Grippeimpfung Der Mythos lebt
Warum alte Bedenken gegen die Grippeimpfung nicht aussterben.
© Justin Sullivan/Getty Images

Der Wirkverstärker Squalen in der Vakzine gegen die Schweinegrippe steht unter Impfkritikern im Verdacht Symptome des Golfkriegssyndroms auszulösen. Belege gibt es dafür allerdings keine
Am Nachmittag hatte er sich noch von seinem Hausarzt gegen die Schweinegrippe impfen lassen, am Abend ging der 55-Jährige zum Bowling – und kurz darauf war er tot. Der Fall im thüringischen Leinefelde ließ prompt die Spekulationen ins Kraut schießen: War die Impfung schuld, starb der Unglückliche etwa an einer verheerenden Nebenwirkung?
Was in einer normalen Grippesaison leicht unterginge, taugt dieses Jahr zur großen Schlagzeile. Angesichts der allgemeinen Verunsicherung befeuert jeder Hinweis auf mögliche Impfnebenwirkungen die Warner. Doch so richtig es ist, die Folgen der neuen Impfung sorgfältig im Blick zu behalten, so überzogen sind manche der Szenarien, die nun ins Feld geführt werden.
Letzteres gilt insbesondere für die These, es gebe eine Verbindung zwischen möglichen Impfnebenwirkungen und dem Golfkriegssyndrom, von dem seinerzeit die amerikanischen GIs berichteten. Für beides soll, so der Verdacht der Skeptiker, ein und derselbe Stoff verantwortlich sein: der sogenannte Wirkverstärker Squalen, der sowohl der damaligen Golfkriegsvakzine gegen Anthrax beigesetzt war als auch dem derzeit verabreichten Schweingrippeimpfstoff Pandemrix.
Seit Jahren wird in den USA nach dem Auslöser für jene Symptome gesucht, über die Golfkriegsveteranen klagen – Gelenk- und Muskelschmerzen, Sehstörungen, andauernde Müdigkeit und Gedächtnisprobleme. Im Jahr 2000 fiel dabei der Verdacht erstmals auf Squalen. Amerikanische Forscher fanden in einer kleinen Studie bei den meisten erkrankten Golfkriegsveteranen Squalen-Antikörper, nicht jedoch bei gesunden Veteranen. Daraus entstand die Hypothese, Squalen habe möglicherweise das Immunsystem der Geimpften dramatisch durcheinandergebracht.
Pünktlich zum Impfbeginn in Deutschland tauchte diese These auch hierzulande in Internetforen auf. Allerdings sind seit der damaligen Studie neun Jahre ins Land gegangen. Und obwohl die Forscher alles darangesetzt haben, den Verdacht zu erhärten, ist dies nicht gelungen. Alle Versuche, das frühere Testergebnis zu reproduzieren, scheiterten. Kein Wunder: Inzwischen stellte sich heraus, dass in der verdächtigten Anthraxvakzine überhaupt kein Squalen enthalten war!
Selbst das impfkritische arznei-telegramm, das keine Gelegenheit auslässt, vor den Unwägbarkeiten zu warnen, stellt mittlerweile fest, es gebe »keine Belege dafür, dass der in dem Schweinegrippeimpfstoff Pandemrix enthaltene Wirkverstärker Squalen das sogenannte Golfkriegssyndrom ausgelöst hat«.

Wie die Schweinegrippe zur globalen Gefahr wurde
Damit sollte die Sache vom Tisch sein. Doch wenn so ein Mythos erst einmal in der (digitalen) Welt ist, lässt er sich kaum mehr eliminieren. Aber vielleicht lassen sich Skeptiker ja mit dem Hinweis überzeugen, dass Squalen als Bestandteil des Grippeimpfstoffs Fluad in den vergangenen neun Jahren bereits 40 Millionen Mal verabreicht wurde – ohne dass irgendwelche schweren Nebenwirkungen aufgetreten wären. Auch in Deutschland gibt es bislang keine Beweise für das Gegenteil. Selbst der Tod des Thüringers ändert daran nichts. Er war, wie eine Obduktion gezeigt hat, einem Herzinfarkt erlegen. Seine Herzkranzgefäße waren schon vor der Impfung verengt gewesen.
- Datum 18.11.2009 - 12:31 Uhr
- Quelle DIE ZEIT, 19.11.2009 Nr. 48
- Kommentare 37
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Wenn die Befürworter der Impfung gegen Schweinegrippe diese viel stärker aufbauschen, als sie es verdient und auch viele nicht nachvollziehbare Vorgänge passieren (unterschiedliche Impfstoffe für Regierung und Bevölkerung, keine Haftung für den Hersteller GSK, usw.), ist es kein Wunder, dass auch die Gegner mehr Gehör finden als sonst.
Wenn man betrachtet, wieviele (oder besser wenig) Opfer die Schweinegrippe bisher gefordert hat, scheint das Durchimpfen der Bevölkerung eher ein Konjunkturprogramm für die Pharmaindustrie zu sein, als einer medizinischen Notwendigkeit zu entspringen.
Die Unbedenklichkeit der Impfstoffe gegen die sogenannte "Schweinegrippe" ist nicht von unabhängiger Seite nachgewiesen.
Auch nicht, ob die Vorteile einer Impfung die Nachteile überwiegen.
Die Pharma-Industire hat ein wirtschaftliches Interesse an der Durchzetzung einer Massenimpfung – in den "westlichen" Industrienationen, die das auch bezahlen können.
So einfach ist das. Gar kein Mythos, keine Verschwörung nötig.
Man traut seinen Augen nicht, mit was für einem Leichtsinn über Massenimpfungen, deren verwendete(m) Impfstoff(e) und denkbare Gesundheitsschäden geurteilt wird. Dabei ist zunächst nebensächlich, ob Squalen oder nicht.
Das Golfkriegssyndrom jedenfalls ist echt, und die Frage, ob Squalen in irgendeiner Form daran ursächlich beteiligt, ist eine rein wissenschaftliche.
Aber hier wird bereits ein Sieg im Sinne der Verträglichkeit des Impfstoffes gefeiert, der keiner ist. Gut, nach dem jetzigen Wissensstand, ist der bisherige Nachweis der Ursächlichkeit von Squalen nicht haltbar.
Aber, bevor nicht UNABHÄNGIGE Wissenschaftler klar POSITIV Entwarnung geben, glaube ich garnichts.
Zum Grund verweise ist mal auf den folgende Meldung über eine Impfaktion aus dem Jahr 1976 - einer Impfaktion gegen SCHWEINEGRIPPE. Laut dieser Meldung wurden die US-BürgerInnen von offiziellen Stellen in breiter Öffentlichkeit schamlos BELOGEN.
http://www.ibtimes.de/art...
Um es klar zu sagen: Es ist nicht die Aufgabe von Impf-Skeptikern zu beweisen, daß ein Impfstoff problematisch oder gesundheitsschädlich ist - die Pharmaunternehmen und die Aufsichtsbehörden des Gesundheitswesen haben dafür OHNE WENN UND ABER Sorge zu tragen, müssen die Unbedenklichkeit von Impfstoffen EINDEUTIG und VERLÄSSLICH sicherstellen.
Einfach nur Argumente abzuwehren ... hallo ???
Es geht hier nicht um Printpresse contra private Blogschreiber, es geht um Menschenleben.
"die Pharmaunternehmen und die Aufsichtsbehörden des Gesundheitswesen haben dafür OHNE WENN UND ABER Sorge zu tragen, müssen die Unbedenklichkeit von Impfstoffen EINDEUTIG und VERLÄSSLICH sicherstellen."
Das wird für die wenigsten Arzneimittel möglich sein. Letztlich wird man um eine persönliche Einschätzung der Risiken des Impfens gegen die Risiken des Nicht-Impfens nicht herumkommen.
Dem ist nichts hinzuzufügen. Wo kann ich unterschreiben?
Lieber Deeetlev,
Vollkommen unbedenklich Wirkstoffe oder Medikamente werden sie nicht finden,selbst Plazebos verursachen in Studien schwerwiegende Nebenwirkungen.
Der Einsatz einer Impfung oder eines Medikaments beruht immer auf dar Abwegung von Nutzen und Risko.
Die Mehrheit Experten geht davon aus, dass der Nutzen der Impfung im Falle der Schweinegrippe grösser ist und schwerer wirkt, als eventuelle Nebenwirkungen.
Das ist die entscheidender Frage:Ist die Impfung gefährlicher als die Schweinegrippe?
Wenn einer ganz sicher gehen will und völlig risikofrei leben, kann es auch nicht mehr aus dem Haus, es kann ja sein, dass ihm ein Dachziegel auf den Kopf fällt und Sie erschlägt.
Auch das ist eine Frage um Leben und Tod.
Eigentlich müsste wenn man diese Logik weiterspinnt auch die verbrecherische Hausbaufirma nachweisen, dass der Dachziegel vollkommen unbenklich ist und Sie nicht erschlagen kann.
Sie können sich auch an Ihrer Früstücksbrezel verschlucken, daran einen Herzstillstand eileiden und durch die Schuld des verbrecherischen Bäckers versterben.
Die absolute Sicherheit wird es nicht geben, niemals!!!
Ein Wirkverstärker, der seit Jahren an von insgesamt ca. 40 Mio Menschen vertragen worden ist, kann allerdings sooo schlimm nicht sein. Zu den über 40 Mio Menschen gehöre auch ich, meine einjährige Tochter sowie dutzende Kollegen u. Patienten.
Wenn sie absolute Sicherheit haben wollen: Das einzige Sichere ist der Tod. Sowohl mit als auch ohne Impfung
"Um es klar zu sagen: Es ist nicht die Aufgabe von Impf-Skeptikern zu beweisen, daß ein Impfstoff problematisch oder gesundheitsschädlich ist"
Wenn jemand die Behauptung aufstellt, /dass/ ein bestimmter Impfstoff schädlich ist, dann - dahaaaa! -- muss derjenige *natürlich* Beweise hierfür vorlegen oder man hat -- um es salopp zu sagen -- gefälligst die Schnauze zu halten.
Also wenn du "Impf-Skeptiker" aufgrund eines seltsamen Bauchgefühl bist (ich hoffe für dich und, falls du welche hast, deine Kinder, dass sich deine Skepsis nicht auch auf die Masern-, Tetanus-, Pocken- und Kinderlähmugsimpfungen bezieht) bist, dann lass dich einfach nicht impfen und gut ist.
Jetzt aber zu fordern, dass die die "Pharmaunternehmen und die Aufsichtsbehörden des Gesundheitswesen [...]" hätten "OHNE WENN UND ABER" die Aufgabe "die Unbedenklichkeit von Impfstoffen EINDEUTIG und VERLÄSSLICH [sicherzustellen]" ist jenseits von Weltfremd.
Du kannst halt nicht alle Risiken ausschließen, und es nun mal klar, dass es immer zu irgendwelchen unerwarteten Nebenwirkungen kommen kann; zumal wenn es gerade aus der Notwendigkeit heraus zeitnah einen Impfstoff zu beziehen eben keine großangelegten Langzeitstudien möglich sind.
"Einfach nur Argumente abzuwehren ... hallo ???
Es geht hier nicht um Printpresse contra private Blogschreiber, es geht um Menschenleben."
Es geht aber auch um einen fairen Umgang miteinander. Wie du unter dem Banner heerer Ziele Unmögliches zu fordern, ist auch keine Lösung.
"die Pharmaunternehmen und die Aufsichtsbehörden des Gesundheitswesen haben dafür OHNE WENN UND ABER Sorge zu tragen, müssen die Unbedenklichkeit von Impfstoffen EINDEUTIG und VERLÄSSLICH sicherstellen."
Das wird für die wenigsten Arzneimittel möglich sein. Letztlich wird man um eine persönliche Einschätzung der Risiken des Impfens gegen die Risiken des Nicht-Impfens nicht herumkommen.
Dem ist nichts hinzuzufügen. Wo kann ich unterschreiben?
Lieber Deeetlev,
Vollkommen unbedenklich Wirkstoffe oder Medikamente werden sie nicht finden,selbst Plazebos verursachen in Studien schwerwiegende Nebenwirkungen.
Der Einsatz einer Impfung oder eines Medikaments beruht immer auf dar Abwegung von Nutzen und Risko.
Die Mehrheit Experten geht davon aus, dass der Nutzen der Impfung im Falle der Schweinegrippe grösser ist und schwerer wirkt, als eventuelle Nebenwirkungen.
Das ist die entscheidender Frage:Ist die Impfung gefährlicher als die Schweinegrippe?
Wenn einer ganz sicher gehen will und völlig risikofrei leben, kann es auch nicht mehr aus dem Haus, es kann ja sein, dass ihm ein Dachziegel auf den Kopf fällt und Sie erschlägt.
Auch das ist eine Frage um Leben und Tod.
Eigentlich müsste wenn man diese Logik weiterspinnt auch die verbrecherische Hausbaufirma nachweisen, dass der Dachziegel vollkommen unbenklich ist und Sie nicht erschlagen kann.
Sie können sich auch an Ihrer Früstücksbrezel verschlucken, daran einen Herzstillstand eileiden und durch die Schuld des verbrecherischen Bäckers versterben.
Die absolute Sicherheit wird es nicht geben, niemals!!!
Ein Wirkverstärker, der seit Jahren an von insgesamt ca. 40 Mio Menschen vertragen worden ist, kann allerdings sooo schlimm nicht sein. Zu den über 40 Mio Menschen gehöre auch ich, meine einjährige Tochter sowie dutzende Kollegen u. Patienten.
Wenn sie absolute Sicherheit haben wollen: Das einzige Sichere ist der Tod. Sowohl mit als auch ohne Impfung
"Um es klar zu sagen: Es ist nicht die Aufgabe von Impf-Skeptikern zu beweisen, daß ein Impfstoff problematisch oder gesundheitsschädlich ist"
Wenn jemand die Behauptung aufstellt, /dass/ ein bestimmter Impfstoff schädlich ist, dann - dahaaaa! -- muss derjenige *natürlich* Beweise hierfür vorlegen oder man hat -- um es salopp zu sagen -- gefälligst die Schnauze zu halten.
Also wenn du "Impf-Skeptiker" aufgrund eines seltsamen Bauchgefühl bist (ich hoffe für dich und, falls du welche hast, deine Kinder, dass sich deine Skepsis nicht auch auf die Masern-, Tetanus-, Pocken- und Kinderlähmugsimpfungen bezieht) bist, dann lass dich einfach nicht impfen und gut ist.
Jetzt aber zu fordern, dass die die "Pharmaunternehmen und die Aufsichtsbehörden des Gesundheitswesen [...]" hätten "OHNE WENN UND ABER" die Aufgabe "die Unbedenklichkeit von Impfstoffen EINDEUTIG und VERLÄSSLICH [sicherzustellen]" ist jenseits von Weltfremd.
Du kannst halt nicht alle Risiken ausschließen, und es nun mal klar, dass es immer zu irgendwelchen unerwarteten Nebenwirkungen kommen kann; zumal wenn es gerade aus der Notwendigkeit heraus zeitnah einen Impfstoff zu beziehen eben keine großangelegten Langzeitstudien möglich sind.
"Einfach nur Argumente abzuwehren ... hallo ???
Es geht hier nicht um Printpresse contra private Blogschreiber, es geht um Menschenleben."
Es geht aber auch um einen fairen Umgang miteinander. Wie du unter dem Banner heerer Ziele Unmögliches zu fordern, ist auch keine Lösung.
"die Pharmaunternehmen und die Aufsichtsbehörden des Gesundheitswesen haben dafür OHNE WENN UND ABER Sorge zu tragen, müssen die Unbedenklichkeit von Impfstoffen EINDEUTIG und VERLÄSSLICH sicherstellen."
Das wird für die wenigsten Arzneimittel möglich sein. Letztlich wird man um eine persönliche Einschätzung der Risiken des Impfens gegen die Risiken des Nicht-Impfens nicht herumkommen.
dass wird sich in den nächsten Jahren bei denjenigen Geimpften erweisen, die eine bestimmte genetische Disposition haben und bei denen der Verstärker dann zu Autoimmunreaktionen führen wird: http://g-pb.de/Seefeldt/S...
Und da war auch noch, nur mal ganz nebenbei noch erwähnt, ein gewisser Zusatz mit Namen Thiomersal, der mit Quecksilber DIE giftigste nicht-radioaktive Substanz enthält, die es überhaupt gibt, nä!
Dem ist nichts hinzuzufügen. Wo kann ich unterschreiben?
Squalen kommt übrigends auch natürlich im Körper vor und ist unter anderem in einigen Speiseölen enthalten.
Neue Studien aus China und Japan belegen, dass Nanopartikel wegen ihrer Kleinheit gesunde Zellen angreifen.
"Diese Partikel sind... so winzig, dass sie nach der Injektion sofort durch die extrazelluläre Matrix der Haut geschwemmt werden und ohne Umwege in die Lymphknoten wandern. Innerhalb von Minuten erreichen sie eine 1000 Mal höhere Konzentration als in der Haut. Die Immunantwort ist dementsprechend besonders effektiv," was normalerweise zu ständigen, chronischen Entzündungen als Abwehrreaktionen führt - Exposure to nanoparticles is related to pleural effusion, pulmonary fibrosis and granuloma, European Respiratory Journal, 9/2009, 34(3): S. 559-567
Es ist eine großer Unterschied, ob man Squalen mit der Nahrung aufnimmt oder es sich intramuskulär spritzen läßt. Oder spritzen Sie sich Ihr Essen in den Oberarm?
Squalen in der Nahrung ist harmlos, IM gespritzt setzt es eine Immunreaktion in Gang, die ja auch gewünscht ist. Hierbei existiert das Risiko, daß das körpereigene Squalen angegriffen wird, was zu einer Autoimmunreaktion führen kann, die nicht mehr aufzuhalten ist. Dieses völlig unnötige Risiko umgeht man als seriöser Hersteller, indem Impfstoffe ohne Squalen produziert werden. Was ja auch kein Problem ist - in den USA wird ein solcher squalenfreier Impfstoff verwendet.
Neue Studien aus China und Japan belegen, dass Nanopartikel wegen ihrer Kleinheit gesunde Zellen angreifen.
"Diese Partikel sind... so winzig, dass sie nach der Injektion sofort durch die extrazelluläre Matrix der Haut geschwemmt werden und ohne Umwege in die Lymphknoten wandern. Innerhalb von Minuten erreichen sie eine 1000 Mal höhere Konzentration als in der Haut. Die Immunantwort ist dementsprechend besonders effektiv," was normalerweise zu ständigen, chronischen Entzündungen als Abwehrreaktionen führt - Exposure to nanoparticles is related to pleural effusion, pulmonary fibrosis and granuloma, European Respiratory Journal, 9/2009, 34(3): S. 559-567
Es ist eine großer Unterschied, ob man Squalen mit der Nahrung aufnimmt oder es sich intramuskulär spritzen läßt. Oder spritzen Sie sich Ihr Essen in den Oberarm?
Squalen in der Nahrung ist harmlos, IM gespritzt setzt es eine Immunreaktion in Gang, die ja auch gewünscht ist. Hierbei existiert das Risiko, daß das körpereigene Squalen angegriffen wird, was zu einer Autoimmunreaktion führen kann, die nicht mehr aufzuhalten ist. Dieses völlig unnötige Risiko umgeht man als seriöser Hersteller, indem Impfstoffe ohne Squalen produziert werden. Was ja auch kein Problem ist - in den USA wird ein solcher squalenfreier Impfstoff verwendet.
Die Dosis an Quecksilber in der Impfung liegt unter der Dosis die man täglich zu sich nimmt durch die Nahrung zB über Fisch oder Fleich, Getreide. Auch so manches homöopathische Medikament hat höhere Quecksilberdosen.
kommt Salzsäure vor, nämlich im Magensaft. Doch käme sicher (zumindest bisher!) niemand der noch halbwegs im Vollbesitz seiner geistigen Kräfte ist auf die bescheuerte Idee, den selbigen körpereigenen Saft, irgendeinem Lebewesen intramuskulär zu verabreichen!
Und zum Thema Quecksilber in der menschlichen Nahrung: Ob dies wirklich ein angemessenes Argument für invasiv zugeführtes Quecksilber ist, möchte ich bezweifeln!! Traurig genug, dass dieses Gift bereits in die Nahrungsmittel eingetragen worden ist bzw. wird, Dank einer unverantwortlich und rücksichtslos agierenden, allein am maximalen Reibach orientierten Industrie!
Diese Ihre hier vorgetragene Idee von einer kumulierten Zufuhr von hochgiftigen Toxinen per Ernährung und Spritze, die der relativen Harmlosigkeit dieser Stoffe scheints das Wort reden soll, verbuchen wir aber doch sicher unter Sarkasmus, bestenfalls unter schwarzem Humor, liebe(r) Fette_Ente, oder!?
...das ist doch *Natur* und damit eo ipso gut. Der erleuchtete Hahnemann hat uns die *menschliche* Medizin gelehrt. Dunkelfeldmikroskopie zeigt, daß Bakterien und Viren Symbionten sind, wenn man richtig mit ihnen umgeht. Und das ökologisch-dynamische Müsli nach Rudolf Steiner überträgt die Kräfte der *Natur* auf den Menschen. Nicht zu vergessen auch Reiki und Orgon, die so viele Menschenleben oder doch zumindest Menschenkonten bereichert haben. Die Schulwissenschaft hingegen ist pöhse, denn sie arbeitet mit *Zahlen* und *Geräten* und macht den Menschen zum Objekt der *Statistik*. --
(Die mit Sternchen gekennzeichneten Worte bitte zur besonderen Betonung *gedehnt* aussprechen.)
Liebe(r) Fette_Ente,
solange bei uns elementare wissenschaftliche Zusammenhänge erst in der gymnasialen Oberstufe gelehrt werden (während Operettengeklimper, Dada-Lyrik und die Wirtschaftsgeschichte des Ruhrpotts zur Allgemeinbildung erklärt werden) und damit weniger als 40% der Bevölkerung zugänglich sind, wird die Mehrheit der Deutschen die romantischen Bauchgefühle zur Grundlage der Meinungsbildung machen.
Herzlichst, DW & CL
kommt Salzsäure vor, nämlich im Magensaft. Doch käme sicher (zumindest bisher!) niemand der noch halbwegs im Vollbesitz seiner geistigen Kräfte ist auf die bescheuerte Idee, den selbigen körpereigenen Saft, irgendeinem Lebewesen intramuskulär zu verabreichen!
Und zum Thema Quecksilber in der menschlichen Nahrung: Ob dies wirklich ein angemessenes Argument für invasiv zugeführtes Quecksilber ist, möchte ich bezweifeln!! Traurig genug, dass dieses Gift bereits in die Nahrungsmittel eingetragen worden ist bzw. wird, Dank einer unverantwortlich und rücksichtslos agierenden, allein am maximalen Reibach orientierten Industrie!
Diese Ihre hier vorgetragene Idee von einer kumulierten Zufuhr von hochgiftigen Toxinen per Ernährung und Spritze, die der relativen Harmlosigkeit dieser Stoffe scheints das Wort reden soll, verbuchen wir aber doch sicher unter Sarkasmus, bestenfalls unter schwarzem Humor, liebe(r) Fette_Ente, oder!?
...das ist doch *Natur* und damit eo ipso gut. Der erleuchtete Hahnemann hat uns die *menschliche* Medizin gelehrt. Dunkelfeldmikroskopie zeigt, daß Bakterien und Viren Symbionten sind, wenn man richtig mit ihnen umgeht. Und das ökologisch-dynamische Müsli nach Rudolf Steiner überträgt die Kräfte der *Natur* auf den Menschen. Nicht zu vergessen auch Reiki und Orgon, die so viele Menschenleben oder doch zumindest Menschenkonten bereichert haben. Die Schulwissenschaft hingegen ist pöhse, denn sie arbeitet mit *Zahlen* und *Geräten* und macht den Menschen zum Objekt der *Statistik*. --
(Die mit Sternchen gekennzeichneten Worte bitte zur besonderen Betonung *gedehnt* aussprechen.)
Liebe(r) Fette_Ente,
solange bei uns elementare wissenschaftliche Zusammenhänge erst in der gymnasialen Oberstufe gelehrt werden (während Operettengeklimper, Dada-Lyrik und die Wirtschaftsgeschichte des Ruhrpotts zur Allgemeinbildung erklärt werden) und damit weniger als 40% der Bevölkerung zugänglich sind, wird die Mehrheit der Deutschen die romantischen Bauchgefühle zur Grundlage der Meinungsbildung machen.
Herzlichst, DW & CL
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