Schweinegrippe in Deutschland Der Preis der Freiheit
Ratlose Ärzte, überforderte Ämter, verwirrte Bürger – warum die Impfkampagne gegen die Schweinegrippe so chaotisch abläuft.
Verzweifelt versuchte sich Tobias Glaunsinger vergangene Woche in Berlin-Pankow gegen die Schweinegrippe impfen zu lassen. Das Gesundheitsamt hatte angeblich bis 16 Uhr geöffnet. Doch als der Arzt am Mittwoch um 15 Uhr das Gebäude betrat, hatte die Impfstelle längst geschlossen.
Auch am folgenden Tag stand Glaunsinger vor verschlossenen Türen. Da erbarmte sich eine Mitarbeiterin und setzte den Impfpiks. »Unter uns«, raunte die Ärztin vom Gesundheitsamt ihrem Kollegen zu, »die da oben haben keine Ahnung, was da draußen in der Welt eigentlich los ist.«
Bin ich jetzt in einer Arztpraxis oder in meiner Behörde?
Ein impfwilliger Richter
Eine Woche nach dem offiziellen Beginn der Impfungen gegen die Schweinegrippe herrscht vielerorts Verwirrung. Nachdem innerhalb einer Woche sechs Menschen durch den Grippeerreger H1N1/09 starben, setzte ein regelrechter Sturm auf die Impfstellen ein. In Hamburg schlossen zugelassene Impfpraxen nur wenige Tage nach der Öffnung wieder, weil sie die Zahl der Impfwilligen personell nicht bewältigen konnten. In Niedersachsen stockte der Impfstoffnachschub – und selbst Risikopatienten mussten sich auf Wartelisten eintragen. Zur früheren Verunsicherung über Wirkverstärker und den Sonderimpfstoff für die Regierung gesellt sich nun auch noch der Ärger über die holprige Abgabe der Vakzine.
Auch die Gesundheitsministerien vieler Bundesländer scheinen angesichts der dynamischen Entwicklung der Pandemie schlicht überfordert. Tobias Glaunsingers Erlebnisse sind exemplarisch. Der Arzt hätte sich gerne früh impfen lassen. Schließlich behandelt er viele immungeschwächte Aids-Patienten, und er kennt die Tücke von Viren.
Als der Arzt allerdings von der Berliner Senatsverwaltung für Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz die Anfrage erhielt, ob er seine Praxis zu einer ausgewählten Impfstelle machen wolle, begann eine kafkaeske Verwicklung. »Man konnte den Vertrag nicht auf dem schnellen Faxweg zurücksenden«, sagt der Arzt, »nein, man musste ihn per Post schicken.«
Glaunsinger brachte also das Kuvert auf den Weg. Aber die Berliner Senatsverwaltung schwieg beharrlich. Nach einer Woche rief Glaunsinger die Ärzte-Hotline an. Dort erklärte ihm die Mitarbeiterin Verblüffendes: Sie werde selbst nicht informiert, weil die Hotline nur im Auftrag des Senats tätig sei. Der Arzt versuchte weiter auf verschiedenen Wegen zur Senatsverwaltung durchzudringen – vergeblich.
In der Zwischenzeit appellierte die Berliner Gesundheitssenatorin Katrin Lompscher an die hauptstädtischen Ärzte, die Impfkampagne gegen Schweinegrippe doch bitte zu unterstützen. Nichts anderes wollte Glaunsinger ja, aber er war kurz vor dem Verzweifeln. »A verweist an B, B an C und C wieder an A. Klassischer Zirkelverweis«, sagt er.

Wie die Schweinegrippe zur globalen Gefahr wurde
Auch Klaus Wahle, niedergelassener Arzt in Münster, ringt mit der Bürokratie. Alle seine Impfpatienten müssen vor dem Piks ihre Stammdaten zu Protokoll geben und per Hand einen Bogen mit Durchschreibpapier ausfüllen. Anschließend bekommen sie eine vielseitige Aufklärungsbroschüre in die Hand gedrückt, deren Lektüre an einen komplizierten Gesetzestext erinnert. Ein impfwilliger Richter fragte Wahle angesichts dieses Prozederes verwundert: »Bin ich jetzt in einer Arztpraxis oder in meiner Behörde?«
Trotz ihrer Erlebnisse sind Glaunsinger und Wahle Impfbefürworter. Viele andere niedergelassene Ärzte bremsen aber; der Berufsstand ist traditionell zurückhaltend gegenüber Neuerungen. Bis eine neue Erkenntnis in der ärztlichen Praxis ankommt, dauert es im Schnitt 17 Jahre; entsprechend skeptisch ist man gegenüber neuartigen Impfstoffen. Das bekam auch Jutta Hoffritz aus Düsseldorf zu spüren. Als sie ihren vierjährigen Sohn impfen lassen wollte, erhielt sie von ihrem Kinderarzt eine glatte Abfuhr. »Die Praxis impft nicht, die Ärzte wollen sich erst ein besseres Bild machen«, erfuhr sie.
Gerade die Empfehlungen für Kinder tragen zur Verunsicherung bei. So rät etwa die Ständige Impfkommission (Stiko) in Deutschland, nur »Personen ab einem Alter von 6 Monaten mit erhöhter gesundheitlicher Gefährdung « impfen zu lassen. Wolfram Hartmann dagegen, Präsident des Berufsverbandes für Kinder- und Jugendärzte, empfahl vergangene Woche, auch gesunde Kinder unter drei Jahren zu impfen.
In der dunkelsten Stunde wünschte man sich schon, man könnte einfach allen diktieren, was zu machen ist
Martin Dirksen-Fischer, Amtsarzt
Dabei berief sich Hartmann auf aktuelle internationale Erfahrungen und die Empfehlungen der Stiko, die auf ihrer Webseite allerdings noch immer den alten Stand verkündet. »Auf die Stiko habe ich keinen Einfluss«, sagt Hartmann. In dieser unübersichtlichen Gemengelage müssen sich Ärzte und Eltern dann aussuchen, ob sie eher ihrem Arzt, dem Berufsverbandspräsidenten oder der Stiko folgen wollen.
»In der dunkelsten Stunde«, sagt der Hamburger Amtsarzt Martin Dirksen-Fischer, »wünschte man sich schon, man könnte einfach allen diktieren, was zu machen ist.« Schnell fügt Dirksen-Fischer hinzu: »Aber in so einem Staat würde ich nie arbeiten.« Denn anders als in einem zentralistisch regierten Gesundheitssystem steht hierzulande den Bundesländern und den Ärzten eben die freie Wahl der Behandlungsmethode zu – auch wenn diese Freiheit zweischneidig ist.
Diese Freiheit ist auch der Grund dafür, dass für die Bundesregierung ein anderer Impfstoff bestellt wurde als für die Gesamtbevölkerung. Während nämlich das Innenministerium frühzeitig und autonom eine Vakzine für die Regierungsmitglieder ordern konnte, warteten die Bundesländer ab, diskutierten ausgiebig über die Kosten und entschieden sich dann erst sehr spät für die Vakzine (mit sogenanntem Wirkverstärker) für die Massen. Solche Ungereimtheiten sind ärgerlich, doch sie sind nun einmal der Preis, den man für ein föderales Gesundheitssystem zahlt.
Auch kann man keinem Hausarzt verbieten, den Wirkverstärker in dem Impfstoff für bedenklich zu halten oder zu meinen, dass gesunde Kinder ohnehin nicht geimpft werden sollten. Jeder Arzt genießt die sogenannte Therapiefreiheit. Allerdings appelliert der Hamburger Infektiologe Carl Knud Schewe an alle ärztlichen Kollegen, die nicht kompetent seien, sich nicht zu äußern – und an die Presse, solche Mediziner nicht zu befragen.
Denn ein Hausarzt, der während des Studiums nie etwas über Epidemiologie gelernt hat, der nichts von den Feinheiten der Virologie und der Immunologie weiß, ist eben nicht, wie viele Laien mutmaßen, ein Experte für die neue Grippe und den entsprechenden Impfstoff. Und wenn sich nun viele Hausärzte primär aus den Medien informieren, fördert dies auch nicht unbedingt ihr Fachwissen; viele Medien sind schließlich weniger an nüchterner Information als an aufregenden Storys und an Experten mit extremen Standpunkten interessiert.
Die Massenimpfung im Fall der Grippe ist ohnehin nicht primär Aufgabe der Hausärzte. Es ist der Staat, es sind die Bundesländer und somit die Gesundheitsämter, die gefordert sind. Im Gegensatz zur Versorgung durch den Hausarzt geht es im öffentlichen Gesundheitsdienst nicht in erster Linie um das Wohl des Einzelnen, sondern um die Prävention von Krankheiten und um das Wohl großer Bevölkerungsgruppen. Eine Impfung, die viele Menschen schützt, ist das beliebteste Instrument im Werkzeugkasten dieser Institutionen.
Doch während die niedergelassenen Mediziner gerne abwarten, bis sie gut abgehangene wissenschaftliche Erkenntnisse umsetzen, müssen die Gesundheitsdienste häufig auf einer sich ständig verändernden Datenbasis drängende Fragen beantworten. Wie gefährlich wird die neue Grippe wirklich? Wie groß ist der Bedarf an Impfstoffen? Welcher davon ist am geeignetsten? Solche Fragen müssen die staatlichen Gesundheitswächter oft lange vor dem Zeitpunkt entscheiden, an dem es wissenschaftliche Gewissheit gibt.
Dabei orientieren sich die Gesundheitsämter wiederum an den Empfehlungen des Robert Koch-Instituts in Berlin, denn hier laufen alle Informationen zu Fragen der Epidemiologie, Virologie und Immunologie zusammen. Manchmal ändert sich die wissenschaftliche Einschätzung der Lage in einer dynamischen Situation wie der aktuellen Pandemie von einem Tag auf den andern. Ob man sich nun ein- oder zweimal impfen lassen soll oder ob Schwangere auch den Impfstoff mit Wirkverstärker bekommen sollen, ist zum Teil selbst unter den Experten umstritten. Und anders als in einer Gesundheitsdiktatur dürfen auch sie ihre jeweiligen Ansichten im wissenschaftlichen Diskurs nun einmal frei äußern – auch wenn das am Ende zur Verwirrung des Publikums beiträgt.
Umso wichtiger wäre in solchen Zeiten eine vorausschauende Gesundheitspolitik, die für Vertrauen sorgt. Doch leider hapert es auch da. So verschickte im Oktober die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung das Medienpaket zur Schweinegrippe »Schütz ich mich, schütz ich dich« an Schulen. Darin gibt es Plakate für die Klassenräume, Faltblätter, Aufkleber, alles kindgerecht aufbereitet – nur die Impfung wird mit keinem Wort erwähnt. Dafür seien das Paul-Ehrlich-Institut und das Robert Koch-Institut zuständig, heißt es. Hilfreiche Aufklärung sieht anders aus.
Dass unter solchen verwirrenden Umständen die niedergelassenen Hausärzte den offiziellen Empfehlungen nicht immer folgen, ist wenig verwunderlich. Klar wird auch, dass die staatlichen Gesundheitswächter, die für die reibungslose Umsetzung sorgen sollen, nicht zu beneiden sind. »Wir sind für die meisten Ärzte doch nur die Bürokraten ohne Gesicht«, sagt Martin Dirksen-Fischer, der Leiter des Gesundheitsamtes von Hamburg-Eimsbüttel. Um die Skepsis abzubauen, schrieb der Amtsarzt im Vorfeld 500 Praxen an. Doch nur dreißig Ärzte waren daraufhin an einer weiterführenden Diskussion interessiert.

Wie die Schweinegrippe zur globalen Gefahr wurde
Von den grundsätzlichen Skeptikern sitzen einige selbst im Eimsbütteler Gesundheitsamt. Als am vergangenen Freitag rund fünfzig Impfwillige auf dem Flur vor dem Behandlungszimmer stehen, macht der hier impfende Arzt aus seiner Unwilligkeit keinen Hehl. Einer Endzwanzigerin – die zu keiner Risikogruppe gehört – deutet er an, wie übertrieben er das alles findet. Wenn sich einer anstecke, kriege er halt die Grippe! Auf Nachfragen der Patientin zur Gefahr einer Infektion reagiert er mürrisch. Und als sie wissen will, ob sie noch ein zweites Mal zur Impfung kommen müsse, muss er passen. »Das steht dann in den Medien.«
Wie soll man sich als Patient in dieser vertrackten Lage entscheiden? Auf die vielen Fragen zur Impfung gibt es nicht immer eine einfache und eindeutige Antwort. Klar ist nur: Je länger die Pandemie dauert, desto besser lässt sich ihre Gefährlichkeit abschätzen. Und je mehr Vakzinen abgegeben werden, desto klarer zeigt sich, was von diesen zu halten ist. In gewissem Sinn ist das momentane Durcheinander der Preis, den wir alle für die gesundheitspolitische Freiheit zahlen müssen.
Wenigstens Tobias Glaunsinger, der rastlose Arzt vom Prenzlauer Berg, kam nach langem Warten zum Ziel. Am Donnerstag vergangener Woche, um 16.02 Uhr, erhielt er eine knappe E-Mail von der Senatsverwaltung, dass er sich an der Impfaktion beteiligen dürfe. »Wenn ich mir vorstelle, dass da größere Krisenstäbe jahrelang an Pandemieplanungen gearbeitet haben! Der Plan für Berlin jedenfalls ist für die Tonne«, sagt Glaunsinger. Da könne man nur hoffen, dass die Schweinegrippe nicht wirklich noch gefährlich werde.
Mitarbeit: Christian Heinrich, Josephina Maier, Ulrich Bahnsen
- Datum 12.11.2009 - 15:12 Uhr
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- Quelle DIE ZEIT, 12.11.2009 Nr. 47
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1.These, alle sind ratlos und verwirrt, nur die KAMPAGNE der Regierung behält den Überblick
2. Man sollte "verzweifelt" sein, wenn man seine Dosis nicht bekommt
3. Der Andrang ist so gross wie die Knappheit, deshalb müssen die Ämter vorzeitig schliessen ... das Wort >längst< verschärft die Dramatik
4. Eine Mitarbeiterin >erbarmte< sich des Verzweifelten
5. ist ja nur ein >Impfpiks<
6. Geheime Informationen werden dem Publikum >zugeraunt<
Ich raune somit dem verehrten Publikum zu: die da draussen in der Welt haben ja keine Ahnung, welche umfangreichen Pläne die sich für elitär haltende US-Clique für die nicht mehr benötigten Menschen in der Schublade hat.
Milliardengeschäft mit der Angst
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat auf wundersame Weise die Kriterienstufen für eine Pandemie dieses Mal verändert (indirekt auf Betreiben der Pharmabranche) und grundlos die Pandemie ausgerufen.
Dann hat man der Industrie den Freibrief erteilt für Impffolgen (aufgrund fehlender Tests) nicht haften zu müssen und ohne Ausschreibungen die Impfstoffe bestellt (was wohl in den meisten Ländern so ablief).
Das ganze ist ein riesiges Milliarden-Konjunkturprogramm für die Pharmabranche über eine hochgespielte harmlose Grippevariante, die schon 1913 harmlos war. Damals gab es viele andere Gründe für die hohen Sterberaten, nämlich Unterernährung und weitere Krankheiten.
arte: Profiteure der Angst - Das Geschäft mit der Schweinegrippe Teil 1-6
Es kann einem nur Grausen, wenn es wirklich mal was gefährliches gibt, wie das dann gehandhabt wird.
Milliardengeschäft mit der Angst
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat auf wundersame Weise die Kriterienstufen für eine Pandemie dieses Mal verändert (indirekt auf Betreiben der Pharmabranche) und grundlos die Pandemie ausgerufen.
Dann hat man der Industrie den Freibrief erteilt für Impffolgen (aufgrund fehlender Tests) nicht haften zu müssen und ohne Ausschreibungen die Impfstoffe bestellt (was wohl in den meisten Ländern so ablief).
Das ganze ist ein riesiges Milliarden-Konjunkturprogramm für die Pharmabranche über eine hochgespielte harmlose Grippevariante, die schon 1913 harmlos war. Damals gab es viele andere Gründe für die hohen Sterberaten, nämlich Unterernährung und weitere Krankheiten.
arte: Profiteure der Angst - Das Geschäft mit der Schweinegrippe Teil 1-6
Es kann einem nur Grausen, wenn es wirklich mal was gefährliches gibt, wie das dann gehandhabt wird.
Nun sind es natürlich wieder irgendwelche schuld. Die Pockenimpfung der 1960iger Jahre sowie die gegen die Kinderlähmung wäre heute überhaupt icht mehr möglich. Vermutlich würden die Gegner von Komplott über Profit sowie Erfindunga alles behaupten. Un jetzt wird es knapp, einige bekommen vielleicht Angst, und das Gejammer geht los.
In meiner Gegend hat das Gesungsheitsamt nichts zu tun, als aufzuklären. Es gibt eine Impfliste mit Ärtzen, wo man sich anmelden kann. Kurze Frage, Nebenwirkungen?, nichts bsonderes, die Beraterin ist selbst geimpft, also hin.
Vielleicht macht man ja mal analog den Masernparties Schweinegrippenparties. Aber das geht es ja mehr um die Erwachsenen.
"Nun sind es natürlich wieder irgendwelche schuld"
Nein das alles passiert ganz zufällig und ganz zufällig werden ein paar Milliarden Staatsgelder in die Kassen der Pharmaindustrie gespült.
(Merke: wenn der Staat bezahlt, dann tut er es mit dem Geld der Bürger; da ihm dies längst ausgegangen ist, tut er dies indem er clamheimlich das Tafelsilber des Bürgers verpfändet)
Schuld ist unser System: das gelobte und gepriesene der "Demokratie nach westlichem Muster" und des US-Kolonial-Kapitalismus
"Nun sind es natürlich wieder irgendwelche schuld"
Nein das alles passiert ganz zufällig und ganz zufällig werden ein paar Milliarden Staatsgelder in die Kassen der Pharmaindustrie gespült.
(Merke: wenn der Staat bezahlt, dann tut er es mit dem Geld der Bürger; da ihm dies längst ausgegangen ist, tut er dies indem er clamheimlich das Tafelsilber des Bürgers verpfändet)
Schuld ist unser System: das gelobte und gepriesene der "Demokratie nach westlichem Muster" und des US-Kolonial-Kapitalismus
Mal sehen, was ein Bediensteter des Gesundheitsamtes als nächstes mürrisch kommentiert. Sollte es noch irgendwann eine andere mögliche Epidemie geben oder eine sonstige Notwendigkeit, ein solches aufzusuchen, werde ich schon mal 100 Euro dabei haben, damit die Miene sich aufklärt. Unglaublich so etwas.
Und die gesundheitliche Freiheit?. Man kann so frei sein wie man will. Ohne ein Mindestmass an Vertrauen kann man jedem zu jeder Zeit alles unterstellen. Aber das ist ja auch eine Freiheit. Das heisst ja auch kritisches Hinterfragen. Die eigene Person natürlich ausgenommen.
"Nun sind es natürlich wieder irgendwelche schuld"
Nein das alles passiert ganz zufällig und ganz zufällig werden ein paar Milliarden Staatsgelder in die Kassen der Pharmaindustrie gespült.
(Merke: wenn der Staat bezahlt, dann tut er es mit dem Geld der Bürger; da ihm dies längst ausgegangen ist, tut er dies indem er clamheimlich das Tafelsilber des Bürgers verpfändet)
Schuld ist unser System: das gelobte und gepriesene der "Demokratie nach westlichem Muster" und des US-Kolonial-Kapitalismus
"Viele andere niedergelassene Ärzte bremsen aber; der Berufsstand ist traditionell zurückhaltend gegenüber Neuerungen."
Vielleicht aus gutem Grund?!!
Welcher Arzt will sich schon vorwerfen lassen, er habe voreilig und unwissend (=fahrlässig) gehandelt (s. Contergan). Die, die jetzt so laut "PRO" schreien, werden es sicherlich NICHT sein, die sich verantworten wollen.
Milliardengeschäft mit der Angst
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat auf wundersame Weise die Kriterienstufen für eine Pandemie dieses Mal verändert (indirekt auf Betreiben der Pharmabranche) und grundlos die Pandemie ausgerufen.
Dann hat man der Industrie den Freibrief erteilt für Impffolgen (aufgrund fehlender Tests) nicht haften zu müssen und ohne Ausschreibungen die Impfstoffe bestellt (was wohl in den meisten Ländern so ablief).
Das ganze ist ein riesiges Milliarden-Konjunkturprogramm für die Pharmabranche über eine hochgespielte harmlose Grippevariante, die schon 1913 harmlos war. Damals gab es viele andere Gründe für die hohen Sterberaten, nämlich Unterernährung und weitere Krankheiten.
arte: Profiteure der Angst - Das Geschäft mit der Schweinegrippe Teil 1-6
Es kann einem nur Grausen, wenn es wirklich mal was gefährliches gibt, wie das dann gehandhabt wird.
gut finde?
Dass die Bevölkerung so ganz und gar nicht Ihrer Analyse folgt und das tut, was sie für richtig hält: sich impfen lassen.
Nennt sich übrigens Schwarmintelligenz.
Frdl. Gruß
Pf.
hier in polen faellt die schweinegrippe aus (sehr wenig nachgewiesene erkranungen)
da laut regierung der verlauf weitestgehend mild/ der impfstoff zu wenig getestest/ die hersteller fuer folgeschaeden einen freibrief wollten und nach vorliegenden ergebnissen aus schweden die schaeden wohl hoeher als der nutzen sei
und das trotz massivem druck der pharmahersteller auf die regierung
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