Die weiteren Beiträge, die in die Schlussauswahl Wahl kamen
Erhard Brüchert, Bad Zwischenahn
Sieben Wege - Wir können sie ignorieren, Neid entwickeln, vor ihr resignieren. Oder einfach weglachen? Die Finanzkrise bietet konkrete Reaktionsmöglichkeiten. Nichtstun gehört nicht dazu.
Caroline Mannweiler, Mainz
Scheitern lernen - Die Welt teilt sich nicht nur in Gewinner und Verlierer. Erfolg und Machbarkeit haben Grenzen. Genau darin liegt die Chance der Krise.
Eva Bucher, Freiburg
Wer sind „Wir“? - In der Krise geht es um „unsere Zukuft“, „unsere Wahl“ und „unsere Schuld“. Doch wer „Wir“ sind und wer die „Anderen“ ist noch gar nicht klar.
Ralf Worringen, Bremervörde
Neustart nach dem Absturz - So schlecht ist unser System nicht. In der Krise braucht es nur dringend eine Aktualisierung des Programms.
Hadmar von Wieser, Salzburg
Jede Wahl - Noch nie zuvor gab es so viele Möglichkeiten für die Gesellschaft, sich rundzuerneuern – dank Krise herrscht jetzt der Optimismus.
Arvid Bell, Euskirchen
Demokratie in Gefahr - Sinkende Wahlbeteiligungen, Politikerverdrossenheit, Misstrauen in die Politik – die derzeitige Krise ist auch eine Krise der bestehenden Ordnung.
Lars Peters, Hamburg
Heimweh nach der Zukunft - Egal, welche Lösungen für die Krise diskutiert werden: Die Gesellschaft muss sich von jetzt an auf eine neue Form des menschlichen Zusammenlebens stützen
Veronika Kramer, Olsberg
Die Division der Provinz - Den Kampf gegen die Krise kann die Gesellschaft nur mit altbewährten Tugenden gewinnen – am besten dort, wo sie noch etwas bedeuten.
- Datum 24.09.2009 - 12:14 Uhr
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- Quelle DIE ZEIT, 24.09.2009 Nr. 40
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Herzlichen Glückwunsch an
Barta, Ruths und Roderigo!
Und an Brüchert, Schmidt, Mannweiler, Bucher, Worringen, von Wieser, Bell, Peters und Kramer!
Einen Gruß an 306 Pferde, an einen Beipackzettel, an ein nicht vorhandenes Rhinozeros, an sieben Wege, an die Generation Turbo, an das Scheitern, an das fragende "Wir", an den Neustart, an die vielen Möglichkeiten, an die bestehende Ordnung, an die neue Form des Miteinanders und an die provienziellen Tugenden!
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