Kulturkritik Wir SüchtigenSeite 2/2
Weniger überzeugend ist deshalb – auch da hier mühsam um Konstruktivität gerungen wird – das letzte Drittel des Buches geraten. Es soll uns zeigen, »wie wir die Kontrolle über unser Denken zurückgewinnen können«. Hier kommt Schirrmacher über den Imperativ, den (womöglich von Peter Sloterdijk inspirierten) »Muskel der Selbstkontrolle« qua Krafttraining zu stärken, kaum hinaus. Der Argumentationsgang verstrickt sich überdies in einen unschönen Selbstwiderspruch: Ausgerechnet der heillos vom digitalen Darwinismus getriebene, vom Algorithmus überwältigte Mensch soll nun qua aufklärerischer Weitsicht und Exerzitien wieder zum Herrn über die Maschine werden, sich als unberechenbares, als unperfektes Wesen begreifen, das doch auch seine Vorzüge hat. Wie genau das bei dem Autor funktionieren soll, bleibt undeutlich. Gewiss, Schulen und Universitäten sollen in Zukunft Denken lehren und nicht Gedanken, heißt es. Man wird nicht widersprechen wollen. Und Meditationsübungen sollen auf den Studienplan zum Zwecke einer neuen, ungeahnten Selbstbesinnung gesetzt werden. Da fällt das Rezept angesichts des düsteren Zustands der conditio humana, von der beredt die Sprache war, doch überraschend homöopathisch aus.
Noch ein Wort zum dunklen Titel dieses argumentativ nicht immer ganz konsistenten, sprunghaften, aber zweifellos anregenden, durch allerlei wissenschaftshistorische Anekdoten und persönliche Erfahrungen gesättigten Traktats: Payback . Die Payback-Karte legt man in Kaufhäusern an der Kasse vor. Auf die Kaufsumme erhält der Kunde einen Rabattbetrag, der in Form von Punkten gutgeschrieben wird. Die Punkte darf man später wieder gegen Waren austauschen. So wie der Computer uns etwas zurückgeben möge, da wir doch ordentlich in ihn investiert haben, unter anderem unfassbar viel Lebenszeit auf Kosten von etwas, das sich nur mit einem absterbenden Begriff erfassen lässt: Muße. So weit die Schirrmachersche Hoffnung. Womöglich aber erleben wir die Technik längst nicht mehr als etwas von uns Abgespaltenes und Fremdes, um noch derlei unzeitgemäße Forderungen zu wagen.
- Datum 19.11.2009 - 11:48 Uhr
- Seite 1 | 2 | Auf einer Seite lesen
- Quelle DIE ZEIT, 19.11.2009 Nr. 48
- Kommentare 11
- Versenden E-Mail verschicken
- Empfehlen Facebook, Twitter, Google+
- Artikel Drucken Druckversion | PDF
-
Artikel-Tools präsentiert von:




Lieber Herr Soboczynski, warum verwenden Sie so vehement Worte und Begriffe, die der Internetsüchtige von heute nicht versteht? "Exerzitien", "qua", "Captatio Benevolentiae" usw. ... Ihre Zielgruppe kann eigentlich nur eine elitäre Gruppe von Menschen über 60 sein, die sich beim Internet von ihren Enkeln helfen lassen. Oder Sie wollen damit klarmachen, dass Ihnen das Internet nichts anhaben kann. Herzlichen Glückwunsch. Good for you.
Diese Antwort ist das geradezu der Beweis für die Behauptung des Autors im ersten Absatz: "Zu den Eigentümlichkeiten der jüngeren Computer- und Internetdebatten gehört, dass es keineswegs ausreicht, sachkundig zu argumentieren, um als zeitgemäß zu gelten. […] Nein, man muss sie grundsätzlich befürworten. Ansonsten heißt es reinheitsgebieterisch, man sei kulturkritisch, elitär, und (besonders beliebt) habe Angst vor gesellschaftlichen Neuerungen."
Und wirklich, es ist häufig schwer mit den Digital Natives eine Diskussion über die nachteilhaften Auswirkungen unseres Umganges mit den technischen Errungenschaften zu führen, ohne dass man als ewig Gestriger dargestellt wird. Auch mit sachlichen Argumenten kommt man nicht weiter; stellen die Vereinfachungen des Alltags durch Twitter, iPhone und Co. doch jeden Nachteil gefühlt in den Schatten. Zudem schreckt es die meisten Menschen schon gar nicht mehr ab, dass sie durch Payback, Google und dem praktischen Routenplaner auf dem Handy für große Konzerne bereits zum gläsernen Kunden geworden sind.
Ein kritischer Umgang mit den neuen Medien und ein zumindest wages Hinterfragen des Sinnes der technischen Errungenschaften sollte trotz aller Begeisterung für Neues stets gepflegt werden. Und das betrifft gerade nicht die über 60jährigen, sondern vielmehr die junge Generation, die sonst droht, immer weiter im medialen Informationssumpf zu versinken.
Herzlichen Dank. Good for all.
"Die finstere Anthropologie und polemische Suggestionskraft, die seinem Buch unterlegt sind, treffen auf eine Zeit, die sich aufgrund ihrer Kränkung durch Technik paradoxerweise dezidiert technikoptimistisch geriert."
Irgendwie musste ich gerade bei diesem Satz zu schmunzeln beginnen, konnte aber direkt herausfinden, was "gerieren" bedeutet. Schöne neue (Google-)Welt.
Herzliche Grüße.
Diese Antwort ist das geradezu der Beweis für die Behauptung des Autors im ersten Absatz: "Zu den Eigentümlichkeiten der jüngeren Computer- und Internetdebatten gehört, dass es keineswegs ausreicht, sachkundig zu argumentieren, um als zeitgemäß zu gelten. […] Nein, man muss sie grundsätzlich befürworten. Ansonsten heißt es reinheitsgebieterisch, man sei kulturkritisch, elitär, und (besonders beliebt) habe Angst vor gesellschaftlichen Neuerungen."
Und wirklich, es ist häufig schwer mit den Digital Natives eine Diskussion über die nachteilhaften Auswirkungen unseres Umganges mit den technischen Errungenschaften zu führen, ohne dass man als ewig Gestriger dargestellt wird. Auch mit sachlichen Argumenten kommt man nicht weiter; stellen die Vereinfachungen des Alltags durch Twitter, iPhone und Co. doch jeden Nachteil gefühlt in den Schatten. Zudem schreckt es die meisten Menschen schon gar nicht mehr ab, dass sie durch Payback, Google und dem praktischen Routenplaner auf dem Handy für große Konzerne bereits zum gläsernen Kunden geworden sind.
Ein kritischer Umgang mit den neuen Medien und ein zumindest wages Hinterfragen des Sinnes der technischen Errungenschaften sollte trotz aller Begeisterung für Neues stets gepflegt werden. Und das betrifft gerade nicht die über 60jährigen, sondern vielmehr die junge Generation, die sonst droht, immer weiter im medialen Informationssumpf zu versinken.
Herzlichen Dank. Good for all.
"Die finstere Anthropologie und polemische Suggestionskraft, die seinem Buch unterlegt sind, treffen auf eine Zeit, die sich aufgrund ihrer Kränkung durch Technik paradoxerweise dezidiert technikoptimistisch geriert."
Irgendwie musste ich gerade bei diesem Satz zu schmunzeln beginnen, konnte aber direkt herausfinden, was "gerieren" bedeutet. Schöne neue (Google-)Welt.
Herzliche Grüße.
doch die Arbeitsucht überlesen. Die gibt es.
Diese Antwort ist das geradezu der Beweis für die Behauptung des Autors im ersten Absatz: "Zu den Eigentümlichkeiten der jüngeren Computer- und Internetdebatten gehört, dass es keineswegs ausreicht, sachkundig zu argumentieren, um als zeitgemäß zu gelten. […] Nein, man muss sie grundsätzlich befürworten. Ansonsten heißt es reinheitsgebieterisch, man sei kulturkritisch, elitär, und (besonders beliebt) habe Angst vor gesellschaftlichen Neuerungen."
Und wirklich, es ist häufig schwer mit den Digital Natives eine Diskussion über die nachteilhaften Auswirkungen unseres Umganges mit den technischen Errungenschaften zu führen, ohne dass man als ewig Gestriger dargestellt wird. Auch mit sachlichen Argumenten kommt man nicht weiter; stellen die Vereinfachungen des Alltags durch Twitter, iPhone und Co. doch jeden Nachteil gefühlt in den Schatten. Zudem schreckt es die meisten Menschen schon gar nicht mehr ab, dass sie durch Payback, Google und dem praktischen Routenplaner auf dem Handy für große Konzerne bereits zum gläsernen Kunden geworden sind.
Ein kritischer Umgang mit den neuen Medien und ein zumindest wages Hinterfragen des Sinnes der technischen Errungenschaften sollte trotz aller Begeisterung für Neues stets gepflegt werden. Und das betrifft gerade nicht die über 60jährigen, sondern vielmehr die junge Generation, die sonst droht, immer weiter im medialen Informationssumpf zu versinken.
Herzlichen Dank. Good for all.
Ich finde gerade den von Ihnen zitierten ersten Absatz als Begründung eher misslungen. „Nein, man muss sie grundsätzlich befürworten.[...] Ansonsten heißt es reinheitsgebieterisch, man sei kulturkritisch, elitär, und (besonders beliebt) habe Angst vor gesellschaftlichen Neuerungen.“
Das ist einfach nur leere Rhetorik als Verteidigung gegen den Wandel der stärkeren »Immaterialisierung der Information« der durch das Internet stattgefunden hat.
Interessanterweise ist es aus meiner Sicht noch(!) genau andersherum. Die meisten, die momentan über Technik sprechen (und daher auch oft mal Herrn Soboczynski widersprechen), wissen noch wovon sie reden, sie haben die Entwicklung des Internets selbst auch miterlebt.
Von dem Wort „Digital Natives“ halte ich nichts. Es ist wie vieles eine sinnlose Schublade. Das Internet mit seinen viele Facetten und Nutzerpersönlichkeiten passt da nicht rein. »Das Internet« als solche gibt es übrigens auch nicht. (Kulturkritik und Kulturpessimismus und Kapitalismus sind weitere...) Technikaffine Gruppe wie der CCC oder andere EFF sind eher extrem technikfeindlich – wenn es darum geht das Technik gegen Menschen eingesetzt wird.
Der oft gemacht Vorwurf – den den Herr Soboczynski mit dem „Inet-Jünger-Abs.“ abzuwehren versucht – ist aus meiner Sicht folgender:
Das »Internet« wird gerade durch die zu der fürchterlichen Überwacher-Waffe gemacht, die eigentlich den Untergang von Kultur und Moral durch die Zähmung des Internet aufhalten wollen.
Ja, Lesen, Konzentration, bei einer Sache/Thematik bleiben, Meditation - das sind die Waffen gegen die Zerstreuungsdroge, das Infotainment und Infobusiness des Internet. Ich kenne Internetnutzer, die sich wie Trinker in bestimmten Abständen Abstinenz in Form von Offline-Wochen verordnen, um sich ihrer Selbstbestimmung wieder zu vergewissern.
"Der Rechner", "Das Internet" ... wer?
Ich bin immer wieder fasziniert, wenn die sogenannten "Digital Natives" sich in Alarmismus ("Zensursula") verschwurbeln und wenn andererseits Menschen wie Adam Soboczynski einen Popanz namens "Der Rechner" aufbauen. Auch ich kenne den Sog der Information, Verbindung (Link) nach Verbindung zu verfolgen, aber doch nicht, weil "Das Internet" das aus tayloristischer Hinterhältigkeit so darreicht, sondern weil Menschen diese schnelle Verfolgung von Ideen und Gedanken schätzen. Es liegt doch kein inherenter Wert in der mühseligen Suche nach Information. Natürlich besteht die Gefahr, dass die gründliche Analyse, der dafür notwendige Abstand verloren gehen. Aber ist "Der Rechner" daran schuld? Wenn ich mich richtig erinnere wurde "Das Buch" auch als gefährlich eingestuft; Menschen, die sich im Eskapismus von "Romanzen" verlieren, wurden beschworen.
Soboczynski verfällt einem kulturkritischem Alarmismus ("Kränkung", "Dystopie, "trügerischer Glaube") -- und klingt damit genau so albern wie "Digital Natives", die das Copyright ad absurdum führen wollen.
Viel interessanter ist doch die Frage, warum wir es so lieben, den Informations-Verbindungen zu folgen, warum wir auf You-Tube die seltsamsten Vidoes anschauen -- und damit Stunden und Tage ausfüllen? Was haben wir in dieser Zeit früher gemacht? Haben wir dabei "unser Handeln vollkommen auf Verzweckung abgerichtet"?
Und wenn dabei etwas wichtiges verloren geht, wie können wir es wiedergewinnen?
Ich glaube „der Zustand einer Abkehrung der Aufmerksamkeit (...) von gewissen herrschenden Vorstellungen durch Verteilung derselben auf andere, ungleichartige¹“ ist für den Menschen extrem wichtig, denn so kann er neue Verbindungen herstellen und auf neue Ideen kommen. Quasi als kreative Pause.
Ob dies nun ein Sparziergang, ein Katzenvideo, eine Vorabend-Soap, eine amerikanische Serie oder Comic ist, ist dabei recht egal, wobei ich Soaps & Serien für am gefährlichsten halten, da hier oftmals unbewusst „Handlungsvorbilder“ unreflektiert übernommen werden.
Menschen werden gerne unterhalten. In diesem Zustand sind sie aber auch am manipulierbarsten. Was für ein Zufall das es gerade für diesen Bereich im Vorabendprogramm so ein großes »kostenloses« (aber sicherlich Copyright geschütztes und PR-betreutes) Angebot gibt.
Paranoia? Verschwörung? Nein, ich halte nicht alle Serien für gefährlich, aber wer man ab und an genau hinsieht, wird wissen das Werbung, PR und Vorabendserien oftmals ein- und dasselbe sind.
(Stichworte: Rundfunkstaatsvertrag, Schleichwerbung, ISNM, Marienhof – die griffigste Kombination, es gibt viele mehr, gerade in amerikanischen Serien, zusätzlich natürlich auch: Produktwerbung/Marken)
Verloren geht dadurch nichts, es wird sogar etwas dazu gewonnen. Aber es kommt wie immer im Leben auf die Dosis, das Setting und Beschaffenheit des „Gifts“ an.
¹ s. http://www.korpora.org/Ka...
Ich glaube „der Zustand einer Abkehrung der Aufmerksamkeit (...) von gewissen herrschenden Vorstellungen durch Verteilung derselben auf andere, ungleichartige¹“ ist für den Menschen extrem wichtig, denn so kann er neue Verbindungen herstellen und auf neue Ideen kommen. Quasi als kreative Pause.
Ob dies nun ein Sparziergang, ein Katzenvideo, eine Vorabend-Soap, eine amerikanische Serie oder Comic ist, ist dabei recht egal, wobei ich Soaps & Serien für am gefährlichsten halten, da hier oftmals unbewusst „Handlungsvorbilder“ unreflektiert übernommen werden.
Menschen werden gerne unterhalten. In diesem Zustand sind sie aber auch am manipulierbarsten. Was für ein Zufall das es gerade für diesen Bereich im Vorabendprogramm so ein großes »kostenloses« (aber sicherlich Copyright geschütztes und PR-betreutes) Angebot gibt.
Paranoia? Verschwörung? Nein, ich halte nicht alle Serien für gefährlich, aber wer man ab und an genau hinsieht, wird wissen das Werbung, PR und Vorabendserien oftmals ein- und dasselbe sind.
(Stichworte: Rundfunkstaatsvertrag, Schleichwerbung, ISNM, Marienhof – die griffigste Kombination, es gibt viele mehr, gerade in amerikanischen Serien, zusätzlich natürlich auch: Produktwerbung/Marken)
Verloren geht dadurch nichts, es wird sogar etwas dazu gewonnen. Aber es kommt wie immer im Leben auf die Dosis, das Setting und Beschaffenheit des „Gifts“ an.
¹ s. http://www.korpora.org/Ka...
Schirrmacher scheint keine eigenen Gedanken gefasst zu haben, sondern lediglich wiederzukäuen, was die Kulturkritik in den letzten Jahrzehnten geschrieben hat - von Günther Anders ("Die Antiquiertheit des Menschen") bis Neil Postman ("The Disappearance of Childhood", "Conscientious Objections" & vor allem "Technopoly") - aufgefrischt um ein paar aktuellere Fallbeispiele und Anwendungen der referierten Theorien.
Ja, so ist es. Gerne – je nach politischer Ausrichtung – wird oft noch mit N. G. Carr, der Stiftung Lesen (aktiver/passiver Medienkonsum) und R. Sennett garniert.
Wobei die letzten Artikel von Herrn Schirrmacher in der FAZaS zeigen das er Menge von der aktuellen Diskussion mitgenommen hat. Auch hat die FAZaS z. B. die Wikipedia-Relevanz Debatte mit aufgenommen.
http://www.faz.net/s/Rub4...
Ja, so ist es. Gerne – je nach politischer Ausrichtung – wird oft noch mit N. G. Carr, der Stiftung Lesen (aktiver/passiver Medienkonsum) und R. Sennett garniert.
Wobei die letzten Artikel von Herrn Schirrmacher in der FAZaS zeigen das er Menge von der aktuellen Diskussion mitgenommen hat. Auch hat die FAZaS z. B. die Wikipedia-Relevanz Debatte mit aufgenommen.
http://www.faz.net/s/Rub4...
Ich glaube „der Zustand einer Abkehrung der Aufmerksamkeit (...) von gewissen herrschenden Vorstellungen durch Verteilung derselben auf andere, ungleichartige¹“ ist für den Menschen extrem wichtig, denn so kann er neue Verbindungen herstellen und auf neue Ideen kommen. Quasi als kreative Pause.
Ob dies nun ein Sparziergang, ein Katzenvideo, eine Vorabend-Soap, eine amerikanische Serie oder Comic ist, ist dabei recht egal, wobei ich Soaps & Serien für am gefährlichsten halten, da hier oftmals unbewusst „Handlungsvorbilder“ unreflektiert übernommen werden.
Menschen werden gerne unterhalten. In diesem Zustand sind sie aber auch am manipulierbarsten. Was für ein Zufall das es gerade für diesen Bereich im Vorabendprogramm so ein großes »kostenloses« (aber sicherlich Copyright geschütztes und PR-betreutes) Angebot gibt.
Paranoia? Verschwörung? Nein, ich halte nicht alle Serien für gefährlich, aber wer man ab und an genau hinsieht, wird wissen das Werbung, PR und Vorabendserien oftmals ein- und dasselbe sind.
(Stichworte: Rundfunkstaatsvertrag, Schleichwerbung, ISNM, Marienhof – die griffigste Kombination, es gibt viele mehr, gerade in amerikanischen Serien, zusätzlich natürlich auch: Produktwerbung/Marken)
Verloren geht dadurch nichts, es wird sogar etwas dazu gewonnen. Aber es kommt wie immer im Leben auf die Dosis, das Setting und Beschaffenheit des „Gifts“ an.
¹ s. http://www.korpora.org/Ka...
Bitte melden Sie sich an, um zu kommentieren