Sebastian Deisler"Man muss härter sein als ich"

Sebastian Deisler war ein Jahrhunderttalent des deutschen Fußballs, doch schon mit 27 Jahren beendete er seine Karriere. Er litt unter schweren Depressionen. Jetzt spricht er darüber, wie das Fußballgeschäft ihn krank machte – und warum er bis heute nicht mit den Kollegen vom FC Bayern redet.

Sebastian Deisler gibt auf einer Pressekonferenz im Januar 2007 das Ende seiner Fußballkarriere bekannt

Sebastian Deisler gibt auf einer Pressekonferenz im Januar 2007 das Ende seiner Fußballkarriere bekannt

Wie aus dem Nichts ist er gekommen, der Mann, der fast drei Jahre lang aus der Öffentlichkeit verschwunden war. Plötzlich steht Sebastian Deisler im Hotelfoyer, zurückgekehrt in eine Welt, die früher einmal seine war: Hier, im Fünfsternehotel Colombi in Freiburg, hat die deutsche Fußballnationalelf hin und wieder übernachtet – jene Mannschaft, die Deisler als Spielmacher durch die Weltmeisterschaften 2002, 2006 und 2010 hätte führen sollen. Doch Deislers Laufbahn blieb eine Karriere im Konjunktiv: Sieben Mal an Knie und Leiste operiert, wegen Depressionen behandelt, gab er den Fußball Anfang 2007 auf. Er konnte nicht mehr. Und tauchte unter.

Jetzt ist Sebastian Deisler zurück, 29 Jahre alt, die Hände in den Taschen seiner Jeans, dunkler Pullover, dunkles Jackett, die Haare kurz geschoren, ums Kinn ein kleiner Bart. Sein Gesicht ist voller geworden, der Bauch hat einen Ansatz bekommen. Hotelgäste mustern ihn verstohlen, aber Deisler sieht nicht hin. Er sucht einen Tisch, etwas abseits. Jahrelang hat er nicht öffentlich gesprochen, der Mann, den die Experten in einem Atemzug mit Netzer, Beckham und Zidane nannten, ein Jahrhunderttalent. Kein anderer ist so rätselhaft gescheitert und hat so viele Fragen hinterlassen. Kein anderer bot so viel Gesprächsstoff und hat selbst so konsequent geschwiegen. Ein Journalist hat mit Deisler nun dessen Biografie geschrieben (Michael Rosentritt: Sebastian Deisler. Zurück ins Leben , Edel-Verlag). »Ich wollte mich endlich einmal selbst erklären«, sagt er.

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Es ist ein sonniger Herbsttag Ende September, halb eins am Mittag. Vor dem Hotel plätschert kurparkheiter ein Springbrunnen. Sebastian Deisler hat endlich einen Tisch gefunden, an dem er seine Geschichte erzählen kann. Es ist die Geschichte eines Helden, der nicht zum Helden taugte.

DIE ZEIT: Herr Deisler, Sie waren jahrelang verschwunden. Wo kommen Sie jetzt her?

Sebastian Deisler: Aus Lörrach, meiner Heimatstadt. Ich bin vor zwei Monaten aus Berlin dorthin zurückgezogen, um neu anzufangen. Alles, was mir seit dem Beginn meiner Karriere gefehlt hat, sind doch Wurzeln. Für die anderen war ich ein Star – aber ich habe mich gefühlt wie eine Glühbirne, die einsam von der Decke hängt. Nackt. Für jeden sichtbar. Unter mir war nichts.

ZEIT: Und jetzt wollen Sie sich Ihre verlorene Jugend zurückholen?

Deisler: Nichts werde ich nachholen können. Aber in Lörrach fühle ich mich wohl. Die Stadt ist klein. Meine Mutter wohnt dort, mein Vater. Ich habe meine Eltern wieder, obwohl sie inzwischen getrennt leben. Ich habe eine Wohnung, aus der ich auf meinen Hausberg schauen kann, den Tüllinger Berg. Ein Bild aus meiner Kindheit.

ZEIT: Gibt Ihnen das Halt?

Deisler: Ja, schließlich ist es meine Heimat. Ich war in der letzten Zeit damit beschäftigt, mich vom Fußball zu lösen. Ich weiß ja: Ich werde nie mehr etwas so gut können. Das ist mir schwergefallen, das ist ja kein Geheimnis, meine Depression. Aber ich habe mich trocken geweint.

ZEIT: Warum jetzt ein Buch, wo Sie doch die Öffentlichkeit scheuen?

Deisler: Nicht scheuen, meiden! Und das Buch ist eigentlich ein Buch für mich. Komisch, was? Normalerweise werden Bücher ja für Leser geschrieben. Dieses hier ist zuerst einmal für mich. Nennen Sie es ruhig Teil einer Therapie. Die Arbeit am Buch hat mich viel Kraft gekostet, meine Geschichte ist ja nicht die leichteste und schönste. Die Vergangenheit war wie Brei in meinem Kopf. Das musste raus. Geordnet werden. Ohne dieses Buch hätte ich nicht weitermachen können. Und wenn jemand etwas daraus mitnehmen kann, umso besser.

ZEIT: Welches Kapitel ist Ihnen am wichtigsten?

Deisler: Die Jahre in Berlin, bei Hertha BSC. Damit die Menschen verstehen, was das für ein Wahnsinn war, den sie um mich veranstaltet haben. Sie haben sich zwar Tag für Tag Gedanken über mich gemacht. Aber sie haben mich nie gefragt, wie es mir damit ging.

ZEIT: Dann richtet sich das Buch doch nicht allein an Sie.

Deisler: Es ist so viel über mich geschrieben worden, da musste ich auch mal was sagen. Aber ich kehre damit nicht in die Öffentlichkeit zurück. Es ist mein Abschlussbericht.

ZEIT: Was sollen die Leser erfahren?

Deisler: Ich bin vielleicht empfindsam, aber nicht empfindlich, schon gar nicht schwach, wie viele denken. Ich, schwach? Ich war 19, 20, als die Deutschen meinten, ich könnte ihren Fußball retten. Ich allein. Heute gibt es fünf, sechs Spieler, auf die sich alle Hoffnungen verteilen und die Aufmerksamkeit der Medien. Damals? Gab es noch Michael Ballack, aber der war vier Jahre älter und spielte im idyllischen Kaiserslautern. Mir wurde keine Zeit gelassen. Das sollen die Leute jetzt alles erfahren, vom Anfang bis zum Ende.

Sätze sind das, die klingen, als habe Deisler sie zigmal in seinem Kopf gewendet. Er will sie loswerden, sofort. Man muss seine Geschichte wohl noch einmal von vorne erzählen: Sebastian Deisler wird am 5. Januar 1980 in Lörrach geboren, der Vater ist Elektriker, die Mutter Hausfrau. Mit zwei Jahren bekommt der Sohn den ersten Fußball geschenkt. Als er fünf ist, meldet der Vater ihn im Fußballklub an. In allen Jugendmannschaften ist Sebastian Deisler der Kleinste und Schmächtigste, aber auch der Beste. In einer D-Jugend-Saison schießt er 215 Tore, schnell wird er zu einer regionalen Berühmtheit. Zu Auswärtsspielen bringt der Vater ihn nicht mit dem Auto, stattdessen radelt er mit dem Sohn kilometerweit durch den Schwarzwald – damit zum Anpfiff dessen Muskeln warm sind.

»Irgendwann wird er in einem Atemzug mit Walter, Seeler und Beckenbauer genannt werden«

Friedel Rausch, Deislers damaliger Trainer, 1999

»Ein Juwel. Deisler setzt spielerische Akzente und geht über die Schmerzgrenze hinaus. Solche Spieler brauchen wir«

Erich Ribbeck, Bundestrainer, 1999

Mit 15 Jahren wird Deisler in die Jugendnationalmannschaft berufen und wechselt ins Jugendinternat von Borussia Mönchengladbach. Doch schnell beschäftigen ihn neben dem Fußball andere Fragen: Deisler hat unbändiges Heimweh, und in Lörrach kriselt die Ehe seiner Eltern. Von seinem ersten Profigehalt kauft er ihnen eine Eigentumswohnung – ein Versuch, die Beziehung zu retten.

1997 wird Deisler bei der U-17-Weltmeisterschaft in Ägypten zum zweitbesten Spieler des Turniers gewählt, knapp hinter dem Brasilianer Ronaldinho. Ein Jahr später bestreitet er sein erstes Bundesligaspiel für Borussia Mönchengladbach. Und am 6. März 1999 folgt der Tag, der sein Leben verändern wird: Im Spiel gegen 1860 München fällt ihm tief im Mittelfeld der Ball vor die Füße. Deisler startet ein Solo über 60 Meter und schießt den Ball ins Netz. Für den Teenager ist es sein erstes Bundesligator – für die Fans eine Art Erlösung, die tagelang im Fernsehen zu bestaunen ist. So ein Treffer war in Deutschland lange nicht mehr zu sehen. Die Süddeutsche Zeitung meldet: »Der Ball schlug an derselben Stelle ein wie Netzers 2:1 im Pokalfinale gegen Köln 1973.«

Im März 1999 heißen die Nationalspieler nicht Netzer oder Seeler, sondern Jeremies und Jancker. Franz Beckenbauer nennt sie »Rumpelfüßler«. Die Nationalelf spielt erfolglos, Deisler wird zur Projektionsfläche für viele enttäuschte Hoffnungen. 26 Vereine aus ganz Europa bieten um ihn, darunter der FC Barcelona, Real Madrid und der AC Mailand. In einem seiner ersten Interviews sagt Deisler: »Manchmal kann einem das Angst machen.«

Als Borussia Mönchengladbach im Sommer absteigt, wechselt Deisler nach Berlin zu Hertha BSC. Die Boulevardblätter begrüßen Deisler als »Basti Fantasti«, zum Saisonauftakt kommen 66.000 Menschen ins Olympiastadion. In den ersten Spielen schießt er wunderschöne Tore. Nike, der Ausrüster der Berliner, plant eine große Kampagne mit Deisler. Der Marketingdirektor spricht von einem »upcoming shining star«. Er sucht nach Ecken und Kanten in Deislers Wesen, der Junge dürfe in der geplanten aggressiven Werbeoffensive keinesfalls als »streamline boy« rüberkommen.

Deisler ist damals 19 Jahre alt.

Leserkommentare
  1. Nur Jemand, der absolut kein Einfühlungsvermögen zu haben scheint, kann solch einen Kommentar abgeben.
    Man sollte sich erst einmal in S. Deisler, über die Herkunft des Menschen machen, seine Erziehung, sein soziales Umfeld und , bevor man ein solches Urteil bzw. Ratschlag abgibt. Nicht jeder rennt Geld und oberflächlichen Weltanschauungen hinterher oder meint es zu müssen.
    Es ist respektlos dem Menschen S.Deisler, seiner Familie und seiner Begabung gegenüber. Einen anderen als "Verlierer" des Lebsns ab zu urteilen, das letzte!!!
    Ich frage mich was hat dieser Mensch für eine innere Haltung, gegenüber seinem Mitmenschen.

    Antwort auf "Schade"
  2. 50. Danke

    Das Interview hat mir sehr gefallen. Respekt.
    Seit Anfang an habe ich die Entwicklung S. Deislers verfolgt. Sein Gang von Gladbach zur Herha, dann zu den Bayern.
    Es tut mir sehr leid, daß er an der Härte des Profi Fußballs zerbrochen ist. Diese Welt war nicht seine. Die Oberflächlichkeit war nicht seine Sache.
    Er konnte selten so spielen wie er wollte, seien es taktische Zwänge, seien es Verletzungen, die ihn hinderten.
    Das fußballerische Potential wird einzigartig bleiben in Deutschland, vielleicht so gar in der Welt. Wenn man ihn spielen gesehen hat im Spiel, oder im Training wird man diesen Eindruck teilen können.
    Neben der Einsamkeit als junger Spieler in der Fremde in Gladbach und bei Hertha kam etwas hinzu, was auch zu seinen Verletzungen führte. Es war sein Wachstumsschub in der Zeit als er bei Gladbach spielte als Jugendlicher. Seine Bänder und Sehnen hielten diese Belastungen nicht aus.
    Ich trauere heute noch S.Deisler als Fussballer nach. Die Zeit ohne ihn im Stadion ist ärmer geworden. Ich wünsche ihm im heutigen Nachfußballerleben alles gute, sich vielleicht wieder einmal wie ein Kind über den Fußball freuen zu können, die Kleinigkeiten im Leben zu entdecken. Eine Fußballschule für Jugendliche wäre etwas tolles für ihn. Kinder für den Fußball zu begeistern, ihr Leuchten in den Augen zu entzünden.

    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen

    ...wäre etwas Tolles für ihn. Kinder für den Fußball zu begeistern ihr Leuchten in den Augen zu entzünden".
    Sehr schöne Worte,ich stimme ihnen gern bei. Und da anscheinend Sebastian an Ähnliches für seinen weiteren Lebensweg denkt, kann ich nur hoffen, dass er in solch einer Aufgabe völlig aufgeht und sie ihm zur notwendigen Lebensstütze wird. Auch wenn ich mir nicht verkneifen kann, daran zu denken, dass für einige der begeisterten Kinder in der darauf folgenden harten Profiwelt Schicksale wie dasjenige Deislers sich wiederholen könnten. Doch wer wäre geeigneter als er, sie auf diese Risiken aufmerksam zu machen und sie entsprechend darauf vorzubereiten?
    Also, es gab mal einen "Mann, der Bäume pflanzte", als alle ihn verließen - und er fand dabei sich selbst.
    Warum also nicht auch einen "Mann, der Fußballer züchtete"?
    Zum Wohle der Nation und zur Ausgeglichenheit seiner selbst.
    Ich wünsche ihm viel Glück dazu!

    ...wäre etwas Tolles für ihn. Kinder für den Fußball zu begeistern ihr Leuchten in den Augen zu entzünden".
    Sehr schöne Worte,ich stimme ihnen gern bei. Und da anscheinend Sebastian an Ähnliches für seinen weiteren Lebensweg denkt, kann ich nur hoffen, dass er in solch einer Aufgabe völlig aufgeht und sie ihm zur notwendigen Lebensstütze wird. Auch wenn ich mir nicht verkneifen kann, daran zu denken, dass für einige der begeisterten Kinder in der darauf folgenden harten Profiwelt Schicksale wie dasjenige Deislers sich wiederholen könnten. Doch wer wäre geeigneter als er, sie auf diese Risiken aufmerksam zu machen und sie entsprechend darauf vorzubereiten?
    Also, es gab mal einen "Mann, der Bäume pflanzte", als alle ihn verließen - und er fand dabei sich selbst.
    Warum also nicht auch einen "Mann, der Fußballer züchtete"?
    Zum Wohle der Nation und zur Ausgeglichenheit seiner selbst.
    Ich wünsche ihm viel Glück dazu!

  3. Ich bewundere Ihre Aufrichtigkeit, ihre Offenheit und die Energie, die Sie aufbringen, um das Leben Ihrer Wahl zu leben, Herr Deisler! Sensibilität ist eine große Stärke !
    Noch schöner läse sich der Text ohne die zum Teil ärgerlichen Fragen/ Kommentare des Autors, die von wenig Einfühlungsvermögen aber vorgefertigten Urteilen zeugen.

  4. Ein Mensch mit Rückgrat!

    Solche bräuchte der Sport heute viel mehr! Stattdessen nur Schauspieler...

  5. ...wäre etwas Tolles für ihn. Kinder für den Fußball zu begeistern ihr Leuchten in den Augen zu entzünden".
    Sehr schöne Worte,ich stimme ihnen gern bei. Und da anscheinend Sebastian an Ähnliches für seinen weiteren Lebensweg denkt, kann ich nur hoffen, dass er in solch einer Aufgabe völlig aufgeht und sie ihm zur notwendigen Lebensstütze wird. Auch wenn ich mir nicht verkneifen kann, daran zu denken, dass für einige der begeisterten Kinder in der darauf folgenden harten Profiwelt Schicksale wie dasjenige Deislers sich wiederholen könnten. Doch wer wäre geeigneter als er, sie auf diese Risiken aufmerksam zu machen und sie entsprechend darauf vorzubereiten?
    Also, es gab mal einen "Mann, der Bäume pflanzte", als alle ihn verließen - und er fand dabei sich selbst.
    Warum also nicht auch einen "Mann, der Fußballer züchtete"?
    Zum Wohle der Nation und zur Ausgeglichenheit seiner selbst.
    Ich wünsche ihm viel Glück dazu!

    Antwort auf "Danke"
    • egghat
    • 11.11.2009 um 11:07 Uhr

    Heute am Tag 1 nach dem Freitod von Robert Enke nochmal gelesen. Dummerweise erklärt dieser eine Artikel (über jemand anderes) VIEL mehr als das ganze unglaubliche Gewäsch, das die Presse zu Robert Enke aktuell absondert.

  6. 55. Welch

    enorme Brisanz bekommt nun dieser Artikel!
    Nicht das ich zuvor dem Irrglauben angehangen hätte, die "da oben" wären stärker in der Verarbeitung von seelischen Verwundungen oder gar geschützter vor der durch Unverständnis und Ratlosigkeit verursachten Einsamkeit. Nicht nur die mediale Geschichte - die Geschichte der in der Öffentlichkeit stehenden Menschen, beweist immer wieder, das Gegenteil.
    Auf dem selben Wege, welcher die Vereinsamung des Einen MITverursacht hat, sucht der Andere wieder zurückzufinden zu einem Stück Normalität. Und "wir hier unten" sind mittendrin, können uns ob der überbordenden Berichterstattung kaum den Wegen und Mechanismen des öffentlichen Interesses verschliessen, welches bei dem Einen wie dem Anderen nichts sah, nichts hörte, nichts sagte, was hätte verhindern können, was geschah und nicht verhindern wird, was geschehen kann.
    Inwieweit diese Wege und Mechanismen, die Zustände und die "Nicht darüber reden" Haltung des (deutschen) Fußballs zu der Vertiefung der seelischen Verwundungen (in diesen beiden Fällen) beitrug, ist etwas, das unbedingt öffentlich diskutiert werden sollte.
    Nun rollt zunächst die unerträgliche Lawine in Richtung der Hinterbliebenen Robert Enkes...

  7. Ich bin anlässlich der neuesten Ereignisse bezgl. Roberts Enke's Selbstmord auch von diesem Interview emotional bewegt. Zu gut kann ich, das Gefühl, das Basti schildert, nachempfinden. 10 Jahre lang Leistungssport, in den ich zu oft benutzt, verraten und im Stich gelassen worden bin. Zu oft hat man sich als junger Mensch in die Drucksituation versetzt gefühlt, seine eigene Ideale zu verraten, um nicht aus der Reihe zu tanzen und anderen das Gefühl zu geben, dass man nicht funtioniert. Ergebniss waren eine schwere Verletzung, die die Karriere beendete, eine zerbrochene Beziehung, die leider die Depression, die aus dem Karriereende resultierte, nicht überlebte.
    Vielen Dank Basti.

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