Paläontologie Warum starben die Dinosaurier aus?
170 Millionen Jahre lang bevölkerten die Dinosaurier die Erde. Dann, vor 65 Millionen Jahren, kam es zu einem der größten Massenaussterben in der Erdgeschichte. Was war passiert? Fünf Theorien, warum die Dinos von der Erde verschwanden:
Vor 65 Millionen Jahren verschwand eine bis dahin dominierende Tierart von der Erde: die Dinosaurier. Bis heute rätseln Wissenschaftler, wieso so plötzlich Urzeitechsen ausstarben – und mit ihnen viele andere Tier- und Pflanzenarten.
Mittlerweile gibt es fünf gängige Theorien: Eine davon besagt, dass die Dinos aufgrund eines Asteroiden-Einschlags ins Mexiko ausgestorben sind. So könnte die daraus resultierende Staubwolke den Himmel verdunkelt und die Temperatur beeinflusst haben.
Auch denkbar ist es, dass die Staubwolke das Klima nur leicht beeinflusste, woraufhin ein Weibchenmangel unter den Nachkommen herrschte.
Dass zahllose Vulkane gleichzeitig ausbrachen ist eine zweite Theorie. Massen an Schadstoffen wären in die Atmosphäre gelangt und hätten verheerende Umweltschäden zur Folge gehabt.
Eine dritte Überlegung gilt einer um ein Vielfaches kleineren Gefahr: einem Virus. Das könnte zu einer tödlichen Krankheit geführt haben, die die Dinosaurier ausrottete.
Die vierte Theorie der Wissenschaftler: Das Nahrungsangebot der Dinosaurier veränderte sich, und die Pflanzenfresser unter ihnen fanden nicht mehr genügend Futter.
Manche Forscher vertreten die fünfte Variante, nach der nachtaktive Säugetiere die Reviere der Dinos geplündert haben.
Mehr über das Ende der Dinosaurier zeigt die Infografik in einem illustren Comic. Sie können sie hier als PDF herunterladen.
- Datum 16.12.2009 - 18:13 Uhr
- Serie Wissen in Bildern
- Quelle DIE ZEIT, 17.12.2009 Nr. 52
- Kommentare 26
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Wieso traut eigentlich niemand solchen Dinos zu ein ordentliches Großhirn entwickelt zu haben das Nuklearwaffen ersinnen kann?
Es gab ja auch "kleinere" Dinos, nur ein paar Meter groß....
Zum Vergleich, Menschen sind Erdgeschichtlich aus dem Pool der Säugetiere auch sehr schnell entstanden, vor 100.000 Jahren, sie betreiben erst seit 10.000 Jahren Ackerbau, und selbst ohne Atomkrieg wären nach 65 Millionen Jahren keine Spuren unserer Zivillisation mehr übrig. Alle Satelliten durch die Reibung der äußeren Atmosphäre schon lange abgestürzt, alles Beton und Stahl durch Planzen zersetzt, radioaktiver Abfall lange ausgestrahlt, etc...
Und dann hieße es in weiteren 100 Millionen Jahren, ach, die Säugetiere, die hat ein Meteor erledigt, damals....
Manche von ihnen waren ziemlich intelligent, Troodon z.B.. Die Fähigkeit, Nuklearwaffen zu bauen, hatte auch dieser Dinosaurier wahrscheinlich nicht.
Es ist auch kaum vorstellbar, dass ein bislang unbekannter Dinosaurier diese Intelligenz gehabt und genutzt hat und wir auch unterirdisch keinerlei Überreste von Zivilisation finden. Auch wenn man noch so intelligent ist: Atombomben baut man nicht einfach so. Man macht das nur im Falle harter militärischer Konfrontation, und auch erst auf einem entsprechenden Stand der Technik.
Außerdem braucht man keinen Atomkrieg mehr, wenn man einen Asteroideneinschlag von etlichen Gigatonnen hat.
Dass keine Spuren unserer Zivilisation mehr übrig wären, glaube ich übrigens nicht; fossil wäre wahrscheinlich noch Einiges zu finden, wenn man genau genug hinschaute. Nur die offensichtlichen Wahrzeichen unserer Zivilisation werden nur etwa 10000 Jahre überdauern.
selbst ohne Atomkrieg wären nach 65 Millionen Jahren keine Spuren unserer Zivillisation mehr übrig.
65 Millionen Jahre? Keine 10.000 Jahre und Sie finden keine Spur von Zivilisation mehr! Dazu gab es unlängst ein TV-Doku - sehr interessant!
Manche von ihnen waren ziemlich intelligent, Troodon z.B.. Die Fähigkeit, Nuklearwaffen zu bauen, hatte auch dieser Dinosaurier wahrscheinlich nicht.
Es ist auch kaum vorstellbar, dass ein bislang unbekannter Dinosaurier diese Intelligenz gehabt und genutzt hat und wir auch unterirdisch keinerlei Überreste von Zivilisation finden. Auch wenn man noch so intelligent ist: Atombomben baut man nicht einfach so. Man macht das nur im Falle harter militärischer Konfrontation, und auch erst auf einem entsprechenden Stand der Technik.
Außerdem braucht man keinen Atomkrieg mehr, wenn man einen Asteroideneinschlag von etlichen Gigatonnen hat.
Dass keine Spuren unserer Zivilisation mehr übrig wären, glaube ich übrigens nicht; fossil wäre wahrscheinlich noch Einiges zu finden, wenn man genau genug hinschaute. Nur die offensichtlichen Wahrzeichen unserer Zivilisation werden nur etwa 10000 Jahre überdauern.
selbst ohne Atomkrieg wären nach 65 Millionen Jahren keine Spuren unserer Zivillisation mehr übrig.
65 Millionen Jahre? Keine 10.000 Jahre und Sie finden keine Spur von Zivilisation mehr! Dazu gab es unlängst ein TV-Doku - sehr interessant!
Manche von ihnen waren ziemlich intelligent, Troodon z.B.. Die Fähigkeit, Nuklearwaffen zu bauen, hatte auch dieser Dinosaurier wahrscheinlich nicht.
Es ist auch kaum vorstellbar, dass ein bislang unbekannter Dinosaurier diese Intelligenz gehabt und genutzt hat und wir auch unterirdisch keinerlei Überreste von Zivilisation finden. Auch wenn man noch so intelligent ist: Atombomben baut man nicht einfach so. Man macht das nur im Falle harter militärischer Konfrontation, und auch erst auf einem entsprechenden Stand der Technik.
Außerdem braucht man keinen Atomkrieg mehr, wenn man einen Asteroideneinschlag von etlichen Gigatonnen hat.
Dass keine Spuren unserer Zivilisation mehr übrig wären, glaube ich übrigens nicht; fossil wäre wahrscheinlich noch Einiges zu finden, wenn man genau genug hinschaute. Nur die offensichtlichen Wahrzeichen unserer Zivilisation werden nur etwa 10000 Jahre überdauern.
Die Dinosaurier starben an der Dino-Grippe - ganz einfach.
Wer sollte diese Pandemie denn auch aufhalten?
Es kann natürlich auch sein, dass den Dinos durch ein "Wurm-Loch" die Beschlüsse der jetzigen Bundesregierung zum "Krisenmanagement" vor die Füße gefallen waren.
Dann haben wir endlich den Beweis, warum die Dinos ausstarben:
Sie haben sich beim Lesen der Pamphlete einfach tot gelacht!
hätte ich auch die Dino-Eier ausgeschlürft ("nachts schlafen die Echsen doch")- hätten sicher nach Vogel geschmeckt. Nur wie bekommt man die Schale auf? So ein Straussenei zB hat eine beträchtliche Wandstärke. Es sei denn es herrscht Kalziummangel.
Die Eier waren vermutlich nicht so hart wie die von heutigen Vögeln, sie waren eher so wie die von Krokodielen, oder Schildkröten. Harte eier sind vermutlich eine evolutionäre Entwicklung, und Krokodiele sowie Schildkröten vergraben ihre Eier. Diese großen Wassersaurier mussten vermutlich immer an Land, um wie Schildkröten ihre Eier am Strand abzulegen. - Wenn wir in die Zeit reisen könnten, würden wir kurz vor dem Aussterben der Dinos eine ganze Welt voller ungeschützter Nester vorfinden, und eine ganze Menge von Säugern die entfernt wie kleine Kobolde aussehen uns sich auch so verhalten und die ganzen Eier stehlen. Oder wir entschlüssenln einfach die Genetik von einem Haar des Multituberculata ( es sind tatsächlich noch welche erhalten) "Clonen" das Wesen und schauen ob diese Unterart zufällig einen Heißhunger auf Eier pflegt. ;-)
Die Eier waren vermutlich nicht so hart wie die von heutigen Vögeln, sie waren eher so wie die von Krokodielen, oder Schildkröten. Harte eier sind vermutlich eine evolutionäre Entwicklung, und Krokodiele sowie Schildkröten vergraben ihre Eier. Diese großen Wassersaurier mussten vermutlich immer an Land, um wie Schildkröten ihre Eier am Strand abzulegen. - Wenn wir in die Zeit reisen könnten, würden wir kurz vor dem Aussterben der Dinos eine ganze Welt voller ungeschützter Nester vorfinden, und eine ganze Menge von Säugern die entfernt wie kleine Kobolde aussehen uns sich auch so verhalten und die ganzen Eier stehlen. Oder wir entschlüssenln einfach die Genetik von einem Haar des Multituberculata ( es sind tatsächlich noch welche erhalten) "Clonen" das Wesen und schauen ob diese Unterart zufällig einen Heißhunger auf Eier pflegt. ;-)
...die Dinosaurier seien nur deshalb ausgestorben, weil die schlauen nachtaktiven Säuger ihre Nester geplündert hätten, glaube ich nicht. Säuger gibt es fast genau so lang wie Dinosaurier, und manche konnten bis zu einem Meter groß und Jungen bzw. kleinen Dinosauriern gefährlich werden - lange vor dem Ende der Kreidezeit. Der größte bekannte Säuger der UNTERkreide hieß Repenomamus giganticus.
Im Übrigen waren die Hirne der damaligen Säuger nicht wesentlich leistungsfähiger als die vieler Dinosaurier, und Raptoren müssen sogar ausgesprochen intelligent gewesen sein. Außerdem sind Säugerlungen weit weniger leistungsfähig als Dinosaurier- oder Vogellungen, und damals war die Luft reicher an CO2 und ärmer an O2 als heute.
Auch die Idee des Virus überzeugt mich nicht: Die Dinosaurier waren nicht eine Art, sondern eine ganze Klades, zu der übrigens auch die heutigen Vögel zählen (die Dinosaurier sind also gar nicht ausgestorben). Außerdem sind auch viele mit den Dinosauriern nicht verwandte Klades ausgestorben, z.B. die Meeresechsen, die ihrerseits übrigens keine zusammenhängende Klades bilden. Viele von ihnen (Ichthyosaurier, Plesiosaurier und Pliosaurier) waren nämlich Euryapsida (Schädelöffnung oben), die Mosasaurier hingegen waren Diapsida (Schädelöffnungen oben und an der Seite) wie die meisten heutigen Reptilien; sie haben in den Waranen rezente Verwandte.
Multituberculata hatte ein gößeres Gehirn, war nachtaktiv und vermutlich leben gebährend (um den Nachwuch zu schützen)lebte noch zu Zeiten der Dinos und fand nach ihrem Ende weite Verbreitung, vermutlieche Verwandschaft zu Nagetieren (Ratten) und Primaten. Also ich traue es dem Tier sehr wohl das höchst mögliche Potential zu besitzen das ist dann eben evolution wie sie schon immer stattgefunden hat. Es gab keinen Knall. Die Knall Theorie richt nach, ich weis als Wissenschaftler etwas nicht und darum muss eine unsichtbare Hand her. Bei der Virentheorie verwechsen wir unsere eigenen Probleme mit denen der Saurier. Verändertes Nahrungsangebot und Klima spielten den Säugern lediglich zu pass.
Multituberculata hatte ein gößeres Gehirn, war nachtaktiv und vermutlich leben gebährend (um den Nachwuch zu schützen)lebte noch zu Zeiten der Dinos und fand nach ihrem Ende weite Verbreitung, vermutlieche Verwandschaft zu Nagetieren (Ratten) und Primaten. Also ich traue es dem Tier sehr wohl das höchst mögliche Potential zu besitzen das ist dann eben evolution wie sie schon immer stattgefunden hat. Es gab keinen Knall. Die Knall Theorie richt nach, ich weis als Wissenschaftler etwas nicht und darum muss eine unsichtbare Hand her. Bei der Virentheorie verwechsen wir unsere eigenen Probleme mit denen der Saurier. Verändertes Nahrungsangebot und Klima spielten den Säugern lediglich zu pass.
Alle auf Evolution zurück gehende Theorien scheiden deshalb aus, weil sich die Saurier an die neuen Gegebenheiten angepasst hätten. Also mindestens zwei, nämlich die Blütenpflanzentheorie und die Säugetiertheorie.
Es muss ein einmaliges und katastrophales Ereignis gewesen sein. Man muss sich fragen, was zum weltweiten Aussterben von Tieren mit sehr unterschiedlichen Gewohnheiten geführt haben kann, während andere ähnliche Tiere aber überlebten (Säuger, Reptilien, Amphibien).
Am plausibelsten klingt für mich die Vulkantheorie mit einer nachfolgenden Eiszeit und giftiger Luft. Luftverschmutzung allein hört sich nicht plausibel an, weil dann auch alle anderen Landlebewesen ausgestorben wären. Allerdings würde dies erklären, dass Fische nicht betroffen waren, z.B. Plesiosaurus aber doch. Saurier mussten ebenso wie Wale Luft holen.
Abrupte Temperaturänderungen könnten dazu geführt haben, dass Eier nicht mehr ausgebrütet wurden, denn Saurier konnten, weil sie wechselwarm waren, nicht brüten. Vögel waren einen Schritt weiter, ebenso wie Säuger. Warum sind aber dann Krokodile, Schildkröten und andere Reptilien nicht ausgestorben?
Der nachfolgende Text sollte eigentlich ein eigenständiger Kommentar sein, aber der Seitenfehler, den die Zeit nicht beheben kann, erlaubt keine Anmeldung, nur auf dem Kommentarwege geht's noch, sorry:
Die großen und kleinen Dinos, die landlebenden, die fliegenden und die schwimmenden Arten sind ausgestorben und damit futsch und intensiver Forschung nicht mehr zugänglich. Fragen wir uns doch, warum die Arten überlebt haben, die heute noch leben? Es sind ja nicht nur die Säugetiere, die den Knall überstanden haben ( da könnte man ja noch argumentieren, dass diese entwicklungsgeschichtlich "neuer" gewesen seien, was uns als Menschen dann besonders schmeichelt ), es haben auch die Vögel ( als "Dinosaurier" ) überlebt ( und sage keiner, dass das schon immer die kleinsten gewesen seien ), es haben auch entwicklungsgeschichtlich ältere Arten ( Krokodile, Haie und viele andere ) überlebt. An die alle kommt man doch noch heute heran, was also haben alle die Arten gemeinsam, dass sie den Knall übersatnden haben, und könnte man dann prüfen, ob das die Dinos nicht gehabt haben?
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Die großen und kleinen Dinos, die landlebenden, die fliegenden und die schwimmenden Arten sind ausgestorben und damit futsch und intensiver Forschung nicht mehr zugänglich. Fragen wir uns doch, warum die Arten überlebt haben, die heute noch leben? Es sind ja nicht nur die Säugetiere, die den Knall überstanden haben ( da könnte man ja noch argumentieren, dass diese entwicklungsgeschichtlich "neuer" gewesen seien, was uns als Menschen dann besonders schmeichelt ), es haben auch die Vögel ( als "Dinosaurier" ) überlebt ( und sage keiner, dass das schon immer die kleinsten gewesen seien ), es haben auch entwicklungsgeschichtlich ältere Arten ( Krokodile, Haie und viele andere ) überlebt. An die alle kommt man doch noch heute heran, was also haben alle die Arten gemeinsam, dass sie den Knall übersatnden haben, und könnte man dann prüfen, ob das die Dinos nicht gehabt haben?
Der nachfolgende Text sollte eigentlich ein eigenständiger Kommentar sein, aber der Seitenfehler, den die Zeit nicht beheben kann, erlaubt keine Anmeldung, nur auf dem Kommentarwege geht's noch, sorry:
Die großen und kleinen Dinos, die landlebenden, die fliegenden und die schwimmenden Arten sind ausgestorben und damit futsch und intensiver Forschung nicht mehr zugänglich. Fragen wir uns doch, warum die Arten überlebt haben, die heute noch leben? Es sind ja nicht nur die Säugetiere, die den Knall überstanden haben ( da könnte man ja noch argumentieren, dass diese entwicklungsgeschichtlich "neuer" gewesen seien, was uns als Menschen dann besonders schmeichelt ), es haben auch die Vögel ( als "Dinosaurier" ) überlebt ( und sage keiner, dass das schon immer die kleinsten gewesen seien ), es haben auch entwicklungsgeschichtlich ältere Arten ( Krokodile, Haie und viele andere ) überlebt. An die alle kommt man doch noch heute heran, was also haben alle die Arten gemeinsam, dass sie den Knall übersatnden haben, und könnte man dann prüfen, ob das die Dinos nicht gehabt haben?
Multituberculata hatte ein gößeres Gehirn, war nachtaktiv und vermutlich leben gebährend (um den Nachwuch zu schützen)lebte noch zu Zeiten der Dinos und fand nach ihrem Ende weite Verbreitung, vermutlieche Verwandschaft zu Nagetieren (Ratten) und Primaten. Also ich traue es dem Tier sehr wohl das höchst mögliche Potential zu besitzen das ist dann eben evolution wie sie schon immer stattgefunden hat. Es gab keinen Knall. Die Knall Theorie richt nach, ich weis als Wissenschaftler etwas nicht und darum muss eine unsichtbare Hand her. Bei der Virentheorie verwechsen wir unsere eigenen Probleme mit denen der Saurier. Verändertes Nahrungsangebot und Klima spielten den Säugern lediglich zu pass.
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