BW-Soldaten aus Ostdeutschland Arbeitslos oder Afghanistan
Auffällig viele Soldaten im Auslandseinsatz stammen aus dem Osten. Geld und Werbung der Bundeswehr sorgen dafür, dass das so bleibt.
Die Außenstelle Riesa der Agentur für Arbeit ist ein fünfstöckiger Neubau in optimistischem Orange. Aushänge an den Wänden bieten Jobs für Zimmerer, Maurer und Krankenschwestern – in Österreich, Dänemark oder der Schweiz. Zweimal im Monat kommt ein junger Mann aus Dresden angereist, in seinem Rollkoffer stapelweise Werbeprospekte. »Karriere mit Zukunft« steht darauf. Er ist Wehrdienstberater der Bundeswehr.
Jahr für Jahr haben die Streitkräfte etwa 20.000 Stellen für Berufssoldaten neu zu besetzen – ein Großteil davon geht an Ostdeutsche. Schleichend hat sich in den vergangenen 20 Jahren ein Prozess vollzogen, den Michael Wolffsohn, Historiker an der Bundeswehr-Uni in München, als »Ossifizierung« bezeichnet: Ein Drittel der Armeeangehörigen stammt heute aus den neuen Ländern (wo lediglich ein Fünftel der deutschen Gesamtbevölkerung lebt) – und ebenso überproportional ist der Anteil von Ostdeutschen an den Gefallenen der Truppe. An übergroßem Drang zur Verteidigung Deutschlands am Hindukusch liegt das sicher nicht. Doch was das für die Bundeswehr bedeutet, darüber wird nicht diskutiert. »Die Streitkräfte werden nicht nach Proporz zusammengesetzt«, sagt ein Sprecher des Verteidigungsministeriums knapp. »Jeder darf sich bewerben.« Punktum.
Es ist wohl nur Peter Hettlich zu verdanken, dass es inzwischen zumindest detaillierte Daten gibt. Der Leipziger saß bis September für die Bündnisgrünen im Bundestag. Hettlich diente einst selbst als Zeitsoldat, in seiner Fraktion war er Sprecher für den Aufbau Ost. Bei einem Truppenbesuch vor Jahren fiel ihm auf, wie viele Leute in der Kaserne sächsisch sprachen. Als er daraufhin im Verteidigungsministerium nachfragte, habe es ein halbes Dutzend Anläufe gebraucht, bis er dem Staatssekretär »peu à peu die Zahlen aus der Nase gezogen« hatte. Das Ost-Übergewicht zeigt sich demnach in allen Rekrutengruppen: Weil sich in den neuen Ländern nur relativ wenige junge Männer für den Zivildienst entscheiden, landen die meisten von ihnen bei der Bundeswehr. Unter den Wehrdienstleistenden, die freiwillig länger dienen und somit auch zu Auslandseinsätzen mitgenommen werden dürfen, stellen Ostler sogar mehr als die Hälfte. Für jeden Tag in Afghanistan gibt es 110 Euro »Auslandsverwendungszuschlag«. Über den viermonatigen Einsatz gerechnet, sind das gut 13.000 Euro – zusätzlich zum Grundsold.
Anfang Juli bekam Peter Hettlich schließlich eine Tabelle in die Hand, in der die Herkunft der 6400 Soldaten aufgeschlüsselt ist, die derzeit etwa im Kosovo oder in Afghanistan Dienst tun: Fast 50 Prozent von ihnen stammen aus dem Osten. »Vor allem in den sozial niederen Stufen sind Ostler überrepräsentiert«, sagt Hettlich. Während keiner der Generale oder Admirale aus den neuen Ländern stammt und nur knapp 17 Prozent der Stabsoffiziere, sind unter den einfachen Mannschaften die Ostmänner mit 62 Prozent weit in der Mehrheit. Die Zahlen sind offenbar kein Ausreißer: In den Vorjahren, so das Ministerium, sei der Ostanteil nur etwas niedriger gewesen. Ossis als Kanonenfutter, titelte daraufhin das Linksaußen-Blatt Junge Welt.
Sind die Ostdeutschen die Afroamerikaner der Bundeswehr?
Tatsächlich kommen viele der in Afghanistan Gefallenen, 13 von 35, aus den neuen Ländern. So starb vor sechs Jahren in Kabul der Chemnitzer Carsten Kühlmorgen, ein DDR-Schwimmstar. Als diesen Sommer in Kundus drei Bundeswehr-Soldaten bei einem Taliban-Angriff ums Leben kamen, stammten alle drei Opfer aus dem Osten Deutschlands. Über einen von ihnen erzählten seine Freunde danach, er sei zur Bundeswehr gegangen, weil er sonst keinen Job fand.
Ein anderer der Toten von Kundus war Oleg M., ein Russlanddeutscher, der als Kind nach Thüringen gekommen war. Gleich mehrere Bundeswehr-Soldaten, die in Afghanistan fielen, hatten osteuropäische Vornamen. Auch Migranten, das ist in der Truppe ein offenes Geheimnis, sind in unteren Rängen oft vertreten. »Zunehmend wird die Bundeswehr eine Unterschichtenarmee«, kritisiert Historiker Wolffsohn.
Das Muster ist aus den US-Streitkräften bekannt, wo Afroamerikaner und Hispanics dominieren; in Italien ist die Armee vor allem bei Männern aus dem armen Mezzogiorno begehrt. »Je höher die Arbeitslosigkeit, desto größer ist das Interesse an einer beruflichen Tätigkeit bei der Bundeswehr«, lautete 2007 das nüchterne Fazit einer Studie des Sozialwissenschaftlichen Instituts der Bundeswehr (SOWI). Während in Ostdeutschland etwa 60 Prozent der jungen Männer einen Armeejob in Betracht zogen, waren es in Süd- und Westdeutschland weniger als 40 Prozent.
Berlin-Grünau. Hier liegt das Zentrum für Nachwuchsgewinnung Ost der Bundeswehr. Wer sich aus Sachsen als Zeit- oder Berufssoldat bewirbt, muss hier durch. Zwei Tage lang werden die Rekruten ärztlich untersucht, auf ihre sportliche Leistungsfähigkeit, aber auch auf Mathematikkenntnisse und psychologische Eignung getestet. Klar, sagt Vizechef Hans-Jürgen Beutler, die Bundeswehr sei im Osten »sehr begehrt« als Arbeitgeber: »In Brandenburg oder Bautzen, da ist ja ringsum nichts.« Nach Reformen der Truppenstruktur gibt es in den neuen Bundesländern auch kaum noch Kasernen, weshalb 80 Prozent der Rekruten in westdeutsche Standorte ziehen. Klagen darüber hören Beutler und seine Kollegen fast nie. Die Leute im Osten, meint er, seien »mobiler und flexibler« als die Westdeutschen. Was bleibt ihnen auch anderes übrig?
So konnte die Armee in der Vergangenheit ihre Nachwuchsprobleme relativ leicht lösen. Doch immer stärker macht sich bemerkbar, dass nach der Wende die Ost-Geburtenzahlen in den Keller rauschten. Im Jahr 2001 gab es 224.000 Schulabgänger, 2011 sind es nur halb so viele. »Man kann davon ausgehen«, so die SOWI-Studie, »dass sich der Wettbewerb um die besser gebildeten, motivierten und leistungsbereiten Jugendlichen, wie er bereits heute in einigen Berufsgruppen und Branchen besteht, in Zeiten eines sich ausweitenden Fachkräftemangels spürbar verschärfen wird.«
Mit Abenteuerspielen und Radiospots wird die Jugend umworben
Mehr als 15 Millionen Euro hat die Bundeswehr in den vergangenen vier Jahren für »personalwerbliche Anzeigen« ausgegeben. »Interessante und krisensichere Arbeitsplätze« werden darin angepriesen – und das ist, was auch eine 17-jährige Frau aus Riesa zum Wehrdienstberater gelockt hat. Sie möchte studieren, und bei der Bundeswehr, sagt sie, »kriegt man sogar noch Geld dazu«. Die Aussicht auf den Auslandseinsatz lasse sie »schon zögern« – aber auch in Deutschland könne man ja vom Lkw überfahren werden.
Seit Jahren verfeinert die Truppe die Methoden der Nachwuchsgewinnung. Mit glitzernden Werbetrucks rollt sie auf Pausenhöfe und zu Ausbildungsmessen. Sie veranstaltet Beachvolleyball-Turniere und gemeinsam mit der Bravo einen jährlichen Sportwettkampf. »Liebst du das Abenteuer? Bist du topfit?«, lautete der Aufruf auf einer kaum als Werbung erkennbaren Internetseite der Jugendzeitschrift. »Möchtest du tolle Tage im Ausbildungscamp der Einzelkämpfer verbringen? Dann solltest du dich schnell für die Bundeswehr Adventure Games 2009 bewerben!«
Sogar eine eigene Web-Community wurde gestartet – mit monatlich gut hunderttausend Klicks ist sie aber ein eher mäßiger Erfolg. Allein das Budget für Radiowerbung hat sich zwischen 2006 und 2008 vervierfacht. Energy Sachsen schickte vor Jahren eine junge Moderatorin zum Truppenbesuch nach Bosnien. Neuerdings lässt man Radiospots bei der PR-Agentur von Mannstein produzieren, auf die schon Helmut Kohl bei seinen Wahlkämpfen vertraute. Trotzdem ist es immer schwerer, qualifizierten Nachwuchs zu finden. Um die Auslandskontingente füllen zu können, wurden vor drei Jahren die Anforderungen für freiwillig längerdienende Wehrpflichtige gesenkt.
»Es müsste schon mal untersucht werden, wie sich das alles auf das innere Gefüge der Truppe auswirkt«, sagt Uwe Köpsel, Landesvorsitzender Ost des Bundeswehrverbandes. Er stammt aus dem Westen und hat selbst lange im Nachwuchsgewinnungszentrum in Berlin-Grünau gearbeitet. Die Sozialisation der Ostdeutschen, da ist er sich sicher, sei auch zwanzig Jahre nach dem Mauerfall noch eine andere. Eltern und Großeltern, die vielleicht einst in der NVA dienten, hätten die Jungen sicher geprägt. »Damit muss man sich doch auseinandersetzen!«
»Im praktischen Zusammenleben der Truppe«, meint Reinhold Robbe, Wehrbeauftragter des Bundestages, »spielt die Herkunft überhaupt keine Rolle«. Aber wenn die Bundeswehr wirklich ein Spiegel der Gesellschaft sein solle, dann »muss man schon fragen, ob das Ost-Übergewicht unter dem Stichwort Gerechtigkeit angemessen ist«. Robbe berichtet auch, dass in den neuen Ländern mehr Soldaten ihren Dienst gegenüber Freunden und Angehörigen rechtfertigen müssten; bekanntlich ist die Ablehnung der Nato und der Auslandseinsätze in Ostdeutschland weit verbreitet.
Der Bündnisgrüne Peter Hettlich fragt, was es für die ostdeutsche Gesellschaft bedeute, wenn viele junge Männer im Auslandseinsatz Gewalt erfahren haben und womöglich traumatisiert sind. Man könnte sich auch fragen, wie ein Landstrich damit umgehe, wenn immer wieder Särge aus Afghanistan auf dem Flughafen ankämen. Doch einerlei, welchen Bundeswehr-Offiziellen man um eine Stellungnahme bittet – sie winken ab. Auch unter Ostdeutschen herrscht dazu ein großes Schweigen. Hettlich wundert sich bis heute, dass kaum eine Regionalzeitung sich für seine Anfragen interessiert hat. Er vermutet, den Ostdeutschen sei die Sache »peinlich«; redeten sie offen drüber, »müssten sie zugeben, dass sie sozial immer noch in einer anderen Liga sind«. Und mit den Afroamerikanern, sagt Hettlich, wollten sich die Leute wirklich nicht vergleichen.
Mitarbeit: Cornelius Pollmer
- Datum 26.11.2009 - 19:15 Uhr
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- Quelle DIE ZEIT, 26.11.2009 Nr. 49
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ihre Schwarzen und Latinos, sind der Bundeswehr ihre Ossis. So ist das.
Immerhin, aus Sicht der jeweiligen Obrigkeit sind die Ossis ganz oberfaule Kunden.
Das kann man von 1953 über 1989, den Hart4-Demos bis zu den heutigen Wahlergebnissen im Osten beobachten.
Können die (West)-Generale da noch ruhig schlafen ?
"Es müsste schon mal untersucht werden, wie sich das alles auf das innere Gefüge der Truppe auswirkt«, sagt Uwe Köpsel, Landesvorsitzender Ost des Bundeswehrverbandes. Er stammt aus dem Westen und hat selbst lange im Nachwuchsgewinnungszentrum in Berlin-Grünau gearbeitet. Die Sozialisation der Ostdeutschen, da ist er sich sicher, sei auch zwanzig Jahre nach dem Mauerfall noch eine andere."
Hatte er nicht Zeit genug, die ostdeutschen Bewerber persönlich zu fragen?
Wovor eigentlich die Angst? Befürchtet man, die Ossis könnten beim Bund marxistische Zellen gründen? Oder den Müll nicht ordentlich zu trennen?
Die gleiche Verlogenheit wie bei der Debatte um den bombardierten Tanklastzug in Kunduz. Auf der einen Seite sollen die Ostdeutschen alles das machen, wofür sich die Westdeutschen zu fein oder die Hosen dort zu voll sind. Auf der anderen Seite ist es auch wieder nicht richtig, daß so viele Ossis in Afghanistan sind. Das feine Parlieren mit Stammesältesten und Warlords traut man ihnen wohl nicht zu, genausowenig wie die politisch-korrekte Kampfweise, gemäß der die Bundeswehr zwar schwer bewaffnet in ein Kriegsgebiet ziehen, aber nichtdestoweniger von allen geliebt werden soll und keiner Menschenseele auch nur ein Haar gekrümmt werden darf. Dies zumindest die Lesart unserer linksgrünen Gutmenschen.
Bezeichnend übrigens, daß fast ausschließlich untere Dienstgrade aus dem Osten im Bund dienen. Gibt es da überhaupt Generäle mit ostdeutscher Herkunft?
... war nun mal schon immer so:
Für die unteren Laufbahnen im öffentlichen Dienst - Polizei, Post, Gemeindeverwaltung und eben auch Bundeswehr - haben sich noch nie die bevorzugt interessiert, die sich vor tollen Ausbildungs- und Berufschancen kaum retten konnten.
Die soziale Wirklichkeit im vereinigten Deutschland sorgt nun dafür, dass neben den ländlichen Gebieten ganz im Süden und Norden auch im Osten viele Jugendliche auf dieses Angebot angewiesen sind.
Unterschwellig mehrmals im Text anzudeuten, dass sich dadurch die Bundeswehr zu einer Proletentruppe entwickelt, finde ich unverschämt:
Diese Leute lernen einen Beruf und üben ihn aus - anstatt sich im löcherigen sozialen Netz zu verheddern.
Was ist denn jetzt schon wieder nicht richtig???
Hallo
Zitat
"Der Bündnisgrüne Peter Hettlich fragt, was es für die ostdeutsche Gesellschaft bedeute, wenn viele junge Männer im Auslandseinsatz Gewalt erfahren haben und womöglich traumatisiert sind. Man könnte sich auch fragen, wie ein Landstrich damit umgehe, wenn immer wieder Särge aus Afghanistan auf dem Flughafen ankämen. "
Zitat Ende
Der Herr Hettlich scheint darüber sehr betroffen und ein Stück weit traurig zu sein, nur leider vergisst er dabei das die GRÜNEN diesen Mist erst verzapft haben.
Gruss
Rene
Während keiner der Generale oder Admirale aus den neuen Ländern stammt und nur knapp 17 Prozent der Stabsoffiziere, sind unter den einfachen Mannschaften die Ostmänner mit 62 Prozent weit in der Mehrheit.
Das ist nicht nur bei der Bundeswehr so, sondern auch überall in der Wirtschaft, in Behörden und Ministerien.
Eigentlich ein durchaus erwartbares Ergebnis der "feindlichen Übernahme" mit nachfolgender Planierung der Ostwirtschaft.
Aber da gibt es ja noch EX-Artilleriegeneral Schönbohm (CDU) in Brandenburg mit seiner unqualifizierten Ostdeutschen-Schelte (der Sarrazin von Brandenburg), der den Bürgern in den neuen Bundesländer „eine verbreitete Stillosigkeit im Umgang wie bei der Kleidung“ als Folge der „Entbürgerlichung der DDR“ vor(wirft).
Wie hiess es bei Volker Pispers?:
Kohl hat blühende Landschaften versprochen. Nur von Arbeit, da hat er nichts gesagt.
Da wird man dann notfalls als auskömmlich bezahltes Kanonenfutter "vermittelt", wenn es sonst nichts gibt.
hier wird ja gerade so getan als würden nur die ossis ihren arsch ins feuer halten....es sterben auch genug wessis in irgendwelchen kriegen auf dieser welt.
und mal ehrlich, eine homogene verteilung wird es wohl nie geben. im süden gibt es mehr berge als im norden, in hamburg essen die leute mehr fisch als in münchen und im osten gehen mehr menschen zur bundeswehr als im westen. das ist halt einfach so......
deutschland besteht nicht mehr aus "west" und "ost". es sagt doch auch heute keiner mehr das er west- oder ostdeutscher sei!!! und wenn ein soldat im krieg stirbt, dann war es ein deutscher soldat und kein wessi oder ossi!! wer immer noch in wessi und ossi denkt kann die mauer ja gleich wieder aufbauen.
Thomas Mann hat einmal gesagt: Faschismus ist die Lösung der sozialen Frage durch den Krieg.
aber wieso muss von den (alteingesessenen) "bürgerlichen" Medien die Junge Welt stereotyp als "linksaußen" (von noch reaktionäreren Medien sogar als "linksradikal" bis "dem Terrorosmus nahestehend" bezeichnet werden? Ich finde, sie ist eine kritische Zeitung und wer sie liest stellt fest, dass sie mit ihren Einschätzungen meistens ziemlich richtig liegt. Inhaltlich stand in den Artikel "Ossis als Kanonenfutter" (s.o.) in etwa das gleiche wie im vorliegenden Artikel, insbesondere der Prozentzahlen. Is zwar schon ne Weile her, aber ich kann mich noch gut dran erinnern.
Weil die Junge Welt den Terrorismus der Hamas rechtfertigt, vielleicht? Den Raketenbeschuss auf jüdische Zivilisten, Frauen und Kinder. Gemeinhin nennt man das Terrorismus, auch wenn aus der Sicht des ein oder anderen nur Juden oder neudeutsch Zionisten die Opfer sind.
Weil die Junge Welt den Terrorismus der Hamas rechtfertigt, vielleicht? Den Raketenbeschuss auf jüdische Zivilisten, Frauen und Kinder. Gemeinhin nennt man das Terrorismus, auch wenn aus der Sicht des ein oder anderen nur Juden oder neudeutsch Zionisten die Opfer sind.
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