Flüchtlinge Willkommen in EuropaSeite 5/5
Straßburg, 16. September: In wenigen Stunden wird im Europaparlament der Portugiese Manuel Barroso erneut zum Präsidenten der EU-Kommission und damit zum Chef der europäischen Exekutive gewählt.
In der Presse-Bar des Parlaments zieht der CSU-Abgeordnete Manfred Weber, unter anderem zuständig für Asyl- und Migrationspolitik, Bilanz. »Gemeinsame Spielregeln« seien noch lange nicht in Sicht. Weber möchte ein Team in die Mittelmeerländer entsenden, das die Vorwürfe überprüfen soll. Die EU müsse wenigstens wissen, sagt er, »was in diesem Sommer wirklich passiert ist«.
Brüssel, 21. September: Bei einem EU-Treffen mit Amtskollegen übt Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble (CDU) harsche Kritik an Griechenlands Umgang mit Flüchtlingen. Nicht zuletzt weil deutsche Gerichte immer häufiger die Abschiebung von Asylsuchenden untersagen, die in Griechenland EU-Boden betreten haben. Am 9. September hatte erstmals auch das Bundesverfassungsgericht die Abschiebung eines Irakers nach Griechenland verboten, der von dort nach einem erfolglosen Asylantrag nach Deutschland weitergereist war.
Schäuble fordert von seinem Athener Kollegen, »das Dublin-System« funktionsfähig zu halten, das heißt: Griechenland soll die Standards einhalten, damit Deutschland weitermachen kann wie bisher. Vorschläge zu einem verbindlichen Verteilerschlüssel für Flüchtlinge auf alle Mitgliedsländer hört man von deutscher Seite nicht.
Calais, 22. September: In den frühen Morgenstunden räumt die französische Polizei den »Dschungel«. Mehrere Hundert Flüchtlinge waren bereits in der Nacht zuvor aus dem Camp verschwunden. 278 werden festgenommen, fast die Hälfte sind Jugendliche, die nun in ein Heim kommen sollen. Der Rest wird irgendwo unterschlüpfen. Was aus Sajjad, dem 16-jährigen Afghanen, geworden ist, bleibt unklar.
Mitarbeit: Jochen Bittner, Khue Pham, Gero von Randow, Joachim Riedl, Birgit Schönau, Michael Thumann
- Datum 29.09.2009 - 11:18 Uhr
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- Quelle DIE ZEIT, 24.09.2009 Nr. 40
- Kommentare 42
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In einer kleinen Stadt in Süditalien leben 30.000 "Flüchtlinge" aus Afrika: diese Menschen haben keine Berufsausbildung, können die Sprache nicht, und dass Italien sowieso -wie alle Länder in Europa- keine Jobs für diese Menschen hat, muss man wohl nicht wirklich erwähnen.
Was also tun?
wäre, diese Menschen zu versorgen, ärztlich zu untersuchen und zu prüfen, inwieweit ein Anspruch auf Asyl besteht. Und das mindesteste, was Brüssel zu tun hätte, wäre dafür zu sorgen, dass ein Verteilungsschlüssel innerhalb Europas rechtsverbindlich wäre, sodass die Masse Asylbewerber eben nicht durch einezelne Mitgliedsstaaten geschultert werden muss.
Erinnern Sie sich bitte mal an Ihre Eltern oder Grosseltern und welches Schicksal jener Generation teilhaftig wurde und welche Solidarität den Aufbau und Wohlstand erst ermöglichte. Es klingt grotesk, wenn nun behauptet wird, dies wäre im Jahre 2009 mitnichten mehr möglich.
Und wenn jemand Leben rettet und damit einen Rechtsbruch begeht, der ihn zur Haft und zur Geldstrafe verpflichtet, dann..ja..dann müsste eigentlichen irgendwo im Nachsinnen darüber ein Groschen fallen.
Tycho
wäre, diese Menschen zu versorgen, ärztlich zu untersuchen und zu prüfen, inwieweit ein Anspruch auf Asyl besteht. Und das mindesteste, was Brüssel zu tun hätte, wäre dafür zu sorgen, dass ein Verteilungsschlüssel innerhalb Europas rechtsverbindlich wäre, sodass die Masse Asylbewerber eben nicht durch einezelne Mitgliedsstaaten geschultert werden muss.
Erinnern Sie sich bitte mal an Ihre Eltern oder Grosseltern und welches Schicksal jener Generation teilhaftig wurde und welche Solidarität den Aufbau und Wohlstand erst ermöglichte. Es klingt grotesk, wenn nun behauptet wird, dies wäre im Jahre 2009 mitnichten mehr möglich.
Und wenn jemand Leben rettet und damit einen Rechtsbruch begeht, der ihn zur Haft und zur Geldstrafe verpflichtet, dann..ja..dann müsste eigentlichen irgendwo im Nachsinnen darüber ein Groschen fallen.
Tycho
Liebe Damen und Herren der teilnehmenden Redaktion,
vielen Dank für diesen mutigen wie ernüchternden Artikel.
Ich möchte nicht wissen, was wirklich auf hoher See passiert. Ich ahne es aber. Wir verschliessen aber gerne die Augen vor dem Schicksal jener Menschen, die unvorstellbares durchgemacht haben und wir müssen wirklich erkennen, was genau in Europa gerade geschieht.
hochachtungsvoll und dankbar,
Tycho.
was man in diesem Artikel- wenn man ihn so nennen mag- auch nicht findet, ist der Hinweis, dass die Schleusung von Menschen Aufgabe der organisierten Kriminalität ist, das daran Milliarden verdient.
Wer solche Artikel schreibt und unterschlägt, dass gerade in Brüssel vor einer Woche zu schweren Ausschreitungen ebenjener "Flüchtlinge", die hier auf den Schild des " Edlen Wilden" gehoben werden, gekommen ist, kann wohl kaum um eine ernsthafte Diskussion bemüht sein.
Was glauben Sie eigentlich, was die USA an der Grenze zu Mexiko macht.
Die Überwachung der innerdeutschen Grenze war ein Kinderspiel dagegen...
wie die Azteken mit Ihren Mitbürgern umgegangen sind während einer Opferzeremonie. Hallo? Vielleicht bleiben Sie mal in Europa, ja? Darüberhinaus ist es wohl ein Trugschluß anzunehmen, dass die Border Control in den Vereinigten Staaten über Selbstschussanlagen Richtung Mexico verfügt. Oder wie meinten Sie das? Wie verwirrt ist dieses Beispiel nur? Handelt es sich um Republikflucht? Oh je.~
wie die Azteken mit Ihren Mitbürgern umgegangen sind während einer Opferzeremonie. Hallo? Vielleicht bleiben Sie mal in Europa, ja? Darüberhinaus ist es wohl ein Trugschluß anzunehmen, dass die Border Control in den Vereinigten Staaten über Selbstschussanlagen Richtung Mexico verfügt. Oder wie meinten Sie das? Wie verwirrt ist dieses Beispiel nur? Handelt es sich um Republikflucht? Oh je.~
wäre, diese Menschen zu versorgen, ärztlich zu untersuchen und zu prüfen, inwieweit ein Anspruch auf Asyl besteht. Und das mindesteste, was Brüssel zu tun hätte, wäre dafür zu sorgen, dass ein Verteilungsschlüssel innerhalb Europas rechtsverbindlich wäre, sodass die Masse Asylbewerber eben nicht durch einezelne Mitgliedsstaaten geschultert werden muss.
Erinnern Sie sich bitte mal an Ihre Eltern oder Grosseltern und welches Schicksal jener Generation teilhaftig wurde und welche Solidarität den Aufbau und Wohlstand erst ermöglichte. Es klingt grotesk, wenn nun behauptet wird, dies wäre im Jahre 2009 mitnichten mehr möglich.
Und wenn jemand Leben rettet und damit einen Rechtsbruch begeht, der ihn zur Haft und zur Geldstrafe verpflichtet, dann..ja..dann müsste eigentlichen irgendwo im Nachsinnen darüber ein Groschen fallen.
Tycho
wie die Azteken mit Ihren Mitbürgern umgegangen sind während einer Opferzeremonie. Hallo? Vielleicht bleiben Sie mal in Europa, ja? Darüberhinaus ist es wohl ein Trugschluß anzunehmen, dass die Border Control in den Vereinigten Staaten über Selbstschussanlagen Richtung Mexico verfügt. Oder wie meinten Sie das? Wie verwirrt ist dieses Beispiel nur? Handelt es sich um Republikflucht? Oh je.~
Ich habe dieses Beispiel hinzugenommen, weil immer behauptet wird, dass andere Länder -allen voran die USA- viel aufgeschlossener mit diesem Problem umgehen.
Kennen Sie eigentlich die Einreisebestimmungen für die "klassischen Einwanderungsländer", warten Sie Neuseeland hab ich grad ungefähr parat:
-Eigenkapital: 100.000 New Zealand Dollar
-Keine Krankheiten
-sehr gute Sprachkenntnisse in Wort und Schrift
-einen nachgewiesenen Job
Was glauben Sie, welcher dieser "Flüchtlinge" könnte ein Bürger Neuseelands werden?
Ich habe dieses Beispiel hinzugenommen, weil immer behauptet wird, dass andere Länder -allen voran die USA- viel aufgeschlossener mit diesem Problem umgehen.
Kennen Sie eigentlich die Einreisebestimmungen für die "klassischen Einwanderungsländer", warten Sie Neuseeland hab ich grad ungefähr parat:
-Eigenkapital: 100.000 New Zealand Dollar
-Keine Krankheiten
-sehr gute Sprachkenntnisse in Wort und Schrift
-einen nachgewiesenen Job
Was glauben Sie, welcher dieser "Flüchtlinge" könnte ein Bürger Neuseelands werden?
Diese Menschen kennen das Risiko ganz genau.
Schließlich bezahlen sie 10.000-20.000 Dollar für eine Schleusung.
Ich finde das schon ziemlich arrogant, wenn Sie diese Menschen als hilflose Opfer darstellen.
Realistisch sieht die Situation so aus: Diese Menschen versuchen die Chance auf ein -oft vermeintlich- besseres Leben zu ergreifen. Das kann ich ihnen nicht verdenken, vielleicht würde ich dasselbe tun.
Genauso wenig kann es man uns Europäern verdenken, wenn wir sagen: Sorry, wir haben in den letzten Jahrzehnten so viele Flüchtlinge aufgenommen, es reicht.
Die Kosten für deren Sozialleistungen können wir uns eigentlich jetzt schon nicht mehr leisten, was die einhergehende Kriminalität angeht, wird ja immer noch der Mantel des Schweigens gedeckt.
Die Problematik der Flüchtlinge ist tragisch, aber immer mehr Flüchtlinge aufzunehmen löst das Problem leider nicht. Die Probleme der Flüchtlinge müssen gelöst werden, bevor sie überhaupt zu Flüchtlingen werden.
So gut wie alle Flüchtlinge sind durch Kriege und Konflikte aus ihren Ländern vertrieben worden oder dadurch ihrer Lebensgrundlage beraubt worden. Kriege könnten ohne Waffen nicht geführt werden und diese Waffen stammen so gut wie nie aus den Problemregionen.
Mein utopischer Vorschlag wäre, das alle Länder der Welt, die Waffen verkaufen entsprechend ihrer Waffenverkäufe Flüchtlinge aufnehmen müssen - je Gewehr 50 Flüchtlinge und pro Patrone einen weiteren, je Panzer 500 Flüchtlinge und so weiter.
Man könnte dann auch daran denken, die Waffenproduzenten über eine Flüchtlingssteuer an den Kosten der durch sie verkauften Waffen für den eigenen Staat zu beteiligen. Aktuell profitieren die Waffenproduzenten in hohem Maße von eine Externalisierung der Kosten des gesamten Produktzyklus ihrer Waren.
bereits in den Quell-Ländern der Flüchtlingsströme dahingehen Aufklärung zu betreiben, dass dieses utopische und realitätsferne Bild von Europa und dem Mythos Milch und Honig zu relativieren sucht. Ganz sicher können wir es den mediterranen Anreiner Staaten nicht zumuten, langfristig als Puffer zu dienen. Marokko ist ja so ein Fall gewesen. Nun ist es die Türkei. Sieht man sich nun aber Städte wie Toulouse einmal in den betreffenden Quartieren an, so findet sich dort ganz bestimmt nicht das Bild der unbegrenzten Möglichkeiten, welches die Menschen in ihrem Herz so sehr beseelt, dass sie alles, aber auch alles riskieren um die Trutzburg Europa zu erreichen. Ich meine, bereits im afrikanischen Raum gibt es hier Ansätze, mit diesem Trugbild aufzuräumen und den Menschen dort schmackhaft zu machen, dort ihre Existenz aufzubauen. Dies gilt wohlgemerkt für Wirtschaftsflüchtlinge, nicht aber für asylberechtigte [sic!] Flüchtlinge aus kriegszerütteten Regionen, von dessen Schicksal uns zumindest zwei Hintergründe bewusst sein mögen. Dort werden die gute alte deutsche Wehrtechnik eingesetzt und daran kräftig verdient und eben andererseits sind es Kriegsflüchtlinge, wie wir es als Volk einst auch zu Tausenden waren und wie es sich auch in den Familienbiographien nachweisen lässt.
t.
Ich halte das für eine großartige Idee. Wen hätten wir denn da in der ersten Reihe: China, Nord Korea, Rußland, USA, England.
Ich hab da so meine Bedenken ob die ersten drei da mitmachen und glauben Sie wirklich, daß ein Bewohner des sonnigen Afrikas gerade nach Nord Korea einwandern will? Außerdem haben die solche perversen Sprüche drauf wie: "Arbeit muß sich wieder lohnen!" Sie wissen doch sicherlich aus langjähriger Berufserfahrung vor Ort (Afrika), daß die netten Menschen dort zu den absoluten Totalverweigern zählen. Na vielleicht machen die Chinesen doch mit, die wirken so blaß.
bereits in den Quell-Ländern der Flüchtlingsströme dahingehen Aufklärung zu betreiben, dass dieses utopische und realitätsferne Bild von Europa und dem Mythos Milch und Honig zu relativieren sucht. Ganz sicher können wir es den mediterranen Anreiner Staaten nicht zumuten, langfristig als Puffer zu dienen. Marokko ist ja so ein Fall gewesen. Nun ist es die Türkei. Sieht man sich nun aber Städte wie Toulouse einmal in den betreffenden Quartieren an, so findet sich dort ganz bestimmt nicht das Bild der unbegrenzten Möglichkeiten, welches die Menschen in ihrem Herz so sehr beseelt, dass sie alles, aber auch alles riskieren um die Trutzburg Europa zu erreichen. Ich meine, bereits im afrikanischen Raum gibt es hier Ansätze, mit diesem Trugbild aufzuräumen und den Menschen dort schmackhaft zu machen, dort ihre Existenz aufzubauen. Dies gilt wohlgemerkt für Wirtschaftsflüchtlinge, nicht aber für asylberechtigte [sic!] Flüchtlinge aus kriegszerütteten Regionen, von dessen Schicksal uns zumindest zwei Hintergründe bewusst sein mögen. Dort werden die gute alte deutsche Wehrtechnik eingesetzt und daran kräftig verdient und eben andererseits sind es Kriegsflüchtlinge, wie wir es als Volk einst auch zu Tausenden waren und wie es sich auch in den Familienbiographien nachweisen lässt.
t.
Ich halte das für eine großartige Idee. Wen hätten wir denn da in der ersten Reihe: China, Nord Korea, Rußland, USA, England.
Ich hab da so meine Bedenken ob die ersten drei da mitmachen und glauben Sie wirklich, daß ein Bewohner des sonnigen Afrikas gerade nach Nord Korea einwandern will? Außerdem haben die solche perversen Sprüche drauf wie: "Arbeit muß sich wieder lohnen!" Sie wissen doch sicherlich aus langjähriger Berufserfahrung vor Ort (Afrika), daß die netten Menschen dort zu den absoluten Totalverweigern zählen. Na vielleicht machen die Chinesen doch mit, die wirken so blaß.
Ich habe dieses Beispiel hinzugenommen, weil immer behauptet wird, dass andere Länder -allen voran die USA- viel aufgeschlossener mit diesem Problem umgehen.
Kennen Sie eigentlich die Einreisebestimmungen für die "klassischen Einwanderungsländer", warten Sie Neuseeland hab ich grad ungefähr parat:
-Eigenkapital: 100.000 New Zealand Dollar
-Keine Krankheiten
-sehr gute Sprachkenntnisse in Wort und Schrift
-einen nachgewiesenen Job
Was glauben Sie, welcher dieser "Flüchtlinge" könnte ein Bürger Neuseelands werden?
Durch die Aufzählung von Ländern mit möglicherweise noch strikterer "Flüchtlingsabwehr" legetimisieren sie das unmenschliche, entwürdigende und kriminelle europäische Vorgehen auch nicht!
Ich bezweifle allerdings, dass an der neuseeländischen Küste eine vergleichbare Menge von Flüchtlingen ankommt.
Die Gründe für Flucht aus den afrikanischen Ländern werden in Zukunft noch weiter zunehmen. Wir sollten uns viel stärker bemühen, dort bessere Lebensbedingungen entstehen zu lassen.
Ihnen scheint der Unterschied zwischen Asyl und Einwanderung nicht klar zu sein. Asyl gewährt man Menschen die sich in einer Notlage befinden. Dazu zählen wohl kaum Menschen die 100.000€ für die Einwanderung zahlen können. Zu #6: Aus welcher Quelle haben sie die Information, dass Flüchtlinge aus Afrika 20.000€ bezahlen? Wenn die so viel Geld hätten könnten sie in der EU Urlaub machen und dann einfach untertauchen.
Erst denken, dann posten!
Übrigens gibt es hier für die kaltherzigsten Kommenmtare keinen Preis zu gewinnen...
Durch die Aufzählung von Ländern mit möglicherweise noch strikterer "Flüchtlingsabwehr" legetimisieren sie das unmenschliche, entwürdigende und kriminelle europäische Vorgehen auch nicht!
Ich bezweifle allerdings, dass an der neuseeländischen Küste eine vergleichbare Menge von Flüchtlingen ankommt.
Die Gründe für Flucht aus den afrikanischen Ländern werden in Zukunft noch weiter zunehmen. Wir sollten uns viel stärker bemühen, dort bessere Lebensbedingungen entstehen zu lassen.
Ihnen scheint der Unterschied zwischen Asyl und Einwanderung nicht klar zu sein. Asyl gewährt man Menschen die sich in einer Notlage befinden. Dazu zählen wohl kaum Menschen die 100.000€ für die Einwanderung zahlen können. Zu #6: Aus welcher Quelle haben sie die Information, dass Flüchtlinge aus Afrika 20.000€ bezahlen? Wenn die so viel Geld hätten könnten sie in der EU Urlaub machen und dann einfach untertauchen.
Erst denken, dann posten!
Übrigens gibt es hier für die kaltherzigsten Kommenmtare keinen Preis zu gewinnen...
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