Netzkultur Unsere Zukunft in der MatrixSeite 3/3
Aber mehr Wahlmöglichkeiten bedeuten nicht notwendig auch bessere Wahlmöglichkeiten. Viele kulturelle Güter wie beispielsweise erstklassiger Journalismus bleiben in ihrer Herstellung teuer oder erfordern die sorgfältige Arbeit begabter Fachleute. Darum ist es wichtig zu fragen, wie die Veränderungen der Medienökonomie diese Güter beeinflussen werden. Wird sich weiterhin ein zahlungswilliges Publikum von ausreichender Größe finden, um ihren Fortbestand sicherzustellen? Oder werden sie schließlich von kostenlosen und frei zugänglichen Produkten aus dem Markt gedrängt? Der Zusammenbruch der Zeitungswirtschaft in den Vereinigten Staaten spricht jedenfalls dafür, dass manche der wertvollsten kreativen Arbeiten niemals ihren Platz auf dem Basar der YouTube-Wirtschaft finden werden. Es könnte sich herausstellen, dass die Kultur der Vielfalt, die das Internet erschaffen hat, in Wirklichkeit nur eine Kultur der Mittelmäßigkeit ist – viele Kilometer breit, aber nur ein paar Zentimeter tief.
Das Internet hat für Millionen Menschen das Leben besser gemacht. Aber das Internet hat auch seine dunklen Seiten, und auch diese werden stärker hervortreten, wenn das Netz zum wichtigsten Austauschmedium für Handel, Kommunikation und Kultur wird.
Wem sollte diese elementar wichtige neue Infrastruktur gehören?
Wie jede andere öffentliche Versorgungseinrichtung ist das weltweite Datennetz ebenso sehr ein politisches wie ein kommerzielles Konstrukt. Wem sollte diese elementar wichtige neue Infrastruktur gehören? Brauchen wir neue Regelwerke, um sicherzustellen, dass ein Unternehmen wie Google kein globales Informationsmonopol erlangt? Wie schützen wir lokales Wirtschaften und örtliche Kulturen vor den uniformierenden Wirkungen des weltweiten Informationssystems? Alle diese Fragen erfordern die Aufmerksamkeit von Politikern und Öffentlichkeit. Welche Form die »Wolke« annimmt und wie sie sich auf die Gesellschaft auswirken wird, das hängt wahrscheinlich von Entscheidungen ab, die in den nächsten paar Jahren getroffen werden.
Viele der Merkmale, die unsere moderne Gesellschaft ausmachen, haben sich erst nach der allgemeinen Elektrifizierung entwickelt. Der Aufstieg der Mittelschichten, die Expansion der öffentlichen Bildung, das Aufblühen der Massenkultur, der Umbruch von der industriellen Ökonomie zur Dienstleistungswirtschaft – nichts davon wäre möglich gewesen, hätten nicht Elektrizitätswerke verlässlich billigen Strom zur Verfügung gestellt. Heute unterstellen wir ganz selbstverständlich, diese Entwicklungen seien beständige Kennzeichen unserer Gesellschaft. Aber das ist eine Illusion. Sie sind die Nebenprodukte einer besonderen Kombination ökonomischer Kräfteverhältnisse, die ihrerseits die technologischen Verhältnisse der Zeit widerspiegelten. Vielleicht werden wir schon bald entdecken: Was wir für die zeitlosen Fundamente unserer Gesellschaft gehalten haben, sind in Wirklichkeit nur temporäre Strukturen.
Aus dem Englischen von Tobias Dürr
- Datum 08.11.2009 - 10:53 Uhr
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- Quelle DIE ZEIT, 05.11.2009 Nr. 46
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Gibt es für diesen Artikel eine Online-Adresse für das englische Original?
Thanx,
F. Mayer
Ich bin nicht die Redaktion, aber ich vermute mal (ungeprüft), das Herr Carr ein altes Kapitel aus The Big Switch: Rewiring The World, From Edison to Google mit neuen Erkenntnissen etwas aufgefrischt hat. Quasi ein »Selbstplagiat« was ihm ja auch zusteht. Die aktuelle Variante wird sich wohl erst in seinem nächsten Buch finden, falls es nicht eine spezielle „Zeit“-Version war.
Diese unangenehme Eigenschaft des Internets (Inhalte bleiben erhalten) macht es für Journalisten ja auch so schwierig, die Summe ihre Einzelartikel später etwas aufgefrischt als Sachbücher zu verkaufen. Verständlich, aber erklärbar.
Ich bin nicht die Redaktion, aber ich vermute mal (ungeprüft), das Herr Carr ein altes Kapitel aus The Big Switch: Rewiring The World, From Edison to Google mit neuen Erkenntnissen etwas aufgefrischt hat. Quasi ein »Selbstplagiat« was ihm ja auch zusteht. Die aktuelle Variante wird sich wohl erst in seinem nächsten Buch finden, falls es nicht eine spezielle „Zeit“-Version war.
Diese unangenehme Eigenschaft des Internets (Inhalte bleiben erhalten) macht es für Journalisten ja auch so schwierig, die Summe ihre Einzelartikel später etwas aufgefrischt als Sachbücher zu verkaufen. Verständlich, aber erklärbar.
Nach 25 Jahren Erfahrungen mit Computern, davon fast 20 Jahre beruflich, bin ich überzeugt, daß sich die "einschneidenden Änderungen" überwiegend schon ereignet haben.
Sicher: Wir benötigen kein Telex mehr, und auch das gute Telefax wird weniger wichtig. Reisen kann man manchmal durch Videokonferenzen vermeiden. Und private Datenbestände stehen weltweit durch VPN gesichert zur Verfügung. Aber das ist - wenn man es mit Abstand betrachtet - nur Informations-Logistik.
Die Menschen müssen weiter Brötchen kaufen - die kommen nicht per IP-Protokoll - und müssen weiter wohnen udn Auto fahren. Das baut man auch nicht virtuell. Der Niedergang von Second Life läßt grüßen.
Wir haben bereits ein Qualitätsproblem bei Informationen. Doch dies liegt in der Verantwortung des Kunden, sich verläßliche Quellen zu suchen - und ggf. den Gegenwert zu bezahlen.
Sorgen macht mir die dummen Menschen, die ihre ganzen privaten Datenmüll von Blogs bis zu pikanten Urlaubsphotos im Web publizieren müssen, vorzugsweise bei "kostenlosen" Diensten, denen man dann noch alle Rechte daran abtritt - was die meisten kaum zur Kenntnis nehmen. Doch bleibt die Frage: Wen interessiert der Datenmüll - bis vielleicht auf Marktforscher, Personalchefs, Bekannte und Kriminelle?
Fazit: Meine Daten lagern ausschließlich auf lokalen Systemen. Meine Programm laufen sämtlich lokal. Und Internet-Seiten rufe ich zumeist über deren Adresse direkt auf. Also Google: Ihr könnt ruhig ein paar Tage abschalten und Urlaub machen!
Wie alle Medien steht und fällt das Internet mit dem gesellschaftlichen Bedarf und Willen, es zu nutzen. Zu den ökonomischen Dimensionen des Artikels halte ich lieber meinen Mund, davon habe ich keine Ahnung. Aber über die "dunklen Seiten" des Internets kann ich etwas sagen: Das goldene Zeitalter ist vorbei. Nach 10 Jahren, die wir Early Adopters das Netz (mehr oder weniger) für uns hatten, haben jetzt die Inhaber unserer höchsten Ämter und die großen und kleinen Wirtschaftskapitäne endlich VERSTANDEN, was das Internet wirklich ist. Im kommende Jahrzehnt, wird das Internet zuerst nach ihrem Willen neugestaltet werden. Und es wird eine fürchterliche Gestalt sein, die wir erblicken werden.
Oder um es mal mit Lev Manovich zu sagen.
"A Western artist sees Internet as a perfect tool to break down all hierarchies and bring the art to the people (while in reality more often than not using it as a super-media to promote his / her name ). In contrast, as a post-communist subject, I cannot but see Internet as a communal apartment of Stalin era: no privacy, everybody spies on everybody else, always present line for common areas such as the toilet or the kitchen."
http://www.manovich.net/T... 1996 [sic!]
Und als Schlußwort: Ja! Die scheinbar "zeitlosen Fundamente unserer Gesellschaft […] sind in Wirklichkeit nur temporäre Strukturen." Ja, ja und nochmals ja!
"Unternehmen wie YouTube können deshalb mit so wenigen Mitarbeitern so schnell wachsen, weil ihre Produkte vollständig virtuell sind." ...und weil sie sich nicht um den Erwerb der Rechte kümmern.
Nach ebenfalls 20 Jahren Tätigkeit in Werbung und Journalismus kenne ich dieses Fehlurteil nur zu gut. Der Rechner bleibt, was er immer war - ein dummes Werkzeug, dem man jeden noch so kleinen Schritt erklären muss. Die riesige Internetgemeinde ist, was ihren Auswurf betrifft, nur so gut, wie der Einzelne, der dort schreibt, krickelt oder filmt. Derzeit befinden wir uns in einer Übergangsphase und es ist fraglich, ob hochwertige Angebote in Zukunft noch gänzlich kostenfrei bleiben können. Fraglich ist auch der Inhalt der abermillionen unprofessionellen Websites, die am "Küchentisch" gecoded werden. Die Folge kann durchaus sein, dass die Userschar keine Lust mehr auf halbgare Inhalte hat und hier eine Konsolidierung statt findet. Natürlich gibt der Rechner jedem Menschen erst einmal die Möglichkeit - theoretisch - eine Site zu bauen und auch Texte und Bilder zu kommunizieren. Man kann sich auch eine CNC-Drehbank kaufen und selber Felgen drehen - mit denen man dann am nächsten Baum landet. Das würde man natürlich nicht tun. Bald wird auch der Information-Overkill öde werden und minderwertige Information wird langweilen, das Interesse, für lau zu arbeiten, wird verfliegen. Führt man sich die Ergebnisse vor Augen, sind die Websites/Unternehmen, die bislang übrig blieben, erfolgreich waren - nur sehr wenige - im Vergleich zu der schieren Masse an Versuchen - denn die Ausfallquote ist das eigentlich Auffällige am Netz.
Seit einiger Zeit verfolge ich Kommentare in verschiedenen Qualitaetszeitungen, die zum Ausdruck bringen, dass im Internet sich eine Umsonstkultur breitgemacht habe, die es den Verlegern von Qualitaetsguetern - insbesondere in den USA - das Ueberleben schwermache.
Dabei ist mir um den Journalisten, der heute noch Qualitaet liefert, nicht bange. Dieser schafft es auch noch, seine kommerziellen Interessen zu wahren, indem er beispielsweise einen Essayband zu einem
Themenkomplex zusammenfasst, der ueber die Tagesaktualitaet hinausreicht.
Den Spagat, den ich im Vergleich der ZEIT und ZEIT Online erlebe, ist aus meiner Sicht schwer nachvollziehber.
Waehrend DIE ZEIT sich zu wichtigen Themen mit namhaften Autoren in die Oeffentlichkeit begibt, besteht seit einiger Zeit die Onlinausgabe auch aus mangelhaft Zusammengebasteltem - falls sie es nicht ganz so hart moegen: aus einer Assemblage - von Nachtichtenagenturen.
Ich kann mir gut vorstellen, dass Herausgeber von Qualitaetsblaettern Stiftungen gruenden und Freunde und Foerderer einladen, geistreiches im deutschen Sprachraum zu kommunizieren.
Die Kommentare sind zum Teil interressanter als der Artikel selbst. Das alleine zeigt die Mächtigkeit der sozialen Medien im Internet. Carr ist eine Author der von einem Medienmacher ausgewählt wurde. Es gibt aber viel mehr interessante Meinungen als jene der von Politik und Umsatz getriebenen. 'Wissenschaftler' verabscheuen Wikipedia, weil der 'Laienhafte Unfug' ihnen keine Forschungsgelder und Nobelpreise bringt. Politiker haben vor politischen Blogs Angst. Medienkonzerne fürchten um die Kontrolle des Copyrights.
Leider erlaubt das Internet aber auch den perfekten Überwachungsstaat. Als erstes müßten wir also die sozialen Medien dazu nutzen um uns vor dieser Überwachung zu schützen. Kinderpornographie und Terrorismus sind doch nur Mäntelchen und Angstmacher.
Bezüglich Arbeitlosigkeit und fallendem Lebensstandard ist zu sagen, dass unsere übertriebener Sozialstaat daran Schuld ist der mit Asien in Konkurrenz steht. In USA sind es am ehesten die Militärausgaben, die zum ersten Mal nicht nur die amerikanische Wirtschaft ankurbeln.
Bezüglich Privatsphäre ist klar, dass nicht Unternehmen oder Staat, sondern nur das Individuum darüber entscheiden darf was, wo und wie lange gespeichert wird und von wem inklusive Gerichten verwendet werden darf. Alles andere hätte mit Demokratie nichts zu tun. Vorratsdatenspeicherung ist der Auftrag an die Post jeden Brief zu öffnen und eine elektronische Kopie in einer Volltextsuchdatenbank abzulegen. Die Stasi hätte so etwas geliebt ...
Die Kommentare sind zum Teil interressanter als der Artikel selbst. Das alleine zeigt die Mächtigkeit der sozialen Medien im Internet. Carr ist eine Author der von einem Medienmacher ausgewählt wurde. Es gibt aber viel mehr interessante Meinungen als jene der von Politik und Umsatz getriebenen. 'Wissenschaftler' verabscheuen Wikipedia, weil der 'Laienhafte Unfug' ihnen keine Forschungsgelder und Nobelpreise bringt. Politiker haben vor politischen Blogs Angst. Medienkonzerne fürchten um die Kontrolle des Copyrights.
Leider erlaubt das Internet aber auch den perfekten Überwachungsstaat. Als erstes müßten wir also die sozialen Medien dazu nutzen um uns vor dieser Überwachung zu schützen. Kinderpornographie und Terrorismus sind doch nur Mäntelchen und Angstmacher.
Bezüglich Arbeitlosigkeit und fallendem Lebensstandard ist zu sagen, dass unsere übertriebener Sozialstaat daran Schuld ist der mit Asien in Konkurrenz steht. In USA sind es am ehesten die Militärausgaben, die zum ersten Mal nicht nur die amerikanische Wirtschaft ankurbeln.
Bezüglich Privatsphäre ist klar, dass nicht Unternehmen oder Staat, sondern nur das Individuum darüber entscheiden darf was, wo und wie lange gespeichert wird und von wem inklusive Gerichten verwendet werden darf. Alles andere hätte mit Demokratie nichts zu tun. Vorratsdatenspeicherung ist der Auftrag an die Post jeden Brief zu öffnen und eine elektronische Kopie in einer Volltextsuchdatenbank abzulegen. Die Stasi hätte so etwas geliebt ...
"Es könnte sich herausstellen, dass die Kultur der Vielfalt, die das Internet erschaffen hat, in Wirklichkeit nur eine Kultur der Mittelmäßigkeit ist – viele Kilometer breit, aber nur ein paar Zentimeter tief."
Das hat sich schon längst als unwahr herausgestellt.
Wir brauchen einfach keine "sorgfältige Arbeit begabter Fachleute" mehr, die uns die Informationen unter einer dicken Decke aus Eloquenz und Intelligenz tendenziös aufbereiten.
Institutionell gesteuerte Medien sind immer Interessenvertreter.
Ich, und Millionen andere, konsumieren ihre Informationen am liebsten roh, ungekocht, ohne das Glutamat der Lobbys.
Müssen die Köche jetzt hungern? ;)
Ein Pirat
Wir brauchen sehr wohl Fachleute mit Urteilskraft und den entsprechenden Mitteln, die für eine Recherche nun einmal notwendig sind. Hierzu zählen auch einfach finanzielle Mittel und eine Logistik, die ein Hobbykrickler gar nicht aufbringen kann. Diese ist aber notwendig, um "anständig" berichten zu können. Vielmehr ist es so, dass aus der finanziellen Not heraus nur noch über Dinge berichtet wird, die "billig" zu recherchieren sind. Es kommt also keine Information hinzu, es geht viel davon verloren.
Die angeblich rohe Information ist ebenfalls nicht so roh, wie einfältige Konsumenten meinen - sie ist einfach nur noch weniger objektiv, weil auch sie durch Schreiber aus ihrer Sicht dargestellt wird - nur eben noch weniger kontrolliert und nachvollziehbar, keinem Ethos unterworfen, rechtlich nicht abgesichert und womöglich aus der Quelle Hörensagen.
Wer sich damit zufrieden geben will, mag das tun. Er, sie, es soll sich hinterher aber nicht beschweren.
Wir brauchen sehr wohl Fachleute mit Urteilskraft und den entsprechenden Mitteln, die für eine Recherche nun einmal notwendig sind. Hierzu zählen auch einfach finanzielle Mittel und eine Logistik, die ein Hobbykrickler gar nicht aufbringen kann. Diese ist aber notwendig, um "anständig" berichten zu können. Vielmehr ist es so, dass aus der finanziellen Not heraus nur noch über Dinge berichtet wird, die "billig" zu recherchieren sind. Es kommt also keine Information hinzu, es geht viel davon verloren.
Die angeblich rohe Information ist ebenfalls nicht so roh, wie einfältige Konsumenten meinen - sie ist einfach nur noch weniger objektiv, weil auch sie durch Schreiber aus ihrer Sicht dargestellt wird - nur eben noch weniger kontrolliert und nachvollziehbar, keinem Ethos unterworfen, rechtlich nicht abgesichert und womöglich aus der Quelle Hörensagen.
Wer sich damit zufrieden geben will, mag das tun. Er, sie, es soll sich hinterher aber nicht beschweren.
Wir brauchen sehr wohl Fachleute mit Urteilskraft und den entsprechenden Mitteln, die für eine Recherche nun einmal notwendig sind. Hierzu zählen auch einfach finanzielle Mittel und eine Logistik, die ein Hobbykrickler gar nicht aufbringen kann. Diese ist aber notwendig, um "anständig" berichten zu können. Vielmehr ist es so, dass aus der finanziellen Not heraus nur noch über Dinge berichtet wird, die "billig" zu recherchieren sind. Es kommt also keine Information hinzu, es geht viel davon verloren.
Die angeblich rohe Information ist ebenfalls nicht so roh, wie einfältige Konsumenten meinen - sie ist einfach nur noch weniger objektiv, weil auch sie durch Schreiber aus ihrer Sicht dargestellt wird - nur eben noch weniger kontrolliert und nachvollziehbar, keinem Ethos unterworfen, rechtlich nicht abgesichert und womöglich aus der Quelle Hörensagen.
Wer sich damit zufrieden geben will, mag das tun. Er, sie, es soll sich hinterher aber nicht beschweren.
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