Klima Reich und sauber
Was Deutschland tun muss, um Wohlstand und Klimaschutz miteinander zu kombinieren. Von Fritz Vorholz
Das Schweizer Beratungsinstitut Prognos ist bekannt dafür, mit seinen Expertisen hin und wieder Aufsehen zu erregen. 1992 bescheinigte es dem damaligen Bundeswirtschaftsminister, die vorherrschende Wirtschaftsweise führe zu "kollektiven Enteignungsprozessen". Begründung: Die Energiepreise spiegelten nicht die wahren Kosten der Energieerzeugung und -nutzung wider. Vor zwei Jahren ließ Prognos Angela Merkel wissen, der von ihr geplante Ausstieg aus dem Atomausstieg sei dem Klimaschutz wenig dienlich; das Gutachten steht bis heute auf der Homepage der Bundeskanzlerin.
Jetzt ist Prognos wieder dabei, eine Debatte loszutreten – womöglich die wichtigste der nächsten Jahrzehnte.
Es geht um die Frage, ob Deutschland eine Industrienation bleiben und gleichzeitig praktisch klimaneutral werden kann – und damit zum Modell für die Welt wird. Wissen wollte das der WWF, der World Wide Fund For Nature. Die Antwort lieferten gemeinsam mit Prognos das Öko-Institut und der Berliner Energiefachmann Hans-Joachim Ziesing. Die Arbeit liegt jetzt auf rund 500 Seiten vor: Stoff für viele Debatten.
Das Ergebnis in Kürze: Es geht. Aber der Weg in die nahezu emissionsfreie Zukunft ist eher ein Gewaltmarsch denn ein Spaziergang. Nicht weil das Leben der Deutschen unangenehmer würde. Im Gegenteil, die Wohnungen können größer werden, die Industrie kann wachsen, und Autos dürften auch in 40 Jahren noch das bevorzugte Verkehrsmittel sein. Die drastische Reduktion der Treibhausgasemissionen gelingt allerdings nur, wenn alle Gebäude dermaßen gut gedämmt sind, dass Heizungen praktisch überflüssig werden. Wenn Autos nicht mehr mit Diesel oder Benzin fahren, sondern vor allem elektrisch angetrieben werden. Und wenn Strom überwiegend so erzeugt wird, dass dabei kein klimaschädliches Kohlendioxid (CO₂) entsteht, also aus erneuerbaren Energien. Wenn dann obendrein noch die Landwirtschaft grüner wird und unvermeidliche Emissionen aus Industrieprozessen unterirdisch gebunkert werden, kann es gelingen, Deutschlands Ausstoß von Treibhausgasen um 95 Prozent im Vergleich zu 1990 zu senken. "Radikal realistisch" nennt Felix Matthes, einer der Gutachter, die Erkenntnisse.
"Es gab bisher zu viele Visionäre", so Eberhard Brandes, Geschäftsführer des WWF Deutschland, Auftraggeber des fulminanten Werkes. Jetzt, sagt er, wissen wir, "was wirklich machbar ist". Aber auch: welche Probleme zu lösen sind. Tatsächlich wird das erst klar, wenn Ökonomen tief in die Niederungen der Statistik steigen und das Klein-Klein analysieren: was ist – und was geschehen muss, damit dies oder jenes daraus wird. Indem sie "vom Ziel her denken", wie der Titel der Studie heißt. Das erinnert an ein oft zitiertes Merkel-Wort. Die Bundeskanzlerin sagt von sich gern, "vom Ende her" zu denken.
Fest steht: Das ambitionierte Klimaschutzziel setzt neben dem Ausstieg aus der Kernenergie praktisch das Ende der Kohle- und Ölnutzung voraus; weil jetzt gebaute Kohlemeiler noch in vier Jahrzehnten am Netz wären, fordern die Gutachter ein "Moratorium für Kohlekraftwerke" – zumindest so lange, bis Technik und Infrastruktur zur unterirdischen Bunkerung von Kohlendioxid verfügbar sind.
Der Ausstieg aus Kohle und Öl reicht noch nicht: Obendrein müsste auch der Gasverbrauch gehörig schrumpfen. Warum Tausende Kilometer Gasleitungen aus Russland und dem kaspischen Raum geplant werden, ist vor diesem Hintergrund eine der Fragen, die sich Politiker und Manager stellen müssen – wollen auch sie vom Ziel her denken.
Dem Niedergang der "alten" Energien steht ein enormes Wachstum der "neuen" gegenüber: plus 500 Prozent, Windkraft und Biokraftstoffe vorneweg. Anders könnte Deutschland seinen Beitrag zu dem Ziel, die Erderwärmung mit einiger Wahrscheinlichkeit auf zwei Grad zu begrenzen, kaum leisten. Auf dieses Ziel haben sich mittlerweile mehr als hundert Staaten geeinigt.
Niemand hat bisher erforschen lassen, was das Zwei-Grad-Limit wirklich bedeutet. Die landläufige Meinung ist, 80 Prozent weniger Emissionen seien für Industrieländer ausreichend. Tatsächlich geht aus neueren Erkenntnissen der Klimaforschung hervor, dass der Kurs deutlich verschärft werden müsste. Der Wissenschaftliche Beirat für Globale Umweltveränderungen (WBGU), ein von der Bundesregierung berufenes Expertengremium, hat es vor Kurzem öffentlich vorgerechnet. Weltweit steht laut WBGU bis 2050 noch ein Emissionsbudget von 750 Milliarden Tonnen zur Verfügung. Auf der Basis gleicher Pro-Kopf-Emissionsrechte ergibt sich daraus für Deutschland ein Emissionsbudget von neun Milliarden Tonnen; beim gegenwärtigen Emissionsniveau wäre es schon in zehn Jahren verbraucht. Ohne wirklich drastische Emissionsminderungen ist Deutschland also demnächst ökologisch pleite.
Die Häuser müssten so gut verpackt werden, dass man nicht heizen muss
Um den Bankrott zu vermeiden, reicht es nicht, die in den vergangenen Jahren eingeleitete Politik fortzusetzen. Laut WWF-Gutachten, das während der Koalitionsverhandlungen und wenige Wochen vor dem Klimagipfel in Kopenhagen veröffentlicht wird, wäre dann im Jahr 2050 bestenfalls mit einer Emissionsminderung um 45 Prozent zu rechnen. Die Politik muss also nachlegen, um ihr Bekenntnis zum Zwei-Grad-Ziel glaubwürdig werden zu lassen.
Wie die Weichen gestellt werden müssten, damit am Ende anspruchsvoller Klimaschutz steht, haben Prognos und Co. in einem sogenannten Innovationsszenario skizziert. Die Rahmendaten dafür sind dieselben wie im "Weiter so"-Szenario: Die Bevölkerung schrumpft, die Haushalte werden kleiner, die Wohnfläche pro Kopf nimmt zu. Die Wirtschaft wächst pro Jahr um 0,7 Prozent, pro Kopf um ein Prozent. Obwohl diese Ziffern sich gegenüber den von der zukünftigen Regierung geweckten Wachstumshoffnungen bescheiden ausnehmen, sinkt die Arbeitslosigkeit wegen der demografischen Entwicklung. Die Zahl der Pkw bleibt nahezu konstant, ebenso wie die Anteile von Auto und Bahn an der Verkehrsleistung. "Deutschland bleibt ein industrialisiertes Land mit Hightech-Anspruch", heißt es in der Expertise. Globalisierung und internationale Mobilität setzen sich fort – und Strom kommt nach wie vor aus der Steckdose.
Trotzdem sinken die Treibhausgasemissionen in dem Innovationsszenario stark. Warum? Weil bis 2050 sämtliche Wohngebäude Deutschlands so gut gedämmt worden sind, dass sie kaum noch Heizungen benötigen; den verbleibenden Wärmebedarf decken vor allem Holz- und Solarheizungen, klimaneutral. Allerdings: Sämtliche Gebäude in nur 40 Jahren dermaßen gut zu dämmen wird nur mit neuen "Hochleistungsdämmstoffen" gelingen – und nur dann, wenn die Politik die Voraussetzungen dafür schafft: indem sie die Wärmeschutzanforderungen verschärft, indem sie wirksamere Investitionsanreize setzt und indem sie sich von Ungereimtheiten der gegenwärtigen Praxis verabschiedet, beispielsweise von jener Vorschrift, die es Häuslebauern erlaubt, auf etwas Dämmung zu verzichten, wenn sie im Gegenzug beim Heizen erneuerbare Energien verwenden. Das ist fatal, weil die Gebäude langlebig sind. Einmal verpasst, kommt die Gelegenheit, den Energiebedarf gegen null zu senken, erst nach Jahrzehnten wieder. Bis dahin muss geheizt werden – klimaschädlich oder mit Rohstoffen, die anderswo dringender gebraucht werden.
So geht es im WWF-Gutachten Schritt für Schritt durch die Volkswirtschaft. Ein Investitionsprogramm solle die Leistungsfähigkeit des Schienennetzes erhöhen, damit das zu erwartende Anwachsen des Güterverkehrs nicht überwiegend auf der Straße stattfinde. Außerdem fordern die Gutachter schärfere CO₂-Limits für Pkw, ein Tempolimit auf Autobahnen (120 Kilometer je Stunde) und eine höhere Lkw-Maut. Und: höhere Quoten für die Beimischung von Biokraftstoffen, deren Herstellung freilich strengen Ökokriterien genügen muss. Eine höhere Mineralölsteuer soll dafür sorgen, dass der Liter Benzin und Diesel im Jahr 2030 2,50 Euro kostet.
Der Emissionshandel bleibt die zentrale Grundlage der Klimaschutzpolitik, soll aber weiterentwickelt werden, fordern die Gutachter. Ihm zur Seite stellen wollen sie eine Emissionssteuer für Anlagen, die dem Zertifikatehandel nicht unterliegen. Den Rahmen sämtlicher Instrumente soll ein Nationales Klimaschutzgesetz bilden, ähnlich dem in Großbritannien. Es legt rechtlich verbindlich die Emissionsminderungsziele fest: minus 40 Prozent bis 2020, minus 60 Prozent bis 2030 und minus 95 Prozent bis 2050, jeweils im Vergleich zu 1990.
Biomasse ist eines der heiklen Themen der Studie. Nachhaltig lässt sich in Deutschland nicht genug davon gewinnen, beim Import wiederum ist die umwelt- und sozialverträgliche Herstellung schwer kontrollierbar. Die pflanzlichen Rohstoffe sind aber alternativlos, um Kraftstoff für Lastwagen und Flugzeuge herzustellen; elektrisch werden sie wegen ihres hohen Gewichtes in absehbarer Zeit, anders als Pkw, nicht angetrieben werden können.
Die gute Nachricht: Finanziell wäre der Umbau der Wirtschaft zu stemmen
Lösungen für dieses Problem bleibt das Gutachten schuldig, ebenso wie Antworten auf manch andere, in der Umweltszene umstrittene Fragen: Dazu gehört, wie viel regenerativ erzeugten Strom, beispielsweise Wüstenstrom, Deutschland importieren soll. Und: wie unverzichtbar Kohlekraftwerke mit angeschlossener unterirdischer CO₂-Bunkerung wirklich sind. Entwickelt sich die Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien schnell genug, ließe sich darauf verzichten, so die WWF-Studie. Sollen allerdings auch die unvermeidbaren Emissionen der Stahl-, Zement- und Kalkindustrie unschädlich gemacht werden, wird es ohne eine CO₂-Lagerung wohl nicht gehen.
Erstaunlich ist, dass der nahezu komplette Umbau der Wirtschaft finanziell durchaus zu stemmen wäre. Die zusätzlichen Investitionskosten erreichen ihr Maximum im Jahr 2030 und betragen dann rund 30 Milliarden Euro; das entspricht ungefähr der gegenwärtigen Höhe des deutschen Verteidigungsetats. Anders als die Militärausgaben erhöhen die Investitionen in die klimaverträgliche Energieversorgung aber definitiv die Sicherheit. Über den Nachschub an Öl und Gas muss sich dann niemand mehr sorgen; es wird schließlich kaum noch etwas davon gebraucht. Obwohl den Investitionen Einsparungen wegen verringerter Importe von fossilen Energien gegenüberstehen, bleiben Mehrkosten. Sie sind, so schreiben die Gutachter in aller Offenheit, "vom Verbraucher oder vom Steuerzahler zu tragen". Das heißt: Ohne Verteilungskämpfe wird es nicht gehen.
Diese Offenheit spricht für die Expertise. Der WWF versteht sie als Aufforderung, sich systematisch den noch offenen Fragen zu stellen. Ob das auch die neue Regierung tut, wird zeigen, wie ernst sie es mit der Klimapolitik meint.
- Datum 18.10.2009 - 10:50 Uhr
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- Quelle DIE ZEIT, 15.10.2009 Nr. 43
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Zuerst einmal ein Lob an Fritz Vorholz. Obwohl sich Prognos, wie jedes anderen Institut in dieser Branche auch, öfters mal teuscht ist es doch eines der seriöseren.
Die faktische Einteignung durch die Energiekosten steht uns erst noch bevor. Man denke hierbei nur an den Aufschlag auf die Stromkosten für die ganzen Solaranlagen und an die hohen Gas und Ölpreise wenn die Wirtschaft wieder normal läuft.
Die Sache mit der Industrienation Deutschland sehe ich hingegen skeptischer. Solange wir noch jedes Jahr weit über 80 Mia. Euro für Bundeswehr und deren Support ausgeben und nur ein viertel davon für Hochschulen und andere Bildungseinrichtungen werden wir den Anschluß verpassen.
Mit dem Klimawandel ist das so eine Sache. Ich persönlich bin absolute Skeptikerin und ich denke nicht, dass die Menscheit in der Lage ist das Wetter oder das Klima irgendwie zu beeinflußen. Oder sagen wir es anders, der Energiehaushalt der Erde ist so groß, dass der Mensch dabei wirklich keine Rolle spielt.
Das gleiche gilt im übrigen auch für den CO2 Haushalt, aber egal aus welchen Gründen, Energiesparen ist immer gut. Hier habe ich noch eine Anmerkung zum Artikel. Wir haben Heute schon exzelente Dämmstoffe und können problemlos Passivhäuser in Serie bauen.
Natürlich geht es immer noch besser aber machbar wäre es schon Heute, wenn es denn die plotische Motivation dazu gäbe.
Nicht nur die im Artikel angesprochenen Aspekte (Einsatz umweltneutraler Brennstoffe und dafür weniger Dämmung) sind Kontraproduktiv. Ich wollte mein Haus (Baujahr 1960, voll Saniert mit neuen Fenstern usw.) Wärmedämmen. Frau Merkle verkündet doch immer dass das gefördert würde.
Die Förderung sah dann konkret so aus, dass ich für 4% "Vorzugszinns" ein Darlehen erhalten sollte. Ich winkte dankend ab und nahm das Angebot meiner Bausparkasse (2,9%) meiner Wahl.
Die Forderungen der Gutachter sind natürlich völliger Nonsense. Sie sollen doch selbst mal bessere Motoren die weniger CO2 ausstoßen entwickeln. Wie, dass können sie nicht, schade. Ein Templotimit gibt es auf den über 07% aller Strassen schon. Was sollen da die 3% noch bringen ? Zudem hat man auch auf diesen 3% faktisch meistens ein Tempolimit durch das hohe Verkehrsaufkommen.
Wie sieht es im übrigen mit Staufahren aus ? Da kann man sicher viel sparen, wenn man denn nur besser ausgebaute Autobahnen hätte.
Eine höhere LKW Maut wird einfach auf die Güter die transportiert werdenm umgelegt und der Umzug von Bahn auf Strasse ist noch nicht abgeschlossen. Muß die Bahn eines Tages tatsächlich das in Rechnung stellen, was ein Transport auf ihr kostet, wird alles auf der Strase landen.
Die Mineralölsteuer ha, ha. Benzin ist momentan wieder richtig billig. Überlegen Sie mal wieviel Sie für 0,50 DM 1985 erhalten haben und wieviel Sie für einen EURO Heute erhalten (in Bäckerbrödchen, IKEA Möbel oder Ihr Gehalt).
Aber es geht noch lächerlicher. Per Gesetzt soll ein Minus an CO2 erarbeitet werden ! Ja von wem denn und legen wir das Bußgeld wenn das Minus nicht erreicht wird dann auf die gesamte Bevölkerung um oder nur auf die Industrie oder noch besser nur auf die Politiker die uns den Mist eingebrockt haben ?
Die 30 Mia. € die im Artikel für den Verteidigungsetats stimmen im übrigen. Leider sind darin keine Auslandsaufenthalte (sowhol Marine, Luftwaffe wie Herr), keine Neuanschaffungen und auch keine Unterstützenden Bereiche wie Instanthaltung, alle nichtmilitärischen Angestellten (Teile der Verwaltung, Ersatzämter usw.) enthalten. Ebenfalls nicht enthalten sind die Pensionen (für Militärangehörige), die rein militärische Forschung und die Militärentwicklungshilfen.
(Bei Militärentwicklungshilfen handelt es sich um Subventionen an ander Staaten um Miltiärgüter in deutschland verbilligt kaufen zu können. Z.B.: U-Boote vom Typ 214 Dolphin Klasse an Israel)
.... alles Scheisse, oder was möchten Sie uns sonst noch so sagen?
Wenigstens sagt diese Studie - es geht. Natürlich gibt es auch an dieser Studie einige Kritikpunkte - z.B. die Frage ob man alles so "berechnen" kann, wie es die Studie handhabt und ob es überhaupt sinnvoll ist alleine Deutschland zu betrachten.
Das CO2 Problem ist vor allem ein globales Problem - daher sollte es das Ziel sein das Problem global zu lösen. Sicherlich kann man in Deutschland den Anfang vorbereiten, nicht umsonst sind wir technologische im Maschinenbau immer noch Weltmeister.
Die von uns vorgschlagenen Technologien müssen auch in die Entwicklungsländer, und selbst wenn wir in einigen Industrien noch CO2 ausstoßen (ich halte nichts von einer Unterirdischen Lagerung in Form von Gasförmigen CO2)falls Wälder oder andere Kohlenstoffsenken in gleicher Anzahl aufgeforstet werden, ist das egal. Das Problem ist neben den indusriellen Prozessen vor allem die Rohdung des Regenwaldes.
sondern ein Beitrag aus dem Ökomärchenland. Wer den gleichzeitigen Ausstieg aus der Nutzung der Kernenergie, der Kohle, des Öls und des Erdgases fordert, der etabliert eine Energieversorgung nach "Kassenlage" und beendet die existenz jedes Industriestaates.
Alle EE-Quellen bieten nur ein stark schwankendes Angebot. Deutsche Windlöcher dauern eine Woche und führen bis auf 5% der Nennleistung herunter. Die Photovoltaik ist Nachts und im Winter ein Totalausfall. Solarthermie erreicht in D nur Tmperaturniveaus, die den Einsatz auf Heizung und Warmwasser beschränken, und auch hier sieht es im Winter schlecht aus. Die Geothermie ist nicht nur unbezahlbar, sondern verursacht auch erheblich grössere Probleme wie Erdbeben als früher angenommen. Biogas und Wasserkraft können diese Lücken nicht füllen, denn davon können wir weder genug erzeugen noch in Form von Pumpspeichern installieren. Rechnet man z.B. das hochgelobte "Hybrid-Kraftwerk" auf die deutsche Stromerzeugung hoch, müsste die Pumpspeicherkapazität wenigstens(!) um einen Faktor 10 gesteigert werden. Dafür gibt es aber schlicht und einfach keine Standorte.
Wer also ernst machen will mit der CO2-Ensparung, muss den lächerlichen "Atomausstieg" beerdigen und die gesamte EE-Entwicklung zur Ablösung der fossilen Quellen einsetzen. Selbst dann wird es ohne die Entwicklung von nach heutigen Maßstäben bzgl. der Kapazität und des Preises pro Kilowattstunde utopischen Energiespeichern nicht möglich sein, auf das Erdgas zu verzichten.
... der die Zeichen der Zeit nicht erkannt hat. Oder etwa doch?
Kämpfen Sie deshalb so verbittert und borniert für die längst tote Atomenergie, weil Sie dies heimlich wissen?
Denn selbstverständlich sind 100% Stromerzeugung mittels EE machbar, dazu bräuchte es nicht einmal neue Technologien.
Kleiner Tipp am Rande: Nicht die Atomenergie ist die Brückentechnologie in die Zukunft - sondern Erdgas.
... der die Zeichen der Zeit nicht erkannt hat. Oder etwa doch?
Kämpfen Sie deshalb so verbittert und borniert für die längst tote Atomenergie, weil Sie dies heimlich wissen?
Denn selbstverständlich sind 100% Stromerzeugung mittels EE machbar, dazu bräuchte es nicht einmal neue Technologien.
Kleiner Tipp am Rande: Nicht die Atomenergie ist die Brückentechnologie in die Zukunft - sondern Erdgas.
... der die Zeichen der Zeit nicht erkannt hat. Oder etwa doch?
Kämpfen Sie deshalb so verbittert und borniert für die längst tote Atomenergie, weil Sie dies heimlich wissen?
Denn selbstverständlich sind 100% Stromerzeugung mittels EE machbar, dazu bräuchte es nicht einmal neue Technologien.
Kleiner Tipp am Rande: Nicht die Atomenergie ist die Brückentechnologie in die Zukunft - sondern Erdgas.
Ich glaube eher Sie haben die Zeichen der Zeit nicht erkannt. Im Artikel steht: "...wenn Strom überwiegend so erzeugt wird, dass dabei kein klimaschädliches Kohlendioxid (CO₂) entsteht..."
Für EE wie Wind und Sonne braucht man aber als ausgleich Gas, haben Sie ja auch schon geschrieben. Leider erzeugt Gas nicht wenig CO2 beim verbennen, auf jeden Fall deutlich mehr als es Kernkraftwerke im Betrieb tun.
Gleichzeitig ist die Gasversorgung ja auch oft genug schon ein Politikum gewesen. Bei Uran für KKW ist man weniger abhängig als bei Gas. Die erneuerbaren Energien wären sehr gut und flächendeckend einsetzbar, wenn es genügend Speichermöglichkeiten gäbe. Dann könnte man mit Speichern auch Windflauten etc. überstehen.
Jetzt müsste man ein Großteil der kW/h aus erneuerbaren Energien zusätzlich mit Gas abdecken. Beide Kraftwerkstypen bereitzustellen wäre sehr teuer. Klar geht es, aber nur mit viel Geldeinsatz. Und jetzt fragen Sie doch in der Bevölkerung nach, wieviele mit 50% höheren Stromkosten (oder noch mehr) klarkommen wollen. Ich bin mir irgendwie sehr sicher, dass man dann sogar Neubauten von KKW in betracht ziehen würde.
Ich möchte hier scotty55 recht geben, wenn man den CO2 Ausstoß reduzieren will, sollte man mit den Erneuerbaren Energien zuerst die Kohlekraftwerke abschalten. Kohle und Kernkraftwerke abschalten, das funktioniert noch nicht. Und man sollte sich nun entscheiden, ob man gegen CO2 sein möchte, oder gegen Kernkraft. Beides geht nicht.
Ich glaube eher Sie haben die Zeichen der Zeit nicht erkannt. Im Artikel steht: "...wenn Strom überwiegend so erzeugt wird, dass dabei kein klimaschädliches Kohlendioxid (CO₂) entsteht..."
Für EE wie Wind und Sonne braucht man aber als ausgleich Gas, haben Sie ja auch schon geschrieben. Leider erzeugt Gas nicht wenig CO2 beim verbennen, auf jeden Fall deutlich mehr als es Kernkraftwerke im Betrieb tun.
Gleichzeitig ist die Gasversorgung ja auch oft genug schon ein Politikum gewesen. Bei Uran für KKW ist man weniger abhängig als bei Gas. Die erneuerbaren Energien wären sehr gut und flächendeckend einsetzbar, wenn es genügend Speichermöglichkeiten gäbe. Dann könnte man mit Speichern auch Windflauten etc. überstehen.
Jetzt müsste man ein Großteil der kW/h aus erneuerbaren Energien zusätzlich mit Gas abdecken. Beide Kraftwerkstypen bereitzustellen wäre sehr teuer. Klar geht es, aber nur mit viel Geldeinsatz. Und jetzt fragen Sie doch in der Bevölkerung nach, wieviele mit 50% höheren Stromkosten (oder noch mehr) klarkommen wollen. Ich bin mir irgendwie sehr sicher, dass man dann sogar Neubauten von KKW in betracht ziehen würde.
Ich möchte hier scotty55 recht geben, wenn man den CO2 Ausstoß reduzieren will, sollte man mit den Erneuerbaren Energien zuerst die Kohlekraftwerke abschalten. Kohle und Kernkraftwerke abschalten, das funktioniert noch nicht. Und man sollte sich nun entscheiden, ob man gegen CO2 sein möchte, oder gegen Kernkraft. Beides geht nicht.
Ich glaube eher Sie haben die Zeichen der Zeit nicht erkannt. Im Artikel steht: "...wenn Strom überwiegend so erzeugt wird, dass dabei kein klimaschädliches Kohlendioxid (CO₂) entsteht..."
Für EE wie Wind und Sonne braucht man aber als ausgleich Gas, haben Sie ja auch schon geschrieben. Leider erzeugt Gas nicht wenig CO2 beim verbennen, auf jeden Fall deutlich mehr als es Kernkraftwerke im Betrieb tun.
Gleichzeitig ist die Gasversorgung ja auch oft genug schon ein Politikum gewesen. Bei Uran für KKW ist man weniger abhängig als bei Gas. Die erneuerbaren Energien wären sehr gut und flächendeckend einsetzbar, wenn es genügend Speichermöglichkeiten gäbe. Dann könnte man mit Speichern auch Windflauten etc. überstehen.
Jetzt müsste man ein Großteil der kW/h aus erneuerbaren Energien zusätzlich mit Gas abdecken. Beide Kraftwerkstypen bereitzustellen wäre sehr teuer. Klar geht es, aber nur mit viel Geldeinsatz. Und jetzt fragen Sie doch in der Bevölkerung nach, wieviele mit 50% höheren Stromkosten (oder noch mehr) klarkommen wollen. Ich bin mir irgendwie sehr sicher, dass man dann sogar Neubauten von KKW in betracht ziehen würde.
Ich möchte hier scotty55 recht geben, wenn man den CO2 Ausstoß reduzieren will, sollte man mit den Erneuerbaren Energien zuerst die Kohlekraftwerke abschalten. Kohle und Kernkraftwerke abschalten, das funktioniert noch nicht. Und man sollte sich nun entscheiden, ob man gegen CO2 sein möchte, oder gegen Kernkraft. Beides geht nicht.
Sie können ja gerne mal den kombinierten Betrieb von AKW und WKA hier aufzeigen. Insbesondere die gute Regelbarkeit der AKW würde mich dabei brennend interessieren.
Glauben Sie also, dass man ein AKW genau so gut regeln kann wie ein: a) Kohlekraftwerk oder b) Gaskraftwerk oder c) Mini-BHKW mit KWK?
Strom aus deutschen AKW produziert rechnerisch ca. 32 g CO2/kWh, Windenergie lediglich ca. 24 g CO2/kWh. Entsprechend sollte der Windenergie-Anteil maximal ausgebaut werden - und dem stehen die AKW mangels Flexibilität im Weg.
Darüber hinaus wird Erdgas zunehmend mittels Biogas/methan ergänzt und ersetzt werden, so dass die CO2-Emissionen bei Erdgas von ca. 450 g CO2/kWh auf ca. 50 g CO2/kWh fallen werden. Ermöglicht wird dies durch den Ausbau der Biogas/methanherstellung, den zunehmenden Gebäudedämmungen und der Umstellung der Gasheizungen auf andere Wärmequellen, wie z.B. Wärmepumpen, Holzpellets und Solarthermie.
Der Clou daran ist, dass die Erdgaskraftweke später problemlos mit einem Gemsich aus Erdgas Biomethan oder Biomethan alleine betrieben werden können. Außerdem können die Gaskraftwerke von Durckluftspeicherkraftwerken in einer Doppelfunktion als Schattenkraftwerke für WKA und PV dienen.
Das wir genug Biomethan in Deutschland produzieren können steht außer Frage. Mehrere Studien haben dies bereits bestätigt - ohne Einschränkungen bei der Produktion von Nahrungs - und Futtermitteln oder anderen Agragprodukten. Eventuell bietet sich dafür auch die Verwendung von H2 an.
Eine gesunde Mischung aus Windkraftwerken, Photovoltaikanlagen, Biogaskraftwerken, Wasserkraftwerken verbunden mit Blockheizkraftwerken kann ohne weiteres die Schwankungen untereinander ausgleichen. Die Idee, die z.B. Lichtblick verfolgt, ist eine dezentrale Energieerzeugung aus Gas über Blockheizkraftwerke. Da da Häuser sowieso eine Heizung und Warmwasserversorgung benötigen, läßt sich diese durch kleine Blockheizkraftwerke bewerstelligen. Diese erzeugen Wärme und Strom in einem weitaus höheren Wirkungsgrad als die üblichen Kraftwerke. Sollte im Stromverbund ein erhöhter Bedarf bestehen, so werden einfach die entsprechenden Blockheizkraftwerke hochgefahren und speisen ihren erzeugten Strom - gegen Entgelt - in das öffentliche Netz ein. Das Ganze nennt sich Schwarmintelligenz und benötigt noch nicht einmal aufwendige Steuerungen - ein Absinken der Netzspannung des öffentlichen Neztes könnte schon als Liefersignal dienen.
Das Gas kann man als Biogas erzeugen. Wir verbuddeln jedes Jahr Millionen Tonnen biologisch abbaubarer Abfälle in der Erde oder verbrennen sie in Müllverbrennungsanlagen. Die Abwässer, reicht an Biomaterial, werden nicht genutzt. Erst letztens habe ich gelesen, daß sich aus Harnsäure einfach und billig Wasserstoff erzeugen läßt.
Allein diese wenigen Beispiele zeigen doch, daß es gehen kann. Es muß nur der gesellschaftliche und politische Wille da sein, statt auf Riesenkraftwerke auf smarte Technologien zu setzen.
Dummerweise verdienen dann aber viele Kleine.
Außerdem stehen Neubauten von AKW völlig außer Frage - denn selbst die alten AKW waren nur mit extremen Subventionen seitens des Staates überhaupt realisierbar - und das gilt bis heute. In Europa werden seit 20 Jahren nur 2 Reaktoren neu gebaut (2 EPR, Finnland, Frankreich) - und beides sind Baukatastrophen.
Deshalb sind neue AKW in Deutschland völlig chancenlos - mal abgesehen von der Tatsache, dass dann die Republik vor Massenproteste keinen ruhigen Tag mehr hätte. Auch, weil wir mittlerweile die Technologie importieren müssten... in direkter Konkurrenz zu den deutschen Herstellern von EE-Anlagen.
Abschließend bemerkt:
Je mehr Wind und PV man hat, desto weniger Gas braucht man. Man braucht zwar zu einem hohen Grad Schattenkraftwerke - aber die verbrennen nur dann Gas, wenn kein Wind weht. Entsprechend sinkt der Gasbedarf, je stärker die Windenergie ausgebaut wird.
Nebenbei:
Wenn Sie die hohen Stromkosten anführen wollen, dann machen Sie sich klar, dass die von der Bundesregierung zu 90% VERSCHENKTEN CO2-Zertifikate von den Stromkonzernen voll in den Endkundenpreis eingepreist werden.
Außerdem werden verlängerte AKW-Laufzeiten den Markt mit den CO2-Zertifikaten entgültig ruinieren, weil bei der Berechnung der Anzahl der Zertifikate für die BRD der Atomausstieg zugrunde gelegt wurde.
Überdies wurde kürzlich deutlich, dass die Stromkonzerne die Großverbraucherpreise durch die überhöhten Endverpraucherpreise quersubventionieren.
Also: Lieber mal gründlich nachdenken!
Sie können ja gerne mal den kombinierten Betrieb von AKW und WKA hier aufzeigen. Insbesondere die gute Regelbarkeit der AKW würde mich dabei brennend interessieren.
Glauben Sie also, dass man ein AKW genau so gut regeln kann wie ein: a) Kohlekraftwerk oder b) Gaskraftwerk oder c) Mini-BHKW mit KWK?
Strom aus deutschen AKW produziert rechnerisch ca. 32 g CO2/kWh, Windenergie lediglich ca. 24 g CO2/kWh. Entsprechend sollte der Windenergie-Anteil maximal ausgebaut werden - und dem stehen die AKW mangels Flexibilität im Weg.
Darüber hinaus wird Erdgas zunehmend mittels Biogas/methan ergänzt und ersetzt werden, so dass die CO2-Emissionen bei Erdgas von ca. 450 g CO2/kWh auf ca. 50 g CO2/kWh fallen werden. Ermöglicht wird dies durch den Ausbau der Biogas/methanherstellung, den zunehmenden Gebäudedämmungen und der Umstellung der Gasheizungen auf andere Wärmequellen, wie z.B. Wärmepumpen, Holzpellets und Solarthermie.
Der Clou daran ist, dass die Erdgaskraftweke später problemlos mit einem Gemsich aus Erdgas Biomethan oder Biomethan alleine betrieben werden können. Außerdem können die Gaskraftwerke von Durckluftspeicherkraftwerken in einer Doppelfunktion als Schattenkraftwerke für WKA und PV dienen.
Das wir genug Biomethan in Deutschland produzieren können steht außer Frage. Mehrere Studien haben dies bereits bestätigt - ohne Einschränkungen bei der Produktion von Nahrungs - und Futtermitteln oder anderen Agragprodukten. Eventuell bietet sich dafür auch die Verwendung von H2 an.
Eine gesunde Mischung aus Windkraftwerken, Photovoltaikanlagen, Biogaskraftwerken, Wasserkraftwerken verbunden mit Blockheizkraftwerken kann ohne weiteres die Schwankungen untereinander ausgleichen. Die Idee, die z.B. Lichtblick verfolgt, ist eine dezentrale Energieerzeugung aus Gas über Blockheizkraftwerke. Da da Häuser sowieso eine Heizung und Warmwasserversorgung benötigen, läßt sich diese durch kleine Blockheizkraftwerke bewerstelligen. Diese erzeugen Wärme und Strom in einem weitaus höheren Wirkungsgrad als die üblichen Kraftwerke. Sollte im Stromverbund ein erhöhter Bedarf bestehen, so werden einfach die entsprechenden Blockheizkraftwerke hochgefahren und speisen ihren erzeugten Strom - gegen Entgelt - in das öffentliche Netz ein. Das Ganze nennt sich Schwarmintelligenz und benötigt noch nicht einmal aufwendige Steuerungen - ein Absinken der Netzspannung des öffentlichen Neztes könnte schon als Liefersignal dienen.
Das Gas kann man als Biogas erzeugen. Wir verbuddeln jedes Jahr Millionen Tonnen biologisch abbaubarer Abfälle in der Erde oder verbrennen sie in Müllverbrennungsanlagen. Die Abwässer, reicht an Biomaterial, werden nicht genutzt. Erst letztens habe ich gelesen, daß sich aus Harnsäure einfach und billig Wasserstoff erzeugen läßt.
Allein diese wenigen Beispiele zeigen doch, daß es gehen kann. Es muß nur der gesellschaftliche und politische Wille da sein, statt auf Riesenkraftwerke auf smarte Technologien zu setzen.
Dummerweise verdienen dann aber viele Kleine.
Außerdem stehen Neubauten von AKW völlig außer Frage - denn selbst die alten AKW waren nur mit extremen Subventionen seitens des Staates überhaupt realisierbar - und das gilt bis heute. In Europa werden seit 20 Jahren nur 2 Reaktoren neu gebaut (2 EPR, Finnland, Frankreich) - und beides sind Baukatastrophen.
Deshalb sind neue AKW in Deutschland völlig chancenlos - mal abgesehen von der Tatsache, dass dann die Republik vor Massenproteste keinen ruhigen Tag mehr hätte. Auch, weil wir mittlerweile die Technologie importieren müssten... in direkter Konkurrenz zu den deutschen Herstellern von EE-Anlagen.
Abschließend bemerkt:
Je mehr Wind und PV man hat, desto weniger Gas braucht man. Man braucht zwar zu einem hohen Grad Schattenkraftwerke - aber die verbrennen nur dann Gas, wenn kein Wind weht. Entsprechend sinkt der Gasbedarf, je stärker die Windenergie ausgebaut wird.
Nebenbei:
Wenn Sie die hohen Stromkosten anführen wollen, dann machen Sie sich klar, dass die von der Bundesregierung zu 90% VERSCHENKTEN CO2-Zertifikate von den Stromkonzernen voll in den Endkundenpreis eingepreist werden.
Außerdem werden verlängerte AKW-Laufzeiten den Markt mit den CO2-Zertifikaten entgültig ruinieren, weil bei der Berechnung der Anzahl der Zertifikate für die BRD der Atomausstieg zugrunde gelegt wurde.
Überdies wurde kürzlich deutlich, dass die Stromkonzerne die Großverbraucherpreise durch die überhöhten Endverpraucherpreise quersubventionieren.
Also: Lieber mal gründlich nachdenken!
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