Große Koalition So war’s!
Arbeitslosigkeit gesenkt, Krise bekämpft, Familien gestärkt: Die Bilanz der Großen Koalition kann sich sehen lassen.
© Andreas Rentz/Getty Images

Krisenmanager: Finanzminister Steinbrück und Bundeskanzlerin Merkel
Um die Bilanz der Großen Koalition anschaulich zu machen, genügt es, sich noch einmal an das Jahr 2005 zu erinnern. Damals rätselte das Land, ob es seine besten Jahre endgültig hinter sich habe, die Parteien inszenierten einen echten Schicksalswahlkampf, und der Bundespräsident betätigte sich als Botschafter des drohenden Untergangs. Es ist ein ziemlich fremdes Land, das da aus der Erinnerung aufsteigt. Vier Jahre später lassen sich die Deutschen nicht einmal vom beispiellosen Einbruch der Wirtschaft, von exorbitanten Staatsschulden oder der Aussicht auf Massenentlassungen in Panik versetzen.
Das mentale Krisenmanagement der Großen Koalition hat offenbar funktioniert. Das überrascht, weil ja die mentalen Voraussetzungen des Bündnisses selbst alles andere als Erfolg versprechend waren. Nie zuvor in der Geschichte der Bundesrepublik hatte es eine Koalition gegeben, die dem Willen ihrer Akteure zuwiderlief. Selbst das erste Bündnis von Union und SPD 1966 wurde freiwillig geschlossen, weil sich der Wirtschaftswunderhimmel erstmals leicht einzutrüben begann. Ansonsten aber hatten sich Union und SPD immer als politische Hauptgegner betrachtet. An ihrem Streit strukturierten sich die politischen Konflikte der Republik, weniger deren Lösung. Nun also sollten sie sich plötzlich auf kreative Kooperation umpolen.
Das forcierte damals im Herbst 2005 die politische Sinnproduktion, man suchte nach Formeln, die so staatstragend klangen, dass sich dahinter die alten Vorurteile und Animositäten vielleicht für eine Weile verstauen ließen. Dass Große Koalitionen zur Lösung großer Probleme taugen könnten, war so ein Versuch, die gegenseitige Aversion in Verantwortungsethos aufzulösen. Solche Überhöhungen wurden umgehend dementiert, und doch hofften die Partner insgeheim, dass das Zwangsbündnis am Ende für die eine oder andere Überraschung gut sein würde. »Koalition der neuen Möglichkeiten«, noch bescheidener: »der kleinen Schritte«, nannte die frischgebackene Kanzlerin das antagonistische Gebilde, dem sie nun vorstand.
Recht problemlos ließe sich eine Geschichte der Großen Koalition als Geschichte ihrer Konflikte schreiben. Wie auf einer eigenen Tonspur läuft die ganze Wahlperiode über der Lärm der Streitereien und Unterstellungen mit. Gesundheit, Kündigungsschutz, Arbeitslosengeld, Antidiskriminierungsgesetz, Mindestlohn, Bundeswehreinsatz im Innern, Terrorbekämpfung – die Reihe der inhaltlichen Kämpfe, bei denen sich der sachliche Dissens mit langlebigen Vorbehalten vermengte, ist schier endlos. Es ist schon kurios, dass die Koalition nun, da sie auf die Wahl und ihr mögliches Ende zugeht, andauernd für Harmonie und mangelnde Auseinandersetzung gerügt wird. Noch verblüffender ist allerdings, wie eine oft zerstrittene Partnerschaft am Ende doch viel erreichen konnte.
Das kleine Wirtschaftswunder
Nicht nur die Stimmung, auch die Lage hat sich verändert. Vor der Finanzmarktkrise, in den ersten drei Jahren der Großen Koalition, sah es sogar wirklich so aus, als könne die Politik die Fließrichtung der deutschen Verhältnisse beeinflussen. Bei Wachstum, Arbeitsmarkt, Staatsfinanzen gelang der Großen Koalition eine spürbare Trendwende. Geradezu spektakulär entwickelte sich der Rückgang der Arbeitslosigkeit. 5 Millionen waren es unter Gerhard Schröder im Februar 2005, 4,6 Millionen zu Beginn der Großen Koalition, unter 3 Millionen im Herbst 2008. Die Wachstumsraten lagen weit über dem Durchschnitt des vergangenen Jahrzehnts, es gab Spielraum zur Senkung der Lohnnebenkosten, und der sozialdemokratische Finanzminister durfte ernsthaft darauf hoffen, in naher Zukunft einen ausgeglichenen Haushalt vorzulegen.
Der globale Boom, der just in dem Moment Wirkung zeigte, als die Große Koalition begann, sorgte für enormen Anschub der exportgetriebenen deutschen Wirtschaft. Ebenso gehören die rot-grünen Reformen zu den günstigen Rahmenbedingungen, unter denen sich das kleine Wirtschaftswunder der Großen Koalition entfalten konnte. Schmälert das ihre Bilanz?
- Datum 19.09.2009 - 12:51 Uhr
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- Quelle DIE ZEIT, 17.09.2009 Nr. 39
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Es fehlt jeglicher Hinweis darauf, daß die Finanzkrise kein Schicksalsschlag aus heiterem Himmel war, sondern von den "Helden" der Regierung mit herbeigeführt wurde.
Wenn ein Brandstifter das Feuer, das er selbst gelegt hat, "löscht", indem er das Hab und Gut der unbeteiligten Mitbürger hineinwirft - ist das dann ein "zeitgemäßer" Held?
Rentenaltererhöhung: "Es war der Schlusspunkt, weil der SPD die Kraft ausging, den Kurs der Selbstzerstörung zum Wohle der Allgemeinheit fortzusetzen." -- Sollte tatsächlich das Märchen immer noch nicht wiederlegt sein, daß die neoliberalen "Reformen" der Allgemeinheit dienten? Die zunehmende Verarmung der Bevölkerung, der daraus logisch folgende Verfall des Binnenmarktes mit zunehmender Exportabhängigkeit (eigentlich typisch für die Dritte Welt), die Schaffung eines Lohnsektors, von dem man nicht leben kann, aber der statistisch die Arbeitslosigkeit "veschwinden" läßt - das soll unsere Zukunft sein? Tolle Leistung!
Mit Demokratie wird sich diese Politik nicht viel länger vereinbaren lassen.
Kein Wunder, daß gerade die Parteien der großen Koalition SPD besonders lebhaft gegen die Demokratie kämpfen - erst jüngst wieder beim Lissabon-Ermächtigungsgesetz.
Kein Wunder, daß der Polizei- und Überwachungsstaat schwungvoll ausgebaut wird. Schon redet Schäuble davon, daß der BND nicht länger kontrolliert werden solle!
Doch die Zeit findet trotzdem, Deutschland wirke liberaler...
Ich sehe: anlaßlose Kommunikationsüberwachung, geheime Netzzensur...
Wie kann eine Onlinezeitung so einen Artikel schreiben?
Das ist alles so verlogen da wird einem Schlecht. Haben wir denn nur noch Medienhuren?
Nach der Wahl werdet ihr sehen, was von der Politik der letzten 4 Jahren zu halten war. Die, die jetzt kurzarbeiten sind die nächsten Arbeitslosen, dank der Merkelschen Autoabwrackprämie, ist die Autoindustrie im nächsten Jahr platt. Zumindestens die Deutschen Standorte. Mercedes, Audi, Opel mit verlussten und Dacia hatte ein Plus von 285%. By German, hätte es heißen müssen, um die Prämie zu bekommen. Soweit denkt in Berlin aber keiner. Milliarden vor der Wahl dafür ausgeben und sich noch dafür feiern lassen? Ich könnte Kotzen.Alles nur damit wir das Kreuz auf ihrer Seite machen? Wir zahlen die Zeche, nicht sie!! Lissabonvertrag ohne Volksentscheid durchgewunken?Das ist das schlimmste was uns Bürgern in Deutschland passieren konnte. Entmachtung des Bundesverfassungsgericht, verstöße gegen unser eigenes Grundgesetz ist Merkel und ihrer Bande egal.Höchste Staatsverschuldung seit bestehen der BRD......und sie lassen sich feiern? Bürgereinkommen auf das Niveau von 1983 bei Utopischen Mietpreisen, Energiepreisen, Lebenshaltungskosten? Angriffskriege, 33 Tote Soldaten? Wieviele Zivilisten die ihr Leben lassen mußten, im Auftrag dieser Regierung? Meine Meinung dazu: Schickt sie zum Teufel nächsten Sonntag. Wählt nicht, mit den großen Parteien, euren eigenen Untergang. We can Change, nur nicht diese Bande.
Wie kann eine Onlinezeitung so einen Artikel schreiben?
Das ist alles so verlogen da wird einem Schlecht. Haben wir denn nur noch Medienhuren?
Nach der Wahl werdet ihr sehen, was von der Politik der letzten 4 Jahren zu halten war. Die, die jetzt kurzarbeiten sind die nächsten Arbeitslosen, dank der Merkelschen Autoabwrackprämie, ist die Autoindustrie im nächsten Jahr platt. Zumindestens die Deutschen Standorte. Mercedes, Audi, Opel mit verlussten und Dacia hatte ein Plus von 285%. By German, hätte es heißen müssen, um die Prämie zu bekommen. Soweit denkt in Berlin aber keiner. Milliarden vor der Wahl dafür ausgeben und sich noch dafür feiern lassen? Ich könnte Kotzen.Alles nur damit wir das Kreuz auf ihrer Seite machen? Wir zahlen die Zeche, nicht sie!! Lissabonvertrag ohne Volksentscheid durchgewunken?Das ist das schlimmste was uns Bürgern in Deutschland passieren konnte. Entmachtung des Bundesverfassungsgericht, verstöße gegen unser eigenes Grundgesetz ist Merkel und ihrer Bande egal.Höchste Staatsverschuldung seit bestehen der BRD......und sie lassen sich feiern? Bürgereinkommen auf das Niveau von 1983 bei Utopischen Mietpreisen, Energiepreisen, Lebenshaltungskosten? Angriffskriege, 33 Tote Soldaten? Wieviele Zivilisten die ihr Leben lassen mußten, im Auftrag dieser Regierung? Meine Meinung dazu: Schickt sie zum Teufel nächsten Sonntag. Wählt nicht, mit den großen Parteien, euren eigenen Untergang. We can Change, nur nicht diese Bande.
"Doch an das schwindelerregende Erfolgserlebnis der großkoalitionären Krisenmanager reicht solche Skepsis heute nicht wirklich heran. Sie haben es geschafft, das Land bisher durch die Krise zu steuern. Bei aller Bescheidenheit der Akteure handelt es sich dabei um eine Art politischer Heldenerfahrung."
Erfolg? Merkel, Steinbrück & Co. haben die Krise mit zu verantworten. Die Krise begann nicht erst mit der Lehmann-Pleite, wurde nicht alleine durch die USA verursacht und die Geschenke bringt nicht der Weihnachtsmann. Informationen dazu gibt es nun wirklich zuhauf. Wer dennoch weiter an den Weihnachtsmann glauben will, den muss man aber wohl lassen.
Nicht durch die Bewältigung der Krise haben Merkel und Steinbrück mich beeindruckt, sondern durch ihren Umgang mit den Medien. Werden als Retter in der Krise gefeiert, die sie selbst mit herbeigeführt haben. Das muss man erstmal hinbekommen. Was einige für Bescheidenheit halten, ist wohl eher die stille Freude darüber, große Teile der Medien und Wähler erfolgreich hinters Licht geführt zu haben.
"Nicht durch die Bewältigung der Krise haben Merkel und Steinbrück mich beeindruckt, sondern durch ihren Umgang mit den Medien."
Hört sich so an, als fände ich die Maßnahmen der beiden Heldenolitiker trotz allem in Ordnung. Finde ich nicht. Gut für die Finanzwirtschaft, schlecht für die Steuerzahler.
"Nicht durch die Bewältigung der Krise haben Merkel und Steinbrück mich beeindruckt, sondern durch ihren Umgang mit den Medien."
Hört sich so an, als fände ich die Maßnahmen der beiden Heldenolitiker trotz allem in Ordnung. Finde ich nicht. Gut für die Finanzwirtschaft, schlecht für die Steuerzahler.
Die Senkung der Arbeitslosenzahlen hat wohl mehr mit der Eiordnung zu tun. Wer als Arbeitsloser gilt und wer aus dem Zählsystem herausfällt, ist eines der Ergebnisse der Hartz 4 Reform. Dazu kommen die Millionen, die in Minderlohnbeschäftigungen voll arbeiten, aber davon nicht leben können.
Die Mehrzahl der abhängig Beschäftigten tragen mit Ihrer Steuer- und Sozialabgabenbelastung das Hauptvolumen im Staat, sprich viel brutto, wenig netto. Der Merkelsche Aufschwung ist bei dieser Gruppe nicht angekommen.
Sollte aus dieser Gruppe die Elternzeit beansprucht haben, erlebt er am Ende dieser Zeit eine nette Überraschung, er darf das Geld auf sein sonstiges Einkommen noch versteuern, das heißt Steuern nachzahlen. Das zum Thema Familenunterstützung.
Die Bildungsmisere an deutschen Schulen und Universitäten ist kaum noch zu beschreiben. Am besten man gehe an diesen Orten mal auf´s Klo. Dann weiß man, was de Politik so für Schüler und Studenten übrig hat. Die Qualität der Bildung ist m freien Fall, dumm dümmer deutsch!
Die Pendlerpauschale, die man den Bürgern entriss - man konnte die 2,5 Milliarden nicht mehr aufbringen, da sonst die Stabilität des Landes gefährdet worden wäre - wurde durchs Verfassungsgericht zurückgeholt. Nebenbei man hatte oft den Eindruck, dass der Kanzler "Bundesverfassungsgericht" hieß.
Als die Finanzkrise über uns einbrach, waren aber eine Vielzahl von Millarden sofort da. Man staunte, da doch vorher bei der Pendlerpauschale die Existenz des Landes in Gefahr geraten sei und nun freudig an jeden, der schrie, Hunderte davon hinausgeblasen wurden.
Die Kaufkraft der Bürger ist dahin. Viele brauchen mehrere Jobs, um zu überleben. Manche finden gar keine mehr. Rentner graben in den Abfalltonnen der Innenstädte, Kinder haben keine ordentliche Mahlzeit mehr am Tage, 2,7 Millionen Kinder gelten als arm.
Was also haben CDU/CSU und SPD erreicht? Nichts!
"Nicht durch die Bewältigung der Krise haben Merkel und Steinbrück mich beeindruckt, sondern durch ihren Umgang mit den Medien."
Hört sich so an, als fände ich die Maßnahmen der beiden Heldenolitiker trotz allem in Ordnung. Finde ich nicht. Gut für die Finanzwirtschaft, schlecht für die Steuerzahler.
Irgenwie im falschen Film gelandet?
Teil 1
Wer die "Erfolge" der großen Koalition zu finden versucht, gibt sich mit zu wenig zufrieden. Vier Jahre hatten die Verantwortlichen Zeit in Deutschland strukturelle Änderungen auf den Weg zu bringen, die das Land vielleicht aus der wirtschaftlichen Misere geführt hätten. Nicht aus der Finanzkrise, sondern aus der Misere, dass trotz eines relativ hohen BIP´s kein ausgeglichener Haushalt vorgelegt werden kann und die Nation weiter auf Pump lebt.
- Die Arbeitslosenzahlen sanken dank Vermittlung der Menschen in präkäre Arbeitsverhältnisse und statistische Tricksereien
- für Familien wird mehr Geld gezahlt, noch immer gibt es aber keinen Kindergartenplatz für jedes Kind, in denen z.B. Frühförderung die Defizite von Migrantenkindern zumindest abmildern könnte. Auch entwickelten sich die Frauen nicht zur Mutter der Nation und gebaren wie die Frau Ministerin gleich mehrere Kinder. Aber über die Mitnahmeeffekte der Eltern kann man sich trotzdem freuen.
- Die "Gesundheitsreform" hat das System nicht billiger gemacht. Zumal wurden wichtige Kernfragen nicht geklärt wie z.B.: Welche medizinisch mögliche Versorgung soll angesichts der steigenden Kosten dieser Versorgung für alle Menschen all inclusive sein?
Weiter in Teil 2
"trotz eines relativ hohen BIP´s kein ausgeglichener Haushalt vorgelegt werden kann und die Nation weiter auf Pump lebt."
Das tut sie immer, da Geld nur durch Kredite in die Welt kommt. Man kann sich natürlich streiten, ob es sinnvoll ist, dass die Gemeinschaft sich verschuldet oder ob es besser ist, wenn sich der einzelne Bürger/Firma verschuldet. Die Gemeinschaft hätte immerhin die Möglichkeit, die gezahlten Zinsen per Besteuerung wieder zurückzuholen. Worauf unsere Politiker leider verzichten, Vermögenssteuer ist bei denen ja sowas von Pfui (außer bei der Linken, zumindest ganz zaghaft).
"trotz eines relativ hohen BIP´s kein ausgeglichener Haushalt vorgelegt werden kann und die Nation weiter auf Pump lebt."
Das tut sie immer, da Geld nur durch Kredite in die Welt kommt. Man kann sich natürlich streiten, ob es sinnvoll ist, dass die Gemeinschaft sich verschuldet oder ob es besser ist, wenn sich der einzelne Bürger/Firma verschuldet. Die Gemeinschaft hätte immerhin die Möglichkeit, die gezahlten Zinsen per Besteuerung wieder zurückzuholen. Worauf unsere Politiker leider verzichten, Vermögenssteuer ist bei denen ja sowas von Pfui (außer bei der Linken, zumindest ganz zaghaft).
- Die Förderung der Schulen und Universitäten beruht zum großen Teil auf dem letzten Konjunkturpaket mit dem man die Förderung der Banken schmackhaft machen wollte, Reformen und Vereinfachung der Ausbildungsförderung, Investitionen in Gebäude und Ausstattung und Schaffung von mehr Studienplätzen lassen auf sich warten.
- Die Rentenversicherungsformel wurde im Rahmen der Wahlgeschenke-Formulierungen aufgeweicht, das Umlagesystem damit weiter belastet
- trotz der größten Steuererhöhung der Geschichte und richtigen Subventionskürzungen und einem wirtschaftlichen Aufschwung gelang kein ausgeglichener Haushalt
- die Bürgerrechte wurden massiv beschnitten und Online-Trojaner, Vorratsdatensoeicherung sowie diverse Lauschangriffe demontieren das Bild des grundsätzlich nicht unter Generalverdacht stehenden Bürgers
- Die Umweltpolitik hat es nicht geschafft, irgendwelche vorzeigbaren Projekte zu initiieren, wobei doch vieles machbar gewesen wäre z.B.: Änderung der Abfallentsorgung und Ersatz der Mülltrennung durch Maschienen, die erwiesenermaßen billiger, umweltfreundlicher, einfacher und ressourcensparender ist.
Weiter in Teil 3
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