Finanzkrise Macht und Marge

Die Banken scheffeln wieder Geld. Auf wessen Kosten?, fragt Josef Joffe

Goldman Sachs meldet fürs dritte Quartal ein Ergebnis von 3,2 Milliarden Dollar.

Goldman Sachs meldet fürs dritte Quartal ein Ergebnis von 3,2 Milliarden Dollar.

Die Altvorderen kennen noch den »Stamokap«, wonach der Staat als Reparaturbetrieb des Kapitalismus agiere. Schiere Agitprop, aber nicht ganz falsch in diesen Tagen, da die US-Investmentbanken Geld scheffeln, als könnten sie es selber drucken. Goldman Sachs meldet fürs dritte Quartal ein Ergebnis von 3,2 Milliarden Dollar, viermal mehr als vor einem Jahr. Die Boni für 2009 werden im Durchschnitt 700.000 für jeden der 32.000 Angestellten betragen. J.P. Morgan meldet gar 3,6 Milliarden Gewinn.

Eigentlich müsste der Staat den fettesten Bonus kriegen. Einmal, weil noch Bush das Haus Lehman hochgehen ließ und so den schärfsten Rivalen von Goldman und Co. wegräumte. Zwar hatte die Fed (Zentralbank) Bear Stearns zu helfen versucht, aber nur halbherzig, und deshalb konnte J.P. Morgan den Konkurrenten für ein Dreizehntel seines einstigen Wertes schlucken. Washington Mutual, die sechstgrößte Bank, wurde vom Bund an Morgan für ein Butterbrot zwangsverkauft. Fazit: Je weniger Konkurrenz, desto mehr Gewinn.

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Für den zweiten Grund sorgte Obama. Die Großen konnten sich an zwei staatlichen Trögen zu lächerlichen Zinsen laben – bei der Fed direkt und anderswo mithilfe öffentlicher Bürgschaften. Wer billiges Geld teuer verleiht, sogar an den Staat selber (etwa die US-Gliedstaaten), wird nicht darben. Da muss man nicht einmal mit jenen Risikopapieren jonglieren, die in der Krise eine Hauptrolle gespielt haben.

Josef Joffe
Josef Joffe

ist Herausgeber der ZEIT. Von 2001 bis 2004 war er auch ihr Chefredakteur, gemeinsam mit Michael Naumann. Davor leitete er das außenpolitische Ressort der Süddeutschen Zeitung. Weitere Texte von ihm finden Sie hier

Und wer darbt? Die kleineren Unternehmen, denen die klassischen Banken nichts geben wollen. Die Kreditklemme verlängert den Weg zum Aufschwung, derweil die Großen einen windfall in Milliardenhöhe einstreichen. (Das ist ein Profit, der nicht auf eigenem Können beruht, sondern in diesem Fall auf einem Geschenk des Steuerzahlers.) Ein guter Marktwirtschaftler sagt hier: Ein windfall gehört weggesteuert, was aber wiederum den Sinn der Billionengabe konterkarieren würde: die Banken mit Kapital auszustatten, damit sie es für jobträchtige Projekte verleihen.

Das Erstere hat geklappt; die Banken sind nicht mehr so hoch verschuldet wie vor der Krise. Das Zweite aber läuft weder in Amerika noch in Deutschland. Goldman hat das meiste Geld im Rohstoff- und Devisenhandel verdient – und wenig mit Eigeninvestitionen, die die Konjunktur beflügeln.

Sollte der Staat wenigstens die Boni kappen, damit mehr Eigenkapital in den Banken bleibt? Dann werden sie die Gehälter erhöhen. Der Hebel müsste dort ansetzen, wo die Aktionäre mitreden. Durch den US-Kongress läuft gerade eine Vorlage, die es den Besitzern erlauben soll, jährlich über die Entlohnungspolitik ihrer Unternehmen abzustimmen. Dazu muss diese gnadenlos offengelegt werden.

Leser-Kommentare
    • Slink
    • 24.10.2009 um 15:19 Uhr

    Das ist ja nun nichts Neues, dass es in allen Ländern zu allen Zeiten Unternehmen gibt/gab, die die Vorteile der reinen Größe (Monopol/Oligopol, Einfluss,..) zu Nutzen wissen. Bei uns ist das doch nicht anders als in den Staaten, unsere Kartellbehörde dient anscheinend auch mehr der politischen Korrektheit, ein zahnloser Tiger. Warum sollten die Großkonzerne freiwillig ihre Macht dezimieren? Das müsste dann schon eine politische gewollte, staatliche Entscheidung sein, sicherlich keine nobelpreiswürdige Erfindung eines Wirtschaftswissenschaftlers. Und die Anzahl der mächtigen Lobbyisten spricht vollends gegen eine derartige Möglichkeit, mit oder ohne Obama/Merkel/etc..

  1. herzlichen Glückwunsch für ihre Ausführungen - ihre Analyse ist Ihnen aber wohl so unheimlich, dass Sie den letzten Schritt nicht gehen möchten - eine Lösung anzubieten:

    Sie schreiben zwar, dass eine Begrenzung der Boni nicht zum Ziel führen wird - da stimme ich Ihnen auch zu - und sehen die einzige Lösung bei einer transparenten Offenlegung der Zahlen und einem Hebel der Aktionäre gegen diese Politik der Unternehmen - hier muss ich Ihnen widersprechen.

    Zwar begrüße auch ich mehr Rechte der Aktionäre - aber das eigentliche Problem sitzt viel tiefer - in unserem Geldsystem. Ich möchte jetzt gar nicht zu Tief ins Detail gehen, aber der Grundgedanke ist doch einfach:

    Wieso leiht sich der Staat von Banken Geld und bezahlt brav Zinsen, schützt aber gleichzeitig die Banken von denen er Geld leiht mit einer Garantie? Der entscheidende Punkt ist: Der Staat - der Steuerzahler - bezahlt auf jeden Fall die Schulden der Großbanken - ob nun so, oder per "Bad Bank" oder Verstaatlichung.

    Die großen Banken sind Parasiten in unserem System und einzig ihre vollständige staatliche Kontrolle kann dieses Dilemma lösen. Sei es über eine direkte Verstaatlichung oder z.B. die Begrenzung aller! Einkommen, die ein Angesteller erhalten darf. Komischerweise gibt es genügend Bewerber für das Amt des Präsidenten, trotz des geringen Gehaltes - die Banker werden auch arbeiten ohne Boni - nur vielleicht wiegen dann moralische!Bedenken schwerer als die eigene Selbstsucht. Weiter so wie bisher? Ohne Chance

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    Ich habe auf Joffes Frage nach dem Nobelpreisträger, der dieses Problem lösen wird, einen Vorschlag gemacht. „Wir müssen das Finanzsystem der Macht der souveränen Nationen unterstellen" und nur „wenn Schlüsselnationen wie China, die USA, Indien und Rußland sich jetzt auf eine gemeinsame Linie zur Reorganisation der Weltfinanzsystems einigen könnten und eine Restrukturierung im Rahmen der physischen Ökonomie durchführen, so wie es Roosevelt machte", habe "die Welt eine Chance, die Katastrophe zu vermeiden.", so wird der Amerikaner Lyndon LaRouche (Demokratische Partei) in einer russischen Zeitung zitiert. http://www.bueso.de/news/larouche-russischer-wochenzeitung-monetarismus-ist-pest-welt"
    Also erst eine Reorganisation des Finanzsystems, so wie Roosevelt es 1931 geschafft hat- eine ‚Pecora-Kommission‘, Bankrottverfahren für spekulative Banken, Rettung der Banken, die für das Funktionieren der Realwirtschaft unerläßlich waren, Neuordnung des Finanzsystems im Sinne der Politik Alexander Hamiltons: der Staat vergibt die Kredite für die erforderlichen realwirtschaftlichen-infrastrukturellen Investitionen, für seinen damaligen New Deal.
    Heute ist es doch so, die Banken erhalten Billionen vom Staat zinslos oder geschenkt, weil sie „systemisch wichtig“ waren und treiben schon wieder dieses spekulative „System“ munter weiter.

    Ich habe auf Joffes Frage nach dem Nobelpreisträger, der dieses Problem lösen wird, einen Vorschlag gemacht. „Wir müssen das Finanzsystem der Macht der souveränen Nationen unterstellen" und nur „wenn Schlüsselnationen wie China, die USA, Indien und Rußland sich jetzt auf eine gemeinsame Linie zur Reorganisation der Weltfinanzsystems einigen könnten und eine Restrukturierung im Rahmen der physischen Ökonomie durchführen, so wie es Roosevelt machte", habe "die Welt eine Chance, die Katastrophe zu vermeiden.", so wird der Amerikaner Lyndon LaRouche (Demokratische Partei) in einer russischen Zeitung zitiert. http://www.bueso.de/news/larouche-russischer-wochenzeitung-monetarismus-ist-pest-welt"
    Also erst eine Reorganisation des Finanzsystems, so wie Roosevelt es 1931 geschafft hat- eine ‚Pecora-Kommission‘, Bankrottverfahren für spekulative Banken, Rettung der Banken, die für das Funktionieren der Realwirtschaft unerläßlich waren, Neuordnung des Finanzsystems im Sinne der Politik Alexander Hamiltons: der Staat vergibt die Kredite für die erforderlichen realwirtschaftlichen-infrastrukturellen Investitionen, für seinen damaligen New Deal.
    Heute ist es doch so, die Banken erhalten Billionen vom Staat zinslos oder geschenkt, weil sie „systemisch wichtig“ waren und treiben schon wieder dieses spekulative „System“ munter weiter.

    • keox
    • 24.10.2009 um 19:37 Uhr

    zu erwarten ist Spinnerei, Augenwischerei, einfach Nonsens.

    Die Lösung kann nur in der Politik liegen, und da lohnt sich die Frage, ob der sonst so allmächtige Staat denn wirklich so ohnmächtig der Wirtschaft gegenüber ist, oder ob es sich nicht um eine Schutzbehauptung handelt, die eine ganz gewöhnliche Kumpanei bemäntelt.

  2. "Wer diesen Teufelskreis zu durchbrechen versteht, kriegt den nächsten Nobelpreis in Ökonomie." - dann schlage ich vor, dem Amerikaner Lyndon LaRouche diesen Nobelpreis zuzuerkennen.
    Denn dieser hat diese Krise seit 1971 vorhersagen können. Das Resultat der damaligen Abkehr von der Goldbindung des Dollar hat zum jetzt kollabierenden monetären, spekulativen Finanzsystems geführt, produktive Kapazitäten zerstört und dazu die staatlichen Sozialsystem unterminiert. Anderswo wird offener darüber öffentlich diskutiert als hierzulande, so gerade wieder in Rußland (wo lyndon LaRouche übrigens seit Jahren Mitglied des wissenschaftlichen Gremiums Akademie der Hundert ist) ich zitiere: >Wenn Schlüsselnationen wie China, die USA, Indien und Rußland sich jetzt auf "eine gemeinsame Linie zur Reorganisation der Weltfinanzsystems einigen könnten und eine Restrukturierung im Rahmen der physischen Ökonomie durchführen, so wie es Roosevelt machte", habe "die Welt eine Chance, die Katastrophe zu vermeiden."< http://www.bueso.de/news/... ; da ich LaRouche, seine Schriften und viele seiner internationalen Gesprächspartner auf zahlreichen internationalen Konferenzen seit 1992 kennenlernen konnte, auch Prof. W. Hankel (neues Buch: Die Euro-Lüge...) und andere hochrangige Wirtschaftswissenschaftler Richebächer, und auch Gewerkschafter und Industrielle, waren als Vortragende anwesend, teile ich diese Auffassung.

  3. Ich habe auf Joffes Frage nach dem Nobelpreisträger, der dieses Problem lösen wird, einen Vorschlag gemacht. „Wir müssen das Finanzsystem der Macht der souveränen Nationen unterstellen" und nur „wenn Schlüsselnationen wie China, die USA, Indien und Rußland sich jetzt auf eine gemeinsame Linie zur Reorganisation der Weltfinanzsystems einigen könnten und eine Restrukturierung im Rahmen der physischen Ökonomie durchführen, so wie es Roosevelt machte", habe "die Welt eine Chance, die Katastrophe zu vermeiden.", so wird der Amerikaner Lyndon LaRouche (Demokratische Partei) in einer russischen Zeitung zitiert. http://www.bueso.de/news/larouche-russischer-wochenzeitung-monetarismus-ist-pest-welt"
    Also erst eine Reorganisation des Finanzsystems, so wie Roosevelt es 1931 geschafft hat- eine ‚Pecora-Kommission‘, Bankrottverfahren für spekulative Banken, Rettung der Banken, die für das Funktionieren der Realwirtschaft unerläßlich waren, Neuordnung des Finanzsystems im Sinne der Politik Alexander Hamiltons: der Staat vergibt die Kredite für die erforderlichen realwirtschaftlichen-infrastrukturellen Investitionen, für seinen damaligen New Deal.
    Heute ist es doch so, die Banken erhalten Billionen vom Staat zinslos oder geschenkt, weil sie „systemisch wichtig“ waren und treiben schon wieder dieses spekulative „System“ munter weiter.

    Antwort auf "Herr Joffe,"
  4. die Besitzer, die Aktionäre müssen direkt auf die Entlohnung ihre Manager einfluss nehmen können. Nun muss man nur noch dafür sorgen, dass die Banken auch wirklich pleite gehen, pleite gehen können, im Falle des Falles. In den USA ist das z.T. ja auch schon der Fall, wo viele Banken zumachen müssen - von anderen übernommen werden. Wo die alten Leiter, die versagenden, dann aber eben nicht all ihre Boni usw. bekommen, da die Firma ja konkurs ist. Ganz einfache Markwirtschaft, all dies, eigentlich. Man muss dies nur allüberall gleichermaßen tun und so handhaben, dünkt mir, und eben Kartelle und Oligopolbildungen verhindern.

    • wotcom
    • 25.10.2009 um 13:00 Uhr

    Ich begrüsse sehr dass in den populären Medien überhaupt über das unerträgliche System des Bankenpolitkergeldbetruges geschrieben wird. Eine Aussnahme bleibt die Thematisierung dennoch, zumal der wahre Grund für den Irrsinn immer scheinbar mit Vorsatz im Hintergrund gehalten wird. Geldschöpfung ist nationales Hoheitsrecht, die Abgabe dieses Rechtes an die privaten Banken stellt entweder Landesverrat oder den willentlich schwersten organisierten Betrug gegenüber dem Bürger dar. Um dies zu erkennen bedarf es keines Nobelpreisträgers, sondern der Verbreitung des Wissens wie hier Geld gemacht wird. Wann kommt dazu eine Artikelreihe an dieser Stelle, oder glauben Sie allen Ernstes von tausend Menschen könnte Ihnen auch nur einer genau schildern wie das Geldsystem funktioniert und wer davon auf verbrecherische Weise profitiert.

    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen
    • keox
    • 25.10.2009 um 18:25 Uhr

    kann ich Ihnen nur zustimmen. Leider erweist sich die Zunft der Juristen als wenig oppositionell, um es sehr freundlich auszudrücken.

    Natürlich ist die Juristerei vornehmlich eine Herrschaftstechnik, dennoch, das nahezu vollständige Fehlen eines 'juristischen Dissidententums' ist traurig, beschämend, eine Katastrophe.

    Hier scheinen die juristischen Fakultäten komplett zu versagen. Streitbare, oder zumindest kritische Geister werden dort wohl nicht ausgebildet, zumindest spielen sie bestenfalls in Fachkreisen ihre bescheidene Rolle, in der veröffentlichten Meinung ist von ihnen nix zu sehen.

    Es scheint keinerlei kritische Juristenvereinigung zu geben, die Anzeige wegen Volksverhetzung erstattet, wenn Minister und Medien landauf landab ALGII-Bezieher als Schmarotzer, Parasiten, Drückeberger ... denunzieren.

    Auch die Frage, ob die Abtretung/Ersetzung grundgesetzlicher Rechte an eine nicht demokratisch strukturierte €U möglicherweise als Verfassungshochverrat zu gelten hat, scheint diese Zunft kaum zu interessieren.

    • keox
    • 25.10.2009 um 18:25 Uhr

    kann ich Ihnen nur zustimmen. Leider erweist sich die Zunft der Juristen als wenig oppositionell, um es sehr freundlich auszudrücken.

    Natürlich ist die Juristerei vornehmlich eine Herrschaftstechnik, dennoch, das nahezu vollständige Fehlen eines 'juristischen Dissidententums' ist traurig, beschämend, eine Katastrophe.

    Hier scheinen die juristischen Fakultäten komplett zu versagen. Streitbare, oder zumindest kritische Geister werden dort wohl nicht ausgebildet, zumindest spielen sie bestenfalls in Fachkreisen ihre bescheidene Rolle, in der veröffentlichten Meinung ist von ihnen nix zu sehen.

    Es scheint keinerlei kritische Juristenvereinigung zu geben, die Anzeige wegen Volksverhetzung erstattet, wenn Minister und Medien landauf landab ALGII-Bezieher als Schmarotzer, Parasiten, Drückeberger ... denunzieren.

    Auch die Frage, ob die Abtretung/Ersetzung grundgesetzlicher Rechte an eine nicht demokratisch strukturierte €U möglicherweise als Verfassungshochverrat zu gelten hat, scheint diese Zunft kaum zu interessieren.

    • keox
    • 25.10.2009 um 18:25 Uhr

    kann ich Ihnen nur zustimmen. Leider erweist sich die Zunft der Juristen als wenig oppositionell, um es sehr freundlich auszudrücken.

    Natürlich ist die Juristerei vornehmlich eine Herrschaftstechnik, dennoch, das nahezu vollständige Fehlen eines 'juristischen Dissidententums' ist traurig, beschämend, eine Katastrophe.

    Hier scheinen die juristischen Fakultäten komplett zu versagen. Streitbare, oder zumindest kritische Geister werden dort wohl nicht ausgebildet, zumindest spielen sie bestenfalls in Fachkreisen ihre bescheidene Rolle, in der veröffentlichten Meinung ist von ihnen nix zu sehen.

    Es scheint keinerlei kritische Juristenvereinigung zu geben, die Anzeige wegen Volksverhetzung erstattet, wenn Minister und Medien landauf landab ALGII-Bezieher als Schmarotzer, Parasiten, Drückeberger ... denunzieren.

    Auch die Frage, ob die Abtretung/Ersetzung grundgesetzlicher Rechte an eine nicht demokratisch strukturierte €U möglicherweise als Verfassungshochverrat zu gelten hat, scheint diese Zunft kaum zu interessieren.

    Antwort auf "VERSTOERENDE_ANALYSE"

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