener, beim Schulausflug, mit Freunden. Etwas abseits steht Taulants älterer Bruder Emiliano und verfolgt misstrauisch, was seine Eltern erzählen. Er sei geflohen damals, vor fünf Jahren, in die USA, gibt Emiliano preis, in die Bronx. »Das ist hart, aber da werde ich bleiben.« Er ist scheu und wortkarg, als müsse er sich schämen. Als sei er schuld am Tod seines Bruders und nicht einer der Onkel aus dem Moriqi-Clan. Vielleicht hatten sie eigentlich ihn gesucht oder seinen Vater – und nur den kleinsten Jungen, Taulant, gefunden. Vielleicht ist er schuld an der Gewalt, mit der alles begann. Vielleicht. Was wirklich geschehen ist, kann keiner mehr erzählen.
- Datum 24.08.2009 - 16:57 Uhr
- Seite 1 | 2 | 3 | Auf mehreren Seiten lesen
- Quelle DIE ZEIT, 20.08.2009 Nr. 35
- Kommentare 12
- Versenden E-Mail verschicken
- Empfehlen Facebook, Twitter, Google+
- Artikel Drucken Druckversion | PDF
-
Artikel-Tools präsentiert von:




einen moment mal bitte.
eine stabile demokratie???
ein modernes albanien???
nicht nur dass albaner bei uns beruechtigt sind die brutalsten und frauenverachtenden mafiastrukturen zu fuehren, sie sind dabei auch hervorragend organisiert. bis in alle hoechsten regierungsaemter.
soso...da gibt es also ein gesetz, lieber artikelschreiber, das mord aus rache unter strafe stellt.
interessant dass niemand in ALL diesen armen, unschuldigen familien die wahren taeter vor gericht bringt!!!!!
demokrat!
antifaschist, antikommunist, antiislamist!!!!
wissen und erkenntnis ueber die natur des seins folgen der freiheit und der erkannten notwendigkeit zur selbstverantwortung!!!
[bitte äußern Sie Ihre Kritik sachlich und nachvollziehbar/ Redaktion; svb]
[bitte äußern Sie Ihre Kritik sachlich und nachvollziehbar/ Redaktion; svb]
Albanien ist also demokratisch? Dann ist Iran Hochburg der Demokratie.
Die Blutrache hat es auch unter Enver Hodscha gegeben, Darüber Hat Ismael Kadare geschrieben. Dass die Blutrache eine Folge der Demokratisierung sein soll ist absurd. Die Gründe für eine Blutfehde sind immer bekant. Die erz#hlt ma aber nicht unbedingt einer Frau aus Mitteleuropa.
...hat es in "GEO" mal einen langen und fundierten Artikel zum Thema gegeben:
"Der Kanun - das Gesetz der Rache". Da stand auch drin, daß die Praxis der Blutrache zur Zeit von Enver Hodxha praktisch als ausgerottet galt...weil zu dieser Zeit im Falle einer Blutrache der Täter - zusammen mit seinem Opfer - lebendig begraben worden sein soll, sofern man seiner habhaft wurde.
Halte ich für nachvollziehbar.
...hat es in "GEO" mal einen langen und fundierten Artikel zum Thema gegeben:
"Der Kanun - das Gesetz der Rache". Da stand auch drin, daß die Praxis der Blutrache zur Zeit von Enver Hodxha praktisch als ausgerottet galt...weil zu dieser Zeit im Falle einer Blutrache der Täter - zusammen mit seinem Opfer - lebendig begraben worden sein soll, sofern man seiner habhaft wurde.
Halte ich für nachvollziehbar.
...hat es in "GEO" mal einen langen und fundierten Artikel zum Thema gegeben:
"Der Kanun - das Gesetz der Rache". Da stand auch drin, daß die Praxis der Blutrache zur Zeit von Enver Hodxha praktisch als ausgerottet galt...weil zu dieser Zeit im Falle einer Blutrache der Täter - zusammen mit seinem Opfer - lebendig begraben worden sein soll, sofern man seiner habhaft wurde.
Halte ich für nachvollziehbar.
Es ist erschütternd, wie sehr sich Menschen zum Sklaven ihres eigenen Hasses und ihrer Unfähigkeit zur Vergebung machen können.
Man kann diese nur als schlechtes Beispiel nehmen und ihnen wünschen, dass sie aus ihrem dunklen Tunnel herausfinden. Der Schlichter muss erreichen, dass diese in ihrem eigenen Hass gefangenen sehen, in welcher Situation sie sich befinden. Ansonsten kann er nichts ausrichten. Gegen Borniertheit ist leider Einsicht das einzige Mittel, und die muss der bornierte aufweisen. Ein Widerspruch in sich. Deshalb ist auch der Schlichter eher pessimistisch.
[bitte äußern Sie Ihre Kritik sachlich und nachvollziehbar/ Redaktion; svb]
sachlich und nachvollziehbar. Vielen Dank liebe Redaktion das Ihr so "prompt" mit der Kritik umgeht ;-)
sachlich und nachvollziehbar. Vielen Dank liebe Redaktion das Ihr so "prompt" mit der Kritik umgeht ;-)
Ich habe eine andere Vorstellung von Demokratie.
Was ist eigentlich aus diesem Begriff gemacht worden?
Machen wir uns nicht alle etwas vor?
Demokratie steht in Ländern, in denen unser Westen völkerrechtswidrige Kriege brachte (Irak, Afghanistan) um die sogenannte Demokratie einzuführen für
D Drogenhandel und Diebstahl von Ressourcen
E Entführung und Erpressung
M Mord und Massenflucht
O Okkupation und Ohnmacht
K Korruption und Killerkommandos
R regression und Resignation
A Arroganz, Anmassung und Angst
T Tod und Terror
I Invasion und Imperialismus
E Erniedrigung und Einmischung
Sind das die christlich-abendländischen Botschaften?
Sind diese Verwerfungen wirklich besser als die ehemaligen Systeme?
Und wie sah es dort vor den Militäraktionen aus: Ringelpiez mit Anfassen und Freibier für alle?
Und wie sah es dort vor den Militäraktionen aus: Ringelpiez mit Anfassen und Freibier für alle?
Und wie sah es dort vor den Militäraktionen aus: Ringelpiez mit Anfassen und Freibier für alle?
Bitte melden Sie sich an, um zu kommentieren