Schweizer Minarettverbot Das Recht auf TürmeSeite 2/2
Nun wird in der Debatte um den Bau von Moscheen und Minaretten häufig ein Argument ins Feld geführt. Es heißt: »Solange in islamischen Ländern keine Kirchen gebaut werden dürfen, sollen auch bei uns keine Moscheen gebaut werden.« Was dabei vergessen wird: Millionen Christen leben etwa im Libanon, in Ägypten und in Syrien. Aber auch wo christliches Gemeindeleben neu entsteht, wird der Kirchenbau erlaubt, etwa in den aufstrebenden Golfstaaten oder in Indonesien. Defizite bei der Religionsfreiheit in einigen islamischen Staaten sind nicht zu bestreiten, aber sie können nicht als Begründung für eine Einschränkung der Rechte in unserem eigenen Land dienen. Wir verstehen uns als eine aufgeklärte Gesellschaft. Und Aufklärung heißt nicht, Unzulänglichkeiten anderer Gesellschaften bei uns zu wiederholen. Die Religionsfreiheit ist ein hohes Gut, das wir aus guten Gründen im Grundgesetz schützen.
In der Türkei sehen wir eine grundlegende Demokratisierung
Der Begriff der Aufklärung darf nicht zur Abgrenzung benutzt werden. So wird gelegentlich behauptet, christliche Gesellschaften seien aufgeklärt, die islamischen nicht. Hier ist dringend Differenzierung angezeigt, statt sich selbstgerecht über Andere zu erheben. Aufklärung gibt es selbstverständlich auch im Islam. In unseren europäischen Gesellschaften leben Millionen aufgeklärter Muslime, die unsere Grundwerte teilen und vollkommen integriert sind. Sie sind erfolgreich im Beruf, etwa als Juristen, Ingenieure, Wissenschaftler und Unternehmer. Deutsche Muslime dienen und kämpfen in der Bundeswehr, sind hervorragende Sportler und engagieren sich ehrenamtlich in Vereinen. Sie sind also, auch wenn das gelegentlich bestritten wird, »hochproduktiv«. Zu einer aufgeklärten Gesellschaft gehört es, den Erfolg dieser Menschen anzuerkennen, und zwar unabhängig von ihrem religiösen Hintergrund. Die Bezeichnung »muslimisch« wird ja nicht selten dazu benutzt, um jemanden auszugrenzen. Nach der eher peinlichen Auseinandersetzung um die Verleihung des Hessischen Kulturpreises an den Schriftsteller Navid Kermani hat dieser in einer bemerkenswerten Rede Folgendes gesagt: »Ja, ich bin Muslim, und ja, ich bin Schriftsteller. Aber ich bin kein muslimischer Schriftsteller… Ich bin ein deutscher Schriftsteller.« Und damit hat er vollkommen recht. Wir bezeichnen Günter Grass ja auch nicht als einen »christlichen Nobelpreisträger«.
Nicht nur unser Bild von den Muslimen in unserem Land muss sich ändern, sondern auch unser Bild von den islamischen Staaten, die sich von West- über Nordafrika, den Nahen und Mittleren Osten bis hin nach Südostasien erstrecken. Es sind rückständige wie fortschrittliche Länder, autoritäre wie demokratische Systeme, erfolglose wie erfolgreiche Volkswirtschaften.
Und wenn wir sie so klassifizieren, dann unterscheiden sie sich darin nicht von anderen Ländern mit anderen religiösen Hintergründen. Während meiner Amtszeit und danach habe ich auf zahlreichen Reisen viele Verbindungen in die islamischen Länder aufgebaut. Und mich haben Persönlichkeiten wie der ehemalige iranische Reformpräsident Chatami, der türkische Ministerpräsident Erdoğan oder die Mitglieder der Herrscherfamilie von Abu Dhabi beeindruckt. Sie, wie viele andere auch, setzen sich für eine Modernisierung ihrer Gesellschaften ein, politisch wie wirtschaftlich.
Und wenn wir insbesondere die Türkei betrachten, dann können wir auch dort den Erfolg des Modernisierungsprozesses sehen. Das hat fast ausschließlich mit der Politik von Ministerpräsident Erdoğan und dem EU-Beitrittsprozess des Landes zu tun. Die Türkei hat sich unter Erdoğans Führung in einem Maße verändert und modernisiert, wie es sich vor zehn Jahren noch niemand in seinen kühnsten Träumen hat vorstellen können. Wir sehen eine grundlegende Demokratisierung des Landes. Und die Schritte, die aktuell getan werden, haben durchaus historischen Charakter. Denn mit der Anerkennung der kurdischen Minderheit wird der Versuch gemacht, einen lang andauernden blutigen Konflikt friedlich zu beenden und dauerhaft zu lösen. Von ähnlich großer innen- und außenpolitischer Bedeutung ist der Verständigungsprozess, der mit dem christlichen Armenien begonnen wurde. Dieser Versöhnungsprozess eröffnet endlich eine Perspektive, um die konfliktreiche Kaukasusregion zu befrieden. Die Europäische Union sowie die internationale Staatengemeinschaft sind gut beraten, diese beiden politischen Entscheidungen, aber vor allem die damit verbundene Entwicklung zu unterstützen. Die Aussöhnung mit Armenien fügt sich in ein außenpolitisches Konzept der Türkei ein, das auf Stabilität und Frieden in der ganzen Region bedacht ist. Die Türkei als Brücke zwischen Europa und dem Nahen und Mittleren Osten – dies kann in seiner Wirkung nicht hoch genug eingeschätzt werden und ist in unserem europäischen Interesse. Deswegen ist ein Beitritt der Türkei zur Europäischen Union von großer sicherheitspolitischer Bedeutung für unseren ganzen Kontinent.
Ein veränderter Blick auf die islamische Welt sowie ein veränderter Blick auf die Muslime, die in unserem Land und in Europa leben, sind dringend notwendig. Es ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, der sich alle Kräfte in unserem Land stellen müssen – Politik, Wirtschaft, Kultur und Medien. Gerade die Medien sind aufgerufen, differenziert und fair zu berichten. Aber den größten Beitrag zur Integration kann jeder Einzelne leisten. Warum nicht seinen muslimischen Nachbarn, Kollegen oder Vereinskameraden einmal zu sich einladen? Nur wenn wir einander begegnen und gegenseitiges Interesse entwickeln, wächst das Verständnis. Das Zusammenleben in multikulturellen Gesellschaften kann nicht konfliktfrei sein. Es braucht auch nicht konfliktfrei zu sein, aber wesentlich ist, dass diese Konflikte friedlich und im Dialog gelöst werden. Es geht nicht um einen Kampf der Kulturen, sondern um einen Kampf um die Kultur. Dabei brauchen wir weder vor Kirchtürmen noch vor Minaretten Angst zu haben.
- Datum 11.12.2009 - 08:31 Uhr
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- Quelle DIE ZEIT, 10.12.2009 Nr. 51
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Es ist jetzt langsam genug.
die schweizer möchten keine minarette, dann werden dort eben keine gebaut.
...über Minarette lesen wollen, dann klicken Sie einfach nicht in entsprechend betitelte Artikel hinein. Ich halte die Diskussion für notwendig und freue mich über solche Artikel.
...seine Meinung zu schreiben oder anders zu äußern. Auch dieser Autor.
Nach Allem, das wir allerdings über diesen Schreiber wissen, ist es schade, dass er sich zu diesem Thema öffentlich äußert und die Position der Muslimen stützt. Damit tut er der Glaubwürdigkeit einer guten Sache keinen Gefallen. Oder würden Sie gerne von ihm als guten Demokraten bezeichnen lassen?
Cooool wenn in Drittländer das gleiche gemacht wird!!
So in Syrien, Ägypten ..etc sie werden diesen teil von der CH DEMO kartie auch verwenden "sie sage das ist westlich ;-) what else" machma des ... Vote ob Kirchen mit Türme gebaut Ja Nein .. ich finde das ist wirklich Hetz DEMO kratie
die Linken in CH habe mehr als 1 Jahr mit den Plakaten gehetzt .. und Ängste verbreitet damit die 57,5 kommt wauuu
- Woher kommt Judemtum? aus dort .. Ausländisch
- Woher kommt Christentum? Ausländisch
Und Islam .. ausländisch
Wir in der CH sind wir Christen .. und glauben an Ausländer "Jesus"
Wir im Westen haben wir solche Erfahrung mit hetzen und Vertreibung an juden gehabt und geübt und jetzt ...??
Wir habe eh auch die rote Indianer Aborigous ausgertottet und wir sagen .. wir sind DEMO kraten .. zivilisierten sogar
Interessant: wieviel Kirchen pro Christen in den Islamische/Arabische länder gibt ? dann vergleichen Wir diese Qute mit Moslems/Mosche im Westen? dann wissen wir wer ist DEMO kratisch "nicht vergessen" hama genug geschaut was passiert Bosnien .. wir sind so wie so zivilisiert
Grüße
...über Minarette lesen wollen, dann klicken Sie einfach nicht in entsprechend betitelte Artikel hinein. Ich halte die Diskussion für notwendig und freue mich über solche Artikel.
...seine Meinung zu schreiben oder anders zu äußern. Auch dieser Autor.
Nach Allem, das wir allerdings über diesen Schreiber wissen, ist es schade, dass er sich zu diesem Thema öffentlich äußert und die Position der Muslimen stützt. Damit tut er der Glaubwürdigkeit einer guten Sache keinen Gefallen. Oder würden Sie gerne von ihm als guten Demokraten bezeichnen lassen?
Cooool wenn in Drittländer das gleiche gemacht wird!!
So in Syrien, Ägypten ..etc sie werden diesen teil von der CH DEMO kartie auch verwenden "sie sage das ist westlich ;-) what else" machma des ... Vote ob Kirchen mit Türme gebaut Ja Nein .. ich finde das ist wirklich Hetz DEMO kratie
die Linken in CH habe mehr als 1 Jahr mit den Plakaten gehetzt .. und Ängste verbreitet damit die 57,5 kommt wauuu
- Woher kommt Judemtum? aus dort .. Ausländisch
- Woher kommt Christentum? Ausländisch
Und Islam .. ausländisch
Wir in der CH sind wir Christen .. und glauben an Ausländer "Jesus"
Wir im Westen haben wir solche Erfahrung mit hetzen und Vertreibung an juden gehabt und geübt und jetzt ...??
Wir habe eh auch die rote Indianer Aborigous ausgertottet und wir sagen .. wir sind DEMO kraten .. zivilisierten sogar
Interessant: wieviel Kirchen pro Christen in den Islamische/Arabische länder gibt ? dann vergleichen Wir diese Qute mit Moslems/Mosche im Westen? dann wissen wir wer ist DEMO kratisch "nicht vergessen" hama genug geschaut was passiert Bosnien .. wir sind so wie so zivilisiert
Grüße
Unsere "historische Erfahrung" (70 Jahre her!) verpflichtet mich zu gar nichts. Schon gar nicht zur Toleranz der Intoleranz.
Ich bin mittlerweile sehr enttäuscht über die Diskussionen in einigen Foren verschiedener Online Portale. Mittlerweile herrscht ein ton vor, der immer bissiger und verbissener wird. Dies gilt für viele Portale, Spiegel Forum, Zeit Kommentare usw... Ich frage mich, um ehrlich zu sein, mit welcher Motivation einige Beiträge verfasst werden? Doch auch in diesen Kommentaren lese ich viel Polemik und Zynismus heraus.
Beschränken wir uns doch mal kurz auf den Inhalt und nicht auf persönliche Vorlieben Politischer Richtungen. Ist es nicht richtig, was unser Altkanzler über unsere Gesellschaft im Umgang mit Integration hier schreibt? Ich finde schon. Warum sind uns kleine Gebetsräume Abseits der Städte lieber, als transparente & einladende Bauten wie sie derzeit in Duisburg oder Berlin entstehen? Warum haben manche Leute Angst, dass sich unser Stadtbild verändert? Und warum wird vom Islam oft nur im Negativen berichtet?
Das es die Integration von beiden Seiten gewollt sein und gefördert werden muss steht ausser Frage. Sehr wohl haben die Deutschen die Pflicht für Toleranz, aufgrund der Geschichte, einzustehen. Wer das leugnet hat nichts verstanden oder hat oft in der Schule gefehlt. Herr Schröder hat nicht gesagt, wir sollen alles abnicken oder für gut befinden, sonder wir sollen auf die Menschen zu gehen und Perspektiven aufzeigen. Die Türkei muss selbstverständlich noch einige schritte machen und doch kann man Fortschritte erkennen. Jetzt werden meine Zeichen ein wenig knapp..
Ich bin mittlerweile sehr enttäuscht über die Diskussionen in einigen Foren verschiedener Online Portale. Mittlerweile herrscht ein ton vor, der immer bissiger und verbissener wird. Dies gilt für viele Portale, Spiegel Forum, Zeit Kommentare usw... Ich frage mich, um ehrlich zu sein, mit welcher Motivation einige Beiträge verfasst werden? Doch auch in diesen Kommentaren lese ich viel Polemik und Zynismus heraus.
Beschränken wir uns doch mal kurz auf den Inhalt und nicht auf persönliche Vorlieben Politischer Richtungen. Ist es nicht richtig, was unser Altkanzler über unsere Gesellschaft im Umgang mit Integration hier schreibt? Ich finde schon. Warum sind uns kleine Gebetsräume Abseits der Städte lieber, als transparente & einladende Bauten wie sie derzeit in Duisburg oder Berlin entstehen? Warum haben manche Leute Angst, dass sich unser Stadtbild verändert? Und warum wird vom Islam oft nur im Negativen berichtet?
Das es die Integration von beiden Seiten gewollt sein und gefördert werden muss steht ausser Frage. Sehr wohl haben die Deutschen die Pflicht für Toleranz, aufgrund der Geschichte, einzustehen. Wer das leugnet hat nichts verstanden oder hat oft in der Schule gefehlt. Herr Schröder hat nicht gesagt, wir sollen alles abnicken oder für gut befinden, sonder wir sollen auf die Menschen zu gehen und Perspektiven aufzeigen. Die Türkei muss selbstverständlich noch einige schritte machen und doch kann man Fortschritte erkennen. Jetzt werden meine Zeichen ein wenig knapp..
Musste das nun wirklich sein?
Lieber Gerhard Schröder,
nachdem Sie sich schon als
- Reformer des Arbeitsmarktes (Schöpfung eines Bürokratiemonsters und Produktion politischer Lyrik, nebenbei "Gründung" der Linkspartei)
- Friedenskanzler (Nein, keine Teilnahme am Irak-Krieg, aber mit den Amis kooperierende BND-Agenten in Bagdad und deutsche US-Basen als entscheidende Knotenpunkte für Aufmarsch und Nachschub)
- Demokratie-Experte (Putin war nach Ihrer Meinung ein mustergültiger Demokrat)
versucht und verhoben haben, äußern Sie sich jetzt zum Islam und dem Umgang der westlichen Gesellschaften mit dieser unbestreitbar aggressiven Bewegung.
Lieber Gerhard Schröder, erst nachdenken und dann schreiben!
Ich denke Ihren letztn Satz, lieber Komentator, sollten sie für sich selbst in angriff nehmen. Herr schröder war ein besserer Kanzler als Merkel es je sein könnte. Merkel glänzt durch PR und Profillosigkeit. Unabhängig von den Defiziten die Herr Schröder politisch hervorgebracht hat, weiß ich, dass diese Sicht der Dinge eine Sozialdemokratische und richtige ist. Wir sind EINE Welt. Wir können Kulturen nicht durch vebote ihrer Zeichen verdrängen, genausowenig können wir "unsere" Kultur konservieren. Sie wird sich ohnehin wandeln, dass ist nunmal das Schicksal jeder Kultur. Unsere Aufgabe ist es, Kulturen zu bereichern und sie humanistisch zu lenken. Dank dieser, für meine Verhältnisse sehr rassistischen Debatte, habe ich angefangen mir türkische Gedichte zu Gemüte zu führen. Ich habe ein wenig im Koran geblättert und mich im Zuge meines Studiums auch mit der Architektur islamischer Sakralbauten beschäftigt. Ich habe türkische Freunde, ebenso wie französische, Russische und Mazedonische. Und wissen sie was? Die sind alle Deutsch! Genau das muss in einem humanistischen Land möglich sein. Das Miteinander. Dabei muss es sicher auch um vernderung und um Arbeit gehen, Es muss klar sein, dass besonders Frauenrechte gestärkt werden müssen, dass die Landessprache wichig ist, und dass man sich als Migrant um Integration bemühen muss. Genauso muss von der Seite der Einheimischen, eine Integration in die neuen Kulturen stattfinden. Eine Begegnung eben und kein Einverleiben! Respekt!
Ich denke Ihren letztn Satz, lieber Komentator, sollten sie für sich selbst in angriff nehmen. Herr schröder war ein besserer Kanzler als Merkel es je sein könnte. Merkel glänzt durch PR und Profillosigkeit. Unabhängig von den Defiziten die Herr Schröder politisch hervorgebracht hat, weiß ich, dass diese Sicht der Dinge eine Sozialdemokratische und richtige ist. Wir sind EINE Welt. Wir können Kulturen nicht durch vebote ihrer Zeichen verdrängen, genausowenig können wir "unsere" Kultur konservieren. Sie wird sich ohnehin wandeln, dass ist nunmal das Schicksal jeder Kultur. Unsere Aufgabe ist es, Kulturen zu bereichern und sie humanistisch zu lenken. Dank dieser, für meine Verhältnisse sehr rassistischen Debatte, habe ich angefangen mir türkische Gedichte zu Gemüte zu führen. Ich habe ein wenig im Koran geblättert und mich im Zuge meines Studiums auch mit der Architektur islamischer Sakralbauten beschäftigt. Ich habe türkische Freunde, ebenso wie französische, Russische und Mazedonische. Und wissen sie was? Die sind alle Deutsch! Genau das muss in einem humanistischen Land möglich sein. Das Miteinander. Dabei muss es sicher auch um vernderung und um Arbeit gehen, Es muss klar sein, dass besonders Frauenrechte gestärkt werden müssen, dass die Landessprache wichig ist, und dass man sich als Migrant um Integration bemühen muss. Genauso muss von der Seite der Einheimischen, eine Integration in die neuen Kulturen stattfinden. Eine Begegnung eben und kein Einverleiben! Respekt!
Herr Schröder,
Sie haben mir aus dem Herzen gesprochen.
...über Minarette lesen wollen, dann klicken Sie einfach nicht in entsprechend betitelte Artikel hinein. Ich halte die Diskussion für notwendig und freue mich über solche Artikel.
doch das tue ich und nach mehr als 10 artikeln darüber schreibe ich auch darunter, daß es nun reicht.
doch das tue ich und nach mehr als 10 artikeln darüber schreibe ich auch darunter, daß es nun reicht.
ist Gerhard Schröder?
Lieber Herr Schröder
Eigentlich mag ich Sie sehr... jedoch unterlassen Sie bitte derartige Bemerkungen über die Türkei und Herrn Erdogan. Ich bin davon überzeugt, dass dies eines der schlechtesten Beispiele ist, dass Sie nennen konnten. Moderniesierung? Vielleicht Schein-Modernisierungen, um bei den EU-Staaten den Eindruck zu hinterlassen, die Türkei ist auf dem besten Wege, sich anzupassen etc. Die türkische Regierung ist selbst sehr konservativ orientiert. Sie muss erst einmal andere Völker in ihrem eigenen Land anerkennen wie zum Beispiel die Kurden oder die christliche Minderheit. Nur weil Herr Erdogan vor den Wahlen Waschmaschinen und ähnliches in kurdischen Dörfern verteilt hat, weil er ganz genau weiss, dass er bei Jenen nicht unbedingt On-Top steht, heisst das noch lange nicht, man setze sich für die Rechte der Minderheiten und deren Bedürfnisse ein. Die Türkei verhält sich in vielerlei Hinsicht genau wie die Schweiz was die Minarette angeht. Alles andere ist nur Schein und Trug.
In diesem Sinne wünsche ich Ihnen noch einen schönen Tag und denken Sie bitte einmal darüber nach.
Sie wissen wohl nicht, was zur Zeit in der Türkei passiert? Es findet gerade eine als historisch zu bezeichnende politische Anerkennung der im Land lebenden Kurden statt. Ich mag Erdoğan auch nicht besonders, aber das ist schon bemerkenswert.
Sie wissen wohl nicht, was zur Zeit in der Türkei passiert? Es findet gerade eine als historisch zu bezeichnende politische Anerkennung der im Land lebenden Kurden statt. Ich mag Erdoğan auch nicht besonders, aber das ist schon bemerkenswert.
bis Schröder von den Saudis einen lukrativen "Berater"-Vertrag angeboten bekommt. Oder hat er den vielleicht schon?
Durch solche Seitenhiebe machen sie Schröders Text auch nicht schlecht. Die Anonymität des internets scheint Zyniker sehr zu fördern.
Durch solche Seitenhiebe machen sie Schröders Text auch nicht schlecht. Die Anonymität des internets scheint Zyniker sehr zu fördern.
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