Bologna-Reform
"Schluss mit dem Gejammer!"
Ein Gespräch mit der großen Bildungsreformerin Hildegard Hamm-Brücher über Bachelor, Master und die Demokratisierung der Hochschulen.
© Michael Gottschalk/ddp Hildegard Hamm-Brücher hofft, dass die Bologna-Reform weitergeführt wird
Hildegard Hamm-Brücher: Ich bin nicht der Typ, der Stolz für sich in Anspruch nimmt. Als ich 1969 Staatssekretärin im Bundesbildungsministerium wurde, hatte der Wissenschaftsrat seine großen Ausbaupläne schon entwickelt. Ich habe die ganze Sache nur weiter vorangetrieben. Als die Hochschulen weiter und weiter ausgebaut wurden, war ich erleichtert: Gott sei Dank, ein Stück sind wir damals vorangekommen!
ZEIT: Was hat Sie – und mit Ihnen eine ganze Gruppe von Bildungsreformern – angetrieben, den Ausbau der Hochschulen zu forcieren?
Hamm-Brücher: Wir wollten die Hochschulen demokratisieren und die Ungleichheiten bei den Bildungschancen ausräumen, die Ralf Dahrendorf…
ZEIT: …der Autor des programmatischen Buches Bildung ist Bürgerrecht …
Hildegard Hamm-Brücher, 88, ist seit Beginn ihrer politischen Karriere 1948 eine vehemente Bildungsreformerin im Zeichen von Chancengleichheit. Sie ist eine der wenigen lebenden Zeitzeugen der großen Aufbruchsphase im Hochschulwesen: Die FDP-Politikerin wurde 1967 Staatssekretärin im hessischen Kultusministerium, 1969 im Bundesbildungsministerium. Schon zuvor hatte sie – auch in der ZEIT – massiv dafür geworben, das Hochschulwesen zu reformieren. 1994 kandidierte sie für das Amt der Bundespräsidentin; 2002 verließ sie die Partei aus Verärgerung über Jürgen Möllemanns "rechtspopulistische Agitation".
Hamm-Brücher: …mit dem Sammelbegriff vom "katholischen Arbeitermädchen vom Lande" charakterisiert hatte: Katholiken, Arbeiterkinder, Mädchen und die Landbevölkerung waren deutlich benachteiligt. Die Idee, dass Bildung ein Bürgerrecht ist und durch Bildung ein gesellschaftlicher Aufstieg möglich ist, war in breiten Kreisen unseres Landes nicht vorhanden. Eltern haben gesagt: "Warum soll sich unsere Tochter durchs Studium quälen, wenn sie ja doch heiratet?" Auch viele begabte Männer konnten nicht studieren, weil es sich ihre Eltern nicht leisten konnten. Andererseits: Wie viele unqualifizierte Studenten waren auch damals an den Universitäten, bloß weil ihre Eltern sie mit dem Geldbeutel so lange fördern konnten, bis sie das Studium beendet hatten! Ich denke: Prozentual haben damals genauso viele Ungeeignete studiert wie heute.
ZEIT: Hat es Sie überrascht, wie erfolgreich der Ausbau der Hochschulen war? Mit zwei Millionen Studenten hat lange Zeit niemand gerechnet.
Hamm-Brücher: In der Tat. Wir konnten uns damals nicht vorstellen, dass es jemals mehr als eine Million Studenten geben würde. Dann kamen die starken Jahrgänge, und es drängten immer mehr Abiturienten, vor allem mehr Frauen, an die Universitäten. Daraufhin übernahmen die Finanzminister die Herrschaft; sie behaupteten, man müsse nicht zusätzliche Mittel in die Hochschulen investieren, es kämen bald wieder schwächere Jahrgänge, dann reiche das Geld aus; "Untertunneln" nannte man das. Dadurch wurde es versäumt, auf die quantitative Expansion qualitative Veränderungen folgen zu lassen. Ich war früh für ein gestuftes Hochschulsystem nach angelsächsischem Vorbild.
ZEIT: Ein gestuftes Hochschulsystem nach angelsächsischem Vorbild? Sie haben in den siebziger Jahren schon vorgeschlagen, was erst Ende der neunziger Jahre in Deutschland mit Bachelor und Master eingeführt wurde?
Hamm-Brücher: Ja. Mit den Gesamthochschulen nach unserem Modell nahmen wir vorweg, was jetzt mithilfe des sogenannten Bologna-Prozesses geschieht – mit dem Ausbau der Hochschulen sollte ihr Umbau erfolgen. Wir wollten, dass man an allen Hochschulen ein Grundstudium absolvieren konnte, mit dem man in den Beruf wechseln kann. Das Gros der Absolventen sollte erst einmal Erfahrung in einem Beruf sammeln. Später sollten sie die Möglichkeit haben, ein Aufbaustudium zu machen, vergleichbar dem heutigen Master. Ich hatte dieses Modell kurz nach dem Zweiten Weltkrieg in Harvard kennengelernt: Eine solche Struktur fehlte uns. Für mich ging es um die Idee, bei steigender Quantität der Studenten die Qualität zu erhalten und die Qualität sozusagen aus der Quantität zu destillieren. Als Bachelor und Master dann endlich eingeführt wurden, habe ich eine gewisse Genugtuung verspürt: Jetzt kam das, was ich schon so lange gefordert hatte!
ZEIT: Wieso gelang der Ausbau der Universitäten so rasch, der Umbau aber erst mit Verspätung?
Hamm-Brücher: Willy Brandt wollte nicht nur mehr Demokratie wagen, sondern auch mehr Bildung. Er war aber von den Ostverträgen vollkommen in Beschlag genommen; Helmut Schmidt hat sich dann für die Hochschulen nicht sehr interessiert. Auch wurden in der Öffentlichkeit Umweltfragen immer wichtiger, und die Bildung rückte in den Hintergrund.
ZEIT: Alles eine Frage der Themenkonjunktur?
Hamm-Brücher: Ich habe noch eine ganz primitive Erklärung, warum der Umbau erst mit Verzögerung verwirklicht wurde: Mit Hochschulpolitik lassen sich keine Wahlen gewinnen! Hans-Dietrich Genscher hat einmal zu mir gesagt: "Suchen Sie sich doch ein anderes Feld, Bildungs- und Hochschulpolitik schafft keinen Wählerzuwachs!" Hinzu kommt, dass vielen Bildungspolitikern heute Leidenschaft und Stehvermögen fehlen. Sie trauen sich nicht, Tacheles zu reden.
- Datum 28.10.2009 - 14:50 Uhr
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- Quelle DIE ZEIT, 29.10.2009 Nr. 45
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…plötzlich kommen lauter nette, freundliche Menschen und machen es auf ihre eigene, sympathische Weise kaputt.
In Deutschland gab es ein strukturiertes Bildungssystem. Im Bereich der Ingenieurausbildung gab es ein gestaffeltes System aus Höheren Schulen und Technischen Hochschulen. Später wurden daraus die FHs sowie die TUs. Die FHs bildeten in kurzer Zeit praxisnah aus, die Unis legten einen Schwerpunkt auf vertiefte, theoretische Ausbildung. Den Abschluss als Diplom-Ingenieur einer deutschen Hochschule konnte man einschätzen und er hatte Gewicht. Dass ein Bachelorabschluss, so wie er an englischen Colleges vergeben wurde und wird, eine sehr schmalspurige Sache ist, konnten deutsche Bildungspolitiker anscheinend nicht absehen. Im Grunde ist das deutsche Bildungssystem entwertet worden – aber demokratisch. Sollte Frau Hamm-Brücher jemals nach höherer Qualität gestrebt haben, ist ihr dies nicht gelungen. Das Ergebnis dieser Einfälle ist ein überteuerter Massenbetrieb, dem jetzt auf verstellte Weise noch das passende Etikett aufgeklebt werden muss – bedingt geeignet. Insofern fehlt der alten Dame auch die Logik: Wie will sie Qualität schaffen, wenn sie beklagt, dass die Hochschulen die Studiengänge überfrachten?
„Wir konnten uns nicht vorstellen, dass …“ Vielleicht sollten Menschen mit einer begrenzten Vorstellung nicht an Dingen basteln, von denen sie nichts verstehen.
Vielen Dank, an all die Hamm-Brüchers.
In Harvard dauert das Bachelor-Studium 8 Semester (und nicht 6!!),
in Harvard können Sie in einigen Fächern einen grundständigen Master belegen, d.h. es gibt gerade keine Stufung und das Studium dauert 5 Jahre und endet mit dem Master.
Ansonsten haben Bachelor und Master wenig mit Bologna zu tun, sind keine "Ökonomisierung" sondern vorallem eine Bürokratisierung des Studiums.
Und wenn ich die Bemerung mit den 40 Prozent eines Jahrgangs richtig verstanden habe, so heißt das, wenn doppelt soviele studieren, dann dürfen die eben nur die Hälfte lernen!
Leider hat Frau Hamm-Brücher schon lange keine Universität mehr genauer gesehen und die Auswirkungen der Umsetzung von Master und Bachelor sind ihr offensichtlich völlig unbekannt.
Also an unserer Uni klappt das ganz gut mit Bachelor/Master. Glaube nicht, dass die Bürokratisierung grösser ist als vorher. Auch die vielen Prüfungen stören mich nicht (kenne es auch gar nicht anders). Ich glaube, die Reform muss richtig umgesetzt werden - dann klappt es auch. Wenn einfach die bestehenden Inhalte nur umgetauft wurden und ein ganzes Studium von vorher 5 Jahren in einen Bachelorstudiengang (3 Jahre) gepresst wird, ist es kein Wunder, dass die Studierenden mancher Unis unzufrieden sind mit der Reform (sie hat dort nämlich noch gar nicht stattgefunden!). Erst Bologna richtig umsetzen (ja, das ist viel Arbeit), ein paar Jahre laufen lassen (fürs Finetuning) - dann erst kann man Bilanz ziehen. Ich glaube, dass an Unis, die sich daran gehalten haben, die Zufriedenheit mit Bologna durchaus da ist.
nicht nur in Harvard, an fast allen US-Unis braucht man 8 Semester bis zum Bachelor. Vorher ist man aber nur 12 Jahre bis zur Hochschulreife zur Schule gegangen. Dementsprechend müssen an den US-Unis die Studenten dann auch "fachfremde" Kurse belegen, z.B. Biologen Fremdsprachen (hab denen mal Nachhilfe in Deutsch gegeben) oder auch VLs in Politische Wissenschaften. Letztlich sind 2 der 8 Semester unserem 13 Abiturschuljahr gleichzusetzen, nur dass sie am College und nicht an der High school belegt werden...
Also an unserer Uni klappt das ganz gut mit Bachelor/Master. Glaube nicht, dass die Bürokratisierung grösser ist als vorher. Auch die vielen Prüfungen stören mich nicht (kenne es auch gar nicht anders). Ich glaube, die Reform muss richtig umgesetzt werden - dann klappt es auch. Wenn einfach die bestehenden Inhalte nur umgetauft wurden und ein ganzes Studium von vorher 5 Jahren in einen Bachelorstudiengang (3 Jahre) gepresst wird, ist es kein Wunder, dass die Studierenden mancher Unis unzufrieden sind mit der Reform (sie hat dort nämlich noch gar nicht stattgefunden!). Erst Bologna richtig umsetzen (ja, das ist viel Arbeit), ein paar Jahre laufen lassen (fürs Finetuning) - dann erst kann man Bilanz ziehen. Ich glaube, dass an Unis, die sich daran gehalten haben, die Zufriedenheit mit Bologna durchaus da ist.
...Erfahrungen. Und die sind in erster Linie darin verschuldet, dass den Profs an den Unis kein Fahrplan in die Hand und kein Berater zur Seite gestellt wurde, wie Bologna vernünftig umgesetzt werden soll.
An manchen Hochschulen haben sich engagierte Lehrkräfte hingesetzt und selbst versucht die neuen Strukturen aufzubauen. Aber an manch anderer ist das eben nicht der Fall gewesen...und an einigen Hochschulen, wie meiner ehemaligen, hat man beides erlebt. Als Folge gibt es Studiengänge in denen die Leute zufrieden sind und in anderen schreien sie nach Humboldt.
Ich bin jetzt berufstätig und stelle fest, dass fast alle Personaler die ich kenne, Bachelorleute für ne Art "Deluxe-Variante" eines Werkstudenten halten.
Ich hab grundsätzlich nichts gegen Reformen, aber meine Frage, die ich immer noch nicht beantwortet bekommen habe, ist: "Warum geben wir Deutschen den weltweit sehr hoch angesehenen Diplom-Titel einfach so aus der Hand anstatt ihn in dieser Reform einzubauen???" Nur weils beschlossen wurde...ne Sorry. Dafür hab ich kein Verständnis. Ich hätte den "Jungesellen/Meister" parallel zum Diplom-Titel einführt. Das hätte a) zu mehr Wettbewerb geführt und damit die Hochschulen mal ein bisschen auf Trab gebracht und b) hätten wir kein entweder-oder sondern ein sowohl-als-auch-Angebot an Fachkräften für die Firmen und die Forschung.
Gruß,
Fetzi
...Erfahrungen. Und die sind in erster Linie darin verschuldet, dass den Profs an den Unis kein Fahrplan in die Hand und kein Berater zur Seite gestellt wurde, wie Bologna vernünftig umgesetzt werden soll.
An manchen Hochschulen haben sich engagierte Lehrkräfte hingesetzt und selbst versucht die neuen Strukturen aufzubauen. Aber an manch anderer ist das eben nicht der Fall gewesen...und an einigen Hochschulen, wie meiner ehemaligen, hat man beides erlebt. Als Folge gibt es Studiengänge in denen die Leute zufrieden sind und in anderen schreien sie nach Humboldt.
Ich bin jetzt berufstätig und stelle fest, dass fast alle Personaler die ich kenne, Bachelorleute für ne Art "Deluxe-Variante" eines Werkstudenten halten.
Ich hab grundsätzlich nichts gegen Reformen, aber meine Frage, die ich immer noch nicht beantwortet bekommen habe, ist: "Warum geben wir Deutschen den weltweit sehr hoch angesehenen Diplom-Titel einfach so aus der Hand anstatt ihn in dieser Reform einzubauen???" Nur weils beschlossen wurde...ne Sorry. Dafür hab ich kein Verständnis. Ich hätte den "Jungesellen/Meister" parallel zum Diplom-Titel einführt. Das hätte a) zu mehr Wettbewerb geführt und damit die Hochschulen mal ein bisschen auf Trab gebracht und b) hätten wir kein entweder-oder sondern ein sowohl-als-auch-Angebot an Fachkräften für die Firmen und die Forschung.
Gruß,
Fetzi
Das Handeln, die Reformen von Frau Hambrüchen sind nach diesem Interview Schall und Rauch!
1. Wie kann man einerseits einen freien Zugang zur Bildung fordern, andererseits für Studiengebühren sein?
Es ist sozialpolitisch durchaus Vertrettbar, dass der der es sich leisten kann auch für die Ausbildung zahlen soll. Nur warum zahlt nur der, der studieren will und nicht alle sog. Besserverdienenden bzw. der Staat? Ist es denn nicht so, dass ein Staat von seinen Rohstoffen lebt? (Wo bleibt das Prinzip der sozialen Marktwirtschaft?)
2. Es ist Lobenswert, dass man heute mit Zeugnis nach der Zwischenprüfung in der Wirtschaft einen Job finden soll / kann. Da aber der Bologna-Prozess ohne Industrie und Wirtschaft entstanden ist (zumindest sieht es so aus, wenn man die Stellen ansieht) folgt, dass zwar jetzt (vielleicht) mehr an die Hochschulen gehen, aber nach dem Grundstudium läßt man sie im Regen stehen.
3. Warum muss ein Wissenschaftler Reformen durchsetzen? Eh, mal kurz nachgefragt welche Reformen gibt es in der Mathematik, Medizin, Literarurwissenschaft, etc. Es ändern sich die Verfahren, aber wer in der Wissenschaft nach Reformen sucht hat nichts verstanden!
4. Zur letzten Antwort:
Tja, hier zeigt sich offensichtlich ein Mangel an Selbstdiziplin, oder nur weil man nicht im Gymnasium gelernt hat, wie man Wissen erwirbt, traut es den anderten nicht zu....
aber als ich damals an die Uni kam, war es ein tolles Gefühl.
Endlich frei sein!
Keine Lehrer mehr, die "nur das Beste" für einen oder einen "an die Hand nehmen" wollen! Stattdessen charismatische Menschen, mit richtig viel Wissen, denen keiner sagt was sie zu tun und zu lassen haben.
Wenn du an die Uni kommst, interessieren die sich einen xxx für dich. Und das ist gut so! Man ist klein und man muß wachsen.
Keine Anwesenheitspflicht! Aber irgendwo im Hinterkopf weiß man natürlich, dass man die neu gewonnene Freiheit nicht mißbrauchen sollte. Man testet seine eigenen Grenzen, lernt sich selbst kennen.
Es war eine große Uni und es gab viele große Vorlesungen mit tausenden von Studenten. Wenn man Lust hatte, konnte man überall reinschnuppern, fremde Fachgebiete kennenlernen. Wie gesagt, man hat keinen interessiert, alle Türen waren offen sozusagen.
zitat: Wer ein geordnetes Studium hat, hat viel mehr Zeit für andere Dinge als diejenigen, die einfach nur so herumlauern.
Bitte erzählen sie das mal nem bachelorstudenten, der nebenbei keine zeit hat für was anderes, weil er mehr als 40 ZEITSTUNDEN nur vorlesungen und übungen pro woche hat und das noch vorbereiten/nachbereiten will...
also als noch diplomstudent kenne ich es von kommilitonen im gleichen fach, die aber bachelor/master machen müssen, kann also wunderbar vergleichen und nach den meisten bachelorabschlüssen ist es halt nicht einfach, mal ein bisschen berufserfahrung sammeln und dann weiter studieren, weil, wenn man pech hat, ist man weniger wert als jemand mit der ausbildung in ähnlichen fächern (beispiel: chemie)
zu studiengebühren, semesterticket etc.: wieso soll sich denn ein staat das nicht leisten dürfen? studenten sind die zukunft, da kann man mal ordentlich kohle reinstecken...
es gibt da so nen spruch:
nicht nur in Harvard, an fast allen US-Unis braucht man 8 Semester bis zum Bachelor. Vorher ist man aber nur 12 Jahre bis zur Hochschulreife zur Schule gegangen. Dementsprechend müssen an den US-Unis die Studenten dann auch "fachfremde" Kurse belegen, z.B. Biologen Fremdsprachen (hab denen mal Nachhilfe in Deutsch gegeben) oder auch VLs in Politische Wissenschaften. Letztlich sind 2 der 8 Semester unserem 13 Abiturschuljahr gleichzusetzen, nur dass sie am College und nicht an der High school belegt werden...
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