Integrationsdebatte Türken, wie steht’s?
Eine neue Studie untersucht Behauptungen über Zuwanderer.
Man könnte eine Integrationsdebatte auch so beginnen, mit guten Nachrichten: Einwanderer haben laut nationalem Bildungsbericht häufiger einen Hochschulabschluss als Deutsche. Erziehungswissenschaftler haben herausgefunden, dass Migrantenschüler lieber zur Schule gehen als ihre einheimischen Klassenkameraden. Drei Viertel der Teilnehmer an den Integrationskursen, informiert das Bundesamt für Migration, buchen den Deutschunterricht aus freien Stücken.
Alle drei Meldungen stimmen – im Gegensatz zu den meisten Aussagen, mit denen Thilo Sarrazin seine These von der gescheiterten Integration insbesondere der türkischen Zuwanderer untermauert. Doch auf wenigen politischen Feldern hängt das Urteil so stark vom Standpunkt des Betrachters ab wie in der Zuwanderungspolitik. 50 Jahre nachdem die ersten Gastarbeiter aus den Zügen stiegen, präsentieren sich die Einwanderermilieus so facettenreich und widersprüchlich wie die deutsche Gesellschaft – und geben Beispiele für jede Art von Behauptung.
Große Teile der türkischen Einwanderer seien nicht integrationsfähig und integrationswillig, meint Thilo Sarrazin. Liest man die neueste bislang unveröffentlichte Studie des Zentrums für Türkeistudien , muss man zum Schluss kommen: An dem Verdikt ist nicht viel dran. Seit zehn Jahren befragen die Wissenschaftler die Angehörigen der größten Migrantengruppe nach Einkommen, Wohnsituation und Sprachkenntnissen. Bis heute bleibt danach etwa die Hälfte der Deutsch-Türken ohne Berufsabschluss. Vergleicht man die zweite Generation jedoch mit der ersten, lässt sich durchaus von einem Bildungserfolg sprechen. Denn damals verfügte ein Viertel der Einwanderer über eine berufliche Qualifikation. Bei Pisa kommt jeder zweite türkische Jugendliche in der neunten Klasse beim Lesen nicht über das Grundschulniveau hinaus. Das ist dramatisch. Doch immerhin 73 Prozent verfügen laut eigener Einschätzung über gute Deutschkenntnisse, 20 Jahre vorher waren dies 26 Prozent. Nur jeder siebte Deutsch-Türke schafft das Abitur, aber die Zahl der Hochschulberechtigten steigt von Jahr zu Jahr in winzigen Schritten. Der Fortschritt in der Integration ist eine Schnecke.
Jugendliche aus anderen Auswanderernationen – Osteuropäer oder Asiaten –, darauf weist Sarrazin zu Recht hin, kommen schneller voran. Das lässt sich gut am Musterbeispiel des Schulerfolgs zeigen, den Vietnamesen. Ähnlich wie Türken leben viele Ostasiaten unter prekären Umständen. Zu Hause sprechen sie kaum deutsch. Dennoch schaffen ihre Kinder häufiger den Sprung aufs Gymnasium als Deutsche. In einem Punkt unterscheiden sich die vietnamesischen Schüler aber fundamental von ihren deutsch-türkischen Altersgenossen: Ihre Eltern brachten alle einen hohen Bildungsabschluss aus der Heimat mit. Und der entscheidet in unserem Schulsystem, wo auch bei Deutschen Herkunft Zukunft bestimmt, fast alles.
Manche Deutsche glauben, Ausländereltern sei es egal, dass ihre Kinder in der Schule scheitern. Zu Unrecht, wie die Essener Wissenschaftler zeigen. Drei Viertel der türkischstämmigen Mütter und Väter streben für ihren Nachwuchs das Gymnasium an. Doch die Bildungsambitionen kollidieren mit der Unkenntnis des deutschen Schulsystems und den geringen Ressourcen, um die eigenen Kinder zu fördern.
Und wo bleiben die Abgeschotteten und Parallelweltbewohner, die Thilo Sarrazin vor allem meint? Die Essener Forscher machen sie vor allem unter den zugezogenen Heiratsmigranten aus. Sie sind demnach unser größtes Problem, weil der Prozess der Einwanderung mit ihnen jedes Mal neu beginnen muss. Jedoch ist die Zahl der Integrationsverweigerer sehr viel niedriger, als es die Dauerdebatte über sie nahelegt. So pflegen 90 Prozent der türkischstämmigen Einwanderer regelmäßige Kontakte zu Deutschen : in der Verwandtschaft, zu Nachbarn oder bei der Arbeit. Vier von fünf leben in Vierteln, in denen deutsche Familien in der Mehrheit sind oder sich mit türkischen die Waage halten. Und nur eine Minderheit der Minderheit isoliert sich bewusst von deutschen Einflüssen, nach Angaben der Essener Forscher zwei Prozent.
Keinen Beleg gibt es für Sarrazins Behauptung, 70 Prozent der türkischen und gar 90 Prozent der arabischen Bevölkerung lehnten den deutschen Staat ab. Eine Umfrage der Islamkonferenz legt das Gegenteil nahe. Danach fühlen sich 70 Prozent der Muslime stark oder sehr stark mit ihrer neuen Heimat verbunden . Im Schäuble-Bericht steht das bemerkenswerte Resümee: »Sozial sind türkischstämmige Muslime gut integriert.«
Umgekehrt bedeutet dies nicht, dass die Deutsch-Türken ihr Herkunftsland vergessen. Eine wachsende Mehrzahl von Einwanderern entwickelt doppelte Identitäten. Sie lesen deutsche Zeitungen und schauen türkisches Fernsehen, sie spielen im deutschen Club Fußball und engagieren sich im Moscheeverein. Und viele wollen einen deutschen Pass , ohne ihren türkischen abgeben zu müssen. Dieses Changieren zwischen den Kulturen kann beides sein: rückständig oder in einer zunehmend globalisierten Welt sehr modern. Es lohnt, genau hinzuschauen. Thilo Sarrazin hat dies nicht versucht.
- Datum 21.10.2009 - 15:38 Uhr
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- Quelle DIE ZEIT, 22.10.2009 Nr. 44
- Kommentare 11
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Herr Guellands Versuch das Glas der Integration als halbvoll zu sehen in allen Ehren verharmlost es doch ein schwerwiegendes Problem (nicht nur für die Sozialkassen sondern vor allem auch für die nicht Integrierten), das nicht dadurch verschwindet, dass man sich beharrlich weigert, das Problem beim Namen zu nennen und zu analysieren.
Herr Sarrazin formuliert plakativ, überspitzt und dadurch häufig auch falsch. Dieser Artikel, der sich irreführend als Faktencheck bezeichnet, geht aber an den Äußerungen in Lettre International vorbei.
Zum einen geht es in "Klasse statt Masse" primär um Berlin, andere deutsche Städte werden dagegen lobend erwähnt. Die hier angeführte Studie mag an sich zutreffend sein, nur eben nicht relevant, wenn man über Berlin spricht - das tut Herr Sarrazin.
Es ist geradezu ironisch, dass Herr Guelland davon spricht, dass Einwanderermilieus facettenreich sind, einem Beitrag der höchst differenziert, sowohl nach kulturellem Hintergrund wie nach Ort der Integration unterscheidet, aber so wenig abgewinnen kann. Aller unbeholfenen kulturellen Toleranz zum Trotz ist nicht von der Hand zu weisen, dass der Migrationshintergrund ein sehr solider Prädiktor für den Integrationserfolg ist.
Wenn Herr Guelland es als Integrationserfolg bezeichnet, dass sich die Rate an Hochschulzugängen "in winzigen Schritten" bessert, während die Rate vom Niveau her nicht einmal die Hälfte des Bundesdurchschnittes erreicht, sollte er seinen Integrationswillen in Frage stellen.
Auch in diesem Artikel wird vor allem über die Integration von Migranten gesprochen, der Hinweis sollte aber erlaubt sein, dass es bei "Klasse statt Masse" um mehr als das geht. Im Gegensatz zum anderen Kommentar soll das aber keine explizite Kritik an Herrn Guelland sein, es ist sicher nicht gänzlich illegitim sich nur dieses Themas anzunehmen. Vielleicht solle er es aber, wenn er sich auf dieses Lettre International-Interview bezieht, aber richtig einordnen.
Wer "Klasse statt Masse" unvoreingenommen liest, mag nämlich zur Ansicht gelangen, dass Herr Sarrazin, es an sich gar nicht direkt auf Türken oder Araber abgesehen hat.
Sein Problem ist vielmehr die Unterschicht, ein signifikanter Bevölkerungsanteil, der bei Einkommen, Vermögen und Bildung weit unter dem Durchschnitt liegt und diese Eigenschaften in erheblichem Umfang an seine Kinder weiter zu tragen scheint. Auf dieses Problem scheint er eigentlich abzuzielen. Türkische und arabische Migranten erwischt es, weil sie hierzu überproportional beitragen, Vietnamesen und ein paar andere verringern das Problem statistisch gesehen. Ich glaube, Thilo Sarrazin hätte kaum ein Problem damit wenn Deutschland aus lauter fleißigen Menschen bestehen würde, selbst wenn die alle aus Vietnam, der Türkei oder sonstwo her kämen.
Passend zur gestrigen Ausgabe der ZEIT lief dann abends im WDR bei FrauTV ein Beitrag über 3 türkische Frauen zwischen 2 Welten. Unisono berichteten sie davon, dass ihre Familien den Kontakt zu Deutschen ablehnte und mit welchen Schwierigkeiten sie zu kämpfen hatten, um ihren Weg gehen zu können.
Zu meiner Familie gehört seit einigen Jahren eine junge Frau "mit Migrationshintergrund", mit der wir natürlich viele Gespräche geführt haben. Auch sie erzählte, dass sie lieber in die Schule gegangen war als die deutschen Mitschüler: weil sie dort nämlich mehr Freiheiten hatte als zu Hause und dem ständig kontrollierenden Umfeld entfliehen konnte! Sie war wohl die Einzige in ihrer Klasse, die sonst nur aus Deutschen bestand, die sich nicht auf die Sommerferien freute!
Kontakt zu Deutschen war außerhalb der Schule verpönt. Sicher hätte ihre Familie die entsprechende Frage des Instituts für Türkeistudien aber trotzdem bejaht: wer schafft es schon, in Deutschland ohne jeden Kontakt zu Deutschen zu leben? Aber ist damit der Kontakt zu einem deutschen Zahnarzt beim Arztbesuch gemeint? Der Kauf eines Autos bei einem deutschen Autohändler? Oder doch auch der Besuch bei deutschen Familien oder Einladungen an diese?
Dazu wüsste ich gern mehr - aber da geht der Artikel leider nicht in die Tiefe.
Das Essener Zentrum für Türkeistudien ist aufgrund der faktisch als subversiv einzustufenden Tätigkeit seines einst allmächtigen Leiters und Gründers Faruk Sen leider, leider als Propagandaeinrichtung offen gelegt worden (im Jahr 2008), von der ein über JAhre hinweg auf die Bundesregierung in Form einer Beratertätigkeit direkt "brainwashing" auszuüben versucht wurde.
Dieses Institut ist blamiert bis in die Knochen. Geht das nun wieder munter weiter? Oder zieht jemand von den Verantwortlichen (Verfassungsschutz ... anyone?) endlich einmal einen Schlussstrich?
Wenn Sie, dollhopf, solche schwerwiegenden und möglicherweise rufschädigenden Aussagen tätigen, sollten Sie diese auch belegen, das wäre sehr hilfreich!
"Das Essener Zentrum für Türkeistudien ist aufgrund der faktisch als subversiv einzustufenden Tätigkeit seines einst allmächtigen Leiters und Gründers Faruk Sen leider, leider als Propagandaeinrichtung offen gelegt worden (im Jahr 2008), von der ein über JAhre hinweg auf die Bundesregierung in Form einer Beratertätigkeit direkt "brainwashing" auszuüben versucht wurde."
Danke für die Info. Faruk Sen ist seit Jahr und Tag als türkischer Lobbyist beschäftigt, der Öffentlichkeit Sand über den wahren Umfang der Integrationsverweigerung der türkischen Migranten in die Augen zu werfen. Seine permanenten Versuche, über diffamierende Dauervorwürfe an die deutsche Seite hinsichtlich eines angeblichen Rassismus oder einer Diskriminierung der Türken den Deutschen die Verantwortung für diese Verweigerung zuzuschieben, können nur als Obstruktion aller Versuche bezeichnet werden, die Türken in die deutschen Gesellschaft zu integrieren.
"Jugendliche aus anderen Auswanderernationen – Osteuropäer oder Asiaten –, darauf weist Sarrazin zu Recht hin, kommen schneller voran."
Es scheint also nicht an der Diskriminierung zu liegen.
"In einem Punkt unterscheiden sich die vietnamesischen Schüler aber fundamental von ihren deutsch-türkischen Altersgenossen: Ihre Eltern brachten alle einen hohen Bildungsabschluss aus der Heimat mit."
Das ist eine Lüge, die davon ablenken soll, daß es der Aufstiegs- und Bildungswillen der Asiaten ist, welcher über den Erfolg der Kinder entscheidet.
Wenn Sie, dollhopf, solche schwerwiegenden und möglicherweise rufschädigenden Aussagen tätigen, sollten Sie diese auch belegen, das wäre sehr hilfreich!
"Das Essener Zentrum für Türkeistudien ist aufgrund der faktisch als subversiv einzustufenden Tätigkeit seines einst allmächtigen Leiters und Gründers Faruk Sen leider, leider als Propagandaeinrichtung offen gelegt worden (im Jahr 2008), von der ein über JAhre hinweg auf die Bundesregierung in Form einer Beratertätigkeit direkt "brainwashing" auszuüben versucht wurde."
Danke für die Info. Faruk Sen ist seit Jahr und Tag als türkischer Lobbyist beschäftigt, der Öffentlichkeit Sand über den wahren Umfang der Integrationsverweigerung der türkischen Migranten in die Augen zu werfen. Seine permanenten Versuche, über diffamierende Dauervorwürfe an die deutsche Seite hinsichtlich eines angeblichen Rassismus oder einer Diskriminierung der Türken den Deutschen die Verantwortung für diese Verweigerung zuzuschieben, können nur als Obstruktion aller Versuche bezeichnet werden, die Türken in die deutschen Gesellschaft zu integrieren.
"Jugendliche aus anderen Auswanderernationen – Osteuropäer oder Asiaten –, darauf weist Sarrazin zu Recht hin, kommen schneller voran."
Es scheint also nicht an der Diskriminierung zu liegen.
"In einem Punkt unterscheiden sich die vietnamesischen Schüler aber fundamental von ihren deutsch-türkischen Altersgenossen: Ihre Eltern brachten alle einen hohen Bildungsabschluss aus der Heimat mit."
Das ist eine Lüge, die davon ablenken soll, daß es der Aufstiegs- und Bildungswillen der Asiaten ist, welcher über den Erfolg der Kinder entscheidet.
Sie beweifeln also die Analyse des ZtT. Ihr gutes Recht. Mein Mathelehrer hat mal gesagt, ja ich hatte Mathe und hab ihn auch verstanden. Es gibt Türken die das können. Also er hat mal gesagt:
Es gibt 3 Lügen: a) eine Notlüge , b) eine richtige Lüge und c) eine statistische Lüge.
Recht hat er der gute Mann. Ich würde gerne nun die Kritiker der Analyse des ZfT bitten, diese Kritikfähigkeit auch an den Tag zu legen, wenn Statistiken und Analysen gegen Migranten sprechen.
Teilweise recht erhellend und auch peinlich was hier so geschrieben wird, wenn mal etwas positives über Migranten geschrieben wird :) .
1. Zwei mal drei macht vier widewidewit und drei macht neune, ich mach mir die Welt widewide wie sie mir gefällt.
Refrain: Hey, Pippi Langstrumpf, tralari, tralari, trala hopsasa. Hey, Pippi Langstrumpf, die macht was ihr gefällt
Statistiken sind dann gefälscht, wenn es der ideologischen Verblendung passt.
Was an Statistiken oft zu bemängeln ist, ist die Fragestellung, Methode und die Auswertung. Bevor man loskreischt: Trauer keine Statistik, die du nicht selber gefälscht hast oder ähnlicher Dummbumm.
Das ganze setzt vorraus, dass die Studie gelesen wurde und dass der Kritiker mit statistischen Methoden vertraut ist.
Das scheint hier im Forum nicht der Fall zu sein. Warum wohl?
Ein bisschen mehr Grundlagenforschung wäre oft nicht fehl am Platz. Das Asiaten häufig einen guten Schulabschluss machen, ist auch in den USA und Kanada so. Aber diese bilden häufiger als alle anderen Parallelgesellschaften. Freunde, Ehepartner und Nachbarschaft wird in der ethnischen Gruppe gesucht. Wirtschaftlich oft erfolgreich, aber ganz selten in der Mehrheitsgesellschaft integriert. Und das ist der Mehrheitsgesellschaft dann auch egal.
Islamkritik ist in den Foren der ZEIT selten mit Aufklärung, als mit Rassismus verbunden. Auch die Kritik am Integrationswillen von TürkInnen ist ein schmaler Grad zwischen "Kritik üben" und "Türken raus denken"
sollte man nicht den ganzen Wald abbrennen. Viele Menschen türkischer Abstammung der 1. und 2. Generation verhindern unbewusst ihre Intergration und viele Deutsche denken sie würden es absichtlich tun. Sie tun es unbewusst, weil sie es nicht anders gelernt haben, aber auch weil sie dazu keine Chance bekommen haben. Meistens haben die Rahmenbedingungen einfach nicht gepasst, woran die Deutschen eine Mitschuld tragen, durch die Verleugnung, dass Deutschland kein Einwanderungsland sei, was die Grundlage für die fehlenden politischen Reformen war. Aber gegenseitiges Beschuldigen hilft uns auch nicht weiter und die Debatte, wie debattiert werden soll, schon gar nicht. In der 3. Generation gibt es erste Hoffnungsschimmer, auch weil diese in Deutschland geboren sind und weil einige Deutsche begriffen haben, dass türkische Schüler, die meistens aus armen Verhältnissen kommen und unter Türken aufwachsen, in den ersten Schuljahren einen besonderen Umgang genießen müssen, damit sie zu ihren deutschen Mitbürgern aufholen können. Das soll nicht durch eine Benachteiligung der deutschen Schüler, sondern eine Förderung der türkischen gelingen. Die türkischen Schüler möchten Verständnis für ihre speziellen Probleme und anerkannt werden. Diziplin ist schön und gut, aber die Menschlichkeit darf nicht zu kurz kommen. Ich weiß es aus eigener Erfahrung und bin meiner Grundschullehrerin zum Dank verpflichtet. Vorurteile sind für den Prozess der Integration Gift und davon gibt es in D. zu viel.
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