Politische Bewegung Vorsicht, Opposition!Seite 5/5

Wo Politik zur Clownerie wird, sind Clowns die besten Politiker. Der Treibstoff für Sonneborns Turbopartei sind der Zynismus und die Resignation. Eine kleine Szene an jenem Augustnachmittag zeigt das. Ein junger Mann erkennt Sonneborn, nimmt seinen Mut zusammen und fragt ihn, ob die PARTEI, die nicht zugelassen wurde, nun nicht zur Wahl der Piratenpartei aufrufen könne. Sonneborn winkt ab, er werde eher zur ungültigen Stimmabgabe ermuntern – und dies dann »propagandistisch ausschlachten«. Als er sieht, wie enttäuscht der junge Pirat ist, ruft er ihm hinterher: »Du verstehst dieses schmutzige Geschäft nicht, du bist noch jung und hast Ideale!« Der junge Mann wendet sich ab und geht.

Vielleicht haben sich die Parteien und die Gesellschaft nur auseinandergelebt. Wie in einer Ehe, die ermüdet, ohne dass einer der Partner viel dafürkann. Der Politologe Gerd Langguth glaubt: »Man möchte sich nicht mehr einem Lager zugehörig fühlen.« In die modernen Lebensläufe passe die lebenslange Bindung an eine Organisation nicht mehr. »Es gehen ja auch immer weniger Menschen in den Fußballverein und immer mehr ins Fitnessstudio.«

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Die Fitnessstudios der Politik sind die Gruppen der neuen Apo. Die großen Verbände, die einer politischen Meinung ein Leben lang einen Ort gaben, sind oft wechselnden Netzwerken gewichen. Man will mit möglichst wenig Aufwand möglichst viel erreichen. Es kommt nicht mehr darauf an, dass eine Organisation Erfolge für sich verbucht.

Rena Tangens aus Bielefeld beschäftigt sich seit mehr als 20 Jahren mit Onlinekommunikation und Datenschutz. Sie ist so etwas wie die Mutter Courage der Computergemeinde. Schon in den achtziger Jahren drang sie gemeinsam mit Freunden vom Chaos Computer Club in die Computer der amerikanischen Zeitung Washington Post ein, um die Ausgabe des nächsten Tages zu lesen. »Das war damals noch nicht einmal illegal«, sagt sie.

Sie wehrt sich gegen das Datensammeln von Behörden und Konzernen. Seit zehn Jahren vergibt der von Rena Tangens mitgegründete "Verein zur Förderung des öffentlichen bewegten und unbewegten Datenverkehrs" (FoeBuD) den Big Brother Award für besonders eklatante Datenschutz-Verstöße. 2006 hat sie dem Bayer-Vorstand den Preis auf seiner Hauptversammlung für Aktionäre überreicht – weil das Unternehmen von Lehrstellenbewerbern Urinproben zur Drogenkontrolle verlangt hatte.

Je nach Bedarf mobilisiert Rena Tangens für ihre Aktionen zehn Mitwirkende – oder Hunderte. »In den vergangenen Jahren hat sich aber etwas verändert«, sagt sie. »Auf einmal waren die Leute bereit, für ihre Interessen auf die Straße zu gehen.« Vor sechs Jahren demonstrierten in Düsseldorf erstmals mehrere Hundert junge Menschen gegen Zensur im Internet.

In diesen Tagen lebt Rena Tangens in einem Wust von Plakaten und Flugblättern. Sie veranstaltet die »Freiheit statt Angst«-Demonstration am 12. September in Berlin. Die Liste ihrer Unterstützer zeigt, was Netzwerkarbeit heute bedeutet: Der Deutsche Anwaltsverein ruft genauso zum Demonstrieren auf wie der Bundesverband der Katholischen Jungen Gemeinde. Rena Tangens hat die Gewerkschaft ver.di an Bord geholt und den Deutschen Gewerkschaftsbund. »Richtig, richtig viele Leute«, sagt sie.

Das Netz ist der wichtigste Knotenpunkt, doch auf die einzelnen Menschen kommt es der neuen Apo an. Diese Menschen teilen über das Internet vieles miteinander, vor allem ihr Wissen. Die Dresdnerin Petra Buhr hat vor einigen Jahren das »Netzwerk Freies Wissen« mitgegründet. Sie fordert: »Gleicher Zugang zu Wissen für alle.« Sie hat einen Report Wissensallmende verfasst und wendet sich gegen die »geistige Privatisierungswelle«. Zwar mache es das Internet möglich, dass alles Wissen, gleichsam zum Nulltarif, überall auf der Welt für einen Großteil der Menschen verfügbar sei. Dem entgegen stünden aber immer neue Hindernisse, zum Beispiel die Patente auf Gencodes und Saatgut. Wissensallmende will verhindern, dass die Welt zunehmend in Wissende und Unwissende zerfällt – so wie von jeher für eine gerechte Verteilung von Arbeit und Einkommen gestritten wird.

Im niedersächsischen Städtchen Verden an der Aller hat die Organisation Campact ihren Sitz. Sie ist eine Art Kampagnen-Schaltzentrale mit Netzanschluss. Vor fünf Jahren ließ sich der heute 36-jährige Biologe und Politikwissenschaftler Christoph Bautz von der amerikanischen Internetkampagne Move.on inspirieren und baute als deutsches Pendant Campact.de auf. Die Onlineplattform bündelt Einsprüche, Protestnoten und auch mal Zustimmung, wenn politische Entscheidungen auf der Kippe stehen – in der Überzeugung, dass geballte Willensbekundung stärker sei als viele einzelne E-Mails. Bei den Parteien wolle man nicht mitmachen – man wolle sie vor sich hertreiben, sagt Bautz: »Parteien reagieren nur auf Druck.«

»Heute haben wir zwar wieder eine politischere Generation als in den neunziger Jahren. Aber anders als bei der Apo 1968 prägt das Engagement nicht mehr die gesamte Identität, und die Skepsis ist groß gegenüber umfassenden Gesellschaftsentwürfen«, meint Bautz. Musik, der Freundeskreis und die Arbeit seien genauso wichtig. »Man will sich punktuell mal einklinken, aber nicht laufend in einer Gruppe sein.«

Die Themen von Campact sind größtenteils die der Umweltbewegung aus den achtziger Jahren: Atomkraft, Klimapolitik. Hinzu kommt die Gentechnik. Und die Methoden sind neu. Die Informationen sind schon gesammelt, die Lage ist analysiert, der Text formuliert, man muss nur noch auf den Button »Unterzeichnen« drücken, um »direkt Einfluss auf Entscheidungen zu nehmen«, wie Bautz sagt. Protest to go.

Die neue Apo ist ein seltsames, widersprüchliches Wesen. Sie hat viele Facetten und wenig Ordnung. Für die Art und Weise, wie heute Politik betrieben wird, hat sie nur noch Spott übrig. Aber die neue Apo, das ist auch der wütende Boykott von Wahlen und die Hoffnung, die Parteien würden sich ändern, wenn sich immer mehr Leute der Wahl verweigern. In der neuen Apo herrscht ein Wettkampf der Ideen. Es geht darum, wie es gelingen kann, mehr Menschen an politischen Entscheidungen teilhaben zu lassen, wie bei aller Vernetzung die Privatsphäre geschützt werden kann. Und trotz allem glaubt sie, diese Welt könne ein besserer Ort werden.

Mitarbeit: Heike Faller, Christiane Grefe, Jürgen von Rutenberg, Matthias Stolz

 
Leser-Kommentare
    • iDog
    • 31.08.2009 um 19:35 Uhr

    daaaas wundert mich jetzt aber - ich habe den eindruck , dass es sogar ein sehr starkes gemeinsames ziel gibt : alle wie sie da sind , diese neunen/jungen "oppositionellen" wollen nichts anderes als den alten lahmen politappartschik abloesen und loswerden , sie wollen und werden den generationswechsel vollziehen - aus der "apo" werden regierungsparteien entstehen , denn den traditionellen parteien sterben die waehler weg und der waehlerimport klappt auch nicht mehr wie frueher. absehbar sind also die konsequenzen der tatsache , das ein junger intelligenter deutscher nie CDUCSUNPDFDPSPD waehlen wird - was hat er mit denen schon zu tun - warscheinlich wird er nicht mal die gruenen oder die linke waehlen - ein anders selbstbewustsein wird gerade erwachsen.

    konkrete themen sind gefragt und nicht altbackenes geschwurbel von der "freiheit" oder "sicherheit". illusionen werden nicht mehr geglaubt - die werden gekauft und konsumiert. im leben selbst scheint anderes zu zaehlen, wenn ich meinen kinder so zuhoere , die jetzt das erste mal waehlen gehen werden.

  1. Bei der Piratenpartei geht es nicht nur um ein Revierverteidigung(Internet).
    Bürgerrechte, Freiheit ,Demokratie und Menschenrechte sind die Grundlage um die Probleme unserer Zeit zu lösen.

    Online wie Offline.

    Ohne diese Grundlagen lassen sich weder Umweltprobleme, Wirtschaftsprobleme, die Probleme im Patentrecht wie im Urheberrecht oder auch in der Aussenpolitik beseitigen.

    Ohne einen transparenten Staat kann eine Bürger Entscheidungen der Regierung oder staatlicher Institutionen nicht nachvollziehen.

    Nochmal: hier geht es nicht um Online oder Offline.... hier geht es um beides.

    Es mag sein, daß sich die Piratenpartei aus dem Internet schöpft, die Probleme die wir angehen wollen finden aber hier im realen Leben statt.

    Gruß
    Oli*Pirat*

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    • Setro
    • 01.09.2009 um 8:57 Uhr

    aber wenn ihr; *die Piraten*, schon richtiger Weise nicht zwischen on- und offline trennt, warum macht ihr es dann beim Thema Wahlkampf? In meinen Augen begeht ihr einen fatalen Fehler. Ihr konzentriert euch zu sehr auf die technikaffinen Nerds und die Poweruser des www, aber zu wenig auf die Offliner. Denn die sind es, die mehrheitlich zur Wahl gehen. Irgendwelche Traumzahlen bei irgendwelchen Wahlbarometern (siehe Xing) taugen allenfalls zur Selbstbespiegelung und zum Verblenden von Tatsachen. In unserem LTW-Kampf zum Bleistift gab es lediglich in den großen Städten ein paar Plakate von euch, alles, was drumherum liegt, ging leer aus. Unser Landkreis hat 360.00 Einwohner, von denen die Mehrheit nie eine Wahlbotschaft von euch vernommen hat. So wird's mit der Wahl nichts. Da helfen auch keine guten Absichten. Wahlen entscheiden Wahlgänger, keine Nichtwähler. Verliert also aus lauter Begeisterung nicht die wirklichen Wähler aus den Augen.

    Mit gemeldeten 6000 Mitgliedern hättet ihr auch die notwendige Manpower dafür, vorausgesetzt, ihr schafft's irgendwann die Anträge zu bearbeiten oder wenigstens eine Rückmeldung zum Eingang des Eintritts zu geben. Denn daran hapert es ja auch. Wenigstens eine kleine, freundliche Mail muss doch möglich sein.

    Nichts desto trotz werdet ihr nach der Europawahl und der LTW auch zur BTW meine Stimme erhalten, aber es schmerzt schon, zu sehen, wie ihr im eigenen Saft verkocht.

    Viel Erfolg
    Setro

    • Setro
    • 01.09.2009 um 8:57 Uhr

    aber wenn ihr; *die Piraten*, schon richtiger Weise nicht zwischen on- und offline trennt, warum macht ihr es dann beim Thema Wahlkampf? In meinen Augen begeht ihr einen fatalen Fehler. Ihr konzentriert euch zu sehr auf die technikaffinen Nerds und die Poweruser des www, aber zu wenig auf die Offliner. Denn die sind es, die mehrheitlich zur Wahl gehen. Irgendwelche Traumzahlen bei irgendwelchen Wahlbarometern (siehe Xing) taugen allenfalls zur Selbstbespiegelung und zum Verblenden von Tatsachen. In unserem LTW-Kampf zum Bleistift gab es lediglich in den großen Städten ein paar Plakate von euch, alles, was drumherum liegt, ging leer aus. Unser Landkreis hat 360.00 Einwohner, von denen die Mehrheit nie eine Wahlbotschaft von euch vernommen hat. So wird's mit der Wahl nichts. Da helfen auch keine guten Absichten. Wahlen entscheiden Wahlgänger, keine Nichtwähler. Verliert also aus lauter Begeisterung nicht die wirklichen Wähler aus den Augen.

    Mit gemeldeten 6000 Mitgliedern hättet ihr auch die notwendige Manpower dafür, vorausgesetzt, ihr schafft's irgendwann die Anträge zu bearbeiten oder wenigstens eine Rückmeldung zum Eingang des Eintritts zu geben. Denn daran hapert es ja auch. Wenigstens eine kleine, freundliche Mail muss doch möglich sein.

    Nichts desto trotz werdet ihr nach der Europawahl und der LTW auch zur BTW meine Stimme erhalten, aber es schmerzt schon, zu sehen, wie ihr im eigenen Saft verkocht.

    Viel Erfolg
    Setro

  2. ... inständigst, dass wir genug sein werden im September (... entfernt. Bitte verzichten Sie auf Beleidigungen und achten Sie auf Ihre Wortwahl. Die Redaktion / tr)

  3. ...möchte man anhand solcher formulierungen feststellen:

    Deshalb fühlt sich die neue Apo empfindlich verletzt, wenn Politiker die Handlungsfreiheit im Internet einschränken wollen. Politiker werden als Eindringlinge empfunden in eine Welt, die nicht ihnen gehört. In der sie sich nicht auskennen. Über die sie keine Macht ausüben dürfen. Die jungen Piraten sagen über sich, sie verteidigten die Bürgerrechte. Wahrscheinlich verteidigen sie aber vor allem sich selbst.

    natürlich geht es um bürgerrechte und nicht um den anspruch auf die vorherrschaft in irgend so einem komischen freak-biotop namens internet.
    die abgrenzung telefon/zeitung/fernsehen etc. auf der einen und internet auf der anderen seite ist schon seit einiger zeit obsolet. alle altbekannten kommunikationstechnologien gehen mit der digitalisierung im internet auf und das nicht erst seit gestern. warum ist das eigentlich so schwer zu begreifen?

    • iDog
    • 31.08.2009 um 20:05 Uhr

    welche konzerne sollen das denn bitte schoen sein ? da fehlen mir jetzt aber dann doch ein paar zahlen oder aehnliches - solche pauschalen lobbyistenbehauptungen koennen wir hier nicht durchgehenlassen - denn das ist polemik !!! liebe redaktion und die ist, wenn ich sie an ihre eigenen ansprueche erinnern darf, hier unerwuenscht .

    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen
    • DooOdu
    • 31.08.2009 um 20:31 Uhr

    ..leider stimmt das nicht so ganz mit den "Lobbyistenbehauptungen".
    Das Internet besteht aus zahlreichen Autonomen Systemen - und min. die Hälfte davon sind in der Hand großer Konzerne.
    Ein kleines Schaubild dazu:
    http://www.internet-siche...

    Gruß DooOdu
    ==========================================

    Wer meint, etwas zu sein, hat aufgehört, etwas zu werden.

    • DooOdu
    • 31.08.2009 um 20:31 Uhr

    ..leider stimmt das nicht so ganz mit den "Lobbyistenbehauptungen".
    Das Internet besteht aus zahlreichen Autonomen Systemen - und min. die Hälfte davon sind in der Hand großer Konzerne.
    Ein kleines Schaubild dazu:
    http://www.internet-siche...

    Gruß DooOdu
    ==========================================

    Wer meint, etwas zu sein, hat aufgehört, etwas zu werden.

  4. 6. Poesie

    Gruppen bilden, gegensteuern, anders sein, verachtet werden, denken, träumen, Mensch sein...

    Ihr, die ihr regiert, werdet alles verlieren. Auf dem Shirt eines jungen Menschen, viel jünger als ich selbst,
    ein Spruch: "Eines Tages wird ein Regen kommen, und den Schmutz von den Straßen waschen.". Er trägt es.
    Ein junger Mensch. Wut. Wütend, der Hilflosigkeit wegen. Geblähte Nasenflügel, Tränen in den Augen.
    Schreiender Mund: Ihr, die ihr regiert, betimmt mich nicht. Ihr weist mich nicht. Ihr zähmt mich nicht.

    Ich werde euch überleben!

    • DooOdu
    • 31.08.2009 um 20:31 Uhr

    ..leider stimmt das nicht so ganz mit den "Lobbyistenbehauptungen".
    Das Internet besteht aus zahlreichen Autonomen Systemen - und min. die Hälfte davon sind in der Hand großer Konzerne.
    Ein kleines Schaubild dazu:
    http://www.internet-siche...

    Gruß DooOdu
    ==========================================

    Wer meint, etwas zu sein, hat aufgehört, etwas zu werden.

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    Nein, das Internet gehört nicht großen Konzernen, es gehört denen, die es bezahlen. Und das sind wir. Lassen, Sie sich nichts anderen einreden.

    Uns gehört die Software, die wir kaufen, und die Musik. Die Kartoffeln, die wir pflanzen, und die Gene in unserer DNA sowieso. Uns gehört das Kulturerbe, an dem sich die Unterhaltungsindustrie gerne bedient, weil ihr nichts neues mehr einfällt. Und wenn wir Markenklamotten auf e-bay verkaufen, dann geht es den Hersteller auch nichts an, es sei denn, wir haben sie ihm aus dem Lager geraubt. Lassen sie nicht zu, dass die Konzerne im Namen des Eigentums das Eigentumsrecht abschaffen!

    Nein, das Internet gehört nicht großen Konzernen, es gehört denen, die es bezahlen. Und das sind wir. Lassen, Sie sich nichts anderen einreden.

    Uns gehört die Software, die wir kaufen, und die Musik. Die Kartoffeln, die wir pflanzen, und die Gene in unserer DNA sowieso. Uns gehört das Kulturerbe, an dem sich die Unterhaltungsindustrie gerne bedient, weil ihr nichts neues mehr einfällt. Und wenn wir Markenklamotten auf e-bay verkaufen, dann geht es den Hersteller auch nichts an, es sei denn, wir haben sie ihm aus dem Lager geraubt. Lassen sie nicht zu, dass die Konzerne im Namen des Eigentums das Eigentumsrecht abschaffen!

    • iDog
    • 31.08.2009 um 20:34 Uhr
    8. hm..

    bei genauem hinsehen scheint der tenor des artikels zu sein : liebe opposition , sehr geehrte apo, bitte waehlt nicht die piratenpartei waehlt am besten garnicht ! hab ich das jetzt richtig verstanden?

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    • Pyr
    • 31.08.2009 um 20:40 Uhr

    Kurz und knapp: nein, hast du nicht. Wenn du auf den neun Seiten nichts anderes als das gefunden hast, solltest du wirklich nochmal gründlich nachlesen.

    • Pyr
    • 31.08.2009 um 20:40 Uhr

    Kurz und knapp: nein, hast du nicht. Wenn du auf den neun Seiten nichts anderes als das gefunden hast, solltest du wirklich nochmal gründlich nachlesen.

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