Oskar Lafontaine Daheim nur im DamalsSeite 3/3

In einem Monat wird Lafontaine 66 Jahre alt. Aus der SPD-Spitze ist er längst verschwunden, aus der Linken-Spitze wird er sich zurückziehen, in seiner Heimat bestimmen andere. Lafontaine wird zu einem politisch Ortlosen. Ein Mann, der nirgends mehr zu Hause ist, noch nicht einmal in seiner eigenen Haut. Nichts ist wie damals. Das ist die eigentliche Tragik des Oskar Lafontaine.

 
Leser-Kommentare
  1. ...was hab ich da kürzlich gelesen über die Taktiken der Löwen wenn diese Hunger haben. Sie versuchen ein ausgewähltes Opfer aus dem natürlichen Schutz der Herde zu trennen...

    ;-)

    “When I give food to the poor, they call me a saint. When I ask why the poor have no food, they call me a communist." — Dom Hélder Câmara

  2. Um Gottes Willen! Ich bin ca. halb so alt wie Herr Lafontaine und trinke meinen Kaffee auch lieber ohne Schaum, Schokopulver und -ino hinten. Bin ich jetzt schon als Ewig Gestriger entlarvt?

    Ich kann aber Interweb und Telefone ohne Schnur!

    Ich habe gerade die Lust verloren, den Artikel weiter zu lesen.

  3. fand für die historische Situation der Wiedervereinigung keine passenden Worte

    Man kann Herrn Lafontaine viel vorwerfen, aber zur Wiedervereinigung hat er als einziger Politiker die Wahrheit gesagt, das es ohne Steuererhöhung nicht geht.
    Was ihm promt die Wahl gekostet hat...

  4. keine Frage, Peter Dausend ist ein Talent wenn es gilt, politische Stimmungen einzufangen.

    Was den Saarländern aber im Kopf rumspukt, wenn sie an Oskar denken, das ist wie er, versteinert, mit seinem kleinen Sohn auf den Schultern, auf dem Balkon seines alten Hauses steht und er Kleine, ahnungslos und freundlich, den Reportern zuwinkt.

    Mal wieder einer dem man 'im Reich' die Füssse weggetreten hat. Obwohl er da war , als man ihn gebraucht hat, alles gegeben hat und sich fast hat abstechen lassen. Das ist also der Dank

    Und darum wird er gewählt.

    • HBogon
    • 25.08.2009 um 22:07 Uhr

    [entfernt, bitte bleiben Sie höflich und äußern Sie Ihre Kritik sachlich/ Redaktion; svb]

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    Schreiben Sie eigentlich freizeitmäßig für das Mauerschützenblatt ("Neues Deutschland") oder warum werden Sie immer gleich so pampig, wenn irgendwo jemand Meinungen veröffentlicht, die Ihnen nicht in den Kram passen? Und warum, glauben Sie wohl, lässt man Pfeifen wie Sie Ihre Beleidigungen gegen Autoren (Springer-Mitmaul) hier ungestraft einstellen? Liegt das vielleicht am Meinungsmachen, hm?

    Schreiben Sie eigentlich freizeitmäßig für das Mauerschützenblatt ("Neues Deutschland") oder warum werden Sie immer gleich so pampig, wenn irgendwo jemand Meinungen veröffentlicht, die Ihnen nicht in den Kram passen? Und warum, glauben Sie wohl, lässt man Pfeifen wie Sie Ihre Beleidigungen gegen Autoren (Springer-Mitmaul) hier ungestraft einstellen? Liegt das vielleicht am Meinungsmachen, hm?

  5. Schreiben Sie eigentlich freizeitmäßig für das Mauerschützenblatt ("Neues Deutschland") oder warum werden Sie immer gleich so pampig, wenn irgendwo jemand Meinungen veröffentlicht, die Ihnen nicht in den Kram passen? Und warum, glauben Sie wohl, lässt man Pfeifen wie Sie Ihre Beleidigungen gegen Autoren (Springer-Mitmaul) hier ungestraft einstellen? Liegt das vielleicht am Meinungsmachen, hm?

    Antwort auf "Springer-Kampfpresse?"
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    • HBogon
    • 25.08.2009 um 22:43 Uhr

    Ja, Herr Viscount, ich lasse Ihnen Ihre Meinung und Sie mir meine.
    So einfach ist das [Rest entfernt, bitte vermeiden Sie Beleidigungen/ Redaktion; svb]

    • HBogon
    • 25.08.2009 um 22:43 Uhr

    Ja, Herr Viscount, ich lasse Ihnen Ihre Meinung und Sie mir meine.
    So einfach ist das [Rest entfernt, bitte vermeiden Sie Beleidigungen/ Redaktion; svb]

    • HBogon
    • 25.08.2009 um 22:43 Uhr

    Ja, Herr Viscount, ich lasse Ihnen Ihre Meinung und Sie mir meine.
    So einfach ist das [Rest entfernt, bitte vermeiden Sie Beleidigungen/ Redaktion; svb]

    Antwort auf "Hört hört. "
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    eigentlich wollte ich Sie auseinandernehmen, aber okay, wenn Sies gleich selber machen: auch fein.

    Meinten Sie eigentlich Viscount Linley oder wen? Ich dachte bei euch gibts keinen Adel mehr und nur wir leisten uns diese Pappenheimer noch?

    eigentlich wollte ich Sie auseinandernehmen, aber okay, wenn Sies gleich selber machen: auch fein.

    Meinten Sie eigentlich Viscount Linley oder wen? Ich dachte bei euch gibts keinen Adel mehr und nur wir leisten uns diese Pappenheimer noch?

  6. eigentlich wollte ich Sie auseinandernehmen, aber okay, wenn Sies gleich selber machen: auch fein.

    Meinten Sie eigentlich Viscount Linley oder wen? Ich dachte bei euch gibts keinen Adel mehr und nur wir leisten uns diese Pappenheimer noch?

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