Bedrohung für das Klima Wachstum bedeutet Selbstzerstörung
Aller Effizienztechnik zum Trotz: Wird die Wirtschaft des "immer mehr" nicht infrage gestellt, kommt es zur Klimakatastrophe
© Peter Parks/AFP/Getty Images

Überfüllte Straßen in der chinesischen Stadt Huozhou. Wie andere große Nationen auch setzt Chinas Wirtschaft konsequent auf Wachstum - und gefährdet dadurch das globale Ökosystem
Wahnsinn war für Albert Einstein die Dummheit, immer das Gleiche zu tun, aber andere Ergebnisse zu erwarten. Das gilt auch für den Glaubenssatz »Wachstum, Wachstum über alles«. Ost und West, Nord und Süd sind sich einig wie feindliche Zwillinge, dass dies der Garant für Wohlstand und Beschäftigung ist. Sinkt das Wachstum, verfallen ganze Nationen in kollektive Depression.
In der totalen Fixierung auf Wachstum liegt der tiefere Grund für das desaströse Scheitern der Kopenhagener Klimakonferenz. Die dahinter stehende Denkweise brachte 2002 der damalige US-Präsident George W. Bush bei seinem Nein zum Kyoto-Protokoll auf den Punkt: »Unsere Ablehnung beruht auf dem gesunden Menschenverstand, der uns sagt, dass dauerhaftes Wachstum der Schlüssel zum Fortschritt in Umweltfragen ist.« Die Industriestaaten und die Schwellenländer sind derart auf Wachstum fixiert, dass sie Verpflichtungen zur Reduktion des Kohlendioxidausstoßes als Bedrohung für ihre Wirtschaft und für ihre Rolle in der Welt empfinden. Es wird immer schwieriger, die globale Erwärmung auf zwei Grad Celsius zu begrenzen. Die ersten Opfer der Tatenlosigkeit werden die armen Länder in Afrika, Asien und Lateinamerika sein.
Studien von William Clark belegen, dass in den vergangenen 40 Jahren die Natur weit stärker geschädigt wurde als in den 500 Jahren zuvor. In der Prognose der Internationalen Energieagentur steigt der Energieverbrauch bis zum Jahr 2020 um weitere 60 Prozent an, überwiegend aus fossilen Quellen. Allein in den vergangenen acht Jahren erhöhte sich die Konzentration des klimaschädlichen Kohlendioxids um 30 Prozent.
Michael Müller (61) ist Bundesvorsitzender der NaturFreunde Deutschlands und Mitglied im Präsidium des Dachverbands der Umwelt- und Naturschutzverbände
Um das knapper werdende Öl wird seit mehr als 20 Jahren Krieg geführt. Viele Konflikte in Afrika sind nur vor dem Hintergrund des ökologischen Kolonialismus zu verstehen, mit dem sich China, die USA, Russland oder auch EU-Staaten den Zugriff auf Rohstoffe sichern wollen. Seit 1992 gehört das zum Aufgabenkatalog der Nato.
Die Quantität des Wachstums schlägt in eine neue Dimension der Naturzerstörung um. Zwischen 1980 und 2001 verdoppelte sich die globale Wirtschaftsleistung. Trotz einer deutlichen Effizienzsteigerung wurden im gleichen Zeitraum 70 Prozent der globalen Ökosysteme schwer geschädigt. Im Krisenjahr 2008 wuchs die Weltwirtschaft »nur« um drei Prozent. Der Versuch, durch Effizienztechnik den Energie- und Rohstoffverbrauch vom Wirtschaftswachstum zu entkoppeln, reicht nicht aus, um die ökologische Selbstzerstörung unserer Zivilisation zu verhindern.
Hubert Weiger (62) ist Professor für Naturschutz und nachhaltige Entwicklung und Vorsitzender des BUND (Bund für Umwelt- und Naturschutz Deutschland)
Egal – für den russischen Regierungschef Wladimir Putin bleibt »ohne Wachstum alles nichts«. Chinas Premier Wen Jiabao lehnt die westliche Demokratie ab, weil sie ein Wachstum von acht Prozent gar nicht erreichen könne. Ohne ein gewaltiges Wachstum fürchtet US-Präsident Barack Obama eine Wiederholung der Weltwirtschaftskrise von 1929. Angela Merkel, die sich als Klimakanzlerin feiern lässt, ficht ein »Wachstumsbeschleunigungsgesetz« durch, das nicht einmal 15 Prozent für den Klima- und Umweltschutz bereitstellt.
Sie alle rasen auf den Abgrund zu, obwohl die Endlichkeit der Rohstoffvorkommen und die Belastungsgrenzen der Natur seit Jahrzehnten bekannt sind. Im Prager Frühling von 1968 forderte die Nationale Akademie der Wissenschaft den Umstieg vom extensiven auf ein intensives Wachstum. 1972 veröffentlichte der Club of Rome die Meadows-Studie über die Grenzen des Wachstums. 1987 verlangte der Brundtland-Bericht den Wechsel zu einer nachhaltigen Entwicklung. Im selben Jahr warnten die Deutsche Physikalische und die Meteorologische Gesellschaft vor einer globalen Erwärmung um drei Grad Celsius bis zum Ende dieses Jahrhunderts.
Ohne grundlegende Wirtschaftsreformen wird sich nichts ändern. Die Klimakrise wie die Finanzkrise sind zwei Seiten des Wirtschaftskriegs mit der Zukunft, getrieben von der Finanzgier des Kapitalmarkts und der Ausplünderung der natürlichen Lebensgrundlagen. Dieser Krieg kann nicht mit denselben Methoden beendet werden, mit denen er immer noch geführt wird. Vielmehr müssen wir die Ursachen, Triebkräfte und Interessen dahinter verstehen. Dann erst ändert sich etwas.
Jetzt sind die Umwelt- und Naturschutzverbände gefordert, eine breite Debatte über Wachstum zu beginnen, damit die Leitidee der Nachhaltigkeit nicht länger für alles und nichts missbraucht werden kann. Es geht um Demokratie, Gerechtigkeit und Freiheit. Ohne eine im wahren Sinne des Wortes nachhaltige Kultur, die Genügsamkeit und Selbstbeschränkung kennt, sind diese Werte nicht zu verteidigen oder zu erreichen.
In vielen Bereichen geht es ums Schrumpfen: Stagnation im jetzigen Energiesystem würde Klimawandel und Ressourcenabbau zwar verlangsamen, aber nicht beenden. Viele Produkte müssen langlebiger und naturschonender werden in einer neuen Art von Kreislaufwirtschaft.
Erst die Wachstumsdebatte setzt die in Kopenhagen verdrängten Fragen auf die Tagesordnung. Dafür sind auch neue Maßstäbe zur Bewertung von Lebensqualität und Wohlbefinden notwendig, wie sie die Glücksforschung vorgeschlagen hat.
John Maynard Keynes hat in seinen Langfristbetrachtungen ein mögliches Eldorado beschrieben. Für ihn ist eine »Stagnationswirtschaft« die Chance auf eine »gute Gesellschaft«. Keynes forderte ein dauerhaftes Rohstoff- und Energieregime, das 1949 auch in die Havanna-Charta der UN aufgenommen wurde. Doch diese Ideen müssen gegen starke wirtschaftliche Interessen und überholte Denkweisen durchgesetzt werden.
- Datum 09.01.2010 - 18:06 Uhr
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- Quelle DIE ZEIT, 07.01.2010 Nr. 02
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Der fantastische Artikel bereitet den Weg zu einem notwendigen CHANGE zum PEACE BUSINESS vor:
Das Buch der TRANSCEND University Press, "Peace Business: Humans and Nature Above Markets and Capital" (Friedenswirtschaft: Menschen und Natur vor Märkten und Kapital) von Jack Santa Barbara, Fred Dubee und Johan Galtung (2009) untersucht,
"wie eine Firma geleitet werden kann, um den Frieden zu fördern. Das bedeutet, direkte, strukturelle und kulturelle Gewalt zu vermindern (negativer Frieden), und die Grundbedürfnisse für Leben, Wohlbefinden, Freiheit und Identität aller Menschen zu befriedigen, gleichberechtigte Beziehungen zwischen den Menschen aufzubauen, und die Natur für künftige Generationen zu schonen (positiver Frieden). Dies ist eine grosse Herausforderung, die Prioritäten in der Produktion zu ändern, die Organisation von Firmen neu zu gestalten, und globale Zusammenarbeit zum Wohl aller zu entwickeln."
http://www.world-peace-ac...
genau diese Ziele hat der Sozialismus, nur sollte er demokratisch sein!
genau diese Ziele hat der Sozialismus, nur sollte er demokratisch sein!
... die ersten Eisenbahnen fuhren, war diese ermüdende Leier "Technischer Fortschritt contra Umwelt" bereits Teil der veröffentlichten Meinung.
Mit den im Beitrag vorgestellten Ansichten und Pseudoschlussfolgerungen würden wir heute noch unser Wildbret im Lauf ereilen.
Fast schon hätte ich den Kommentar als Bedenklich gemeldet... aber dann...
[ entfernt: Bitte verzichten Sie auf persönliche Angriffe gegenüber anderen Usern und bemühen Sie sich um eine sachbezogene Debatte. Danke. Die Redaktion/m.e. ]
Technischer Fortschritt ist nicht das Problem.
Als Daimler, Benz und Opel das Auto erfanden, war nicht annähernd absehbar, dass das Problem einmal darin bestehen würde (könnte), dass in Deutschland 55 Mio Kfz zugelassen sein würden.
Als vor fast 40 Jahren der PC und vor nicht 20 Jahren das Internet "erfunden" wurde, war nicht am fernsten Horizont sichtbar, dass die EDV-Technik 5-10 Prozent des gesamten Welt-Energieverbrauchs verschlingen würde.
Will sagen:
Eine Erfindung-an-sich ist nicht das Problem, sondern (neben Tauglichkeit und Akzeptanz) die folgenden Faktoren:
1.
offene Märkte, die Produzenten das Produzieren und Käufern das Kaufen erlauben
2.
also offene Gesellschaften, die Teilhabe aller Mitglieder erlauben
(Fortsetzung)
Plausibilitäts-Check:
Die europäischen Gesellschaften des Mittelalters waren ökologisch kaum gefährlich, weil die sehr hierarchischen Adels- und Klerus-Herrschaften dem Rest des Volkes wenig Teilhabe an Wissen, Fortschritt und Gütern ließ.
Lange zuvor im Römischen Reich waren Wissen, Fortschritt und Güter jedoch (ähnlich wie heute) Allgemeingut; es gab starke Elemente von Rechtsstaat und Demokratie, die das ermöglichten bzw. sicher stellten. Folge: Enormer Resourcen-Verbrauch. In Nordafrika und auf dem Balkan wurden die Wälder abgeholzt für den Flottenbau; allein zum Betrieb bzw. Anheizen der Saunen (jeder mittlere Garnisonsstatt hatte aufwändige,luxuriöse Saunen) wurde ein Waldbestand abgeholzt, der - über das ganze Römischer Reich gesehen - der Fläche etwa des heutigen Saarlandes entsprach. Schier der Wahnsinn, damals schon.
Ist nun die Erfindung der Sauna an sich das Problem?
Doch wohl kaum.
Es ist die Teilhabe aller.
Es ist die Offenheit des Systems.
Es ist ein Gedanke von (Güter-)Gerechtigkeit.
Das könnte zu folgender Vermutung führen:
dass der Planet nur zu retten ist, (a) entweder durch Aufgabe einer offenen, auf Gleichberechtigung fußenden und abzielenden Gesellschaftsordnung, (b) oder durch Abkehr vom Wunsch aller Menschen, über einfachen Bedarf hinaus nach Gütern, Wohlstand, Luxus zu streben.
Wer wollte das entscheiden?
Wenn Sie in der geistreichen Vorausschau ebenso geübt wären, wie Sie in Ihrer überheblichen Rückschau klug zu sein vorgeben, könnte ich Ihrer Einschätzung sogar noch etwas abgewinnen. Doch bekanntermaßen schwächeln wir Menschen in der Prognosedisziplin gewaltig.
Entwicklungslinien der Vergangenheit, selbst wenn sie erfolgreich waren, dürfen keinesfalls ungeprüft und leichthändig in die Zukunft verlängert werden. Aufgrund dessen, was wir heute über ökologische Prozesse wissen und beobachten können, wäre es über die Maßen verantwortungslos, so weiterzumachen wie bisher. Falls doch und die Sache geht schief - ein zweite Erde steht nicht zur Verfügung!
Vorsicht ist insofern keine gering zu schätzende Tugend, sondern immer noch die Mutter der Porzellankiste.
Fast schon hätte ich den Kommentar als Bedenklich gemeldet... aber dann...
[ entfernt: Bitte verzichten Sie auf persönliche Angriffe gegenüber anderen Usern und bemühen Sie sich um eine sachbezogene Debatte. Danke. Die Redaktion/m.e. ]
Technischer Fortschritt ist nicht das Problem.
Als Daimler, Benz und Opel das Auto erfanden, war nicht annähernd absehbar, dass das Problem einmal darin bestehen würde (könnte), dass in Deutschland 55 Mio Kfz zugelassen sein würden.
Als vor fast 40 Jahren der PC und vor nicht 20 Jahren das Internet "erfunden" wurde, war nicht am fernsten Horizont sichtbar, dass die EDV-Technik 5-10 Prozent des gesamten Welt-Energieverbrauchs verschlingen würde.
Will sagen:
Eine Erfindung-an-sich ist nicht das Problem, sondern (neben Tauglichkeit und Akzeptanz) die folgenden Faktoren:
1.
offene Märkte, die Produzenten das Produzieren und Käufern das Kaufen erlauben
2.
also offene Gesellschaften, die Teilhabe aller Mitglieder erlauben
(Fortsetzung)
Plausibilitäts-Check:
Die europäischen Gesellschaften des Mittelalters waren ökologisch kaum gefährlich, weil die sehr hierarchischen Adels- und Klerus-Herrschaften dem Rest des Volkes wenig Teilhabe an Wissen, Fortschritt und Gütern ließ.
Lange zuvor im Römischen Reich waren Wissen, Fortschritt und Güter jedoch (ähnlich wie heute) Allgemeingut; es gab starke Elemente von Rechtsstaat und Demokratie, die das ermöglichten bzw. sicher stellten. Folge: Enormer Resourcen-Verbrauch. In Nordafrika und auf dem Balkan wurden die Wälder abgeholzt für den Flottenbau; allein zum Betrieb bzw. Anheizen der Saunen (jeder mittlere Garnisonsstatt hatte aufwändige,luxuriöse Saunen) wurde ein Waldbestand abgeholzt, der - über das ganze Römischer Reich gesehen - der Fläche etwa des heutigen Saarlandes entsprach. Schier der Wahnsinn, damals schon.
Ist nun die Erfindung der Sauna an sich das Problem?
Doch wohl kaum.
Es ist die Teilhabe aller.
Es ist die Offenheit des Systems.
Es ist ein Gedanke von (Güter-)Gerechtigkeit.
Das könnte zu folgender Vermutung führen:
dass der Planet nur zu retten ist, (a) entweder durch Aufgabe einer offenen, auf Gleichberechtigung fußenden und abzielenden Gesellschaftsordnung, (b) oder durch Abkehr vom Wunsch aller Menschen, über einfachen Bedarf hinaus nach Gütern, Wohlstand, Luxus zu streben.
Wer wollte das entscheiden?
Wenn Sie in der geistreichen Vorausschau ebenso geübt wären, wie Sie in Ihrer überheblichen Rückschau klug zu sein vorgeben, könnte ich Ihrer Einschätzung sogar noch etwas abgewinnen. Doch bekanntermaßen schwächeln wir Menschen in der Prognosedisziplin gewaltig.
Entwicklungslinien der Vergangenheit, selbst wenn sie erfolgreich waren, dürfen keinesfalls ungeprüft und leichthändig in die Zukunft verlängert werden. Aufgrund dessen, was wir heute über ökologische Prozesse wissen und beobachten können, wäre es über die Maßen verantwortungslos, so weiterzumachen wie bisher. Falls doch und die Sache geht schief - ein zweite Erde steht nicht zur Verfügung!
Vorsicht ist insofern keine gering zu schätzende Tugend, sondern immer noch die Mutter der Porzellankiste.
Endlich fängt sich in unseren Gesellschaften an ein Problembewusstsein zu entwickeln. Es wird immer mehr verstanden, dass der Wachstumszwang eher als Glaubensansatz zu sehen ist.
Es wird Zeit, dass endlich die Ökonomen zu Wort kommen, die sich mit diesen Themen schon lange beschäftigen.
Die Neoklassistische Garde hat versagt und sollte dringend in den Universitäten und Forschungseinrichtungen ersetzt werden.
Kommunismus = Sowjetmacht Elektrifizierung des ganzen Landes.
Aus der Sowjetmacht ist – vielleicht auch leider – nichts geworden, und sie wird – zumindest so wie von Sozialisten ersonnnen - auch nie zu verwirklichen sein. Basta! Das Land ist zwar durchgehend elektrifiziert worden, doch es verfiel in eine realsozialistische Dunkelheit ohne Beispiel und ohne Ende. Basta! Ebenso am Ende ist die ganze sozialistisch unterwanderte Mischpoke, auch political correctness genannt, angelangt und zwar weltweit, und auch hier ganz einfach... Basta!
Folgendes jedoch schafften sie im Uebermass: Entfremdung unter den Menschen, Entromantisierung bzw. Vermaterialisierung der menschlichen Lebensweise, Veroberflaechung und Fachveridiotisierung des Menschen, Vergoettlichung des Progresses (ein Begriff so wenig wie Gott erklaerbar!) und des Konsumrausches, Vermuellung und Verpestung der Umwelt (am allerwenigsten ihre Erwaermung!), weitgehende Entwurzelung bzw. Enttraditionalisierung der Menschheit.
Die mit Wertkonservatismus einhergehende Rueckbesinnung, Bescheidenheit und Naturverbundenheit tratten sie wolllustig in die Muelltonnen und gaben sie der Laecherlichkeit preis... doch damit NICHT Basta! Diese Werte werden neu entstehen, wie Foenix aus der Asche, weil ohne dieser halt nichts mehr geht!
Kommunismus = Sowjetmacht Elektrifizierung des ganzen Landes.
Aus der Sowjetmacht ist – vielleicht auch leider – nichts geworden, und sie wird – zumindest so wie von Sozialisten ersonnnen - auch nie zu verwirklichen sein. Basta! Das Land ist zwar durchgehend elektrifiziert worden, doch es verfiel in eine realsozialistische Dunkelheit ohne Beispiel und ohne Ende. Basta! Ebenso am Ende ist die ganze sozialistisch unterwanderte Mischpoke, auch political correctness genannt, angelangt und zwar weltweit, und auch hier ganz einfach... Basta!
Folgendes jedoch schafften sie im Uebermass: Entfremdung unter den Menschen, Entromantisierung bzw. Vermaterialisierung der menschlichen Lebensweise, Veroberflaechung und Fachveridiotisierung des Menschen, Vergoettlichung des Progresses (ein Begriff so wenig wie Gott erklaerbar!) und des Konsumrausches, Vermuellung und Verpestung der Umwelt (am allerwenigsten ihre Erwaermung!), weitgehende Entwurzelung bzw. Enttraditionalisierung der Menschheit.
Die mit Wertkonservatismus einhergehende Rueckbesinnung, Bescheidenheit und Naturverbundenheit tratten sie wolllustig in die Muelltonnen und gaben sie der Laecherlichkeit preis... doch damit NICHT Basta! Diese Werte werden neu entstehen, wie Foenix aus der Asche, weil ohne dieser halt nichts mehr geht!
Der Westen lässt nichts unversucht um seine Vormachtstellung zu erhalten. Dieser ganzer Klimahype dient nur dazu um im Westen etwas Wachstum zu generieren und gleichzeitig versucht man damit den Wachstum von China, Indien und Russland zu begrenzen.
Auf den Wachstumszwang durch das Zins-und Zinsezins-)System hat vor allem Professor Bernd Senf hingewiesen (s. Wikipedia).
Ein anderer Autor vergleicht in dem Buch "Fließendes Geld" das Zinssystem mit dem verderblichen Ring aus dem Buch "Der Herr der Ringe". (Der Ring muss zurück ins Feuer.)
Wenn auch die menschengemachte Klimaerwärmung lediglich ein große Bauernfängerei ist, so stimmt es doch, dass die Wirtschaft nicht unendlich wachsen kann.
Wer nun aber nur ein klitzekleines Bisschen von dem verstanden hat, was Silvio Gesell gesagt hat, dem muss klar sein, dass Wachstum sein muss - so lange es den Zins gibt. Und warum wohl, hat der Liebe Gott den Zins schon im Alten Testament verboten?
Ob und wie man dieser grundlegenden Tatsache der Wirtschaft aber irgendeinmal Rechnung tragen wird, das ist die große Frage...
Fokko vom Fantasy-Blog/Selbstversorger-Blog
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http://fokko.wordpress.com/
http://selbstversorger-bl...
Es ist der HERR, dein GOTT im AT. Es ist der rächende und strafende GOTT. Und wir täten sicher gut daran,auf seine Gesetze zu hören.
Über die Grenzen des Wachstums wurde schon Anfang der siebziger Jahre diskutiert und geschrieben. Das Thema ist also beileibe nicht neu und hat vor allem nichts mit "Bangemachen" sondern mit dem Einsatz des gesunden Menschenverstandes zu tun; sofern es den noch gibt, Dr. Sorglos.
Es ist der HERR, dein GOTT im AT. Es ist der rächende und strafende GOTT. Und wir täten sicher gut daran,auf seine Gesetze zu hören.
Über die Grenzen des Wachstums wurde schon Anfang der siebziger Jahre diskutiert und geschrieben. Das Thema ist also beileibe nicht neu und hat vor allem nichts mit "Bangemachen" sondern mit dem Einsatz des gesunden Menschenverstandes zu tun; sofern es den noch gibt, Dr. Sorglos.
Der Artikel ist packend geschrieben und hat 100% recht.
Es tut sich ja was.... wer hätte vor 20 Jahren gedacht das solche ökologische Themen es auf die Titelseiten schaffen?
Leider muß sich auch etwas tun, denn Leute es geht hier um unseren A**** nicht den von China, USA, etc.
Auch Chinesen atmen Sauerstoff oder leiden unter Dürre, ähnlich wie Menschen in Afrika und Kalifornien.
Drastisch wird sich aber erst etwas ändern wenn die wirklich bitteren Naturkatastrophen anfangen, vielleicht haben wir noch ein paar gute Jahre...
Endlich einmal wieder ein Angst-Artikel.
Danke, ZEIT!
Gerade lese ich, dass dies der kälteste Winter in Florida seit über 100 Jahren ist. Wie passt dies ins Bild?
"Regieren durch Angst" bezieht sich sicherlich auf die jahrzehntelange "Sicherheits-Politik" des "Militärisch-Industriellen-Komplexes" (Eisenhower, der zur Zeit durch Angst-Mache den Erdenbürgern weltweit ca 1 400 Milliarden Dollar (!!) Steuern aus der Tasche zieht!
Unglaublich erfolgreiches "Regieren durch Angst",Sr.Sorglos,
Sie haben völlig Recht, nur mit falschem Bezug !
Gerade lese ich, dass dies der kälteste Winter in Florida seit über 100 Jahren ist. Wie passt dies ins Bild?
"Regieren durch Angst" bezieht sich sicherlich auf die jahrzehntelange "Sicherheits-Politik" des "Militärisch-Industriellen-Komplexes" (Eisenhower, der zur Zeit durch Angst-Mache den Erdenbürgern weltweit ca 1 400 Milliarden Dollar (!!) Steuern aus der Tasche zieht!
Unglaublich erfolgreiches "Regieren durch Angst",Sr.Sorglos,
Sie haben völlig Recht, nur mit falschem Bezug !
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