Lehrerbildung "Die künftigen Lehrer werden allein gelassen" Seite 2/2
ZEIT: Zentren für Lehrerbildung gibt es doch an vielen Hochschulen.
Prenzel: Diese Zentren steuern aber nicht die Ressourcen, haben oft keine Verbindung zu den Schulen, verfügen über wenig Mittel, und sie sind selten forschungsorientiert.
ZEIT: Welche Bedeutung hat Ihr Vorhaben für die deutsche Hochschullandschaft?
Herrmann: Ich halte eine gute Lehrerbildung für einen wichtigen Wettbewerbsvorteil, wobei wir zunächst einmal wieder die Nase vorn haben. Und sicher wird das hier und da zum Nachdenken oder sogar Nachahmen führen. Reformen wirken kraft ihres Vorbildcharakters.
ZEIT: Herr Prenzel, wird an anderen Unis das Signal aufgegriffen, oder wird der Frust zunehmen, weil man nicht die Mittel hat, dem zu folgen?
Prenzel: Man könnte doch an jeder Uni mit einer einfachen Frage beginnen: Wo sind denn eigentlich all die Stellen in den verschiedenen Fakultäten geblieben, die sich der Lehrerbildung widmen sollen? Und welchen Beitrag leisten ihre Inhaber zur Lehrerbildung? Damit könnte eine interessante Dynamik in Gang gebracht werden.
ZEIT: Herr Herrmann, ist es wirklich schlau, so viel Kraft in die Lehrerbildung zu stecken? Sie sind ein Chemiker von Rang, Träger des Leibniz-Preises, gelten vielen als Deutschlands bester Hochschulmanager. Ihre TU gehört zu den wenigen deutschen Unis, die in weltweiten Rankings wahrgenommen werden. Ruhm ernten Universitäten mit ihren Leistungen in der Forschung.
Herrmann: Wenn man lange Zeit eine Universität leitet, dann verinnerlicht man, dass sie eine Dienerin der Gesellschaft zu sein hat. Wir sind in der Lehrerbildung dafür verantwortlich, dass an den Schulen wissbegierige, für die Zukunft wetterfeste junge Menschen heranwachsen. Man kann auch weniger altruistisch argumentieren: Ich brauche als technische Universität morgen hervorragende Studierende, die bekomme ich aus den Schulen. Aber mir geht es auch um unser Land.
ZEIT: Reizt Sie nicht einfach das Neue?
Herrmann: Ja, natürlich, und es der Nation noch einmal zu zeigen! (lacht) Ich erlebe doch ständig auf den Rektorenkonferenzen das unergiebige Jammern über den schlechten Zustand der Lehrerbildung. Aber vor lauter Betulichkeit passiert nichts. Irgendwann muss doch eine Institution mal Nägel mit Köpfen machen.
ZEIT: Frau Klatten, mit Ihrer Spende machen Sie die School of Education erst möglich. Wovon lassen Sie sich bei Ihren sozialen Investments leiten? Sie fördern zum Beispiel Ashoka, eine Initiative junger Menschen, die mit unternehmerischen Mitteln Gutes tun, oder hier an der TU im Projekt UnternehmerTUM junge Forscher auf dem Weg in die Selbstständigkeit.
Klatten: Mir macht Freude, wenn Dinge auf neue Art angepackt werden, wie es etwa Ashoka oder UnternehmerTUM tun. Das hat einen besonderen Reiz. Außerdem liegt mir dieses Land sehr am Herzen. Wir erleben die verstärkte Gründung von Privatschulen. Das ist okay, aber nützt nur einem kleinen Kreis. Mir ist wichtig, dass wir auf breiter Basis Lehrer ausbilden, die an die öffentlichen Schulen gehen und diese sehr gute und ganzheitliche Ausbildung auch dahin tragen. Dabei geht es mir auch um Gerechtigkeit. Nicht unbedingt um soziale, sondern um Chancengerechtigkeit dem einzelnen Kind gegenüber. Jedes Kind hat es verdient, dass es seine Möglichkeiten ausschöpfen kann und dass Lehrer mit einem möglichst ganzheitlichen Blick das ermöglichen.
ZEIT: Verfolgen Sie eine Strategie mit Ihren Stiftungen, oder schauen Sie einfach, ob das, was kommt, in Ihr Schema passt?
Klatten: Bildung ist ein roter Faden. Vom pragmatischen Wissen, was zur Gründung eines Unternehmens nötig ist, bis zur akademischen Bildung, die unter neuen Gesichtspunkten organisiert werden soll. Bildung ist für mich Wissensvermittlung, aber auch Persönlichkeitsentwicklung.
ZEIT: Herr Prenzel, nach sechs Jahren Megastress als deutscher Pisa-Chef könnten Sie jetzt wieder als Direktor eines Leibniz-Instituts in Ruhe forschen. Stattdessen begeben Sie sich in das Korsett einer Universität. Warum tun Sie sich das an?
Prenzel: Ich bin der Verlockung und meinem Bauchgefühl gefolgt. Dass es an der TU München positive Energie für die Lehrerbildung gibt, weiß ich schon länger. Die Zusammenarbeit mit einem Netzwerk von Schulen fand ich interessant und die Forschungszentren für Schüler. Nun gibt es hier die Chance zu einem großen Wurf. Hinzu kommt, dass wir mit der Pisa-Studie ja vorwiegend Bericht erstattet haben. Hier lockt die Chance, zum Kern vorzudringen, etwas Neues zu schaffen, die Schulen besser zu machen.
Die Fragen stellte: Thomas Kerstan
- Datum 17.10.2009 - 18:38 Uhr
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- Quelle DIE ZEIT, 15.10.2009 Nr. 43
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Prenzel, der Pisa-Schreck, stellt erst fest, dass das deutsche Schulsystem schlecht ist und wird jetzt an dessen Umbau beteiligt.
Das Gebaren erinnert mich an Unternehmensberater, die ungefragt eine Studie machen und dann gleich die Lösung mitliefern.
Arbeitsbeschaffungsmaßnahme nennt man das, glaube ich.
Those who can, do.
Those who cannot, teach.
Und raten sie mal warum. Weil sie um einem Schüler der 13. Klasse den Stoff zu vermitteln nicht in der Lage sein müssen, die neue chemische/elektrische was auch immer Revolution zu starten. Sie müssen den aktuellen Stand der Forschung beherrschen und ihn nicht erweitern. Das jedoch sollten sie besser machen, als die die Forschen. Haben sie sich schon einmal von einem forschenden Chemiker etwas erklären lassen? Glauben Sie Sie würden es verstehen, wenn sie keine besondere Vorbildung haben?
Das Problem ist doch, das in der Uni in der Lehrerausbildung nur über Pädagogik geredet wird. Dann schreibt man am ende eine Hausarbeit oder eine Klausur. Es ist nur gelaber. Das bringt niemanden weiter. Das Problem ist, dass man unterrichten nur lernt wenn man es macht. Das Lehrerstudium müsste im Prinzip wie ein duales Studium gestaltet werden. Die Hälfte der Woche verbringt man in der Schule und unterrichtet unter Aufsicht, mit Kritik danach. Das muss spätestens nach zwei Semestern beginnen. Das Bachelor-Master System ist dabei leider wohl nicht hilfreich. Ich wäre wohl schon durch die Aufnahmeprüfung zu Beginn des Studiums qualifiziert genug gewesen um eine 7. Klasse in Musik zu unterrichten. Nur das vor der Klasse stehen, unterricht vorbereiten etc. Das muss man lernen. Und das ist genau das einzige was man im Studium nicht lernt.
Und raten sie mal warum. Weil sie um einem Schüler der 13. Klasse den Stoff zu vermitteln nicht in der Lage sein müssen, die neue chemische/elektrische was auch immer Revolution zu starten. Sie müssen den aktuellen Stand der Forschung beherrschen und ihn nicht erweitern. Das jedoch sollten sie besser machen, als die die Forschen. Haben sie sich schon einmal von einem forschenden Chemiker etwas erklären lassen? Glauben Sie Sie würden es verstehen, wenn sie keine besondere Vorbildung haben?
Das Problem ist doch, das in der Uni in der Lehrerausbildung nur über Pädagogik geredet wird. Dann schreibt man am ende eine Hausarbeit oder eine Klausur. Es ist nur gelaber. Das bringt niemanden weiter. Das Problem ist, dass man unterrichten nur lernt wenn man es macht. Das Lehrerstudium müsste im Prinzip wie ein duales Studium gestaltet werden. Die Hälfte der Woche verbringt man in der Schule und unterrichtet unter Aufsicht, mit Kritik danach. Das muss spätestens nach zwei Semestern beginnen. Das Bachelor-Master System ist dabei leider wohl nicht hilfreich. Ich wäre wohl schon durch die Aufnahmeprüfung zu Beginn des Studiums qualifiziert genug gewesen um eine 7. Klasse in Musik zu unterrichten. Nur das vor der Klasse stehen, unterricht vorbereiten etc. Das muss man lernen. Und das ist genau das einzige was man im Studium nicht lernt.
Dann versuche ich mich mal an einem gehaltvolleren Kommentar.
Was auch immer Herr Prenzel als Pisa-Chef falsch gemacht haben soll, ändert nichts daran, dass das Deutsche Bildungssystem reformbedürftig ist. Eine weitere Tatsache ist die, dass noch immer viel zu wenig zur Verbesserung der Situation in den Schulen unternommen wird. Daher ist die Eröffnung des Instituts in München sehr zu begrüßen. Ich bin auch der Meinung, dass man Lehramtsstudenten aus dem Status des Studenten zweiter Klasse an den Fakultäten ihrer Fachrichtung verhelfen müsste, und hoffe, dass andere Universitäten diesem Münchner Vorbild nachkommen.
Im Grunde richtet sich auch diese Maßnahme nur gegen ein Symptom der niedrigen Lehrerkompetenz. Denn meiner Ansicht nach besteht das eigentliche Problem des Bildungswesens in der viel zu geringen Attraktivität des Lehrerberufs, der Kompetenz nur so abschreckt! Gemessen an der Verantwortung, die ein Pädagoge trägt, ist sowohl der Lohn als auch der Sozialstatus eines Lehrers schlicht erbärmlich, genauso wie die Aussichten am Stellenmarkt. Ist es da verwunderlich, dass die Aufnahme eines Lehramtsstudiums so oft nur zweite oder dritte Wahl ist? Wer ein gutes Abitur hat, studiert doch heutzutage Medizin oder Jura.
Warum liegt Deutschland, was Bildungsausgaben angeht, noch hinter Ländern wie Portugal und Polen?
Man kann doch nicht erwarten, dass sich etwas tut, wenn man nichts investiert.
Und das Geld von Frau Klatten wird dazu auch nicht ausreichen.
Mit freundl. Grüßen
Und raten sie mal warum. Weil sie um einem Schüler der 13. Klasse den Stoff zu vermitteln nicht in der Lage sein müssen, die neue chemische/elektrische was auch immer Revolution zu starten. Sie müssen den aktuellen Stand der Forschung beherrschen und ihn nicht erweitern. Das jedoch sollten sie besser machen, als die die Forschen. Haben sie sich schon einmal von einem forschenden Chemiker etwas erklären lassen? Glauben Sie Sie würden es verstehen, wenn sie keine besondere Vorbildung haben?
Das Problem ist doch, das in der Uni in der Lehrerausbildung nur über Pädagogik geredet wird. Dann schreibt man am ende eine Hausarbeit oder eine Klausur. Es ist nur gelaber. Das bringt niemanden weiter. Das Problem ist, dass man unterrichten nur lernt wenn man es macht. Das Lehrerstudium müsste im Prinzip wie ein duales Studium gestaltet werden. Die Hälfte der Woche verbringt man in der Schule und unterrichtet unter Aufsicht, mit Kritik danach. Das muss spätestens nach zwei Semestern beginnen. Das Bachelor-Master System ist dabei leider wohl nicht hilfreich. Ich wäre wohl schon durch die Aufnahmeprüfung zu Beginn des Studiums qualifiziert genug gewesen um eine 7. Klasse in Musik zu unterrichten. Nur das vor der Klasse stehen, unterricht vorbereiten etc. Das muss man lernen. Und das ist genau das einzige was man im Studium nicht lernt.
Meine Tochter befindet sich derzeit in England in der Lehrerausbildung für Nebeneinsteiger.
Einstiegsvoraussetzungen waren ein Bachelor, der entsprechende Kenntnisse in den gewählten Unterrichtsfächern abbildet, Referenzen der Bachelorprofessoren, eine Vorauswahl durch die national zuständige Institution. Danach folgte ein Auswahlverfahren an der Universität mit Interview, Fachtest, etc.
Die einjährige Ausbildung beginnt Anfang September mit einer 3-wöchigen Ausbildung in Unterrichtstechniken, unterrichtsfachbezogenen Inhalten, Auftreten gegenüber Schülern bis hin zum Dresscode. Danach folgt bis Weihnachten eine kombinierte Ausbildung, montags/dienstags an der Uni, Mittwoch bis Freitag an einer Schule. Dort steht ein erfahrener Lehrer mit Rat und Tat zur Seite. Unterrichtsbegleitung und Einweisung in alle Facetten durch die jeweiligen Fachlehrer finden Eingang in Arbeitsmappen und werden in der jeweiligen Folgewoche an der Uni aufbereitet. Je nach Verfassung des Lehreraspiranten übernimmt dieser bereits Anteile des Unterrichts, bei Anwesenheit des Lehrers.
Januar bis März hält der Lehreraspirant eigene Unterrichtsstunden, zuerst mit dem Fachlehrer im Hintergrund, danach alleine. Im April bis Juni erfolgt der Einsatz an einer anderen Schule, um so alle in Frage kommenden Altersstufen, reine Jungen -, reine Mädchenklassen und gemischte Klassen abzudecken. Das ganze jeweils mit Begleitung und weiterführender pädagogischer Ausbildung / Prüfungen durch die Uni auf Masterniveau.
Nachdem Wulfgäng Äi. Hörmän jetzt an seiner deutschen Universität der Fakultät für Lehrerfortbildung den schönen englischen Namen "School of Education" gibt, kann nichts mehr schiefgehen. Die Probleme sind gelöst!
Natürlich besteht "Lehren Lernen" zum größten Teil daraus, Praxiserfahrung zu sammeln. Aber das Bewusstsein über die Verantwortung die man als Lehrer trägt, und der Wille, diese zu übernehmen, ist bei vielen angehenden Lehrern zu schwach ausgeprägt. Und das ist meiner Meinung nach ein strukturelles Problem unseres Bildungssystems - das Ungleichgewicht zwischen der Arbeit der Lehrer und der Würdigung derselben. Anders gesagt: Lehrer ist momentan ein Arschjob.
Einen deutschen Namen für die Fakultät hätte ich übrigens auch schöner gefuden.
1. An meinem Fachbereich Chemie werden wir meist in den Vorlesungen mit "Ach, hier sitzen ja auch Lehrämtler.." oder "Hmm, achso, sie müssen eine extra Prüfung schreiben??" konfrontiert. Auch in der Aussstattung unserer Labors hapert es, da sind einfachste Sachen wie Handschuhe eher Mangelware. Und in der Chemiefachdidaktik gibt keinerlei Ausbildung. Für so manchen Prof ist das Lehramt nur lästig. Immerhin gibts genug Stellen, sodass es doch die eine oder andere Fachveranstaltung fürs Lehramt gibt. Aber Dozenten mit Praxiserfahrung im Klassenraum sind rar gesäht.
2. Der Fachbereich Erziehungswissenschaften ist chronisch unterfinanziert, es fehlen fähige Dozenten. Von denen die da sind, haben nur wenige Unterrichtserfahrung, teilweise sind die Räume nicht heizbar oder viel zu klein. Seminare mit 70 Teilnehmern sind keine Seltenheit.
3. Im Fachbereich Philosophie/Politik gibt es für mein Fach genau EINEN Dozenten, die Veranstaltungen sind grundsätzlich Bachelor-Veranstaltungen. Ich habe nichts grundsätzliches dagegen, aber ein Bachelor-Philosophie-Student verfügt nach zwei Jahren über deutlich mehr Wissen als ein LEhramtsstudent, der sich auch mit anderen Fächern beschäftigt. Das Leistungsgefälle macht ein Folgen innerhalb der Veranstaltung oftmals nicht soo leicht. Jemand der sich schon ausgiebigst mit Derrida beschäftigt hat, steckt jemanden, der ihn zum ersten mal liest, locker in die Tasche, um es salopp zu formulieren.
4. Sind die Schulen selten erfreut über Praktikanten.
Außerdem habe ich die, wie unter 4. angedeutet, Erfahrung gemacht, dass viele Schulen keine Lust haben, Praktikanten aufzunehmen auszubilden. Da fehlt mir jegliches Verständnis.
Ich würde mir eine Ausbildung wünschen, die Fachinhalte nicht vernachässigt, aber auch den regelmäßigen Kontakt mit und zu Schulen nicht abreißen lässt. Einführungsveranstaltungen könne gerne auf dem normalen Bachelorniveau und mit deren Ansprüchen veranschlagt sein. Doch je weiter das Studium schreitet, desto mehr sollten die Fachinhalte immer auch unter dem Aspekt "Schule" betrachtet werden, was nicht bedeutet, dass es weniger Stoff sein soll. Ich will meinen Schülern doch auch erklären können, warum zum Beispiel der Chemienobelpreis genau wegen dieser einen Forschung verliehen wurde.
Aber im Moment wäre mit mehr Dozenten und besseren Räumlichkeiten schon einiges getan. Die Entwicklung in München ist genau die Richtige.
Außerdem habe ich die, wie unter 4. angedeutet, Erfahrung gemacht, dass viele Schulen keine Lust haben, Praktikanten aufzunehmen auszubilden. Da fehlt mir jegliches Verständnis.
Ich würde mir eine Ausbildung wünschen, die Fachinhalte nicht vernachässigt, aber auch den regelmäßigen Kontakt mit und zu Schulen nicht abreißen lässt. Einführungsveranstaltungen könne gerne auf dem normalen Bachelorniveau und mit deren Ansprüchen veranschlagt sein. Doch je weiter das Studium schreitet, desto mehr sollten die Fachinhalte immer auch unter dem Aspekt "Schule" betrachtet werden, was nicht bedeutet, dass es weniger Stoff sein soll. Ich will meinen Schülern doch auch erklären können, warum zum Beispiel der Chemienobelpreis genau wegen dieser einen Forschung verliehen wurde.
Aber im Moment wäre mit mehr Dozenten und besseren Räumlichkeiten schon einiges getan. Die Entwicklung in München ist genau die Richtige.
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