Kritiker fordern eine dezentrale Energieversorgung
Für Hirschl kommen die Investitionen von RWE in grüne Energie viel zu spät, zudem reichen sie in seinen Augen nicht aus: "Eine Milliarde für Innogy jährlich von insgesamt 6,5 im Konzern sind gerade einmal fünfzehn Prozent. Das ist nicht hinlänglich überproportional, um den Rückstand des Regenerativ-Anteils in der Erzeugung aufzuholen." Vor allem aber kritisiert Hirschl, dass der RWE-Konzern weiter auf große zentrale Fossilkraftwerke setzt. "Eigentlich", sagt er, "müsste man dieses Grundlastkonzept aufgeben und zu einer dezentralen Versorgung kommen: eine Vielzahl kleiner, marktnaher, möglichst gasbetriebener Kraftwerke mit Kraft-Wärme-Kopplung. Durch ein intelligentes Lastmanagement ließe sich dann auch der Strom aus Wind und Biomasse leichter integrieren."
Doch das würde die Bedeutung der heute noch dominierenden Energieversorger reduzieren. Hirschls Kritik rührt also an die Grundlagen der Energiepolitik: Sollen die Versorger im rohstoffarmen Europa mächtig sein, damit den Lieferanten von Öl und Gas in Nahost und Russland starke Verhandlungspartner entgegentreten? Oder sollte man ihre Marktmacht, die zu hohen Verbraucherpreisen führen kann, beschränken? Wären viele kleine Versorger in Stadtwerkegröße die flexible Lösung der Zukunft?
Fritz Vahrenholt hat auf diese Fragen klare Antworten. Er ist der Chef von RWE Innogy und der grüne Vorzeigemann des Konzerns. Vahrenholt war Umweltsenator in Hamburg, dann Topmanager beim Windmaschinenhersteller Repower, nun soll er bei RWE das Geschäft mit regenerativer Energie voranbringen. Er pariert den Vorwurf, der Konzern investiere zu wenig ins Grüne, so: "Wenn man aus den Gesamtinvestitionen von 6,5 Milliarden alles herausrechnet, was nicht in Kraftwerke geht, bleiben noch 4 Milliarden. Davon eine Milliarde in Regenerative, sind 25 Prozent – wenn das nicht überproportional ist!"
Zum Abschied vom Grundlastkonzept und zur dezentralen Versorgung sagt er: "Erzählen Sie mal dem Chef eines Stahlwerks oder einer Chemiefabrik, dass er auf den billigen und kontinuierlich fließenden Grundlaststrom verzichten soll." Größe müsse sein, weil die Stadtwerke Oer-Erkenschwick mit dem Riesen Gasprom nicht auf Augenhöhe über die Preise verhandeln könnten.
Nein, sagt Vahrenholt, die Erträge aus den fossilen Großkraftwerken seien nötig, um den Aufbau der alternativen Energien zu finanzieren: "Für meine Mühlen gebe ich ja Geld aus, das in anderen Teilen des Konzerns verdient wird. Was mich stört, ist dieses Schwarz-Weiß-Denken, die Erwartung, dass es die eine große Lösung gibt, und das auch noch schnell. Wir brauchen Zeit, und wir brauchen alle Energieträger. Und dass der grüne Riese so groß ist, das ist schon gut."
- Datum 11.09.2009 - 15:50 Uhr
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- Serie Energie
- Quelle DIE ZEIT, 10.09.2009 Nr. 38
- Kommentare 10
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..das dieser Artikel noch gar nicht kommentiert wurde.
Aus anderen Foren ist mir solches gar nicht vertraut, da wären schon Dutzende Kommentare mit rüden Wortgefechten zu lesen.
Die euphemistische Umschreibung der volatilen Einspeisung durch Windkraftanlagen, für eine "parasitäre" Technik, bringt in dem Artikel eindeutig nicht das zu Ausdruck was deutlich gesagt werden muss. Es ist alleine dem EEG zu verdanken, daß sich die absurdesten Vorstellungen zu einer komplexen Technik verbreiten, die seit den "Nürnberger Rasse-Gesetzen", von Seiten des Gesetzgebers, keine solche Art der Legitimierung mehr erfahren haben.
Allein durch Langzeit Subvention ein Marktunfähiges Produkt etablieren zu wollen, ist schon mehr als fragwürdig. Aber die Verbreitung skurriler Phantasmen um arglosen Stromkunden das Geld aus der Tasche zu ziehen ist eine bodenlose Verantwortungslosigkeit.
Haarsträubenste Argumente von allen möglich Seiten, nicht nur von Greenpeace, scheinen den verantwortlichen wohl die Sicht auf die Realität bereits vollständig getrübt zu haben. Das es keine privaten Investoren zu diesem Thema, bei großen Projekten gibt, das ja eine Technik umsetzten zu wollen und zu können vorgibt die bereits seit ca. 150 Jahre bestens umgesetzt wird, scheint da nicht irgendwie Grund genug zu nachdenken zu sein.
"Potemkin'sche Energie-Dörfer" können auf alle Fälle nicht halten was sie versprechen. Auch nicht durch statistische Zahlenspielerei zu stochastisch verwertbaren Daten.
Na auf wessen Gehaltsliste stehen Sie denn?
Über Windkraft als "parasitäre Technik" zu sprechen...
Ihre Aussage beschränkt sich - abgesehen vom schlicht weg hummeldummen Vergleich mit den Nürnberger Rassegesetzen - darauf, Windenergie zu verteufeln, da sie momentan ohne Subventionen noch nicht mit den Preisen von Kohle- und Atomstrom konkurrieren kann. Hierbei übersehen sie einige eminent wichtige Punkte:
1. Technologische Innovationen bedürfen bei geplanter Einführung für Massennutzung stets großer Investitionen in Forschung und Entwicklung!
Natürlich muss auch die vorhandene Infrastruktur (Stromnetze) umgestellt werden. Nur dadurch können neue Produkte mit bereits etablierten konkurrieren. Wäre nicht bereits seit den 50er Jahren massiv in die Erforschung der Atomkraft investiert worden, so wäre sie heute nach wie vor keine günstige Alternative. Betrachtet man die Entwicklung der Erzeugungskosten von Wind- oder Solarenergie, so sieht man, dass diese in den letzten 10 Jahren um ein vielfaches gesunken sind.
2. Je mehr kleinere Anbieter Strom aus regenerativen Energiequellen einspeisen, desto geringer wird die Marktmacht der größten Erzeuger, die bisher Strompreise manipulieren können, da sie für den Großteil der Erzeugten Energie aufkommen und durch vorübergehendes Abschalten von Kraftwerken Stromengpässe erzeugen können und somit Preise gezielt senken oder anheben können.
Meine Antwort auf Ihren Kommentar ist im Kommentar darunter zu lesen...
3. Vielleicht haben Sie es ja noch nicht mitbekommen, aber es gibt da ein kleines Problem mit dem CO2-Ausstoss. Außer Ihrer Kritik auf die bisher verfolgte Strategie der Subventionierung co2 neutraler Energien nennen Sie keinerlei Alternativen, wie der Klimaerwärmung sonst entgegnet werden soll.
Na auf wessen Gehaltsliste stehen Sie denn?
Über Windkraft als "parasitäre Technik" zu sprechen...
Ihre Aussage beschränkt sich - abgesehen vom schlicht weg hummeldummen Vergleich mit den Nürnberger Rassegesetzen - darauf, Windenergie zu verteufeln, da sie momentan ohne Subventionen noch nicht mit den Preisen von Kohle- und Atomstrom konkurrieren kann. Hierbei übersehen sie einige eminent wichtige Punkte:
1. Technologische Innovationen bedürfen bei geplanter Einführung für Massennutzung stets großer Investitionen in Forschung und Entwicklung!
Natürlich muss auch die vorhandene Infrastruktur (Stromnetze) umgestellt werden. Nur dadurch können neue Produkte mit bereits etablierten konkurrieren. Wäre nicht bereits seit den 50er Jahren massiv in die Erforschung der Atomkraft investiert worden, so wäre sie heute nach wie vor keine günstige Alternative. Betrachtet man die Entwicklung der Erzeugungskosten von Wind- oder Solarenergie, so sieht man, dass diese in den letzten 10 Jahren um ein vielfaches gesunken sind.
2. Je mehr kleinere Anbieter Strom aus regenerativen Energiequellen einspeisen, desto geringer wird die Marktmacht der größten Erzeuger, die bisher Strompreise manipulieren können, da sie für den Großteil der Erzeugten Energie aufkommen und durch vorübergehendes Abschalten von Kraftwerken Stromengpässe erzeugen können und somit Preise gezielt senken oder anheben können.
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3. Vielleicht haben Sie es ja noch nicht mitbekommen, aber es gibt da ein kleines Problem mit dem CO2-Ausstoss. Außer Ihrer Kritik auf die bisher verfolgte Strategie der Subventionierung co2 neutraler Energien nennen Sie keinerlei Alternativen, wie der Klimaerwärmung sonst entgegnet werden soll.
Na auf wessen Gehaltsliste stehen Sie denn?
Über Windkraft als "parasitäre Technik" zu sprechen...
Ihre Aussage beschränkt sich - abgesehen vom schlicht weg hummeldummen Vergleich mit den Nürnberger Rassegesetzen - darauf, Windenergie zu verteufeln, da sie momentan ohne Subventionen noch nicht mit den Preisen von Kohle- und Atomstrom konkurrieren kann. Hierbei übersehen sie einige eminent wichtige Punkte:
1. Technologische Innovationen bedürfen bei geplanter Einführung für Massennutzung stets großer Investitionen in Forschung und Entwicklung!
Natürlich muss auch die vorhandene Infrastruktur (Stromnetze) umgestellt werden. Nur dadurch können neue Produkte mit bereits etablierten konkurrieren. Wäre nicht bereits seit den 50er Jahren massiv in die Erforschung der Atomkraft investiert worden, so wäre sie heute nach wie vor keine günstige Alternative. Betrachtet man die Entwicklung der Erzeugungskosten von Wind- oder Solarenergie, so sieht man, dass diese in den letzten 10 Jahren um ein vielfaches gesunken sind.
2. Je mehr kleinere Anbieter Strom aus regenerativen Energiequellen einspeisen, desto geringer wird die Marktmacht der größten Erzeuger, die bisher Strompreise manipulieren können, da sie für den Großteil der Erzeugten Energie aufkommen und durch vorübergehendes Abschalten von Kraftwerken Stromengpässe erzeugen können und somit Preise gezielt senken oder anheben können.
Meine Antwort auf Ihren Kommentar ist im Kommentar darunter zu lesen...
3. Vielleicht haben Sie es ja noch nicht mitbekommen, aber es gibt da ein kleines Problem mit dem CO2-Ausstoss. Außer Ihrer Kritik auf die bisher verfolgte Strategie der Subventionierung co2 neutraler Energien nennen Sie keinerlei Alternativen, wie der Klimaerwärmung sonst entgegnet werden soll.
Da gehen die Meinungen sehr weit auseinander; ich halte es für Propaganda, den Einfluß des menschgemachten CO_2 als DEN "Gottstehunsbei" hochzuhalten.
Vielleicht sollte sich der Autor dieses gut recherchierten und weitgehend frei von eigenen Deutungen gehaltenen Artikels dessen mal annehmen.
Ebenso interessant wäre mal ne längere Darstellung des angeschnittenen Gegenentwurfs zu den großen Energieerzeugern, also kleinteilige Lösungen als Ergänzung zu Großkraftwerken für die so genannte "Grundlast".
Was ich für richtigen Blödsinn halte, ist die CO_2-Abscheidung und Ablagerung. Klar isses gut, wenn Kohlekraftwerke energieeffizienter werden und die Abgase weitestgehend entschwefelt und entstickt (=Stickoxide raus) werden; nur würde ma die höhere Effizienz meines Erachten schlicht und einfach dafür verballern, um das CO_2 loszuwerden. Halte ich für mehr als fragwürdig.
daß es Menschen gibt, die der physikalisch nicht nachwesbaren, von der Deutschen Meteorologischen Gesellschaft so beschriebenen Hypothese :
"Es ist unstrittig, daß der anthropogene Treibhauseffekt noch nicht unzweifelhaft nachgewiesen werden konnte........"
einen irgendwie gearteten Zusammenhang unterstellen, der sehr an die Vorstellungen erinnert, daß Menschen etwas zur Hälfte oder einem Viertel oder Achtel oder sogar Sechszehntel sein können, je nach dem der wievielten Generation an Vorfahren etwas entsprechend anteilig vorhanden sein soll, aber nur bis 01.01.1800. Das war zwar noch nie biologisch beweisbar, aber irgendwie doch ganz plausibel vorstellbar ?
Ganz ähnliches beim Thema Klima, wo kann das nur alles her sein ?
Wo auch immer es her ist, hierzu gibt es auch ganz andere Meinungen als die der Medien und des Mainstream :
http://www.angewandte-geo...
Da gehen die Meinungen sehr weit auseinander; ich halte es für Propaganda, den Einfluß des menschgemachten CO_2 als DEN "Gottstehunsbei" hochzuhalten.
Vielleicht sollte sich der Autor dieses gut recherchierten und weitgehend frei von eigenen Deutungen gehaltenen Artikels dessen mal annehmen.
Ebenso interessant wäre mal ne längere Darstellung des angeschnittenen Gegenentwurfs zu den großen Energieerzeugern, also kleinteilige Lösungen als Ergänzung zu Großkraftwerken für die so genannte "Grundlast".
Was ich für richtigen Blödsinn halte, ist die CO_2-Abscheidung und Ablagerung. Klar isses gut, wenn Kohlekraftwerke energieeffizienter werden und die Abgase weitestgehend entschwefelt und entstickt (=Stickoxide raus) werden; nur würde ma die höhere Effizienz meines Erachten schlicht und einfach dafür verballern, um das CO_2 loszuwerden. Halte ich für mehr als fragwürdig.
daß es Menschen gibt, die der physikalisch nicht nachwesbaren, von der Deutschen Meteorologischen Gesellschaft so beschriebenen Hypothese :
"Es ist unstrittig, daß der anthropogene Treibhauseffekt noch nicht unzweifelhaft nachgewiesen werden konnte........"
einen irgendwie gearteten Zusammenhang unterstellen, der sehr an die Vorstellungen erinnert, daß Menschen etwas zur Hälfte oder einem Viertel oder Achtel oder sogar Sechszehntel sein können, je nach dem der wievielten Generation an Vorfahren etwas entsprechend anteilig vorhanden sein soll, aber nur bis 01.01.1800. Das war zwar noch nie biologisch beweisbar, aber irgendwie doch ganz plausibel vorstellbar ?
Ganz ähnliches beim Thema Klima, wo kann das nur alles her sein ?
Wo auch immer es her ist, hierzu gibt es auch ganz andere Meinungen als die der Medien und des Mainstream :
http://www.angewandte-geo...
schade das die großen bösen Anbieter, die sich ja alles unter den Nagel reißen seit die EU den Strommarkt liberalisiert hat, einfach nicht dieses sagenumwobenen Umsatz- und Gewinnplus auch noch dankbar einstreichen wollen und so alle kleinen Anbieter ausboten. Wo es doch so ein leichtes wäre für die großen bösen Wölfe am Strommarkt. Denn "Wind und Sonne schicken ja keine Rechnung". Warum wollen denn die dies Qusimonopolisten denn nicht dieses Stück Kuchen auch haben ?
Bis vor zwei Jahren hätte ich gar nicht gedacht das es sowas wie Lohnschreiber in öffentlichen Foren geben könnte, aber da mir der Vorwurf schon beim ersten Beitrag begegnet nehme ich an, Sie kennen sich mit Agitation wesentlich besser aus als mit Elektrotechnik. Denn seltsamer Weise wird die grundsätzlich ignoriert und wer aus keinem anderen Grund als der Fortführung technischer Sicherheit wie bisher argumentiert, wird schwups als Lohnschreiber verunglimpft.
Welche technische Entwicklung Sie da beschreiben ist Ihnen offensichtlich nicht im geringsten klar. Da drehen sich im Wasserkraftwerk Generatoren wie im Windrad. Das ist weder neu noch innovativ.
Solange keine Speichermöglichkeiten im Vordergrund der Investitionen stehen, sondern Zufallsstrom den Ausbau von konventionellen Kraftwerken befördert ohne auch nur die durchschnittlichen 6% Substitutionspotentials sicher stellen zu können ist das eine "parasitäre Technik" die noch nicht mal die Fähigkeit erlangen möchte selbständig funktionieren zu können.
Da gehen die Meinungen sehr weit auseinander; ich halte es für Propaganda, den Einfluß des menschgemachten CO_2 als DEN "Gottstehunsbei" hochzuhalten.
Vielleicht sollte sich der Autor dieses gut recherchierten und weitgehend frei von eigenen Deutungen gehaltenen Artikels dessen mal annehmen.
Ebenso interessant wäre mal ne längere Darstellung des angeschnittenen Gegenentwurfs zu den großen Energieerzeugern, also kleinteilige Lösungen als Ergänzung zu Großkraftwerken für die so genannte "Grundlast".
Was ich für richtigen Blödsinn halte, ist die CO_2-Abscheidung und Ablagerung. Klar isses gut, wenn Kohlekraftwerke energieeffizienter werden und die Abgase weitestgehend entschwefelt und entstickt (=Stickoxide raus) werden; nur würde ma die höhere Effizienz meines Erachten schlicht und einfach dafür verballern, um das CO_2 loszuwerden. Halte ich für mehr als fragwürdig.
daß es Menschen gibt, die der physikalisch nicht nachwesbaren, von der Deutschen Meteorologischen Gesellschaft so beschriebenen Hypothese :
"Es ist unstrittig, daß der anthropogene Treibhauseffekt noch nicht unzweifelhaft nachgewiesen werden konnte........"
einen irgendwie gearteten Zusammenhang unterstellen, der sehr an die Vorstellungen erinnert, daß Menschen etwas zur Hälfte oder einem Viertel oder Achtel oder sogar Sechszehntel sein können, je nach dem der wievielten Generation an Vorfahren etwas entsprechend anteilig vorhanden sein soll, aber nur bis 01.01.1800. Das war zwar noch nie biologisch beweisbar, aber irgendwie doch ganz plausibel vorstellbar ?
Ganz ähnliches beim Thema Klima, wo kann das nur alles her sein ?
Wo auch immer es her ist, hierzu gibt es auch ganz andere Meinungen als die der Medien und des Mainstream :
http://www.angewandte-geo...
och,
mal im Ernst. Fakt ist das wir auf unserem kleinen Raumschiff genannt Erde, zu sehen müssen das wir den Laden in Schuss halten. Da unsere Bevölkerung quasi explodiert und immer mehr Ressourcen benötigt werden, kann es keine Diskussion darüber geben in neue Energiequellen zu investieren. Dann noch eine Diskussion darüber zu führen ob der Mensch am Treibhauseffekt Schuld ist oder nicht, treibt die Bezeichnung" gesunder Menschenverstand" schon an den Rande der Glaubwürdigkeit. Es ist im Grunde auch völlig egal ob es so ist oder nicht. Das sind nun mal die Vorraussetzungen mit denen wir jetzt arbeiten müssen. Da hilft es auch nichts jetzt einen Schuldigen zu suchen. Den werden wir nicht finden, will ja eh keiner gewesen sein.
Atommeiler länger laufen lassen findet der Herr von RWE natürlich toll, was anderes kann er ja auch gar nicht sagen. Was würden denn die Aktionäre sagen?! Es geht hier natürlich um ein riesiges Kapital, was ja auch nicht schlecht ist. Wie lange sollten den die Meiler noch laufen...ein Vorschlag der Versorger würde mich mal interessieren. Ob die sich auf ein Datum festlegen würden?? Ich glaube nicht. Wenn sie jetzt sagen würden, ok bis 2025 haben wir alle Meiler vom Netz, kann man davon ausgehen das sie 2020 anfangen darüber zu sprechen, ob das mit dem Atomausstieg wirklich so eine gute Sache ist....usw....
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