Jobchancen für Quereinsteiger Lehrer ohne Lehramtsstudium
Lehrer ist ein sicherer Beruf, in den man auch ohne Studium kommt. Was man über den Quereinstieg wissen muss. Von Gudrun Lund
Was brauchen Quereinsteiger?
Wer sich für den Lehrerberuf interessiert, kann auch ohne Lehramtsstudium direkt ins Referendariat eintreten. Voraussetzung dafür ist ein Hochschulabschluss in einem sogenannten Mangelfach, das heißt in einem Fach, das nicht vollständig mit Bewerberinnen und Bewerbern mit einer herkömmlichen Ausbildung, also dem ersten Staatsexamen für das entsprechende Lehramt besetzt werden kann. Der Quereinstieg wird vor allem Hochschulabsolventen mit Diplom- oder Magisterabschluss angeboten sowie Universitätsassistenten in einem der sogenannten Mangelfächer. Gegebenenfalls soll auch aus dem Studium heraus ein zweites Unterrichtsfach erkennbar sein. Wer zum Beispiel Informatik studiert hat, kann auch Studienleistungen in Mathematik nachweisen. In einigen Bundesländern steht auch Fachhochschulabsolventen der Quereinstieg für ein Lehramt an beruflichen Schulen offen.
Wie werden die Quereinsteiger für ihren neuen Beruf qualifiziert?
Die Quereinsteiger absolvieren einen zweijährigen Vorbereitungsdienst und werden berufsbegleitend pädagogisch qualifiziert. Sie lernen zum Beispiel die Fachdidaktik nach. Am Ende des Vorbereitungsdienstes machen sie das zweite Staatsexamen, dann stehen den Absolventen die Lehrereinstellungsverfahren offen, durchaus mit sehr guten Aussichten.
Was unterscheidet den Quereinstieg vom Seiteneinstieg?
Der Seiteneinstieg führt direkt zur Einstellung in den Schuldienst, ohne Vorbereitungsdienst. Die Beschäftigung erfolgt zuerst im Rahmen des Tarifvertrags, danach folgt in der Regel die Übernahme in das Beamtenverhältnis. Bewerbungen sind für allgemeinbildende Schulen und berufsbildende Schulen für bestimmte Bedarfsfächer möglich. Mit der Direkteinstellung wird der Seiteneinsteiger berufsbegleitend pädagogisch nachqualifiziert.
Für welche Fächer werden Quer- und Seiteneinsteiger gesucht?
In der Regel stellt die Schulaufsichtsbehörde vorab den besonderen Bedarf für die entsprechenden Fächer beziehungsweise Fachrichtungen fest. Dieser Bedarf wird jährlich neu verhandelt und festgelegt. Die Kultusministerien haben unter anderem Probleme, an den allgemeinbildenden Schulen die Fächer Physik, Chemie, Mathematik, Informatik und Latein zu besetzten. An den beruflichen Schulen mangelt es vor allem an ausgebildeten Lehrkräften für die Ingenieurs- und Naturwissenschaften, aber auch für allgemeine Fächer wie Deutsch, Englisch, Politikwissenschaften. Die Bewerber haben also sehr gute Einstellungschancen, gegebenenfalls auch für die Übernahme in ein Beamtenverhältnis. Allerdings müssen sie bei der Bewerbung Altersgrenzen beachten.
Gibt es in den Bundesländern unterschiedliche Regeln?
Quer- und Seiteneinsteigerprogramme sollen kein Ersatz für die reguläre Lehrerausbildung sein, das hat die Kultusministerkonferenz festgelegt. Sie gelten als sinnvolles Instrument zur Überbrückung personeller Engpässe und als eine positive Bereicherung für die Schulen. Die Länder müssen bei diesen Programmen qualitative Standards beachten. Die Voraussetzungen für Quer- und Seiteneinsteiger sind daher in den einzelnen Bundesländern unterschiedlich geregelt und nur über die jeweiligen Kultusministerien abzufragen.
Wo können sich Interessenten informieren?
Wer sich über die verschiedenen Voraussetzungen und Zulassungsbedingungen für den Quer- und Seiteneinstieg informieren möchte, findet eine Übersicht auf der Internetseite des Deutschen Bildungsservers. Dazu muss man unter www.bildungsserver.de im Suchfeld "Quereinstieg" eingeben. Dann erhält man alle Informationen und Links zu den einzelnen Kultusministerien.
- Datum 22.10.2009 - 15:28 Uhr
- Quelle DIE ZEIT, 22.10.2009 Nr. 44
- Kommentare 40
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Ich halte den Bericht "Lehrer ohne Lehramtsstudium" für sehr interessant. Vorausgesetzt, man hat Interesse und genau dieser Bericht ist der erste und der einzig Bericht, der zu diesem Thema bis jetzt gelesen wurde.
Allerdings hat es schon einmal einen ähnlichen Bericht in der Zeit-Online mit dem Titel „Den Schulen gehen die Lehrer aus“ gegeben. Zu diesem Bericht unter
http://www.zeit.de/online...
habe ich am 18.6.2009 den Kommentar Nummer 7 geschrieben. Wer sich diesen Bericht mitsamt diesem siebten Kommentar durchlesen will, sollte allerdings auch den Kommentar Nummer 8 nicht versäumen, in welchem 28 jähriger, fertig studierter Lehrer in vier Fächern und trotzdem HartzIV-Empfänger meine Sicht der Dinge nicht nur bestätigt sondern diesen auch noch so einige interessante Tatsachen hinzuzufügen hat. Auf Reaktionen hierauf bin ich schon sehr gespannt.
Dr. Jens Romba
Eigentlich ist Chemie ein "Mangelfach". Trotzdem erscheint es etwas seltsam, wenn jemand erwartet, dass es permanent an der Haustüre klingelt, wie es in Ihrem Kommentar so schön heisst. Etwas Eigeninitiative kann auch im Schuldienst nicht schaden. Ein (öffentlich breitgetretener) Lebenslauf, dessen Lücken einige Fragen aufwerfen, vielleicht schon.
Die Aussage "4 Fächer und HartzIV" ist so ziemlich wertlos. Um welche Fächer handelt es sich? Wie hat der Kandidat fertigstudiert?
Wir brauchen nicht "irgendwelche" Lehrer für unsere Kinder, sondern die besten.
Sehr geehrter Herr Romba,
ich kann Ihren Unmut sehr gut nachvollziehen, war ich doch 2007 eben in dieser Situation, mich um einen Seiteneinstieg an deutschen Schulen zu bemühen. Damals hatte ich allerdings nach Wissenschaftslaufbahn (ohne Dr.) und Unternehmertum und reichlich Industrieerfahrung (IT & Management in Asien) auch zwei Jahre Erfahrung als Lehrkraft und CIO an der deutschen Auslandsschule in Singapur sammeln können (modernes Equipment - int. Schulprojekte).
Wer aber glaubt, diese Erfahrungen sind im deutschen Schulsystem (Mangelfach oder nicht) erwünscht, der irrt ! Menschen mit breit gelagerten Erfahrungen machen im staatlichen Management ganz einfach Angst. System-, Selbstschutz und Besitzstandswahrung stehen vor den Möglichkeiten der fachlichen und pädagogischen Bereicherung.
Wenn Sie dann Ihr "Unverständnis" auch noch öffentlich machen (breit treten), vergessen Sie den Schuldienst lieber. In jeder Konfrontationsituation bekommen Sie im Zweifel den scharzem Peter (keine Pädagogik studiert) und werden in diesem "wilhelminischen System" des "Dienens und Unterordnens" niemals froh. Grundsätzlich gilt: Bewege dich leise und möglichst unauffällig ... und erwarte keinen besonderen Respekt. Dieses so DEUTSCHE SYSTEM habe ich im übrigen bei einem erneuten Auslandsschuljahr auch in Namibia wieder bestätigt gefunden. Daher mein Rat: Suchen Sie sich eine Privatschule (zum Beispiel mit IB Curriculum - dort wird Erfahrung einfach anders bewertet)
Auch ich war mal von dem Wahn befallen, als ITler, Ausbilder und Akademiker, willkommen zu sein. Nein. Informatiker-Lehrer wollte ich werden, aber mein Bundesland, verlangte ein dreijähriges (nicht zwei) Referendariat und versprach die Aussicht, für den Rest meines Arbeitslebens Hilfslehrer zu bleiben. Als ich die Gehalttabellen einsah, bekam ich eine hysterischen Lachanfall. Mein Arbeitslosengeld war höher.Ich bin nach kurzer Arbeitslosigkeit - dauert in der IT i.d.R. nicht lang - wieder in der Industrie gelandet.
Anderes Beispiel: promovierte Lehrerin mit vier Fächern, darunter Mathematik, sucht vergebens eine Stelle. Nicht, dass es keine gäbe, aber sie ist bei allen Bewerbungen bislang nicht berücksichtigt worden. Warum? Er gibt nur eine Erklärung: die Angst der Lehrerkollegien vor der Promovierten. Alternativ könnte man auch einen Beamtenapparat nennen, der eher auf eine Verhinderung von Nachwuchs, denn auf eine Besetzung der freien Stellen aus ist.
Fazit: Das Märchen vom Lehermangel ist eine Lüge.
Eigentlich ist Chemie ein "Mangelfach". Trotzdem erscheint es etwas seltsam, wenn jemand erwartet, dass es permanent an der Haustüre klingelt, wie es in Ihrem Kommentar so schön heisst. Etwas Eigeninitiative kann auch im Schuldienst nicht schaden. Ein (öffentlich breitgetretener) Lebenslauf, dessen Lücken einige Fragen aufwerfen, vielleicht schon.
Die Aussage "4 Fächer und HartzIV" ist so ziemlich wertlos. Um welche Fächer handelt es sich? Wie hat der Kandidat fertigstudiert?
Wir brauchen nicht "irgendwelche" Lehrer für unsere Kinder, sondern die besten.
Sehr geehrter Herr Romba,
ich kann Ihren Unmut sehr gut nachvollziehen, war ich doch 2007 eben in dieser Situation, mich um einen Seiteneinstieg an deutschen Schulen zu bemühen. Damals hatte ich allerdings nach Wissenschaftslaufbahn (ohne Dr.) und Unternehmertum und reichlich Industrieerfahrung (IT & Management in Asien) auch zwei Jahre Erfahrung als Lehrkraft und CIO an der deutschen Auslandsschule in Singapur sammeln können (modernes Equipment - int. Schulprojekte).
Wer aber glaubt, diese Erfahrungen sind im deutschen Schulsystem (Mangelfach oder nicht) erwünscht, der irrt ! Menschen mit breit gelagerten Erfahrungen machen im staatlichen Management ganz einfach Angst. System-, Selbstschutz und Besitzstandswahrung stehen vor den Möglichkeiten der fachlichen und pädagogischen Bereicherung.
Wenn Sie dann Ihr "Unverständnis" auch noch öffentlich machen (breit treten), vergessen Sie den Schuldienst lieber. In jeder Konfrontationsituation bekommen Sie im Zweifel den scharzem Peter (keine Pädagogik studiert) und werden in diesem "wilhelminischen System" des "Dienens und Unterordnens" niemals froh. Grundsätzlich gilt: Bewege dich leise und möglichst unauffällig ... und erwarte keinen besonderen Respekt. Dieses so DEUTSCHE SYSTEM habe ich im übrigen bei einem erneuten Auslandsschuljahr auch in Namibia wieder bestätigt gefunden. Daher mein Rat: Suchen Sie sich eine Privatschule (zum Beispiel mit IB Curriculum - dort wird Erfahrung einfach anders bewertet)
Auch ich war mal von dem Wahn befallen, als ITler, Ausbilder und Akademiker, willkommen zu sein. Nein. Informatiker-Lehrer wollte ich werden, aber mein Bundesland, verlangte ein dreijähriges (nicht zwei) Referendariat und versprach die Aussicht, für den Rest meines Arbeitslebens Hilfslehrer zu bleiben. Als ich die Gehalttabellen einsah, bekam ich eine hysterischen Lachanfall. Mein Arbeitslosengeld war höher.Ich bin nach kurzer Arbeitslosigkeit - dauert in der IT i.d.R. nicht lang - wieder in der Industrie gelandet.
Anderes Beispiel: promovierte Lehrerin mit vier Fächern, darunter Mathematik, sucht vergebens eine Stelle. Nicht, dass es keine gäbe, aber sie ist bei allen Bewerbungen bislang nicht berücksichtigt worden. Warum? Er gibt nur eine Erklärung: die Angst der Lehrerkollegien vor der Promovierten. Alternativ könnte man auch einen Beamtenapparat nennen, der eher auf eine Verhinderung von Nachwuchs, denn auf eine Besetzung der freien Stellen aus ist.
Fazit: Das Märchen vom Lehermangel ist eine Lüge.
Ein Artikel der den vielen Überflüssigen der Absolventen aller Fachrichtungen vorgaukeln soll, dass sie notfalls immer noch als Lehrer unterkommen könnten. Fragt man sich nur wie das gehen soll, wenn der Markt noch voll ist mit arbeitslosen Lehramtsstudenten. Dieser Nebeneinstieg dient wohl eher dazu Parteisoldaten die aufs falsche Pferd gesetzt haben den Einstieg in den öffentlichen Dienst zu ermöglichen, während der Lehramtsstudent ohne diese Zugehörigkeit in Hartz 4 gebracht wird.
Eigentlich ist Chemie ein "Mangelfach". Trotzdem erscheint es etwas seltsam, wenn jemand erwartet, dass es permanent an der Haustüre klingelt, wie es in Ihrem Kommentar so schön heisst. Etwas Eigeninitiative kann auch im Schuldienst nicht schaden. Ein (öffentlich breitgetretener) Lebenslauf, dessen Lücken einige Fragen aufwerfen, vielleicht schon.
Die Aussage "4 Fächer und HartzIV" ist so ziemlich wertlos. Um welche Fächer handelt es sich? Wie hat der Kandidat fertigstudiert?
Wir brauchen nicht "irgendwelche" Lehrer für unsere Kinder, sondern die besten.
Sehr geehrter Herr Romba,
ich kann Ihren Unmut sehr gut nachvollziehen, war ich doch 2007 eben in dieser Situation, mich um einen Seiteneinstieg an deutschen Schulen zu bemühen. Damals hatte ich allerdings nach Wissenschaftslaufbahn (ohne Dr.) und Unternehmertum und reichlich Industrieerfahrung (IT & Management in Asien) auch zwei Jahre Erfahrung als Lehrkraft und CIO an der deutschen Auslandsschule in Singapur sammeln können (modernes Equipment - int. Schulprojekte).
Wer aber glaubt, diese Erfahrungen sind im deutschen Schulsystem (Mangelfach oder nicht) erwünscht, der irrt ! Menschen mit breit gelagerten Erfahrungen machen im staatlichen Management ganz einfach Angst. System-, Selbstschutz und Besitzstandswahrung stehen vor den Möglichkeiten der fachlichen und pädagogischen Bereicherung.
Wenn Sie dann Ihr "Unverständnis" auch noch öffentlich machen (breit treten), vergessen Sie den Schuldienst lieber. In jeder Konfrontationsituation bekommen Sie im Zweifel den scharzem Peter (keine Pädagogik studiert) und werden in diesem "wilhelminischen System" des "Dienens und Unterordnens" niemals froh. Grundsätzlich gilt: Bewege dich leise und möglichst unauffällig ... und erwarte keinen besonderen Respekt. Dieses so DEUTSCHE SYSTEM habe ich im übrigen bei einem erneuten Auslandsschuljahr auch in Namibia wieder bestätigt gefunden. Daher mein Rat: Suchen Sie sich eine Privatschule (zum Beispiel mit IB Curriculum - dort wird Erfahrung einfach anders bewertet)
Auch ich war mal von dem Wahn befallen, als ITler, Ausbilder und Akademiker, willkommen zu sein. Nein. Informatiker-Lehrer wollte ich werden, aber mein Bundesland, verlangte ein dreijähriges (nicht zwei) Referendariat und versprach die Aussicht, für den Rest meines Arbeitslebens Hilfslehrer zu bleiben. Als ich die Gehalttabellen einsah, bekam ich eine hysterischen Lachanfall. Mein Arbeitslosengeld war höher.Ich bin nach kurzer Arbeitslosigkeit - dauert in der IT i.d.R. nicht lang - wieder in der Industrie gelandet.
Anderes Beispiel: promovierte Lehrerin mit vier Fächern, darunter Mathematik, sucht vergebens eine Stelle. Nicht, dass es keine gäbe, aber sie ist bei allen Bewerbungen bislang nicht berücksichtigt worden. Warum? Er gibt nur eine Erklärung: die Angst der Lehrerkollegien vor der Promovierten. Alternativ könnte man auch einen Beamtenapparat nennen, der eher auf eine Verhinderung von Nachwuchs, denn auf eine Besetzung der freien Stellen aus ist.
Fazit: Das Märchen vom Lehermangel ist eine Lüge.
Arbeitslose Lehrer und andere Akademiker sind beim Arbeitsamt gut aufgehoben. Da finden sie dífferenzierte Beratung und Hilfe zu Umschulung oder Weiterbildung, die eine Anpassung an den aktuellen Arbeitsmarkt ermöglichen. Die aktive Arbeitsmarktpolitik in D. ist weltweit vorbildlich. Ansonsten haben arbeitslose Akademiker genügend Zeit für eigene private Forschungsinteressen. Deren Wert für die persönliche Weiterentwicklung ist nicht zu unterschätzen.
Ich bin LA-Chemie-Student und wurde schon angefragt, ob ich nicht eine oder zwei Klassen übernehmen will, das ganze Jahr versteht sich. Der Stundenplan meinerseits erlaubt das zwar nicht, ich erlebe es aber schon als Mangelsituation.. Jeder Chemielehrer, den ich kenne, freut sich über Nachwuchs und bemängelt die fehlenden Kollegen..
Das mag ja sein, dass die Naturwissenschaften und Informatik Mangelfächer sind. Vertrauen Sie aber bitte nicht darauf, dass sich das kurzfristige Interesse einer Schule auch in eine langfristige Stelle umwandeln würde, die dann auch noch anständig bezahlt würde. Solange man Sie mit relativ preiswerten Aushilfsjobs abspeisen kann, sind Sie begehrt. Träumen Sie aber nicht von einer Verbeamtung! Der Apparat wird es Ihnen schon austreiben!
Das mag ja sein, dass die Naturwissenschaften und Informatik Mangelfächer sind. Vertrauen Sie aber bitte nicht darauf, dass sich das kurzfristige Interesse einer Schule auch in eine langfristige Stelle umwandeln würde, die dann auch noch anständig bezahlt würde. Solange man Sie mit relativ preiswerten Aushilfsjobs abspeisen kann, sind Sie begehrt. Träumen Sie aber nicht von einer Verbeamtung! Der Apparat wird es Ihnen schon austreiben!
Das mag ja sein, dass die Naturwissenschaften und Informatik Mangelfächer sind. Vertrauen Sie aber bitte nicht darauf, dass sich das kurzfristige Interesse einer Schule auch in eine langfristige Stelle umwandeln würde, die dann auch noch anständig bezahlt würde. Solange man Sie mit relativ preiswerten Aushilfsjobs abspeisen kann, sind Sie begehrt. Träumen Sie aber nicht von einer Verbeamtung! Der Apparat wird es Ihnen schon austreiben!
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