Volksabstimmungen Volkes wahre Stimme
Das Parlament ist heute demokratischer als jedes Plebiszit. Es schützt Minderheiten und wehrt Populisten ab
Nichts, heißt es, sei so mächtig wie eine Idee, deren Zeit gekommen ist. Was aber wird aus einer Idee, deren Zeit zu Ende geht?
Dreißig Jahre lang galt der Ruf nach mehr direkter Demokratie hierzulande als progressiv. Eine ganze Generation ist aufgewachsen in der Gewissheit, Volksentscheide seien ein Breitbandtherapeutikum gegen Politikverdrossenheit und Parteienallmacht. In immer mehr Landesverfassungen wurden plebiszitäre Elemente aufgenommen. Der Lissabon-Vertrag verordnet sogar der EU eine »Bürgerinitiative«, nur das Grundgesetz ist stets beim Repräsentativen geblieben.
Und jetzt? Jetzt knicken die Schweizer ihre Minarette. Jetzt steht das liberale bayerische Rauchverbot auf der Kippe. Jetzt treiben vorwiegend bürgerliche Eltern in Hamburg aus Zorn über eine geplante Schulreform den schwarz-grünen Senat vor sich her, der eben erst – hübsche Pointe – die Latte für Volksbegehren niedriger gelegt hatte. In Irland, Frankreich und den Niederlanden wäre beinahe die weitere europäische Integration an Referenden gescheitert. Und in Kalifornien wirbt just eine Volksinitiative für eine neue Verfassung, weil die alte von tausend Volksbegehren lahmgelegt worden ist. Lauter Betriebsunfälle?
So argumentieren die Anhänger des Plebiszitären. Man müsse nur die Zugangsschwellen klug definieren, sagen sie, dann werde die direkte Demokratie schon vernünftige Resultate produzieren. Und selbstverständlich müsse man die Ergebnisse von Referenden der Herrschaft des Rechts unterwerfen, mahnen sie, also der Kontrolle durch ein Verfassungsgericht.
Mag sein. Aber ehe man sich auf die Stellschräubchen konzentriert, lohnt es sich angesichts der jüngsten Voten, zu fragen, ob die Idee, die direkte Demokratie in Deutschland auch auf Bundesebene einzuführen, noch überzeugt.
Daran zu zweifeln liegt nicht nur deshalb nahe, weil Plebiszite immer wieder von Populisten missbraucht werden; das ist lange bekannt. Auch nicht nur deshalb, weil Volksbefragungen komplexe Sachverhalte notwendig auf ein Ja oder Nein herunterbrechen müssen. Sie sind damit dem parlamentarischen Prozess strukturell unterlegen, der die Debatten immerfort nachjustieren kann, indem neue Antworten ausprobiert werden – und mitunter auch neue Fragen. Nein, es lohnt sich vor allem, über den Sinn der direkten Demokratie nachzudenken, weil sich die Bundesrepublik verändert hat. Und die Welt ringsum erst recht.
In der repräsentativen Demokratie sind Plebiszite immer dann sinnvoll, manchmal notwendig, wenn die politischen Verhältnisse eingefroren sind – sei es durch faktische Einparteienherrschaft, sei es durch Dauerkoalitionen. Plebiszite helfen, Opposition zu organisieren, wo andere demokratische Verfahren wenig Aussicht auf Veränderungen bieten. So wie in der Schweiz mit ihrer institutionalisierten Allparteienherrschaft. So wie lange Zeit in Bayern. Und so wie in der alten Bundesrepublik, ehe die Grünen das einbetonierte Dreiparteiensystem von innen aufbrachen.
Doch längst hat sich das statische Bonner Oligopol von Union, SPD und FDP in ein vielgliedriges, nervöses, ziemlich offenes Gebilde verwandelt, das auf gesellschaftliche Veränderungen erstaunlich sensibel reagiert. Erst hat es die Grünen in das parlamentarische System integriert, dann die PDS und zuletzt sogar die Piratenpartei. Die musste dafür nicht einmal die Fünfprozenthürde überwinden. Ihr genügten zwei Prozent und eine effektvoll inszenierte Kampagne im Internet, um das Gesetz für Netzsperren gegen Kinderpornografie faktisch zu kippen und alle anderen Parteien in die Defensive zu treiben. Seither überbieten sich Union, FDP und Grüne in dem Versuch, die Internet-Community zu umgarnen. Kein Volksbegehren hätte effektiver sein können. Wozu aber noch Plebiszite, wenn die Politik wetterfühlig wird wie ein Rheumatiker?
Nicht einmal mehr die Alpen bieten Schutz vor der Welt
Die Idee der direkten Demokratie steht jedoch nicht nur von innen unter Druck, durch die neue Beweglichkeit des repräsentativen Systems, sondern auch von außen: durch die Globalisierung. Eben weil das Prinzip des Plebiszitären von der unmittelbaren Rückkopplung an den einzelnen Bürger lebt, ist es von Problemen, die nicht nur eine Stadt oder ein Bundesland betreffen, tendenziell überfordert. Je komplizierter die Abhängigkeiten über Grenzen hinweg geraten, je mehr Akteure das internationale Handeln bestimmen, desto seltener werden die Fragen, die sich mit dem Rücken zur Welt, in kleinen Einheiten entscheiden lassen.
Auch das erleben die Schweizer gerade: Ihr Mehrheitsvotum gegen Minarette lässt sich ja nicht nur als antiislamischer Affekt lesen, sondern auch als Überdruss an der Globalisierung. Als Ausdruck einer verbreiteten Sehnsucht, sich abzukoppeln von den Anstrengungen des ethnischen, sozialen und religiösen Durcheinanders, sich zurückzuziehen in überschaubare Verhältnisse. Diesem isolationistischen Impuls entspricht die Zuflucht zum Plebiszit. Es suggeriert klare Entscheidungen in unübersichtlichen Zeiten. Das aber ist eine Täuschung. Es gibt keinen Ausstieg aus der Globalisierung. Nichts zeigt das deutlicher als der Umstand, dass das Schweizer Minarettverbot demnächst wohl von einer äußeren Instanz, vom Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte, überprüft – und kassiert werden dürfte. Nicht einmal mehr die Alpen bieten Schutz vor der Welt.
Tatsächlich könnte es sein, dass der Gedanke der Repräsentation zu den Gewinnern der Globalisierung zählen wird. Auf nationaler Ebene, und erst recht auf internationaler. Plebiszite vermögen den Nahraum zu gestalten. Für das aber, was Politik ausmacht – Skrupel, Einsprüche, Kompromisse, Vieldeutigkeit –, taugen sie nicht.
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- Datum 14.12.2009 - 10:22 Uhr
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- Quelle DIE ZEIT, 10.12.2009 Nr. 51
- Kommentare 92
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... wie ich meine Meinung äussern könnte, ohne dass der gestrenge Herr Administrator eingreift?
Wie das klare Manneswort "völliger Quatsch" gefälliger verpacken?
als tatsachen-Behauptung getarnt:
" ... ein vielgliedriges, nervöses, ziemlich offenes Gebilde verwandelt, das auf gesellschaftliche Veränderungen erstaunlich sensibel reagiert."
Um es mit Loriot zun sagen ... Ach was?
Afghanistan, gell? Mindestlohn! Enteigung öffentlichen Eigentums, nicht wahr. Jaja, hier regiert das Volk!
hat, sollte mit Kommentaren vorsichtig sein: Im vorliegenden Fall purzelt da ja allerlei durcheinander
(Direkte Demokratie, Plebiszit, Bürgerinitiative ...)
Dabei stimme ich der Schlussfolgerung "Direkte Demokratie ist nichts für Deutschland" durchaus zu! Dennhier herrscht ja das Bild "Wenn jeder an sich denkt, ist an jeden gedacht".
"Direkte Demokratie" setzt aber Demokraten voraus, die für das Gemeinwohl Sorge tragen: "Wenn es allen gut geht, geht es auch mir gut".
"Direkte Demokratie" setzt insbesondere Transparenz voraus. (Als Muster-Gegen-Beispiel mögen die deutschen Arbeitsmarkt-Zahlen dienen) Und vieles mehr.
Hmm...
Verpasse ich etwas? So wie es mir scheint vertritt die Regierung nicht wirklich "Das Volk" - und darum wäre ein Volksentscheid sinnvoll.
Würden Politiker regelmäßig mit "Dem Volk" reden, disktieren - und auch rausfinden was denn die Bürger wollen und dies umsetzen, so könnte man über Volksentscheide streiten - aber bei dem was aktuel in Berlin abläuft a la Willkürspolitik ist sicherlich nicht demokratisch und auch nicht besser als ein Volksentscheidt einer uninformierten Masse.
@Detlev CM
nein, du verpasst nichts! wir haben keine direkte demokratie und wir haben laut mehrheitsbeschluss bundestag keine zu wollen.
warum nicht? ganz einfach, weil DAS VOLK dann mehr mitmischen könnte und daran ist den herren und damen "da oben" definitiv nicht viel gelegen.
vielen der deutschen bundesbürger aber DURCHAUS. daher wäre ich auch dafür, dass mal eine EINMALIGE volksbefragung von statten gehen würde, damit wir aussagekräftige zahlen darüber hätten, wer im volk eine direkte demokratie wie die schweiz wünscht. ICH z.B. schon.
Der nachteil an unserer stellvertreter-demokratie ist nämlich unter anderem folgender: man wählt eine partei, die unter anderem super versprechungen in der wahlkampagne macht, sobald sie dann aber im sessel sitzt, kann sie sich, wenn sie möchte, entspannt zurücklehen und den kurs ändern, denn sie ist für eine ganze legistaturperiode an der MACHT!
ich beneide die schweiz um ihre volksabstimmungen. selbst wenn da jetzt sowas kontroverses bei rauskommt, wie bei der letzten.
es wird immer behauptet, das system wäre nicht auf deutschland übertragbar, weil unser land zu groß ist. das sind alles nur faule ausreden.
@Detlev CM
nein, du verpasst nichts! wir haben keine direkte demokratie und wir haben laut mehrheitsbeschluss bundestag keine zu wollen.
warum nicht? ganz einfach, weil DAS VOLK dann mehr mitmischen könnte und daran ist den herren und damen "da oben" definitiv nicht viel gelegen.
vielen der deutschen bundesbürger aber DURCHAUS. daher wäre ich auch dafür, dass mal eine EINMALIGE volksbefragung von statten gehen würde, damit wir aussagekräftige zahlen darüber hätten, wer im volk eine direkte demokratie wie die schweiz wünscht. ICH z.B. schon.
Der nachteil an unserer stellvertreter-demokratie ist nämlich unter anderem folgender: man wählt eine partei, die unter anderem super versprechungen in der wahlkampagne macht, sobald sie dann aber im sessel sitzt, kann sie sich, wenn sie möchte, entspannt zurücklehen und den kurs ändern, denn sie ist für eine ganze legistaturperiode an der MACHT!
ich beneide die schweiz um ihre volksabstimmungen. selbst wenn da jetzt sowas kontroverses bei rauskommt, wie bei der letzten.
es wird immer behauptet, das system wäre nicht auf deutschland übertragbar, weil unser land zu groß ist. das sind alles nur faule ausreden.
Dem Volk auf den Mund zu schauen hat noch niemandem geschadet. Deutschland ist weit entfernt von einer Demokratie, denn eine Politik für Lobbys, Randgruppen und Machtgierige jedoch wird auf Dauer bei jedem Europäer auf Widerstand stoßen. Nicht vergessen: die Revolutionen gehen selten von der Kaste aus, die an der Macht ist...
Nichts anderes als die Diktatur fordern Sie, werter Herr Wefing. Eine Diktatur, derer die mit Lobbyisten Einfluß nehmen können, eine Diktatur der Parteimitglieder, die im Bundestag und Bundesrat sitzen. So weit ist es schon in den überregionalen Zeitschriften.
Un Sie frohlocken ja schon, dass eine demokratische Entscheidung irgendwo in Straßburg wieder zurückgenommen werden kann. Dies wird die Begeisterung der Schweizer für die EU nicht gerade entfachen.
Die Entscheidungsbevollmächtigung der Politik wird weiter schwinden, da Politiker Politik gegen unsere Interessen machen, flankiert von Forderungen aus der ZEIT der Bevölkerung noch mehr Rechte an der Mitbestimmung zu nehmen. Wenn in Hamburg die Eltern keine Primarschule wollen, dann ist dies ein demokratisches Ergebnis, dass die Politik zur Kenntnis zu nehmen hat. Und nichts gibt jemanden das Recht diese Eltern zu denunzieren! Geneuaso verhält es sich in der Schweiz.
"Doch längst hat sich das statische Bonner Oligopol von Union, SPD und FDP in ein vielgliedriges, nervöses, ziemlich offenes Gebilde verwandelt, das auf gesellschaftliche Veränderungen erstaunlich sensibel reagiert." - es ist eine Politik, die ausschließlich noch auf Wählerstimmen achtet, auf die Stimmen, die noch abgegeben werden. Aber nicht eine Politik, die sinnvoll ist für das Land. Die jüngsten Auslassungen zum Kuhhandel, lassen einem die Haare zu Berge steigen.
Stimme Ihnen voll zu. Es ist ein Willkür schönredender Beitrag, der das Volk für dumm und unpolitisch bezichtigt und eine Polit-Nomenklatura als valable Alternative empfiehlt.
So was haben wir in der DDR gesehen, in der UdSSR und in China. Und wenn man sich anschaut, mit welchen Menschenrechtsverstössen dort offen operiert wird, wird klar: der Autor versucht Diktatur suggestiv als valable Alternative zu unserer bestehenden Gesellschaftsform in die Diskussion zu rücken, die dann schlussendlich nur noch als eine Frage guter oder schlechter Diktatur dem Volk zur Besprechung zugestanden wird.
[Rest entfernt, bitte bleiben Sie sachlich und höflich/ Redaktion; svb]
Stimme Ihnen voll zu. Es ist ein Willkür schönredender Beitrag, der das Volk für dumm und unpolitisch bezichtigt und eine Polit-Nomenklatura als valable Alternative empfiehlt.
So was haben wir in der DDR gesehen, in der UdSSR und in China. Und wenn man sich anschaut, mit welchen Menschenrechtsverstössen dort offen operiert wird, wird klar: der Autor versucht Diktatur suggestiv als valable Alternative zu unserer bestehenden Gesellschaftsform in die Diskussion zu rücken, die dann schlussendlich nur noch als eine Frage guter oder schlechter Diktatur dem Volk zur Besprechung zugestanden wird.
[Rest entfernt, bitte bleiben Sie sachlich und höflich/ Redaktion; svb]
Veröffentlichung habe ich gewartet.
Ich bin hart im Nehmen, aber bei diesem Artikel stockte mir letzten Donnerstag der Atem.
- Ein Vertrag wird ausgehandelt und in einer Reihe von Ländern zur Volksabstimmung gebracht. Er fällt durch. Er wird nicht abgeändert sondern umbenannt, so das ihn nun die Parlamente abnicken können. Die die trotzdem noch widersprechen werden mit Zuckerbrot und Peitsche zur Räson gebracht.
- Kriegseinsatz hat seit Jahren keine Mehrheit in der Bevölkerung, aber ein Betonblock von CD/CSU/SPD/FDP Abgeordneten verlängert ihn eins ums andere mal mit 2/3 Mehrheit.
- Ein Abkommen, das die Finanzdaten des eigenen Volkes an eine fremde Macht verrät, wird einfach durchgewunken (zur Sicherheit einen Tag, bevor das direkt zuständige Parlament etwa Einwände erheben könnte)
Ja, Plebiszite haben ihre Gefahren, diese werden im Artikel korrekt beschrieben.
Aber Parlamente, die sich in eine Welt senkrecht auf der Realität zurückgezogen haben, dort auch noch mit Bauchschmerzen Verfassungsbruch gutheissen (ja Andrea N., ich meine auch Dich) und willig alles Abnicken, was ihnen eine amoralische und machtverliebte Parteielite vorsetzt...
...die sind auch nicht ungefährlich und schon gar nicht die Lichtgestalten als die sie Herr Wefing darstellt.
Wie Recht Sie doch haben.
Zitat "- Kriegseinsatz hat seit Jahren keine Mehrheit in der Bevölkerung, aber ein Betonblock von CD/CSU/SPD/FDP Abgeordneten verlängert ihn eins ums andere mal mit 2/3 Mehrheit."
Genau diese Art die Tatsachen falsch darzustellen macht Politik unglaubwürdig, wenn ich recht erinnere Haben die SPD unter SChröder und die Grünen uns in diesen Krieg geführt!!!
( Die Grünen aus dem "heheren Ziel" die Posten und Pöstchen in der Regierung nicht zu verlieren. )
Der Krieg hatte zu keinem Zeitpunkt eine Mehrheit in der Bevölkerung, die durchaus sehen konnte das dieser Krieg keinen Sinn macht und auch nicht gewinnbar ist, inzwischen schon fast solange wie die beiden Weltkriege zusammmen angeht ohne auch nur das geringste Zeichen das irgendeins der erklärten Ziele errichbar wäre.
Da hätte eine Volksbefragung uns das ersparrt!
Wie Recht Sie doch haben.
Zitat "- Kriegseinsatz hat seit Jahren keine Mehrheit in der Bevölkerung, aber ein Betonblock von CD/CSU/SPD/FDP Abgeordneten verlängert ihn eins ums andere mal mit 2/3 Mehrheit."
Genau diese Art die Tatsachen falsch darzustellen macht Politik unglaubwürdig, wenn ich recht erinnere Haben die SPD unter SChröder und die Grünen uns in diesen Krieg geführt!!!
( Die Grünen aus dem "heheren Ziel" die Posten und Pöstchen in der Regierung nicht zu verlieren. )
Der Krieg hatte zu keinem Zeitpunkt eine Mehrheit in der Bevölkerung, die durchaus sehen konnte das dieser Krieg keinen Sinn macht und auch nicht gewinnbar ist, inzwischen schon fast solange wie die beiden Weltkriege zusammmen angeht ohne auch nur das geringste Zeichen das irgendeins der erklärten Ziele errichbar wäre.
Da hätte eine Volksbefragung uns das ersparrt!
Hat da jemand Angst vor der Meinung des Volkes ? Die zählt ja bisher eh nicht mehr viel. Volksentscheide auf Bundesebene wären ein gutes Mittel, das sich die Bürger wieder mit politischen Themen befassen, aktuell gibt es keinen Grund dazu, da die meisten Partei sich relativ angenähert haben und sich nur noch durch Details unterscheiden. Wer Angst um das Grundgesetz hat, kann das ja davon ausnehmen, aber in einigen Bereichen ist mehr Basisdemokratie bitter nötig.
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