Neapel und sein Ruf Hunger nach Kunst
Lichtinstallationen in der U-Bahn, ein Museum für Plastik und geflüsterte Lieder: Das neue Neapel lacht über seinen schlechten Ruf
© Mario Laporta/AFP/Getty Images

Blick über Neapel, im Hintergrund der Vesuv
Der Bauch von Neapel ist hell, bunt, sauber und sogar ruhig. Eine konzentrierte Stille umhüllt seine Bilder, Installationen, Objekte. Dazwischen fährt pünktlich und beinahe lautlos die U-Bahn, Passagiere bewegen sich hektisch, aber ohne zu drängeln, durch all die Kunst, mit der Neapels Bauch fast so verschwenderisch ausgestattet ist wie die Stadt oben. Nur dass oben das alte Neapel steht. Und unten, quasi im Verborgenen, wächst das neue.
Im alten Neapel gibt es mittelalterliche Kirchen und Burgen, großzügige Plätze und enge Gassen mit Palazzi in den Farben der Sonne: Korallenrot und orangegelb. Es gibt den weltberühmten Blick auf das Meer und den Vesuv und Königsschlösser mit den Schätzen, die Eroberer in 2700 Jahren Stadtgeschichte geschaffen und gesammelt haben – angefangen von den alten Griechen über die Staufer, die Franzosen, die Spanier. Berüchtigt ist die Stadt jedoch als von der Camorra beherrschter Moloch. Wer an Neapel denkt, hat stinkende Müllberge vor Augen, die eine jahrtausendealte Kultur unter sich begraben. Der letzte große Abfallnotstand war vor anderthalb Jahren. Für die meisten Touristen ist Neapel bis heute nur eine Gruseletappe auf dem Weg nach Ischia, Capri und Amalfi.
Doch wer für diesen quicklebendigen Image-Kadaver ein bisschen mehr übrig hat als die übliche Schrecksekunde, fährt am besten erst einmal eine Runde U-Bahn. Vielleicht sogar den ganzen Tag, von einer Haltestelle, von einer Kunststation zur anderen, um irgendwann die bedrohliche Stadt im eigenen Kopf zu vergessen.
Die einzigartige Galerie gibt es seit 2002, die Arbeiten von 90 Künstlern, teilweise weltberühmt, werden hier ausgestellt, und sie soll noch größer werden. Auch die Bahnhöfe in der Peripherie bekommen Bilder. Die neue Station Monte Sant’Angelo am westlichen Stadtrand wird der angloindische Bildhauer Anish Kapoor gestalten. Den Eingang plant Kapoor als roten Schlund, der die Fahrgäste aufnehmen soll wie der Krater eines Vulkans. Heute ist davon noch nichts zu sehen.
Es gibt genug andere Werke in der großen Kunstausstellung Metropolitana, für die man immer wieder retour fahren möchte: Für das Foto Duemilauno von Donatella di Cicco an der Haltestelle Rione Alto zum Beispiel, ein Mann schließt seinen roten Fiat vor einem Berg von Schrottautos ab. Oder für Joseph Kosuths neonhelle Lichtinstallation Die unsichtbaren Dinge in der Station Dante, die die bekannte Architektin Gae Aulenti entworfen hat. Oder für Sol LeWitts bunte Farbraster in den Wall Drawings in Materdei. Über den Rolltreppen verwirrt dann ein wandfüllendes Mosaik von Luigi Ontani die Sinne: Schwimmer und Sirenen im türkisfarbenen Meer. Ist das der Ausgang aus dem Bauch einer Stadt, oder wollen einen die Nixen gleich wieder runterziehen in die Wasser des Golfes?
Oben geht es dann erst einmal noch ein bisschen weiter mit der Kunst. Den Platz über der Station Materdei umrahmen große Keramikbilder, eine Mosaikpyramide und Kunststoffreliefs voller Fabelwesen. Die Neapolitaner haben darauf ihre eigenen Graffiti hinterlassen, große Herzen mit »Ciro und Titty«. Sofort stellt man sich die beiden vor, Ciro und seine Concetta oder Giuseppina, wie sie sich auf einem Keramikbild mit einer großen Sonne verewigen und dann die Via Leone Marsicano weiterflanieren, an deren Ende ein bronzener Richter in blauer Toga steht. Aus seinem Kopf wächst ein großer, rotbunter Karpfen.
Carpe Diem heißt diese Skulptur von Luigi Serafini, ein Wortspiel aus carpe, Karpfen, und dem lateinischen »Ergreife den Tag«. Der Richter steht zwischen Gründerzeithäusern unter Palmen mit Blick auf Gärten mit Rosen, Magnolien. Am Horizont liegt das glitzernde Meer. Man ist auf einem bürgerlichen Hügel über der Altstadt gelandet, zwei Haltestellen von der zentralen Piazza Dante entfernt, wo Neapel wieder wie Neapel aussieht: hektisch, chaotisch und bunt.
»Gott, wie das stinkt!«, ruft eine Frau mit süddeutschem Akzent. Sie kann sich gar nicht wieder beruhigen, so erregt ist sie, so angeekelt: »Diese Stadt stinkt entsetzlich!« Ja, Neapel hat Eigengeruch. Diese Stadt ist nicht aseptisch. Wenn ihr Bauch einen wieder ausgespien hat, riecht sie nach Katzenkot und Urin, nach feuchtem Pflaster aus Lavasteinen des Vesuvs, nach salziger Meeresbrise, nach Abgasen, Sugo mit viel Knoblauch, starkem Kaffee. Und nach dem eigenen Angstschweiß.
Früher verlieh die Stadtverwaltung Rolex-Uhren aus Plastik, wenn man die echten im Hotelsafe ließ. Heute kann man Haftentlassene als Stadtführer mieten. Es ist ein Geschäft mit der Gruselfolklore, auf Gegenseitigkeit sozusagen. Ein bisschen absurd, ziemlich grotesk, auch so ist Neapel. Das Treiben auf der Via Toledo, die von der Piazza Dante in Richtung Hafen führt, wirkt wie eine große, grelle Installation mit dem Titel »Napoli, Hauptstadt der Übertreibungen«.
Vor den Geschäften entlang der breiten Straße ist eine zweite Ladenzeile entstanden, mit fliegenden Händlern, die auf ihren Klapptischen CD-Raubkopien und bunte Nippesfiguren, gefakte Handtaschen, Kleider und knallige Sonnenbrillen feilbieten. Die von den Spaniern erbaute Flaniermeile verläuft zwischen legal und illegal, Mode und Kitsch, Luxus und Trash. Mitten auf dem Bürgersteig kniet ein junger Mann mit dramatisch erhobenen muskulösen Armen, drei wollige Hunde effektvoll um sich drapiert. Als wäre es ein Frühwerk von Caravaggio.
Oder nehmen wir ein Zeug wie Plastik, das in Form von leeren Flaschen und alten Tüten die Meerespromenade überzieht. In der Via Martucci hoch über der Hafenstation Mergellina ist Plastik Kunst und hat sogar ein eigenes Museum, das Plart. Es liegt nicht weit von der Via Toledo versteckt in einer Straße mit hohen Wohnpalazzi, schicken Bars und Handwerksbetrieben. Man muss klingeln, um hereingelassen zu werden, überquert einen Innenhof mit exotischen Grünpflanzen. Und wundert sich dann schon nicht mehr, dass sich auch dieses Museum im Keller befindet.
»Wir haben im Frühjahr 2008 eröffnet und sahen bald nichts mehr außer Müll«, sagt Pina di Pasqua, eine junge Kunsthistorikerin, die durch die Plart-Sammlung führt. Müll vor den Fenstern, bis in den ersten Stock des Hauses. »In diesem Herbst atmen wir zum ersten Mal nach langer Zeit auf.« Das Museum zeigt Alltagsgegenstände und Designmöbel, außerdem Mode, demnächst kommt eine Kammsammlung aus Mailand. »2000 Stücke«, sagt Pina di Pasqua stolz. Alle aus Kunststoff. Di Pasqua kann richtig schwärmen vom Plastik. Wie vielseitig es sei, wie sensibel. »Dabei steckt die Restauration noch in den Anfängen.« Im Plart liegt das einzige Forschungszentrum in Italien.
Wo auch sonst? Plastik ist allgegenwärtig in dieser gigantischen Stadtlandschaft mit ihren mehr als vier Millionen Einwohnern, als Müll, als Kunst, als Trash auf den Tischen der Straßenhändler aus Nigeria. Auf der Via dei Mille, Neapels edler Einkaufsstraße, zeigen Neapolitanerinnen stolz ihre runderneuerten Plastikbrüste. Von einem Jungen, der ein Geschäft mit feiner Wäsche betritt, sieht man nur den Rücken. Auf dem steht: »Mafia made in Belgium«. Das ist schick in Neapel: selbstironisches Spiel mit den Klischees.
Auch Canio Loguercio beherrscht dieses Spiel. Der Poet und Liedermacher hockt an der Piazza dei Martiri in dem Keller einer Buchhandlung, jawohl, und stellt seine neuen Songs vor. Er trägt heute total black und Sonnenbrille, von seinem hageren Gesicht sieht man nur den breiten, dünnlippigen Mund. »Geflüsterte Lieder« heißt die Veranstaltung, aber es wird dann doch ziemlich laut. Loguercio hat kleine Rasseln im Publikum verteilt. Das Publikum, Graue und Junge, Kinder und Hunde, stapelt sich die Treppe hoch. Alle rasseln, die Hunde kläffen, und Loguercio scheppert dazu mit seiner Metallstimme auf Neapolitanisch. Er übersetzt: Es geht um Essen und Sex, die großen Menschheitsthemen. Sex und Essen, vielleicht kennt keine andere Sprache so viele Wörter dafür. Er singt sie daher, dunkel und sinnlich. »Neapolitanisch ist die Sprache der Leidenschaft«, ruft der Sänger. Das wird schon stimmen. Nach der Vorstellung geben seine Zuhörer die Rasseln ab und ziehen zum Aperitif auf die Piazza.
Aperitif! So etwas gab es früher nur in Turin oder Mailand, jetzt ist der aperitivo auch in Neapel angekommen, die Reise nach Süden hat ihn üppiger gemacht. In der Traditionsbar La Caffettiera werden zum Greco di Tufo, einem Wein aus alter Griechentraube, frittierte Curry-Teigbällchen serviert. Es ist eine Mischung aus Napoli und Indien, neu und sehr gut. Elegante Damen in engen Kostümen und mit frischen Langhaarfrisuren stürzen sich darauf, Anzugmänner in braunen Nachmittagsschuhen gestikulierten mit den Bällchen in ihre Handys.
Ja, Neapel kann trendy sein und urban sowieso, Provinz war hier nie. Doch wenn der Aperitif langsam ins Abendessen übergeht und wenig später die Nacht heraufzieht, wird Neapel düster und leer. Wie ausgestorben wirkt die eben noch so lebendige Innenstadt. Die U-Bahn steht still. 59 Camorra-Morde gab es im vergangenen Jahr. Man hat schlimmere Zeiten erlebt, aber nachts bleiben auch Neapolitaner lieber zu Hause.
Der Morgen kommt dann wieder strahlend und lärmend. In Forcella, dem alten Herzen Neapels, werden Wäscheleinen gezogen. Eigentlich waren die längst eingemottet. Wer will schon den Nachbarn seine Unterwäsche zeigen? Das ist auch in Neapel nicht mehr so richtig modern. Aber die Schauspielerin Julia Roberts brauchte die Kitschkulisse für ihren neuen Film Eat, Pray, Love. Essen, beten, lieben. Roberts’ Regisseur Ryan Murphy hat die Hausfrauen von Forcella gebeten: »Spannt Wäscheleinen. Tut’s für Hollywood.« Forcella zierte sich nicht lange. Ein bisschen Klischee tut doch nicht weh, und außerdem hat man hier Sinn für Theatralik. Mittendrin in Forcella ruhen die Reste des Stadtheiligen San Gennaro in einer Tonvase unter dem Hauptaltar des Doms. Ein Silberreliquiar mit seinem eingetrockneten Blut steht in einer barock überladenen Seitenkapelle. Dreimal im Jahr verflüssigen sich Gennaros Blutstropfen – das ist sein Blutwunder, sein Geschenk an die Stadt. Beim letzten Mal, im September, gab es eine heiße Debatte um die Frage, ob die Gläubigen in diesen Schweinegrippe-Zeiten das kostbare Ampullen-Reliquiar küssen dürften. Nun, Gennaro blutete wie immer, und es wurde geküsst. Neapel ist auch Inbrunst. In Neapel heißt das 2005 eröffnete Museum für moderne Kunst tatsächlich Madre, Mutter.
Es liegt direkt hinter dem Dom. Der Weg dorthin führt durch die engen Gassen von Forcella. Auf knatternden Vespas fahren Mütter ihre Kinder zur Schule. Die Kleinen tragen blaue Kittel, aber keinen Helm. An einem Madonnenaltar längs der Straße ist die Neonröhre defekt und blinkt hektisch, auf einem Gullyrost liegen faulende Tomaten, matschige Weintrauben und eine tote Taube wie zu einem Stillleben vereint. Unübersehbar die Armut in den heruntergekommenen Häusern mit ihren bassi, den typischen Einraumwohnungen im Erdgeschoss.
Das Viertel war lange gefürchtet als Herrschaftsgebiet der Camorra, Clans wie die Giuliano und die Mazzarella bestimmten über Wohl und Wehe, Leben und Tod. Heute zeigen sich im Museum das neue Forcella und das neue Neapel. Zum Komplex gehört die mittelalterliche Kirche Donnaregina Vecchia. Neu heißt in Neapel nie geschichtslos. Während im Madre abstrakte Bilder die Argonautensage interpretieren, reichen ein paar Schritte ins nahe gelegene Archäologische Nationalmuseum, und schon hat man den direkten Vergleich: den Argonautenführer Jason und seine Frau, die Kinder verschlingende Monstermutter Medea, auf 200 Jahre alten Fresken aus Pompeji. Im Madre kann man Rebecca Horns Totenkopf-Installation anschauen – Bronzeschädel, die sich in Kosmetikspiegeln zu betrachten scheinen – oder aus dem Fenster in einen Innenhof blicken. Die abblätternde Fassade, die zugemauerten Fenster und verdorrten Blumen sind ebenfalls ein perfektes Memento mori. Drinnen und draußen, gestern und heute sind Kategorien, die im Gesamtkunstwerk Neapel aufgehoben sind.
»Neapel ist ein Wesen an der Grenze«, sagt Eugenio Tibaldi, der mit seinem Motorrad vom Atelier am Stadtrand ins Madre gekommen ist, um über seine Projekte zu reden. »Die Grenze verläuft zwischen Legalität und Verbrechen, Stadt und Moloch, Ordnung und Chaos. Die ständige Gratwanderung macht Neapel zu einem der besten Orte für Kunst.« Tibaldi, 32, schwarze Locken, wilder Bart, zog vor zehn Jahren aus seiner Heimat Piemont nach Neapel, »weil ich in Italien keine Stadt kenne, die mich mehr inspiriert«. Berge von Autoreifen, die Reklametafeln in der Peripherie oder die Außentreppe, die sein Nachbar illegal ans Haus baute – all das findet sich wieder in seinen Installationen.
Sein neuestes Projekt heißt Public Line. Auf einem 32 Meter langen Leporello hat Tibaldi die »Public Line« seiner Nachbarschaft gezeichnet: Bauzäune und Supermärkte, Gedenksteine für Camorra-Opfer, schwarze Mülldeponien und Häuser ohne Baugenehmigung, ein neapolitanisches Panorama, in Auftrag gegeben von einem neapolitanischen Mäzen. »Er wollte Miniaturen meines Leporellos anstatt der üblichen Zuckermandeln als Geschenk für seine Hochzeitsgäste«, sagt Eugenio Tibaldi. »So ist diese Stadt. Sie feiert sich selbst mit großen Gelagen.« Eat, pray, love? »Nein, eigentlich hungert sie nach Kunst.

INFORMATION
Anreise: Airberlin fliegt von allen großen Städten nach Neapel. Alitalia über Paris und Mailand. Von Rom aus fährt ein Schnellzug (www.ferroviedellostato.it) mehrmals am Tag nach Neapel, er braucht circa 90 Minuten
Unterkunft: Ein neapolitanischer Palazzo mitten in der Altstadt – ganz modern: Palazzo Decumani, Piazzetta Giustino Fortunato 8, Tel. 0039-081/4201379, www.palazzodecumani.com. DZ ab 130 Euro
Essen: Neapels Traditionscafé im Künstlerviertel an der Piazza dei Martiri: La Caffettiera, Tel. 0039-081/7644243
Metro Neapel: Die Linien 1 und 6 sind Kunst-Linien.
Museen: Madre. Neapels großes Museum für moderne Kunst, 2005 eröffnet, befindet sich unweit der Metrostation Cavour und hat revolutionäre Öffnungszeiten. Via Settembrini 79, Tel. 0039-081/19313016, www. museomadre.it. Geöffnet täglich außer Di 10–24 Uhr
Plart. Das Plastikmuseum liegt an der Via Martucci 48, Metrostation Piazza Amedeo, Tel. 0039-081/19565703, www.plart.it. Geöffnet Di–Fr 10.30–13 und 15–18 Uhr
Museo Archeologico Nazionale. Wandmalereien aus Pompeji, Alexanderschlacht-Mosaik und Herkules der Sammlung Farnese, eines der schönsten archäologischen Museen der Welt an der Haltestelle Museo der Metrolinie 1 mit Werken des Fotografen Mimmo Jodice. Piazza Museo 19, Tel. 0039-081/440166. Geöffnet täglich außer Di 9–20 Uhr
Museo Hermann Nitsch. Mit selbstironischer Grandezza hat Neapel der größten Blutwurst des internationalen Kunstbetriebs ein eigenes Museum in einem ausrangierten E-Werk gewidmet. Wunderbarer Blick über die Stadt. Vico Lungo Pontecorvo 29/d, Tel. 0039-081/564 16 55, www.museonitsch.org. Geöffnet Mo–Fr 10–19 Uhr
Galerien: Laura Trisorio betreibt im Hinterhof eines hochherrschaftlichen Palazzos an der Uferpromenade Neapels berühmteste Galerie. Beuys liebte den Kaffee ihrer Mutter, Laura organisiert heute das internationale Festival ArteCinema mit Filmen über Kunst aus aller Welt. Studio Trisorio, Riviera di Chiaia 215, Tel. 0039-081/41 43 06, www.artecinema.com. Geöffnet Mo–Sa 10–13 und 16–19.30 Uhr
Umberto Di Marino arbeitete jahrelang als Galerist in der berüchtigten Peripherie von Giuliano, bevor er an die Piazza dei Martiri zog. Junge neapolitanische und internationale Künstler: Via Alabardieri 1, Tel. 0039-081/060 93 18
Auskunft: Italienische Zentrale für Tourismus, Tel. 069/237434, www.enit-italia.de
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- Datum 08.10.2009 - 11:30 Uhr
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- Quelle DIE ZEIT, 08.10.2009 Nr. 42
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Hut ab, besser kann man "la bella Napoli", wie es heute ist, nicht beschreiben.
I miei omaggi.
Leider wird der schönen Stadt Neapel durch die eher negative Berichterstattung in Deutschland ein falsches Image beschert. Dieses bezieht sich aber richtigerweise nur auf Meeresverschmutzung, Müllprobleme und die organisierte Kriminalität. De facto gibt es nach wie vor traumhaft schöne Ecken und traumhaft schöne Strandabschnitte bzw. Küstenabschnitte in Neapel. Ich kann nur jedem einmal empfehlen eine Reise dorthin zu machen.
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