Ruhrgebiet 2010 Kulturhauptstadt wozu?

Erfindung einer glänzenden Zukunft: Das Ruhrgebiet will aus Industriekultur Kulturindustrie machen. Tatsächlich nötig wäre die ökologische Wende

Aushängeschild für das Jahr 2010: Die Zeche Zollverein ist so etwas wie der Kulturinbegriff des Ruhrgebietes geworden

Aushängeschild für das Jahr 2010: Die Zeche Zollverein ist so etwas wie der Kulturinbegriff des Ruhrgebietes geworden

Zum Start von Ruhr 2010, der Kulturhauptstadt Europas, eröffnet am kommenden Wochenende das neue Ruhrmuseum in der Essener Zeche Zollverein. In der ehemaligen Kohlenwäsche, wo das schwarze Gold einmal vom »Berg«, dem toten Gestein, getrennt wurde, kann man auf Prometheus’ Spuren der Industrialisierung von Natur nachsteigen, hier wird der »Mythos Ruhr« lebendig.

Der Pott, den heute kaum noch einer so nennt, hat eine große Vergangenheit. Aber wie sieht die Zukunft aus? Glaubt man einem der künstlerischen Direktoren von Ruhr 2010, dem Viva- und Popkomm-Gründer Dieter Gorny, liegt sie in der Kreativwirtschaft. So nennt sich ein Amalgam kultureller Produzenten und Dienstleister, deren Gesamtumsatz Kohle und Stahl locker übertrifft und an den Umsatz der Autobranche heranreicht. Aus Industriekultur werde Kulturindustrie: Auf dem Gärhaus einer stillgelegten Brauerei leuchtet nun das »Dortmunder U« als Wahrzeichen der Medienkunst, und Zollverein ist Weltkulturerbe. Melancholisch wird man dort, wenn der Steiger im Ruhestand sein profundes Wissen als Museumsführer vorträgt – und immer mehr Brachflächen auf der Route Industriekultur einen Kulturbetrieb ausstaffieren, dem es heute schon an Mitteln fehlt, die schönen Ruinen zu bespielen.

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Die Macher der Kulturhauptstadt konnten die notorisch unterschätzte Fünf-Millionen-Metropole gegen namhafte Konkurrenz durchsetzen, weil sie die Karte Nachhaltigkeit ausgespielt und eine vitale Kultur an der Ruhr nach 2010 versprochen haben. Denn generell hängt der Erfolg einer Kulturhauptstadt nicht an den Einnahmen aus Übernachtungen und Eintrittsbilletts oder an Prachtbauten (wie dem von David Chipperfield erweiterten Museum Folkwang), sondern an dem Schub, den sie einer Stadt auf Dauer geben kann.

Das Jahresprogramm kann sich, trotz des Rückzugs potenter Sponsoren und des Wegfalls attraktiver Programmteile, sehen lassen, trüb indes wirken die Aussichten für das Kulturleben der unter »Haushaltsvorbehalt« stehenden Ruhrstädte von 2011 an – es droht der kulturpolitische Offenbarungseid. Und was die ominösen creative industries betrifft, bleibt das Ruhrgebiet, abgesehen von Erfolgsgeschichten wie der Computerspielentwicklung, wohl Durchschnitt. So einfach lässt sich Kultur nicht in bare Münze verwandeln.

Die Montanregion hat einen brutalen Strukturwandel hinter sich. Konzerne wie RWE und ThyssenKrupp haben ausgeharrt, Handelsunternehmen wie Aldi, Metro und Tengelmann dem Revier eine Reihe unsichtbarer Milliardäre beschert, doch der katastrophale Umsatzeinbruch der Stahlindustrie und das ruhmlose Ende von Karstadt/Quelle zeigen, wie brüchig die Stützen der Ruhrgesellschaft sind. Die Menschen zwischen Duisburg und Dortmund sind überdurchschnittlich alt, formal geringer qualifiziert. Stärker als anderswo ist die Region von Arbeitslosigkeit und Abwanderung betroffen.

Ist die Zukunft des Ruhrgebiets wirklich die Musealisierung einer ruhmreichen wie martialischen Historie? Liegen nicht in der Überlebenskraft industrieller Kerne, in der versammelten Intelligenz und im Schrumpfen der Bevölkerung Chancen, die Ruhr 2010 nun mit einer konkreten Utopie untermauern muss: Wie wäre es, wenn die Ingenieure aus den Ruhr-Unis und den Fachhochschulen, die Fraunhofer- und Max-Planck-Forscher nicht auf besser bezahlte Jobs in den Süden der Republik oder ins Ausland abwanderten und von überall her Hochqualifizierte an die Ruhr strömten? Wenn alle zusammen daran arbeiteten, an der Ruhr eine kohlenstoffarme und klimaverträgliche Wirtschaft aufzubauen? Wenn die Konversion zur grünen Metropole also genau dort stattfände, wo die karbone“ Industriegeschichte anhob, die sich als Sackgasse entpuppt hat?

Man darf von Kultur nicht zu viel erwarten. Mit Feste feiern, Sprache erfahren, Musik leben, Bilder entdecken und Theater wagen verbinden Einheimische wie Besucher erst mal die nächste Love-Parade und eine lange Kaffeetafel auf der B1/A40 (alias Ruhrschnellweg) oder Verbundprojekte der 20 Ruhrmuseen (»Mapping the Region«) oder 60.000 Chorsänger auf Schalke.

Leser-Kommentare
  1. Ich denke schon, dass auch die Metropole Ruhr Projekte vorweisen kann, bei denen ein zurück zur Natur eine große Rolle spielt. Ich möchte da auf das über 3-4 Jahrzehnte laufende Projekt der Renaturierung der Emscher und vieler Zuflüsse und Bäche hinweisen. Das ist ein, nach meiner Meinung, vorbildliches Projekt.
    Es werden ca. 400 km Abwasserkanäle in kleine saubere Bäche und Flüsse umgewandelt und werden mithelfen, dem Ruhrgebiet ein völlig neues Gesicht zu geben.
    Dazu kommt dann noch die Emscherinsel, auf der nicht nur Kultur stattfindet, sondern auch die Ökologie eine Rolle spielt.
    Dann kann man die Wandlung von Phoenix West und Ost in Dortmund noch nennen.

    Auf der einen Seite möchte ich darauf hinweisen, dass es Projekte gibt, die vorbildlich sind und auch Ausstrahlungskraft besitzen, aber natürlich würde ich mich auch freuen, wenn man es schaffen könnte, aus dem Ruhrgebiet ein Gebiet zu machen, wo Ökologie nicht nur eine Rolle spielt, sondern eine extrem große Bedeutung bekommt.

    Was ich mir in diesem Artikel gewünscht hätte, dass der Autor ein wenig belegt hätte, wie es sich in der anderen Kulturhauptstadt Europas verhält. Bisher habe ich nur gehört, dass die Millionen Euro dort fast nur zur Sanierung der Museen und Kultureinrichtungen verwendet werden und kaum für spannende Kulturprojekte im Jahr 2010.
    Wie passt das zusammen, mit dem dass die Kulturhauptstadt Europas eigentlich hauptsächlich Kultur fördern soll und dem, dass Istanbul zu den Eco-Cities gehört?

    • TimmyS
    • 08.01.2010 um 11:52 Uhr

    Es stimmt wohl, was macht diese Kulturhauptstadt über nachhaltig. Da einfach kritisch anzumerken ist, dass bestimmte Projekte schnell verpuffen können. Wenn Istanbul hauptsächlich Sanierungen vornimmt, ist das nachhaltiger, denn sie besinnen sich auf das vorhandene, schließlich unterstützt man so die aktuelle Kultur. Es bringt nichts das alte liegen zu lassen und nur neues zu errichten. Was bringen Projekte, die ein großes Tamtam genießen und 2011 verschwunden sind. Ich sehe es auch kritisch, dass Ruhr2010 Visionen aufwirft, wie rund um die Zeche neue Gebäude gebaut werden und Firmen kommen sollen, die Hochqualifizierte anlocken sollen. Aber was ist mit den vorhandenen Bewohnern, die davon nichts haben, die sich wahrscheinlich dann mit steigenden Mieten quälen müssen, und nichts von der neuentstehenden Arbeit haben, da sie nicht ausreichend qualifiziert sind? Ich bin von der Nutzung des Zeche Zollvereins fasziniert aber sehe noch genug Potential, dass nicht genutzt wird.

  2. Selbst mit dem solide unterfütterten Titel „Kulturhauptstadt“ schreiben die Freunde des Ruhrgebiets immer noch lange, traurige, den eigenen Anspruch wegräumende Sätze. Warum hacken sie nicht mal in ihren Textcomputer, ganz nebenbei und nur zum Spaß, eine Botschaft, die ein neues Aufbegehren dieses einstmals „starken Stück Deutschlands“ auf liebenswerte Weise zusammenfasst? Ich lebe gelegentlich in einem Dorf, das sich beständig als eine Weltkunstmetropole erklärt und jede Provinznummer zum internationalen Künstler ausruft. Man muss nicht gleich übertreiben, aber schon zwei etwas positivere Zeilen auf weißem Papier könnten schon etwas mehr bewegen. Ich wünsche den Ruhrstädtern jedenfalls das Glück, dass sich ihren dauernden Minderwertigkeitsgefühlen endlich das Bewusstsein ihrer Möglichkeiten hinzufüge.

    • Clerk
    • 08.01.2010 um 16:13 Uhr

    Was ist denn mit den ehemaligen Montangebieten im Rest der Welt los? Waren die Midlands in England, der Süden von Wales, Asturien in Spanien, Oberschlesien in Polen usw. erfolgreicher mit dem Strukturwandel? Soweit ich weiß, nicht unbedingt.
    Woran liegt das?
    Ich würde gerne einen Artikel sehen, der diese Regionen vergleicht und analysiert.

  3. das ruhrgebiet ist langfristig dem untergang geweiht, weil es dort die wertschöpfung des karbonzeitalters nicht mehr gibt.

    der witz an der industrialisierung war doch, dass die mächtigen hemmungslos gegen kleinen lohn löcher machen, rohstoffe rausholen, diese veredeln und den dreck liegen lassen konnten.
    dass man die bewohner nicht in kassenhäuschen setzen kann, damit sie sich bis ans ende aller tage gegenseitig kino-, opern- oder musicaltickets verkaufen, erscheint mir zumindest plausibel.

    die nachkommen der menschenmassen, die dazu vom lande in die industriereviere gelockt wurden, werden irgendwann auch wieder aufs land zurückströmen. dort wird es vielleicht auch in einer nachindustriellen zivilisation des mangels noch was zu knabbern geben. wer bleibt, wird sich (und das deutet sich heute schon an) in einem mad-max-szenario zurechtfinden müssen, gegen das der schon immer etwas rauhere pott wie ein kindergeburtstag erscheinen wird. entsprechend könnten die wahlzettel ausfallen.
    strukturwandel? wir alle stecken längst mittendrin. und diese 'krise' lässt sich weder wegregieren noch schönschreiben bzw senden. und selbst wenn geld heilen könnte: die milliarden, die man zum umbau des potts bräuchte, werden von den banken gerade wieder verspielt.
    ansonsten: ich lebe gott sei dank auf dem lande und habe einen gemüsegarten.

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    Ich staune nur über diesen Artikel, den ich für wenig sachorientiert halte.

    Man mag trefflich darüber streiten, ob Creative Industries tatsächlich auf Dauer helfen, aber irgendeinen Versuch sollte man schon machen. Angesichts der allgemeinen Konzeptlosigkeit für eine nächste Zukunft macht man damit wenigstens überhaupt einen Schritt. Das ist besser als die Alternativlosigkeit des Autors. Immerhin ist aber Kultur ein wichtiger Image-Träger und zählt unbestritten zu den förderlichsten Faktoren für eine neue wirtschaftliche Zukunft.

    Gar nicht verstehen kann ich auch den Ruf nach mehr ökologischen Inhalten!

    Erstens gibt es tatsächlich die Weiterentwicklung des Emscher Landschaftsparkes, wohl das ökologisch anspruchsvollste stadtplanerische Projekt auf der Welt.

    Zweitens hat die Umnutzung alter Industrieflächen inklusive der darauf aufstehenden Gebäude eine höchste ökologische Priorität. Unter dem Stichwort "Recycling the City" ist das ein deutliches Kontrastprogramm zu den wahnsinnigen Neubaugebieten überall sonst auf der Welt.

    Beides - und mehr - steht in der direkten Nachfolge zur IBA Emscher Park, die zu Recht aks Vorbild genannt wurde.

    Endgültig verspielt hat der Autor bei mir mit der Nennung seines angeblichen Vorbildes Istanbul. Weder das Programm dort in 2010, noch die allgemeine Politik der Stadtentwicklung hat auch nur irgendwas mit Nachhaltigkeit zu tun...

    Ich staune nur über diesen Artikel, den ich für wenig sachorientiert halte.

    Man mag trefflich darüber streiten, ob Creative Industries tatsächlich auf Dauer helfen, aber irgendeinen Versuch sollte man schon machen. Angesichts der allgemeinen Konzeptlosigkeit für eine nächste Zukunft macht man damit wenigstens überhaupt einen Schritt. Das ist besser als die Alternativlosigkeit des Autors. Immerhin ist aber Kultur ein wichtiger Image-Träger und zählt unbestritten zu den förderlichsten Faktoren für eine neue wirtschaftliche Zukunft.

    Gar nicht verstehen kann ich auch den Ruf nach mehr ökologischen Inhalten!

    Erstens gibt es tatsächlich die Weiterentwicklung des Emscher Landschaftsparkes, wohl das ökologisch anspruchsvollste stadtplanerische Projekt auf der Welt.

    Zweitens hat die Umnutzung alter Industrieflächen inklusive der darauf aufstehenden Gebäude eine höchste ökologische Priorität. Unter dem Stichwort "Recycling the City" ist das ein deutliches Kontrastprogramm zu den wahnsinnigen Neubaugebieten überall sonst auf der Welt.

    Beides - und mehr - steht in der direkten Nachfolge zur IBA Emscher Park, die zu Recht aks Vorbild genannt wurde.

    Endgültig verspielt hat der Autor bei mir mit der Nennung seines angeblichen Vorbildes Istanbul. Weder das Programm dort in 2010, noch die allgemeine Politik der Stadtentwicklung hat auch nur irgendwas mit Nachhaltigkeit zu tun...

  4. Ich staune nur über diesen Artikel, den ich für wenig sachorientiert halte.

    Man mag trefflich darüber streiten, ob Creative Industries tatsächlich auf Dauer helfen, aber irgendeinen Versuch sollte man schon machen. Angesichts der allgemeinen Konzeptlosigkeit für eine nächste Zukunft macht man damit wenigstens überhaupt einen Schritt. Das ist besser als die Alternativlosigkeit des Autors. Immerhin ist aber Kultur ein wichtiger Image-Träger und zählt unbestritten zu den förderlichsten Faktoren für eine neue wirtschaftliche Zukunft.

    Gar nicht verstehen kann ich auch den Ruf nach mehr ökologischen Inhalten!

    Erstens gibt es tatsächlich die Weiterentwicklung des Emscher Landschaftsparkes, wohl das ökologisch anspruchsvollste stadtplanerische Projekt auf der Welt.

    Zweitens hat die Umnutzung alter Industrieflächen inklusive der darauf aufstehenden Gebäude eine höchste ökologische Priorität. Unter dem Stichwort "Recycling the City" ist das ein deutliches Kontrastprogramm zu den wahnsinnigen Neubaugebieten überall sonst auf der Welt.

    Beides - und mehr - steht in der direkten Nachfolge zur IBA Emscher Park, die zu Recht aks Vorbild genannt wurde.

    Endgültig verspielt hat der Autor bei mir mit der Nennung seines angeblichen Vorbildes Istanbul. Weder das Programm dort in 2010, noch die allgemeine Politik der Stadtentwicklung hat auch nur irgendwas mit Nachhaltigkeit zu tun...

    Antwort auf "ruhr oder cholera?"
  5. Brauchen Wir/Wir das Fremde/Fremde in Unserer Kultur?

    Sind wir/wir Uns/Uns nicht fremd ge-nug im eig’nen Land, an allgemeiner und sonstiger...Quelle oder spezieller: Deiner Dienst-Stelle...SpielStätte vielleicht ge-nannt,
    wo sich treff-lich streiten lässt, wohl kaum in Echt mit Schlägerei auf der Bühne, die man Spiegel_Bild von Gesellschaft nennt....enden wird. Weil da-für sind wir/wir/wir doch viel zu kultiviert?? Hähhh??Kaum glauben wir/wir/wir, könnten ver-zichten zu dichten uns Geschichten im eig’nen Land!

    Was motiviert zu ärgern dich?? Ist nicht Gesellschaft fremder Wes’n auf fremdn Wies’n,
    von der einen oder uns’rer eignen nationalität, der/deren Du nach-hängst schon seit langer Zeit. Warst Du auch ein Fremder im Gast-, Dir dich Dir ge-bendem Gast-Geber-Land!!
    Ist’s die Suche nach der Fremd_Heit, die vor-an uns/Uns/uns ge-treibt?? Was be-kommst du da-für, wann kommt das Beben. Wann klopft es an, das Donner-Grollen. Nachts im Auto-
    in Süd-Frank-Reich nicht?? Oder in Therapie Ende 1989, gar 1999. Was ist es, dass Du aus Deiner ...Arbeit...ziehst, so pur für Dich auch nur, nicht aus-schliess-lich- aus-ge-schlossen, ver-steht sich... tust es na-tür-lich auch für ganz wen anders. Ver-pulverst Dich?? Wwwwwie lange so noch an Dir? Hebst Dich für Nichts, niemande auf, für Gar-Nichts auf??

  6. Zieht’s uns in die Fern, woll’n wir auch mal bleib’n un-er-kannt. Das ge-lingt uns dd/dreien weniger, hier sel-ten, über ge-le-gent-lich bis nie...!! Woran liegt das sind du und ich, Du, der Große mit Paulchen, dem Panther, ein großer, der im Sommer nicht immer...gleich...zurück... zur Hei-mat findet kleine, Grosse Nim-mer-Satt, berechtigt oder un-be-gründet. Grenzen-Los am Suchen, nach Voll-Kommen-Heit in Stufen?? Ideologie hier oder Wahr-Heit, das die fremde/der fremde trägt da mit hi-nein?? Brauch’n wir/Wir das f/fremde, oder grenzt uns/Uns das am Ende nicht ordent-lich nur aus?? Brauch’n wir/Wir das fremde/fremde?? Um uns/Uns da-ge-gen auf-zu-leh-nen. Das müssen wir/Wir in un-mittel-barer Nach_Bar_Schaft, mischt sich da was ein, was uns Schülern, Dir und mir en Hauf’n Prob-Leme ein-ge-bracht....??

    Lass’n wir das zu, so passen wir nicht auf?? Ist es so? Von wem gibt’s da-für denn app-Laus?? Und über-haupt: W/wie ist das mit app-Laus im, dem Kultur-Betrieb?? Lohnt es sich da-nach zu streb’n. Denn wo-von lebt der Mensch?? Was macht ihn glück-lich?? Was bremst??? Was zügelt?? Was macht schwach?? Das zu-Lasten fremder Eigen-Schaft, die selt-sam Freude macht...Kummer schafft im Ver-Such zu motivier’n, zu b’stimm’n, zu sag’n: hey baby... oder: Hallo, ich geh’ jetzt schwimm’n....geht wer mit??Be-stimmt??

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