Klimagipfel in Kopenhagen Ein bisschen Diktatur
Wie das deutsche Städtchen Marburg die Ökoherrschaft versuchte – und was Kanzlerin Merkel und Chinas Regierungschef Wen daraus für die Klimaverhandlungen lernen können
© China Photos/Getty Images

Chinesische Soldaten marschieren für eine freiwillige Aufforstungsaktion auf. In den letzten 28 Jahren wurden in China über 50 Millionen neuer Bäume angepflanzt
Hat eigentlich jemand bemerkt, dass Deutschland kürzlich im Begriff stand, sich in eine Ökodiktatur zu verwandeln? Nicht ganz Deutschland natürlich, aber immerhin eine Stadt, nämlich die hessische Universitätsstadt Marburg. Dort wollte der rot-grün dominierte Stadtrat die Bürger zwingen, auf den Dächern ihrer Häuser Solaranlagen zu errichten. Natürlich waren etliche Hausbesitzer von dieser »solaren Baupflicht« wenig angetan, »Ökodiktatur«, schimpfte die Opposition. Schließlich machte die hessische Landesregierung dem Vorhaben ein Ende. »Ein guter Tag für Marburg« sei dies, erklärte das zuständige Regierungspräsidium in Gießen, als es vor etwa einem Jahr die Marburger Solarsatzung kassierte. Deutschlands erster und bei genauerer Betrachtung ziemlich zaghafter Versuch mit einer Ökodiktatur war gescheitert.
Das Thema Ökodiktatur aber wird das Land und die Welt noch länger beschäftigen. In der kommenden Woche werden Angela Merkel und Barack Obama beim Klimagipfel in Kopenhagen einem Vertreter einer echten Ökodiktatur gegenüberstehen, nämlich dem chinesischen Premierminister Wen Jiabao. Chinas Kommunisten sind die liberalen Skrupel westlicher Demokraten im Umgang mit ihren Bürgern fremd; bedenkenlos regieren sie selbst in die Ehebetten ihres Landes hinein. Und sie haben auf diese Weise die weltweit wirksamste Maßnahme zum Klimaschutz durchgesetzt, nämlich ihre Ein-Kind-Politik, ohne die China erheblich mehr Treibhausgase ausstoßen dürfte, als es das ohnehin schon tut. Sollte Wen in Kopenhagen weitere Sparmaßnahmen versprechen, wie sein Land es bereits angekündigt hat, dann werden seine westlichen Verhandlungspartner wenig Grund haben, an diesen Zusagen zu zweifeln. X Prozent weniger Treibhausgase bis zum Zeitpunkt Y – das ist die Sprache der Planwirtschaft. Und Chinas KP hat bewiesen, dass sie solche Pläne durchsetzen kann.
Umgekehrt hat Wen durchaus Grund, sich zu fragen, was von den Ankündigungen seiner westlichen Gesprächspartner zu halten ist. Trotz Klimawandel und Kyoto-Protokoll steigen die Emissionen in den meisten Industriegesellschaften. Sollten die reichen Länder des Westens ihre Zusagen nicht halten, wäre die Idee eines globalen Klimaschutzes gescheitert. China täte in diesem Fall besser daran, vorrangig im eigenen Land die schlimmsten Folgen der Katastrophe zu lindern, die dann unvermeidlich wäre. Wasserbewirtschaftung, grüne Gentechnik, Umsiedlungsprogramme – das wäre dann wichtiger als Solarstrom und Windkraft.
Für Wen wird also entscheidend sein, ob er seinen westlichen Gegenübern zutraut, ihren Vorstellungen im eigenen Land Geltung zu verschaffen. Der Nobelpreisträger Obama und sein Energiespargesetz, das im Parlament des eigenen Landes noch ohne Mehrheit ist, werden ihn nicht sonderlich beeindrucken. Und sollte Wen Jiabao über die Verhältnisse in Deutschland besser informiert sein, als er es vermutlich ist, könnte er auf die Idee kommen, Angela Merkel zu fragen, was sie im Fall der Marburger Solarsatzung zu unternehmen gedenke?
Gewiss, Marburg ist eine Ausnahme. Aber hier wagt ein kleiner Teil des Landes einen kleinen Schritt in die richtige Richtung – und geht damit angeblich schon zu weit? Man muss sich in die Details der Marburger Pläne vertiefen, um zu sehen, wie harmlos sie waren. Solaranlagen, ob sie nun der Warmwasserbereitung oder der Stromerzeugung dienen, werden in Deutschland üppig subventioniert; in aller Regel amortisieren sie sich schnell und mehren von da an den Wohlstand ihrer Eigentümer. Auch sollten die Marburger Hausbesitzer keineswegs auf allen ihren Dächern Solaranlagen errichten; nein, die »solare Baupflicht« sollte nur wirksam werden, wo jemand ein neues Haus baute oder sein Dach sanierte. Und wenn ein Haus ständig im Schatten eines anderen steht? Wenn ein Solardach ein Baudenkmal verschandeln würde? Wenn irgend ein modernes Ökogebäude auf die zusätzliche Sonnenwärme nicht angewiesen wäre? Für solche Fälle hatte der Marburger Stadtrat großzügige Ausnahmeregelungen vorgesehen.
Als der Weltklimarat vor zwei Jahren sein bislang bekanntestes Gutachten formulierte, gingen die Wissenschaftler wie selbstverständlich davon aus, dass ein Großteil der zukünftigen Energieeinsparungen als Folge des technischen Fortschritts quasi von selbst eintreten werde. Das Marburger Beispiel zeigt, wie aberwitzig optimistisch diese Annahme war. Selbst wo es eine Klimapolitik gibt, die sich auf eine Mehrheit gewählter Repräsentanten stützt, können sich die Bürger westlicher Demokratien mit Erfolg gegen den technischen Fortschritt wehren.
Im Fall der Marburger Solarsatzung war es seltsamerweise zunächst das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst, das an der Ökopolitik der Stadt Anstoß nahm. Das zuständige Regierungspräsidium machte sich die Kritik des Ministers sofort zu eigen. Zum einen dürften die Marburger mit Blick auf ihre Wohngebäude allenfalls das eigene Klima schützen, nicht aber das der Welt. Zum anderen verstoße die Solarsatzung gegen höherrangiges Recht, womit offenbar die Eigentumsgarantie des Grundgesetzes gemeint ist. Hinnehmbar wäre eine »solare Baupflicht« allenfalls, wenn »eine Gesamtabwägung zwischen der Schwere des Eingriffs und dem Gewicht der ihn rechtfertigenden Gründe ergibt, dass dadurch die Grenze der Zumutbarkeit gewahrt ist«. Das sei in Marburg nicht der Fall.
Nur am Rande sei erwähnt, dass einige Passagen des Bescheides den Gedanken nahelegen, dass im Gießener Regierungspräsidium nur vage Vorstellungen davon existieren, was eigentlich eine Solaranlage ist.
Zwei Lehren wären demnach zu ziehen: Zum einen findet das Prinzip »Global denken, lokal handeln« seine Schranken in der Hessischen Bauordnung. Zum anderen ergibt bereits eine flüchtige Abwägung zwischen einer möglichen globalen Katastrophe und einer minimalen Einschränkung der Verfügungsgewalt deutscher Häuslebauer über ihr Eigentum, dass Letztere im Zweifel schwerer wiegt. Man wüsste gerne, wie die Bundeskanzlerin diese Eigenheiten der deutschen Rechtslage in Kopenhagen einem chinesischen Gesprächspartner plausibel macht.
Was die Eigentumsrechte betrifft, sollte man dem vermeintlichen Liberalismus der hessischen Anti-Klimapolitik allerdings nicht mehr Aufmerksamkeit zukommen lassen, als er verdient. Kein ernst zu nehmender Liberaler hat je schrankenlose Eigentumsrechte postuliert. »Ich kann mein Messer hintun, wo immer ich möchte, aber nicht in deine Brust«, schrieb einmal der amerikanische Rechtsphilosoph Robert Nozick, ein Extremist des Besitzindividualismus. Und selbstverständlich gelten ähnliche Einschränkungen für Kraftwerke, Wohngebäude und Automobile, wenn zu befürchten ist, dass unser Umgang mit denselben andere Teile der Welt womöglich unbewohnbar macht.
Es ist eine ironische Pointe des Streits um die Marburger »Ökodiktatur«, dass dieselben Deutschen, die sich daheim selbst winzige Eingriffe in ihre Eigentumsrechte verbitten, nun hoffen müssen, dass Chinas Kommunisten ihrer Bevölkerung den Verbrauch fossiler Energieträger notfalls mit der ganzen Rücksichtslosigkeit und Konsequenz austreiben, zu der sie erwiesenermaßen fähig sind.
Wie schnell können Demokratien unpopuläre Beschlüsse durchsetzen? Können sie es überhaupt? Unter Klimaschützern ist das Argument von der mangelnden Steuerungsfähigkeit der Demokratien längst weithin akzeptiert. Von den USA kann man keine Klimapolitik erwarten, wie sie von Europäern selbstverständlich verlangt werden darf – diese Erkenntnis hat Eingang in die Strategiepapiere für den Klimagipfel gefunden. Dass Barack Obama überhaupt mit Vorschlägen nach Kopenhagen kommt, muss als Erfolg betrachtet werden. Mehr, als er anbietet, das wissen seine Gesprächspartner, ist in Amerika politisch nicht durchsetzbar. Und so berechtigt die Empörung über ein Land ist, das sich beim Klimaschutz gerade in der Rolle des globalen Trittbrettfahrers einrichtet, so unbestreitbar könnte es schlimmer kommen. Verspricht Obama in Kopenhagen zu viel, könnte am Ende ein Ökoreaktionär vom Schlage seines Vorgängers auch seine Nachfolge antreten.
Etwas allgemeiner formuliert: Im Fall der Marburger Solarsatzung zeigt sich lediglich die harmlosere der beiden Schwierigkeiten, die Demokratien mit ökologischen Reformen haben. Selbst minimale Freiheitsbeschränkungen, die sich zudem auf politische Mehrheiten stützen, sind schwer durchsetzbar. Für eine Klimapolitik, die nicht einmal mehrheitsfähig ist, können demokratische Politiker nur werben.
Nun könnte man einwenden, das reiche in aller Regel aus. Seit dem Gutachten des Klimarats von 2007 hat sich die Welt gewandelt, und das weiß niemand besser als die Bürger westlicher Demokratien, zu denen eben nicht nur das Mehrheitsprinzip und der Schutz von Grundrechten gehört, sondern auch die Meinungs- und die Wissenschaftsfreiheit. Klimaschutz mag immer noch unpopulär sein, aber aktive Politik gegen den Klimaschutz ist es inzwischen ebenfalls. Aus diesem Grund wird, wer weiß, womöglich sogar das Regierungspräsidium in Gießen am Ende ein Einsehen haben. Am Freitag vergangener Woche hat es Emissäre nach Marburg geschickt, um die Chancen einer gütlichen Einigung über die Solarsatzung auszuloten.
- Datum 05.12.2009 - 19:37 Uhr
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- Quelle DIE ZEIT, 03.12.2009 Nr. 50
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Diese Demokratie - die Parteiendemokratie - die globale Wirtschaft ... !
Machen wir den Urwald platt und fahren dann mit Palmöl im Tank?
Die Demokratie sicher nicht. Aber der Demokratiemissbrauch durch die rechtsradikalen Faschisten macht die Demokratie kaputt.
Das Minarettverbot ist ja nur ein Beispiel. Und beim Umweltschutz setzt sich das fort. Ich denke, das Problem kann nur gelöst werden mit eine Überführung der Produktionsmittel in Volkseigentum.
" Ich denke, das Problem kann nur gelöst werden mit eine Überführung der Produktionsmittel in Volkseigentum."
Äh...Und dann? Was wird das Volk Ihrer Ansicht nach dann so Weltbewegendes damit anstellen?
" Ich denke, das Problem kann nur gelöst werden mit eine Überführung der Produktionsmittel in Volkseigentum."
Äh...Und dann? Was wird das Volk Ihrer Ansicht nach dann so Weltbewegendes damit anstellen?
http://www.novo-argumente...
Also meines Wissens ist die 1 Kind Politk schon in einer Zeit geboren, wo vom globlen Klimawandel so überhaupt nicht die Rede war. Sie war die Folge der Einsicht, dass die Versorgung der Menschen durch das chinesiche System diese Maßnahme erforderte.
Das hessische Modell kannte ich so gar nicht. Vemutlich hat man wieder vor lauter Plädoyers die Fakten vergessen. Durchaus diskutabel, wenn keiner quasi enteignet wird. Das ginge doch zu weit. Wegen Indien usw.
Aber bitte, natürlich gehts in Diktaturen einfacher. 5 Euro fürs Unkraut Jäten. Dazu die Chance, sich auskömmlich zu ernähren, 30 Stunden Woche und Zuschüsse, wenn die Ausgaben für staatliche und Gesundheitsabgaben nicht reichen. Dazu billige Ausflugtickets, Internet Anschluss und eine Tageszeitung. Kostenlose Schulbücher und neue Schuhe, wenn die Kinder welche brauchen. Entweder oder Hartz IV Ende. Die frei werdenden Mittel in den Klimaschutz.
Die Arbeiter auf den Biobauernhöfen in China arbeiten für weniger. Ginge doch.
Erstaunlich, was der Klimawandel bewirkt. Lassen wir ruhig bei allen möglichen Vorkommnissen die Demokratie hoch leben. Sogar beim Terrorismus. Nur beim Klimawandel, Diktatur nicht besser? Wenn sie schon für Diktatur plädieren bitte bei allen. Nicht nur beim bösen Hausbesitzer. Ich hätte da noch andere Klimasünder.
Der Solarzellenzwang war ein politischer Griff ins Klo.
Er war weder legitim noch mehrheitsfähig, so musste er in diesem Falle scheitern.
Und was die Handlungsfähigeit der Diktaturen angeht - die war für dessen Regierenden schon immer größer, ja und? Soll uns das überraschen? Natürlich ist eine gute Idee auch dann gut, wenn sie von Autokraten kommt.
Warum auch nicht? Aber der Zweck heiligt nicht immer die Mittel: Es ist an jedem selbst, was er/sie von etwas zu halten hat - und auch wenn das manchmal von Nachteil ist, ein bisschen stolzer auf eigene Entscheidungsfreiheit könnte man schon sein.
Im Artikel geht es nicht um die Vorzüge einer Diktatur. Es geht darum, dass unsere Bequemlichkeit und Unbeweglichkeit Existenzen in anderen Teilen dieser Erde bedroht. Demokratie ist eben kein Garant für verantwortungsbewußtes Handeln. Jeder darf machen was er will? So denkt nur ein Egoist der zwar in einer Demokratie lebt, aber nichts dafür getan hat in ihr zu leben. Diese weitverbreitete westliche Arroganz ist erschreckend.
Im Artikel geht es nicht um die Vorzüge einer Diktatur. Es geht darum, dass unsere Bequemlichkeit und Unbeweglichkeit Existenzen in anderen Teilen dieser Erde bedroht. Demokratie ist eben kein Garant für verantwortungsbewußtes Handeln. Jeder darf machen was er will? So denkt nur ein Egoist der zwar in einer Demokratie lebt, aber nichts dafür getan hat in ihr zu leben. Diese weitverbreitete westliche Arroganz ist erschreckend.
" Ich denke, das Problem kann nur gelöst werden mit eine Überführung der Produktionsmittel in Volkseigentum."
Äh...Und dann? Was wird das Volk Ihrer Ansicht nach dann so Weltbewegendes damit anstellen?
wird das Volk eine Wirtschaft betreiben, die nicht auf den Profitinteressen der Bilderberger beruht, sondern in der Egalität, soziale Gerechtigkeit und das Leben im Einklang mit der Natur das Maß der Dinge ist.
wird das Volk eine Wirtschaft betreiben, die nicht auf den Profitinteressen der Bilderberger beruht, sondern in der Egalität, soziale Gerechtigkeit und das Leben im Einklang mit der Natur das Maß der Dinge ist.
Und wenn ich noch zehnmal sage. Eingehen tut eh keiner drauf. In USA werden der Industrie die Vorschriften gemacht. Wer das dann preiswert an den Käufer bringt (alles andere würden sich die leute nicht gefallen lassen) hat seinen Beitrag geleistet oder geht pleite.
In Deutschland wird der Verbraucher in die Pflicht genommen, dann die Industrie, natürlich gegen Subventionen. Merkwürdigerweise wird dann trotzdem alles noch mal teurer und die Steuern müssen auch noch rauf. So wars ja in der Vergangenheit.
Mal sehen was unter der neuen Regierung noch kommt. Wenn es so weiter geht, nicht von den USA lernen, ist ja böse Marktiwrtschaft. Vielleicht mal von den Chinesen lernen. Die wissen ja, wie man mit Unzufriedenheit umgeht. Alles im Rahmen des Klimaschutzes natürlich.
Die in diesem Artikel durchscheinende Bereitschaft zur Aufgabe unserer freiheitlich demokratischen Grundordnung zwecks "Klimaschutz" ist erschreckend.
Natürlich sind zentral verwaltete Diktaturen wie China handlungsfähiger. Nur agieren sie damit besser? Sie können furchtbar daneben liegen. Ein Beispiel wäre Maos "Große Sprung nach vorn", der von 1966- 1976 schätzungsweise 30 Mio. Chinesen das Leben gekostet hat.
Wesentliche Grundlage für das fatale Scheitern waren die kruden Thesen des "Wissenschafters" Trofim Denissowitsch Lyssenko, der schon in der UdSSR mit seiner als Wissenschaft verkauften ideologischen Charlatanerie den Hungertod vieler Menschen verursacht hat.
Auch bei der Bevölkerungsexplosion finde ich den z.B. in Deutschland Anwendung findenden Weg wesentlich besser. Wohlstand führt zu Kinderarmut und damit einer natürlichen gesellschaftlich verträglichen Geburtenkontrolle. Chinas Weg hat da leider viel Unglück über die Menschen gebracht.
Der Ansatz der Zentralverwaltungswirtschaft ist schon zu oft gescheitert, als dass wir uns ihn zum Vorbild nehmen sollten. Dezentrale Entscheidungsfindungsmechanismen sind den Vorgaben eines zentralen Weltrates immer überlegen.
Aber der Autor scheint offenbar ganz auf Linie von Frau Merkel zu liegen.
Siehe: http://www.youtube.com/wa...
"Internationale Klimaschutzregimes" ???
Geht es also bei der Klimahysterie um die Einführung einer zentral verwalteten Weltdiktatur?
"Geht es also bei der Klimahysterie um die Einführung einer zentral verwalteten Weltdiktatur?"
Hallo Julia,
Dr. Klaus Peter Krause - ein langjähriger Redakteur der FAZ - schreibt zu dem Thema:
"Es steckt mehr dahinter, als nur CO2 zu verringern
Gegen dieses Kartell der geballten Interessen ist schon gar kein Ankommen mehr. Das ginge nur dann, wenn die Bürger die Wahrheit über den Klimaschwindel erführen, sie ihn auch erfahren wollten und sich dann gegen diese Abzocke, diese Lügerei, diese staatliche Bevormundung sowie politische Lenkungs- und Verordnungssucht zur Revolte aufrafften. Sie sollten es tun und sich klarmachen, was ihnen noch alles blüht, wenn mit dem Klimawahn nicht endlich Schluss gemacht wird. Denn es steckt mehr dahinter, als nur das bisschen anthropogene CO2 zu verringern. Im Hintergrund sind auch Welt- und Menschenverbesserer am Werk sowie Bestrebungen, den Menschen in den wohlhabenden Ländern eine drastische Senkung des Lebensstandards aufzuzwingen und eine De-Industrialisierung durchzusetzen. Maurice Strong, erster UNEP-Direktor, Organisator der UN-Konferenz in Rio 1992 und Chefberater damals von UN-Generalsekretär Kofi Annan, hat auf der Rio-Konferenz die Richtung vorgegeben: "Besteht nicht die einzige Hoffnung für diesen Planeten in dem Zusammenbruch der Industriellen Zivilisation? Liegt es nicht in unserer Verantwortung, dafür zu sorgen, dass dieser Zusammenbruch eintritt?"
http://www.freiewelt.net/...
"Geht es also bei der Klimahysterie um die Einführung einer zentral verwalteten Weltdiktatur?"
Hallo Julia,
Dr. Klaus Peter Krause - ein langjähriger Redakteur der FAZ - schreibt zu dem Thema:
"Es steckt mehr dahinter, als nur CO2 zu verringern
Gegen dieses Kartell der geballten Interessen ist schon gar kein Ankommen mehr. Das ginge nur dann, wenn die Bürger die Wahrheit über den Klimaschwindel erführen, sie ihn auch erfahren wollten und sich dann gegen diese Abzocke, diese Lügerei, diese staatliche Bevormundung sowie politische Lenkungs- und Verordnungssucht zur Revolte aufrafften. Sie sollten es tun und sich klarmachen, was ihnen noch alles blüht, wenn mit dem Klimawahn nicht endlich Schluss gemacht wird. Denn es steckt mehr dahinter, als nur das bisschen anthropogene CO2 zu verringern. Im Hintergrund sind auch Welt- und Menschenverbesserer am Werk sowie Bestrebungen, den Menschen in den wohlhabenden Ländern eine drastische Senkung des Lebensstandards aufzuzwingen und eine De-Industrialisierung durchzusetzen. Maurice Strong, erster UNEP-Direktor, Organisator der UN-Konferenz in Rio 1992 und Chefberater damals von UN-Generalsekretär Kofi Annan, hat auf der Rio-Konferenz die Richtung vorgegeben: "Besteht nicht die einzige Hoffnung für diesen Planeten in dem Zusammenbruch der Industriellen Zivilisation? Liegt es nicht in unserer Verantwortung, dafür zu sorgen, dass dieser Zusammenbruch eintritt?"
http://www.freiewelt.net/...
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