Fragen an den Altkanzler: Verstehen Sie das, Herr Schmidt?
Die meisten Kommentatoren begreifen nicht, was Schwarz-Gelb will. Die SPD ist noch tiefer gesunken als erwartet. Thilo Sarrazin ist für viele ein Volksheld. Und in Ostdeutschland will nur ein Teil den Jahrestag des Mauerfalls feiern
Giovanni di Lorenzo: Lieber Herr Schmidt, haben Sie eine Vorstellung davon, was die neue Regierung will?
Helmut Schmidt: Das ist ganz schwer zu sagen. Auf jeden Fall sind CDU, CSU und FDP von dem Willen erfüllt zu regieren: Alle drei denken, dass es gegen die göttliche Ordnung verstößt, wenn Sozialdemokraten an der Macht sind. Ansonsten tönt Schwarz-Gelb laut von Steuererleichterungen, und wenn Sie sich den Koalitionsvertrag, dieses monstrum simile mit seinen…
di Lorenzo: …124 Seiten…
Schmidt: …124 Seiten und 6000 Zeilen, genauer anschauen (holt das Papier unter einem Stapel anderer hervor), dann ist da von Entlastung des Mittelstandes und der Wirtschaft die Rede. Im ersten Kapitel, Wohlstand für alle, werden auch »Goldene Regeln« aufgeführt, hier haben wir es gleich (blättert) . Da steht in Gänsefüßchen: »Folgende ›Goldenen Regeln‹ sind einzuhalten«. Diese Regeln sind zum Teil neu erfunden. Mir ist das recht, was die Koalition da schreibt, etwa auf Zeile 557: »Das Ausgabenwachstum muss unter dem Wachstum des Bruttoinlandsproduktes (real) liegen.«
di Lorenzo: Soll wohl eine Art Kostenbremse sein.
Schmidt: Das bedeutet eine Beschneidung der Ausgaben. Das durchzusetzen wird unangenehm sein, und es widerspricht dem allgemeinen Versuch, sich dem Volk angenehm zu machen. Das wird hier versteckt. Die nächste Regel auf Zeile 559 ist da schon deutlicher: »Alle Maßnahmen des Koalitionsvertrages stehen unter Finanzierungsvorbehalt.«
di Lorenzo: Immerhin enthält dieser Koalitionsvertrag einige Ankündigungen, die man in dieser Deutlichkeit nicht erwartet hatte: einen Systemwechsel in der Steuer- und in der Gesundheitspolitik zum Beispiel.
Schmidt: Sofern die Ankündigungen realisiert werden, stimmt das. Aber Sie sehen gerade bei einer anderen Regierung, nämlich bei Obama, dass vor der Wahl große Reden gehalten werden, die Verwirklichung der Versprechen dann aber weit hinterherhinkt. Das ist normal, und das wird in Deutschland ähnlich sein. Ich bin nicht übermäßig optimistisch.
di Lorenzo: Die Bundeskanzlerin steht im Zenit ihrer Macht. Sie könnte jetzt auch eine Menge gestalten.
Schmidt: Frau Merkel hat in den Jahren, in denen sie in der Politik ist, gewaltig hinzugelernt, und sie hat das Amt eines Bundeskanzlers zweifellos sehr ordentlich ausgefüllt. In einem Punkt muss ich sie ausdrücklich loben, ich tue das gerne noch mal, weil mir das wichtig ist: Dank ihres Zusammenspiels mit Herrn Steinbrück waren die Deutschen wesentlich daran beteiligt, dass im Herbst des Jahres 2008, als wir unmittelbar vor dem Absturz in eine Weltdepression mit weltweit 150 Millionen Arbeitslosen standen, alle vernünftig reagiert haben. Nicht bloß die Europäer und die Nordamerikaner, sondern auch die Chinesen, die Russen, auch die Japaner und Inder. Dergestalt wurde die Weltdepression vermieden. Das hat es in der ganzen Weltgeschichte noch nicht gegeben.
di Lorenzo: Bevor Sie Bundeskanzler wurden, haben Sie viele Erfahrungen als Minister gesammelt. Jetzt sitzen dort die zwei Youngster Guttenberg und Rösler, beide in den Dreißigern, die mit dem Verteidigungs- und dem Gesundheitsministerium wichtige Ressorts leiten. Kann man in dem Alter schon solch wichtige Aufgaben bewältigen?
Schmidt: Ich habe mich zeit meines politischen Lebens mit Franz Josef Strauß gestritten, obwohl ich durchaus Respekt vor seiner Persönlichkeit hatte. Als Adenauer ihn 1956 zum Verteidigungsminister machte, war er 41, also nur wenige Jahre älter als Guttenberg jetzt. Strauß hat in diesem jugendlichen Alter schwere Fehler gemacht. Die hätte er vielleicht zehn Jahre später nicht mehr gemacht. Er war voller Tatendrang, und die Armee sollte so schnell wie möglich aufgebaut werden, das hatten der Alte und die Alliierten verlangt. Andererseits gab es in der Weltgeschichte noch viel jüngere Leute als Guttenberg, und wir bewundern sie heute noch. Ich denke an den britischen Premierminister William Pitt den Jüngeren oder an Alexander den Großen. Wenn der Mann sich in diesem schweren Amt bewährt, wird er zur ersten Garnitur des Führungspersonals der Bundesrepublik gehören.
di Lorenzo: Wie lange dauert es, bis man so ein Ministerium beherrscht?
Schmidt: Maximal ein halbes Jahr.





Gott ist der Mann altklug.
Bisher hatte ich eigentlich immer eine vage, hohe Meinung über den Altkanzler.
Aber mit diesem Interview gestaltet sich mein Bild über diesen Mann nicht vorteilhaft.
Wie kann man ernsthaft behaupten, wir seien mit den ehemaligen SED Leuten nicht korrekt umgegangen? Ein bisserl Denunzieren unter Nachbarn scheint OK zu sein - auch wenn dabei schlimmste Folgen den Betroffenen anheimfielen.
Wie kann man eigentlich in der Öffentlichkeit so altklug daher reden und sich mit Allen Freund machen wollen?! Ja, morgen kommt der Bundespräsident zum Mittagessen - "du Horst, alles klaro im Amt?"..."joooooah!"
Dann wird da in Zeile (...) des Koalitionsvertrages irgendein Satz hervorgehoben, so als stiller Fingerzeig gegen die Regierung. Mehr will man ja nicht sagen, weil man will ja noch mit Merkel Essen gehen.
Und alle haben wir uns lieb, weil es uns allen ja soooo gut geht, Herr Schmidt. Dir gehts gut Helmut, hast n Chaufeur und genug Knete in der Kasse. Deshalb lebt es sich ja auch so nett, gell?! Immer schön lächeln...
Verstehen Sie, was ich meine?
was heißt hier altklug. Herr Altkanzler Schmidt ist wie ein wohlschmekender in der Sonne ausgereifter Apfel, zumindestens nach den Worten zu urteilen die aus seinem Munde kommen.
ich empfinde ihren beitrag als peinlich. das soll keine beleidigung sein. nur eine empfindung.
BC
...
Ich rate dir, Loddfafnir -
den Rat nimm an!
Er nützt dir, vernimmst du ihn;
er frommt dir, befolgst du ihn -:
des grauen Sprechers
spotte niemals:
gut ist oft Greisenwort!
Verstehen Sie, was ich meine?
was heißt hier altklug. Herr Altkanzler Schmidt ist wie ein wohlschmekender in der Sonne ausgereifter Apfel, zumindestens nach den Worten zu urteilen die aus seinem Munde kommen.
ich empfinde ihren beitrag als peinlich. das soll keine beleidigung sein. nur eine empfindung.
BC
...
Ich rate dir, Loddfafnir -
den Rat nimm an!
Er nützt dir, vernimmst du ihn;
er frommt dir, befolgst du ihn -:
des grauen Sprechers
spotte niemals:
gut ist oft Greisenwort!
Verstehen Sie, was ich meine?
was heißt hier altklug. Herr Altkanzler Schmidt ist wie ein wohlschmekender in der Sonne ausgereifter Apfel, zumindestens nach den Worten zu urteilen die aus seinem Munde kommen.
Sowas würde ich vielleicht über 'ne brasilianische Strandschönheit sagen - aber doch nicht über den Altkanzler.
Sowas würde ich vielleicht über 'ne brasilianische Strandschönheit sagen - aber doch nicht über den Altkanzler.
Herr Schmidt sagt von sich desöfteren er sei ein alter Mann. Das mag schon sein, denn es liegt an unserer Natur älter zu werden. Trotzdem möchte ich hiermit herausstellen, dass es wohl einer der wenigen Menschen in der Bundesrepublik ist von denen ich mir eine ellenlange Amtszeit als Kanzler gewunschen hätte. Kurzum wäre es sicher besser gewesen, wenn Kohl und Schmidt getauscht hätten. Deutschland braucht Menschen wie Schmidt! Leider gibt es nur einen davon.
Sehr geehrter Herr Schmidt!
Ach, wie sozialdemokratisch. Den gemäß nächsten Schritt in der Analyse zu finden.
Eine Frage bleibt vor dem Hintergrund, daß Millionen ehemalige Bürger der DDR soetwas wie Deutsche mit Migrantenhintergrund im eigenen Land geworden sind, was die SPD mit den Sozis der DDR, ob sie nun parteilos oder in der Linken sind vor hat; Wie eine Mehrheit links von CDU/CSU/FDP zu organisieren ist?
Was können Sozialdemokraten machen, um die Türen zu öffnen und Verletzungen zu versorgen?
Der Satz, der mit "Eine Frage" beginnt, ist verbaut oder ich vernagelt.
Können Sie noch mal in einfachen kurzen Sätzen sagen, was Sie sagen wollen. Ich würde Sie gerne verstehen.
Der Satz, der mit "Eine Frage" beginnt, ist verbaut oder ich vernagelt.
Können Sie noch mal in einfachen kurzen Sätzen sagen, was Sie sagen wollen. Ich würde Sie gerne verstehen.
"Nur Kinder, Narren und sehr alte Leute können sich erlauben, die Wahrheit zu sagen".
(Fand das mal in ner Adenauer-Biografie von Gerboth). Hat, glaube ich, Churchill mal gesagt. Genau dieser Vorzug, geschöpft zudem aus reicher und verantwortlicher Lebenserfahrung ist es, der mich hier so fasziniert.
Altklug finde ich diese Aussagen des Altkanzlers gerade eben nicht.
Die Aussagen haben stets das Potential, gegen den etablierten mainstream zu gehen, dabei doch der Wahrheit Ehre zu machen. Ich erkenne auch einen hanseatischen? preußischen? Zug, ein den Menschen gerechtes Urteil zu fällen.
Z.B. spricht der Altkanzler aus, daß man bei als Kriterium bei der Beurteilung ehemaliger Mitläufer Verletzungen der Gesetze heranziehen sollte, keine Pauschalverurtleilungen. Die im Grunde auf der Hand liegende Wahrheit, dass die Bundesrepublik ehemalige Nazis besser behandelte als ehemalige SED-Mitglieder, wird hier ausgesprochen. Damit fühlt man bei Hr. Schmidt im Gegensatz dem bundesdt. Mainstream, wie etwa von FAZ oder DLF als perpetuum mobile vorgetragen, wie im Himmel der Wahrhaftigkeit.
ja nur ungern, aber dafür, dass er mal allerhöchstens ein mittelmäßig erfolgreicher Kanzler war, nimmt er den Mund ganz schön voll.
Ich habe auf einen solchen Kommentar gewartet. Was haben denn speziell Sie erreicht, sich hier als Richter aufzuspielen - wenn wir schon von ERFOLG sprechen?
Sollten Sie sich auch nur annähernd ein wenig mit der Biographie des Herrn Schmidt auseinandergesetzt haben, wird Ihnen schnell bewusst werden, dass dieser Mann, fernab von Konventionen, einfach das Herz am rechten Fleck hat und sich auch nicht scheut, Wahrheiten auszusprechen.
Und nur weil ein junger Politiker (der, wie sich im nachhinein herausstellte, oftmals gelogen hat, in Affären verwickelt war und Schmiergeldskandale befeuert hat - der alles aussaß und dann das Glück der Geschichte hatte, dass der Mauerfall in seine Amtsperiode fiel) diesen Kanzler dann durch ein Misstrauensvotum (ermöglicht durch das Fähnchen im Winde, die FDP) von seinem Amt 'entfernte', uns AKW und Nato-Nachrüstung brachte, uns trotz der Beweise öffentlich BELOG(!!!) und dann die D-Mark auch noch auf dem Altar der Europäischen Einigung zum Opfer brachte - schliessen Sie daraus, dass uns die Kanzlerschaft des Herrn Schmidt nichts gebracht hat, mittelmässig war.
Mir war Herr Schmidt allemal lieber als alle verlogenen (bewiesenen) Betrüger die nach ihm kamen. Aber jeder hat ein Recht auf seine Meinung - ich lasse Ihnen Ihre, verwehre mich aber gegen ein solches Urteil. Zumal im Hinblick auf Helmut Kohl...welcher kanzler der BRD hat den wirklich 'etwas bewegt' das aus Ihrem Mittelmass herausragt? Das würde mich mal interessieren...
Wobei ich mich daran erinnern kann, dass Schmidt einmal zugegeben hatte,
dass nicht alles, was in seiner Regierung abgelief, auch richtig war.
Sowas hört man von Politikern nicht sehr oft.
Ich habe auf einen solchen Kommentar gewartet. Was haben denn speziell Sie erreicht, sich hier als Richter aufzuspielen - wenn wir schon von ERFOLG sprechen?
Sollten Sie sich auch nur annähernd ein wenig mit der Biographie des Herrn Schmidt auseinandergesetzt haben, wird Ihnen schnell bewusst werden, dass dieser Mann, fernab von Konventionen, einfach das Herz am rechten Fleck hat und sich auch nicht scheut, Wahrheiten auszusprechen.
Und nur weil ein junger Politiker (der, wie sich im nachhinein herausstellte, oftmals gelogen hat, in Affären verwickelt war und Schmiergeldskandale befeuert hat - der alles aussaß und dann das Glück der Geschichte hatte, dass der Mauerfall in seine Amtsperiode fiel) diesen Kanzler dann durch ein Misstrauensvotum (ermöglicht durch das Fähnchen im Winde, die FDP) von seinem Amt 'entfernte', uns AKW und Nato-Nachrüstung brachte, uns trotz der Beweise öffentlich BELOG(!!!) und dann die D-Mark auch noch auf dem Altar der Europäischen Einigung zum Opfer brachte - schliessen Sie daraus, dass uns die Kanzlerschaft des Herrn Schmidt nichts gebracht hat, mittelmässig war.
Mir war Herr Schmidt allemal lieber als alle verlogenen (bewiesenen) Betrüger die nach ihm kamen. Aber jeder hat ein Recht auf seine Meinung - ich lasse Ihnen Ihre, verwehre mich aber gegen ein solches Urteil. Zumal im Hinblick auf Helmut Kohl...welcher kanzler der BRD hat den wirklich 'etwas bewegt' das aus Ihrem Mittelmass herausragt? Das würde mich mal interessieren...
Wobei ich mich daran erinnern kann, dass Schmidt einmal zugegeben hatte,
dass nicht alles, was in seiner Regierung abgelief, auch richtig war.
Sowas hört man von Politikern nicht sehr oft.
Die Zeit, als Helmut Schmidt der Verstand und die Realität und Willy Brandt das Herz und die Idee der SPD waren, diese Zeit, sie fehlt...
Eine Zeit in der man wusste, dass nichts törichtes, ideologisch verfälschtes, getan wird dank Schmidt und trotzdem jeder wusste, dass Brandt nicht zulassen würde, dass jemand zurückgelassen wird. Warum ist das heute nicht mehr möglich? Wieso kann man heutzutage nur noch unterscheiden zwischen Extreme:Entweder politikern als Mitarbeitern und Zuarbeitern der Wirtschaftschefs mit Beihilfe zur Kostenminimierung und Profitmaxmierung oder Extremisten, die meinen, dass Menschen, die Geld verdienen, kriminell sind.
Es wurden dmals unwillentlich Fleischtöpfe angesetzt, die kleiner werden und zu Verteilungskämpfen führen. Schmidt war gegen zweistellige Lohnerhöhungen im öffentlichen Dienst. Hat aber auch selber keine Brioni Anzüge getragen und 30 DM Zigarren geraucht. Wie sagt der Volksmund: Der Vater erstellt`s, der Sohn erhält`s und beim Enkel zerfällt`s.
"Die Zeit, als Helmut Schmidt der Verstand und die Realität und Willy Brandt das Herz und die Idee der SPD waren, diese Zeit, sie fehlt..."
Schmidt und Brandt waren sich spinnefeind. Von den visionären Zielen eines Willy Brandt war Schmidt Galaxien entfernt. Schmidt war halt ein typisch hamburgischer Sozialdemokrat, dem die Pfeffersäcke eben näher stehen als der gemeine sozialdemokratische Wähler. Was daran altersweise sein soll, wenn man wie Schmidt einen cholerischen Spinner wie Herrn Sarazin, der auf gesellschaftliche Randgruppen eindrischt, verteidigt, erschließt sich mir nicht.
Und wer, wie Schmidt, den Egomanen und Selbstdarsteller "Putin ist ein lupenreiner Demokrat" Gerhard Schröder lobt, der die Sozialdemokratie dorthin gebracht hat, wo sie jetzt steckt, hat bei mir jedes Ansehen und jeden Respekt verwirkt.
Man verschone uns mit den "Altersweisheiten" eines Helmut Schmidt.
Es wurden dmals unwillentlich Fleischtöpfe angesetzt, die kleiner werden und zu Verteilungskämpfen führen. Schmidt war gegen zweistellige Lohnerhöhungen im öffentlichen Dienst. Hat aber auch selber keine Brioni Anzüge getragen und 30 DM Zigarren geraucht. Wie sagt der Volksmund: Der Vater erstellt`s, der Sohn erhält`s und beim Enkel zerfällt`s.
"Die Zeit, als Helmut Schmidt der Verstand und die Realität und Willy Brandt das Herz und die Idee der SPD waren, diese Zeit, sie fehlt..."
Schmidt und Brandt waren sich spinnefeind. Von den visionären Zielen eines Willy Brandt war Schmidt Galaxien entfernt. Schmidt war halt ein typisch hamburgischer Sozialdemokrat, dem die Pfeffersäcke eben näher stehen als der gemeine sozialdemokratische Wähler. Was daran altersweise sein soll, wenn man wie Schmidt einen cholerischen Spinner wie Herrn Sarazin, der auf gesellschaftliche Randgruppen eindrischt, verteidigt, erschließt sich mir nicht.
Und wer, wie Schmidt, den Egomanen und Selbstdarsteller "Putin ist ein lupenreiner Demokrat" Gerhard Schröder lobt, der die Sozialdemokratie dorthin gebracht hat, wo sie jetzt steckt, hat bei mir jedes Ansehen und jeden Respekt verwirkt.
Man verschone uns mit den "Altersweisheiten" eines Helmut Schmidt.
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